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Old Town Hall in Bamberg is one of the landmarks of the historic city center. Town Hall was built on the bridge on the river Regnitz in 14th century. In 15th century, the building was restored with given Gothic elements. From 18th century the walls of the town hall decorated with frescoes. In its interior are the city museums, including Europe's largest collection of porcelain.
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Ratusz Staromiejski w Bambergu to jeden z najbardziej charakterystycznych punktów historycznego centrum miasta. Ratusz zbudowany został na moście na rzece Regnitz w XIV wieku. W wieku XV budynek odrestaurowano i nadano mu rysy gotyckie. W wieku XVIII ściany ratusza ozdobiono freskami. W jego wnętrzu znajdują się miejskie muzea, między innymi największa w Europie kolekcja porcelany
Quedlinburg/GER
Das unter Denkmalschutz stehende zweigeschossige gotische Gebäude ist eines der ältesten Rathäuser in Mitteldeutschland und geht in seinem Kern bis auf den Anfang des 14. Jahrhunderts zurück. Die erste urkundliche Erwähnung ist aus dem Jahr 1310 überliefert. Der Bau des Rathauses erfolgte am Kreuzungspunkt zweier Handelsstraßen.
Das Gebäude präsentiert sich als Werksteinbau. Es ist 25 Meter breit und 17 Meter hoch. Zum Teil ist es verputzt. Die östliche Außenwand des Rathauses steht, dem Verlauf der dort auf den Markt einmündenden Breiten Straße folgend, schräg zum Gebäude. Bedeckt wird das Rathaus von einem steilen Satteldach. Die Fassade des Rathauses ist üppig mit Efeu bewachsen. Charakteristisch für das Erscheinungsbild des Gebäudes sind auch die traditionellen Blumenkästen vor den Fenstern, die ursprünglich dem Anbau von Kräutern zwecks Luftverbesserung in den Amtsstuben dienten.
Eines meiner Lieblingsmotive zu jeder Jahreszeit. Unser Schloss in Schmidmühlen, Oberpfalz, Bayern. Ich komm einfach nicht daran vorbei, ohne ein Foto davon zu machen.
Duderstadt/Lowersaxony GER
Um 1302/1303 entstand das heute den Kern des Gebäudes bildende zweigeschossige Kaufhaus aus Sandstein. Es handelt sich um einen zweischiffigen Saalbau mit einer Halle im Erdgeschoss, die durch runde steinerne Stützen getragen wird, und einem im oberen Geschoss gelegenen Bürgersaal, der sich über die gesamte Ebene erstreckt. 1432 wurde das ursprüngliche Rathausgebäude an der südöstlichen Ecke durch einen Kaufhausanbau ersetzt, in dem die Ratsstube, das Archiv und der Ratsweinkeller beherbergt waren.
Im 16. Jahrhundert wurden die heute das Bild prägenden Fachwerkgeschosse aufgebaut. Drei Türme krönen die Nordfassade, Giebel und Erker untergliedern sie. Eine zweigeschossige Laube wurde errichtet, um die Nordfassade zu tragen. 1673/1674 wurde ein Aufgang zur Laube mit lebensgroßen Figuren gestaltet, die die Überdachung tragen.
Portmeirion is a village on the Dwyryd estuary in Gwynedd, North Wales. It was constructed between 1925 and 1975 by the architect Sir Clough Williams-Ellis. Although Portmeirion has featured in several films and documentaries, it is best known as "The Village" in the cult 1967 television series "The Prisoner".
This picture, taken a night (2 Sec, f/2.0, ISO 100), shows a statue of Hercules in front of the Town Hall in Portmeirion.
The Town Hall was designed and commissioned by Sir Clough Williams-Ellis. It is built in the Jacobean style with masonry on the ground floor and brick with a stucco on the first floor. It was completed in 1938. The statue of Hercules is by the Scottish sculptor William Brodie (1830–1867). It was cast in 1863 and purchased by Clough Williams-Ellis in 1960.
Quedlinburg/Harz GER
Das unter Denkmalschutz stehende zweigeschossige gotische Gebäude ist eines der ältesten Rathäuser in Mitteldeutschland und geht in seinem Kern bis auf den Anfang des 14. Jahrhunderts zurück. Die erste urkundliche Erwähnung ist aus dem Jahr 1310 überliefert. Der Bau des Rathauses erfolgte am Kreuzungspunkt zweier Handelsstraßen.
Das Gebäude präsentiert sich als Werksteinbau. Es ist 25 Meter breit und 17 Meter hoch. Zum Teil ist es verputzt. Die östliche Außenwand des Rathauses steht, dem Verlauf der dort auf den Markt einmündenden Breiten Straße folgend, schräg zum Gebäude. Bedeckt wird das Rathaus von einem steilen Satteldach. Die Fassade des Rathauses ist üppig mit Efeu bewachsen.
Quedlinburg/Harzmountains GER
Das unter Denkmalschutz stehende zweigeschossige gotische Gebäude ist eines der ältesten Rathäuser in Mitteldeutschland und geht in seinem Kern bis auf den Anfang des 14. Jahrhunderts zurück. Die erste urkundliche Erwähnung ist aus dem Jahr 1310 überliefert. Der Bau des Rathauses erfolgte am Kreuzungspunkt zweier Handelsstraßen.
Das Gebäude präsentiert sich als Werksteinbau. Es ist 25 Meter breit und 17 Meter hoch. Zum Teil ist es verputzt. Die östliche Außenwand des Rathauses steht, dem Verlauf der dort auf den Markt einmündenden Breiten Straße folgend, schräg zum Gebäude. Bedeckt wird das Rathaus von einem steilen Satteldach. Die Fassade des Rathauses ist üppig mit Efeu bewachsen. Charakteristisch für das Erscheinungsbild des Gebäudes sind auch die traditionellen Blumenkästen vor den Fenstern, die ursprünglich dem Anbau von Kräutern zwecks Luftverbesserung in den Amtsstuben dienten.
FB | Instagram | www.gdecooman.fr - Photographe à Lille - portfolio, stages photo, mariages, naissance / bébé, évènements
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The Townhall of Esslingen.
Mystery Objects in the picture:
A lighttrail of an airplane (right of the townhall building). Exposure time ended when the plane was behind the building.
That green thing in the sky slightly to the right of the townhall? I have no clue. Did I maybe catch a small meteor or a planet?
On a last sidenote: Sorry for cutting of the weather vane. It was so dark I didn't even see that thing!
It has been a long time since I posted a fence on Friday, so here ya go. HFF.
© AnvilcloudPhotography
now a days a museum in
Zierikzee, then located on the island of Schouwen, received city rights in 1248. In 1304, a fleet commissioned by the French and Dutch defeated a Flemish fleet in the naval Battle of Zierikzee.
You've seen townhall many times now, but I'm sure that you will see it many more times. There are fences, so I am using it as an HFF photo.
© AnvilcloudPhotography
Tour durch Celle / 04.03.2018 / Niedersachsen / lower saxony
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Als Herzog Otto der Strenge 1292 die Stadt Celle nach seinen Plänen anlegen ließ, entstand auch das Rathaus am Markt.
Das Gebäude ist eindrucksvolles Zeugnis der Herzog-Herrschaft. Es wurde im 14. und 16. Jahr-hundert ausgebaut und reich verziert. Der Nordgiebel ist ein Meisterwerk der Weserrenaissance. Im Ratskeller befinden sich noch immer gotische Kreuzgewölbe.
Quelle:
www.celle.de/Celle-entdecken/Sehensw%C3%BCrdigkeiten/Stad...
The Town Hall of the Hanseatic City of Stralsund is a building built in the North German Brick Gothic style, the construction of which dates back to the years 1300-1310. Continuous extensions and renovations allowed for a mix of architectural styles right up to the 19th century. The building on Alter Markt is one of the most important secular buildings in the Baltic Sea region and is also the symbol of the Hanseatic city of Stralsund. It stands in the heartland of the city area recognized as a World Heritage Site by UNESCO as part of the historic old towns of Stralsund and Wismar.
Het stadhuis van de Hanzestad Stralsund is een gebouw gebouwd in de stijl van de Noord-Duitse baksteengotiek, waarvan de constructie dateert uit de jaren 1300-1310. Voortdurende uitbreidingen en renovaties zorgden voor een mix van bouwstijlen tot in de 19e eeuw. Het gebouw aan de Alter Markt is een van de belangrijkste seculiere gebouwen in het Oostzeegebied en is ook het symbool van de Hanzestad Stralsund. Het staat in het kerngebied van het stadsgebied dat door UNESCO is erkend als werelderfgoed als onderdeel van de historische oude steden Stralsund en Wismar.
Halberstadt ist eine von den weniger bekannten Städten im nordöstlichen Harzvorland. Das mag darin begründet sein, dass man touristisch mit den Fachwerkensembles in Quedlinburg, Goslar oder Wernigerode nicht konkurrieren kann.
Und das wiederum liegt daran, dass Halberstadt bei einem Luftangriff kurz vor Kriegsende am 8. April 1945 zu über 80 % zerstört wurde.
In der Zeit der DDR wurden die verbliebenen Reste der einst reichen Fachwerkbebauung systematisch dem Verfall preisgegeben. Für viele Bauten kam die Rettung durch die Wende sprichwörtlich in letzter Minute.
Ganze Straßenzüge bestanden nur noch aus Fassaden, die mithilfe von hölzernen Streben vor dem drohenden Einsturz bewahrt wurden. Durch die Fenster- und Türspalte sah man häufig nicht mal mehr in ein Haus, sondern in eine Wildnis, die sich über Jahrzehnte der Gebäude bemächtigt hatte.
Der Marktplatz, einstiger Mittelpunkt der Bürgerstadt mit mittelalterlichem Rathaus und engen angrenzenden Fachwerkgassen, war nur noch eine öde, 6 Hektar große Betonfläche.
Aber beginnen wir etwas früher:
Halberstadt war seit seiner Gründung bis ins 17. Jahrhundert Bischofsstadt. Das bereits 804 gegründete Bistum hatte eine gewichtige Rolle in der Christianisierung des karolingischen Reiches inne. Es war zugleich der östlichste Bischofssitz zur karolingischen Zeit. Der erste Dom wurde 859 geweiht und ersetzte eine bereits zuvor existente Missionskirche. Der Ort stieg im Hochmittelalter zu einer der bedeutendsten Städte des Reiches mit zahlreichen Kirchengründungen auf. Herrschaftliches und religiöses Zentrum bildete die langgestreckte Domburg mit dem Dom im Osten und der Liebfrauenkirche im Westen.
Vom Jahr 1241 findet sich in den Archiven die erste urkundliche Erwähnung eines Rathauses.
Um 1400 wurde die Stadt Mitglied der Hanse.
Halberstadt schaut zurück über eine weit ins Mittelalter reichende jüdische Geschichte, die heute in einem eigenen Museum dargestellt wird.
Leider fielen die Fachwerkbauten der inneren Altstadt, die nahezu alle nach einem Brand von 1650 entstanden, nahezu vollständig dem Bombenangriff im April 1945 zum Opfer.
Gut erhalten ist dagegen die historische Bebauung im Norden, Westen und Südwesten der Domburg.
Und eben auch das Rathaus war derart zerstört worden, dass man es nur noch abtragen konnte.
Um dem neuen Gebäude ein wenig vom alten Charme erhalten zu können, rekonstruierten die regionalen Architekten Hülsdell & Halleger in Kooperation mit dem Braunschweiger Elmar Arnhold. und unter Einbeziehung der zum Teil vorhandenen historischen Bauteile sowohl die Westfassade als auch den Giebel mit der Ratslaube.
Am attraktivsten daran ist die Tatsache, dass letztere nicht aus Töpfen der Stadt oder Steuergelder finanziert, sondern das Geld tatsächlich von den Einwohnern Halberstadts gemeinschaftlich zusammengetragen wurde.
Die Kirchturmspitze, die hinter dem Gebäude hervorlugt, gehört übrigens zur evangelischen Kirche St. Martini.
Holiday 2023 Spanje
Stadhuis van Pamplona (Spanje) hoofdstad van Navarra.
Gebouwd in 1753, de gevel in 1755.
Deze gevel is het enige dat overblijft van het gebouw uit die tijd. Het heeft echter een barokke smaak in sommige details, zoals het ijzeren balkon en de sculpturen die verwijzen naar Prudence, Justice, Hércules en Fama.
Het interieur van het gebouw werd volledig afgebroken, waarbij een prachtige barokke trap van José Mazal verdween en in 1951 werd herbouwd onder leiding van de architect José Yárnoz Orcoyen .
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The former town hall dates from 1937 and was built with the funds that then mayor Carl Visser left behind when he died in 1934 for the maintenance of the Burgemeester Visser Park named after him and the construction of a new town hall. The old town hall, which was used as a town hall until 1986, has been largely empty for years. The music school and the public university have been there for years. Weddings and official ceremonies take place.
... prangen an den Wänden des Innenhofes vom Baseler Rathaus. Ins Auge fällt eine Skulptur, die eher römisch aussieht.
Hierzu habe ich einiges herausgefunden, was unter anderem unter die Rubrik "unnützes Wissen" fällt ;-)))
"Die Statue des römischen Feldherrn Lucius Munatius Plancus wurde vom Bildhauer Hans Michel aus Strassburg geschaffen. Michel war nach Basel gekommen, wo er schon bald unentgeltlich das Bürgerrecht erhielt – zum Dank schenkte er Basel 1580 die Skulptur aus Stein.
Da die Statue auf einem hohen Sockel prominent mitten im Innenhof des Rathauses steht, gehen viele Besuchende davon aus, dass der Römer mit dem Goldhelm der Gründer von Basel sei. Dieser Mythos kann aber mit Sicherheit widerlegt werden ...
Übrigens: Wem die rote Spitzenunterhose mit Goldrand von Lucius Munatius Plancus auffällt, fragt sich vielleicht, ob die Römer wirklich solche Unterwäsche unter ihrem Rock trugen.
... Mit ziemlicher Sicherheit entstand die augenfällige Rot-Gold-Kombination der Unterhose von Lucius Munatius Plancus bei einem Neuanstrich mit Ölfarben bei einer Renovierung um 1900."