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Lowell Hawthorne, O.D. President/CEO Golden Krust Caribbean Bakery and Grill CACCI Member

|| Part of our Cultural Saturday / Sunday in May 2015 || Dublin || Ireland || Highly recommended || Seeing Dublin, Ireland through art, venues, observation and eating/drinking on a beautiful May 2015 Saturday in this fascinating city ||

 

Our second visit to the Krüst Bakery in Dublin. Highly recommended and we're looking forward to many more visits ahead.

 

Etwas unterhalb des Kraters befinden sich die Lava-Höhlen des Rangitoto. Diese sind eigentlich eher Röhren, die entstanden, als geschmolzene und nur geringfügig zähflüssige Lava durch den Kontakt mit Boden und Luft an ihrer Außenseite abkühlte. Dadurch bildete sich eine harte Kruste, innerhalb derer die noch flüssige geschmolzene Lava weiterfließen konnte. Als der Lavastrom schließlich versiegte, blieben die Röhren zurück. Derzeit sind sieben solche Röhren auf Rangitoto bekannt. Die größte ist etwa fünfzig Meter lang.

 

Rangitoto Island liegt im Hauraki Gulf und ist noch gar nicht so alt. Die fast kreisrunde Insel, deren Durchmesser zwischen 4,8 und 5,8 Kilometern liegt, entstand vor sechs- bis siebenhundert Jahren im Zuge einer Reihe von Eruptionen des Vulkans Rangitoto, die sich wahrscheinlich über einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren erstreckten.

 

Weil das vom Rangitoto ausgeschleuderte Material allein etwa sechzig Prozent des von allen Vulkanen des Auckland Volcanic Fields ausgeworfenen Materials umfaßt, ist der Rangitoto nicht nur der jüngste, sondern auch der größte Vulkan des Vulkanfeldes. Das ist mit bloßem Auge unmittelbar an seiner im Vergleich zu den anderen Vulkanen außerordentlichen Höhe zu erkennen, die 260 Meter beträgt.

 

Rangitoto bedeutet in der Māori-Sprache "Blutiger Himmel". Allerdings ist diese Bezeichnung irreführend, denn der vollständige Name lautet "Ngā Rangi-i-totongia-a Tama-te-kapua", was "Die Tage des Blutens von Tama-te-kapua" bedeutet. Tama-te-kapua war der Führer des Kanus Arawa waka und wurde auf der Insel schwer verwundet, nachdem er eine Schlacht mit dem Stamm der Tainui Iwi in der Islington Bay verloren hatte, einer Bucht, die zwischen Rangitoto und Motutapu Island liegt.

Etwas unterhalb des Kraters befinden sich die Lava-Höhlen des Rangitoto. Diese sind eigentlich eher Röhren, die entstanden, als geschmolzene und nur geringfügig zähflüssige Lava durch den Kontakt mit Boden und Luft an ihrer Außenseite abkühlte. Dadurch bildete sich eine harte Kruste, innerhalb derer die noch flüssige geschmolzene Lava weiterfließen konnte. Als der Lavastrom schließlich versiegte, blieben die Röhren zurück. Derzeit sind sieben solche Röhren auf Rangitoto bekannt. Die größte ist etwa fünfzig Meter lang.

 

Rangitoto Island liegt im Hauraki Gulf und ist noch gar nicht so alt. Die fast kreisrunde Insel, deren Durchmesser zwischen 4,8 und 5,8 Kilometern liegt, entstand vor sechs- bis siebenhundert Jahren im Zuge einer Reihe von Eruptionen des Vulkans Rangitoto, die sich wahrscheinlich über einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren erstreckten.

 

Weil das vom Rangitoto ausgeschleuderte Material allein etwa sechzig Prozent des von allen Vulkanen des Auckland Volcanic Fields ausgeworfenen Materials umfaßt, ist der Rangitoto nicht nur der jüngste, sondern auch der größte Vulkan des Vulkanfeldes. Das ist mit bloßem Auge unmittelbar an seiner im Vergleich zu den anderen Vulkanen außerordentlichen Höhe zu erkennen, die 260 Meter beträgt.

 

Rangitoto bedeutet in der Māori-Sprache "Blutiger Himmel". Allerdings ist diese Bezeichnung irreführend, denn der vollständige Name lautet "Ngā Rangi-i-totongia-a Tama-te-kapua", was "Die Tage des Blutens von Tama-te-kapua" bedeutet. Tama-te-kapua war der Führer des Kanus Arawa waka und wurde auf der Insel schwer verwundet, nachdem er eine Schlacht mit dem Stamm der Tainui Iwi in der Islington Bay verloren hatte, einer Bucht, die zwischen Rangitoto und Motutapu Island liegt.

Der 13.05.2026 zeigte sich in der Gemeinde Skútustaðahreppur am See Mývatn mit einem unbeständigen, frischen Wetterprofil. Bei Temperaturen um exakt 4 Grad Celsius peitschte ein rauer, kalter Wind über die weiten Wasserflächen, während die Wolkendecke immer wieder aufriss und die bizarren, dunklen Lavafelder in ein klares Frühlingslicht tauchte. Der intensive, allgegenwärtige Geruch nach Schwefel kündigte die enorme geothermische Aktivität dieser Region bereits aus der Ferne an.

 

Die historische Entwicklung der Region um den See Mývatn und die Gemeinde Skútustaðahreppur ist ein faszinierendes Dokument der menschlichen Anpassungsfähigkeit an ständige, existenzielle vulkanische Bedrohungen. Seit der Landnahmezeit im 9. Jahrhundert nutzten die Siedler die fruchtbaren, durch vulkanische Asche angereicherten Böden an den Ufern des Sees, standen jedoch immer im Schatten der hochaktiven Krafla-Spaltensysteme. Ein absolut prägendes, historisches Kapitel dieser Region ist der kommerzielle Schwefelabbau am Geothermalgebiet Námafjall. Bereits im 16. Jahrhundert erkannte die dänische Krone den immensen strategischen Wert der reinen Schwefelkristalle, die an den zischenden Fumarolen auskristallisierten. Der isländische Schwefel wurde über Jahrhunderte hinweg unter extremsten, gesundheitsschädigenden Bedingungen von lokalen Arbeitern abgebaut und nach Europa exportiert, wo er einen elementaren Bestandteil für die massenhafte Produktion von Schwarzpulver bildete. Diese königliche Monopolwirtschaft brachte der dänischen Krone enormen Reichtum, während die isländischen Arbeiter in Armut verblieben und den giftigen Gasen schutzlos ausgeliefert waren. Eine drastische historische Zäsur stellten die sogenannten Mývatn-Feuer, isländisch Mývatnseldar, in den Jahren 1724 bis 1729 dar. Eine gewaltige Eruptionsserie öffnete kilometerlange Vulkanspalten, aus denen gigantische Lavaströme direkt in Richtung der landwirtschaftlichen Siedlungen flossen. Historische Aufzeichnungen dokumentieren, wie die rotglühende Lava gleich drei bedeutende Bauernhöfe am Seeufer vollständig vernichtete. Legendär ist die historische Überlieferung der Kirche von Reykjahlíð: Während die Lavamassen das gesamte Dorf auslöschten, spaltete sich der fließende Gesteinsstrom den Berichten zufolge kurz vor dem sakralen Gebäude in zwei separate Arme auf und ließ die Kirche unversehrt auf einer Insel aus erkaltendem Gestein stehen. Dieses Ereignis wurde von der damaligen Bevölkerung als unumstößliches göttliches Wunder interpretiert. Die raue Vulkanlandschaft lieferte jedoch auch den Nährboden für tiefgreifende Mythen und Sagen. Das dunkle, labyrinthische Lavafeld Dimmuborgir, was übersetzt dunkle Burgen bedeutet, galt in der isländischen Folklore über Jahrhunderte als das unbestrittene Tor zur Unterwelt. Der Legende nach ist dieses bizarre Gebiet der Wohnort der grausamen Halbtrollin Grýla, ihres Ehemanns Leppalúði und ihrer 13 Söhne, der isländischen Weihnachtskerle oder Jólasveinar. Diese Mythen dienten historisch dazu, Kinder von den extrem gefährlichen, von tiefen Spalten durchzogenen Lavafeldern fernzuhalten. Eine markante Formation innerhalb von Dimmuborgir ist die Kirkja, eine natürliche, massive Lavahöhle, die in ihrer gotischen Bogenstruktur frappierend an ein Kirchenschiff erinnert. In der harten Realität des subarktischen Winters boten solche robusten natürlichen Höhlensysteme verirrten Reisenden und Schafen oftmals lebensrettenden Schutz vor gnadenlosen Schneestürmen. Auch in Form von archaischen Felsformationen wie der sogenannten Elephant cave, einem durch Winderosion zu einem Elefantenkopf geformten Basaltfelsen, manifestierte sich die Neigung der Menschen, der toten, unbarmherzigen Steinwüste vertraute, irdische Gesichter zu geben. Abseits der Geologie basierte das historische Überleben in Skútustaðahreppur primär auf der nachhaltigen, Jahrhunderte alten Nutzung des fischreichen Mývatn. Das systematische Fangen von Arktischen Saiblingen sowie das extrem reglementierte Sammeln von Enteneiern an Orten wie der Halbinsel Kálfaströnd und Skútustaðir sicherten das Überleben der Bauern über lange, entbehrungsreiche Wintermonate. Die Daunen der Eiderente, die aus verlassenen Nestern gesammelt wurden, bildeten zudem ein wertvolles Handelsgut für den Export. Diese tief verwurzelte Tradition des ökologischen Gleichgewichts wird von den Landwirten der Region bis in die Gegenwart respektiert und fortgeführt.

 

Das naturräumliche und geomorphologische Erscheinungsbild des Mývatn-Gebietes gehört zu den komplexesten und dynamischsten vulkanischen Ökosystemen der gesamten Erde. Das hydrologische Herzstück ist der See Mývatn selbst. Mit einer extrem geringen Durchschnittstiefe von lediglich knapp zweieinhalb Metern handelt es sich um einen der produktivsten und nährstoffreichsten Seen der subarktischen Zone. Das Gewässer wird nicht durch oberirdische Flüsse, sondern nahezu ausschließlich durch unterirdische, extrem mineralstoffreiche Quellen gespeist, die tief durch das poröse Lavagestein filtriert werden. Der Name des Sees, der übersetzt Mückensee bedeutet, verweist auf das absolute biologische Fundament dieser Region: The Fly Lands. In den warmen Sommermonaten schlüpfen aus den flachen Gewässern unfassbare Milliarden von Zuckmücken und Kriebelmücken. Diese massiven Schwärme steigen wie dichte, schwarze Rauchsäulen in den Himmel auf und bilden die essenzielle Nahrungsgrundlage für eine extrem reiche Fauna. Durch diesen enormen Nahrungsreichtum verzeichnet das Gebiet die höchste Diversität an brütenden Entenarten in ganz Europa, darunter die seltene Spatelente und die farbenprächtige Kragenente. Die Geologie an den Ufern des Sees ist nicht minder spektakulär. Die Halbinsel Skútustaðir ist berühmt für die Skútustaðagígar, eine Ansammlung sogenannter Pseudokrater. Diese perfekten, kraterförmigen Erhebungen sind geologisch betrachtet keine echten Vulkane, da sie über absolut keinen direkten Schlot zu einer unterirdischen Magmakammer verfügen. Sie entstanden vor etwa 2300 Jahren, als über 1000 Grad heiße, flüssige Basaltlava über das sumpfige, feuchte Feuchtgebiet des Sees floss. Das eingeschlossene Wasser verdampfte schlagartig, was zu gigantischen hydrovulkanischen Dampfexplosionen führte, die die abkühlende Lavadecke durchschlugen und diese markanten Kraterkegel aufwarfen. Ein echtes, gewaltiges Relikt explosiven Vulkanismus ist hingegen der mächtige Hverfjall. Dieser gigantische Tuffring, dessen fast symmetrischer Krater einen Durchmesser von über einem Kilometer misst, entstand vor etwa 2500 Jahren durch eine einzige, katastrophale phreatomagmatische Eruption. Basaltisches Magma traf dicht unter der Erdoberfläche auf massives Grundwasser, was eine ohrenbetäubende Explosion auslöste, die gewaltige Mengen an feiner Asche und Bimsstein in die Atmosphäre schleuderte und den kegelförmigen Berg formte. Unmittelbar südlich davon erstreckt sich das faszinierende Lavafeld Dimmuborgir. Diese surreale Landschaft aus massiven, schwarzen Gesteinssäulen und Höhlen wie der Kirkja entstand aus einem riesigen Lavasee. Die glühende Lava staute sich in einer natürlichen Senke über einem feuchten Sumpfgebiet auf. Die Oberfläche dieses Sees kühlte an der Luft ab und bildete eine massive Kruste, während die Hitze des darunter liegenden Bodens Dampfsäulen erzeugte, die durch die flüssige Lava nach oben stiegen und diese partiell abkühlten. Als der Damm des Lavasees brach und die restliche flüssige Magma abfloss, blieben diese erstarrten Dampfschlote als gewaltige Felstürme stehen. Ähnlich bizarre Formationen finden sich bei Kálfaströnd, wo schroffe Lavasäulen, die sogenannten Strýtur, direkt aus dem flachen Wasser des Sees ragen. Völlig gegensätzlich präsentiert sich das hochaktive Geothermalgebiet Námafjall an der Ostseite der Berge. Hier, im Gebiet Hverir, tritt die immense Hitze der unterirdischen Magmakammern direkt zutage. Brodelnde, blaugraue Schlammtöpfe, extrem heiße Fumarolen und tief zischende Dampfquellen prägen diese vollkommen sterile Landschaft. Die aufsteigenden Gase, primär Schwefelwasserstoff, zersetzen das harte Gestein chemisch zu weichem, extrem saurem Ton und färben den Boden durch mineralische Ausfällungen in intensiven, leuchtenden Rot-, Gelb- und Weißtönen. Bakterien, sogenannte Extremophile, sind die einzigen Lebewesen, die in dieser kochend heißen, toxischen Umgebung überleben können. Eine weitere geothermische Besonderheit der Region sind Gewässer wie der Blue Lake. Diese Thermalbäder oder Seen, die durch das aufsteigende geothermische Wasser gespeist werden, erhalten ihre charakteristische, leuchtend milchig-blaue Färbung durch extrem hohe Konzentrationen an gelöster Kieselsäure. Wenn das heiße, mineralreiche Wasser an die Oberfläche tritt und abkühlt, fällen diese Silikate aus und streuen das einfallende Sonnenlicht, was dieses unwirkliche, fluoreszierende Blau erzeugt, das einen extremen optischen Kontrast zu den pechschwarzen, kargen Lavafeldern der weiten Umgebung bildet.

 

Die vulkanischen Stätten rund um den See Mývatn bilden das zentrale naturkundliche Zentrum im Norden Islands. Das Gebiet bietet Besuchern entlang der Route konzentrierte und leicht zugängliche Einblicke in Geologie und subarktische Ökosysteme.

 

de.wikipedia.org/wiki/Sk%C3%BAtusta%C3%B0ahreppur

 

Kamera und Objektiv:

Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240

 

Bildinformation:

12MP - 3465 x 3465 px - ca. 12MB

 

Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express

 

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Nice photo by Krust, a great moment captured

Our second visit to the Krüst Bakery in Dublin. Highly recommended and we're looking forward to many more visits ahead.

 

Feito no Guarapiranga área do ganu.

Z/S SP.

  

[再入荷]

 

V.A. - Splinters (3LP)

 

Amit主宰Amarからの強力コンピ。レーベルからのリリース経験者に加え、ビックリなメンツも参加した濃い内容になっています。シリアスに自身のサウンドを一歩先に一段深く進めようとしている面々だけに、全て聴くとグッタリしてしまう(笑)くらいの気合いを感じます。素晴らしい。

 

(Amar / AMARLP2018)

 

1. Amit - Cold Blood / 2. Om Unit - Maths / 3. V.I.V.E.K - Killa / 4. SHRLOK - Falling Awake ft. Theo / 5. dBridge - Own the Town / 6. Moresounds - They Can’t Handle It / 7. J:Kenzo - Nal Hutta / 8. Oris Jay & Chris Innasound - Ghost & Darkness / 9. Krust - Escape From Finland / 10. Au & Jesta - Just Don / 11. Danny Scrilla - Clockwerkz / 12. Von D - Ah So Let It Go / 13. Akcept & Another Channel - Don’t Believe / 14. Mønic - Storm Doris /

♪ 全曲イッキ(m3u)

 

» 11月1週・入荷一覧

 

via DSZ "Just In!!" ift.tt/2OnYhlh

Foto por: rafah alencar [03/07]

Die Höhle ist vor etwa 1000 Jahren enstanden. Der Lavafluss ist an den Seiten und oben zu einer Kruste abgekühlt und hat das Innere am Erstarren gehindert. Es floss weiter ab und hinterliess eine Lavaröhre.

was für eine tolle kruste

O paskui supratom, kad galim atostogų taip ir neišvažiuot (bo mašina nė krust).

  

[USED]

 

MORE ROCKERS - Dub Plate Selection Volume 1 (CD)

 

Smith & MightyのRob Smithと、レゲエのサウンドシステム上がり〜Massive Attackと行動を共にしていたPeter D Roseが、ジャングルに取り組んだプロジェクト。95年の初作品集。ときに共同で、ときに単独で制作していたダブ・プレートをDJミックス形式で収録。彼らが愛してきたレゲエやソウルの名曲をサンプル源に、荒々しく太いドラム&ベース、そしてメランコリックでチルアウトな上モノの絡みがブリストルの町を感じさせてくれます。ボーナス2曲追加の日本盤。★★★BRISTOL SOUND 20 Selection選出作★★★

 

(More Rockers / CTCR-14020)

 

1. The Rain / 2. Kissing Game / 3. Late Night / 4. More Rockers / 5. Selector / 6. After X (How Can A Man) / 7. Roll Dis Ya / 8. Give A Little Love / 9. Night Fall / 10. In The Beginning / 11. Analogue Jungle / 12. I Need Some Lovin / 13. Your Gonna / 14. Tonight / 15. Humble Lion / 16. Door Bell / 17. Love Jah / 18. Dream [bonus track] 19. Your Gonna (Make Me) (Roni Size & DJ Krust Mix) / 20. I Need Some Lovin’ (Smith & Mighty Mellow Mix)

♪全曲イッキ(m3u)

 

» More Rockers関連作一覧

» 10月2週・入荷一覧

 

via DSZ "Just In!!" ift.tt/2PuXFvr

Our second visit to the Krüst Bakery in Dublin. Highly recommended and we're looking forward to many more visits ahead.

 

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Der perfekte Start in den Tag:

Haferkrustige Bauernbrötchen

 

kochmuffel.blogspot.com/2024/02/haferkrustige-bauernbrotc...

 

Ein selbstgebackenes Brötchen ist unwiderstehlich, weil es mit viel Liebe und Sorgfalt zubereitet wird. Man weiß genau welche Zutaten darin enthalten sind und kann diese individuell anpassen, um den eigenen Geschmack zu treffen. Die frischen Aromen und die knusprige Kruste machen das Brötchen zu einem wahren Genuss. Zudem ist es immer etwas Besonderes, etwas selbstgemachtes zu essen und man kann stolz darauf sein, etwas so Leckeres selbst hergestellt zu haben. Ein selbstgebackenes Brötchen ist einfach ein kleines Stückchen Glück, das man sich gönnen sollte.

 

Haferkrustige Bauernbrötchen

Zutaten:

 

900 g Weizenmehl

100 g Roggenmehl

40 g frische Hefe

500 ml dunkles Weizenbier

2 TL Salz

1 EL Butter

Haferflocken

 

Gesund und Lecker:

Maisbrot

Sauerteigbrot mit Rote Bete

  

Zubereitung:

 

1. Hefeteig vorbereiten:

 

Das lauwarme Bier in eine große Schüssel geben.

Die Hefe zerbröckeln und im Bier auflösen.

Das Roggenmehl hinzufügen und unterrühren, bis ein glatter Teig entsteht.

Den Teig abgedeckt mit Frischhaltefolie oder einem Küchentuch an einem warmen Ort über Nacht ruhen lassen.

2. Teig kneten und formen:

 

Am nächsten Tag die restlichen Zutaten (Weizenmehl, Salz, Butter) zum Teig in der Schüssel geben.

Alles mit den Händen oder einem Knethaken zu einem glatten und elastischen Teig verkneten.

Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und noch einige Minuten von Hand kneten.

Den Teig in 20 gleich große Stücke teilen.

Jedes Teigstück zu einem runden Brötchen formen.

3. Brötchen gehen lassen und backen:

 

Die Brötchen mit Wasser bestreichen.

In Haferflocken wälzen, bis sie rundum gut bedeckt sind.

Die Brötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Mit einem sauberen Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen, bis sie sich sichtbar vergrößert haben.

Den Backofen auf 275°C vorheizen.

Die Brötchen in den Ofen schieben und sofort die Temperatur auf 200°C reduzieren.

Die Brötchen ca. 20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.

8. Auskühlen und genießen:

 

Die Brötchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Die Brötchen schmecken besonders gut mit herzhaftem Belag wie Käse, Schinken oder Wurst.

Sie können auch pur oder mit Butter und Marmelade genossen werden.

Tipp:

 

Die Brötchen können auch mit anderen Saaten wie Sesam oder Sonnenblumenkernen bestreut werden.

Die Brötchen halten sich am besten in einem Brotkorb oder einer Papiertüte.

Viel Spaß beim Backen!

Threenine & Friends Presents The Lost Prints: a collection of previously unseen photographs from the Bristol Underground spanning the career of DJ Krust and those around him. From his humble beginnings with the Fresh Four, time with Full Cycle through to the present date.

 

Etwas unterhalb des Kraters befinden sich die Lava-Höhlen des Rangitoto. Diese sind eigentlich eher Röhren, die entstanden, als geschmolzene und nur geringfügig zähflüssige Lava durch den Kontakt mit Boden und Luft an ihrer Außenseite abkühlte. Dadurch bildete sich eine harte Kruste, innerhalb derer die noch flüssige geschmolzene Lava weiterfließen konnte. Als der Lavastrom schließlich versiegte, blieben die Röhren zurück. Derzeit sind sieben solche Röhren auf Rangitoto bekannt. Die größte ist etwa fünfzig Meter lang.

 

Rangitoto Island liegt im Hauraki Gulf und ist noch gar nicht so alt. Die fast kreisrunde Insel, deren Durchmesser zwischen 4,8 und 5,8 Kilometern liegt, entstand vor sechs- bis siebenhundert Jahren im Zuge einer Reihe von Eruptionen des Vulkans Rangitoto, die sich wahrscheinlich über einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren erstreckten.

 

Weil das vom Rangitoto ausgeschleuderte Material allein etwa sechzig Prozent des von allen Vulkanen des Auckland Volcanic Fields ausgeworfenen Materials umfaßt, ist der Rangitoto nicht nur der jüngste, sondern auch der größte Vulkan des Vulkanfeldes. Das ist mit bloßem Auge unmittelbar an seiner im Vergleich zu den anderen Vulkanen außerordentlichen Höhe zu erkennen, die 260 Meter beträgt.

 

Rangitoto bedeutet in der Māori-Sprache "Blutiger Himmel". Allerdings ist diese Bezeichnung irreführend, denn der vollständige Name lautet "Ngā Rangi-i-totongia-a Tama-te-kapua", was "Die Tage des Blutens von Tama-te-kapua" bedeutet. Tama-te-kapua war der Führer des Kanus Arawa waka und wurde auf der Insel schwer verwundet, nachdem er eine Schlacht mit dem Stamm der Tainui Iwi in der Islington Bay verloren hatte, einer Bucht, die zwischen Rangitoto und Motutapu Island liegt.

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