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Restaurant
W Santiago
Isidora Goyenechea 3000
Las Condes Santiago
Chile
www.starwoodhotels.com/whotels/property/overview/index.ht...
(56)(2) 770 0000
Der W110 wurde von 1961 bis 1968 hergestellt, sie gehören der oberen Mittelklasse an und ersetzten die „Ponton-Reihe“ W120/W121.
Besonderheit und Erkennungsmerkmal des W110 waren die Heckflossen, mit denen der Hersteller Mercedes, der normalerweise für ein eher konservatives Design stand, ungewöhnliche Zugeständnisse an die damals herrschende Mode aus den USA machte. Die gradlinige, elegante Karosserieform mit den seitlichen Sicken im Blech wurde vom damaligen MB-Chefdesigner Karl Wilfert und seinem Team entwickelt. Verglichen mit amerikanischen Fahrzeugen fielen die Heckflossen beim W110 allerdings recht klein aus. Der Hersteller nannte sie ein wenig verschämt „Peilstege“, welche das Einparken erleichtern sollten - denn sie markierten klar das Ende des Autos. Ein weiterer Punkt dieser neuen Karosserie war die Sicherheit: Sie besaß eine stabile Fahrgastzelle und verformbare Knautschzonen. Mercedes führte damit umfangreiche Crashtests durch, z.B. wurde ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit über eine Rampe zum Überschlagen gebracht.
Die Dieselversionen 190 D und 200 D waren aufgrund ihrer Langlebigkeit und Zuverlässigkeit, verbunden mit dem Fahrkomfort, dem sehr großen Kofferraum und den günstigen Treibstoffkosten das meistgefahrene Taxi ihrer Zeit, was wohl die größeren Produktionszahlen der Dieselmodelle im Gegensatz zu den Benzinern erklärt. Fahrleistungsmäßig waren die Diesel mit einem Leergewicht von knapp 1,4 Tonnen und 55 PS recht untermotorisiert. Die Höchstgeschwindigkeit bei den Versionen mit Automatikgetriebe betrug 127 km/h, die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h lag mit Schaltgetriebe bei 29 Sekunden - was ungefähr den Werten eines VW Käfer 1200 mit 34 PS entspricht. Mercedes-Benz war bis Anfang der 1970er-Jahre quasi alleiniger Hersteller von Diesel-Pkw in Deutschland.
(Text: Wikipedia)
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Der Mercedes-Benz W108/W109 war ein Oberklasse-Modell von Mercedes-Benz und war von 1965 bis 1972 auf dem Markt.
Modellbezeichnungen der Wagen waren 250 S, 250 SE, 280 S, 280 SE, 280 SEL, 300 SE, 300 SEL, 280 SE 3.5, 280 SEL 3.5, 300 SEL 3.5 und 300 SEL 6.3.
The CM9 have served me well, but I'm looking for a change. Looking at the B&W 800 series and Sonus Faber.
Contact Print Location: B22.85
Dark Room Details:
* Fliter: 3
* Time: 17
* Aperture: 11
* Height: 40
(Special Treatment: -1, +2)
The former Delaware Lackawanna & Western station still stands proud in Binghamton, NY. Fujichrome Provia 100F, November 2009, © Joe Geronimo.
Photographed by Mert Alas & Marcus Piggott, Model: Natalia Vodianova,
W, August 2006 issue
via: Style.com
A Jumping Spider w/a Soldier Fly as supper. This guy landed on Dr. Glinda Del Prado's car during Benjie's workshop.
From 1944 to 1933, the red "W" on top of the Woodward's Department Store building was a part of Downtown Vancouver's skyline. The sign disappeared from sight when the old building was torn down to give way to a new building. On the evening of January 16th 2010, about a week after the new sign made its appearance, a celebration took place to light up the iconic "W" once more.
www.miss604.com/2010/01/woodwards-w-rises-again.html
Vancouver, British Columbia
A B & W HDR of the local boardwalk. It's been fairly busy this week with lots of tourist in the local area.
2015 Integrity Toys Cinematic Convention W Club Luncheon Full Video Here: www.youtube.com/watch?v=1v0E6E1CpXc