View allAll Photos Tagged stein
Wer immer wieder daran denkt,
was andere über ihn denken,
legt sich selbst
unnötig viele Steine
in den Weg.
© Ernst Ferstl
"Stone", das heutige Thema in Macro Mondays
____________________________________________
allen Besuchern und Freunden meines Fotostreams ein herzliches Dankeschön für eure Kommentare und Kritiken, Einladungen und Favoriten.
all visitors and friends of my photostream, a heartfelt thank you for your comments and reviews, invitations and favorites
Frauenbergkirche, Stein parish church and Minoritenkirche on the Steiner Lände
Frauenbergkirche, Pfarrkirche St. Nikolaus und Minoritenkirche an der Steiner Lände
Die Frauenbergkirche Mariae Himmelfahrt in Stein an der Donau, einem Stadtteil von Krems an der Donau, ist eine ehemalige Kirche und seit Mitte der 1960er Jahre eine Gedenkstätte der Gefallenen beider Weltkriege.
Die Steine draußen kriegen bei dem Wetter auch Wurzeln, so nass ist es...
Lithops aucampiae, Lebende Steine, gefunden im Kakteenhaus des Botanischen Gartens Halle.
Lithops ist eine Gattung sukkulenter Pflanzen aus der Familie der Mittagsblumengewächse (Aizoaceae) und gehört zur Unterfamilie Ruschioideae. Der botanische Name der Gattung leitet sich von den griechischen Substantiven „λίθος“ (lithos) für „Stein“ und „ὅψις“ (opsis) für „Aussehen“ ab und verweist auf die Ähnlichkeit der Pflanzen mit den Steinen, zwischen denen sie normalerweise wachsen. Im Deutschen werden sie und andere derart angepasste sukkulente Pflanzen auch „Lebende Steine“ genannt.
IMG_3282
Sur la route du "Schaffhauserland Bike" (VTT/MTB Tour - 3ème Jour)
www.schweizmobil.ch/fr/suisse-a-vtt/itineraires/route-050...
Kloster & Museum Sankt Georgen
Für wenige Minuten herrschte Theaterbeleuchtung in Stein bei Immenstadt. Ein verspäteter RE mit 612-Doppel kam genau zur rechten Zeit! Ein HET-Schalter digital entfernt.
Quelle: www.stubai.at/aktivitaeten/wandern/naturschauplaetze/gesp...
So romantisch dieser Naturschauplatz auch anmuten mag, so spektakulär ist seine Entstehungsgeschichte. Der riesige Stein, der hier liegt, besteht aus Dolomit, das wie alle Dolomitzüge des Stubaitales aus dem so genannten Brenner-Mesozoikum aufgebaut ist. Er ist Zeuge von gewaltigen Gesteinsbewegungen, die hier im Pinnistal, inmitten der Flanken des Elfers und des Serleskamms, vor mehreren tausend Jahren stattgefunden haben. Vermutlich ist der Stein bei seinem Aufprall auseinandergebrochen und so gespalten hier liegen geblieben.
Nördlich der Pinnisalm befinden sich noch viele weitere große Dolomitblöcke, die ebenfalls Ergebnisse dieser spektakulären Bergstürze sind. Großteils stammen sie von einer großen Ausbruchnische an der Gipfelflanke der Elfer-Spitze (hier auf der Tafel abgebildet), welche sich stark zerklüftet, mit zahlreiche Türmen und Pfeilern präsentiert.