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Das Maria Himmelfahrt geweihte Kloster der Zisterzienserinnen geht auf die Gründung 1240 durch die Herren von Hohenfels und von Ehrenfels zurück. 1542 kam das Kloster während der Reformation im Herzogtum Pfalz-Neuburg unter weltliche Verwaltung. 1655 wurde es als Subpriorat dann dem Reichsstift Kaisheim einverleibt. Im Zuge der Säkularisation in Bayern wurde es 1803 aufgelöst, die Klosterkirche wurde Pfarrkirche. 1806 bezogen die Karmelitinnen aus München und Neuburg an der Donau die Klosteranlage als Sammelkloster. 1838 kauften die Salesianerinnen das Kloster und errichteten ein Institut für Höhere Töchter. Von 1981 bis zum Jahr 2013 waren in Pielenhofen die Grundschule Pielenhofen mit dem angeschlossenen Internat der Regensburger Domspatzen untergebracht. Im Jahr 2010 wurde das Kloster von den Schwestern aus Personalmangel aufgegeben. Die letzten fünf noch verbliebenen Schwestern zogen in das Kloster Zangberg um. Im Jahr 2013 wurden die Klostergebäude an den Herder-Schulverein verkauft. Der Verein betreibt in den Gebäuden nun eine Realschule sowie eine Fachoberschule für Gestaltung.

 

Quelle: Wikipedia

Heimatmuseum

 

Das zu Beginn des 18. Jahrhunderts errichtete Gebäude war ursprünglich ein Sattelhof, wurde 1757 zu einem Jagdschloss umgebaut, nach Auflösung des herzoglichen Haushalts 1790 bezog es die Forstbehörde. 1928 erhielt der Bau seine heute noch charakteristische Front mit Sichtfachwerk. 1959 verkaufte die Staatsforstbehörde das Gebäude an die Stadt Seesen, die das Haus zunächst als Wohnungen vermietete. 1964 erfolgte die Eröffnung als Heimatmuseum.

 

Ende November 2010 wurde das Haus nach fast einjährigen, sehr umfangreichen Sanierungsarbeiten mit einem neuen Ausstellungskonzept wiedereröffnet.

 

Der Bau liegt trotz Zentrumsnähe reizvoll in einen Park mit dahinter liegendem Teich eingebettet.

Steglitzer Kreisel

Architekt: Sigrid Kressmann-Zschach

 

Im Mai 1990 geriet der Kreisel, inzwischen ein Steglitzer Wahrzeichen, erneut in die Schlagzeilen, da Asbestfunde im Bürohochhaus bekannt wurden. Diese wurden allerdings nur bei auftretenden Schäden und somit auch nur partiell beseitigt. Dieses Verfahren hatte zur Folge, dass bis zum Oktober 2004 ein Gutachten erstellt werden musste, aus dem hervorgeht, dass spätestens 2007 Teile des Hochhauses gesperrt werden müssten, wegen der Lage der Technikzentrale und der Rettungswege eine Teilnutzung während der Sanierung ausgeschlossen ist, die Kosten für eine Sanierung bei 82 bis 84 Millionen Euro liegen würden und ein Neubau an anderer Stelle für lediglich 41,5 Millionen Euro möglich wäre.

 

Bis zum Juni 2005 wurden zwei weitere Gutachten erstellt. Aus ihnen geht hervor, dass der Büroturm Ende 2007 geschlossen werden muss, falls bis dahin keine vollständige Asbestsanierung erfolgt ist und die Sanierungskosten sich auf 75 Millionen Euro belaufen werden.

 

Die Firma Becker & Kries hat angeboten, die Kosten zu übernehmen und die Sanierung allmählich durchzuführen, wenn der Kreisel weiterhin durch das Bezirksamt genutzt wird.

 

Der Leerstand des Steglitzer Kreisels seit 2007 kostet den Berliner Senat jährlich mehr als 700.000 Euro.

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Steglitzer_Kreisel

 

Der Asbest ist raus. Ein neuer Investor ist auch gefunden. Jetzt kann aus dem lange leerstehenden und skandalumwitterten Steglitzer Kreisel ein schickes Wohnhaus, samt Parkhaus, Hotel und Geschäften werden. Das Land Berlin verkauft für 20 Millionen Euro, die Asbestsanierung kostete allerdings rund 18,5 Millionen.

Quelle: www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/07/steglitzer-kre...

Special plants and flowers are sold here

and so you can meet some visitors.

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Spezielle Pflanzen und Blumen werden hier verkauft -

und so kann man verschiedene Insekten antreffen.

In der Vergangenheit spielte die Fischerei am Inn eine große wirtschaftliche Rolle. So wurden Fische aus dem Inn und den Oberengadiner Seen bis ins 19. Jahrhundert nach Italien verkauft Die Fischerei nahm bisweilen überhand, so dass bereits um 1553 eine Fischordnung für das Herzogtum Bayern erlassen wurde, da der Fischbestand fast „verödigt“ war. Dabei wurden erstmals Fangbeschränkungen und Mindestmaße („Prüttelmaße“) eingeführt. Außerdem wurde der Betrieb von „Archen“, reusenartigen Einbauten im Fluss, untersagt, die nicht nur die Fischbestände dezimierten, sondern auch Hindernisse für die Schifffahrt darstellten. Heute hat die Fischerei keine kommerzielle Bedeutung mehr.

 

© de.wikipedia.org/wiki/Inn

fotografiert im

Das Museum Berggruen (auch bekannt als Sammlung Berggruen) im Berliner Ortsteil Charlottenburg gilt als eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen der Kunst der klassischen Moderne, die der Sammler und Kunsthändler Heinz Berggruen in einer „Geste der Versöhnung“ seiner Heimatstadt Berlin zu einem Preis weit unter Wert verkaufte. Vor allem Werke von Pablo Picasso, Alberto Giacometti, Georges Braque, Paul Klee und Henri Matisse sind hier unter einem Dach vereint. Die Sammlung Berggruen gehört zur Berliner Nationalgalerie.

 

Im Jahr 2019 verzeichnete das Haus rund 74.000 Besucher.

fotografiert im

Das Museum Berggruen (auch bekannt als Sammlung Berggruen) im Berliner Ortsteil Charlottenburg gilt als eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen der Kunst der klassischen Moderne, die der Sammler und Kunsthändler Heinz Berggruen in einer „Geste der Versöhnung“ seiner Heimatstadt Berlin zu einem Preis weit unter Wert verkaufte. Vor allem Werke von Pablo Picasso, Alberto Giacometti, Georges Braque, Paul Klee und Henri Matisse sind hier unter einem Dach vereint. Die Sammlung Berggruen gehört zur Berliner Nationalgalerie.

 

Im Jahr 2019 verzeichnete das Haus rund 74.000 Besucher.

Die Insel Vigur liegt in den Westfjorden von Island.

Sie ist die zweitgrößte Insel im Ísafjarðardjúp (deutsch „Eisfjordtiefe“). Auf der Insel befindet sich ein einziger Hof, dieser wurde etwa 170 Jahre bis 2019 von der gleichen Familie bewirtschaftet. Dann wurde die Insel verkauft. Auf der Insel brüten viele Eiderenten, deren Federn gesammelt und hier verarbeitet werden. Ein Ruderboot (der Vigur-Breiður aus dem 19. Jahrhundert) wird benutzt, um Schafe zwischen der Insel und dem Festland zu transportieren.

MEXIKO, Yucatán , Hacienda Sotuta de Peón, Sisalplantage.

 

In der schönen Hacienda von Sotuta de Peon scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Man fühlt sich, als wäre man in das 19. Jahrhundert zurückversetzt worden, als die Faser Henequen quer über den Yucatan kultiviert und auf der ganzen Welt verkauft wurde. Die Architektur wurde ebenso erhalten wie der dampfbetriebene Schornstein, der Lagerraum für die Henequen und ein Eisenbahnnetz von Deauville, wo die kleinen Karren von Hennequen von Maultieren gezogen wurden. Es ist eine der wenigen Haciendas in Yucatan, wo Hennequen noch produziert wird.

   

Schloss Salzau

Der US-Dirigent Leonard Bernstein probte hier mit jungen Musikern aus aller Welt beim Schleswig-Holstein Music Festival im Rahmen der Orchesterakademie.

Jetzt in das Schloss verkauft und in Privatbesitz - das Schloss und der riesige Schlosspark mit See sind für die Allgemeinheit nicht mehr zugänglich, leider!

 

The US conductor Leonard Bernstein rehearsed here with young musicians from all over the world at the Schleswig-Holstein Music Festival as part of the orchestra academy.

Now castle is sold and in privately owned - the castle and the huge castle park with lake are no longer accessible to the general public, unfortunately!!

Das schwarze vierbeinige Gerüst mit runder Laterne und Rundum-Galerie steht auf einem gemauerten, viereckigen Ziegelunterbau, auf dem Kopf der Nordmole (Marinemole) der ehemaligen 3. Einfahrt zu den Häfen der Kaiserlichen Marine.

 

Das Leuchtfeuer diente als Quermarkenfeuer für den Punkt, an denen die Schiffe auf der Jade eine Kurskorrektur vornehmen mussten.

Es war von 1975 bis 5. Juli 2005 in Betrieb.

 

Ende 2005 verkaufte das Wasser- und Schifffahrtsamt das Quermarkenfeuer zu einem symbolischen Preis an Anton Tapken, dem Kapitän des in Dangast liegenden Ausflugsschiffs "Etta von Dangast". Dieser ließ den Leuchtturm am 8. November 2005 demontieren und transportierte ihn liegend auf seinem Fahrgastschiff nach Dangast, wo er ihn im dortigen Hafen auf eigenem Grundstück als maritimes Denkmal wieder aufbauen ließ.

 

Doch die Wilhelmshavener, die den Leuchtturm selbst gerne an Ort und Stelle erhalten hätten, schrieen auf und protestierten gegen den Verkauf. Daraufhin ließen sie durch eine Spendenaktion einen originalgetreuen Nachbau am gleichen Ort erstellen, der schon im Herbst 2006 eingeweiht werden konnte.

 

Auf einer Sponsorentafel stehen die Namen, die den Nachbau ermöglicht haben.

  

Vom Baumkronenpfad fotografiert; das Alpen-Haus mit einem kleinen Wald auf dem Dach.

Nach einer Führung durch verschiedene Häuser der Lungenheilstätte Beelitz, waren wir auf dem Baumkronepfad. Von dort habe ich dieses Foto aufgenommen. Auf dem Dach der Ruine war im Laufe der Jahre ein kleiner Wald gewachsen. Das Areal steht unter Denkmalschutz, einige Häuser sind inzwischen verkauft und von den neuen Eigentümer saniert worden, sie sind für Besucher*innen nicht mehr zugänglich. Ein andere Teil ist inzwischen für Menschen die einen Schlaganfall hatten ein Rehabilierungszentrum.

Ich wünsche Euch eine gute Woche, bleibt achtsam und gesund,liebe Freunde.

© Alle Rechte vorbehalten

 

Photographed from the treetop path; the Alpine House with a small forest on the roof.

After a guided tour through various houses of the Beelitz pulmonary sanatorium, we were on the treetop path. I took this photo from there. A small forest had grown on the roof of the ruin over the years. The area is a listed building, some of the houses have been sold and renovated by the new owners, they are no longer accessible to visitors. Another part is now a rehabilitation centre for people who have had a stroke.

I wish you a good week, stay mindful and healthy, dear friends.

© All rights reserved

 

Photographié depuis le sentier des arbres ; l'Alpen-Haus avec une petite forêt sur le toit.

Après une visite guidée à travers les différentes maisons du sanatorium pulmonaire de Beelitz, nous étions sur le sentier des arbres. C'est de là que j'ai pris cette photo. Une petite forêt avait poussé sur le toit de la ruine au fil des ans. La zone est un bâtiment classé, certaines des maisons ont été vendues et rénovées par les nouveaux propriétaires, elles ne sont plus accessibles aux visiteurs. Une autre partie est maintenant un centre de réhabilitation pour les personnes ayant subi une attaque cérébrale.

Je vous souhaite une bonne semaine, restez attentifs et en bonne santé, chers amis.

©Tous droits réservés

 

But it's just sand, Baltic Sea sand. The announced snowstorm has spared Berlin, and all that we have at the moment is a strong wind from the east and a light snow dance. When I flipped through my photo back catalogue, I stumbled upon the "Usedom 2013" folder and realised that the images I'd taken during a short trip to the Baltic Sea island Usedom back in 2013 weren't that bad at all... Usedom, a beautiful place with long beaches, impressive high coasts, and famous sea spas, is also humorously referred to as "the Berliners' bathing tub", because the Baltic Sea (and its islands) is only a few hours (by regional train) away from Berlin and has therefore always been a favourite holiday amd excursion destination.

 

The images were taken with my very first MFT camera, the tiny Pen E-PL3. Back then, I'd been shooting JPG only, and I thought that this nice- but also a little dull-looking image (it had been overcast most of the days we'd spent there) would benefit from some extra sliding :) HSS, everyone, stay safe and warm :)

 

Weiß wie Schnee

 

Aber es ist natürlich bloß Sand, Ostseesand, während der für dieses Wochenende angekündigte Schneesturm kurzerhand beschlossen hat, einen Bogen um Berlin zu machen. Beim Durchstöbern meines Fotoarchivs bin ich auf den Ordner "Usedom 2013" gestoßen und habe festgestellt, dass die Fotos von diesem Kurztrip auf die schöne Ostseeinsel vor fast acht Jahren gar nicht so schlecht sind wie gedacht. Usedom wird ja scherzhaft auch als "Berliner Badewanne" bezeichnet, weil die Ostsee inklusive ihrer Inseln selbst mit der lahmen Regionalbahn schnell zu erreichen ist; auch wenn wir uns damals, in der Woche vor Pfingsten, mit diversen Jugendgruppen in den üblichen drei Wagen quasi stapeln durften, denn warum sollte man auch einen zusätzlichen Wagen anhängen, auch wenn mehr Fahrkarten als üblich verkauft werden. DB-Logik...

 

Aufgenommen mit meiner ersten MFT-Kamera, der winzigen Pen E-PL3, als JPG (damals hatte ich mich an RAW noch nicht herangetraut); gestern habe ich dann bei der Neubearbeitung noch ordentlich in die digitale Filterkiste gegriffen :) Ich wünsche Euch einen schönen Rest-Sonntag und einen guten Wochenstart!

  

Die in Privatbesitz befindliche Burg Altrathen wurde im Jahr 2018 an einen neuen Eigentümer mit Wohnsitz in Bremen verkauft. Dieser erklärte, dass im November 2018 sowohl die öffentliche Nutzung als Gasthaus bzw. Pension als auch die dauerhafte Begehbarkeit der Burg enden. da dieser diese als 2. Wohnsitz nutzt..

Im Herbst 2017 musste das Hochgleis rund ums Maximilianeum neu eingeschottert werden. Dies war der erste und gleichzeitig letzte Einsatz im Trambahnnetz für die Lok 8953 (ex DB 233 289), die primär für Arbeitszüge der U-Bahn gedacht war. Wegen zahlreicher Schwierigkeiten wurde die Maschine kurz darauf weiter nach Osteuropa verkauft. Am Freitagnachmittag rollt die Lok mit ihren zwei Schotterwagen über die Maximiliansbrücke zur Abstellung am Maxmonument.

 

Natürlich der Aprilscherz 2023, vermutlich würde die Brücke bei der Belastung einstürzen, von den Radien um den Landtag ganz zu schweigen...

Haus Landfort (niederländisch Huis Landfort) ist ein Landgut und ehemaliger Herrensitz in Megchelen (Gemeinde Oude IJsselstreek), in der niederländischen Provinz Gelderland. Der Landsitz liegt nahe der deutschen Grenze und hat eine Geschichte, die bis ins fünfzehnte Jahrhundert zurückreicht. Die älteste Erwähnung von Landfort stammt aus dem Jahr 1434, als das Haus an Derick Van Bronckhorst en Batenburg verkauft wurde. Damals hieß es Lanck Voort, was auf eine Furt in der Oude IJssel hinweist. Das Haus wurde von Adligen, Angehörigen des wohlhabenden (niederländischen und deutschen) Bürgertums und Kaufleuten bewohnt. In der Mitte des 18. Jahrhunderts war es ein Jagdschloss der Herren von Anholt. Landfort hat viele Besitzerwechsel erlebt, meist weil sie kein Geld hatten, um die Hypotheken und Kredite zu bezahlen.

 

Landfort wurde auch als Herrenhaus bezeichnet, da es ursprünglich ein adeliger Besitz war. Ein Herrenhaus hatte immer einen Wassergraben mit Zugbrücke und ein Jagdrevier. Es ist bekannt, dass Landfort bewaldete Ufer, Obstgärten, Fischteiche und Rinderställe hatte. Es hatte ein quadratisches Haupthaus mit einem Turm an jeder Ecke mit einem behelmten Dach. Am Ende des 18. Jahrhunderts wurden die Ecktürme abgerissen. Das Holzdach aus dem 16. Jahrhundert ist im heutigen Haus noch erhalten.

 

Zwischen 1823 und 1827 wurde das Haus umgebaut und erhielt seine heutige Form. Das ursprüngliche Haus wurde als Corps de logis in ein breites Haus mit ausladenden Flügeln eingebaut. Die Fassaden wurden in klassizistischem Stil verputzt, und das Dach war mit einem Türmchen gekrönt.

Yesterday I was at a light dealer on the street and could buy me a little bit light. But I think he has sold me bad goods, it was in fact very blurred as I unpacked it. So again sorry!

 

On the way with sedregh

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Gestern war ich bei einem Lichthändler auf der Straße und konnte mir ein klein bisschen Licht kaufen. Aber ich glaube er hat mir schlechte Ware verkauft, es war nämlich sehr verwaschen als ich es ausgepackt habe. Also erneut Entschuldigung!

 

Unterwegs mit sedregh

 

fotografiert im

Das Museum Berggruen (auch bekannt als Sammlung Berggruen) im Berliner Ortsteil Charlottenburg gilt als eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen der Kunst der klassischen Moderne, die der Sammler und Kunsthändler Heinz Berggruen in einer „Geste der Versöhnung“ seiner Heimatstadt Berlin zu einem Preis weit unter Wert verkaufte. Vor allem Werke von Pablo Picasso, Alberto Giacometti, Georges Braque, Paul Klee und Henri Matisse sind hier unter einem Dach vereint. Die Sammlung Berggruen gehört zur Berliner Nationalgalerie.

 

Im Jahr 2019 verzeichnete das Haus rund 74.000 Besucher.

MEXIKO, Yucatán , Hacienda Sotuta de Peón, Sisalplantage.

 

In der schönen Hacienda von Sotuta de Peon scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Man fühlt sich, als wäre man in das 19. Jahrhundert zurückversetzt worden, als die Faser Henequen quer über den Yucatan kultiviert und auf der ganzen Welt verkauft wurde. Die Architektur wurde ebenso erhalten wie der dampfbetriebene Schornstein, der Lagerraum für die Henequen und ein Eisenbahnnetz von Deauville, wo die kleinen Karren von Hennequen von Maultieren gezogen wurden. Es ist eine der wenigen Haciendas in Yucatan, wo Hennequen noch produziert wird.

   

Die Gewöhnliche Seidenpflanze, auch Syrische Seidenpflanze oder Echte Seidenpflanze, ist eine Pflanzenart in der Unterfamilie der Seidenpflanzengewächse. Im Handel wird sie unter der Bezeichnung Papageienpflanze verkauft.

Die Ausbreitung erfolgt über seidig behaarte Samen, die nach dem Aufbrechen der Fruchtkörper im Herbst durch den Wind verbreitet werden.

 

Ich habe sie vor einigen Jahren geschenkt bekommen. War eher unscheinbar mit langen Stängeln - und heuer plötzlich sah ich eine Samenkapsel. So etwas habe ich vorher noch gesehen und wußte auch den Namen der Pflanze nicht.

Das Portlandzementwerk Wotan ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit Sitz in Üxheim-Ahütte/Vulkaneifel. Grundlage der Zementproduktion ist der Kalkstein aus der Hillesheimer Kalkmulde.

In Ahütte werden heute zwölf Zementsorten hergestellt, die als Sack- oder Siloware verkauft werden. Die Abnehmer sind Baustellen, Transportbetonwerke, Betonfertigteilbetriebe und der Baustoffhandel. Das Liefergebiet reicht von Rheinland-Pfalz, Saarland, dem südlichen Nordrhein-Westfalen, Luxemburg, Belgien, südliche Niederlande bis nach Frankreich.

 

Smile on Saturday: BICYCLES

Nachdem ich in eine sehr hügelige Gegend übersiedelt bin, habe ich mein Fahrrad verkauft. 😜

Zum Glück fand ich jedoch das Bild dieses speziellen Fahrrads in meinem Fundus. Es entstand in Cortona bei unserer Toskana-Reise. Ich musste es aber von seinem ursprünglichen Hintergrund befreien, damit es besser zur Geltung kommt.

 

After moving to a very hilly area, I sold my bicycle.😜

Luckily, however, I found the picture of this very special bicycle in my archives. It was taken in Cortona during our trip to Tuscany. But I had to free it from its original background to show it off better.

Montmajour entstand auf einer von Sumpf umgebenen Anhöhe, die von König Konrad III. der Friedfertige von Burgund (937−993) als öffentlicher Friedhof bestimmt worden war. Der Kapitel der Kirche St. Trophime in Arles verkaufte das Gelände 949 an eine Adelige, die hier das Benediktinerkloster Saint-Pierre stiftete. Der Bau der ersten Kirche wurde 1016 begonnen.

 

Aufgrund des 1030 erhaltenen Rechts, den Ablass zu erteilen, den „Pardon de Montmajour“, wurde die kleine Abtei Saint-Pierre zu einer vielbesuchten Pilgerstätte, die die Einnahmen aus dem Ablass dazu nutzte, um die umliegenden Sümpfe trockenzulegen. Sie dehnte dank eines dichten Netzes von bis zu 54 Prioreien dann rasch ihren Einfluss auf Arles und die gesamte Provence aus. Im 11. Jahrhundert wurde sie die Nekropole der Grafen der Provence.

  

Am 10.02.2004 wurde Flicker online geschaltet. Im April 2018 wurde Flickr von Yahoo an SmugMug verkauft.

Am 10.02.2004 wurde Flicker online geschaltet. Im April 2018 wurde Flickr von Yahoo an SmugMug verkauft.

I've been with it for 14 years.

Eine Auswahl schöner Blumen, die auf einem Auto geladen waren und in den Straßen von Rom verkauft wurden.

Braunschweig/Niedersachsen GER

 

Der Kohlmarkt ist ein zentraler Marktplatz in Braunschweig. Er gehört zu den ältesten Siedlungsgebieten innerhalb der Stadt und liegt im Weichbild Altstadt. Bereits seit 1342 ist die Bezeichnung „uppe deme kolemarkede“ belegt, auf Lateinisch wurde der Platz als „forum carborum“ bezeichnet und auf Deutsch ursprünglich „Kohlenmarkt“. Die heutige Benennung „Kohlmarkt“ ist also auf „Kohle“, die dort gelagert und verkauft wurde zurückzuführen und nicht etwa auf das Gemüse „Kohl“.

Das Kloster wurde 1803 im Zuge der Säkularisierung aufgelöst. Es kam in staatlichen Besitz und wurde im selben Jahr an den Mannheimer Kaufmann Carl von Lüneschloß verkauft. 1807 wurde der Dom des Bistums Chiemsee profaniert, 1808 das Bistum Chiemsee aufgehoben. Zwischen 1818 und 1820 ließ der Münchner Großkaufmann Alois von Fleckinger die Türme und den Chor des Doms abbrechen und richtete im ehemaligen Langhaus eine Brauerei ein. Der Hochaltar kam nach Rimsting, die Johann-Christoph-Egedacher-Orgel nach Tittmoning. Die Klostergebäude wurden in das (Alte) Schloss Herrenchiemsee umgestaltet. 1840 bis 1870 bewohnte Graf Paul Maria Vogt von Hunoltstein die Insel. Er verkaufte sie an eine württembergische Holzverwertungsgesellschaft, die eine komplette Abholzung der Waldbestände plante. König Ludwig II. von Bayern verhinderte dies und kaufte 1873 die ganze Insel für 350.000 Gulden, um ab 1878 hier sein Neues Schloss Herrenchiemsee zu errichten.

 

© de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Herrenchiemsee

Auch schon wieder 9 Jahre ist es her, dass die treue MEG 313 mit einem leeren Zementzug zwischen Fredersdorf und Rüdersdorf aufgenommen werden konnte. 2017 wurde die Lok an die LEG verkauft und wieder in Betrieb genommen.

Im Jahre 1660 ist von dem "new erbawten Gewölbe am Wasser" die Rede. Von den Vorstehern des Ratskellers, den sogenannten Weinherren, wurde hier der Wein geprüft, der zu Schiff ankam. 1664 wurde per Kontrakt dem Ratskellerpächter das "Ober-logiment beym Wasser" mitverpachtet, mit der Erlaubnis, dort Gäste zu setzen und Wein und fremde Biere zu schenken.

 

Seit 1864 war hier die "Aal- und Fischräucherei"von Joachim Wesenberg und bis 1991 wurde im Laden Fisch verkauft.

 

Nach der Wende konnte die umfangreiche Sanierung des Gewölbes im Juli 2004 abgeschlossen werden. Zu den Kostbarkeiten gehört die originale Renaissance-Malerei zur Grubenseite hin.

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Canon EOS R5

Trioplan 100mm @ f/2,8

 

Meyer Optik Trioplan 100mm f/2,8

Spielerei mit Bokeh - Playing with bokeh

  

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My flora album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/k22a1R5wwS

 

My 2019-2023 tours album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/SKf0o8040w

 

My nature album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/27PwYUERX2

 

My Canon EOS R / R5 / R6 album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/bgkttsBw35

 

My miscellaneous album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/ubwV7qGXSB

 

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Trioplan 100 f2.8 II: Spielerei mit Bokeh

de.wikipedia.org/wiki/Meyer-Optik

 

Meyer-Optik bzw. Meyer-Optik-Görlitz ist eine Markenbezeichnung eines ehemaligen optischen Unternehmens aus Görlitz in Deutschland. Meyer-Optik war vor dem Zweiten Weltkrieg wie auch später als VEB Feinoptisches Werk Görlitz und als Teil des Kombinat VEB Pentacon Dresden ein bedeutender Hersteller von Kameraobjektiven. 1991 musste das Unternehmen die Produktion einstellen.

 

2014 nahm die Firma net SE als neuer Inhaber der Marke den Vertrieb von Objektiven wieder auf. net SE musste 2018 Insolvenz anmelden und hat im selben Jahr sowohl die Markenrechte als auch die Konstruktionspläne an die Bad Kreuznacher Firma OPC Optical Precision Components Europe GmbH verkauft.

  

Meyer Optik Trioplan 100 f2.8 II: Playing with bokeh

en.wikipedia.org/wiki/Meyer_Optik_G%C3%B6rlitz

 

Meyer Optik Görlitz (or Goerlitz; German), originally Hugo Meyer & Co., was founded in 1896 by optician Hugo Meyer (May 21, 1863 - March 1, 1905) and businessman Heinrich Schätze. The company got off to a successful start with the development of the wide-angle Aristostigmat lens and the subsequent acquisition of Optical Institute Schulze and Billerbeck, the manufacturers of “Euryplan lenses”, as they were called at the time.

  

Die Douglas DC-3 (mit den militärischen Varianten Douglas C-47 und Douglas Dakota) ist laut Wikipedia das bis heute in der grössten Stückzahl gefertigte Passagier- bzw. Transportflugzeug, und mit Sicherheit eines der bekanntesten. Für die Swissair flogen 16 Maschinen von 1937 bis 1969. Die Maschine mit der Kennung HB-IRO als Vorbild des Modelles wurde 1938 beschafft und bis 1955 von der Swissair geflogen, anschliessend verkauft. Der Swissair-Flugplan Nr. 6 galt ab dem 25 Mai 1948. Das Fernglas 8X30 Deltrintem stammt von Carl Zeiss Jena (Tut mir sehr leid, liebe Schweizer Freunde: Stilecht müsste es natürlich ein Modell von Kern Aarau sein, davon war leider keines zur Hand…).

 

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The Douglas DC-3 (with the military variants Douglas C-47 and Douglas Dakota) is, according to Wikipedia, the passenger resp. transport aircraft produced in the largest numbers until today, and certainly one of the most famous ones. For Swissair, 16 aircraft flew from 1937 to 1969. The machine with the designation HB-IRO as the prototype of the model was acquired in 1938 and flown by Swissair until 1955, then sold. The Swissair flight plan No. 6 was valid from May 25, 1948. The binoculars 8X30 Deltrintem were made by Carl Zeiss Jena (I'm very sorry, dear Swiss friends: Of course, in true style, it should be a model by Kern Aarau, but unfortunately none of those were to hand...).

Erstmals tauchte die Burg gesichert im Jahr 1340 als Isenbrech auf.

Sie befand sich damals in Händen der Edelfreien von Hohenegg, einem bedeutenden Westallgäuer Adelsgeschlecht. Historische Erwägungen sprechen für eine Erbauung der Burg in den Jahren um 1315, denn im frühen 14. Jahrhundert gerieten die nahe Vils und Pinswang auf den Burgen Loch und Vilsegg residierenden Hohenegger in gewaltige Auseinandersetzungen mit den expansiv ausgreifenden Tiroler Landesfürsten.

 

Nachdem die Hohenegger gemeinsam mit den Grafen von Montfort-Bregenz den Nordosten Tirols verwüstet hatten, nahmen die Tiroler kurz vor 1315 die strategisch hervorragend gelegene Höhlenburg Loch gewaltsam ein. Peter von Hohenegg reagierte auf den Verlust seiner strategisch bedeutend gelegenen Burg Loch, indem er einige Kilometer nach Norden zog und in Sichtweite der Tiroler Burg zu Pfronten (Falkenstein) eine Herrschaft schuf, deren Zentrum eine unübersehbare, gewaltige Mantelmauerburg bildete.

 

Die wuchtig und dynamisch aufsteigenden Mauermassen der neuen Burg sind allein durch ihren Zweck, dem spektakulären Falkenstein eine ebenbürtige Burg gegeüber zu stellen, zu erklären und zu verstehen.

 

1382 verkaufte Bertold von Hohenegg Burg und Herrschaft an Herzog Leopold III. von Österreich, der nach dem Tod Bertolds dessen Schwiegersohn Friedrich von Freyberg um 1390 mit Burg und Herrschaft belehnte. Durch den Erwerb der Herrschaft Eisenberg besaßen die Österreicher nun eine Besitzenklave auf schwäbischem Boden.

 

1525 wurde die Burg im Bauernkrieg kurzfristig von den Bauern besetzt und beschädigt. Zehn Jahre später verbaute Werner Volker von Freyberg-Eisenberg deren Entschädigungszahlungen an der Burg, die nun prächtiger ausgestattet wurde. Am 15. September 1646, kurz vor Ende des Dreißigjährigen Krieges, wurde Eisenberg gemeinsam mit Hohenfreyberg und Falkenstein von der Tiroler Landesregierung im Zuge einer "Politik der verbrannten Erde" niedergebrannt, blieb seitdem Ruine. Ab 1980 konnte der örtliche Burgenverein mit großem Engagement das inzwischen in Gemeindeeigentum übergegangene Gemäuer vor dem gänzlichen Verfall retten.

 

Quelle: burgenmuseum-eisenberg.de/geschichte-der-burgen/burg-eise...

What a wonderful view point - well-known from the Marlboro commercial, which, in addition to cigarettes, primarily sold an attitude to life of adventure and freedom...

We parked our yuppie SUV a few miles from the viewpoint and hiked the rest of the way - more than worth it.

And as if we wanted to shoot a promotional video, an off-road vehicle appeared after us - brand - "there can't be any rock blocking my way" - and fittingly with a strapped surfboard...

The driver - brand hippie from the 70s - then calmly sat down with a folding chair on the edge of the cliff, smoked a cigarette (probably Marlboro) and enjoyed the view with loud music from Pink Floyd - "Shine On You Crazy Diamond".

The whole thing was like from another planet and so we enjoyed this unique view with the best music - how crazy does that sound :-) and indeed it was...

 

Sonnenuntergang am Marlboro Point, Utah

Was für ein wunderbarer Aussichtspunkt - bekannt aus der Marlboro Werbung, die ja neben Zigaretten vor allem ein Lebensgefühl von Abenteuer und Freiheit verkauft hat...

Wir stellten unseren Yuppie SUV ein paar Meilen vor dem Viewpoint ab und wanderten die restliche Strecke - mehr als lohnenswert.

Und als hätten wir ein Werbevideo drehen wollen, tauchte nach uns ein Geländewagen auf - Marke - "mir kann doch kein Fels den Weg versperren" - und passend dazu mit einem aufgeschnallten Surfbrett...

Der Fahrer - Marke Hippie aus den 70ern - setzte sich dann in aller Seelenruhe mit einem Klappstuhl an den Rand der Klippe, rauchte eine Zigarette (wahrscheinlich Marlboro) und genoss die Aussicht bei lauter Musik von Pink Floyd - "Shine On You Crazy Diamond". Das Ganze war wie von einem anderen Stern und so genossen wir diese einmalige Aussicht bei bester Musik - wie verrückt klingt das :-) und es war tatsächlich so...

 

Pink Floyd - Shine On You Crazy Diamond

youtu.be/cWGE9Gi0bB0

fotografiert im

Das Museum Berggruen (auch bekannt als Sammlung Berggruen) im Berliner Ortsteil Charlottenburg gilt als eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen der Kunst der klassischen Moderne, die der Sammler und Kunsthändler Heinz Berggruen in einer „Geste der Versöhnung“ seiner Heimatstadt Berlin zu einem Preis weit unter Wert verkaufte. Vor allem Werke von Pablo Picasso, Alberto Giacometti, Georges Braque, Paul Klee und Henri Matisse sind hier unter einem Dach vereint. Die Sammlung Berggruen gehört zur Berliner Nationalgalerie.

 

Im Jahr 2019 verzeichnete das Haus rund 74.000 Besucher.

Montag maritim – Das 17 Meter lange Lotsenversetzboot „KLAASHAHN“ wurde in Schweden gebaut und erlebt seine ersten Einsätze in Rostock.

 

Das Vorgängerboot mit gleichem Namen ist mit zwei weiteren Booten (MUTTLAND und SCHNATTERMANN) bereits 2021 nach Kanada verkauft worden.

Zur Besatzung gehören ein Kapitän und ein Decksmann. Das Boot kann eine Höchstgeschwindigkeit von 28 Knoten laufen.

 

Aktuell sind in Rostock die Lotsenboote „KLAASHAHN“, „PETERMANN“ und „JASMUND“ stationiert.

 

Von Trinidad aus kann man mit einer alten Diesellok zu einer ehemaligen Zuckerfabrik fahren. Eine gemütliche Tour durchs Hinterland. Der Zug fällt zwar fast auseinander, hat aber eine bessere Bordbar als jeder ICE.

Jeden morgen Punkt 09:10 werden die Tickets für den Zug um 09:30 verkauft. Eine halbe Stunde vorher beginnt sich das kleine Wartezimmer mit Touristen zu fühlen. Auf die Minute um 09:10 kommt der Bahnhofsvorsteher und fragt die entscheidende Frage "Ultimo?". Wer ist der Letzte? Die Frage sorgt für Irritation, verschiedene Wartenden rufen, "Wir waren die Ersten!". Den Vorsteher interessiert das nicht, er möchte den Letzten wissen. Am Ende ruckelt sich eine Schlange zusammen und jeder bekommt sein erhofftes Ticket.

Wann immer sich in Kuba eine Schlange bildet, fragen die Neuankömmlinge nach dem "Letzten" und wissen so wann sie an der Reihe sind.

Wie wäre es mit einer kleinen Städtereise? Wie es scheint, wird es sogar Bordservice geben.

 

(Die Douglas DC-3 (mit den militärischen Varianten Douglas C-47 und Douglas Dakota) ist laut Wikipedia das bis heute in der grössten Stückzahl gefertigte Passagier- bzw. Transportflugzeug, und mit Sicherheit eines der bekanntesten. Für die Swissair waren 16 Maschinen dieses Typs von 1937 bis 1969 im Einsatz. Die Maschine mit der Kennung HB-IRA als Vorbild des Modelles gehörte zu den ersten wurde bis 1955 von der Swissair geflogen, anschliessend verkauft. Der Swissair-Flugplan Nr. 6 galt ab dem 25. Mai 1948.)

 

How about a little city trip? It seems there will even be on-board service.

 

(The Douglas DC-3 (with the military variants Douglas C-47 and Douglas Dakota) is, according to Wikipedia, the passenger resp. transport aircraft produced in the largest numbers until today, and certainly one of the most famous ones. For Swissair, 16 aircraft of this type operated from 1937 to 1969. The machine with the designation HB-IRA as the prototype of the model belonged to the first ones and operated by Swissair until 1955, then sold. The Swissair flight plan No. 6 was valid from May 25, 1948.)

Mit einem zumindest für flickr unüblichen Foto wünsche ich euch Allen frohe Weihnachten!

 

Das Foto entstand während einer Auftragsarbeit für ein Traditionsunternehmen im Thüringer Wald, das handgeblasenen und bemalten Baumschmuck verkauft.

 

Habt ein paar ruhige und besinnliche Tage!

MEXIKO, Yucatán , Hacienda Sotuta de Peón, Sisalplantage.

 

In der schönen Hacienda von Sotuta de Peon scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Man fühlt sich, als wäre man in das 19. Jahrhundert zurückversetzt worden, als die Faser Henequen quer über den Yucatan kultiviert und auf der ganzen Welt verkauft wurde. Die Architektur wurde ebenso erhalten wie der dampfbetriebene Schornstein, der Lagerraum für die Henequen und ein Eisenbahnnetz von Deauville, wo die kleinen Karren von Hennequen von Maultieren gezogen wurden. Es ist eine der wenigen Haciendas in Yucatan, wo Hennequen noch produziert wird.

   

Vor ein paar Jahren schaffte die SOB für die Voralpenexpresse zwischen St. Gallen und Luzern neue Triebwagen an. Die zuvor lokbespannten Garnituren wurden vollständig ersetzt und die Fahrzeuge verkauft. 2014 waren noch ausschließlich die alten Züge unterwegs, in der Regel mit Sandwich-Bespannung. Dabei kamen auch immer wieder Re 4/4 von SBB Cargo zum Einsatz. Auf einem Viadukt bei Degersheim konnte am 18.10.20214 eine solche Garnitur abgelichtet werden.

 

Diese beiden Lokomotiven haben nur bedingt etwas mit der Lößnitzgrundbahn zu tun. Aufgenommen habe ich sie hier im damals neu eingeweihten Ausstellungssaal des ehemaligen Güterbodens der Stiftung Sächsische Schmalspurbahnen.Dieser befindet sich direkt am Schmalspurbahnhof Radebeul Ost.

 

Zu den Lokomotiven:

99 604 ist eine von nur drei im Orginalzustand erhalten gebliebenen sächs. IV K-Lokomotiven. Nach ihrer Ausmusterung wurde die Lok von der Deutschen Reichsbahn "in den Westen" verkauft wo sie im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen landete. Als sächsische Länderbahnlok paßte sie dort allerdings nie so wirklich in die Fahrzeugsammlung. Im Jahr 2008 kam die Lok deshalb wieder nach Sachsen zurück und war einer der Stars des großen IV K-Treffens im Oktober 2008 in Jöhstadt. Die Lok fand nun ein neues Zuhause im ehemaligen Radebeuler Güterboden.

 

99 4532 stammt ursprünglich von der Trusetalbahn in Thüringen. Nach der Stillegung der Trusetalbahn gelangte die Lok über Rügen nach Zittau, wo sie viele Jahre als Rangierlok Dienst an der Rollwagenanlage versah. Das brachte ihr den Spitznamen "Hofdame" ein. Die Lok war damals nur für wenige Monate in Radebeul und kehrte anschließend wieder in ihren nunmehrigen Heimatlokschuppen in Bertsdorf zurück.

Die Gewöhnliche Seidenpflanze, auch Syrische Seidenpflanze oder Echte Seidenpflanze, ist eine Pflanzenart in der Unterfamilie der Seidenpflanzengewächse. Im Handel wird sie unter der Bezeichnung Papageienpflanze verkauft.

 

Die Ausbreitung erfolgt über seidig behaarte Samen, die nach dem Aufbrechen der Fruchtkörper im Herbst durch den Wind verbreitet werden.

Das sogenannte "Dreischeibenhaus in Düsseldorf, 1957-1960 im internationalen Stil für die Phönix-Rheinrohr AG (ab 1964 Thyssen) errichtet, ist mit seinen 94 m Höhe Teil der Düsseldorfer Skyline. Das Gebäude hat sich durch die Architektur eines Stahlskelettbaus mit Vorhangfassade internationalen Ruf erworben. Es war zudem Ausdruck des deutschen Wirtschaftswunders. Nachdem das Unternehmen ThyssenKrupp sein Hauptquartier daraus verlegt hatte, wurde das Gebäude verkauft und später denkmalgerecht saniert. Hierfür war wieder das ursprüngliche Architekturbüro HPP Hentrich-Petschnigg und Partner in Düsseldorf zuständig. 2015 wurde das Gebäude hierfür mit dem MIPIM Award "Best Refurbishment" ausgezeichnet.Es befinden sich heute Büros renommierter Unternehmen darin.

Im Hintergrund rechts das Opernhaus von Alvar Aalto.

 

The so called "Dreischeibenhaus" in Düsseldorf, Germany ("House of the three slices") was a symbol of the German economic wonder, build 1957-60 in the international style for the enterprise Phönix-Rheinrohr which later became part of ThyssenKrupp Steel. ThyssenKrupp used it as one of its headquarters till 2010. It was refurbished by the architects HPP Hentrich-Petschnigg und Partner in Düsseldorf which also were the original architects. The building was once famous for this type of facade on a steel-skeleton building and got a reward MIPM "Best Refurbished" in 2015.

 

In the background on the right you can see the Opera House by Alvar Aalto.

Bereits auf einer Darstellung des Kartografen Daniel Freese von 1596 ist die Nordermühle zu erkennen. Einst im Besitz des Meldorfer Dominikanerklosters, gehörte sie nach 1559 offenbar dem Statthalter Heinrich Rantzau; später wurde sie als königliches Eigentum von der Rentekammer in Kopenhagen verwaltet. 1791 wurde die alte Bockmühle abgebrochen und durch eine neue ersetzt. 1832 gab es den letzten Pächter auf der Mühle. Die Regierung verkaufte sie 1834. Ein Galerieholländer folgte 1840. Durch Blitzeinschlag brannte dieser jedoch 1862 ab. Als Neubau folgte jetzt ein Kellerholländer. 1879 kaufte Müller Hinrichs die Mühle. Hermann Hinrichs übernahm sie 1930 in dritter Generation. Nach 1950 wurde die „Fortuna" auf reinen Motorbetrieb eingerichtet. 1973 erwarb ein Mühlenliebhaber von der Müllerwitwe das Anwesen. Seitdem steht die Mühle unter Denkmalschutz. Sie besitzt noch heute ihre komplette, voll funktionsfähige Mühlenausstattung. Für den Erhalt dieser beeindruckenden Technik wurde sie nicht zur Wohnmühle umgebaut, sondern ist ohne jeglichen Komfort nur in den Sommermonaten bewohnbar.

Eine Aufnahme die auch schon fast fünf Jahre lang auf meiner Festplatte schlummerte, möchte ich heute zeigen. Mit der Übernahme der Baureihe 145 von der Mutterfirma DB Cargo trennte sich die MEG von einem Großteil ihrer Loks aus Hennigsdorfer Produktion, der Großteil ist schon verkauft, sie Porsche Züge von Leipzig nach Bremerhaven fahren fast nur noch mit 145, vereinzelt sieht man aber auch nochmal eine 143 / 156. Am 20.04.2016 war die 143 020 (MEG 608), die mittlerweile bei der Salzland Rail Service ihren Dienst verrichtet mit einem Porschezug auf dem Weg nach Bremerhaven. (IMG_9095)

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