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Hotel Stella Makadi Gardens

Allgemein:

Absolut keine 5 Sterne wert, absolut nicht für einen ruhigen Urlaub geeignet, nur die Größe der Zimmer, ansonsten: Wie schon viele Vorgänger beschrieben; neues Hotel; sieht man aber nach 6 Wochen schon nichts mehr, billig gebaut, Baustelle wird noch durch die anstehenden Erweiterungen 2 Jahre dauern, alles oberflächlich, Ungeziefer wie Kakerlaken in den Zimmern und Käfer nachts unter der Bettdecke der Frau, ständiges dröhnen eines laufenden ehemaligen Düsentriebwerkes, das als Stromgenerator dient und für die Entsalzung des Wassers eingesetzt wird. Viele Pools mit sandigen Flächen, die als Ersatz für den Strand dienen sollen, aber nur ein Pool beheizt, Strand für beide Hotels viel zu klein und auch nur 4 Toiletten, Grünanlagen müssen noch wachsen, aber wenn sie werden wie beim Schwesterhotel Stella Makadi Beach bestimmt sehr schön. Anlage sehr groß angelegt daher weite Wege zum Haupthaus und zum Strand der aber mit einem Shuttlebus zu erreichen ist. Für behinderte nicht besonders geeignet, so haben sich dort sehr schwer getan, gerade Rollstuhlfahrer Küche heute mal gut bis sehr gut aber morgen Grotten schlecht. Der Wein stammt aus Tetrapack und der angebotene Wein zu knapp 20 € die heimische Flasche ist schlichtweg schlecht, da der Wein in der Hitze gelagerter ist, gehrt und dann in Eiskübel serviert wird Zimmer groß und sauber wenn aber da nicht die Baumängel und die vielen Spalten wären, die ständig den Staub herein blasen lassen. Viel lärm drum herum, da zu einem keine Schallisolierung, sie hören von ihren Nachbarn fast alles und leider eine gewissen Anzahl unkultivierter Russen, die meinen Urlaub bestehet aus einer Party mit Wodka und Musik. Die Hotelleitung, ein Ägypter der österreichische Jacketts liebt, bevorzug das lauten Telefonieren mit dem Handy vor Gästen, damit man weiß wer er ist. Aber Hunde die laut bellen, beißen nicht und so ist das Hotel auch ohne konsequente Führung. Sehr viel Personal, aber schlecht ausgebildet, wirkt sehr oft überfordert und unbeholfen, unsauber gekleidet, aber eins ohne Zweifel freundlich, das war es aber auch. Wer einen ruhigen und gediegenen Urlaub verbringen will ist hier falsch, sondern hier ist Abwechslung und sich arrangieren besonders gefragt. Die herben Umgangsformen (jedes zweite Wort war „kurwa“ und „blud“ etwas wie „scheiße“ und „fuck me“, aber noch schlimmer), und die Esskultur der vielen russischen Gästen geben dem Ganzen ein Touch von Abenteuerurlaub, bitte aufregen!!!!

 

Lage und Umgebung:

Das Hotel befindet sich Land einwärts hinter dem Schwesterhotel Stella Beach aber da zwischen kommt eine Anlage, die einzelnen privaten Investoren und Eigentümern gehört. Daher sind lange Fußwege in kauf zu nehmen und ein Shuttle fährt zum Eingang des Stella Beach Hotels. Für das Shuttle gibt es keine Fahrplan warten bis zu 30 Minuten sind zu beachten. Der Strand ist für diese riesige Anlage viel zu klein und mit 4 Toiletten wird das bestimmt zu einem großen Problem in der Hauptsaison werden. Die vielen russischen Gästen werden mit Sicherheit an den Liegen dafür Sorgen, wer der Herr im Hause ist und wem die ausnahmslos gehören. Achtung diese Anlage wird noch mächtig erweitert es sind noch viele Appartements im Bau, Staub und Lärm

 

Service:

Von richtigem Service wie wir als Europäer dies verstehen, kann man hier ganz und gar nicht reden. In diesem Hotel trifft die Beschreibung zu, wir sind stets bemüht, aber wir wissen nicht so recht was wir tun sollen. Das Personal ist durch die Bank sehr schlecht ausgebildet und haben einen Crash Kurs in unterschiedlichen Sprachen bekommen, wovon sie aber sehr wenig verstehen. Ausnahme sind dort 2 Frauen an der Rezeption, eine spricht perfekt deutsch und die andere russisch. Nichts ist sauber nur oberflächlich, schon bei den geputzten Fenstern sehen sie oberhalb der Kopfgröße eines Ägypters Schlieren, nach dem Motte ich sehe ich ja nichts oder ich will nichts sehen. So ist es aber in allem. Der erste Blick ja toll, saubere Zimmer aber dann wenn mach sich die Zähne putzt am Waschbeckenrand Zahnpaste von den Vorgänger. Aber unser Putzmann hat schnell gelernt, worauf wir achten, aber dann stand er 4 bis 6 mal vor der Tür und fragte immer wieder „every thing ok?“ und das wurde dann auch zu einer Belästigung. Das gleiche auch im Restaurant, schmutzige weiße Hemden, dreckige verschlissene Schuhe, es kommt kein so richtiges Gefühl von einem Urlaub in einem 5 Sterne Hotel auf, mehr so ich bin in einer Jugendherberge und schell wieder ab zu Mutti nach hause.

 

Gastronomie:

Mit der Qualität des Essens muss man in diesem Hotel so seine Erfahrung machen, von gut oder sogar sehr gut bis schlichtweg mangelhaft. Die Krönung war das Gyros am Strand, 4 Tage lang wurde es serviert, weil kaum ein Gast es wollte. Das vom Mottoabend stammende Gyros wurde am nächsten Tag zum Mittagessen wieder angeboten und nur bis auf die oft angetrunkenen Russen verzehrt. Das gute ist das alles von beiden Häusern genutzt werden kann, das heißt die beiden Restaurants von Stella Beach, italienisch und indisch und das libanesische und zukünftige chinesische von Stella Gardens. Die Qualität aller Restaurants ist durchschnittlich, wobei man das italienische von der Dekoration hervorheben muss. Für einen Genießer ist alles absolut ungeeignet, weil allein das Zeitfenster pro Gast auf eine Stunde beschränkt ist. Ebenso so ist es mit den Getränken und Wein schmeckt am besten aus dem Tetra Pack, denn mit Weinflaschen kann das Personal nicht so richtig umgehen und der preis hierfür ist absolut überzogen auch für den lokalen ägyptischen wein mit fas 20 € die warme gegehrte Flasche. Am besten man hat Zeit für das Essen und sucht sich das beste aus den Buffets der beiden Hauptrestaurants heraus. Aber auch hier Achtung. Es finden Mottoabende statt aber das gut Fleisch wird nur in beschränkter Menge serviert, z Bsp. die Ente war nach 30 Minuten schon weg, stattdessen billige Flügel danach

 

Sport und Unterhaltung:

Es wurde viel geboten haben wir aber nicht genutzt da es für und im Dezember zu kalt war, bis auf die Abende in der Bar

 

Zimmer:

Kann sich den anderen Bewertungen anschließen. Die Zimmer sind geräumig und auch nur hierfür (=Größe) kann ich mir die 5 Sterne erklären, ansonsten wie die ganze Anlage alles oberflächlich, schlecht verputzte Fugen, mangelhaft angebrachte Sanitärarmaturen, große Spalten für Winddurchzug und Staub sowie Ungeziefer wie Kakerlaken. Dies haben wir bemängelt, da wir bereit Schnupfen bekamen. Der Spalt an der Tür war sage und schreibe 10cm. Aber jetzt wieder das typische für diese Hotel. Der Putzmann holt Hilfe, direkt drei Mann 20 Minuten Diskussion, natürlich lautstark mit Emotionen. Am nächsten Tag wieder drei Mann, einer für das Kommando, einer der zeigte wie es angebracht werden sollte und ein dritter der dann den Zugluftstopper mit einer sehr alten und mit Mörtel verdreckten elektrischen Bohrmaschine anbrachte. Ergebnis mit einem Verlängerungskabel an die Steckdose am Bett, dreckiges Kabel über die weißen sauberen Bettlacken, der Zugluftstopper natürlich allein an die Tür gehalten und schief mit Spaxschrauben angebracht. Spalt von 10cm auf 3 cm reduziert und leicht schief. Für die Herrn der große Erfolg und noch mit er Hand des Kommando gebenden die Bitte Trinkgeld für die besondere Leistung zu geben. Für das verdreckste Bettlacken nur ein Augenzwinkern und Kopfschütteln sich doch nicht so anzustellen. Der Lacken wurde später vom Putzmann getauscht. Achtung beim Aufhängen der Kleidung im Schrank, die Türen sind von hinten voll vom Staub, bitte vorher prüfen damit nicht wie bei und all die aufgehängte Kleidung voll Staub ist.

 

Tipps und Empfehlung:

Wir haben das Hotel gebucht als es nur 3 Bewertungen dazu gab und ich denke diese sind von wohl gesonnen Leuten eingestellt worden. Wenn man jetzt nach 5 Wochen die vielen Bewertungen liest, ja dann hätten wir bestimmt diese Hotel nicht gebucht. Wir wären ansonsten wieder in das benachbarte Hotel Iberotel wir vor einem Jahr gegangen. Das Hotel ist gerade mal 3 Sterne wert, mehr aber auch nicht. Diese Hotel ist geeignet für Familien mit Kindern die von natur aus lauter sind, damit es bestimmt keine Beschwerden, denn die Russen sind nicht zu toppen. Wer gerne Abwechslung und einen Urlaubt mit unvorhersehbaren Ereignissen mag, ist hier richtig aufgehoben. Ich bin gespannt auf die Bewertungen im der Hochsaison wie Osten oder Sommer wie es am Strand zu ging. Für einzelne Männer sind natürlich die vielen jungen russischen Frauen die auch auf Männerfang, Sponsoren aus sind, ein Grund hier hin zu fahren. Aber Achtung eine Flache Sekt Spaking Wein koste mehr als 250 €, der Abend kann sehr teuer werden, russische Frauen vertragen sehr viel Champagner und haben dann viele Freundinnen denen sie ihrer Verehrer präsentieren. Das ist der Preis für eine Flasche vom Hotel auf der Getränkekarte auch im Restaurant. In Gläsern gibt es keinen Prosecco.

 

Commercial/Retail

 

July 2022

Schell's Brewery

New Ulm, MN

 

iPhone

Schell Road, Garrett County, Deer Park Area on Sept. 28, 2020, photo by Melissa Nash

Schell was mayor from 1998 through 2001. Found in Vertical File 950, Seattle Municipal Archives.

Schell served as mayor from 1998 through 2001. Item 101053, Fleets and Facilities Department Imagebank Collection (Record Series 0207-01), Seattle Municipal Archives.

Col. Lorin Schell (left to right), 75 Division, U.S. Army, takes a photo during a break of Col. Paul Mwasi, Kenya Defence Forces, Lt. Col. Honesto Fernandez, 75th Division, U.S. Army, Lt. Col. Faustino Lobaly, Kenya Defence Forces, and Lt. Col. Bob Ogiki, Uganda People’s Defense Force, during the Natural Fire 11 exercise.

 

Photo by Spc. Brad Miller, 326th Mobile Public Affairs Detachment

 

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I don't expect to ever be truly competitive in Cowboy Action Shooting. I simply don't have the time, money or inclination to do all the shooting necessary to get that good. Therefore, I am making decisions based on aesthetics. Not a bad thing, so long as I'm having fun. Most of the top shooters have golf-bag-like carts to carry all their stuff around the range. Some are fairly simple, others are more elaborate. None are the sort of thing that would be seen in the 1870s. I'm sure I could come up with something appropriately steampunk but that idea just doesn't appeal to me. Having to build it dismantleable so I can pack it into the car is not the way I want to go. My aesthetic sense is that of a dime novel hero getting off of a train in some frontier town.

 

I hit on the idea of a doctor's bag. A few years back, a friend of mine was looking for one for his steampunk character and I happened to have found one at a flea market for $5. It wasn't in the best of shape, but it wasn't literally falling apart and you can't really go too wrong for only $5. Now I was looking for one for myself and I didn't expect to be that lucky again.

 

I wasn't, but I didn't make out too bad, finding one on eBay for $25 (plus $16 for shipping).I would have preferred a brown leather bag rather than the black but the bidding on those happened to go higher than I was willing to go.

 

It is labeled as an "Emdee by Schell" It's hard to tell how old it is but this particular bag design was patented (patent no. 1985521) in 1934, the Emdee name was trademarked in 1947, and the Schell Leather Company operated up until 1985. That's a pretty big window in which to try to judge something's age but I don't think doctors have made house calls with bags like this since before I was born so I think this qualifies as genuine antique.

 

It also wasn't cared for in the mean time and the leather lining has dried out and peeled away from the base. It's not so brittle that it is breaking apart but you can hear the fibers breaking should you try to move it around at all. I have some leather rejuvenatior but it is really the sort of thing for keeping leather pliable, not pulling it back from beyond the grave.

 

Thus, a trip to Tandy Leather. It used to be in Murrysville, only a 15 minute drive away. Then they moved out to Delmont, making the trip 20 minutes. But now, they have moved out to Greensburg, 45 minutes away. Much more inconvenient but I suppose it could be worse.

 

Dr. Jackson's Hide Rejuvenation Cream was recommended. However, I was informed that it sometimes makes it difficult for adhesives to stick so I would need to first glue down where the leather had pulled up and wait for it to cure before having at it with the rejuvenator. I got some Barge for the glue, also recommended.

 

I have glued down the stuff coming loose on the inside and rejuvenated the outside. It looks very nice. Almost like new. The inside doesn't look quite so new but it doesn't look like it's falling apart.

 

Its size will allow me to carry several pistols, all the ammo I need, tools and cleaning supplies and still have room left over for some other things as necessary.

 

Now. How to carry my rifle and shotgun? Maybe something inspired by Lee Van Cleef in "For A Few Dollars More."

youtu.be/BFvu5QftNIY

Schell's brewery has four little peachicks roaming the grounds this year. And they are oh so cute to look at!

August Schell Brewery and Gardens - New Ulm, Minnesota

Gera > Goethestr. 4Architekt: Zaenker

Jahr der Entstehung: 1903

8 month results of ab treatment by Barbara Schell, M.D. using Thermage Body Tip 3.0.

Die Legende erzählt vom Stadtoriginal Margarethe Schell, genannt «Greth Schell», welche sich Anfang des 18. Jahrhunderts zu später Stunde veranlasst sah, ihren weinseligen Mann in den Wirtshäusern abzuholen und anschliessend in einer «Chrätze» (Rückentragkorb) nach Hause zu schleppen. Begleitet wurde sie von den Lölis, den nicht minder angeheiterten Saufkumpanen des Mannes. Der Fasnachtsfigur Greth Schell ist in der Unter Altstadt ein Brunnen gewidmet. Er wurde vermutlich gegen Ende des 18. Jahrhunderts errichtet. Die Greth-Schell-Figur auf dem Brunnen stammt vom Luzerner Bildhauer Rolf Brem und wurde 1977 realisiert.

www.stadtzug.ch/brauchtum/15

Flower-Schells by M ERNST

Oil on canvas, 1932

The Surrealist Movement from Dalí to Magritte exhibition, Hungarian National Gallery

Display dummies in the Van Schelle shop in Bruxelles (Brussel) / Belgium.

August Schell Brewery and Gardens - New Ulm, Minnesota

Sign for Schell's Beer, brewed by the August Schell Brewery, New Ulm, Minnesota. This sign was in a museum at the brewery.

August Schell Brewery and Gardens - New Ulm, Minnesota

(15 January 1926, Vienna – 26 April 2005, Preitenegg, Carinthia) was an Austrian/Swiss actress, who won the Volpi Cup for Best Actress at the Venice Film Festival in 1956 for Gervaise.

Die Schellen-Ursli Vorpremiere in Guarda.

 

Foto: Dominik Täuber, 8.10.2015

Der Wagen wurde 1900 an die Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE) geliefert. Am 22.02.1955 gelangte der Wagen in den Bestand der Kleinbahn Beuel-Großenbusch. Dort wurde er 1975 an den Bahnbedarf ES Gleisbau Schell veräußert. Weiter ging es 1991 an die Museumsbahn Hanau und 2018 an die Kandertalbahn.

 

Eine Reproduktion und Veröffentlichung des Fotos ist ohne Erlaubnis nicht erlaubt. A reproduction and publication of the photo is not allowed without permission.

German postcard by Franz Josef Rüdel Filmpostkartenverlag, Hamburg-Bergedorf, no. FT 21. Photo: Bavaria/Schorcht/Gabriele. Maria Schell in Rose Bernd (Wolfgang Staudte, 1957).

 

Pretty, wide-eyed Austrian leading lady Maria Schell (1926-2005) became one of the first film idols to the European postwar generation. With her ‘smile under tears’ she appeared in dozens of German and Austrian popular films, but she also starred in British, French, Italian, and Hollywood productions.

 

Maria Schell was born in Vienna as the daughter of the Swiss author Ferdinand Hermann Schell and Austrian actress Margarete Schell Noé. She was the older sister of the actors Immy, Carl, and Maximilian Schell. Her family had to escape from the Nazi regime in 1938, and she received dramatic training in Zurich, Switzerland. To pay for her studies she worked as a secretary. Billed as Gritli Schell, she made her screen debut at 16 in the Swiss-filmed drama Steibruch (1942, Sigfrit Steiner). It would be six years before she'd appear before the cameras again in Der Engel mit der Posaune (1948, Karl Hartl). This Austro-German production was simultaneously filmed in an English-language version, The Angel With the Trumpet (1950, Anthony Bushell), which brought her to the attention of international filmgoers. In the 1950’s she often played the sweet and innocent Mädchen in numerous Austrian and German films. She starred opposite Dieter Borsche in popular melodramas like Es kommt ein Tag/A Day Will Come (1950, Rudolf Jugert) and Dr. Holl (1951, Rolf Hansen). With O.W. Fischer she formed one of the Dream Couples of the German cinema in romantic melodramas like Bis wir uns wiedersehen/Till We Meet Again (1952, Gustav Ucicky), Der träumende Mund/ Dreaming Lips (1953, Josef von Báky), and Solange Du da bist/ As Long As You're Near Me (1953, Rolf Hansen). She also starred in British productions like The Magic Box (1951, John Boulting) with Robert Donat, and The Heart of the Matter (1953, George More O'Ferrall) opposite Trevor Howard.

 

In 1954, Maria Schell won a Cannes Film Festival award for her dramatic portrayal of a German nurse imprisoned in wartime Yugoslavia in Die letzte Brücke/The Last Bridge (1954, Helmut Käutner). Two years later, she claimed a Venice Film Festival prize for her role in Gervaise (1956, René Clément). In this adaptation of of Emile Zola’s L’Assommoir she played one of her best roles as a hardworking laundress surrounded by drunks. Other important films were Robert Siodmak’s thriller Die Ratten/The Rats (1955), and Luchino Visconti’s romantic Le Notti bianche/White Nights (1957), with Schell as the young and innocent girl in love with Jean Marais but loved by Marcello Mastroianni. Hollywood called and she was contracted to star as Grushenka opposite Yul Brynner in The Brothers Karamazov (1958, Richard Brooks), a messy adaptation of the classic novel by Fyodor Dostoyevsky. This was followed by roles in the Gary Cooper Western The Hanging Tree (1959, Delmer Daves), the remake of Edna Ferber's Cimarron (1961, Anthony Mann), and The Mark (1961, Guy Green), opposite Academy Award nominee Stuart Whitman. Then she returned to Germany for the family drama Das Riesenrad/The Giant Ferris Wheel (1961, Géza von Radványi), again with O. W. Fischer.

 

In 1963, dissatisfied with the diminishing value of the characters she was called upon to play, she retired, but in 1969 later she made a come-back with the witty French comedy Le Diable par la queue/The Devil By The Tail (1969, Philippe de Broca) with Yves Montand, followed by two horror films by cult director Jesus Franco, Der Heisse Tod/ 99 Women (1969), and Il Trono di fuoco/Throne of the Blood Monster (1970), starring Christopher Lee. Among her later assignments were Voyage of the Damned (1976, Stuart Rosenberg), Superman: The Movie (1978, Richard Donner), Schöner Gigolo, armer Gigolo/Just A Gigolo (1978, David Hemmings) with David Bowie and Marlene Dietrich, and her portrayal of the mother of Nazi-architect Albert Speer (played by Rutger Hauer) in the tv film Inside the Third Reich (1982, Marvin J. Chomsky). On tv she also played Mother Maria in the sequel to Lilies of the Field called Christmas Lilies of the Field (1982, Ralph Nelson), and she did guest appearances in popular crime series like Der Kommissar (1969-1975) starring Erik Ode, Kojak (1976) starring Telly Savalas, Derrick (1977-1978), and Tatort (1975-1996).

 

Besides being a film star; Maria appeared in plays in Zurich, Basel, in Vienna (Josefstad Theater), Berlin, Munich (Kammerspiel Theater), at the Salzburg Festival, and went on provincial tours from 1963. Among the plays she performed there were such classics as Shakespeare's Hamlet, Goethe's Faust, and such modern classics as Pygmalion by George Bernard Shaw. With her equally famous brother Maximilian Schell she only appeared in one film, the thriller The Odessa File (1974, Ronald Neame). In 2002 he made a documentary film about her called Meine Schwester/Maria/My Sister, Maria, in which he documented how during her later years her mental health deteriorated along with her finances. In 2005 she died at age 79 of heart failure in her sleep. Maria was twice married, first to film director Horst Hächler and later to another film director, Veit Relin. She was the mother of actor Oliver Schell, and of actress Marie-Therese Relin, who is married to Bavarian playwright Franz Xaver Kroetz, and has three children. In 1974 Maria Schell was awarded the Bundesverdienstkreuz , and in 1977 the Filmband in Gold for her impressive contributions to the German cinema.

 

Sources: Steffi-line.de, Guy Bellinger (IMDb), Hal Erickson (All Movie Guide), Wikipedia, AbsoluteFacts.nl, and IMDb.

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