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Christmas Day River Dart Dittisham South Hams Devon.
"Ramblings"
Christmas eve very calm and misty weather conditions forecasts locally for christmas morning got my attention so I made sure my kit bag and wellies etc were ready to go if the forecast came good.
Dittisham on the dart being my intended morning photography location with a short drive from home along with the parking situated right on the riverside is a welcome bonus.
As mentioned in my misty morning session that I uploaded on flickr back in early may this year in the right weather conditions dittisham in my view never fails to deliver pleasing riverscape images.
I certainly made the most of it working the area at a relaxed pace happly filling my memory card and you could say I was proper "milking it!"
If this had been a normal working week I would not have had the opportunity to put a morning photo session in and being that it was christmas morning it did feel just that little bit special spending a couple of very enjoyable hours with the camera along the lazy river dart.
. . . kann man mich nachher wieder entdecken, hinter einem Zugfenster: Bahnlinie Norddeich – Emden – Leer – Oldenburg – Bremen undsoweiter. Da fahre ich dann auch wieder am Filsumer Rathaus der Samtgemeinde Jümme auf Tuchfühlung vorbei. Hier das Aper Tief am Französischen Weg, nahe dem ostfriesischen Detern, in der wasserreichen Leda-Jümme-Region. Etwas weiter östlich geht Ostfriesland in das benachbarte Ammerland über, das seit langem zum Oldenburgischen gehört.
Discovered that late flowering summer flowers like phlox paniculata are starting to fade. Autumn is soon here!
Picture edited with Isabelle's Dawn till Dusk vintage action and Florabella ginger overlay. :-) Happy Saturday!
Die Neonazis und ihre Mitläufer wagen es nur deshalb so unverschämt aufzutreten, weil die Regierung und die Sicherheitskräfte voll hinter ihnen stehen: Innenminister Seehofer stellt sich hinter den braunen Mob, dennoch wird er von Kanzlerin Merkel nicht entlassen und noch nicht einmal versetzt; gleiches gilt für den Verfassungsschutz-Präsidenten Maaßen
(von Peter Schwarz, 7. September 2018, aus www.wsws.org/de/articles/2018/09/07/pers-s07.html)
Zehn Tage nachdem ein brauner Mob durch die Straßen von Chemnitz marschierte, Menschen anderer Hautfarbe jagte und unbehelligt von der Polizei den Hitlergruß zeigte, kann es keinen Zweifel mehr geben, dass er Unterstützung auf höchster staatlicher Ebene hat.
Politiker jeglicher Couleur – von AfD-Chef Alexander Gauland bis zu Linke-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht – verbreiten die Mär vom „besorgten Bürger“, der durch die Sorge vor sozialer Konkurrenz und angeblich wachsender Ausländerkriminalität auf die Straße getrieben werde und den man „ernst nehmen“ müsse. Tatsächlich wagen es die Neonazis und ihre Mitläufer nur deshalb so unverschämt aufzutreten, weil die Regierung und die Sicherheitskräfte voll hinter ihnen stehen.
Daran ließ Innenminister Horst Seehofer in den letzten Tagen keinen Zweifel. Hatte er bisher beharrlich zu den Vorfällen in Chemnitz geschwiegen, meldete er sich am Mittwoch am Rande einer Klausurtagung der CSU zu Wort und verteidigte die rechtsextremen Demonstranten. Er äußerte sein Verständnis für den rechten Mob, der mit seinem Aufmarsch, der auf zahlreichen Videos dokumentiert ist, die ganze Welt schockiert hatte.
Er verstehe, „dass die Bevölkerung aufgewühlt ist, dass sie empört ist über dieses Verbrechen“, sagte Seehofer, und die Bevölkerung sollte auch wissen, „dass man eine solche Empörung nach einem so brutalen Verbrechen versteht“. Am nächsten Tag wurde er in einem Interview mit der Rheinischen Post noch deutlicher. „Ich wäre, wenn ich nicht Minister wäre, als Staatsbürger auch auf die Straße gegangen“, sagte er.
Seehofer ließ es nicht dabei bewenden, sich mit dem rechten Mob in Chemnitz zu solidarisieren. Er bemühte sich, die ausländerfeindliche Propaganda der AfD von rechts zu übertrumpfen. „Die Migrationsfrage ist die Mutter aller politischen Probleme in diesem Land. Das sage ich seit drei Jahren“, erklärte er. „Viele Menschen verbinden jetzt ihre sozialen Sorgen mit der Migrationsfrage.“
Die meisten Flüchtlinge sind vor Kriegen und Katastrophen geflohen, für die Deutschland und die Nato mitverantwortlich sind. Nun versucht sie Seehofer zum Sündenbock für die Folgen des jahrzehntelangen Sozialabbaus durch sämtliche Bundesregierungen zu machen. Auf ähnliche Weise hatten die Nazis einst die Juden zur Ursache aller sozialen und politischen Probleme erklärt. AfD-Chef Alexander Gauland war denn auch voll des Lobes für den Innenminster. „Seehofer hat in der Analyse vollkommen recht“, sagte er der Neuen Osnabrücker Zeitung.
Zuvor hatte sich bereits der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) mit den rechtsradikalen Protesten in Chemnitz solidarisiert. „Es gab keinen Mob, es gab keine Hetzjagd, es gab kein Pogrom in Chemnitz“, hatte er vor dem Landtag in Dresden erklärt.
Seehofer ist keine politische Randfigur, sondern ein zentraler Akteur der deutschen Politik. Er war bereits in den 90er Jahren unter Helmut Kohl sechs Jahre lang Gesundheitsminister. Unter Angela Merkel leitete er später drei Jahre lang das Landwirtschaftsministerium. Anschließend war er zehn Jahre lang bayrischer Ministerpräsident. Und seit März dieses Jahres ist er als Innenminister für die Polizei und die innere Sicherheit verantwortlich. Außerdem ist er seit 2008 Vorsitzender der bayrischen CSU, der drittgrößten Regierungspartei.
Dass sich Seehofer nun offen hinter den rechten Mob in Chemnitz stellt, bestätigt alles, was die Sozialistische Gleichheitspartei über den rechten Charakter der Großen Koalition geschrieben hat. Diese verfolgt eine Politik der militärischen Aufrüstung und des Sozialabbaus. Es vergeht kaum eine Woche, in der keine neuen Pläne über neue Rüstungsausgaben und militärische Interventionen im Nahen Osten, Afrika und an der Grenze zu Russland veröffentlicht werden.
„Für diese Politik gibt es in der Bevölkerung keine Unterstützung“, erklärten wir Anfang der Woche in einem Flugblatt.„Deshalb nimmt die offizielle Politik die Form einer Verschwörung auf der höchsten Ebene des Staates an, in die auch die Oppositionsparteien – Grüne, Linke und FDP – eingebunden sind. … Kaum schwenkt die herrschende Klasse auf eine imperialistische Großmachtpolitik ein und spürt Widerstand von unten, neigt sie sich wieder der extremen Rechten zu.“
Was die Regierung beunruhigt, ist der massive Widerstand, der sich gegen den Aufmarsch der Rechten regt. In Chemnitz kamen 70.000 zu einem „Rock gegen rechts“-Konzert, zehn Mal so viele, wie die Rechtsextremen mobilisiert hatten, und auch in zahlreichen anderen Städten haben Tausende gegen die Rechten demonstriert. In Hamburg kamen am Mittwoch gerade einmal 178 Teilnehmer zu einer Demonstration von Rechtsextremen, zu der hochrangige Vertreter von AfD und Pegida aus anderen Bundesländern angereist waren. Dagegen folgten 10.000 dem Ruf zu einer Gegendemonstration.
Die Regierung antwortet auf diese wachsende Opposition, indem sie die AfD stärkt und den Staat aufrüstet. Seehofer erklärte im Interview mit der Rheinischen Post: „Wenn wir den Kurswechsel nicht hinbekommen und die Ordnung der Humanität gleichberechtigt zur Seite stellen, werden wir weiter Vertrauen verlieren.“ Die Mehrheit in Europa wolle „Ordnung, Steuerung und Begrenzung“. Als Beispiele nannte er Österreich und Italien, wo Rechtsextreme an der Macht sind. Er werde jeden Tag dafür kämpfen, „dass der Masterplan Migration zügig umgesetzt wird“.
Dieser Masterplan, auf den sich die Große Koalition geeinigt hat, sieht unter anderem die brutale Abschottung der „Festung Europa“, nationale Maßnahmen zur Grenzsicherung, die Errichtung geschlossener Lager für Flüchtlinge in Deutschland und ganz Europa und Massenabschiebungen nach Afrika und in die Kriegsgebiete des Nahen und Mittleren Ostens vor. Er ist mit einer massiven Ausweitung der Befugnisse der Sicherheitsbehörden und der Abschaffung elementarer demokratische Grundrechte verbunden.
Der aktuelle Verfassungsschutzbericht, der bereits Ende Juli mit einem Vorwort von Seehofer erschien, trägt ebenfalls die Handschrift der AfD. Er erwähnt die Partei und ihr rechtsextremes Umfeld mit keinem Wort, bezeichnet aber jede Opposition gegen Nationalismus, Imperialismus und Militarismus als „linksextremistisch“ und „verfassungsfeindlich“. Mit anderen Worten: Für Seehofer und den Verfassungsschutz sind nicht die Neonazis, sondern ihre Gegner, d.h. die große Mehrheit der Bevölkerung, der wirkliche Feind.
Keine im Bundestag vertretene Partei tritt dieser gefährlichen Entwicklung entgegen. Die SPD trägt sie als Mitglied der Großen Koalition voll mit. FDP-Chef Christian Lindner hat erklärt, Seehofers Äußerungen seien „zwar richtig, aber zu klein gedacht“. Die Grünen sind längst zu eingeschworenen Militaristen geworden, denen die Außenpolitik der Bundesregierung nicht aggressiv genug ist. Und Linke-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht hat soeben die Bewegung „Aufstehen“ ins Leben gerufen, die von der AfD wegen ihrer nationalistischen und flüchtlingsfeindlichen Politik gelobt wird.
Die einzige soziale Kraft, die diese Entwicklung bekämpfen und die Rechten stoppen kann, ist die internationale Arbeiterklasse. Die Sozialistische Gleichheitspartei ruft deshalb zur Ausweitung von Klassenkämpfen auf dem ganzen Kontinent auf. Als deutsche Sektion des Internationalen Komitees der Vierten Internationale baut sie eine sozialistische Partei auf, die den Kampf gegen Krieg und Faschismus mit dem Kampf gegen den Kapitalismus vereint.
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Die AfD plant Verarmung großer Teile der deutschen Bevölkerung. Warum die heimlichen Pläne der prokapitalistischen AfD für ihre eigenen Anhänger in Mittelstand und Unterschicht zur bösen Überraschung werden würden. Beispielsweise fordert diese Partei Zwangsarbeit für Arbeitslose, Massenentlassungen im öffentlichen Dienst, Kürzungen bei Beamten, Streichung vieler sozialer Leistungen, Abschaffung des Kindergelds, Kürzung von Renten, starke Verteuerung der Mieten und der PKW-Nutzung, weniger Steuern für Superreiche, und vor allem will die AfD einen finanziell schwachen Staat - den sich aber nur Reiche leisten können.
(von Tobias Lill, aus www.huffingtonpost.de/2016/04/25/afd-sozialstaat-schwarze...)
Es war ein Schock für die etablierten Parteien, als die AfD vor über einem Jahr aus dem Stand in ein westdeutsches Parlament einzog. 6,1 Prozent der Hamburger Wähler hatten der rechtskonservativen Partei ihre Stimme gegeben.
Unter den Arbeitern der Hansestadt waren es sogar doppelt so viele. Auch bei den Arbeitslosen konnte die AfD damals gut punkten.
Bei den jüngsten Landtagswahlen in drei Ländern waren es ebenfalls unter den weniger betuchten Wählern besonders viele, die ihr Kreuz bei der AfD machten. 37 Prozent der Arbeiter und 38 Prozent der Arbeitslosen etwa in Sachsen-Anhalt votierten für die Rechtskonservativen.
Die AfD gewann zuletzt immer mehr Sympathisanten. Doch ein großer Teil von ihnen - gerade aus der Unter-, aber auch Mittelschicht - könnte irgendwann eine böse Überraschung erleben. Denn die meisten finanz- und sozialpolitischen Pläne der Partei decken sich in keiner Weise mit den Interessen ihrer Sympathisanten.
„Viele ihrer Wähler könnten noch bitter enttäuscht sein, wenn die AfD irgendwann einmal an die Regierung kommen sollte“, sagte der renommierte Passauer Politikwissenschaftler Heinrich Oberreuter jüngst der Huffington Post. Die Partei- und Wahlprogramme der Rechtskonservativen stünden „in massivem Gegensatz zu den Interessen vieler ihrer Anhänger“.
AfD steht für Abbau von Sozialleistungen
Denn die Rechtskonservativen propagieren seit ihrer Parteigründung einen schlanken Sozialstaat. Auf ihrem Bundesparteitag Ende dieser Woche will sich die Partei in ihrem ersten Grundsatzprogramm auch bei der Steuer- und Sozialpolitikpolitik endgültig festlegen. Äußerungen von Parteigranden im Vorfeld lassen erahnen, wohin die finanzpolitische Reise geht.
31 Prozent des deutschen Bruttoinslandsprodukts seien Sozialausgaben, sagte der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen nun der "Welt". Für den Parteichef ist klar: „Da sind einige Zöpfe dabei, die ohne große Folgen abgeschnitten werden können."
Die Partei will nach eigenen Angaben vor allem Gering- und Durchschnittsverdiener entlasten und die Einkommenssteuer radikal senken. Kritikern zufolge würden von einem von den Partei-Größen favorisierten Stufensystem aber insbesondere Gut- und Spitzenverdiener profitieren.
Klar ist: Je nach Zuschnitt der Reformpläne drohen dem Staat durch eine solche Reform Einnahmeverluste im zweistelligen Milliardenbereich.
Das Problem ist nicht nur aus Sicht mancher Ökonomen die Gegenfinanzierung. Stefan Bach, Steuerexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), warnt, spätestens zur Mitte des nächsten Jahrzehnts, wenn die Alterung voll auf die Sozialkassen durchschlägt, könnte eine Kombination aus Schulden- und Steuergrenze wie sie die AfD fordere, einen enormen Finanzdruck aufbauen: "Man müsste dann voraussichtlich bei den Sozialleistungen sparen", sagt er der „Welt“.
Meuthen bekennt sich offen zu einem Sozialabbau: "Der Staat soll ein enges Korsett haben, weil er anständig haushalten soll." Ein starker Staat bediene nicht alle, sondern besinne sich auf "seine Kernaufgaben".
Politologe: "Das ist ein FDP-Programm"
Solche Sätze kannte man früher vor allem von der FDP. Gering- und Durchschnittsverdiener machten deshalb viele Jahre lang einen weiten Bogen um die Liberalen. Droht mittelfristig der Alternative für Deutschland das gleiche Schicksal?
„Das AfD-Programm ist ein FDP-Ersatzprogramm“, sagt auch Oberreuter, der knapp zwei Jahrzehnte Direktor der einflussreichen Akademie für Politische Bildung in Tutzing war. Schließlich sei die inhaltliche Ausrichtung der Partei in der Sozial-Arbeitsmarkt- und Steuerpolitik noch von Wirtschaftsvertretern wie dem Ökonom Bernhard Lucke sowie dem Ex-BDI-Chef Olaf Henkel geprägt worden.
"Kaum jemand hat das Programm gelesen“
Die AfD-Klientel komme aber oft aus der unteren Mittel- oder Unterschicht. „Doch deren Interessen sind nicht die der FDP. Daher besteht zwischen den Wünschen der Wähler und der Ausrichtung der Partei hier ein riesiger Gegensatz“, sagt Oberreuter. Bislang merkten die AfD-Wähler jedoch noch nichts von dieser Differenz.“
Ein Blick in die Wahlprogramme der Partei gibt ihm Recht. Die Huffington Post durchforstete bereits vor Wochen deren Landes- und Bundesprogramme. In Baden-Württemberg etwa fordert die Partei eine Art Zwangsarbeit für Langzeit-Arbeitslose.
Die Bundespartei glänzt ebenfalls durch ihr wirtschaftsliberales Auftreten. „Wir fordern eine drastische Vereinfachung des Steuerrechts in Anlehnung an das progressiv wirkende Kirchhof’sche Steuermodell“, hieß es etwa im Gründungsprogramm der AfD aus dem Jahr 2013.
Auch in den „Politischen Leitlinien der Alternative für Deutschland von 2015“ steht: „Wir streben ein neues, einfaches und gerechtes Steuerrecht an.“ Auch hier wird das Kirchhof-Modell gefordert.
Experten: Unsozialer Entwurf
In ihrem Leitantrag für den AfD-Parteitag in dieser Woche schlägt die Spitze der Partei vor, den heutigen linearen Einkommensteuertarif mit seiner gleitend steigenden Belastung der Bruttoeinkommen durch einen neuen Stufentarif zu ersetzen. Wo die Stufen liegen sollen, wird freilich nicht verraten.
Gut möglich, dass es am Ende auf das Kirchhoff-Modell hinausläuft. Dumm nur, dass kaum ein steuerpolitischer Entwurf aus Sicht vieler Experten so unsozial ist, wie die Pläne des Ex-Verfassungsrichters. Der hatte bereits vor Jahren einen dreistufigen Einkommenssteuersatz gefordert. Je nach Einkommen sollen die Bürger demnach 15, 20 oder 25 Prozent Steuern zahlen. Topverdiener würde dieses Model massiv entlasten.
Die unteren Einkommensschichten hätten dagegen kaum etwas oder gar nichts von den Milliarden-Entlastungen. Im Jahr 2010 waren nicht einmal 29 Millionen Deutsche überhaupt steuerpflichtig. Doch Arbeitslose oder Geringverdiener – und damit auch besonders viele AfD-Wähler – zahlen häufig keinen Cent Einkommenssteuer. Eine Senkung der Lohnsteuer nützt ihnen also rein gar nichts.
Villenbesitzer können sich die Hände reiben
Während sich also die Villenbesitzer der Republik bei einem Wahlsieg der Rechtskonservativen die Hände reiben könnten, würde der kleine Mann indirekt die Zeche für diesen nach Ansicht von Kritikern schlicht neoliberalen Plan bezahlen: Denn der Staat würde Verluste im zweistelligen Milliardenbereich machen.
Da die AfD neue Schulden ablehnt, müsste der Bund folglich in vielen Bereichen wie der Sozial- oder Verkehrspolitik massiv sparen. Doch vom Wohlfahrtsstaat, der angesichts von AfD-Steuergeschenken im zweistelligen Milliardenbereich zwangsläufig abgespeckt werden müsste, profitieren vor allem die Unter- und weite Teile der Mittelschicht – also auch viele Sympathisanten der Rechtspopulisten.
Bislang werden diese Bevölkerungsschichten massiv vom Sozialstaat unterstützt, etwa über die Zahlung von Arbeitslosen-, Kinder- oder Wohnungsgeld. Zugleich müsste bei einem AfD-Wahlsieg wohl in zahlreichen Bereichen der öffentlichen Daseinsvorsorge wie im Nahverkehr oder beim Sozialwohnungsbau massiv gespart werden.
Schlicht, weil dem Bund die Mittel für solche Ausgaben fehlen dürften. Doch viele Arbeitslose oder Niedriglöhner können sich nicht einmal ein Auto leisten, manche von ihnen leben in Sozialwohnungen.
Und auch die klassische Mittelschicht würde unter den wirtschaftspolitischen Vorstellungen der AfD vermutlich leiden. Krankenhäuser müssten möglicherweise schließen, wenn staatliche Gelder gestrichen werden würden. Zugleich könnte das Geld für Lehrer, Polizisten, Erzieher und Verwaltungsbeamte angesichts der Milliardengeschenke für Wohlhabende knapp werden.
Reiche können sich einen schwachen Staat leisten
Schon immer galt: Nur Reiche können sich einen schwachen Staat leisten. Denn sie zahlen im Zweifelsfall gerne viel Geld für Erzieher, Nachhilfelehrer, Privatmediziner oder einen privaten Sicherheitsdienst.
Auch anderweitig könnte die deutsche Mittelschicht bei einem AfD-Sieg bluten. Die AfD lehnt in ihren in der Vergangenheit veröffentlichten Grundsätzen neue Schulden ab und will zugleich auch „Subventionen streichen“. Doch, was sind staatliche Fördergelder etwa für den Hausbau oder eine energetische Sanierung anderes als Subventionen?
Explizit spricht sich die Partei zudem gegen die zuletzt massive Förderung der erneuerbaren Energien aus. So mancher Hausbesitzer, der Solarzellen auf dem Dach hat oder neue Fenster braucht, könnte also bei einem Sieg der Alternative für Deutschland bei den Bundestagswahlen 2017 in die Röhre schauen.
Muss die AfD am Ende doch neue Schulden machen?
Unstrittig ist aber auch: Gering- und Mittelverdiener werden im jetzigen Steuertarif überproportional belastet. AfD-Mann Meuthen zufolge sollte diese Ungerechtigkeit möglichst rasch werden. Eine vollständige Korrektur würde DIW-Mann Bach zufolge, den Staat "tendenziell 25 bis 30 Milliarden Euro" kosten.
In dem Leitantrag spricht sich die AfD-Spitze darüber hinaus für einen "deutlich höheren Grundfreibetrag" aus. Aktuell liegt die Grenze, ab der Steuern bezahlt werden müssen, für Ledige bei 8652 Euro brutto im Jahr, für Ehepaare bei 17.304 Euro. Setzt man diesen herauf, profitieren davon Geringverdiener– aber auch alle anderen Steuerzahler. "Auch hier ist man schnell bei Steuerausfällen in Milliardenhöhe", warnt DIW-Experte Bach in der "Welt".
Wie soll das alles bezahlt werden? Die AfD lehnt bislang höhere Steuern für Superreiche ab. Zu guter Letzt könnte der Partei neben dem Abbau von Sozialleistungen nur ein Mittel bleiben: neue Schulden.
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There's a section of waterfront in Boyne City where the lake bottom is covered with decaying lumber, remnants of the shipping docks that once served the logging industry here. A string of windy days will get the water moving enough to make some of the timbers rise up and lean toward shore. Lucky is the photographer who comes along when the sky is painted, the waters have calmed, and those pieces of weathered dock are still there, reflecting.
(Especially fortunate is she who finds this on her first outing after weeks without a battery charger! PeeWee, I can crawl again...)
I caught this little stream with a nice flow right after a good rain. Its usually not much more than a trickle.
Another shot of the seaweed, rocks, mud and reeds from last Saturday afternoon at Riverside Country Park. 3 bracketed RAW exposures hand-held at +/- 2ev.
Shenandoah National Park, Virginia
Although some recent posts of mine have been from previous Autumns, this one is from this morning (Saturday September 13th). Signs of Fall are already appearing in the park, though most are far more subtle than this. Yellows on some trees and also on the woodland floor, plus some Virginia Creepers & Staghorn Sumac are already bright red.
This scene can be found in South District at MILE 65.5, SWIFT RUN GAP Overlook along the Skyline Drive.
THANKS FOR VIEWING!
...mir wurde schlecht,als ich hörte warum ,weshalb,wieso,die Bahnhofmission geschlossen hat.
Das Wort muss eine Faust sein.
Hint:
You have to search for a pretty girl with freckles, dressed in a green outfit and an orange wig! Did you find me?
Me: Teacla, everybody will see you in a second!
On this fall evening as the sun went down for the night it managed to find a way to make a small, brief appearance through the other wise overcast sky. Taken at Sunset Cliffs in Ocean Beach, CA.
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