View allAll Photos Tagged sete
Nothing better than a clean set of sheets when you go to bed at night...or morning if you work nights.
However, quite a bit of work goes into the whole "clean bedding" process.
Here we are at the drying stage somewhere in Sete, France.
Sete, France
A motorcyclist staring at the ferries, one of which I boarded later that day for Morocco.
Sète oder Sete [s?t] (bis zum 19. Januar 1928: Cette; im 17. und 18. Jahrhundert auch Sette, Septe, Cète, Cept geschrieben; okzitanisch: Seta [?seta]) ist eine Hafenstadt an der Mittelmeerküste Südfrankreichs. Sie ist mit 42.972 Einwohnern (Stand 1. Januar 2007) die drittgrößte Stadt im Département Hérault, das in der Region Languedoc-Roussillon liegt.
Die Stadt Sète liegt 32 km südwestlich der Stadt Montpellier direkt am Mittelmeer auf einer schmalen Landzunge zwischen dem Mittelmeer und der 18 km langen Lagune Étang de Thau (auch „Bassin de Thau”). Sète ist praktisch von allen Seiten von Wasser umgeben und wird deswegen auch als „Klein-Venedig des Languedoc” bezeichnet. Das Zentrum der Stadt ist der Canal Royal (Königskanal), an dem viele Souvenirläden und Restaurants liegen. Stilistisch ist die Stadt eine Mischung mediterraner Stile mit deutlichem italienischen Akzent.
Sète hat 12 Brücken, davon fünf Hebebrücken. Das Quartier „Haut”, das sich am Stadthügel entlangzieht, hat bis heute seinen malerischen Charme behalten. Der 183 Meter hohe Stadthügel Mont Saint-Clair am südlichen Stadtrand (ein Kalksteinfelsen) bietet vom Gipfel aus in alle Himmelsrichtungen Panoramaaussichten über die Gewässer. Der Hafen besteht seit Juli 1666, der Patron von Hafen und Stadt ist Ludwig IX. (Heiligsprechung 1297).
Auf dem Weg über die Sandbank „Le Toc” zum 19 km entfernten südwestlich von Sète gelegenen Ort Cap d’Agde befinden sich auf 15 km Länge verschiedene Sandstrände, die im Sommer von Einheimischen und Touristen zum Baden genutzt werden. Um den Étang de Thau haben sich im Laufe der Geschichte Fischer- und Winzerdörfer angesiedelt.
Bereits am Ende der Bronzezeit (1100-800 v. Chr.) lassen sich erste Spuren an der Stelle des heutigen Sète nachweisen. Sie wurden 1973 entdeckt und liegen im Bassin de Thau, unter 2 m Wassertiefe. Der Name der Stadt erschien schon im Altertum bei Ptolemaios (Geographie II,10.2) als ?????? ???? (Berg Setion) und bei Avienus (Ora maritima) als "Setius mons" mit gleicher Bedeutung und benannte den heutigen Mont St. Clair. Im 16. Jahrhundert war der Ort noch kaum bewohnt, und der Fels St. Clair diente als Piratenrefugium. König Heinrich IV. plante Cette per Dekret von 1596 zu einem Exporthafen für Waren des Languedoc auszubauen, was aber aus unbekannten Gründen nicht umgesetzt wurde. Erst Ludwig XIV. und sein Minister Jean-Baptiste Colbert ließen Mole und Hafen ausbauen. Am 29. Juli 1666 wurde offiziell die erste Steinmole "Saint Louis" errichtet, 1684 besuchte der berühmte französische Festungsbaumeister Vauban die Stadt. 1703 erfolgte die Einweihung der Kirche "St. Louis". Vom 24. bis 29. Juli 1710 wurde Cette von einer Flotte der Engländern belagert und eingenommen, jedoch nach wenigen Stunden durch Truppen des Herzogs von Noailles, Adrien-Maurice de Noailles (1678-1766), befreit. 1711 wurden die Festungswerke "Saint Pierre" und "Butte Ronde" (runde Anhöhe/Hügel) fertiggestellt, 1794 Ankauf des Rathausgebäudes. Weiterer Ausbau der Festung durch die Errichtung der Zitadelle "Richelieu" und des Turmes von Castellas erfolgte 1744. Am 9. Juni 1839 bekam die Stadt, die damals stets Cette genannt wurde, durch die Eröffnung der Eisenbahnlinie Montpellier-Cette Anschluss an das Eisenbahnnetz, in den 1850er Jahren siedelten sich italienische Fischer aus der Nähe von Neapel an, um bessere Lebensbedingungen zu finden. 1872 wurde die Handelskammer gegründet. 1901 erhielt die Stadt im Zuge der Stadtmodernisierung eine elektrische Straßenbahn. Seit dem 20. Januar 1928 wurde der Name der Stadt per Ministerialdekret auf die heutige Schreibweise Sète festgelegt. 1934 errang der örtliche Fußballverein FC Sète 34 (gegr. 1900) als erster französischer Verein in einem Jahr die französische Meisterschaft und wurde Pokalsieger (das sog. Double).
@ Sète, Hérault (FRANCE)
objectif/lense : Nikon AF 50mm f/1.4D
post-traitement : Adobe Lightroom 3.5 & Photoshop Elements 10