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Das Altarbild ,,Die Ausgießung des heiligen Geistes" wurde von Carl Begas d. Ä. im Auftrag seines Königs Friedrich Wilhelm III. im Jahre 1820 gemalt und zählt zu den bedeutendsten Kunstwerken im evangelischen Dom.
Da der hier ursprünglich aufgestellte hölzerne Altar mit den reichen Schnitzereien verschollen ist, wurde in den 70er Jahren aus dem rötlichen Marmor der damals abgerissenen Denkmalskirche ein neuer Altar geschaffen.
La creazione della Cascata risale al 271 a.C., è una formidabile opera d'ingegneria romana che servì a favorire il deflusso delle acque del Velino, responsabili di frequenti e disastrose inondazioni e della trasformazione di vaste estensioni di terra in malsane paludi.
Tra le più alte d'Europa, si sviluppa su un dislivello complessivo di 165 m, suddiviso in tre salti, inserita in un grande parco naturale. Il nome deriva dai sali di carbonato di calcio presenti sulle rocce che sono simili a marmo bianco.
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The creation of the waterfall dates back to 271 BC, is a formidable work of Roman engineering that served to encourage the outflow of the waters of the Velino, responsible for frequent and disastrous floods and the transformation of vast expanses of land into unhealthy swamps.
Among the highest in Europe, it develops on a total height difference of 165 m, divided into three jumps, inserted in a large natural park. The name derives from the calcium carbonate salts present on the rocks which are similar to white marble.
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Il s’agit d’un lac alpin artificiel, situé près du Julierpass, dans la commune de Marmorera. Lorsque le barrage de Marmorera fut terminé, en 1954, l'ancienne commune Marmorera fut engloutie et reconstruite au-dessus du barrage et de son lac de retenue, sur la route 3 ou Julierstrasse.
A Nebida, bellissima frazione iglesiente, si snoda un bellissimo sentiero panoramico che permette di ammirare una bella porzione di costa dove spiccano i ruderi minerari della Laveria La Marmora.
Mármol de Carrara
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Marmore Falls - the initial jump
Elaborato in photoshop.
Nei dati EXIF e' stranamente indicata una lunghezza focale di 56 mm. E' assolutamente inesatto. La focale utilizzata non poteva essere inferiore a 120 mm.
In the EXIF data a focal length of 56 mm is oddly indicated. It is absolutely inaccurate. The focal length used could not be less than 120 mm.
Aus den Steinbrüchen der Berge Carraras haben Michelangelo, Gian Lorenzo und Luigi Bernini, Pisano, Donatello, Canova und weitere bekannte Bildhauer ihre Marmorblöcke bezogen. Carrara-Marmor wurde im Dom von Florenz, im Campanile von Pisa, im Petersdom zu Rom, im Dom von Siena, im ehemaligen World Trade Center in New York, in Kasinos von Las Vegas und als Außenverkleidung an der Finlandia Hall in Helsinki und am Grande Arche de la Défense in Paris verbaut.
Michelangelo, Gian Lorenzo and Luigi Bernini, Pisano, Donatello, Canova and other well-known sculptors sourced their blocks of marble from the quarries of the Carrara Mountains. Carrara marble has been used in Florence Cathedral, Pisa Campanile, St. Peter's Basilica in Rome, Siena Cathedral, the former World Trade Center in New York, casinos in Las Vegas and as exterior cladding on Finlandia Hall in Helsinki and the Grande Arche de la Défense in Paris.
In der Maschinenhalle der ehemaligen Zeche Zollern, die Schalttafel aus Marmor / At the former coal mine Zeche Zollern, the switch board made from marble
Der Dom zu Siena (italienisch Duomo di Siena, offiziell Cattedrale Metropolitana di Santa Maria Assunta) ist die Kathedrale des Erzbistums Siena in der toskanischen Stadt Siena. Das mit charakteristischem dunkelgrünem Serpentinit und weißem Marmor verblendete Ziegelstein-Bauwerk eines der bedeutendsten Beispiele der gotischen Architektur in Italien.
The Siena Cathedral (Italian: Duomo di Siena, officially Cattedrale Metropolitana di Santa Maria Assunta) is the cathedral of the Archdiocese of Siena in the Tuscan city of Siena. The brick building, faced with characteristic dark green serpentinite and white marble, is one of the most important examples of Gothic architecture in Italy.
Der Bau des Taj Mahal wurde kurz nach dem Tode Mumtaz Mahals im Jahr 1631 begonnen und 1648 fertiggestellt.[2] Beteiligt waren über 20.000 Handwerker aus vielen Teilen Süd- und Zentralasiens und verschiedene Architekten, unter anderem Ahmad Lahori und der aus Badakhshan (heute Afghanistan) stammende Perser Abu Fazel. Er verschmolz persische Architektur mit indischen Elementen zu einem Werk der indo-islamischen Baukunst. Die Baumaterialien wurden aus Indien und anderen Teilen Asiens mit 1.000 Elefanten herangeschafft. 28 verschiedene Arten von Edelsteinen und Halbedelsteinen wurden in den Marmor eingesetzt.
bei Terni
Umbrien/Italien
2004
Mamiya 7II, 4,5/50 mm, Ilford Delta 400
Print auf Agfa Brovira BH1 mit Moersch ECO 4812
Lichter gebleicht
MT3 Vario Schwefeltoner (50+50+900)
Im Marmor eines Gebäudes im Regierungsviertel von St. Pölten spiegeln sich in etwa hundert Köpfe aus seriellem Industrieguss.
Aufgestapelt wurden sie vom Bildhauer Hans Kupelwieser, der seine „Hohlkopfwand“ nicht nur als architektonische Anspielung auf das Gebäude versteht, dem er eine skulpturale Wand der Ursprungsarchitektur gegenüber stellt, sondern auch der Bedeutung des Gebäudes ironisch den starren Blick der Köpfe entgegensetzt.
Dort, wo Politiker und Beamte tagtäglich vorbeigehen, konterkariert Kupelwieser die repräsentative Funktion des Porträts in der Sphäre der Macht: Der Kopf, ein Fundstück aus den 1930er Jahren, der laut Kupelwieser formal zwischen sozialistischem Realismus und Nazikunst anzusiedeln ist und an einem Bauwerk angebracht gewesen sein könnte, war ursprünglich ein Betonguss, der durch seine industrielle Vervielfältigung als hohler Aluminiumguss einer Uniformierung unterworfen wurde.
Die Auseinandersetzung mit dem Ort hinterlässt die Architektur eines Bildhauers, die durch ihre eindringliche Formensprache besticht: als Baustein fungiert die Nachbildung eines menschlichen Kopfes, der eine Wand entstehen lässt, die gerade durch den gezielten Einsatz von Anonymität in Serie markant jeder Beliebigkeit trotzt.
Text: Theresia Hauenfels