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Vulkan Air 199 climbing southbound out of Prestwick.
Vulkan Air
Antonov An-26B
UR-CQV
In-Flight - Scotland
20th January 2022
Eine Nahaufnahme des Gipfels des Vulkans Sabancaya in den peruanischen Anden, nahe dem Colca Canyon. Aus mehreren Öffnungen am Gipfel steigt eine dicke Säule aus weissem Rauch und Dampf senkrecht in den klaren, blauen Himmel auf. Die Hänge des Vulkans sind karg und bestehen aus grauer Vulkanasche und Gestein.
Crater Lake ist ein Kratersee des Vulkans Mount Mazama im Süden des Bundesstaates Oregon in den Vereinigten Staaten. Crater Lake ist das zentrale Objekt des Crater-Lake-Nationalparks und zeichnet sich durch seine ungewöhnlich tiefblaue Farbe aus. Der See entstand durch die Füllung der Caldera mit Regenwasser. Die Wassermenge tauscht sich etwa alle 250 Jahre aus. Die Wasseroberfläche hat eine Höhe von 1883 m ü.d.M. und eine Fläche von 53,2 km². Die Uferlänge misst 35,1 km. Der See hat eine horizontale Ausbreitung von 8 mal 9,6 km und eine durchschnittliche Tiefe von 350 m, der tiefste Punkt ist 594 m. Er ist der tiefste See der USA.
(Quelle: Wikipedia 2018)
Am nächsten Morgen strahlte die Sonne vom Himmel und wir entdeckten, dass die tiefhängenden Wolken am Vortag etwas wichtiges verborgen hatten. Da gab es auf der anderen Seite des Sees einen Vulkan mit Schneedecke, der auf den ersten Blick an den Fujisan erinnert. Es ist der Youteizan. Doch wegen seiner Ähnlichkeit mit dem Fujisan wird er auch "Fuji von Hokkaido" genannt.
Der Youteisan ist ein inaktiver Schichtvulkan. Seine Höhe beträgt 1898 m. Die letzte Eruption war 1050 v. Chr.
Die Gipfelspitze bzw. der Kraterrand war trotz des blauen Himmels fast immer von einer Wolke umhüllt.
Der neue Vulkan
Der Vulkanberg entstand in der Zeit von 1943 bis 1945. Genau genommen ist es ein Kryptodom. An der Stelle, wo er sich jetzt befindet, war zuvor kein Berg. Aber in den o.g. Jahren gab es unendlich viele Erdbeben in dem Gebiet. Es entstanden Spalten und der Boden brach auf und wölbte sich empor. Es gab schließlich einen Ausbruch, dessen Lavastrom Wälder und Häuser zerstörte und sich in den Toya See ergoss. Der Vulkanberg wuchs weiter an und kam dann im September 1945 zum Stillstand. Aber immer noch raucht es aus ihm heraus.
Das Bild zeigt eine weite, vulkanische Landschaft im Teide Nationalpark auf Teneriffa unter einem klaren, blauen Himmel. Der Vorder- und Mittelgrund sind geprägt von einer sandigen, ockerfarbenen Ebene, die mit zahlreichen rötlich-braunen Lavagesteinsbrocken und kleineren Felsen übersät ist. Zwischen den Felsen wächst spärliche, buschige Vegetation in Grüntönen, die an die trockene Umgebung angepasst ist. Im Hintergrund erheben sich mehrere dunklere Berge. Auf dem höchsten sichtbaren Gipfel in der Ferne ist deutlich das Observatorium des Teide mit seinen charakteristischen Kuppeln und Türmen zu erkennen. Die Szene vermittelt den Eindruck einer kargen, aber beeindruckenden Naturlandschaft, typisch für vulkanische Hochgebirge.
Eine weite, trockene Landschaft in den peruanischen Anden. Im Vordergrund erstreckt sich ein Hügel, der mit goldgelbem Ichu-Gras und vereinzelten Sträuchern bewachsen ist. Dahinter erheben sich karge, braune Berge unter einem strahlend blauen Himmel. In der Ferne thront der schneebedeckte Gipfel des Vulkans Nevado Mismi. Die Aufnahme wurde auf dem Weg nach Yanque in der Region Arequipa, Peru, gemacht.
Der neue Vulkan
Der Vulkanberg entstand in der Zeit von 1943 bis 1945. An der Stelle, wo er sich jetzt befindet, war zuvor kein Berg. Aber in den o.g. Jahren gab es unendlich viele Erdbeben in dem Gebiet. Es entstanden Spalten und der Boden brach auf und wölbte sich empor. Es gab schließlich einen Ausbruch, dessen Lavastrom Wälder und Häuser zerstörte und im Toya See endete. Der Vulkanberg wuchs weiter an und kam dann im September 1945 zum Stillstand. Aber immer noch raucht es aus ihm heraus.
Eine Weitwinkelaufnahme der Plaza de Armas in Arequipa, Peru, an einem sonnigen Tag. Im Vordergrund ist eine breite Kopfsteinpflasterstrasse zu sehen, an deren Rand ein moderner Holzpflanzkübel steht. Links erstreckt sich ein Park mit hohen Palmen, einem blühenden Jacaranda-Baum und Menschen, die auf Bänken sitzen. Im Hintergrund dominiert die beeindruckende Basilika-Kathedrale von Arequipa aus hellem Sillar-Gestein die Szene. Rechts flankiert ein langes Gebäude mit einer Kolonnade aus Bögen die Strasse. In der Ferne ist der schneebedeckte Gipfel des Vulkans Misti unter einem blauen Himmel mit leichten Wolken zu erkennen.
angestrahlte Leichtigkeit - Wärme erzeugt manchmal "punktuell", manchmal flächig, heftigste Leidenschaftsausbrüche ... in der Natur ... ;-) ...
ƒ/4.0
120.0 mm
1/1600
125
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AKE "Bergische Runde" / Große Rundfahrt 3
796 690-6 / 996 299-4 / 996 748-0 / 996 309-1 / 796 802-7.
DPE: Solingen Hbf - Wuppertal Oberbarmen ( - Solingen Hbf)
Hofschaft Birgden II, 22.09.2019
Nahaufnahme einer zerklüfteten Felsenklippe an der Küste von Teneriffa, nahe Puerto de la Cruz. Die Klippe ist dicht bewachsen mit zahlreichen säulenförmigen Kakteen, die wahrscheinlich zur Art Euphorbia canariensis gehören, sowie leuchtend orangefarbenen Flechten, die sich über die dunklen vulkanischen Felsen ziehen. Mehrere dunkle, höhlenartige Öffnungen sind in der Felswand zu erkennen. Der Himmel im oberen Bereich des Bildes ist hellblau mit leichten Wolken. Das Bild fängt die einzigartige Flora und die raue Schönheit der vulkanischen Küstenlandschaft der Kanarischen Inseln ein.
Der Vulkan hat eine Höhe von 2708 Metern und liegt etwa 150 Kilometer südöstlich vom Rincón de la Vieja entfernt im Parque Nacional Volcán Poás. An seinen Flanken wird unter anderem Kaffee angebaut.
Der Poás beherbergt zwei Kraterseen. Der bekanntere nördliche und aktive Krater hat einen Durchmesser von gut 1500 Metern, ist rund 300 Meter tief und birgt die Laguna Caliente, deren Durchmesser 365 Meter beträgt. Es ist ein Säuresee mit einem pH-Wert von weniger als 1 und gehört damit zu den sauersten Kraterseen der Welt. Sein ätzendes Wasser ist intensiv türkisblau. Der andere Kratersee trägt den Namen Botos. Er ist 14 Meter tief und hat einen Durchmesser von 400 Metern. Beide Kraterseen sind mit Regenwasser gefüllt.
Vulkan Air
Antonov AN26B
Outbound to Ostend Airport, Belgium
Glasgow Prestwick Airport
EGPK
Scotland
02/03/2020
Shannon had two other Vulkan Air AN26B's visit EW-364TG on lease to Grondo Aviakompania from Brest to Keflavik on 21/12/2013 and UR-CQE on 11/4 & 12/6/2018.
Eine weite, hochgelegene Landschaft in den peruanischen Anden auf dem Weg nach Yanque. Im Vordergrund wächst auf dem trockenen, sandigen Boden spärliche Vegetation, darunter gelbliches Büschelgras (Ichu) und niedrige Sträucher. Ein gelbes Verkehrsschild warnt vor einer scharfen Linkskurve auf der Strasse, die sich durch die Landschaft schlängelt. Im Hintergrund erhebt sich eine majestätische Bergkette der Cordillera Volcánica, deren Gipfel teilweise mit Schnee bedeckt sind und in verschiedenen Erd- und Gesteinsfarben leuchten. Der Himmel ist strahlend blau mit einigen weissen Wolken.
Eine weite, karge Landschaft in der peruanischen Hochebene auf dem Weg nach Yanque. Im Vordergrund erstreckt sich eine trockene, ockerfarbene Ebene, auf der zwei Vicuñas (Vicugna vicugna) im Sonnenlicht ruhen. Dahinter erheben sich sanfte, mit spärlicher Vegetation bewachsene Hügel. Die Szenerie wird vom imposanten, kegelförmigen Vulkan Misti dominiert, dessen graublaue Flanken sich majestätisch gegen den strahlend blauen Himmel abheben.
Zum Vulkan Usu, ein Ort, an den viele Touristen fahren, kommt man nur mit dem Auto, oder man muss ein Stück zu Fuß gehen. Der Weg führt eine Straße hinauf.
Am Anfang war diese Straße noch mit blühenden Kirschbäumen gesäumt.
INDONESIEN, Bali ,unterwegs nach Klungkung , Blick auf den Vulkan Agung,
Der Mount Agung ist ein kegelförmiger Stratovulkan, der aus Andesit und andesitischem Basalt besteht. Entstanden ist er durch Subduktion der ozeanischen Kruste. Sein Zentral-Krater befindet sich westlich der höchsten Erhebung, er misst 500 Meter im Durchmesser und ist 200 Meter tief. Die bisherigen Eruptionen verliefen häufig explosiv. Im 19. Jahrhundert brach der Vulkan dreimal aus. Über die Eruptionen davor ist wenig bekannt. Der Ausbruch von 1843 hatte nach neueren Schätzungen den Vulkanexplosivitätsindex VEI=5 (frühere Schätzung VEI=2). Im Schnitt haben die Ausbrüche des Vulkans VEI=2 bis VEI=3. 25 % der Ausbrüche können aber ähnlich oder sogar größer sein als die Eruption von 1963 mit VEI=5.
Mount Agung or Gunung Agung
is a volcano in Bali, Indonesia, southeast of Mt Batur volcano, also in Bali. Gunung Agung stratovolcano is the highest point on Bali. It dominates the surrounding area, influencing the climate, especially rainfall patterns. From a distance, the mountain appears to be perfectly conical. From the peak of the mountain, it is possible to see the peak of Mt Rinjani on the nearby island of Lombok, to the east, although both mountains are frequently covered in clouds.
Gunung Agung is an active volcano, with a large and deep crater that occasionally emits smoke and ash.
Having begun in 2017, this volcano's latest eruption is ongoing as of 2018
Bei einer Rundreise auf Bali übernachtete ich in dem kleinen Fischerdorf. Im Hintergrund ein großer Vulkan.
Da staunen die Lok- und die Begleitmannschaft des Vulkan-Expreß nicht schlecht: auf dem zur Steilstrecke zwischen Oberzissen und Brenk parallel verlaufenden Feldweg tuckert ein Lanz-Nachbau (Ursus) aus dem Jahre 1951 vor sich hin. Oliver Dahms, der stolze Besitzer des historischen Traktors, begab sich mit seiner Tochter zur Strecke, weil zum Einen der Traktor bewegt und zum Anderen der Dampfzug beobachtet werden sollte. Die Aufnahme ist nicht gestellt!
INDONESIEN, Java, Am Vulkan - Tangkuban Perahu,
Der Tangkuban Perahu liegt etwa 20 Kilometer von der viertgrößten indonesischen Stadt Bandung entfernt und ist dort optisch allgegenwärtig. Obwohl er lange Zeit inaktiv war, ist eine gewisse Ehrfurcht der Einwohner Bandungs dennoch vorhanden.
Von Lembang aus ist der Vulkan in den unteren Regionen von unerschlossenem Dschungel umgeben, gefördert durch die fruchtbare Vulkanasche. Neben dem inaktiven Hauptkrater gibt es zahlreiche Nebenkrater, die typischerweise als heiße Quellen vorkommen. Kleinere Ausbrüche mit Ascheregen treten gelegentlich auf, zuletzt im September 1983. Schwefeldioxidgeruch ist am Hauptkrater sowie an den zahlreichen Nebenkratern allgegenwärtig. Am 4. März 2013 brach er nach fast 30 jähriger Ruhe wieder aus. Er schleuderte Asche und Gestein 500 Meter hoch. Es wurde die zweithöchste Warnstufe ausgerufen.
Tangkuban Perahu (spelt Tangkuban Parahu in the local Sundanese dialect) is a stratovolcano 30 km north of the city of Bandung, the provincial capital of West Java, Indonesia. It erupted in 1826, 1829, 1842, 1846, 1896, 1910, 1926, 1929, 1952, 1957, 1961, 1965, 1967, 1969, 1983, and 2013. It is a popular tourist attraction where tourists can hike or ride to the edge of the crater to view the hot water springs and boiling mud up close, and buy eggs cooked on the hot surface.T ogether with Mount Burangrang and Bukit Tunggul, it is a remnant of the ancient Mount Sunda after the plinian eruption caused the Caldera to collapse.