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Les "Kontorhaus", immeubles de bureaux, fleurissent en Allemagne du nord entre 1886 et 1933 sur le modèle nord-américain d'hébergement exclusif de bureaux pour les entreprises commerciales.
Le Stubbenhuk, construit de 19*23 à 1925, sur les plans de l'architecte Wilhelm Lemm, a abrité le siège de la Société des Elévateurs de Grains du port. Cette construction de béton armé et de briques est un bel exemple de l'architecture de la Nouvelle Objectivité ou de l'Expressionisme des années 20.
Trois-mâts barque construit en 1896 à Bremerhaven, navire-musée depuis 1983.
Confisqué par le Portugal en 1914, il a été navire-école de la marine portugaise sous le nom de "Sagres II" jusqu'au début des années 60.
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Die Speicherstadt in Hamburg ist der größte auf Eichenpfählen gegründete Lagerhauskomplex der Welt und steht seit 1991 unter Denkmalschutz. Als Baumeister der Speicherstadt gilt der Hamburger Bauingenieur Andreas Meyer.
Die Speicherstadt mit ihren rund 25 Hektar Fläche (einschliesslich der Fleete) ist heute eine der Länge nach – im Westen die Kehrwiederspitze und Sandtorhöft, im Osten die Ericusspitze – von mehreren Fleeten durchzogene etwa 1,5 Kilometer lange und 150 bis 250 Meter breite Binneninsel der Elbe im nordöstlichen Hamburger Hafen. Seit 1. März 2008 ist sie formell dem neugegründeten Stadtteil HafenCity zugeordnet.
Hamburg war mit der Reichsgründung 1871 Bundesstaat des Deutschen Reiches. Der Bau einer Speicherstadt wurde notwendig nach dem Zollanschlussabkommen von 1881 zwischen Hamburg und dem Deutschen Reich, um die Aufnahme der Stadt in den Deutschen Zollverein zu ermöglichen. Hamburgs Staatsgebiet war aber Zollausschlussgebiet. Um den Hafenbetrieb nicht durch Zölle zu stören, wurde der Bau eines Viertels nötig, das nicht dem deutschen Zollgebiet angehörte, sondern Freihafengebiet war. In dieser Enklave sollte weiterhin das angestammte Privileg der Hamburger Kaufleute gelten, Importgüter zollfrei lagern, veredeln und verarbeiten zu dürfen. Dadurch konnte der Überseehandel zollfrei abgewickelt werden. Als Hamburg 1888 dem Deutschen Zollverein beitrat, wurde termingerecht die Speicherstadt als Freihafengebiet eröffnet.
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plenty of apples ready for to go
reminds me of a traditional / shanty from Hamburg, Germany:
"... Klaun, klaun, Äppel wolln wir klaun,
Ruck zuck übern Zaun,
Ein jeder aber kann das nich,
denn er muss aus Hamborg sein..."
means:
"let´s rip some apples by just climbing over the fence. but only guys of Hamborg are tough enough!"
(of Anna Depenbusch, cited by Musixmatch, original 1911 bei Wolf Bros.)
Deutschland / Nordrhein-Westfalen - Alter Pilgerweg
im Haxtergrund bei Paderborn
Unmittelbar vor den Toren Paderborns bietet der „Alte Pilgerweg“ die Gelegenheit, eine Pause vom Alltag einzulegen und eine wunderschöne Tageswanderung durch idyllische Täler und eindrucksvolle Buchenwälder der landschaftlich abwechslungsreichen Paderborner Hochfläche zu unternehmen.
An zehn "Gedankenpunkten" am Wegesrand sind Zitate und Texte zu lesen, die während der Wanderung zum Nachdenken und Besinnen anregen.
Kulturhistorische Höhepunkte des Rundwanderweges sind die barocke "Kluskapelle St. Lucia" an der Altenau bei Etteln sowie die kleine Kapelle „Zur Hilligen Seele" in der Nähe von Dörenhagen, seit mehr als 1.000 Jahren ein Ort tiefgläubiger Kreuzverehrung und daher Ziel zahlreicher Pilger und Wallfahrer. Sie steht unter uralten, zum Picknick einladenden schattigen Lindenbäumen idyllisch in der Landschaft der Paderborner Hochfläche.
Der gut 20 Kilometer lange „Alte Pilgerweg“ folgt in weiten Teilen den Spuren der Wallfahrer, die über die "Via Regia", eine seit dem Mittelalter bestehende Heer- und Handelsstraße, zur Hilligen Seele pilgerten. Den "Frankfurter Weg", wie die "Via Regia" seit dem 17. Jh. genannt wurde, benutzten auch die Paderborner Fürstbischöfe und Kaufleute für ihre Reisen nach Frankfurt, der Reichskrönungs- und Messestadt.
Neben der gut 20 Kilometer langen Hauptroute gibt es eine Abkürzungsvariante (15 km) sowie eine Nordrunde (11 km) und eine Südrunde (14 km). Alle vier Streckenmöglichkeiten einschließlich genauer Wegbeschreibungen werden ausführlich im Tourenportal "Teuto-Navigator" vorgestellt.
(paderborn.de)
La Speicherstadt est située dans le port de Hambourg (dans le quartier HafenCity), les bâtiments ont été construits entre 1883 et 1927 pour une surface d'environ 370 000 m². Zone franche à l'origine, elle est l'un des plus vastes complexes d'entrepôts au monde.
La zone est notable pour le matériau de construction, la brique, et son architecture de style néogothique. La Speicherstadt est classée monument historique depuis 1991 et classée au patrimoine mondial de l'UNESCO depuis 2015.
Chest
Ordinary rural homes were sparsely furnished, with few items of "furniture" in the modern sense. But, whatever their station in life, people owned chests for storing their possessions, such as clothing and books. The wealthy often had good quality imported articles of furniture.
RENAISSANCE-STYLE CHEST dated (15)78, from Hamburg. The chest is said to have belonged to Páll Jónsson (d. 1598) of Staðarhóll, a wealthy district commissioner in West Iceland. Various items still exist which are said to have belonged to him.
On the front of the chest are depicted three virtues, Hope, Charity and Justice, and beneath them their Latin names Spes, Caritas, lustitia. Hope is depicted with a man sitting in the stocks, hoping for freedom, Charity with a child, and Justice with the sword of punishment and the scales of justice.
Kista Staðarhóls-Páls
Húsbúnaður á venjulegum bændaheimilum var lengst af fábreyttur og húsgögn í nútíðarskilningi fá. Kistur voru hins vegar til bæði hjá háum og lágum. Í þeim voru geymdir margs kyns hlutir, svo sem fatnaður og bækur. Meðal höfðingja voru hús-gögn oft vandaðir innfluttir gripir.
KISTA í endurreisnarstíl með ártalinu (15)78, mun gerð í Hamborg. Kistan er sögð úr eigu Páls Jónssonar, Staðarhóls-Páls. Hann var auðugur maður, sýslumaður á Staðarhóli í Saurbæ í Dalasýslu, dáinn 1598. Enn eru til ýmsir hlutir sem sagðir eru úr eigu hans.
Á framhlið kistunnar má sjá þrjár höfuðdyggðir, Von, Kærleika og Réttlæti, og latnesk nöfn þeirra undir: Spes, Caritas, lustitia. Hjá Voninni er sýndur maður í gapastokki sem væntir frelsis, hjá Kærleikanum lítið barn, en réttlætisgyðjan heldur á sverði refsingar og vog réttlætisins.
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Die Speicherstadt in Hamburg ist der größte auf Eichenpfählen gegründete Lagerhauskomplex der Welt und steht seit 1991 unter Denkmalschutz. Als Baumeister der Speicherstadt gilt der Hamburger Bauingenieur Andreas Meyer.
Die Speicherstadt mit ihren rund 25 Hektar Fläche (einschliesslich der Fleete) ist heute eine der Länge nach – im Westen die Kehrwiederspitze und Sandtorhöft, im Osten die Ericusspitze – von mehreren Fleeten durchzogene etwa 1,5 Kilometer lange und 150 bis 250 Meter breite Binneninsel der Elbe im nordöstlichen Hamburger Hafen. Seit 1. März 2008 ist sie formell dem neugegründeten Stadtteil HafenCity zugeordnet.
Hamburg war mit der Reichsgründung 1871 Bundesstaat des Deutschen Reiches. Der Bau einer Speicherstadt wurde notwendig nach dem Zollanschlussabkommen von 1881 zwischen Hamburg und dem Deutschen Reich, um die Aufnahme der Stadt in den Deutschen Zollverein zu ermöglichen. Hamburgs Staatsgebiet war aber Zollausschlussgebiet. Um den Hafenbetrieb nicht durch Zölle zu stören, wurde der Bau eines Viertels nötig, das nicht dem deutschen Zollgebiet angehörte, sondern Freihafengebiet war. In dieser Enklave sollte weiterhin das angestammte Privileg der Hamburger Kaufleute gelten, Importgüter zollfrei lagern, veredeln und verarbeiten zu dürfen. Dadurch konnte der Überseehandel zollfrei abgewickelt werden. Als Hamburg 1888 dem Deutschen Zollverein beitrat, wurde termingerecht die Speicherstadt als Freihafengebiet eröffnet.
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Die Freie und Hansestadt Hamburg ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland, zweitgrößte Stadt Deutschlands, siebtgrößte der Europäischen Union sowie die größte Stadt in der Europäischen Union, die nicht die Hauptstadt eines Mitgliedsstaates ist. Im Jahr 2008 wurden in Hamburg 1.773.218 Einwohner gezählt.
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The Alster is a 53 km long right tributary of the River Elbe in Northern Germany. It has its source near Henstedt-Ulzburg in the village of Kisdorferwohld in Schleswig-Holstein, approximately 25km north of Hamburg. The Alster flows roughly southwards and reaches the Elbe in Hamburg, which was founded on its shore. In the centre of Hamburg the Alster has been dammed since 1190, originally to power a watermill. In 1235 a further dam was built for a second mill, which changed the form of the river to be like a lake. The Alster forms two artificial lakes within the city limits of Hamburg, the larger called Außenalster (outer Alster) and the smaller Binnenalster (inner Alster). Today these lakes and the surrounding parks serve as an important recreational area in the heart of the city.
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vom Butenhamborger
Fleetenkieker nannte man die Männer in langen Watstiefeln, die ab 1555 im Auftrag der Düpe-Kommission („Düpe“, plattdt.: die (Wasser-)Tiefe) dafür Sorge zu tragen hatten, dass den Frachtkähnen und Schuten der Stadt eine ausreichende Wassertiefe zur Verfügung stand. Zu deren Aufgaben gehörte auch die Beseitigung von Unrat aus den Fleeten. Später ging diese Bezeichnung auf alle Personen über, die die Fleete und ihre Ufer nach verwertbarem Abfall durchsuchten (so in Wiki).
L'actuel pont Brooks a été construit en 1888 dans le cadre de l'agrandissement de la Speicherstadt (quartier des entrepôts).
La Speicherstadt (quartier des entrepôts) était conçue pour approvisionner les nouveaux entrepôts par barges et remorqueurs ; c'est pourquoi les ponts devaient y avoir une hauteur et une largeur de passage spécifiques. De nombreux ponts de pierre, dont certains étaient de construction récente et reposaient sur des voûtes en arc avec des piles intermédiaires, furent démolis et remplacés par des ponts sans colonnes de construction standardisée.
Le pont Brooks, construit en 1879 seulement, fut également touché. Il comportait deux arches et une pile intermédiaire.
L'un des symboles de Hambourg, la baroque "Hauptkirche St. Michaelis" a été construite en 1751-1762 sur les ruines de l'ancienne église (1648-1673) détruite par la foudre en 1750.
La tour, "Der Michel", a été élevée en 1777-1786.
L'église a été reconstruite deux fois au XXe siècle, de 1907 à 1912 après l'incendie de 1906 et à la suite des bombardements de la seconde guerre mondiale.