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Stein am Rhein ist eine Kleinstadt westlich des Bodensees im Nordosten der Schweiz. Sie ist für ihre gut erhaltenen mittelalterlichen Fachwerkhäuser mit Fassadenmalereien bekannt, die rund um den Rathausplatz in der Altstadt zu finden sind. Am Rheinufer befindet sich das Kloster St. Georgen, eine ehemalige Benediktinerabtei mit einem Museum.
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Stein am Rhein is a small town west of Lake Constance in northeast Switzerland. It is known for its well-preserved medieval half-timbered houses with facade paintings that can be found around the town hall square in the old town. The St. Georgen Monastery, a former Benedictine abbey with a museum, is located on the banks of the Rhine.
628 533 wurde am 19.03.2020 als RB 27419 (Mühldorf - Traunstein) zwischen Altenmarkt und Stein fotografiert. (Aufnahme mit Hochstativ)
Bâtie sur la rive droite du Rhin, tout près du déversoir de l'Untersee - bassin occidental du lac de Constance -, cette charmante petite ville a conservé son aspect médiéval et demeure l'une des localités les plus pittoresques de Suisse
Die WRS Re 430 114+115 war im Juli 2022 mit einem vollen Getreidezug von Chiasso nach Zofingen unterwegs und konnte bei Steinen aufgenommen werden.
An einem Bilderbuch-Wintertag ist ein RE von Oberstdorf nach Lindau nach Ulm bei Stein im Allgäu unterwegs, dessen Pfarrkirche St. Mauritius sicherlich zu den bekanntesten Fotomotiven an der Allgäubahn zählt.
It was a perfect winter morning in the Bavarian Alps when a class 612 double passed Stein im Allgäu. Its church St. Mauritius is for sure one of the most striking scenes along the tracks between Munich and Lindau.
Doug Harrop Photography • November 1999
A Southern Pacific SD40M-2 leads a well powered intermodal train east along the Sunset Route at Steins, New Mexico.
SP 8695 was built Erie Lackawanna SDP45 No. 3662 by EMD in August 1970. By 1994, it was rebuilt an SD40M-2 by Morrison Knudsen in Boise, Idaho. It was later retired by UP and sold to NRE (National Railway Equipment) and scrapped.
In einer moosbedeckten, urweltlichen Waldlandschaft ragen archaische Bäume empor; gewaltige, knorrige Stämme, die Zeugen unzähliger Jahrzehnte sind. Der dunkle, erdige Boden ist unregelmäßig von massiven, großen Steinen durchsetzt, die wie mystische Markierungen in dieser abgeschiedenen Wildnis wirken.
Diese Steine, überzogen mit Flechten und Moos, schmiegen sich an die starken Wurzeln der Bäume, als hätten sich Flora und Gestein im Laufe der Jahrhunderte miteinander verzahnt. Der Wald wirkt still, beinahe andächtig, als lausche er den leisen Geheimnissen, die im Wind flüstern.
Der Nebel, der sich wie eine schützende Decke über diese Szene legt, trägt etwas Mystisches, fast sagenhaftes in sich. Er hüllt alles in eine stille, feuchte Umarmung, sodass die Konturen der Bäume verschwimmen und die Farben gedämpft werden. Es ergibt sich ein Bild, das an eine alte Schwarz-Weiß-Fotografie erinnert – bis auf die Strahlen der aufgehenden Sonne, die vorsichtig durch den Dunst brechen.
Der Anblick der Sonne, die durch den Nebel sticht, verleiht der gesamten Szene ein Gefühl von Hoffnung und Erneuerung. Der neue Tag scheint sich behutsam anzukündigen, während er das Geheimnisvolle des Waldes respektvoll zurücklässt.
Der ansonsten so verträumte Wald kommt durch das sich ausbreitende Licht zum Leben, die Schatten ziehen sich zurück, und die wahren Farben des Waldes – das satte Grün der Blätter, das Braun der Rinde und das Grau der Steine – beginnen sich langsam zu offenbaren. Eine Szene voller Ruhe und natürlicher Schönheit entfaltet sich, während die Welt um sie herum erwacht.