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Lienzo con ojetillos, medidas de 2.80 x 0.50, para local de comida rapida.

Valor $ 15.000.-

2008.07.25 Lienz Olala

 

2008.07.25 Lienz Olala

 

2008.07.25 Lienz Olala

Das sit in der Schnitzelwelt der beliebteste Tisch

Umile fotografo silenzioso.

Loacker World welcomes the cyclers chugging along from Italy to Lienz

2008.07.25 Lienz Olala

 

2008.07.25 Lienz Olala

 

2008.07.25 Lienz Olala

2008.07.25 Lienz Olala

 

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2008.07.25 Lienz Olala

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2008.07.25 Lienz Olala

 

2008.07.25 Lienz Olala

Raumausstatter Gassler, Lienz, Handwerk, Osttirol

2008.07.25 Lienz Olala

 

2008.07.25 Lienz Olala

 

2008.07.25 Lienz Olala

War memorial

Object ID: 2952

Cadastral Community: Lienz. On the north side of the Old Cemetery is the chapel of the district war memorial. The memorial site for the dead and missing of East Tyrol in the two world wars was built in 1924/1925 in place of the former north portal and including the adjacent arcades. Design by Clemens Holzmeister. Due to the unusual iconography of the representations of Albin Egger-Lienz, which caused offense, the chapel was closed for worship in 1926, the renewed consecration was only in 1987. The mighty arched niche in the slightly flared south wall is flanked by blind arcades, which in the adjacent arches integrate. Frescoing with depictions of the sower and the devil, the storm, the sacrifice of the dead and the resurrected one. Tomb of Albin Egger-Lienz.

 

Kriegerdenkmal

Objekt ID: 2952

Katastralgemeinde: Lienz. An der Nordseite des Alten Friedhofes ist die Kapelle des Bezirkskriegerdenkmals integriert. Die Gedächtnisstätte für die Gefallenen und Vermissten Osttirols in den beiden Weltkriegen, wurde 1924/1925 anstelle des ehemaligen Nordportals und unter Einbeziehung der angrenzenden Arkaden errichtet. Entwurf von Clemens Holzmeister. Aufgrund der ungewöhnlichen Ikonographie der Darstellungen von Albin Egger-Lienz, die Anstoß erregte, wurde die Kapelle 1926 für gottesdienstliche Handlungen geschlossen, die neuerliche Weihe erfolgte erst 1987. Die mächtige Rundbogennische in der leicht geböschten Südwand ist von Blendarkaden flankiert, die in die angrenzenden Arkadenreihen integrieren. Freskierung innen mit Darstellungen Sämann und Teufel, Sturm, Totenopfer und Auferstandener. Grabstätte von Albin Egger-Lienz.

de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_O...

Albin Egger-Lienz

eb. 29. Januar 1868 in Stribach, gest. 4. November 1926 in St. Justina

Der österreichische Maler Albin Egger-Lienz wurde durch seine monumental-dekorativen Ölgemälde bekannt, welcher 1899 für sein Bild Das Kreuz die Große Goldene Staatsmedaille des Künstlerhauses Wien erhielt.

Albin Egger-Lienz Vater war der Kirchenmaler Georg Egger. Von 1884 bis 1893 studierte er Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München. Danach arbeitete er als freischaffender Künstler. In Wien wurde ihm 1899 für sein Bild Das Kreuz die Große Goldene Staatsmedaille verliehen. Er war dort Mitglied des Hagenbundes und der Wiener Secession. Wegen gesundheitlicher Probleme musste Egger-Lienz im Ersten Weltkrieg nur kurz zum Militär. Für einige Zeit arbeitete er als Kriegsmaler. Nach dem Krieg wurde ihm eine Professur an der Wiener Akademie angeboten, die er jedoch ablehnte. Kurz vor seinem Tod wurde er zum Ehrendoktor der Universität Innsbruck ernannt.

Egger-Lienz malte hauptsächlich Ölbilder. Während des Studiums war es sein Lehrer, der Historienmaler Wilhelm Lindenschmit, und Franz von Defregger, durch den er geprägt wurde. Später beeinflussten ihn unter anderem die Werke des schweizerischen Malers Ferdinand Hodler, die ihn zu einer monumental-dekorativen Arbeitsweise inspirierten. Im Bild Finale von 1918 zeigt sich die Hinwendung zum deutschen Expressionismus im Spätwerk.

Thematisch beschäftigte sich Egger-Lienz mit existentiellen Situationen, mit Leid, Tod, Werden und Vergehen. Ab 1906 griff er wiederholt das Motiv des Totentanzes auf.

Das Dorotheum konnte bei einer Auktion im Mai 2006 den bisher höchsten Preis für ein Werk von Albin Egger-Lienz erzielen mit 760.000 Euro für eine Version des Totentanz von 1809.

www.dorotheum.com/sparten/k/bilder/kuenstler/albin-egger-...

 

Wohnhaus und Atelier

ObjektID: 7531

seit 2015

Schweizergasse 33

KG: Lienz

de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_O...

Celulares NF, con bolsillos arriba y abajo, medidas de 100 x 150, para local de Celulares.

Valor $ 15.000.-

Stich von F.J. Kaiser vor 1859

Albert von Muchar, eigentlich Anton Muchar von Bied [auch: Ried] und Rangfeld (* 22. November 1786 in Lienz, Osttirol; † 6. Juni 1849 in Graz, Steiermark) war Benediktiner im Benediktinerstift Admont, Bibliothekar und Stiftsarchivar, Universitätsprofessor für Ästhetik, klassische Philologie und Literatur, klassischer Philologe; Historiker sowie historischer Schriftsteller.

Leben

Albert Muchar kam als Sohn des k.k. Ober(steuer)einnehmers und Kameralgüter-Administrators Anton von Muchar und dessen Frau Caroline zur Welt. Seine Kindheit verbrachte Kindheit in Lienz, wo er das Gymnasium besuchte, das den Franziskanern geführt wurde. In Graz verbrachte er von 1803 bis 1805 am Lyceum philosophischen Studien. In das Benediktinerstift Admont trat er am 29. September 1805 als Novize ein und nahm seinen Stiftsnamen Albert an.

Sein besonderes Interesse galt dem Studium der Theologie, der neuen sowie der klassischen Sprachen und der Geschichte.

www.ennstalwiki.at/wiki/index.php/Albert_von_Muchar

at Lienzer Dolomitenhütte

Old castle or church at Lienz (AT)

El movimiento y las formas crean sensaciones espaciales que los definen como de que color me siento hoy

at Karlsbader Hütte

2008.07.25 Lienz Olala

 

2008.07.25 Lienz Olala

 

2008.07.25 Lienz Olala

2008.07.25 Lienz Olala

 

2008.07.25 Lienz Olala

 

2008.07.25 Lienz Olala

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