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Fürth, Mittelfranken;
Der Marktplatz oder Grüne Markt ist eine der ältesten und historisch bedeutendsten Plätze Fürths. Hier wurden Güter des täglichen Bedarfs, also überwiegend frische Lebensmittel verkauft, Deswegen heißt er bis heute auch „Grüner Markt“. Er war Mittelpunkt des Fürther Treibens: Händler und Marktleute priesen hier ihre Waren an, die Menschen saßen in Gasthäusern zusammen und sogar Kirchweihen fanden auf dem Platz (eigentlich nur eine verbreiterte Straße mit Durchgangsverkehr) statt. Im 17. Jahrhundert standen hier überwiegend Fachwerkhäuser (ländlich geprägt), im 18. Jahrhundert kamen zunehmend Sandsteinhäuser (wirtschaftlicher Aufschwung und Strukturwandel) dazu. Auch heute noch prägen die alten Fachwerk- und Sandsteinhäuser das Bild des Marktplatzes. Seit 2004 ist der Marktplatz wieder Treffpunkt, Freiraum, und Kommunikations- und Veranstaltungszentrum. Granitpflaster, Bäume und der Gaukler-Brunnen zieren den Platz.
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De Grote Markt op een zaterdagmiddag tijdens de Coronacrsisis.
We kunnen nu wel genieten van het bijzonder fraaie plaveisel. De stratenmakers mogen trots zijn op hun werk.
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in Fürth, im Hintergrund die Michaelskirche;
Der Marktplatz oder Grüne Markt ist eine der ältesten und historisch bedeutendsten Plätze Fürths. Hier wurden Güter des täglichen Bedarfs, also überwiegend frische Lebensmittel verkauft, Deswegen heißt er bis heute auch „Grüner Markt“. Er war Mittelpunkt des Fürther Treibens: Händler und Marktleute priesen hier ihre Waren an, die Menschen saßen in Gasthäusern zusammen und sogar Kirchweihen fanden auf dem Platz (eigentlich nur eine verbreiterte Straße mit Durchgangsverkehr) statt. Im 17. Jahrhundert standen hier überwiegend Fachwerkhäuser (ländlich geprägt), im 18. Jahrhundert kamen zunehmend Sandsteinhäuser (wirtschaftlicher Aufschwung und Strukturwandel) dazu. Auch heute noch prägen die alten Fachwerk- und Sandsteinhäuser das Bild des Marktplatzes. Seit 2004 ist der Marktplatz wieder Treffpunkt, Freiraum, und Kommunikations- und Veranstaltungszentrum. Granitpflaster, Bäume und der Gaukler-Brunnen zieren den Platz.
Location: U-Bahn Station: "Leipzig Markt"
Architekten: Kellner Schleich Wunderling
Bearbeitung: Jürgen Krall Photography
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Bild Nr.: _1712627_cs6
Zeit, der Hauptstadt des Nachbarlandes mal wieder einen Besuch abzustatten!
Von links: Schloss (Landtag Brandenburg), Nikolaikirche, Altes Rathaus
Einst befand sich hier, am Ursprung der Stadt Potsdam, eine slawische Siedlung. Im Mittelalter stand an diesem Ort eine Burganlage, die im Jahr 1660 durch ein kurfürstliches Schloss abgelöst wurde. Mitte des 18. Jahrhunderts wurden das Schloss und der Innenhof erheblich vergrößert. Friedrich der Große ließ durch Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff die Fassaden erneuern und gab dem Schloss die bekannte, zwischen 2010 und 2013 wiederhergestellte Gestalt.
Die Nikolaikirche prägt durch ihre Silhouette die Stadtmitte Potsdams und reicht mit ihrer Geschichte zurück bis ins 13. Jahrhundert. Die romanische Basilika, welche im 14. Jahrhundert zu einer dreischiffigen gotischen Hallenkirche umgebaut worden war, wurde für den 1721 errichteten Neubau, der erstmals den Namen St. Nikolai erhielt, vollständig abgetragen. Die einfache und schmucklos protestantische Architektur der barocken Kirche missfiel König Friedrich II., der den Alten Markt in eine römische Piazza verwandeln wollte. 1752 bis 1754 wird nach Plänen Knobelsdorffs die Fassade zum Alten Markt in eine Schaufassade nach dem Vorbild der Kirche St. Maria Maggiore in Rom umgestaltet. Bei Reparaturarbeiten im Jahr 1795 wurde die barocke Kirche durch einen Brand völlig zerstört. Karl-Friedrich Schinkel wurde beauftragt, Pläne für einen Neubau zu erarbeiten, der 1850 fertiggestellt wurde.
Nach dem Krieg wurde trotz der starken Zerstörungen sofort mit dem Wiederaufbau begonnen. Die vorerst letzte Sanierung dieses bedeutenden Gebäudes des deutschen Klassizismus wurde 2010 abgeschlossen.
Das Alte Rathaus entstand in den Jahren 1753 bis 1755 nach Ideen und im Auftrag Friedrichs des Großen. Wie bei anderen Gebäuden in Potsdam, lieferte die italienische Architektur das Vorbild, aber auch das Amsterdamer Rathaus stand Pate. Heute befindet sich dort unterm neuvergoldeten Atlas das Potsdam Museum.
Antwerp by night. De Brusselse Grote Markt is wereldberoemd, maar die van Antwerpen mag er toch ook zijn.
Markt - Mercado, Grote Markt, Brugge - Brujas, West-Vlaanderen - Flandes Occidental, België - Belgique - Belgica.
De Markt (de naam van het plein) van de gezellige Zeeuwse hoofdstad. Achter de huizen steekt de Abdijtoren uit, die als bijnaam 'Lange Jan' heeft. Nummer elf op de lijst van hoogste kerktorens van Nederland (90,5 meter).
Middelburg, Nederland
The Market (the name of the square) of the cozy capital of Zeeland. The Abbey Tower protrudes behind the houses, nicknamed 'Lange Jan' ('Tall John'). Number eleven on the list of tallest church towers in The Netherlands (90.5 meters).
Middelburg, The Netherlands
190 of 365: dancing up a storm w/ new & not-so-new friends @ the Bier Markt [600 King St W, Toronto, ON]. But at THIS moment, we're taking a beer-swig break. Enjoying the feature for the month: from Germany, Spaten.
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