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push.conference 2013 day 2

The Afghan Conflict - A Map of Possible Scenarios is a poster displaying possible future scenarios around the afghan conflict that might take place in order to give an better overview on this very complex problem.

 

www.theafghanconflict.de/

Vision sketches to pitch an idea in it's early stage

push.conference 2013 day 2

push.conference 2013 day 1

Copyright: SawazkiMühlenbruch

 

Für die Sparkasse Essen haben wir ein interaktives Infotainment-System entwickelt und bereits in vier Filialen ausgerollt. Das System hilft der Sparkasse, ihre Produkte zu vermarkten, Medienkanäle miteinander zu vernetzen und Kundenerwartungen an eine moderne Form der Kommunikation zu erfüllen.

 

Auf touchbaren Monitoren im Quer- oder Hochformat (z.B. 46“) können sich die Kunden in der Filiale interaktiv über Produkte, Angebote, Aktionen und Immobilien informieren. Die Daten stammen unter anderem von den Servern des Sparkassen Finanzportals, dessen lizenzierter Partner wir sind.

 

Gerade bei diesem Projekt ging es uns in erster Linie darum, ein nutzerfreundliches, modernes Interfacedesign zu entwickeln, das die Kunden animiert, sich per Touch mit den angebotenen Inhalten zu beschäftigen. Eine Herausforderung, die unsere Designer gerne angenommen haben. Die Hauptnavigation der Anwendungen ist ein Videomenü. Die Navigationspunkte werden durch themenbezogene Videos angekündigt und stellen bei Touch auf den Monitor die verlinkten Inhalte zur Verfügung. Technische Basis dafür ist die Software der Firma dimedis, die wir über eine Schnittstelle in unserem Backend ansprechen.

 

Alle Inhalte – ob die kurzen Frage-Antwort-Module oder von uns entwickelte Tools – wie der „Kaufen-statt-mieten“-Rechner – legen den Schwerpunkt auf den „call-to-action“. Ziel ist es, mit dem Kunden in Kontakt zu treten und ihn im Anschluss persönlich zu beraten. Natürlich endet dieses Vorhaben nicht mit dem Geschäftsschluss: Ist die Filiale geschlossen, können die Kunden die Anwendungen über ihr Smartphone steuern. Durch das Scannen eines QR-Codes gelangt der Kunde auf eine von uns erstellte separate Steuerungsseite, die es ihm direkt auf seinem Smartphone ermöglicht, Bilder auf dem Monitor zu swipen, Objekte zu wechseln oder Kontaktformulare auszufüllen.

 

Alle Inhalte – Texte, Bilder und auch die Videos – können über unser Sparkassen-Backend vom Kunden selbst aktualisiert und gepflegt werden. Das Projekt wird auch 2015 fortgeführt und in weiteren Filialen in Essen den Kunden der Sparkasse zur Verfügung stehen.

Corporate design, website, online commercials and mobile App interfaces are all made by avero.

push.conference 2013 day 2

Vision sketches to pitch an idea in it's early stage

Copyright: SawazkiMühlenbruch

 

Für die Sparkasse Essen haben wir ein interaktives Infotainment-System entwickelt und bereits in vier Filialen ausgerollt. Das System hilft der Sparkasse, ihre Produkte zu vermarkten, Medienkanäle miteinander zu vernetzen und Kundenerwartungen an eine moderne Form der Kommunikation zu erfüllen.

 

Auf touchbaren Monitoren im Quer- oder Hochformat (z.B. 46“) können sich die Kunden in der Filiale interaktiv über Produkte, Angebote, Aktionen und Immobilien informieren. Die Daten stammen unter anderem von den Servern des Sparkassen Finanzportals, dessen lizenzierter Partner wir sind.

 

Gerade bei diesem Projekt ging es uns in erster Linie darum, ein nutzerfreundliches, modernes Interfacedesign zu entwickeln, das die Kunden animiert, sich per Touch mit den angebotenen Inhalten zu beschäftigen. Eine Herausforderung, die unsere Designer gerne angenommen haben. Die Hauptnavigation der Anwendungen ist ein Videomenü. Die Navigationspunkte werden durch themenbezogene Videos angekündigt und stellen bei Touch auf den Monitor die verlinkten Inhalte zur Verfügung. Technische Basis dafür ist die Software der Firma dimedis, die wir über eine Schnittstelle in unserem Backend ansprechen.

 

Alle Inhalte – ob die kurzen Frage-Antwort-Module oder von uns entwickelte Tools – wie der „Kaufen-statt-mieten“-Rechner – legen den Schwerpunkt auf den „call-to-action“. Ziel ist es, mit dem Kunden in Kontakt zu treten und ihn im Anschluss persönlich zu beraten. Natürlich endet dieses Vorhaben nicht mit dem Geschäftsschluss: Ist die Filiale geschlossen, können die Kunden die Anwendungen über ihr Smartphone steuern. Durch das Scannen eines QR-Codes gelangt der Kunde auf eine von uns erstellte separate Steuerungsseite, die es ihm direkt auf seinem Smartphone ermöglicht, Bilder auf dem Monitor zu swipen, Objekte zu wechseln oder Kontaktformulare auszufüllen.

 

Alle Inhalte – Texte, Bilder und auch die Videos – können über unser Sparkassen-Backend vom Kunden selbst aktualisiert und gepflegt werden. Das Projekt wird auch 2015 fortgeführt und in weiteren Filialen in Essen den Kunden der Sparkasse zur Verfügung stehen.

Hello, my name is E and I am happy

Renato Valdes Olmos, Paul Geurts on behalf of E

[025]

 

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Copyright: SawazkiMühlenbruch

 

Für die Sparkasse Essen haben wir ein interaktives Infotainment-System entwickelt und bereits in vier Filialen ausgerollt. Das System hilft der Sparkasse, ihre Produkte zu vermarkten, Medienkanäle miteinander zu vernetzen und Kundenerwartungen an eine moderne Form der Kommunikation zu erfüllen.

 

Auf touchbaren Monitoren im Quer- oder Hochformat (z.B. 46“) können sich die Kunden in der Filiale interaktiv über Produkte, Angebote, Aktionen und Immobilien informieren. Die Daten stammen unter anderem von den Servern des Sparkassen Finanzportals, dessen lizenzierter Partner wir sind.

 

Gerade bei diesem Projekt ging es uns in erster Linie darum, ein nutzerfreundliches, modernes Interfacedesign zu entwickeln, das die Kunden animiert, sich per Touch mit den angebotenen Inhalten zu beschäftigen. Eine Herausforderung, die unsere Designer gerne angenommen haben. Die Hauptnavigation der Anwendungen ist ein Videomenü. Die Navigationspunkte werden durch themenbezogene Videos angekündigt und stellen bei Touch auf den Monitor die verlinkten Inhalte zur Verfügung. Technische Basis dafür ist die Software der Firma dimedis, die wir über eine Schnittstelle in unserem Backend ansprechen.

 

Alle Inhalte – ob die kurzen Frage-Antwort-Module oder von uns entwickelte Tools – wie der „Kaufen-statt-mieten“-Rechner – legen den Schwerpunkt auf den „call-to-action“. Ziel ist es, mit dem Kunden in Kontakt zu treten und ihn im Anschluss persönlich zu beraten. Natürlich endet dieses Vorhaben nicht mit dem Geschäftsschluss: Ist die Filiale geschlossen, können die Kunden die Anwendungen über ihr Smartphone steuern. Durch das Scannen eines QR-Codes gelangt der Kunde auf eine von uns erstellte separate Steuerungsseite, die es ihm direkt auf seinem Smartphone ermöglicht, Bilder auf dem Monitor zu swipen, Objekte zu wechseln oder Kontaktformulare auszufüllen.

 

Alle Inhalte – Texte, Bilder und auch die Videos – können über unser Sparkassen-Backend vom Kunden selbst aktualisiert und gepflegt werden. Das Projekt wird auch 2015 fortgeführt und in weiteren Filialen in Essen den Kunden der Sparkasse zur Verfügung stehen.

push.conference 2013 day 2

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push.conference 2013 day 1

push.conference 2013 day 1

UT POP UP! TYO

www.ut.uniqlo.com/tyo/

Shibuya ekiato, Shibuya, Shibuya-ku, Tokyo

Apl. 1, 2013

 

Interior designer : Junji Tanigawa (JTQ)

www.jtq.jp

Interface designer : tha ltd.

www.tha.jp

2013

 

Interior

push.conference 2013 day 2

Travelstart

 

Brand identity, research, information architecture, prototyping, usability testing on prototypes, interface design,

brand manual

 

www.travelstart.co.za

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UT POP UP! TYO

www.ut.uniqlo.com/tyo/

Shibuya ekiato, Shibuya, Shibuya-ku, Tokyo

Apl. 1, 2013

 

Interior designer : Junji Tanigawa (JTQ)

www.jtq.jp

Interface designer : tha ltd.

www.tha.jp

2013

 

Interior

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UT POP UP! TYO

www.ut.uniqlo.com/tyo/

Shibuya ekiato, Shibuya, Shibuya-ku, Tokyo

Apl. 1, 2013

 

Interior designer : Junji Tanigawa (JTQ)

www.jtq.jp

Interface designer : tha ltd.

www.tha.jp

2013

 

Interior

The latest & greatest of my business cards. Reprinted with a quality printer. Spot UV pattern on the orange side.

push.conference 2013 day 2

Visualisierung des Argumentationsmaterials zum Teilbereich Versicherung des Gendiagnostikgesetzes (Parlamentarische Anhörung vom 21.01.2009)

 

entstanden im Kurs »Politikvisualisierung« von Prof. Boris Müller, betreut von Max Steinbeis (www.politikatlas.de/)

 

Ausführliche Dokumentation:

incom.org/projekt/1263

Work developed with the company ImagemPlus Mutimedia.

Fundstück aus dem Internet. Autor unbekannt (noch).

Weitere Informationen über Abbildung und Buch unter:

www.designismakingsense.de

Abbildung und Text stammt aus einem Buch über Screendesign, Interfacedesign, Informationsarchitektur und Usability für Hardware und Software von Torsten Stapelkamp.

Torsten Stapelkamp: Screen- und Interfacedesign. Springer (XMedia-Press), Berlin 2007, ISBN 3540329498

 

out of book:

Screen- and Interfacedesign from Torsten Stapelkamp.

push.conference 2013 day 2

push.conference 2013 day 1

push.conference 2013 day 1

a typographical visualization of Kurt Schwitter's »Ursonate«

 

tomekness.de/

push.conference 2013 day 1

Fotocredit: Lily Roggemann & Henrik Hagedorn

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