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Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

 

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

  

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

  

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

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baik menurutmu belum tentu baik di sisi Allah, buruk menurutmu belum tentu buruk di sisi Allah

Anlässlich eines Besuchs Angela Merkels, die in Oranienburg die neue Produktionshalle des Pharma-Werks „Takeda“ eröffnete, hielt die Afd eine Wahl-Kundgebung in unmittelbarer Nähe auf einem REWE-Parkplatz ab.

Der Kundgebung hatten sich ca. 45 Personen verschiedenster Afd-Kreisverbände angeschlossen, unter ihnen war auch ein Aktivist des Berliner Pegida-Ablegers Bärgida.

  

Als Redner*innen traten der Landesvorsitzende Andreas Kalbitz, MdL Andreas Galau, der Direktkandidat für den Wahlkreis Oberhavel/Havelland Christian Schmidt und Birgit Bessin, Stellvertretende Landesvorsitzende Brandenburg, auf. Auch Lars Günther war als Mitorganisator der Veranstaltung vor Ort. Lars Günther trat erstmals 2014 öffentlich bei den Montagsmahnwachen für den Frieden um Lars Mährholz in Erscheinung, radikalisierte sich dort und wanderte stramm nach rechts. Heute ist er Propagandaschleuder für Elsässers Compact-Magazin und Beisitzer im Afd-Kreisverband Märkisch Oderland, wo er auch als Bürgermeisterkandidat antritt.

  

Die Redebeiträge dieser Kundgebung waren mehr als flach. Im Großen und Ganzen wurden Deutsche zu Opfern der Politik erklärt, die systematisch vernachlässig würden, weshalb Merkel als Verantwortliche abgeschafft gehöre. Auch wähnte man sich schon als großer Sieger der nächsten Wahl. Dokumentierende Pressevertreter*innen wurden von verschiedenen Teilnehmer*innen immer wieder abgelichtet und angesprochen, dabei „Lügenpresse“ und „Linksfaschisten“ genannt.

  

Teilnehmer der Kundgebung warben mit einem Banner für den „Marsch 2017“. „Der Marsch 2017“ möchte eine harmlose „Bürgerbewegung“ sein, ist in Wirklichkeit aber ein ziemlich plumper Versuch von Neonazis viele Menschen zu vereinen und mit einem groß angelegten Marsch auf Berlin den Rücktritt der Bundesregierung zu erzwingen. Seit Januar 2017 haben sich hauptsächlich im Internet unter dem Label alle möglichen Pegida-Aktivist*innen, Neonazis und andere Gruppen vernetzt. In Dresden warb bei Pegida unter anderem die extrem rechte Katja Kaiser für diese Initiative.

  

In Sichtweite der Afd -Kundgebung hatte sich eine kleine Gruppe Schüler*innen eingefunden, die gut gelaunt gegen Rassismus und Hetze protestierte.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

  

recherchenetzwerk.berlin@yahoo.com

Anlässlich eines Besuchs Angela Merkels, die in Oranienburg die neue Produktionshalle des Pharma-Werks „Takeda“ eröffnete, hielt die Afd eine Wahl-Kundgebung in unmittelbarer Nähe auf einem REWE-Parkplatz ab.

Der Kundgebung hatten sich ca. 45 Personen verschiedenster Afd-Kreisverbände angeschlossen, unter ihnen war auch ein Aktivist des Berliner Pegida-Ablegers Bärgida.

  

Als Redner*innen traten der Landesvorsitzende Andreas Kalbitz, MdL Andreas Galau, der Direktkandidat für den Wahlkreis Oberhavel/Havelland Christian Schmidt und Birgit Bessin, Stellvertretende Landesvorsitzende Brandenburg, auf. Auch Lars Günther war als Mitorganisator der Veranstaltung vor Ort. Lars Günther trat erstmals 2014 öffentlich bei den Montagsmahnwachen für den Frieden um Lars Mährholz in Erscheinung, radikalisierte sich dort und wanderte stramm nach rechts. Heute ist er Propagandaschleuder für Elsässers Compact-Magazin und Beisitzer im Afd-Kreisverband Märkisch Oderland, wo er auch als Bürgermeisterkandidat antritt.

  

Die Redebeiträge dieser Kundgebung waren mehr als flach. Im Großen und Ganzen wurden Deutsche zu Opfern der Politik erklärt, die systematisch vernachlässig würden, weshalb Merkel als Verantwortliche abgeschafft gehöre. Auch wähnte man sich schon als großer Sieger der nächsten Wahl. Dokumentierende Pressevertreter*innen wurden von verschiedenen Teilnehmer*innen immer wieder abgelichtet und angesprochen, dabei „Lügenpresse“ und „Linksfaschisten“ genannt.

  

Teilnehmer der Kundgebung warben mit einem Banner für den „Marsch 2017“. „Der Marsch 2017“ möchte eine harmlose „Bürgerbewegung“ sein, ist in Wirklichkeit aber ein ziemlich plumper Versuch von Neonazis viele Menschen zu vereinen und mit einem groß angelegten Marsch auf Berlin den Rücktritt der Bundesregierung zu erzwingen. Seit Januar 2017 haben sich hauptsächlich im Internet unter dem Label alle möglichen Pegida-Aktivist*innen, Neonazis und andere Gruppen vernetzt. In Dresden warb bei Pegida unter anderem die extrem rechte Katja Kaiser für diese Initiative.

  

In Sichtweite der Afd -Kundgebung hatte sich eine kleine Gruppe Schüler*innen eingefunden, die gut gelaunt gegen Rassismus und Hetze protestierte.

  

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In Zehdenick (Brandenburg) schürt die AfD Ängste gegen die Unterbringung von Geflüchteten. Mit rund 200 Teilnehmenden fand am späten Nachmittag des 14.07. eine Kundgebung des Landtagsabgeordneten und Landtagsvizepräsidenten in Brandenburg Andreas Galau statt. Als Hauptrednerin trat die AfD-Landesvorsitzende in Brandenburg, Birgit Bessin, auf. Andreas Galau suggerierte in seiner Rede mit diffusen Zahlen, der Afrikanische Kontinent würde Deutschland überlaufen, was in der Konsequenz auf die Verschwörungserzählung hinausläuft, die weiße Mehrheitsgesellschaft sei von einem geplanten "Bevölkerungsaustausch" bedroht. Birgit Bessin versprach den Zuhörenden, die AfD würde ein Abschiebeministerium aufbauen und damit beweisen, was Abschiebungen bedeuten.

 

Während sie außerdem eine in Hör- und Sichtweite gegen die rassistische Kundgebung protestierende Gruppe als „braun“ beschimpfte, waren unter den Versammelten auf Seiten der AfD etliche in neonazistischer Szenekleidung. Ein Teilnehmer trug an der Wade ein Tattoo, das zwei gekreuzte Stielgranaten zeigte und dem Truppenabzeichen der 36. Waffen-Grenadier-Division der SS nachempfunden war.

  

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Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

  

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

  

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

  

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

Anlässlich eines Besuchs Angela Merkels, die in Oranienburg die neue Produktionshalle des Pharma-Werks „Takeda“ eröffnete, hielt die Afd eine Wahl-Kundgebung in unmittelbarer Nähe auf einem REWE-Parkplatz ab.

Der Kundgebung hatten sich ca. 45 Personen verschiedenster Afd-Kreisverbände angeschlossen, unter ihnen war auch ein Aktivist des Berliner Pegida-Ablegers Bärgida.

  

Als Redner*innen traten der Landesvorsitzende Andreas Kalbitz, MdL Andreas Galau, der Direktkandidat für den Wahlkreis Oberhavel/Havelland Christian Schmidt und Birgit Bessin, Stellvertretende Landesvorsitzende Brandenburg, auf. Auch Lars Günther war als Mitorganisator der Veranstaltung vor Ort. Lars Günther trat erstmals 2014 öffentlich bei den Montagsmahnwachen für den Frieden um Lars Mährholz in Erscheinung, radikalisierte sich dort und wanderte stramm nach rechts. Heute ist er Propagandaschleuder für Elsässers Compact-Magazin und Beisitzer im Afd-Kreisverband Märkisch Oderland, wo er auch als Bürgermeisterkandidat antritt.

  

Die Redebeiträge dieser Kundgebung waren mehr als flach. Im Großen und Ganzen wurden Deutsche zu Opfern der Politik erklärt, die systematisch vernachlässig würden, weshalb Merkel als Verantwortliche abgeschafft gehöre. Auch wähnte man sich schon als großer Sieger der nächsten Wahl. Dokumentierende Pressevertreter*innen wurden von verschiedenen Teilnehmer*innen immer wieder abgelichtet und angesprochen, dabei „Lügenpresse“ und „Linksfaschisten“ genannt.

  

Teilnehmer der Kundgebung warben mit einem Banner für den „Marsch 2017“. „Der Marsch 2017“ möchte eine harmlose „Bürgerbewegung“ sein, ist in Wirklichkeit aber ein ziemlich plumper Versuch von Neonazis viele Menschen zu vereinen und mit einem groß angelegten Marsch auf Berlin den Rücktritt der Bundesregierung zu erzwingen. Seit Januar 2017 haben sich hauptsächlich im Internet unter dem Label alle möglichen Pegida-Aktivist*innen, Neonazis und andere Gruppen vernetzt. In Dresden warb bei Pegida unter anderem die extrem rechte Katja Kaiser für diese Initiative.

  

In Sichtweite der Afd -Kundgebung hatte sich eine kleine Gruppe Schüler*innen eingefunden, die gut gelaunt gegen Rassismus und Hetze protestierte.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

  

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Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

  

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

  

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

Anlässlich eines Besuchs Angela Merkels, die in Oranienburg die neue Produktionshalle des Pharma-Werks „Takeda“ eröffnete, hielt die Afd eine Wahl-Kundgebung in unmittelbarer Nähe auf einem REWE-Parkplatz ab.

Der Kundgebung hatten sich ca. 45 Personen verschiedenster Afd-Kreisverbände angeschlossen, unter ihnen war auch ein Aktivist des Berliner Pegida-Ablegers Bärgida.

  

Als Redner*innen traten der Landesvorsitzende Andreas Kalbitz, MdL Andreas Galau, der Direktkandidat für den Wahlkreis Oberhavel/Havelland Christian Schmidt und Birgit Bessin, Stellvertretende Landesvorsitzende Brandenburg, auf. Auch Lars Günther war als Mitorganisator der Veranstaltung vor Ort. Lars Günther trat erstmals 2014 öffentlich bei den Montagsmahnwachen für den Frieden um Lars Mährholz in Erscheinung, radikalisierte sich dort und wanderte stramm nach rechts. Heute ist er Propagandaschleuder für Elsässers Compact-Magazin und Beisitzer im Afd-Kreisverband Märkisch Oderland, wo er auch als Bürgermeisterkandidat antritt.

  

Die Redebeiträge dieser Kundgebung waren mehr als flach. Im Großen und Ganzen wurden Deutsche zu Opfern der Politik erklärt, die systematisch vernachlässig würden, weshalb Merkel als Verantwortliche abgeschafft gehöre. Auch wähnte man sich schon als großer Sieger der nächsten Wahl. Dokumentierende Pressevertreter*innen wurden von verschiedenen Teilnehmer*innen immer wieder abgelichtet und angesprochen, dabei „Lügenpresse“ und „Linksfaschisten“ genannt.

  

Teilnehmer der Kundgebung warben mit einem Banner für den „Marsch 2017“. „Der Marsch 2017“ möchte eine harmlose „Bürgerbewegung“ sein, ist in Wirklichkeit aber ein ziemlich plumper Versuch von Neonazis viele Menschen zu vereinen und mit einem groß angelegten Marsch auf Berlin den Rücktritt der Bundesregierung zu erzwingen. Seit Januar 2017 haben sich hauptsächlich im Internet unter dem Label alle möglichen Pegida-Aktivist*innen, Neonazis und andere Gruppen vernetzt. In Dresden warb bei Pegida unter anderem die extrem rechte Katja Kaiser für diese Initiative.

  

In Sichtweite der Afd -Kundgebung hatte sich eine kleine Gruppe Schüler*innen eingefunden, die gut gelaunt gegen Rassismus und Hetze protestierte.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

  

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Anlässlich eines Besuchs Angela Merkels, die in Oranienburg die neue Produktionshalle des Pharma-Werks „Takeda“ eröffnete, hielt die Afd eine Wahl-Kundgebung in unmittelbarer Nähe auf einem REWE-Parkplatz ab.

Der Kundgebung hatten sich ca. 45 Personen verschiedenster Afd-Kreisverbände angeschlossen, unter ihnen war auch ein Aktivist des Berliner Pegida-Ablegers Bärgida.

  

Als Redner*innen traten der Landesvorsitzende Andreas Kalbitz, MdL Andreas Galau, der Direktkandidat für den Wahlkreis Oberhavel/Havelland Christian Schmidt und Birgit Bessin, Stellvertretende Landesvorsitzende Brandenburg, auf. Auch Lars Günther war als Mitorganisator der Veranstaltung vor Ort. Lars Günther trat erstmals 2014 öffentlich bei den Montagsmahnwachen für den Frieden um Lars Mährholz in Erscheinung, radikalisierte sich dort und wanderte stramm nach rechts. Heute ist er Propagandaschleuder für Elsässers Compact-Magazin und Beisitzer im Afd-Kreisverband Märkisch Oderland, wo er auch als Bürgermeisterkandidat antritt.

  

Die Redebeiträge dieser Kundgebung waren mehr als flach. Im Großen und Ganzen wurden Deutsche zu Opfern der Politik erklärt, die systematisch vernachlässig würden, weshalb Merkel als Verantwortliche abgeschafft gehöre. Auch wähnte man sich schon als großer Sieger der nächsten Wahl. Dokumentierende Pressevertreter*innen wurden von verschiedenen Teilnehmer*innen immer wieder abgelichtet und angesprochen, dabei „Lügenpresse“ und „Linksfaschisten“ genannt.

  

Teilnehmer der Kundgebung warben mit einem Banner für den „Marsch 2017“. „Der Marsch 2017“ möchte eine harmlose „Bürgerbewegung“ sein, ist in Wirklichkeit aber ein ziemlich plumper Versuch von Neonazis viele Menschen zu vereinen und mit einem groß angelegten Marsch auf Berlin den Rücktritt der Bundesregierung zu erzwingen. Seit Januar 2017 haben sich hauptsächlich im Internet unter dem Label alle möglichen Pegida-Aktivist*innen, Neonazis und andere Gruppen vernetzt. In Dresden warb bei Pegida unter anderem die extrem rechte Katja Kaiser für diese Initiative.

  

In Sichtweite der Afd -Kundgebung hatte sich eine kleine Gruppe Schüler*innen eingefunden, die gut gelaunt gegen Rassismus und Hetze protestierte.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

  

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Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

 

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

  

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

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Kecewa atas janji Belanda untuk memerdekakan Papua, OPM bikin kekacauan. maskapai penerbangan sipil Trigana Air diberondong ketika sedang landing di Bandara Mulia, Papua pada minggu (8/4/2012). Seorang jurnalis lokal, tewas di tempat. politik.kompasiana.com/2012/04/11/insiden-bandara-mulia-k...

Anlässlich eines Besuchs Angela Merkels, die in Oranienburg die neue Produktionshalle des Pharma-Werks „Takeda“ eröffnete, hielt die Afd eine Wahl-Kundgebung in unmittelbarer Nähe auf einem REWE-Parkplatz ab.

Der Kundgebung hatten sich ca. 45 Personen verschiedenster Afd-Kreisverbände angeschlossen, unter ihnen war auch ein Aktivist des Berliner Pegida-Ablegers Bärgida.

  

Als Redner*innen traten der Landesvorsitzende Andreas Kalbitz, MdL Andreas Galau, der Direktkandidat für den Wahlkreis Oberhavel/Havelland Christian Schmidt und Birgit Bessin, Stellvertretende Landesvorsitzende Brandenburg, auf. Auch Lars Günther war als Mitorganisator der Veranstaltung vor Ort. Lars Günther trat erstmals 2014 öffentlich bei den Montagsmahnwachen für den Frieden um Lars Mährholz in Erscheinung, radikalisierte sich dort und wanderte stramm nach rechts. Heute ist er Propagandaschleuder für Elsässers Compact-Magazin und Beisitzer im Afd-Kreisverband Märkisch Oderland, wo er auch als Bürgermeisterkandidat antritt.

  

Die Redebeiträge dieser Kundgebung waren mehr als flach. Im Großen und Ganzen wurden Deutsche zu Opfern der Politik erklärt, die systematisch vernachlässig würden, weshalb Merkel als Verantwortliche abgeschafft gehöre. Auch wähnte man sich schon als großer Sieger der nächsten Wahl. Dokumentierende Pressevertreter*innen wurden von verschiedenen Teilnehmer*innen immer wieder abgelichtet und angesprochen, dabei „Lügenpresse“ und „Linksfaschisten“ genannt.

  

Teilnehmer der Kundgebung warben mit einem Banner für den „Marsch 2017“. „Der Marsch 2017“ möchte eine harmlose „Bürgerbewegung“ sein, ist in Wirklichkeit aber ein ziemlich plumper Versuch von Neonazis viele Menschen zu vereinen und mit einem groß angelegten Marsch auf Berlin den Rücktritt der Bundesregierung zu erzwingen. Seit Januar 2017 haben sich hauptsächlich im Internet unter dem Label alle möglichen Pegida-Aktivist*innen, Neonazis und andere Gruppen vernetzt. In Dresden warb bei Pegida unter anderem die extrem rechte Katja Kaiser für diese Initiative.

  

In Sichtweite der Afd -Kundgebung hatte sich eine kleine Gruppe Schüler*innen eingefunden, die gut gelaunt gegen Rassismus und Hetze protestierte.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

  

recherchenetzwerk.berlin@yahoo.com

Anlässlich eines Besuchs Angela Merkels, die in Oranienburg die neue Produktionshalle des Pharma-Werks „Takeda“ eröffnete, hielt die Afd eine Wahl-Kundgebung in unmittelbarer Nähe auf einem REWE-Parkplatz ab.

Der Kundgebung hatten sich ca. 45 Personen verschiedenster Afd-Kreisverbände angeschlossen, unter ihnen war auch ein Aktivist des Berliner Pegida-Ablegers Bärgida.

  

Als Redner*innen traten der Landesvorsitzende Andreas Kalbitz, MdL Andreas Galau, der Direktkandidat für den Wahlkreis Oberhavel/Havelland Christian Schmidt und Birgit Bessin, Stellvertretende Landesvorsitzende Brandenburg, auf. Auch Lars Günther war als Mitorganisator der Veranstaltung vor Ort. Lars Günther trat erstmals 2014 öffentlich bei den Montagsmahnwachen für den Frieden um Lars Mährholz in Erscheinung, radikalisierte sich dort und wanderte stramm nach rechts. Heute ist er Propagandaschleuder für Elsässers Compact-Magazin und Beisitzer im Afd-Kreisverband Märkisch Oderland, wo er auch als Bürgermeisterkandidat antritt.

  

Die Redebeiträge dieser Kundgebung waren mehr als flach. Im Großen und Ganzen wurden Deutsche zu Opfern der Politik erklärt, die systematisch vernachlässig würden, weshalb Merkel als Verantwortliche abgeschafft gehöre. Auch wähnte man sich schon als großer Sieger der nächsten Wahl. Dokumentierende Pressevertreter*innen wurden von verschiedenen Teilnehmer*innen immer wieder abgelichtet und angesprochen, dabei „Lügenpresse“ und „Linksfaschisten“ genannt.

  

Teilnehmer der Kundgebung warben mit einem Banner für den „Marsch 2017“. „Der Marsch 2017“ möchte eine harmlose „Bürgerbewegung“ sein, ist in Wirklichkeit aber ein ziemlich plumper Versuch von Neonazis viele Menschen zu vereinen und mit einem groß angelegten Marsch auf Berlin den Rücktritt der Bundesregierung zu erzwingen. Seit Januar 2017 haben sich hauptsächlich im Internet unter dem Label alle möglichen Pegida-Aktivist*innen, Neonazis und andere Gruppen vernetzt. In Dresden warb bei Pegida unter anderem die extrem rechte Katja Kaiser für diese Initiative.

  

In Sichtweite der Afd -Kundgebung hatte sich eine kleine Gruppe Schüler*innen eingefunden, die gut gelaunt gegen Rassismus und Hetze protestierte.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

  

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Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

  

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

  

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

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In Zehdenick (Brandenburg) schürt die AfD Ängste gegen die Unterbringung von Geflüchteten. Mit rund 200 Teilnehmenden fand am späten Nachmittag des 14.07. eine Kundgebung des Landtagsabgeordneten und Landtagsvizepräsidenten in Brandenburg Andreas Galau statt. Als Hauptrednerin trat die AfD-Landesvorsitzende in Brandenburg, Birgit Bessin, auf. Andreas Galau suggerierte in seiner Rede mit diffusen Zahlen, der Afrikanische Kontinent würde Deutschland überlaufen, was in der Konsequenz auf die Verschwörungserzählung hinausläuft, die weiße Mehrheitsgesellschaft sei von einem geplanten "Bevölkerungsaustausch" bedroht. Birgit Bessin versprach den Zuhörenden, die AfD würde ein Abschiebeministerium aufbauen und damit beweisen, was Abschiebungen bedeuten.

 

Während sie außerdem eine in Hör- und Sichtweite gegen die rassistische Kundgebung protestierende Gruppe als „braun“ beschimpfte, waren unter den Versammelten auf Seiten der AfD etliche in neonazistischer Szenekleidung. Ein Teilnehmer trug an der Wade ein Tattoo, das zwei gekreuzte Stielgranaten zeigte und dem Truppenabzeichen der 36. Waffen-Grenadier-Division der SS nachempfunden war.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

 

Salah satu dialog paling #jleb di #CintaSubuh2 #MahaCinta saat Ratih meminta kejelasan hubungan mereka pada Angga.

Sobat pernah punya pengalaman yang sama? Hehe :D

 

#SudahNontonMahaCinta?

 

388 Likes on Instagram

 

40 Comments on Instagram:

 

dinifitriansari: Kak boleh izin share ya? @filmmakermuslim

 

filmmakermuslim: Boleh banget @dinifitriansari

 

uziew: @taufikmaul

 

kismiaprilia: Teruntuk @sriyuniati yang sedang galau disana hhaha.. *untung inget ada postingan gini, buru2 lgs scroll down hhaha*

  

Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

  

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

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Etwa 30 Anhänger der AfD versammelten sich, um an die Bombardierung der Stadt Oranienburg durch die Alliierten im zweiten Weltkrieg zu gedenken. Reden hielten die Landtagsabgeordneten Galau und Kalbitz,sowie der AfD-Bürgermeisterkandidat Radtke.

 

10 Personen protestierten dagegen. Die Veranstaltung wurde von einer Hundertschaft der Oranienburger Polizei abgesichert. Am Rande kam es immer wieder zu rechten Pöbeleien aus fahrenden Autos heraus. In der Stadt fanden sich an Hauswänden auffallend viele Hakenkreuzschmierereien.

 

Die Fotos unterstehen dem Copyright. Bei Verwendungen bitte eine Mail an soeren.kohlhuber@yahoo.de

Anlässlich eines Besuchs Angela Merkels, die in Oranienburg die neue Produktionshalle des Pharma-Werks „Takeda“ eröffnete, hielt die Afd eine Wahl-Kundgebung in unmittelbarer Nähe auf einem REWE-Parkplatz ab.

Der Kundgebung hatten sich ca. 45 Personen verschiedenster Afd-Kreisverbände angeschlossen, unter ihnen war auch ein Aktivist des Berliner Pegida-Ablegers Bärgida.

  

Als Redner*innen traten der Landesvorsitzende Andreas Kalbitz, MdL Andreas Galau, der Direktkandidat für den Wahlkreis Oberhavel/Havelland Christian Schmidt und Birgit Bessin, Stellvertretende Landesvorsitzende Brandenburg, auf. Auch Lars Günther war als Mitorganisator der Veranstaltung vor Ort. Lars Günther trat erstmals 2014 öffentlich bei den Montagsmahnwachen für den Frieden um Lars Mährholz in Erscheinung, radikalisierte sich dort und wanderte stramm nach rechts. Heute ist er Propagandaschleuder für Elsässers Compact-Magazin und Beisitzer im Afd-Kreisverband Märkisch Oderland, wo er auch als Bürgermeisterkandidat antritt.

  

Die Redebeiträge dieser Kundgebung waren mehr als flach. Im Großen und Ganzen wurden Deutsche zu Opfern der Politik erklärt, die systematisch vernachlässig würden, weshalb Merkel als Verantwortliche abgeschafft gehöre. Auch wähnte man sich schon als großer Sieger der nächsten Wahl. Dokumentierende Pressevertreter*innen wurden von verschiedenen Teilnehmer*innen immer wieder abgelichtet und angesprochen, dabei „Lügenpresse“ und „Linksfaschisten“ genannt.

  

Teilnehmer der Kundgebung warben mit einem Banner für den „Marsch 2017“. „Der Marsch 2017“ möchte eine harmlose „Bürgerbewegung“ sein, ist in Wirklichkeit aber ein ziemlich plumper Versuch von Neonazis viele Menschen zu vereinen und mit einem groß angelegten Marsch auf Berlin den Rücktritt der Bundesregierung zu erzwingen. Seit Januar 2017 haben sich hauptsächlich im Internet unter dem Label alle möglichen Pegida-Aktivist*innen, Neonazis und andere Gruppen vernetzt. In Dresden warb bei Pegida unter anderem die extrem rechte Katja Kaiser für diese Initiative.

  

In Sichtweite der Afd -Kundgebung hatte sich eine kleine Gruppe Schüler*innen eingefunden, die gut gelaunt gegen Rassismus und Hetze protestierte.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

  

recherchenetzwerk.berlin@yahoo.com

Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

  

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

Anlässlich eines Besuchs Angela Merkels, die in Oranienburg die neue Produktionshalle des Pharma-Werks „Takeda“ eröffnete, hielt die Afd eine Wahl-Kundgebung in unmittelbarer Nähe auf einem REWE-Parkplatz ab.

Der Kundgebung hatten sich ca. 45 Personen verschiedenster Afd-Kreisverbände angeschlossen, unter ihnen war auch ein Aktivist des Berliner Pegida-Ablegers Bärgida.

  

Als Redner*innen traten der Landesvorsitzende Andreas Kalbitz, MdL Andreas Galau, der Direktkandidat für den Wahlkreis Oberhavel/Havelland Christian Schmidt und Birgit Bessin, Stellvertretende Landesvorsitzende Brandenburg, auf. Auch Lars Günther war als Mitorganisator der Veranstaltung vor Ort. Lars Günther trat erstmals 2014 öffentlich bei den Montagsmahnwachen für den Frieden um Lars Mährholz in Erscheinung, radikalisierte sich dort und wanderte stramm nach rechts. Heute ist er Propagandaschleuder für Elsässers Compact-Magazin und Beisitzer im Afd-Kreisverband Märkisch Oderland, wo er auch als Bürgermeisterkandidat antritt.

  

Die Redebeiträge dieser Kundgebung waren mehr als flach. Im Großen und Ganzen wurden Deutsche zu Opfern der Politik erklärt, die systematisch vernachlässig würden, weshalb Merkel als Verantwortliche abgeschafft gehöre. Auch wähnte man sich schon als großer Sieger der nächsten Wahl. Dokumentierende Pressevertreter*innen wurden von verschiedenen Teilnehmer*innen immer wieder abgelichtet und angesprochen, dabei „Lügenpresse“ und „Linksfaschisten“ genannt.

  

Teilnehmer der Kundgebung warben mit einem Banner für den „Marsch 2017“. „Der Marsch 2017“ möchte eine harmlose „Bürgerbewegung“ sein, ist in Wirklichkeit aber ein ziemlich plumper Versuch von Neonazis viele Menschen zu vereinen und mit einem groß angelegten Marsch auf Berlin den Rücktritt der Bundesregierung zu erzwingen. Seit Januar 2017 haben sich hauptsächlich im Internet unter dem Label alle möglichen Pegida-Aktivist*innen, Neonazis und andere Gruppen vernetzt. In Dresden warb bei Pegida unter anderem die extrem rechte Katja Kaiser für diese Initiative.

  

In Sichtweite der Afd -Kundgebung hatte sich eine kleine Gruppe Schüler*innen eingefunden, die gut gelaunt gegen Rassismus und Hetze protestierte.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

  

recherchenetzwerk.berlin@yahoo.com

In Zehdenick (Brandenburg) schürt die AfD Ängste gegen die Unterbringung von Geflüchteten. Mit rund 200 Teilnehmenden fand am späten Nachmittag des 14.07. eine Kundgebung des Landtagsabgeordneten und Landtagsvizepräsidenten in Brandenburg Andreas Galau statt. Als Hauptrednerin trat die AfD-Landesvorsitzende in Brandenburg, Birgit Bessin, auf. Andreas Galau suggerierte in seiner Rede mit diffusen Zahlen, der Afrikanische Kontinent würde Deutschland überlaufen, was in der Konsequenz auf die Verschwörungserzählung hinausläuft, die weiße Mehrheitsgesellschaft sei von einem geplanten "Bevölkerungsaustausch" bedroht. Birgit Bessin versprach den Zuhörenden, die AfD würde ein Abschiebeministerium aufbauen und damit beweisen, was Abschiebungen bedeuten.

 

Während sie außerdem eine in Hör- und Sichtweite gegen die rassistische Kundgebung protestierende Gruppe als „braun“ beschimpfte, waren unter den Versammelten auf Seiten der AfD etliche in neonazistischer Szenekleidung. Ein Teilnehmer trug an der Wade ein Tattoo, das zwei gekreuzte Stielgranaten zeigte und dem Truppenabzeichen der 36. Waffen-Grenadier-Division der SS nachempfunden war.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

 

Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

  

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

  

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Etwa 30 Anhänger der AfD versammelten sich, um an die Bombardierung der Stadt Oranienburg durch die Alliierten im zweiten Weltkrieg zu gedenken. Reden hielten die Landtagsabgeordneten Galau und Kalbitz,sowie der AfD-Bürgermeisterkandidat Radtke.

 

10 Personen protestierten dagegen. Die Veranstaltung wurde von einer Hundertschaft der Oranienburger Polizei abgesichert. Am Rande kam es immer wieder zu rechten Pöbeleien aus fahrenden Autos heraus. In der Stadt fanden sich an Hauswänden auffallend viele Hakenkreuzschmierereien.

 

Die Fotos unterstehen dem Copyright. Bei Verwendungen bitte eine Mail an soeren.kohlhuber@yahoo.de

Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

  

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

  

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

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Gusur Akan Buat Hati Ahok Galau, Makanya Pilihannya Relokasi ke Tempat yang Lebih Baik goo.gl/ZqyhDd

Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

  

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

  

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

Trotz eines Aufgebots an SpitzenrednerInnen, wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und einem reichhaltigen Angebot an Bier und Bratwurst, sowie einer Hüpfburg und Kinderschminken, kamen nur um die 400 Personen zur Wahlkampf-Kundgebung der AfD nach Oranienburg.

 

Unter dem Motto „Vollende die Wende-Wende 2.0“, eine geschichtsrevisionistische Instrumentalisierung und der Versuch die Bundesrepublik als undemokratisch zu diskreditieren, gingen die Ansprachen der RednerInnen kaum über persönliche Diffamierungen der politischen GegnerInnen hinaus. Weidel stürzte sich auf die Klimadebatte, echauffierte sich über „grüne Querulanten“, die einem den Sommer nicht gönnten und sogar "das Atmen besteuern“ wollten. Weiterhin warf sie den TeilnehmerInnen an den SchülerInnen-Demos „Fridays for Future“ Hysterie und Bildungsresistenz vor.

  

Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

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Kalbitz, der sich wie schon in Cottbus als „neuer Ministerpräsident Brandenburgs“ ankündigen ließ, beschimpfte unter Applaus die KundgebungsteilnehmerInnen einer etwa gleich großen Gegendemonstration in Sichtweite, die von Vertretern aller gesellschaftlichen Bereiche, wie Parteien, Kirchen und Verbänden getragen wurde, als „rotlackierte Linksfaschisten“ und „Scheindemokraten“, vor deren Gewalttätigkeit der Bürger geschützt werden müsse.

Als weitere RednerInnen traten die DirektkandidatInnen Andreas Galau, Dietmar Buchberger, Daniela Oeynhausen, Sabine Barthel und der ehemalige Veltener Ex-Boxer Marco Schulze mit weit kürzeren Redezeiten auf.

 

Erneut waren im Publikum viele Neonazis auszumachen, darunter Identitäre oder Aktivisten der NPD/ JN. Ein Teilnehmer trug ein T-Shirt mit einem kaum verschlüsselten „NS“ (ENNESS), über dem ein winziger Teil eines Hakenkreuzes prangte. Dieses Shirt geht auf den langjährigen NPD-Funktionär, Veranstalter von Neonazi-Konzerten und NS-Propagandisten Patrick Schröder zurück, der es als „[s]atirische Anspielung und Provokation in Shirtform (Zwinkersmiley)“ in seinem Shop "FSN" (frei sozial national) vertreibt.

  

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