View allAll Photos Tagged extensor

1cm de Gryllidae. Por la mañana de ayer me encontré un grillo al lado de mi pasta dental. Este grillo medía 1cm de largo. Fui a mi cuarto para buscar una hoja de papel (la primera que hallé fue de papel fotográfico) y usando el domo difusor regresé al lavabo donde había encontrado al grillo. Trataba de pasar la hoja por debajo del grillo para después cubrirlo con el domo y posteriormente llevarlo a mi escritorio. Pero el pequeño dio batalla intentado huir al dar saltos de 5 cm y lograba camuflarse en el suelo (no quería atraparlo bruscamente, podría aplastarlo) luego de 15 intentos logré capturarlo. Una vez en mi escritorio lo destapé para ver si no lo había aplastado con las orillas pegadas al suelo. Afortunadamente no fue así. Volví a taparlo. Salí a buscar un tubo extensor en una tienda pero no lo tenían en existencia y después de algunas horas volví a ver al pequeño que seguía vivo pero moribundo. Incluso se le había caído su pata trasera derecha. Ya no podía moverse, mucho menos saltar. Al no tener el equipo macro tuve que aplicar una técnica que no requiere equipo macro. Dos horas después de estar fotografiando. Logré hacer 5 fotos del insecto. Esta fue mi favorita.

Esta es una foto realizada con anillo inversor y objetivo nikon 50mm f1,8 al cual le estoy cogiendo el punto, aunque necesito anillos extensores y una rótula de macro, el enfoque es crítico y más en esta foto, con una f de 1,8, el desenfoque es brutal, y que salga definida un reto. La anterior está realizada a f22 para que saliese con más foco y la diferencia es abismal. Espero que os guste.

Meu tubo extensor para macro chegou hoje :)

 

Fotos feitas com a 50mm 1.8 @ F/11 + tubo extensor inteiro

Usei também um 430ex II com um difusor simples. Por isso as sombras estão bem duras.

 

######################

 

Used a 50mm 1.8 @ F/11 + entire macro extension tube.

Also used a 430ex II with a simple difuser. That's why the shadows are so hard.

Por favor votem =) etalentos.irrequietos.com/PassatemposCTT/ETalentos2010/Ve...

 

Canon EOS 10D

Canon EF 70-300mm f/4-5.6 IS USM

Tubos extensores

 

1ª foto que ponho aqui em 2010. Finalmente de férias. Vou tentar aproveitar para ir tirar umas fotos. Muito obrigado ao João Teixeira pela 400D! Vou estreá-la em campo agora durante as férias :) espero que gostem, foi tirada no Parque Biológico de Gaia.

Fica melhor em tamanho grande.

It is a crop (50% of the image) of a goat resting at about 150m away. the results are ok for a manual focus lense you must use a tripod becose with the lense fully opened it has lots of chromatic aberration.

Photo taken with extensor + Hoya Close up 4 filter

Die Muskeln des Menschen. Die Brockhaus Konversations-Lexikon Die Brockhaus Enzyklopädie 14. Auflage. 1894. s0112a 11697 Brock14A12B

Muskeln (lat. musculi, "Mäuschen"), die Organe der aktiven Bewegung des tierischen Körpers. Die ausgebildetsten M. finden sich bei den Säugetieren, Vögeln, Amphibien und Fischen, und den ausgedehntesten Gebrauch von diesen Organen macht der Mensch. (S. Tafel: Die Muskeln des Menschen.) Die Lehre von den M. heißt Muskellehre oder Myologie. Man unterscheidet nach Form und Thätigkeit willkürliche (quergestreifte, animale) und unwillkürliche (glatte, organische) M. Bei den höhern Tieren bestehen die der willkürlichen Bewegung dienenden M. aus einer weichen, feuchten, roten Substanz, welche gewöhnlich Fleisch genannt und von einer sehr großen Menge rundlicher, sehr langer, zwischen 0,01 und 0,05 mm dicker, kontraktiler Fäserchen, der Muskelfasern oder Muskelfibrillen (Primitivfasern, fibrillae musculares), gebildet wird. Auf jeden Quadratcentimeter eines menschlichen Muskels kommen nach Valentin durchschnittlich 28 000 solcher Muskelfibrillen. Diese Muskelfasern vereinigen sich zu kleinen, 0,5 bis 1 mm dicken Muskelbündeln, welche in dünnen Scheiden von Zellhaut (sarcolemma) eingeschlossen sind. Diese treten wieder zu größern, ebenso eingeschlossenen Muskelbündeln zusammen und so entsteht durch immer wiederholte Vereinigung der ganze Muskel, welcher wieder seine Zellhautscheide besitzt. Die rote Farbe rührt von dem Blutfarbstoff (s. d.) her.

Die willkürlichen M., deren man beim Menschen über 500 zählt, gehören dem animalen Leben an und bilden den größten Teil der gesamten Körpermuskulatur (ungefähr ein Drittel der gesamten Körpermasse); die unwillkürlichen M. dagegen, welche den Zwecken des vegetativen Lebens dienen, kommen nur in der Brust- und Unterleibshöhle vor, vermitteln die Bewegungen des Herzens, des Magens, des Darms, der großen Blutgefäße u. s. w., stehen unter dem Einflüsse des Gangliensystems und sind somit dem Einflüsse des Willens entzogen. Die unwillkürlichen M. besitzen nicht so viel roten Farbstoff und bestehen aus kurzen, an beiden Seiten zugespitzten, glatten Fäserchen, während die Fasern der willkürlichen eine schöne Querstreifung zeigen. Die willkürlichen M. haben meist eine bedeutendere Länge als Breite und gehen an ihren Enden in breite oder runde, mehr oder weniger lange und starke Bänder, die Sehnen oder Flechsen (tendines), über, mit denen sie sich an den Knochen so anheften, daß sie ein Gelenk überspringen und so dasselbe bei ihrer Verkürzung beugen. Diese festen, sehnigen Gebilde dienen gewissermaßen als Zugseile, vermittelst deren die lebendige Kraft des Muskels auf den beweglichen Knochen übertragen wird. Eingeleitet wird die Bewegung durch den Einfluß der Nerven, von welchen je einer zu jedem einzelnen (willkürlichen) Muskelbündel tritt, so daß die Muskelfasern gewissermaßen die Endorgane der motorischen Nerven darstellen.

Ihrer Form nach pflegt man folgende Gruppen von M. zu unterscheiden: 1) länglichrunde, welche vorzugsweise an den Gliedmaßen, weniger am Rumpfe vorkommen und meist rundliche, längere oder kürzere Flechsen besitzen; ihr mittleres dickeres Stück wird als Muskelbauch, ihre an den festen Punkt angeheftete Ursprungsstelle als Kopf, ihre mit dem beweglichen Teil verbundene Ansatzstelle als Schwanz bezeichnet; 2) breite oder Flächenmuskeln, welche sich nur am Rumpf finden und vorzüglich der Begrenzung der großen Leibeshöhlen dienen; sie sind flach und dünn und endigen nicht in rundliche strangförmige Sehnen, sondern in breite Sehnenhäute; 3) ringförmige oder Schließmuskeln, welche in Gestalt eines Ringes die verschiedenen Leibesöffnungen umgeben und diese schließen können; 4) Hohlmuskeln, welche entweder für sich hohle Organe bilden (wie das Herz, die Gebärmutter) oder sich als sog. Muskelhäute in der Wand von Kohlen und Organen (Magen, Darm, Blase) befinden.

Nach der Art der Bewegungen, welche die willkürlichen M. veranlassen können, giebt man den letztern folgende Namen: Beugemuskeln oder Flexoren (s. d.); Streckmuskeln oder Extensoren (s. d.). Die Anziehmuskeln oder Adduktoren ziehen irgend ein Glied des Körpers gegen die Mittellinie desselben hin (z. B. den Arm an den Rumpf, die Schenkel gegeneinander), wogegen die Abziehmuskeln oder Abduktoren das Glied von der Mittellinie des Körpers abziehen (z. B. den Arm vom Rumpfe ab, die Schenkel auseinander). Die Rollmuskeln oder Rotatoren endlich drehen einen Körperteil um seine eigene Achse oder um einen andern Körperteil in einem Halbkreise herum (z. B. den Kopf nach der Seite, die Hand nach ein- oder auswärts). Außerdem besitzt jeder willkürliche Muskel noch einen besondern Namen, den er entweder seiner Lage oder seiner Form und Struktur oder seiner Wirkungsweise verdankt.

Von den Krankheiten der M. sind zu nennen Krampf (s. d.) und Lähmung (s. d.), der Muskelrheumatismus (s. Rheumatismus) und die Atrophie (s. d.) der M., deren wichtigste Form die fortschreitende (progressive) Muskelatrophie (s. d.) ist. Die Trichinen (s. d.) verursachen durch ihre Einwanderung in die willkürlichen M. in diesen heftige Entzündung; auch nehmen bei manchen Konstitutionskrankheiten (z. B. Typhus) die M. durch kolloide Entartung an der Erkrankung teil.

Hinsichtlich der physiologischen Vorgänge muß man am Muskel drei Zustände, Ruhestand, thätigen Zustand und die Starre unterscheiden. Der ruhende Muskel besitzt wie ein Kautschukfaden eine geringe, aber sehr vollkommene Elasticität; durch geringe Belastungen schon wird er bedeutend verlängert, kehrt aber nach dem Aufhören der dehnenden Kraft sofort wieder zu seiner ursprünglichen Länge zurück. Über den Stoffwechsel des ruhenden Muskels ist nur soviel bekannt, daß er dem durchströmenden Blute der Kapillargefäße fortwährend Sauerstoff entnimmt und an dasselbe Kohlensäure wieder zurückgiebt. Wird einem Muskel die Blutzufuhr abgeschnitten oder wird er ganz aus dem Körper entfernt, so geht er bei Warmblütern sehr bald, bei Kaltblütern viel später in den Zustand der Muskelstarre über, in welchem er seine Erregbarkeit völlig eingebüßt hat, verkürzt, steif und derb ist und eine saure Reaktion zeigt. Werden die M. der Leiche von der Starre ergriffen, so nimmt der ganze Leichnam völlige Steifheit an (Leichen- oder Totenstarre, rigor mortis). Die Ursache der Muskelstarre liegt in einer spontanen Gerinnung des Myosins (s. d.); beschleunigt wird das Eintreten der spontanen Starre durch vorausgegangene anhaltende Thätigkeit des Muskels, durch Wärme, welche beim Kaltblüter bei 40°, beim Warmblüter bei 48‒50° C. sofort das Myosin gerinnen macht, durch destilliertes Wasser, durch Säuren und viele chemisch verschiedene Substanzen. Mit dem Eintritt der Fäulnis löst sich die Totenstarre wieder, indem die Glieder wieder beweglich werden und die saure Reaktion des starren Muskels durch Ammoniakbildung in die alkalische übergeht.

Der physiologisch wichtigste Zustand des Muskels ist sein Übergang in den thätigen Zustand, in welchem er unter Erhöhung des Stoffwechsels eine neue Gestalt annimmt (kürzer und dicker wird). Die Einflüsse, welche diesen Übergang hervorrufen, nennt man Reize, die Überführung selbst Erregung und die Fähigkeit des Muskels, durch Reize erregt werden zu können, seine Erregbarkeit oder Irritabilität. Das Thätigsein des Muskels, bei welchem die eintretende Verkürzung am meisten in die Augen fällt, pflegt man einfach als Zusammenziehung oder Kontraktion des Muskels oder, da die Verkürzung sehr rasch erfolgt und einen zuckenden Charakter besitzt, als Muskelzuckung zu bezeichnen. Die wichtigsten Reize für den Muskel sind: 1) der normale, vom Nerven ausgehende Reiz, der entweder vom nervösen Centralorgan (Willen, Reflex, automatischer Bewegungsimpuls) oder von einem gereizten Punkte der Nervenbahn aus zum Muskel geleitet ist; 2) chemische Reize: verdünnte Säuren und Alkalien, Lösungen von Metallsalzen, Glycerin, Ammoniak, destilliertes Wasser, scharfe Gase und Dämpfe; 3) mechanische Reize: Druck, Zerrung, Quetschung und Dehnung des Muskels; sie rufen Muskelzuckungen hervor; 4) thermische Reize, d. h. Temperaturen über 40° C., besonders weiche, stark erhitzte Körper; 5) elektrische Reize; besonders der Induktionsstrom bedingt eine Muskelzuckung, deren Intensität von der Dichtigkeit des Stroms sowie von der Erregbarkeit des Muskels abhängt. (S. Nervenelektricität.) Eine jede Muskelzuckung bedarf zu ihrem Ablauf eines gewissen Zeitabschnittes; trifft eine Reihe von Reizen den Muskel in sehr kurzen Intervallen, so daß derselbe während der nur kurzen Pausen nicht Zeit findet, sich wieder auszudehnen, so verharrt er in einer stoßweise erzitternden Verkürzung, welche man als Starrkrampf oder Tetanus bezeichnet. Legt man das Ohr oder ein Stethoskop auf einen in Tetanus versetzten Muskel auf, so hört man ein schwaches Geräusch, in welchem ein deutlicher Ton vorherrscht, das Muskelgeräusch oder den Muskelton.

Der Stoffwechsel im thätigen Muskel besteht hauptsächlich darin, daß der Muskel während seines Thätigseins bedeutend mehr Kohlensäure ausscheidet und mehr Sauerstoff verbraucht als während der Ruhe und daß die neutrale oder schwach alkalische Reaktion des ruhenden Muskels mit dessen Thätigkeit in eine saure übergeht, und zwar nimmt der Säuregrad des Muskels mit der von ihm geleisteten Arbeit bis zu einer gewissen Grenze zu. Weiterhin enthält der arbeitende Muskel weniger Glykogen und Traubenzucker, dagegen mehr in Alkohol lösliche Extraktivstoffe. Wenn der Muskel in anhaltende Thätigkeit versetzt wird, so gelangt er in einen Zustand geringerer Leistungsfähigkeit, die man als Ermüdung bezeichnet und der dem Lebenden durch eine eigentümliche, in den M. lokalisierte Gefühlswahrnehmung (Ermüdungsgefühl) sich kundgiebt. Die Ursache der Ermüdung ist die Ansammlung von Umsetzungsprodukten (Ermüdungsprodukten), die sich im thätigen Muskel bildeten, innerhalb des Muskelgewebes; als solche Ermüdungsstoffe hat man besonders die Phosphorsäure, die Milchsäure, Kohlensäure und Kalisalze kennen gelernt. Der ermüdete Muskel erholt sich wieder, sowie frisches arterielles Blut wieder durch seine Gefäße strömt und die Ermüdungsstoffe wegschafft; ebenso nach dem Durchleiten eines konstanten elektrischen Stroms. Die Muskelthätigkeit ist mit einer nicht unbeträchtlichen Wärmebildung verknüpft; im ausgeschnittenen Froschmuskel beträgt die Temperatursteigerung für jede einzelne Kontraktion 0,001 bis 0,005° C. Daher kommt es, daß bei Schnellläufern die Temperatur über 40° C. steigen kann; die gesteigerte Temperatur nach energischer Muskelthätigkeit gleicht sich erst 1‒1½ Stunden nach eingetretener Ruhe wieder aus.

Die tägliche Muskelarbeit eines kräftigen Mannes läßt sich bei 8 Stunden Thätigkeit auf rund 300000 Kilogrammmeter veranschlagen. Die Kraft mancher M. und die Schnelligkeit ihrer Bewegungen ist bewundernswert, wenn man bedenkt, welche Gewichte durch die Muskelkraft ersetzt werden und welche Menge von Zusammenziehungen manche Verrichtungen nötig machen. So ist zum Zerdrücken eines Pfirsichkerns, den manche Menschen zerbeißen können, die Kraftwirkung von 150 kg erforderlich, und wenn nach Hallers Berechnung in einer Minute 1500 Buchstaben in Worten ausgesprochen werden können, so folgt daraus, daß in derselben Zeit ebenso viele Muskelzusammenziehungen stattfinden müssen.

Über die den M. innewohnende Elektricität s. Muskelelektricität.

Vgl. Du Bois-Reymond, Gesammelte Abhandlungen zur allgemeinen Muskel- und Nervenphysik (2 Bde., Lpz. 1875‒77); Rosenthal, Allgemeine Physiologie der M. und Nerven (ebd. 1877); Otto Fischer, Die Arbeit der M. und die lebendige Kraft des menschlichen Körpers (ebd. 1893).

 

English (modernized, structured translation):

Muscles (Latin: musculi, “little mice”)

Muscles are the organs of active movement in the animal body. The most developed musculature is found in mammals, birds, amphibians, and fishes, and their most extensive use is made by humans. The scientific study of muscles is called myology.

________________________________________

Types of Muscles

•Voluntary (striated, skeletal, somatic) muscles:

These belong to the somatic (animal) system. They form the largest part of the body’s musculature, accounting for about one-third of total body mass. In humans, more than 500 voluntary muscles are present. They are under conscious control, richly supplied with blood, and composed of bundles of multinucleated fibers showing cross-striations.

•Involuntary (smooth, visceral) muscles:

These belong to the autonomic (vegetative) system. They are found mainly in the thoracic and abdominal cavities, in organs such as the stomach, intestines, bladder, large blood vessels, and the heart. Their fibers are short, spindle-shaped, non-striated, and less rich in myoglobin. They are not under conscious control but regulated by the autonomic nervous system.

________________________________________

Structure of Skeletal Muscle

•Muscle fibers (0.01–0.05 mm thick) are elongated, contractile cells grouped into small bundles, each surrounded by a delicate sheath (sarcolemma).

•Bundles join together to form fascicles, and fascicles unite to make the complete muscle, which is enclosed in its own connective tissue covering.

•The red colour comes from the oxygen-binding pigment myoglobin and blood content.

•At their ends, most muscles transition into tendons (tendines), which attach to bones, transmitting the force of contraction across joints.

________________________________________

Classification by Shape

1.Fusiform or long muscles – common in limbs, with a belly, origin (head), and insertion (tail).

2.Flat muscles – found in the trunk, often terminating in broad tendinous sheets (aponeuroses).

3.Sphincter muscles – ring-shaped, encircling body orifices.

4.Hollow muscles – forming or lining hollow organs (e.g., the heart, uterus, stomach).

________________________________________

Classification by Action

•Flexors (flexores) – bend a joint.

•Extensors (extensores) – straighten a joint.

•Adductors – move a limb toward the body’s midline.

•Abductors – move a limb away from the midline.

•Rotators – rotate a body part around its axis.

Each voluntary muscle also carries a specific name, usually derived from its position, form, or function.

________________________________________

Physiology of Muscle Function

•States: rest, activity, and rigidity.

•Excitability: muscles contract in response to stimuli (nervous, chemical, mechanical, thermal, or electrical).

•Contraction: shortening and thickening of fibers, producing force. Rapid contractions cause visible twitching; repeated stimuli can lead to tetanus (sustained contraction).

•Fatigue: prolonged activity reduces performance due to accumulation of metabolic by-products (lactic acid, phosphates, CO₂, potassium salts). Fatigue is reversible with rest and blood supply.

•Heat production: muscular activity generates significant heat, raising body temperature (e.g., >40 °C in athletes).

•Rigor mortis: after death, muscles stiffen due to coagulation of myosin, then soften again during decomposition.

________________________________________

Clinical Aspects

Muscle disorders include:

•Spasms and paralysis

•Muscle rheumatism

•Atrophy (notably progressive muscular atrophy)

•Trichinosis, caused by Trichinella larvae invading striated muscles

________________________________________

Functional Capacity

A healthy adult man can perform a daily muscular workload of about 300,000 kilogram-meters during eight hours of activity. Individual muscle performance can be extraordinary—for example, biting through a peach stone requires a force of ~150 kg, and speaking 1,500 letters per minute involves the same number of muscular contractions.

________________________________________

References (historical)

•Du Bois-Reymond, Collected Essays on Muscle and Nerve Physiology (1875–77)

•Rosenthal, General Physiology of Muscles and Nerves (1877)

•Otto Fischer, Muscle Work and the Living Force of the Human Body (1893)

 

-------------------------

s0112a 11697 Brock14A12B Die Muskeln des Menschen. Die Brockhaus Konversations-Lexikon Die Brockhaus Enzyklopädie 14. Auflage. 1894.

  

This is Boutonnieres deformity! It is caused by damaging the central band of the extensor mechanism. Fr. Dave did this playing Basketball. He broke his little finger and got it set at Mercy Hospital by a newbie. He was a sport for letting be take a pic for my anatomy class! Gotta love him!

Dot wear set romper by u.u Lunaluna (crime) - free

slurl.com/secondlife/Yumix%20Island/200/77/21

 

Geekgasm skin by Mynerva - free (Geekgasm Hunt)

slurl.com/secondlife/Extensor/108/207/22

 

Patti flats by Baby Monkey - free

slurl.com/secondlife/Dindrane%20Elfor/229/55/34

 

Kiki hair (platinum plus) by KC hair - 15L or 30L (fatpack)

slurl.com/secondlife/Heart%20and%20Sole/201/166/26

Reprodução proibida.

© Todos os direitos reservados.

.....................................................................................................................................................

 

Testando o tubo extensor.

A boneca tem uns 5 cm de altura. Dá pra ver até as poeirinhas nela. :)

 

Pra quem não conhece, a Lilo é a personagem de Lilo& Stitch, um filme de animação de longa-metragem dos estúdios Disney, e Xepa é a boneca feita por ela mesma. :)

 

Eu adoro filmes de animação.

de menos de 1mm de espesor, estas larvas sirven desde hoy, y gracias a mi compañero Jon, de comida para mis peces. La verdad es que se pegaban por comerselas.

 

Canon 50mm + 3 tubos extensores

Local: Araçatuba/SP - Brasil

Bioma: Mata Atlântica

 

Acessórios: Tripé + Tubo Extensor + Cabo Disparador Remoto

Reto Extraterrestre

Fotografia macro de liquen de la rama de un arbol.

 

En esta posicion de la fotografia me recuerda o me da la sensacion de ser la superperficie de un planeta

 

Conseguida con tubos extensores.

Avui, avui mateix ha fet un dia de sol, feia dies que profeines el veiem.

Aquest dia, el que vaig fer aquesta foto, també feia solet. Un solet d'hivern, però molt agradable... em penso que era això el que pensava aquesta mosca que s'estava molt quieteta prenent el sol i menjant el nèctar d'aquesta flor, que aprop de mar, encara feia petxoca.

La flor, tota groga, mirava al sol amb un cert orgull, es clar que encara no havien fet aquetes últimes tongades de fred més intens.

Tot plegat per dir-vos que a mi també m'agrada el sol d'hivern. No m'espanta massa el fred, si em deixa força esmortaït els dies grisos... potser, tinc sang de mosca... aneu a saber.

Sigui el que sigui, Excel·lent cap de setmana a tothom.

Back-lit dust, shot with macro extensor tube

Patented forward and lateral sloping angle design reduces stress on pressure points in wrist

Provides natural contours to support fingers

Increased height reduces constant pressure on wrist carpals where base of wrist rests against mousing surfaces

Over-sized buttons allow for fingers to activate press without bending fingers at ineterphalangeal joints reduces and alleviates arthritic discomfort

Mouse wheel placed forward on mouse to minimize bending of interphalangeal joints and provide more comfortable scrolling

Over sized thumb cushion helps maintain comfortable grip for hands of every size

Overall size increase by approximately 10% in length, width and height

Replaced thumb-scroll with scroll wheel on top of mouse

Rubberized, concave thumb area added to increase mouse control, and to support undersized and over-sized hands and fingers

Optical tracking system to increase mouse accuracy

Ergonomic design supports hand in naturally sloping angle places wrist in neutral position

Supports more neutral wrist angle of 24 degrees sloping downward to right

Alleviates muscle fatigue and discomfort caused by pronation of wrist

Preventative measure, health benefits to user

Therapeutic measure, this mouse greatly reduces wrist pronation

Essential for sufferers of carpal tunnel syndrome, as well as other repetitive stress injuries to the wrist and elbow

Elements of thumb-side:

Concave and over-sized

Users may find comfortable position for mousing

Forward placement for shorter fingers

Rear placement for longer fingers

Rubber inlay proves increase grip without increasing pressure applied by thumb

Elements of front:

Front of mouse and buttons slope downward

Slightly outward to follow natural contours of fingers while at rest

Fingers rest naturally, minimizing effort of extensor muscles of hand

Over-sized buttons provide maximum surface area to evenly distribute work-force required for clicking

Forward placement of scroll wheel minimizes effort, bending and movement of fingers

Elements of top:

Patented, sloping design elevates thumb and declines at 24 degree angle toward little finger

Angle of slope increases from palm area of mouse toward fingers

Contouring to natural shape of hand and fingers at rest while providing even support throughout palm

Supported platforms: Supports Windows PC, MAC, various flavors of LINUX and UNIX without requiring 3rd party drivers

Three buttons support left and right click with center wheel click to activate scroll function on PC and middle click on LINUX and UNIX

One to three button support for MAC as supported by the OS version

System requirements: Windows XP, Windows Vista, Windows 7, MAC OS X 10.4 and newer

1000 DPI optical resolution

USB 2.0

Warranty: One year

Cable length: 64 in.

4.48 in. L x 3.14 in. W

Height: 2.4 in. at thumb, 1.18 in at small finger

Weight: 0.31 lbs.

Super Takumar 50mm f1.4

Macro Extensor 3 aneis

Filtro Close-Up 8x

Flash manual

the yellow is all bruising

 

Corazon - Cerebro - Granada.

el organo que se detona a si mismo para regenerarse

 

2 pisos y medio a puro extensor. Gracias Valentino — en C Est laVie.

A classic case of extensor tendon rupture after hyperflexion of the middle finger(Hit by a Futsal Ball!), causing a Boutonniere's Deformity.

Nannotrigona testaceicornis - Iraí, na flor de Ocimum sp - manjericão.

 

28mm com inveror e tubo extensor

f/14

flash e difusor

 

Clique e amplie novamente

 

ação feminina!

valeu évora...

Esta foto esta abierta a cualquier tipo de critica contructiva.

 

Zuiko 70-300mm + Tubo extensor EX-25

 

Reptilario del Parque de la Naturaleza de Cabarceno (Cantabria)

Frontal plegable de 2 hojas, fabricadas en aluminio de corte recto, en lacado blanco o madera. Accesorios en el mismo color que la perfilería. Con placas acrílicas de 2,4 m/m de espesor (en agua y gota) o vidrio templado de 4 m/m de espesor (en Incoloro, Mate, Carglass y Grabado). Patines en Nylon en la parte superior e inferior y perfil tubular de compensación hasta 40 m/m, fijación por extensores laterales. Altura estándar de fabricación 180,0 cm.

(EFS 24mm STM Invertida com extensor - aprox. 4:1)

(EFS 24mm STM Invertida com extensor - aprox. 4:1)

Câmera D300 não está gravando o EXIF corretamente, o EXIF correto para essa imagem Nikon D300 Nikkor 85mm F1.8 G Com tubo extensor macro

Extensor de vídeo VGA y audio analógico estéreo a través de cable UTP de Cat.5. Sistema de componentes de la prestigioso fabricante Rextron que integra transmisores (modelos LP4x), repetidores y receptores (modelos LP5x). El sistema consiste en como mínimo un transmisor y un receptor aunque tambien se pueden añadir un máximo de 2 repetidores encadenados entre transmisor y receptor, para conseguir un máximo de 900m de distancia (3 tramos de 300m).

 

Características particulares transmisor de 8 puertos

 

1 entrada audio y vídeo: 1 x VGA (HD15 macho) y 1 x audio estéreo (minijack 3,5" hembra).

1 salida local de audio y vídeo: 1 x VGA (HD15 hembra) y 1 x audio estéreo (minijack 3,5" hembra).

8 salidas UTP: Ocho puertos RJ45 hembra para conexión a repetidores remotos de la misma gama (modelo LP51) o a receptores (modelos LP52 o LP53).

LEDs indicadores de estado.

Función EDID que permite obtener la mejor resolución de salida.

Módulo que replica la entrada de audio y vídeo en una salida local de audio y vídeo, además de disponer de 8 salidas RJ45 para la interconexión con otros módulos repetidores o receptores.

 

Características generales del sistema

 

Sistema de transmisores, repetidores y receptores que permite la transmisión de audio estéreo y vídeo VGA a una distancia máxima de 900m.

Transmisión de vídeo a resolución Full HD 1080p (1920 x 1080), WUXGA (1290 x 1200) y UXGA (1600 x 1200).

Transmisión de audio analógico estéreo.

Detección automática del tipo de fuente de vídeo.

Soporta protección de sobre-alimentación, ESD y EFT.

Innovador sistema de control mediante potenciómetro multi-función. Permite el ajuste de volúmen, ganancia de vídeo, ecualización de vídeo y RGB skew.

La rueda multi-función tambien permite la función de apagado y encendido de los puertos locales y de forma independiente para cada puerto.

Tamaño de los módulos: 139 x 99 x 22 mm.

Funciona con fuente de alimentación de 12 VDC. Incluye fuente de 12 VDC a 1,5 A.

 

Ejemplos de utilización

 

Transmisión de 1 puerto a 300m: Utilizar 1 LP41 y 1 LP53. En el módulo transmisor se pueden conectar 2 VGA con audio. En el módulo receptor se pueden conectar 2 VGA con audio.

Transmisión de 1 puerto a 200m: Utilizar 1 LP41 y 1 LP52. En el módulo transmisor se pueden conectar 2 VGA con audio. En el módulo receptor se pueden conectar 2 VGA con audio.

Transmisión de 4 puertos a 300m: Utilizar 1 LP42 y 4 LP53. En el módulo transmisor se pueden conectar 2 VGA con audio. En cada uno de los 4 módulos receptores se pueden conectar 2 VGA con audio, és decir hasta un total de 8 VGA con audio remotos.

Transmisión de 1 puerto a 900m: Utilizar 1 LP41, 2 LP51 y 1 LP53. En el módulo transmisor se pueden conectar 2 VGA con audio. En cada uno de los 2 módulos repetidores se pueden conectar 2 VGA con audio. En el módulo receptor se pueden conectar 2 VGA con audio. En total se pueden conectar 6 VGA con audio remotos.

 

Puede comprarlo en : www.cablematic.es/producto/Extensor-de-VGA-y-audio-a-trav...

(EFS 24mm STM Invertida com extensor - aprox. 4:1)

danieljnavas.blogspot.com/

 

Esta foto esta hecha a pulso con el tokina 28mm RMC 2,8 invertido y dos extensores kenko de 12 mm y 20mm.

 

La araña era minuscula casi desaparecia entre los petalos de la flor complicado de enfocar y de fotografiar tube que poner el flash de la camara mas un flash externo y un reflector para conseguir unas tomas con suficiente luz.

 

El reflector principalmente para el flash integrado que lo use para disparar el externo.

Fiz essa foto a pedido do nilus2 do MF para ele ter uma id[eia do tamanho das aranhas que fotografo. A segueta tem 11.5mm de largura.

 

Foto feita no quintal de minha casa utilizando um conjunto de tubos extensores e uma lente invertida. Equipamento: www.flickr.com/photos/mega_vet/4967076661/ Onrigado pela visita!

 

Corazon - Cerebro - Granada.

el organo que se detona a si mismo para regenerarse

 

2 pisos y medio a puro extensor. Gracias Valentino — en C Est laVie.

Um pequeno besouro (15mm), com um grande "nariz" e uma carapaça com pontos dourados, pretos e brancos.

Pelo que pesquisei, parece ser da espécie Otiorhynchus sulcatus (vine weevil)

Macro realizada com uma lente Nikkor AF-S DX 55-300mm, Tubo Extensor para Macro e Led Macro Ring Flash Meike FC100.

Minha câmera está errando o EXIF: Nessa imagem usei Nikkor 55-200 e tubo extensor macro

Essa veio para dar aulas e costurar meus trabalhinhos.

Também vem com pés para quilt e mesa extensora.

Tem muitos pontinhos, só que não é eletrônica.

Tô tão feliz!!!!

Compramos no Tal & Koisas, recomendo, Seu Assis é gente fina e um ótimo vendedor, muito atencioso.

A dica foi da Débora Campos, aqui do flickr.

implocion

(micro-extensor)

este es el artilujio con que saco las macros que tanto me gustan...

1 2 ••• 14 15 17 19 20 ••• 61 62