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Heute gibt es mal wieder ein Foto aus längst vergangenen Tagen. 2007 gehörten die Re 482er entlang der Südbahn noch zum normalen Alltagsbild, wenn auch eher in der Unterzahl gegenüber der Altbauloks. So waren die Loks immer eine sehr willkommene Abwechslung. Am 06.07.2007 begegnete mir in Mühlau die Re 482 048, welche zusammen mit der 049 im Januar 2019 an die Hamburger Rail Service (HRS) verkauft wurde. Damit gehört dieses Bild auch schon in die Geschichtsbücher und weitere Re 482er werden ihr folgen. Denn die Lokflotte der zweiten Generation ist leider zum Verkauf ausgeschrieben.

Neben den historischen Schönheiten Venedigs findet die Zeitgenössische Kunst ihren höchsten Ausdruck in den beiden berühmten Ausstellungsorten der Sammlung Pinault, Palazzo Grassi und Punta della Dogana.

     

In diesen Wahrzeichen finden Wechselausstellungen von großer internationaler Anziehungskraft statt. Hier können Sie die Meisterwerke der größten Künstler unserer Zeit in einem einzigartigen Rahmen bewundern.

   

Kunst und Geschichte

   

Palazzo Grassi

   

Der zwischen 1748 und 1772 nach einem Entwurf des Architekten Giorgio Massari errichtete Palazzo Grassi ist der letzte Patrizierpalast, der vor dem Fall der Serenissima am Canal Grande gebaut wurde. Prächtige Fresken von bekannten Künstlern wie Michelangelo Morlaiter, Francesco Zanchi, Giambattista Canal und Christian Griepenkerl schmücken die Innenräume.

     

Im Jahr 1840 bot die Familie Grassi, die von großen finanziellen Problemen geplagt war, das Haus zum Verkauf an. Das Gebäude wechselte zunächst mehrmals den Besitzer, bevor es 1951 zum Centro Internazionale delle Arti e del Costume und 1983, als es von Fiat gekauft wurde, von dem Mailänder Architekten

     

Im Jahr 2005 wurde der Palast schließlich an den Kunstsammler François Pinault verkauft, der die vollständige Renovierung dem japanischen Architekten Tadao Ando anvertraute. Der Palazzo Grassi wurde im April 2006 wiedereröffnet und beherbergt seither bedeutende Wechselausstellungen.

  

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I

Im Winter braucht man viel Vitamin C. Kauft Zitronen.

 

In winter you need a lot of vitamin C. Buy lemons.

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Henriette Johanne Marie Müller, besser bekannt als Zitronenjette (* 18. Juli 1841 in Dessau; † 8. Juli 1916 in Hamburg) war ein Hamburger Original. Zu ihrem Lebensunterhalt verkaufte sie mit dem Ausruf Zitroon! Zitroon! tagsüber Zitronen in der Hamburger Innenstadt, nachts sah man sie in den Kneipen St. Paulis.

 

Henriette Johanne Marie Müller, better known as Zitronenjette (born July 18, 1841 in Dessau, † July 8, 1916 in Hamburg) was a well known person in Hamburg.She was selling lemons (in German Zitronen) in the city of Hamburg during the day and at nights in the pubs. Her famous call while she sold the lemons was Zitroon! Zitroon!.

Wikipedia)

HKB

Hinter der Glasfassade befindet sich die NB-Info.

Dort werden Eintrittskarten für kulturelle Veranstaltungen verkauft. Leider macht CORONA einen Strich durch die Rechnung.

-kein Weihnachtsmarkt

-kein Konzert

-kein Theater

-kein KINO

-keine Sportveranstaltung

-kein Museum

-keine Eislaufhalle

-keine geöffneten Restaurants, Bars, Caffe´s Hotels usw.

Beschränkungen im Einzelhandel

 

Das Weihnachtsfest steht vor der Tür. Was kommt noch?

 

Already extinct in the second half of the 14th century in New Zealand. Within 5 years the Polynesians hunted them down.

 

Bereits in der 2. Hälfte des 14. Jhrh. in Neuseeland von den Polynesiern in Neu Zealand ausgerottet.

Lost train station - waiting room with ticket office.

 

Früher ein trockener, beheizter Warteraum und jemand der einem die Fahrkarten verkaufte – jetzt gibt es nur noch einen Fahrkartenautomat auf dem Bahnsteig.

 

Diokletian (eigentlich Diocles, altgriechisch Διοκλῆς; vollständiger Name Gaius Aurelius Valerius Diocletianus; *zwischen 236 und 245 in Dalmatia; † um 312 in Spalatum) war von 284 bis 305 römischer Kaiser. Mit seiner Thronbesteigung beginnt die Diokletianische Ära.

de.wikipedia.org/wiki/Diokletian

offcourse a phototrick

 

very funny dutch newspaper

 

Eckwarden muss bereits lange vor der Entstehung des Jadebusens existiert haben. Erste schriftliche Belege für das alte Wurtendorf stammen aus dem 12. Jahrhundert. Als Versammlungsort der Rüstringer taucht immer wieder der Name Eckwarderbrügge auf. Die Versammlungen bestanden aus 16 Geschworenen, allesamt Amtsinhaber aus den Kirchspielen. Gemeinsam übten sie eine Art Selbstverwaltung aus.

 

1398 wurde Eckwarden von einem Häuptling namens Edo Wummeken regiert. Er paktierte mit Seeräubern. Etwa hundert Jahre später wurde der Graf von Oldenburg alleiniger Herrscher über Butjadingen. Die Grafen von Oldenburg waren wichtige Deichbauer. Sie bemächtigten sich auch der Kirchengüter Roddens und Inte bei Eckwarden.

 

1745/46 wütete eine fürchterliche Seuche in Butjadingen, der 1680 Kühe, 281 Ochsen und 1137 Stück Jungvieh zum Opfer fielen. Ein weiterer wichtiger Moment in der Geschichte Eckwardens war der Bau einer Batterie in Großwürden im Jahre 1810 durch Napoleon Bonaparte. Sie fungierten als Stützpunkte der Kontinentalsperre gegen englische Waren, weil der Schmuggel zu jener Zeit Hochkonjunktur hatte. Mit dem Jade-Vertrag vom 20. Juli 1853 verkaufte Oldenburg Eckwarderhörne an die Krone Preußen. Durch das Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 gelangte es wieder in oldenburgische Hände.

Auf seinem Laufweg von Millingen nach Düsseldorf-Reisholz befährt der NIAG-Sodazug die Güterumfahrung des Düsseldorfer Hauptbahnhofes. Diese zweigt in Düsseldorf-Wehrhahn von der Hauptstrecke ab und verläuft über Düsseldorf-Flingern und -Lierenfeld quasi durch die Hinterhöfe der Landeshauptstadt. Zwischen Düsseldorf-Oberbilk und -Eller trifft sie schliesslich wieder auf die Hauptstrecke.

 

Am 15.04.2020 war NIAG 9, hinter der sich die ehem 216 055 verbirgt, bei Düsseldorf-Flingern auf dem Weg nach Düsseldorf-Reisholz.

 

216 055 wurde bei der Deutschen Bahn zum 30.11.1997 ausgemustert. Zum 01.12.1999 wurde sie an die Fa. OnRail mit Sitz in Mettmann verkauft und im Folgejahr zusammen mit 5 weiteren Maschinen im AW Chemnitz umgebaut. Der Umbau beinhaltete eine Remotorisierung, den Anbau der Rangierbühnen und eine Umzeichnung auf Typ DH 1504, neue Fabriknummer: DH 1504/4.

 

Zum 31.08.2000 wurde sie an die Niederrheinische Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft NIAG mit Sitz in Moers verkauft. Seit dem ist die Lok als "NIAG 9" unterwegs und zusammen mit Ihrer Schwesterlok NIAG 8 ein gern gesehenes Fotoobjekt.

Nirgendwo sonst auf der Welt werden derartig viel Gläser verkauft, aus denen Goethe nie getrunken hat, wie in Weimar. ;-)

Dieser MB trac wurde von 1976 bis 1980 produziert. Er ist also mindestens 45 Jahre alt Damals waren 110PS eine Menge. Heute werden 100PS Traktoren schon fast nicht mehr verkauft. Der Grund ist einfach, die Höfe werden größer und haben immer größere Maschinen die dann auch mehr Leistung benötigen. Ich denke sogar das diie 110PS für die Presse fast zu wenig sind.0

Es wird weitergebaut. Offensichtlich sind die Eigentumswohnungen verkauft.

Architekt: Eugen Schmohl

1925–1927

 

Das Ullsteinhaus wurde zwischen 1925 und 1927 von der Huta Hoch- und Tiefbau AG errichtet. Architekt Schmohl hatte zuvor schon den Borsigturm in Tegel geplant. Vor der Fertigstellung des Gebäudes für den Ullstein Verlag verstarb er jedoch. Das Gebäude hieß ursprünglich Ullstein-Druckhaus, um es von den später im Zweiten Weltkrieg zerstörten Gebäuden des Ullstein-Verlages im seinerzeitigen Zeitungsviertel an der Kochstraße (seit 2008: Rudi-Dutschke-Straße) zu unterscheiden. Das Gebäude war Verlagssitz und Ort für die verlagseigene Druckerei. Hier wurden die Zeitschriften und Bücher hergestellt, die Zeitungen verblieben in der Kochstraße.

 

Das NS-Regime presste der jüdischen Verlegerfamilie den seinerzeit größten deutschen Verlag 1934 zu einem Spottpreis ab und versuchte, den Namen Ullstein aus dem öffentlichen Bewusstsein zu tilgen: Am 3. Mai 1935 wurde die am Ullsteinhaus anliegende Ullsteinstraße in Zastrowstraße[3] umbenannt, dieser Name blieb bis 21. Februar 1949 bestehen. 1937 wurde aus Ullstein der „Deutsche Verlag“ und das Ullsteinhaus hieß bis 1945 „Deutsches Haus“.[4]

 

Die 1934 enteignete Familie Ullstein erhielt ihren Besitz 1952 zurück. In den Jahren 1956/1957 wurde der ursprünglich nur bis zum zweiten Obergeschoss reichende Gebäudeteil an der Ullsteinstraße etwas erhöht und damit den übrigen Bauteilen angepasst. Die Ullstein-Erben verkauften bis 1960 größere Aktienpakete des Hauses an den Verleger Axel Springer. Dieser verkaufte bald danach das gesamte Gebäude, ließ jedoch noch bis 1985 Zeitungen und Zeitschriften hier drucken. Zwischen 1986 und einem von 1991 bis 1993 durch Gernot und Johanne Nalbach errichteten neungeschossigen Anbau zogen in das Geschäftshaus kleinere Gewerbe und Modefirmen ein. Die Nutzfläche des Erweiterungsbaus beträgt etwa 80.000 m²

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Ullsteinhaus

www.youtube.com/watch?v=mwIqYk6LGAU :)))

  

Im Gegensatz zum Walliser Trockenfleisch ist Bündnerfleisch oder Bindenfleisch gepökeltes, von Sehnen und Fett befreites Rindfleisch aus der Oberschenkelmuskulatur. Das Fleisch wird mit Salz, Salpeter und Gewürzen einige Wochen bei einer Temperatur nahe dem Gefrierpunkt in einem geschlossenen Behälter gelagert. Danach wird das Fleisch mehrere Wochen lang getrocknet. Während der Trocknungsphase wird das Fleisch mehrmals gepresst, um die verbliebene Flüssigkeit gleichmässig zu verteilen. Dadurch erhält das Bündnerfleisch auch seine charakteristische rechteckige Form. Original Bündnerfleisch wird nicht geräuchert. Durch den hohen Wasserverlust während des Salzens und Trocknens (etwa die Hälfte des ursprünglichen Gewichts) sind keine weiteren Maßnahmen oder Hilfsstoffe zur Konservierung notwendig.

 

Zum Verzehr wird das Bündnerfleisch in sehr dünne Scheiben geschnitten und zu Brot serviert. In feine Streifen oder Würfel geschnitten wird es auch für Capuns und zur Verfeinerung von Suppen verwendet.

 

Der überwiegende Teil der Produktion verbleibt in der Schweiz; der andere Teil wird in die europäischen Länder, die USA und Japan exportiert. Die Rohware für in der Schweiz verkauftes Bündnerfleisch ist einheimischer Herkunft, wohingegen Exportware vielfach aus ausländischem Rindfleisch hergestellt wird.

Die evangelisch-reformierte Suurhuser Kirche in Suurhusen, Gemeinde Hinte (Ostfriesland), wurde in der Mitte des 13. Jahrhunderts auf einer Warft erbaut und ist durch den Schiefen Turm von Suurhusen weithin bekannt geworden.

Bei einer Höhe von 27,37 Metern weist der Turm am Dachfirst einen Überhang von 2,47 Metern auf, was einer Neigung von 5,19 Grad entspricht.[1] Damit wird er als Rekordhalter für nicht absichtlich schief gebaute Gebäude im Guinness-Buch der Rekorde aufgeführt.[2]

Der Kirchturm wurde im Jahr 1450 an die seit Mitte des 13. Jahrhunderts existierende und zuvor turmlose Kirche mit einer Grundfläche von 32 × 9,35 Metern angebaut. Er steht auf einem Fundament aus Eichenstämmen über Moorboden.

 

1885 wurde erstmals eine Abweichung des Turmes von der Vertikalen bemerkt. Zurückgeführt wird das auf die Entwässerung der umliegenden Ländereien, die den Grundwasserspiegel absenkte, worauf die bisher im Grundwasser konservierten Eichenstämme durch Luftzutritt zu verrotten begannen.[1]

 

1917 musste während des Ersten Weltkrieges die Glocke aus der westlichen Schallöffnung gegen eine Entschädigungszahlung von 4570 Mark zur Herstellung von Kriegsmaterial abgegeben werden.

 

Um 1925 ergaben verschiedene Messungen einen Überhang des Turms um 1,13 m. Als Entlastungsmaßnahme wurde 1926 der 12 Meter hohe Dachreiter entfernt, doch der Turm neigte sich weiter. 1929 wurde ein Überhang von 1,15 m festgestellt, 1939 betrug er 1,74 m und wuchs bis zum Jahr 1996 auf 2,47 m an.[3] Schon 1975 wurde die Kirche gesperrt und die Orgel verkauft.

 

Ab 1982 wurde der Turm in Privatinitiative saniert, wobei das Fundament freigelegt und mit Beton und Stahl verstärkt wurde. Am 14. Oktober 1985 wurde die Kirche mit einem Festgottesdienst erneut eingeweiht. Die Neigung hatte jedoch nicht vollständig stabilisiert werden können, so dass 1989 weitere Sicherungsmaßnahmen erforderlich wurden. Seit Mitte der 1990er Jahre gilt das Absinken des Turmes als aufgehalten.

 

Heute wird die Kirche an Festtagen zu Gottesdiensten genutzt. Pro Jahr werden sechs- bis achttausend auswärtige Besucher verzeichnet.[4]

Die Baureihe VT 12.5 wurde zwischen 1953-57 gebaut und vorwiedend in Norddeutschland eingesetzt. Nach der ihrer Ausmusterung im Jahre 1984/85 wurden einige Einheiten nach Italien verkauft, letztlich blieb nur der als "Stuttgarter Rössle" bekannte VT12.5 erhalten, dieser ist in Ulm stationiert. Für 4 Sonderfahrten von Nostalgiezugreisen, war der Ulmer VT12.5 für knapp 3 Wochen im Harzer Vorland zu gast. Am Abend des 28.04. war der Triebwagen auf einer kurzen Betriebsfahrt von Klein Mahner zur Tankstelle der VPS in Salzgitter.

Göttingen/GER

 

Die Universitäts-Apotheke wurde von Georg II. August, König von Großbritannien und Hannover, im gleichen Jahr gegründet wie die Göttinger Universität Georg Augusta, um die Göttinger Bevölkerung vorbildlich mit Arzneimitteln versorgen zu können. Da die Universität kein Labor besaßt, nutzen die Chemische und Medizinische Fakultät das Apothekenlabor für den Unterricht. Um die finanzielle Situation zu verbessern, war es der Universitäts-Apotheke erlaubt, auch Kaffee, Tabak, Schnupftabak und Branntwein zu verkaufen. 1873 wurde die Apotheke verkauft und befindet sich seitdem in Privatbesitz.

Already Sold/Verkauft. What a pity! :o)

 

Classic Remise Düsseldorf

 

It took me hours in Affinity Photo to seperate the vintage Mercedes from its surroundings. But now I'm quiet satisfied with the result ... :o)

Eine der damals ersten von der DB an eine Privatbahn verkauften Großdieselloks der V160-Familie konnte ich, in einer Wolkenlücke, am 19. September 2013 bei Dedensen-Gümmer am bekannten Sportplatz mit leichtem Theaterlicht aufnehmen. Mit ordentlich Sound rollte die strahlend orange Lok mit einem Schotterzug bestehend aus verschiedenen Wagenbauarten u.a. von Railpro an einer, unter anderem wegen des tollen Sounds erfreuten, größeren Fotografengruppe vorbei.

Mercedes-Benz ist eine eingetragene Handelsmarke für Automobile der Mercedes-Benz Group. Der Name entstand 1926 nach dem Zusammenschluss der Daimler-Motoren-Gesellschaft (Marke Mercedes) mit Benz & Cie. zur Daimler-Benz AG.[1] 2022 wurden 2,04 Millionen PKW-Neufahrzeuge der Marke verkauft.

 

Mercedes-Benz is a registered trademark for automobiles of the Mercedes-Benz Group. The name was created in 1926 after the merger of Daimler-Motoren-Gesellschaft (Mercedes brand) with Benz & Cie. to Daimler-Benz AG. In 2022, 2.04 million new passenger cars of the brand were sold.

Der Expo-Wal, auch als Pavillon der Hoffnung bezeichnet, war sozusagen die Kirche der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover.

Seine weit über das Gelände hinaus ragende Stahlflosse hat wohl jeder Besucher irgendwann gesehen.

Daher wurde er von Lesern und Zuschauern der Zeitschrift Bunte und des ZDF per TED am 17. Mai 2000 zum EXPO-Wahrzeichen gekürt.

 

Nach dem Ende der nicht so erfolgreich verlaufenen wie geplanten Ausstellung stellte sich die Frage: wohin mit den verbliebenen Pavillons?

Einige wenige wurden abgebaut und fanden woanders einen neuen Stellplatz, aber es wurden auch viele abgerissen.

 

Der EXPO-Wal wurde an die LIM WAL gGmbH vermietet und inzwischen auch an diese verkauft, die das Gebäude als Eventcenter, im Rahmen einer Vermietung an ein Catering Unternehmen und Kirche betreibt.

Seit 2004 wird der Pavillon der Hoffnung für die Expowal-Gottesdienste unter dem Titel „Expowal – Eine unglaubliche Kirche“ genutzt.

 

Die Veranstaltungen haben griffige Namen wie "WAL-Sonntag" oder eben auch WAL-Abend".

 

Außerdem kann der Pavillon als Eventlocation gemietet werden.

 

Die Infos habe ich aus Wikipedia und den Betreiber-Websites zusammengetragen.

Artist: Plotbot KEN - mag ich nicht, weil er alles (z.B. Schilder) klaut und dann gestaltet für viel Geld verkauft.

Im Jahr 1999 wurde der letzte Teil der Wuppertalbahn nach einen Hangrutsch still gelegt, danach wurde die Strecke an den Verein Wupperschiene verkauft. Nun gut 24 Jahre später fahren sind nach vielen Arbeiten an der Infratruktur die ersten Bauzüge auf der Strecke. Heute war 212 376-8 der Aggerbahn mit vier Schotterwaggons zwischen Wuppertal-Laaken und Wuppertal-Beyenburg zum Nachschottern unterwegs.

Ehemalige Yacht von Heidi Horten ( war eine österreichische „Kaufhauserbin ). Im Februar 2018 galt sie als reichste Österreicherin. Die Yacht sollte für 160 Mil. Euro verkauft werden und ist schliesslich für nur 95 Mil. verkauft worden.

 

Man kann sie mieten :

 

www.fraseryachts.com/en/yacht-for-charter/carinthia-vii/

Blick auf das Wasserkraftwerk Lautrach I in Lautrach bei Memmingen.

 

Das am gleichnamigen Fluss kurz vor dessen Mündung in die Iller gelegene Werk wurde 1928 in Betrieb genommen. Zuvor befand sich hier eine alte Wassermühle, mit welcher der damalige Besitzer Heinrich Suiter bereits seit 1901 ein privat betriebenes Stromnetz unterhielt. Mit dem Bau des Krafwerks wuchs das Kundennetz auf etwa 1.600 Kunden, die mit einem etwa 175 Kilometer langen Leitungsnetz versorgt wurden.

 

Suiters Nachkommen verkauften das Stromnetz 1963 an die Lechwerke (LEW), das Kraftwerk hingegen an den Unternehmer Alois Einsiedler, dessen Nachkommen es noch heute betreiben. Es verfügt über zwei Turbinen mit 43 KW elektrischer Leistung.

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Instagram I Homepage

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Kürzlich an die CER Cargo Group mit Sitz in Budapest verkauft wurde die Wiener Lokalbahnen Cargo. Am 18. Juni 2025 konnte ich die 1193.980 der WLC mit einem südwärts fahrenden Containerzug bei Bernhards in Osthessen fotografieren. Interessant hierbei war die Beladung mit Tankcontainern in der Zugmitte - eher unüblich für die Zügen, die von den Nordseehäfen kommen.

 

Wiener Lokalbahnen Cargo was recently sold to the Budapest-based CER Cargo Group. On 18 June 2025, I was able to photograph WLC's 1193.980 with a southbound container train at Bernhards in East Hesse. What was interesting here was the load of tank containers in the middle of the train – rather unusual for trains coming from the North Sea ports.

Die Belle Amie wurde im Jahr 1915 auf der Werft der Gebrüder van der Windt in Vlaardingen, NL für die Treibnetzfischerei gebaut. 1927 erhielt Sie die erste Maschine, um dann nach Schweden verkauft zu werden. Dort hat das Schiff zunächst in der Fischerei, dann als Frachtschiff in den Schären rund Göteborg und ab1968 als Sail Training Ship einer Seefahrtschule angehört. Das historische Segelschiff hat 2 Weltkriege und einige Wirtschaftskrisen überlebt und präsentiert sich heute mindestens genauso stolz und original wie vor über 100 Jahren.

Standardsegel

Besaan, Großsegel, Fock, Klüver, Flieger

Zusatzsegel

2x Topsegel

 

The Belle Amie was built in 1915 at the van der Windt brothers' shipyard in Vlaardingen, Netherlands, for driftnet fishing. She received her first engine in 1927 and was then sold to Sweden. There, the ship was initially used in fishing, then as a cargo ship in the archipelago around Gothenburg, and from 1968 onwards as a sail training ship at a maritime school. The historic sailing ship survived two world wars and several economic crises and presents itself today at least as proudly and authentically as it did over 100 years ago.

Standard sails

Mizzen, mainsail, jib, jib, flyer

Auxiliary sails

2 topsails

Die Saalemühle ist das älteste Industrieunternehmen Bernburgs. Sie bestand bereits als Anhaltische Hauptmühle um 1200 und lag von alters her immer an gleicher Stelle wie heute. Nach einem Großbrand am 14. August 1911 wurde das heutige Mühlengebäude errichtet. Eine Mühlenaktiengesellschaft existierte bis 1946, die in Volkseigentum überführt wurde. Die VEB Saalemühle Bernburg wurde Anfang der 90. Jahre stillgelegt. Die alte Technik wurde nach Polen verkauft. Das Mühlengebäude ist heute in Privatbesitz. Der Eigentümer erzeugt über Wasserturbinen elektrischen Strom.

www.world-qr.com/inhalte/new/qr-fuehrer/de/sachsen_anhalt...

 

The mill at river Saale is the oldest industrial company in Bernburg. It already existed as Anhaltische main mill around 1200 and has always been in the same place as it is today. After a major fire on August 14, 1911, today's mill building was built. A mill joint-stock company existed until 1946, which was transferred to public ownership. VEB Saalemühle Bernburg was shut down in the early 90s. The old technology was sold to Poland. The mill building is now privately owned. The owner generates electricity using water turbines.

Macro Monday - Oldest Object You Can Find

Bei Hectorrail ist es aus, es gibt im Unternehmen keine Zukunft mehr für die Baureihe 151. Die letzten Loks fahren noch ihre Fristen ab und werden dann abgestellt oder verkauft. Am 10. November 2025 konnte ich Abends in Schkeuditz West noch 162 004 ergattern. Sie war mit einem Kesselzug aus Stendell unterwegs Richtung Westen. Aufgrund Bauarbeiten wurde der Zug über Leipzig umgleitet. Seit dem 02.12.2025 hatte die Lok Fristablauf und wartet nun auf ihre ungewissen Zukunft.

 

DGS95067 Stendell (PCK) - Duisburg-Ruhrort Hafen

10.11.2025, 14:59

Heute ein bisschen aus dem heimatlichen "Nähkästchen" geplaudert:

(Infos aus Wikipedia)

 

Das Gewandhaus am Altstadtmarkt in Braunschweig diente ursprünglich als Lager-, Verkaufs- und Gildehaus der Gilde der Gewandschneider. Die Bezeichnung Gewandhaus leitet sich von der Handelsware der Wandschneider ab, die „gewendetes“ also gefaltet aufbewahrtes Tuch einkauften und es in Abschnitten verkauften.

 

In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, der ersten Blütezeit der Altstadt Braunschweigs als Handelsmetropole des Mittelalters, reichten die Räumlichkeiten in den Häusern der Handwerker und Kaufleute sowie auf den Höfen der Innungen nicht mehr aus, um die in der Stadt hergestellten Güter zu lagern. Insbesondere traf dies auf die braunschweigischen Tuchwaren zu. Aus diesem Grunde entschloss sich die Bürgerschaft dafür ein neues, großzügiges Gebäude zu errichten, das zugleich als Sitz der städtischen Kaufleute und der wichtigsten Zünfte dienen sollte. Damit wurde es zugleich Gildehaus und Börse.

 

Im Laufe der Jahre trug das Gebäude verschiedene Bezeichnungen, so u. a.: Kophus (Kaufhaus), Klederhof (Kleiderhof), Gildehaus, Tuchhaus, Klederhus, Wandhus und domus pannicidorum; letztendlich blieb jedoch „Gewandhaus“ der Name, der die Zeiten bis heute überdauerte.

 

Neben Handels- diente das Gewandhaus auch Repräsentationszwecken. Es war ein Ort für Versammlungen und Festlichkeiten. Macht und Reichtum der Gewandschneider, die die älteste und vornehmste Gilde der Stadt stellten, drücken sich im Bau des Gewandhauses aus.

 

Der erste Umbau des im Laufe der Zeit baufällig gewordenen Gebäudes erfolgte von 1588 bis 1592 nach Entwürfen und unter der Aufsicht des Generalbaumeisters Hans Lampe. Auf ihn geht die Umgestaltung des Ostgiebels - hier im Bild - als Schaufassade zurück.

 

Als Folge zahlreicher Luftangriffe im Jahr 1944 brannte das Gewandhaus vollständig aus, lediglich diese schöne Ostfassade blieb stehen.

 

In den Jahren 1948 bis 1950 wurde das Gewandhaus durch die Architekten und Bildhauer Friedrich Wilhelm Kraemer, Jakob Hofmann, Kurt Edzard und Karl Paul Egon Schiffers rekonstruiert und teilweise mit modernen Formen ergänzt. So trägt einer der Maskenköpfe am Ostgiebel des Gewandhauses die Gesichtszüge von Pablo Picasso und ein anderer ist ein Selbstporträt eines der beteiligten Bildhauer.

 

In der gotischen Halle und den daran angrenzenden Gewölben des Gebäudes sind heute zwei Restaurants ansässig, das Obergeschoss wird seit 1910 von der Industrie- und Handelskammer Braunschweig genutzt.

 

Im Rahmen der Braunschweiger Kulturnacht trieb ich m ich gestern bis zum späten Einbruch der Dunkelheit in der Stadt herum und hatte das Glück, das allerletzte Fitzelchen der untergehenden Sonne auf dem Engelsflügel der Justizia zu erwischen.

Schlosspark Sz-Ringelheim GER

 

Schloss Ringelheim

ist ein ehemaliges Kloster aus dem 10. Jahrhundert, das 1803 säkularisiert wurde. Die barocke Klosterkirche St. Abdon und Sennen ist bekannt für ihre wertvolle Orgel und das Kruzifix aus der Werkstatt des Bischofs Bernward von Hildesheim. Wahrscheinlich in der Regierungszeit des ostfränkischen Königs Heinrich I. und Mathildes von Ringelheim 919–936, wurde ein königliches Jungfrauenstift an der Innerste errichtet, möglicherweise auch erst 940 unter Otto I. durch Graf Immat aus dem Geschlecht der Immedinger. 1152 wurde die Abtei in ein Benediktinerkloster für Männer umgewandelt und dem Bistum Hildesheim unterstellt. 1523–1641 braunschweigisch und damit protestantisch, wurde das Kloster 1803 säkularisiert und ging in den Besitz des preußischen Feldmarschalls von der Schulenburg-Kehnert über.

Schlossmühle

Friedrich von der Decken kaufte 1817 das Gut Ringelheim und baute es zu einem Herrensitz um. Das ehemalige Konventsgebäude, dessen Neubau auf das beginnende 18. Jahrhundert zurückgeht, wurde zum heutigen Schloss und erhielt eine klassizistische Fassade. Der Bibliotheksflügel östlich davon wurde abgerissen, ebenso der Kreuzgang zwischen dem Konventsgebäude und der Kirche.

Lungenheilstätte

Schloss Ringelheim wurde 1942 samt Park an die Landesversicherungsanstalt Braunschweig verpachtet und von dieser als Lungenheilstätte genutzt. Später befand sich im Schloss eine Fachabteilung des Niedersächsischen Landeskrankenhauses Königslutter. Ende der 1990er Jahre zogen die Schlossbewohner ins Ortsinnere um. Es haben sich seitdem mehrere Investoren für das Schloss interessiert, darunter eine Baubetreuungsgesellschaft, eine Musikakademie sowie ein Investor, der für wohlhabende Senioren eine luxuriöse Residenz schaffen wollte. Das Schloss wurde 2002 an einen privaten Investor verkauft und blieb seitdem weitgehend ungenutzt. Bis heute (2017) ist über die weitere Zukunft des Schlosses noch nicht entschieden.

Park

1848 ließ Adolphus Graf von der Decken auf dem Gelände der alten Fischteiche der Mönche den heutigen Schlosspark als englischen Landschaftsgarten anlegen. Etwa 21,7 Hektar groß (110 Hektar mit umgebenden Grünanlagen), wird er von einem verzweigten Seesystem durchzogen, das von mehreren Brücken überquert wird, z. B. der romantischen Sandsteinbrücke mit Blick auf das Schloss (Foto). Den Park betritt man durch ein vasenbekröntes Tor am Westeingang. Unweit des Schlosses befindet sich eine künstliche Ruine.

Ferner ließ von der Decken auf einer Insel einen Obelisken errichten. Abseits der Wege, entlang des Sees, geht der Park nach Osten hin in ein kleines Waldstückchen über. Zwischen Park und Wald und Innerste schließen die Sportstätten der Ringelheimer Vereine an die Grünanlagen an.

(Wikipedia)

 

Das Herrenhaus Grabau in Grabau in Schleswig-Holstein war das Wohngebäude des gleichnamigen Guts. Grabau wurde erst 1806 zu einem eigenständigen adligen Gut und im 20. Jahrhundert aufgesiedelt und verkauft. Das Herrenhaus wurde 1908 fertiggestellt. Der eklektizistische Bau vereint in sich verschiedene europäische Stilformen aus fünf Jahrhunderten.

-Wikipedia-

 

Gonger – Das Böse vergisst nie

Ein für ProSieben produzierter Film wurde 2008 u.a. hier gedreht.

wasserfarben auf holz

20 x 20 x 2.5 cm

2017

verkauft

Architekt: Eugen Schmohl

1925–1927

 

Das Ullsteinhaus wurde zwischen 1925 und 1927 von der Huta Hoch- und Tiefbau AG errichtet. Architekt Schmohl hatte zuvor schon den Borsigturm in Tegel geplant. Vor der Fertigstellung des Gebäudes für den Ullstein Verlag verstarb er jedoch. Das Gebäude hieß ursprünglich Ullstein-Druckhaus, um es von den später im Zweiten Weltkrieg zerstörten Gebäuden des Ullstein-Verlages im seinerzeitigen Zeitungsviertel an der Kochstraße (seit 2008: Rudi-Dutschke-Straße) zu unterscheiden. Das Gebäude war Verlagssitz und Ort für die verlagseigene Druckerei. Hier wurden die Zeitschriften und Bücher hergestellt, die Zeitungen verblieben in der Kochstraße.

 

Das NS-Regime presste der jüdischen Verlegerfamilie den seinerzeit größten deutschen Verlag 1934 zu einem Spottpreis ab und versuchte, den Namen Ullstein aus dem öffentlichen Bewusstsein zu tilgen: Am 3. Mai 1935 wurde die am Ullsteinhaus anliegende Ullsteinstraße in Zastrowstraße[3] umbenannt, dieser Name blieb bis 21. Februar 1949 bestehen. 1937 wurde aus Ullstein der „Deutsche Verlag“ und das Ullsteinhaus hieß bis 1945 „Deutsches Haus“.[4]

 

Die 1934 enteignete Familie Ullstein erhielt ihren Besitz 1952 zurück. In den Jahren 1956/1957 wurde der ursprünglich nur bis zum zweiten Obergeschoss reichende Gebäudeteil an der Ullsteinstraße etwas erhöht und damit den übrigen Bauteilen angepasst. Die Ullstein-Erben verkauften bis 1960 größere Aktienpakete des Hauses an den Verleger Axel Springer. Dieser verkaufte bald danach das gesamte Gebäude, ließ jedoch noch bis 1985 Zeitungen und Zeitschriften hier drucken. Zwischen 1986 und einem von 1991 bis 1993 durch Gernot und Johanne Nalbach errichteten neungeschossigen Anbau zogen in das Geschäftshaus kleinere Gewerbe und Modefirmen ein. Die Nutzfläche des Erweiterungsbaus beträgt etwa 80.000 m²

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Ullsteinhaus

Als die Produktion am 23. Februar 1971 auslief, waren mehr als die Hälfte der Fahrzeuge außerhalb Deutschlands, insbesondere in die USA, verkauft worden. Ein SL dieser Baureihe wird nur noch sehr selten verschrottet.

 

When production ended on February 23, 1971, more than half of the vehicles had been sold outside Germany, particularly to the USA. An SL of this series is only very rarely scrapped.

Hubraum:5.867 cm³

Anzahl Zylinder:6

Leistung:70 kW (95 PS)

  

Der Case-IH 956 XL ist im Prinzip ein leistungsgesteigerter IHC 955 XL. Bis 1985 nannte sich das Modell IHC 956 XL. Da 1985 wurde die Landmaschinenproduktion an Tenneco verkauft, die International Harvester mit ihrer Tochter Case zu Case iH vereinten. Das Front Design bekam die front der Case Traktoren .

 

Von Juli 1982 bis Mtte 1985 als IHC 956 XL und ab Mitte 1985 bis 1992 als Case IH 956 XL wurden 9962 Stück produziert.

 

Er war einer der letzten Traktoren die im Neusser IHC Werk gefertigt wurden, so zu sagen Made in Germany. Jahrelang waren IHC die Markführer in Deutschland leider hat es das Unternehmen verschlafen dieses Aufrecht zu erhalten. Inzwischen wieder weiter verkauft an die CNH Gruppe hat Case heute in Deutschland eher ein Nischen da sein.

Wie es anders geht , lies weiter.

   

John Deere hat 1956 die deutsche Heinrich Lanz AG in Mannheim übernommen und das Werk zu einem Weltmarktführer ausgebaut

  

1996 beschlossen die fünf Erben von Xaver und Hermann Fendt das Familienunternehmen zu verkaufen. Ende Januar 1997 übertrugen sie alle Anteile von Fendt an das 1990 in den USA gegründete Unternehmen AGCO, das bereits mehrfach internationale Landmaschinen- und Traktorenhersteller aufgekauft hatte. Die Fendt GmbH wurde in die Mehrmarkenstrategie des Konzerns eingegliedert. Die AGCO baute alle deutschen Werke weiter aus und machte Fendt zum Jahre langen Marktführer in Deutschland.

   

Als diese Maschinen entwickelt und produziert wurden dachte sicherlich noch keiner der Mitarbeiter das es die Unternehmen in der Form nicht mehr lange geben wird .

Mercedes hat die Produktion ihrer Schlepper zum Ende 1991 eingestellt.

MasseyFerguson wurde 1994 vom US Amerikanischen Unternehmen AGCO aufgekauft.

Lely Welger erging es nicht anders .Sie verkauften die Grünfuttersparte an Agco 2017 .

 

Massey Ferguson werden noch weiter produziert und auch einige Lely Erzeugnisse sind noch im Programm sie werden heute unter dem Namen Fendt vermarktet.

Der Fahr KT 10 D ist ein Einachsschlepper mit wassergekühlten Einzylinder-2-Takt-Diesel von Sachs (D 500W) mit 10 PS.

 

Von 1952 bis 1959 wurden 2886 Einheiten gebaut.

 

Der von Holder entwickelte, wassergekühlte Zweitakt-Dieselmotor D101 mit 500 Kubik wurden nach kurzer Zeit von F&S unter dem Namen D500W weitergebaut. Bei Holder reichten die Fertigungskapazitäten sowohl für den Motor als auch für andere Sachen nicht, so hat man die Pläne an Sachs verkauft.

 

Fahr hat meines Wissens nach in den KT 10 D ausschließlich die bei Sachs produzierten Motoren verbaut, da Holder lediglich für den Eigenbedarf produzierte. Die echten Holder-Motoren sind mittlerweile ziemlich selten.

 

Den KT 10 D gab es auch noch z.B. mit dem Stihl 131, wenn auch in recht wenigen Exemplaren.

 

Aus dem Sachs D500 (10PS) wurde später noch der D400L (8 PS, Luftgekühlt) und der D600L (12PS, Luftgekühlt) entwickelt.

Die Saline Sülbeck ist eine seit 1686 bestehende Saline in Sülbeck in Südniedersachsen. Die Bohrtürme aus den Jahren

1865 und 1882 sowie das Sole-Reservoir von 1882 gelten seit 1984 als Technische Denkmale.

 

2009 wurden zwei neue Bohrungen durchgeführt. Insgesamt verkauft das Unternehmen Natursole Sülbeck Ulrich Birkelbach e.K. 2014 rund 81.000 Tonnen Sole pro Jahr mit einem Salzgehalt von 26,5 Prozent und liefert rund 50 Prozent der Sole an mehrere Thermalbäder in Deutschland und die anderen 50 Prozent als Auftausalz für den Winterdienst und zur Reinigung in der Industrie u. a. als Regeneriersalz.

Unmittelbar bevor die erste Re 430 an die WRS verkauft wurde, nahm ich mir die Zeit alle noch vorhandenen Re 430 für ein Foto in Reih und Glied vor dem Depot Wolf in Basel aufzustellen. Das diese Aufstellung überhaupt geklappt hat, war auch mit etwas Glück verbunden. Die Loks waren zu diesem Zeitpunkt an ein anderes EVU vermietet und meistens standen sie auch im Einsatz. An diesem Wochenende waren aber alle in Basel. Auch das Wetter spielte nicht ganz mit. Während es den ganzen Tag mehrheitlich sonnig war, tauchten am Abend einige Wolken auf. Kurz nachdem alle Loks aufgestellt und im Kasten waren, verschwand die Sonne auch schon. Man könnte sagen, die Loks wurden in letzter Minute noch aufgestellt und mit der Kamera festgehalten.

Die Fans haben für die Tickets fast 30 Millionen Euro bezahlt - und die Festivalbetreiber verdienen zusätzlich an Merch, Getränken, VIP-Upgrades und mehr.

Das Festival ist für die Betreiber eine Gelddruckmaschine.

  

Diverse Anwohner die ich fragte erzählten, dass es nicht mehr so richtig ihr Festival ist. Früher sei alles friedlicher gewesen, aber inzwischen benehme sich ein "Zehntel eines Prozents" daneben. Der "Ballermann auf der Hauptstraße" zieht für sie alles runter.

 

Früher haben noch die Wacken Einwohner am Festival teilgenommen. Sie haben aus den Gärten raus Getränke und Essen verkauft. Heute ist es Ihnen alles untersagt oder die Konzession da für ist sehr hoch. Auch muss alles eingezäunt werden weil es zu viele Fans gebe von Besoffenen, die in ihren Vorgarten erbrechen und pinkeln ; davon, angepöbelt und beleidigt zu werden.

 

Seitdem der Festival Betreiber gewechselt hat, ist es nicht mehr das WOA . Ohne Berechtigungsschein, worum sich jeder Einwohner selbst kümmern muss ist es nicht möglich Wacken zu befahren

  

Von 1907 an bis in die Anfangsjahre des Ersten Weltkrieges entstand die charakteristische Gartenstadt-Siedlung Hassel mit ihren niedrigen Doppelhäusern und Hausketten. An der Polsumer Straße gibt es auch mehrgeschossige Häuser. Das Straßenbild prägen alte Bäume und viele noch bis heute liebevoll gepflegte Hecken.

 

Beim Rundgang kann man die durch unterschiedliche Giebel und Dachformen erzeugten Variationen beobachten. An herausgehobenen Stellen sieht man Zierfachwerk oder verbretterte Giebel. Vorbildlich war die gestalterische Einbeziehung von öffentlichen Einrichtungen, z.B. der damaligen evangelischen Volksschule und heutigen Mährfeld-Schule oder der katholischen Volksschule, jetzt Realschule St. Michael-Straße, mehrerer Kindergärten, der katholischen Kirche St. Michael, dem Zechengasthaus am August-Schmidt-Platz oder auch bescheideneren Einrichtungen wie der Trinkhalle an der Polsumer Straße oder einem Umspannhäuschen an der Lessingstraße.

 

Seit 1989 wurde diese größte Gelsenkirchener Siedlung schrittweise modernisiert. Große Teile der Siedlungsbestände in Hassel gehören gegenwärtig Vonovia. Es sind jedoch schon viele Wohnungen an die früheren Mieter verkauft worden. Zu erkennen ist das leider oft an unabgestimmten Außenmodernisierungen.

 

Quelle: www.gelsenkirchen.de

   

Der Raddampfer " Kaiser-Wilhelm ist bis 1970 auf der Weser gefahren. Dann wurde er nach Lauenburg an der Elbe verkauft. Nach 50 Jahren sollte er noch einmal an die Weser kommen. Wegen Corona wurde es aber abgesagt. In diesem Jahr war es dann endlich so weit und der Dampfer fuhr für 14 Tage auf der Weser.

Ryvar wurde 1916 als segelndes Fischereifahrzeug gebaut. Da der Fischfang während des 1. Weltkrieges immer schwieriger wurde und wenig Erträge erzielt werden konnten, wurde das Schiff bereits 1917 verkauft und zum Frachtschiff umgebaut. 1927 landete sie schließlich in Hamburg und erhielt ihre erste Maschine, einen 2 zyl. 2 Takt Callesen, mit 40 PS Leistung. Da das Schiff hauptsächlich als Frachtschiff eingesetzt worden ist, entschlossen sich die Eigner, das Schiff als Frachtlogger zu restaurieren.

 

Ryvar was built in 1916 as a sailing fishing vessel. As fishing became increasingly difficult during the First World War and little profit could be made, the ship was sold in 1917 and converted into a cargo ship. In 1927, she finally landed in Hamburg and received her first engine, a 2-cylinder, 2-stroke Callesen with 40 hp. As the ship was mainly used as a cargo ship, the owners decided to restore the ship as a cargo logger.

Mit Fußballfans des VfB Stuttgart ist die SVG 115 261 auf der geislinger Steige unterwegs nach Augsburg wo der VfB auf den FCA treffen wird. Geliefert als 110 261 wurde die Lok 2008 an DB Fernverkehr verkauft der sie als 115 261 bezeichnete. Ein zweites Leben fand die Lok nach Abstellung bei der DB 2022 bei der SVG.

750 bedeutet 75 cm reihenabstand und 10 Reihen.

Krone baut erst seit Anfang der 2000 er Jahre Selbstfahrmaishäcksler. Als Sie damals mit maschinen ab 600PS eingestiegen sind, wurden sie noch belächelt das niemand solche Maschinen benötigt.

Heute 23 Jahre später ist Krone zu einer großen Konkurrenz zu Claas aufgestiegen.

Weltweit werden jährlich etwa 2000 Häcksler verkauft - also der Markt hier für ist relativ klein.

  

Kalender 2017 Monat Oktober

Astra Bier war mal in Hamburg eine Bier Kultmarke, dann 1998 an den Holstein Konzern verkauft und dieser wiederum 2004 an die dänische Brauerei Carlsberg.

 

WC ist übrigens 50m rechts oder wie auch einige es tun in die Elbe.

 

Das Residenzschloss Geyerswörth ist ein Stadtschloss in der Bamberger Altstadt. Es ist benannt nach der Familie Geyer aus Nürnberg, die sich im 14. Jahrhundert in Bamberg niederließ und die Anlage errichten ließ.

 

Innenhof dieses schönen Gebäudes, wo zur Zeit noch städtische Behörden untergebracht sind. Wie ich hörte gestern, soll es aber verkauft werden.

 

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