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Die dritte Auflage der von Enrico Stubbe (Pro Deutschland) unter dem Motto "Merkel muss weg" angemeldeten Demonstration brachte erneut extrem rechte Kader auf dem Washingtonplatz in Berlin zusammen. Angereist waren Vertreter von Pro Deutschland, Afd, NPD, Die Rechte, wie auch Hooligans, freie Kräfte und Teilnehmer sämtlicher Pegida-Ableger aus mehreren Bundesländern, sowie der Schweiz und Österreich. Auch Fotografen, die sich als Anti-Antifa-Aktivisten betätigten, waren dabei.
Obwohl die Teilnehmerzahlen stetig abgenommen haben, können die Rechten hier dennoch einen vollen Erfolg verbuchen. Über vier Stunden wurde die Innenstadt ungestört von Chören wie „Frei, Sozial und National“ oder „Nationaler Sozialismus – Jetzt!“ eingenommen, sichtbare Proteste dagegen gab es praktisch nicht. Trotz der hohen Aggressivität und der unübersehbaren rassistischen, nationalistischen, völkischen und antisemitischen Haltung, die sich nicht nur in Parolen und Shirts zeigte, sondern auch in Hitlergrüßen, liefen auch Teile der 2014 von Lars Mährholz initiierten „Mahnwachen für den Frieden“, sowie deren Abspaltungen Endgame und Friedensfusion, mit.
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Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.
FJ51 NPD - Littlewoods (629) (Wincanton contract) - Scania R.114L-340 SLP 4x2 tractor unit. Truckfest Peterborough on 4th May 2003
She now looks like a real bus in the dark waiting to start service again !
Seating came from a Greenway NIW 6510 which was scrapped days after removing the seating.
Reg: BV23 NPD
Model: Volvo B8RLE MCV eVoRa
Company: Airparks
Route: Airparks Car Park Shuttle
Direction: Car Parks
Location: Birmingham International Airport
Livery: Plain White
Die NPD plante für den heutigen Samstag (13.07.2013) eine Hetztour gegen Asylbewerberheime. .
Dazu fuhren sie mit ihrem LKW 5 Stationen an. An diesen hielten die etwa 15 NPD Mitglieder Kundgebungen ab und versuchten über Lautsprecher ihre Texte zu verlesen. .
Ihre Durchsagen wurden jedoch an allen Kundgebungsorten von lauten Gegenprotesten gestört. .
An den verschiedenen Orten Demonstrierten je zwischen 150 und 300 Gegendemonstranten gegen die NPD. .
.
Kundgebungsorte: .
09.30 Uhr Moritzplatz.
11.30 Uhr Alice-Salomon-Platz 3 in Hellersdorf.
13.15 bis 14.15 Uhr am Wilhelmsruher Damm Ecke Oranienburger (Reinickendorf).
14.45 bis 15.45 Uhr Westend am Spandauer Damm Ecke Königin-Elisabeth-Straße.
16.15 bis 17.15 Uhr Marienfelder Allee Ecke Hildburghauser Straße.
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Foto: Anne Meyer / AMMA Pressefoto
Mehr als 1.000 Rechte demonstrieren ohne Probleme im Berliner Regierungsviertel. Die Teilnehmer kamen aus sämtlichen Spektren der rechten Volksbewegung. NPD, Freie Kräfte, Gida, Hooligans, alles war da. Auch aus dem europäischen Ausland, wie Tschechien, Österreich und der Schweiz kamen Rassisten zusammen. Mindestens drei Neonazis wurden von der Polizei genauer geprüft. Bei einer gab es den Verdacht auf einen Hitlergruß, eine Person betätigte sich als Anti-Antifa-Aktivist und ein Dritter hatte einen vermutlich strafbaren Inhalt auf einem Shirt.
Teile der Demonstration waren extrem aggressiv, vor allem wenn sie auf einzelne Gegendemonstranten tragen. Am Aufzug waren etwa 2-300 Beamte, teilweise nur stationiert und nicht begleitend. Ein Seitenspalier fehlte ebenfalls.
Eine Gegendemonstration konnte ebenfalls nur etwa 1.000 Menschen mobilisieren. Diese hatte zu keinem Zeitpunkt den Charakter von Blockaden. Die Beamten in Zivil vom Staatsschutz hatten offenbar dieselbe Auffassung. Anfangs beobachteten sie immer wieder, was sich für ein Klientel in der Demonstration sammelt. Gerade einmal eine Hundertschaft begleitete den Zug, der sich freiwillig in kompletter Stärke in eine Sackgasse manövrierte. 1.000 Antifaschisten konnten von etwa drei Dutzend Beamten geleitet werden. Es gab an keiner Stelle den Versuch aus- bzw. zu den Neonazis durchzubrechen.
Fast die komplette Route der Neonazis war mit Hamburger Gittern abgesperrt. Laut eigenen Angaben waren etwa 1.300 Beamte im Einsatz, davon Unterstützungskräfte aus Oranienburg, Hamburg und Sachsen.
Vom Äußerlichen her betrachtet war eine Mobilisierung innerhalb des linksautonomen Spektrums nicht erkennbar oder zumindest nicht erfolgreich.
Dies könnte ebenfalls ein Grund dafür sein, warum Enrico Stubbe (Pro Deutschland) erneut erfolgreich marschieren konnte. Erneut konnte er Neonazis aus dem gesamten Bundesgebiet im vierstelligen Bereich mobilisieren. Erneut konnte die antifaschistische Szene in Berlin nicht mal ansatzweise den Aufmarsch erreichen oder behindern geschweige denn blockieren.
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Die NPD plante für den heutigen Samstag (13.07.2013) eine Hetztour gegen Asylbewerberheime. .
Dazu fuhren sie mit ihrem LKW 5 Stationen an. An diesen hielten die etwa 15 NPD Mitglieder Kundgebungen ab und versuchten über Lautsprecher ihre Texte zu verlesen. .
Ihre Durchsagen wurden jedoch an allen Kundgebungsorten von lauten Gegenprotesten gestört. .
An den verschiedenen Orten Demonstrierten je zwischen 150 und 300 Gegendemonstranten gegen die NPD. .
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Kundgebungsorte: .
09.30 Uhr Moritzplatz.
11.30 Uhr Alice-Salomon-Platz 3 in Hellersdorf.
13.15 bis 14.15 Uhr am Wilhelmsruher Damm Ecke Oranienburger (Reinickendorf).
14.45 bis 15.45 Uhr Westend am Spandauer Damm Ecke Königin-Elisabeth-Straße.
16.15 bis 17.15 Uhr Marienfelder Allee Ecke Hildburghauser Straße.
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Foto: Anne Meyer / AMMA Pressefoto