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.......es sich jedoch abzeichnete, das bald endgültig die Sonne hinter einer dicken Wolkendecke verschwindet, bin ich trotzdem nochmal zu der Brücke südlich von Graben/Neudorf gefahren.
Und tatsächlich gelang mir dort noch ein schön ausgeleuchtetes Bild, mit interessanten Himmel, schönen Zug und blühenden Bäumen.
Nachdem dieses schöne Gespann im Kasten war, ging es zufrieden nach Hause.
....und Sie,und Er,und Wir,und so viele andere, jeder will doch seine Sonnenblume behalten......ich weiß es hört sich ein wenig seltsam an. tief in uns strahlt eine Blume für uns alle ,jeder kennt es.....das Gefühl von Gemeinsamkeit.....Frieden und so Sachen,alle haben es in sich ....wir sind Menschen......wenn es mal nicht so klappt,dann höre Ich Musik...es erinnert mich an ein Gefühl .......ich weiss das hört sich ein wenig seltsam an.....sie müssen verstehen,keine Schande vor ehrlichen Gefühlen,,,,sie sind da......keiner kann sie verdrängen......ich könnte auch schreiben....ARSCHLOCH, WiXER,...aber das Gefühl von Mensch sein....hat jeder...das Mitgefühl , die Solidarität, Wir alle stehen zueinander....DESWEGEN TANZEN.....und keine HÄUSER sollen brennen.....Ich hoffe sie verstehen......UND LIEBER NAZI....KÖNNEN SIE TANZEN..........Ich hoffe sie verstehen....
Ein paar Schritte nur,
hinaus in die Natur.
Augenblicke die ich wähle,
Balsam, Wohltat für die Seeele.
Fernab der Moment,
wo das Leben rennt.
Im Lichtschein der Bäume,
Hoffnung, Wünsche, Träume.
Durch den Nebelschein sacht,
Morgenlicht voller Schönheit erwacht.
Bewahren wir uns die Herzlichkeit
in einer unbarmherzigen Zeit.
Text Diana Ruder
Wär ich ein Baum, stünd ich droben am Wald.
Trüg Wolke und Stern in den grünen Haaren.
Wäre mit meinen dreihundert Jahren
noch gar nicht sehr alt.
Wildtauben grüben den Kopf untern Flügel.
Kriege ritten und klirrten im Trab
querfeldein und über die Hügel
ins offene Grab.
Humpelten Hunger vorüber und Seuche.
Kämen und schmölzen wie Ostern und Schnee.
Läg ein Pärchen versteckt im Gesträuche
und tät sich süß weh.
Klängen vom Dorf her die Kirmesgeigen.
Ameisen brächten die Ernte ein.
Hinge ein Toter in meinen Zweigen
und schwänge das Bein.
Spränge die Flut und ersäufte die Täler.
Wüchse Vergissmeinnicht zärtlich am Bach.
Alles verginge wie Täuschung und Fehler
und Rauch überm Dach.
Wär ich ein Baum, stünd ich droben am Wald.
Trüg Wolke und Stern in den grünen Haaren.
Wäre mit meinen dreihundert Jahren
noch gar nicht sehr alt ..
"Trostlied im Konjunktiv" von Erich Kästner
Two monsters of the graffiti scene painted this boxcar. JASF is out of Ohio while ICH is somewhere in the North East.
Haltet durch in diesen kühlen Tagen und Euren trüben Blick geschärft, für die spannenden Momente des Lebens und des Überlebens . . . ich bin ab Mitte nächster Woche wieder als gefürchtete Plauder- und Lästertasche in Euren Streams unterwegs, sofern nichts dazwischen kommt . . .
so long adé bye bye arrivederci und moin moin!