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Brigitte Bardot - Oh my ! O Sr. é um louco ! (sai)

 

Kevin - Ô muié metida a besta essa ! E encrenqueira ainda por cima ! Quem será essa dona sô ?!

 

Johnny Cash - Easy Rider

The Tin Mal Mosque is a mosque located in the High Atlas mountains of North Africa. It was built in 1156 to commemorate the founder of the Almohad dynasty, Mohamed Ibn Tumart. It is one of the two mosques in Morocco open to non-Muslims, the other being the Hassan II Mosque in Casablanca. The prototype for the Tin Mal mosque was the Great Mosque of Taza, also built by Abd al-Mu'min. The Koutoubia in Marrakech was in its turn modelled on it.

MAL 2014 - Bonus Pics!

Reference: PHO 1306

 

Reproductions can be ordered through the following e-mail address: customercare.archives@gov.mt

This is the most amazing letterbox I've ever come across. The owner was a fan of the Australian Rugby League captain of the day, Mal Meninga, and had this larger-than-life size fibreglass replica of Mal, in his Australian colours, made to hold up his letterbox. I took this photo in Alice Springs in about 1990.

Participation de la délégation à la formation conjointe de la MINUSMA et de l’Union Européen au bénéfice des forces de sécurités et de défenses maliennes sur le concept de : « Community Policing-Basic Intelligence ».

Photo : MINUSMA/Harandane Dicko

 

Nude Beach, Hamiltons, Mal Blum, Black Wine, Crow Bait

Im 9. Jahrhundert wird das erste Mal ein kleiner Hafen mit einem 120 Meter langen Holzanleger erwähnt, von dem aus die 200-Einwohner-Stadt Hamburg Fernhandel betrieb.

 

Vom Freibrief über die Hanse zum größten deutschen Seehafen

 

Erzbischoff Adaldag verlieh den Hamburgern 937 das Marktrecht. Zeitgleich erfolgte der Wiederaufbau der rund 100 Jahre zuvor von dänischen Wikingern zerstörten Hammaburg.

 

Bereits im Jahr 1188 existierten erste Hafenanlagen am Nikolaifleet. Doch die offizielle Geburtsstunde des Hamburger Hafens ist der 7. Mai 1189. Kaiser Friedrich Barbarossa sicherte den Hamburgern in einem Freibrief Privilegien wie die zollfreie Fahrt auf der Unterelbe bis zur Nordsee und das Marktrecht zu.

 

Städtebund Hanse

 

Der nächste entscheidende Meilenstein in der Hafengeschichte war der Beitritt Hamburgs zur Hanse im Jahr 1321. Die Hanse war die bedeutendste wirtschaftliche Vereinigung des Früh- und Hochmittelalters mit den Grundsätzen des "gemenen kopmans".

 

Hamburg nahm in diesem Städtebund eine Sonderstellung ein und orientierte seine Handelsaktivitäten nicht in Richtung Osten oder nordische Länder, sondern aufgrund der geografischen Lage Richtung Westen in den Nordseeraum. So verschaffte sich die Stadt Privilegien in England und Flandern und gründete Handelsniederlassungen in London, Brügge, Amsterdam, im skandinavischen Norden und im deutschen Hinterland.

 

Störtebeker & Co.

 

Ein großes Problem war die Seeräuberei mit deren bekanntestem Vertreter Klaus Störtebeker, der am 20. Oktober 1400 auf dem Grasbrook enthauptet wurde. Zu dieser Zeit gab es noch keine deutsche Seemacht. Die Hamburger rüsteten sich gegen Seeräuber mit so genannten Konvoischiffen, die der Hamburger Flagge unter Admiral Karpfanger auf See den ausreichenden Respekt verschafften.

 

Wachsende Handelsstadt

 

Aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage stieg die Einwohnerzahl schnell von 8.000 im Jahr 1375 auf 16.000 im Jahr 1450. Die Entdeckung Amerikas Ende des 15. Jahrhunderts gab dem Hamburger Außenhandel und damit dem Hamburger Hafen weiteren Auftrieb. Die Handelsgebiete in der Ostsee verloren ihre Vormachtstellung. Die Randstaaten des Atlantiks gewannen an Bedeutung, wovon auch Hamburg profitierte. Gegen die hansischen Grundsätze ging Hamburg enge Wirtschaftbeziehungen mit dem Ausland ein.

 

Dänischer Konkurrenzhafen Altona

 

Eine starke nachbarschaftliche Konkurrenz bekam der Hamburger Hafen allerdings, als das dänische Altona im Jahr 1664 Stadtrecht erlangte. Zweihundert Jahre lang wurde Altona nun zum Spielball gesamtdänischer Interessen. Der Altonaer Hafen erlebte Mitte des 18. Jahrhunderts einen gewaltigen Aufschwung. Es gab dort drei Großschiffwerften sowie viele Reepschlägereien, Segelmachereien und Ankerschmieden. Die Verhängung der Kontinentalsperre von Napoleon gegen England im Jahr 1806 traf den Hamburger Hafen erneut und führte auch zur Abwanderungen von Hamburger Firmen in das dänische Altona, für das die Sperre erst 1807 galt.

 

Einflüsse von Columbus und Napoleon

 

Der Handel mit Amerika begann 1782. Die "Elise Katharina" fuhr als erstes hamburgisches Schiff 1783 über den Atlantik nach Charleston und Philadelphia. 1788 waren bereits 150 Schiffe im Hamburger Hafen beheimatet. Die Zahl stieg 1799 innerhalb von elf Jahren auf 280 Schiffe. Es folgte der Einbruch nach der Kontinentalsperre 1806. Erst nach der Befreiung 1814 konnte der Hafen wieder aufgebaut werden. 1816 kam das erste Dampfschiff, die britische "Lady of the Lake" in den Hamburger Hafen. Ab 1850 fehlte die Hamburger Flagge auf keinem Ozean der Welt!

 

Planung des modernen Hafens

 

1862 wurde die Frage Dock- oder Tidehafen zugunsten des Tidehafens entschieden und Wasserbaudirektor Johannes Dalmann begann mit der Planung eines modernen Hafens. Die Erweiterung des alten Hafens um 1840 (Sandtorhafen) und des Niederhafens 1855 genügte nicht mehr. Darum baute Dalmann 1866 an beiden Ufern der Elbe Kaianlagen und Schuppen und wurde zum Schöpfer der Norderelbe. 1872 fand die erste Umladung vom Schiff auf die Bahn am Kaiserkai statt. Die bekannte Werft Blohm + Voss, die kürzlich ihr 125-jähriges Jubiläum feierte, hatte ihre Geburtsstunde in dieser Zeit, im Jahr 1877.

 

Freihafen und Speicherstadt

 

Von 1881 bis 1888 entstanden der Freihafen und die Speicherstadt, bis heute der größte zusammenhängende Lagerhauskomplex der Welt. Bismarck drängte die Hamburger 1881, sich dem deutschen Zollverein anzuschließen. Nur ein Stück Zollausland durfte Hamburg behalten, den Freihafen mit der Speicherstadt. Langes, unverzolltes Lagern sowie zollfreies Umschlagen ausländischer Ware war weiterhin möglich. Erst am 1.1.2003 wurde das Gebiet um die Speicherstadt im Rahmen der Planungen der HafenCity aus der Freihandelszone herausgenommen, eine 114-jährige Tradition ging damit zu Ende.

 

Der Hafen um die Jahrhundertwende

 

Mit dem Bau der St. Pauli Landungsbrücken wurde 1840 begonnen, 1910 war die Einweihungsfeier. Nach der völligen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurden sie im modernen Stil wieder aufgebaut. 1911 folgte die Eröffnung des St. Pauli Elbtunnels.

 

Im Jahr 1913 wurde Hamburg zur Millionenstadt, der Hafen war der bedeutendste des Kontinents und nach London und New York der drittgrößte der Welt. Der 2.Weltkrieg brachte auch einen großen Rückschlag für den Hafen: 80 Prozent der Hafenanlagen wurden zerstört.

 

Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg

 

Der Wiederaufbau des Hafens als wirtschaftliche Lebensader der Freien und Hansestadt ging nach dem Krieg zügig voran, denn Hamburgs Wirtschaft und Wohlstand war schon immer vom Hafen abhängig. Bereits 1953 hatte die Stadt 115 Millionen Euro in den Hafen investiert. 1955 war das Jahresumschlagvolumen der Vorkriegszeit aufgeholt. Ein neues Gesetz verkündete Strafen bei der Verschmutzung des Hafens durch die Schifffahrt.

 

1967 begann dann das, was als Industrialisierung des Seeverkehrs bezeichnet wird: Das Container-Zeitalter im Hafen. Heute werden schon knapp 70 Prozent der gesamten Güter im Hafen in den genormten Boxen umgeschlagen. Durch die Einweihung der Köhlbrandbrücke im Jahr 1974 wurde der östliche mit dem westlichen Teil des Hafens verbunden. Im selben Jahr wurde der neue Elbtunnel mit drei Röhren in Betrieb genommen.

 

Welthafen Hamburg

 

Der Hafen feierte 1989 seinen 800. Geburtstag und ist heute mit 140 Millionen Tonnen Gesamtumschlag nicht nur der größte deutsche Seehafen, sondern mit mehr als 9 Millionen TEU Containerumschlag (20 Fuß-Standardcontainer) auch einer der größten Containerhäfen weltweit! Im Jahr 2002 wurde das derzeit modernste Containerterminal der Welt, das Container Terminal Altenwerder (CTA), in Betrieb genommen.

 

Projekt HafenCity

 

Zwischen Kehrwiederspitze und Elbbrücken wird heute an dem Projekt HafenCity gearbeitet, einem der größten Stadtentwicklungsprojekte in Europa auf einer Fläche von 160 Hektar. In dem neuen Stadtteil mit maritimem Flair entstehen etliche Firmensitze, rund 5.500 Wohnungen und 40.000 Arbeitsplätze. Ein neues Kreuzfahrt-Terminal soll Hamburg auch für Kreuzfahrer noch attraktiver machen.

Visite du projet de sécurisation de l’aéroport de Mopti par la délégation conduite par le Secrétaire général adjoint des Nations Unies aux Opérations de maintien de la paix, Jean-Pierre Lacroix et Pedro Serrano, le Secrétaire général adjoint du Service européen pour l’action extérieure (SEAE). Le projet est financé par l’Union Européen avec l’appui de la MINUSMA.

Photo : MINUSMA/Harandane Dicko

 

Deuxième jour de la visite au Mali de la Vice-Secrétaire générale des Nations Unies, Amina Mohammed

 

Photo: MINUSMA/Harandane Dicko

 

Malta

  

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If you are interested in my photos, please contact me via flickr-mail.

Mal - Descendants @bittenandsmitten_cosplay

Ciertos alimentos, el tabaco, el alcohol y algunos medicamentos recetados y sin receta pueden causar olores en la boca. En un porcentaje bajo de los casos, el mal aliento puede ser de origen sistémico (algo que afecta el cuerpo en general) como de las condiciones de las vías respiratorias u otras enfermedades. Sin embargo, una causa principal del mal aliento en las personas saludables son los depósitos microbianos en la lengua, especialmente en la parte posterior, donde una capa bacteriana alberga los organismos y los residuos que contribuyen al mal aliento. Algunos estudios han demostrado que simplemente con cepillarse la lengua se reducen los casos de mal aliento un 70%.

Visite du projet de sécurisation de l’aéroport de Mopti par la délégation conduite par le Secrétaire général adjoint des Nations Unies aux Opérations de maintien de la paix, Jean-Pierre Lacroix et Pedro Serrano, le Secrétaire général adjoint du Service européen pour l’action extérieure (SEAE). Le projet est financé par l’Union Européen avec l’appui de la MINUSMA.

Photo : MINUSMA/Harandane Dicko

 

Pleasantly tired after the run and especially really sweaty! 😉 😀 😁 💦💦💦

Mal di schiena in gravidanza <>

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E' un sintomo che inizia a farsi sentire verso il quinto-sesto mese di vita e che si intensifica a mano a mano che la gravidanza procede. Si manifesta come un dolore che interessa la parte bassa della schiena, spesso nella zona dei reni, ma che può irradiarsi anche alle gambe, alla zona della scapole o alle ossa del bacino.

Dipende dal fatto che, con il progressivo aumento di peso del pancione, la donna cambia la postura, cioè la posizione del corpo, tendendo a spingere in avanti il bacino (per mantenere un miglior equilibrio), e accentuando la naturale curvatura della parte bassa della colonna vertebrale. Così facendo, però, si determina una contrazione continua dei muscoli dell'addome e della schiena, che provoca il dolore all'altezza dei reni, soprattutto quando viene assunta la posizione eretta, ma qualche volta anche quando la mamma si sdraia o si siede.

La necessità di creare spazio alla pancia che cresce costringe inoltre il bacino a dilatarsi (anche se solamente di pochi millimetri) provocando dolori, qualche volta molto intensi, all'osso del pube (pubalgia), mentre la pressione dell'utero gravido può infiammare il nervo sciatico (sciatalgia), provocando dei dolori anche molto forti, simile a "stilettate", che dalla parte bassa della schiena scendono lungo la gamba, a volte arrivando fino al piede.

Per fare passare il mal di schiena è in genere sufficiente riposarsi a letto, magari facendosi massaggiare delicatamente la parte dolorante. Anche un buon bagno caldo o l'applicazione di un impacco caldo può essere di sollievo.

Come prevenzione è importante abituarsi, fin dai primi mesi di gravidanza, a dedicare ogni giorno qualche minuto alla ginnastica e agli esercizi di stretching per rinforzare i muscoli della schiena (soprattutto quelli della zona lombare) e dell'addome, e per alleviare la tensione della colonna vertebrale. Il nuoto a dorso, rinforzando le fasce muscolari, è sicuramente consigliabile. E' utile cercare di mantenere la schiena sempre in posizione corretta dando la preferenza agli schienali rigidi, evitando i divani in cui si sprofonda e ricordandosi di mettere un cuscino dietro alle reni quando si sta sedute in poltrona o in automobile. Anche l'uso di una guaina che aiuti a sostenere l'addome può servire, come pure non calzare scarpe con il tacco.

Valletta, view of Vittoriosa

La région de Ménaka est située à l’extrême Nord-Est du Mali à environ 1501 Km de Bamako la capitale. La région connait une insécurité recrudescente, par suite des attaques des groupes terroristes et des bandits armés. Les Casques bleus mènent tous les jours des patrouilles dans la ville, afin de sécuriser la population civile. Ils parcourent patrouilles chaque jour les rue et les places publique de la ville, afin d’aller à la rencontre de la population de d’échanger autour des questions sécuritaires. Grâce à la présence de la MINUSMA, la population se sentent de plus en plus rassurer.

 

Photo: MINUSMA/Harandane Dicko

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