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Vergleichbar mit Bruno Tauts Berliner Hufeisensiedlung (1925–1930) verbindet der Blaue Hof Elemente des Hofsiedlungsbaus, der für die Großstadtarchitektur des 19. Jahrhunderts kennzeichnend war, mit den Formen und der Funktionalität des Neuen Bauens.
Der Blaue Hof war die erste Siedlung, die auf dem 180.000 Quadratmeter großen sogenannten Kalker Feld entstand, nachdem die Gemeinnützige Aktiengesellschaft für Wohnungsbau (GAG) es 1926 erworben hatte. Ihren Namen hat die Siedlung nach der blauen Fassung der Innenhoffassaden, die sich auch auf das Innere der Loggien erstreckt. Das Farbkonzept für Hoffassaden und wohl auch für die Straßenfronten stammte von dem Künstler Heinrich Hoerle aus der Kölner Gruppe der progressiven Künstler, mit denen Riphahn in Kontakt stand.
The Provinciaal Hof (Province Court) is a Neogothical building on the market place in Bruges, Belgium. It is the former meeting place for the provincial government of West Flanders.
photo by Carroll Sparwasser
Uni-Fly operated Leonardo AW169 OY-HOF landing at Turweston Aerodrome for the British Grand Prix at nearby Silverstone on 6 July 2025.
Strolling around at my hometown Hof in Bavaria
Hasselblad 500 C/M
Carl Zeiss C 4/50 Distagon w/red filter
Rollei RPX 100
dev FX-39; 1+9, 7min @ 20°
Epson Scan 850 @3600dpi, croppped 3000px @300dpi
blue toned in Photoshop
Grand, comfortable and exclusive; the Steigenberger Frankfurter Hof, with its more than 130 years of history, is one of the best addresses in the city. The heritage listed building is just a few steps from the financial district, the shopping areas and cultural attractions. The hotel is the elegant centre point of the social scene in the city.
Canon EOS 7D
Canon EF-S 10-22mm f/3.5-4.5 USM
Focal Length: 10 mm
F-Number: F/4.0
Exposure Time: 1/5 Sec
ISO Speed: ISO-800
Der City-Hof ist ein in den 1950er-Jahren in Hamburg errichteter Hochhauskomplex des Architekten Rudolf Klophaus. Die vier durch eine Ladenpassage verbundenen und quer zur Straße ausgerichteten Hochhausscheiben gehörten zu den ersten Hochhäusern, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Hamburg gebaut wurden. Sie sind ein typisches Zeugnis der Nachkriegsmoderne und stehen seit 2013 unter Denkmalschutz. Ursprünglich mit einer hellen Keramikfassade ausgestattet, wurden sie in den 1970er-Jahren mit grauen Faserzementplatten verkleidet. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und gehört seit 2006 der Stadt Hamburg. Der City-Hof diente bis 2017 vorwiegend noch als Verwaltungsgebäude des Bezirksamtes Hamburg-Mitte und steht seitdem leer. (Quelle Wikipedia)
Initiative City-Hof e.V. - www.city-hof.org/
Wem gehört die Stadt? Wer entscheidet über städtische Entwicklungen und wie kann die Stadt und das alltägliche Leben in ihr zukünftig aussehen? Wie kann eine Planung und Entwicklung der Städte erfolgen, die den Bedürfnissen und Interessen ihrer Bewohner_innen entspricht? Wie kann eine lebenswerte und bezahlbare Stadt ermöglicht werden, in der kulturelle Vielfalt sowie Freiräume für alternative Lebensentwürfe, Ideen und Visionen bestehen bleiben und in der das gesellschaftliche Zusammenleben im Vordergrund steht?
Mit dem City-Hof e.V. möchten wir einen Raum für alle Menschen bereitstellen, die sich in die Entwicklung der Stadt einbringen möchten – ob künstlerisch, kulturell, wissenschaftlich, politisch oder sozial. Wir, das sind eine Gruppe von unterschiedlichen Menschen mit verschiedenen Hintergründen, die das Interesse an einer lebenswerten und inklusiven Stadt vereint, in der jede/r seinen Platz findet, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Vermögen und Einstellung zum Leben. Wir verstehen die Stadt grundlegend als einen öffentlichen Ort, der von der Vielfalt aller Menschen profitiert. Gleichzeitig beobachten wir, wie Stadt einerseits als „Tor zur Welt“ vermarktet wird und andererseits Abschottung (nach außen) und Verdrängungen (von innen nach außen) entscheidende Faktoren der Stadtpolitik geworden sind. Aus dem Schatten der Sachzwangsrhetorik heraus, scheinen bloße Wirtschaftsinteressen die Stadt sowie das Leben in ihr zu beherrschen. Nach und nach werden alte Gebäude abgerissen, Freiflächen verkauft und neue Bauten hochgezogen, die als reine Kapitalanlage der Gewinnmaximierung einzelner und nur selten einer Bereicherung des Lebensumfelds aller dienen. Das Stadtbild wird zunehmend homogenisiert und soziokulturelle Freiräume gehen verloren. Es mangelt an bezahlbaren Wohnraum, während zahlreiche Büros leer stehen. An den Stellen, an denen eigentlich das öffentliche Leben stattfinden soll, etablieren sich privatisierte Räume, die beispielsweise einen Konsumzwang voraussetzen. Menschen, die als nicht ökonomisch-verwertbar betrachtet werden, oder die mit ihrer Anwesenheit das inszenierte Stadtbild stören, werden systematisch aus den scheinbar öffentlichen Räumen ausgeschlossen. Bewohner_innen werden von kommerziellen Interessen bedrängt und die Stadt gleicht einer Eventmaschine, die die vermeintlichen Interessen von Touristen den tatsächlichen ihrer Bewohner_innen bevorzugt. All das verändert nicht nur das Gesicht einer Stadt, sondern auch das alltägliche Leben in ihr. Wir erachten es als dringend notwendig, Mitsprache einzufordern und uns in die Entwicklungen der Stadt einzubringen, denn die Stadt gehört uns allen.
Dieseltriebwagen 614 052-9 in a platform 1b (an eastbound bay platform) at Hof Hauptbahnhof on Thursday September 19th, 2002.
The Provinciaal Hof in Bruges, Belgium, is an exquisite example of Gothic Revival architecture. Completed in the late 19th century, the building stands prominently on the Markt square, showcasing elaborate stone carvings, pointed arches, and intricate details typical of the Gothic style. Originally intended as a meeting place for the provincial government of West Flanders, the structure reflects the grandeur and historical significance of Bruges’ civic architecture. The façade is adorned with statues and decorative elements, emphasizing the building’s importance and aesthetic appeal. Inside, the halls and chambers are equally impressive, with grand staircases, stained glass windows, and ornate woodwork that underscore the craftsmanship of the period. The Provinciaal Hof embodies the rich architectural heritage of Bruges, serving as a testament to the city’s historical and cultural legacy. Its design and execution are a nod to both the medieval origins and the 19th-century revivalist aspirations of the region.