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Dieses Bild entstand auf einer Wanderung auf dem Schauinsland. Im Hintergrund ist der Feldberg zu erkennen.
Goslar/Harz GER
Nicht weit entfernt vom Marktplatz befindet sich der Schuhhof, der älteste Platz in Goslar.
Ihn umrahmen stattliche Fachwerkhäuser und die Arkaden des Schuhmacher-Gildehauses. Die Erstehung der Häuser aus den ehemaligen schmalen Marktbuden ist noch heute zu erkennen.
Zur Weihnachtszeit findet man auf diesem Platz den wunderschönen Weihnachtswald, der jährlich viele tausende Besucher nach Goslar zieht und mit seinem wunderschönen Ambiente immer wieder verzaubert.
Da stand ich in Lissabon vor einer Treppe, sie sollte so wurde mit gesagt gut ausssehen und dann...
An drei Befestigungen ein hing ein braunes großes Gewächs herunter....
Ich fotografierte von allen Seiten und Höhen...
Einen grossen Aussschnitt zu bringen schien mir sehr, sehr schwer und zu abreitsaufwendig...
Beim gestigen Besuch bei Werner zeigte er mir Möglichkeiten wie es schneller zu bewerkstellingen ging...
Die verdeckten Linien waren besser zu erkennen.
Licht ist für uns ein wichtiger Faktor und es machte Freude es gezielt einzusetzen...Ich habe viel neues mitgenommen..
...es hat richtig Spass gemacht......
danke...
was macht es Spass mit Dir Bilder zu bearbeiten
20181009_9167r
So ein Eichelhäher kann den Schnabel nicht voll genug kriegen :D
My Hungary tour album is here:
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The whole story is here - die ganze Geschichte gibt es hier:
www.dforum.net/showthread.php?668658-Eine-Woche-in-Puszta...
Eichelhäher - Jay
de.wikipedia.org/wiki/Eichelh%C3%A4her
Der Eichelhäher (Garrulus glandarius) ist ein Singvogel aus der Familie der Rabenvögel (Corvidae).
Er ist über Europa, Teile Nordafrikas und des Nahen Ostens sowie in einem breiten Gürtel durch Asien und dort südwärts bis nach Indochina verbreitet. Er brütet in lichten, strukturreichen Wäldern aller Art, in Mitteleuropa aber bevorzugt in Misch- und Laubwäldern. Sein Nahrungsspektrum ist sehr vielfältig, wobei im Sommerhalbjahr tierische, im Winterhalbjahr pflanzliche Nahrung überwiegt. Vor dem Winter werden umfangreiche Vorräte aus Eicheln und anderen Nussfrüchten angelegt.
Süd- und westeuropäische Eichelhäher sind meist Standvögel, mittel-, ost- und nordeuropäische Teilzieher, wobei nur einige nördliche Populationen ihre Brutgebiete im Winter komplett räumen. In manchen Jahren kommt es zu umfangreichen Evasionen nord- und osteuropäischer Populationen.
Aussehen
Der Eichelhäher gehört mit 32 bis 35 cm Körperlänge zu den mittelgroßen Rabenvögeln, seine Flügelspannweite beträgt etwa 53 Zentimeter und sein Gewicht etwa 170 Gramm. Der kräftige Schnabel ist grauschwarz bis schwarz. Die Füße sind graubraun bis braun fleischfarben mit gelblichen oder weißlichen Sohlen. Die Iris ist bläulichgrau mit rötlichem Innen- und Außenring und einer ebensolchen, feinen Sprenkelung.
Die Geschlechter unterscheiden sich nicht in der Gefiederfärbung. Der Kopf ist je nach Unterart mehr oder weniger auffällig gezeichnet. Die Nominatform G. g. glandarius, die in Mittel-, Ost- und Nordeuropa vorkommt, zeigt an Stirn und Scheitel weiße Partien, deren schmale, verlängerte Federn schwarz gestreift sind und die bei Erregung zu einer Haube aufgestellt werden können. Auch die Region um das Auge ist, oft bis auf die vorderen Ohrdecken, weiß mit schwarzer Strichelung. Auffällig ist zudem ein deutlich abgesetzter, schwarzer Bartstreif, der etwa die Ausmaße des Schnabels hat. Kinn und Kehle sind weiß. Hintere Ohrdecken, Halsseiten und Nacken sind rötlich beige bis matt fuchsfarben. Diese Färbung setzt sich auf Rücken, Schultern und Unterseite fort, wobei sie auf dem Rücken eher ins graubräunliche schlägt und auf der Unterseite etwas heller ist. Bauchmitte und Unterschwanzdecken sind wie der hintere Rücken und der Bürzel weiß. Letzteres Merkmal fällt vor allem im Flug oft deutlich auf und kontrastiert zur schwarzbraunen Färbung der Steuerfedern. Deren Basis ist grau mit einer graublauen Querbänderung, die aber von den Oberschwanzdecken verdeckt wird. Der Schwanz schließt mit einer relativ geraden Kante ab.
Auffällig und charakteristisch sind die rundlichen, breiten Flügel gefärbt. Die beigerosa Färbung der Oberseite setzt sich auf Randdecken und mittleren Armdecken fort. Handdecken, Fittich und große Armdecken sind auf der Innenfahne schwarz und tragen an der Außenfahne auf himmelblauem Grund eine schwarze Querbänderung. Diese farbenprächtige Gefiederpartie, die beim sitzenden Vogel ein aus der Ferne leuchtend blaues Feld unterhalb der Schulter bildet, ist ein besonders charakteristisches Artmerkmal. Die Handschwingen sind dunkelbraun mit einem hellen Saum, der zu den inneren Handschwingen hin zunehmend eine blau-schwarze Querbänderung trägt. Die Armschwingen sind schwarzbraun mit einer zur Federbasis hin weißen Außenfahne. Diese bilden beim zusammengelegten Flügel ein weißes Feld und sind auch im Flug deutlich zu erkennen. Teils findet sich in den weißen Bereichen eine, meist nicht sichtbare blau-schwarze Bänderung. Zu den braunschwarzen Schirmfedern hin zeigen mehrere Armschwingen eine kastanienbraune Färbung mit breitem, schwarzen Endsaum.
Das Jugendkleid ähnelt dem Kleid adulter Vögel, ist aber insgesamt etwas dunkler, die Unterseite rötlicher. Die schwarze Streifung der Haube ist weniger kräftig und die schwarz-blaue Bänderung auf den Flügeln weniger feinteilig. Der Schnabel ist braungrau, die Füße blass bräunlich fleischfarben bis graubraun. Die Farbe der Iris ist hell braungrau bis graublau.
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„...Die Reflexionen in meinen Aufnahmen nutze ich, um mich selbst zu erkennen... An Orten wie diesem gelingt mir das am einfachsten. Wobei es diesen Ort so schon lange nicht mehr gibt. Aber mir bleibt die Selbsterkenntnis, die ich in dieser Stille gefunden habe... Beim Betrachten zur Einsicht gelangen. Und daraus eine Erkenntnis ziehen... Keine allgemein gültige, nein. Aber eine Erkenntnis, die mein verschüttetes Bewusstsein wieder zu Tage fördert. Dafür brauche ich Orte, die zum Stillstand gekommen sind. Die Konfrontation mit der Stille besänftigt meine innere Unruhe... If life's a bitch then I'm goin' to fuck it 'till I die. Das Beste aus dem Leben zu machen, ohne Jammern, ohne aufzugeben... Für diese Lektion danke ich diesen verlassenen und unterschätzen Orten...“
Square One - Can't mess
Hier ein weiteres Bild der tollen Begegnung mit dem amerikanischen Sumpfkrebs. Beim ersten konntet ihr gut das Seitenprofil sehen. Hier dagegen sieht man ihn in voller Pracht. Mann kann wunderbar die Kauwerkzeuge und den Mund erkennen. Dazu die eindrucksvollen Scheren..Der kleine ging sofort in die Angrifshaltung als ein Fussgänger an ihm vorbei lief...
Das Bild werde ich mir definitv an die Wand hängen. Bin super glücklich damit und hoffe euch gefällt es auch.
Wünsche euch ein schönes Wochenede....
Vielen dank für die Kommentare und die Likes die ich von euch bekomme....
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Das Rotkehlchen zählt zu meinen Lieblingsvögeln. :)
The robin is one of my favorite birds. :)
My 2019-2023 tours album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/SKf0o8040w
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Rotkehlchen (Erithacus rubecula) - European robin
de.wikipedia.org/wiki/Rotkehlchen
en.wikipedia.org/wiki/European_robin
Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae). Es besiedelt Nordafrika, Europa und Kleinasien sowie die Mittelmeerinseln. Seine Nahrung besteht vor allem aus Insekten, kleinen Spinnen, Würmern und Schnecken. Sein Gesang beginnt etwa eine Stunde vor Sonnenaufgang und ist bis in die Dämmerung fast das ganze Jahr über zu hören. Die Art gilt derzeit als ungefährdet.
Wegen seiner oft geringen Fluchtdistanz, seines Erscheinungsbilds und seiner Häufigkeit ist das Rotkehlchen ein besonderer Sympathieträger. In Christuslegenden steht es Jesus in besonderen Momenten und im Sterben tröstend bei. Zudem wird es als inoffizieller Nationalvogel Großbritanniens mit Weihnachten in Verbindung gebracht. Es hat bei der Entdeckung und wissenschaftlichen Anerkennung des Magnetsinns eine wichtige Rolle gespielt.
Beschreibung
Das Rotkehlchen ist von rundlicher Gestalt mit langen, dünnen Beinen. Die orangerote Kehle, Stirn und Vorderbrust sind leicht zu erkennen und erlauben eine einfache Bestimmung. Füße und Iris sind dunkelbraun, der Schnabel ist schwarzgrau bis braunschwarz. Über den Schnabelwinkeln stehen je drei bis vier Bartborsten. Die Größe liegt bei etwa 13,5 bis 14 Zentimetern. Die Flügelspannweite beträgt 20 bis 22 Zentimeter, und das Körpergewicht liegt meist bei 15 bis 18 Gramm.
Merkmale
Die orangerote Färbung der adulten Vögel reicht von Vorderstirn und Kehle bis zur Vorderbrust und umfasst auch die Kopf- und Halsseiten, am ausgeprägtesten zeigt sich der Fleck auf der Brust. An der Stirn ist die Orangefärbung weniger deutlich und aschgrau gesäumt. Die Oberseite ist olivbraun, im Frühjahr jedoch durch Abnutzung der äußeren Federsäume gräulich gefärbt. Die weiße Unterseite wird von den hellolivbraunen Körperseiten eingefasst. Während die Oberschwanzdecken eine gelbbraune Färbung haben, sind die Unterschwanzdecken rahmfarben. Die Steuerfedern sind dunkelbraun mit gelbgrauem Außenfahnensaum. Hand- und Armdecken sind groß mit rostbraunen Spitzen. Die Unterflügeldecken sind gräulichweiß bis hellbraun gefärbt.
Bei etwa der Hälfte der Altvögel tragen die zentralen großen Armdecken auf der Außenfahne einen kleinen gelben Spitzenfleck, der sich auf die Aufhellung der Schaftspitze beschränken kann. Weder stellen diese gelben Spitzenflecken Reste des Jugendkleides dar noch lässt sich mit ihnen auf einen Alters- oder Geschlechtsunterschied schließen. Sie werden sowohl bei der Nominatform als auch bei anderen geographischen Unterarten des Rotkehlchens festgestellt.[1] Beim Rotkehlchen gibt es keinen Geschlechtsdimorphismus
Das dunkelbraune, rahmfarben gefleckte Gefieder der Jungvögel ist ohne Rot. Die olivbraune Oberseite weist hellockergelbe Flecken und schwärzliche Endsäume auf. Die rötlich rahmgelbe Unterseite zeigt auch schwarze Federsäume. An der Außenfahne finden sich die gelben Spitzenflecken. Die Füße sind rosagelblich. Innerhalb von vier Monaten, also ab Anfang September, erfolgt bei Jungvögeln die Pneumatisierung der Knochen, das heißt, die Bildung hohler luftgefüllter Knochen. Das Jahreskleid der Jungvögel ist bei Männchen und Weibchen gleich. Der Nestling ist blassrot gefärbt. Die Unterseite ist dunkelrot, die Daunen auf Scheitel und Schulter sind schwarz. Sie sind 10 bis 11 mm lang. Der kugelige, schwarze Augapfel ist 4,3 mm groß. Der Schnabel ist hell fleischfarben und die Schnabelwülste gelblich. Das Schnabelinnere und der Rachenraum sind zitronengelb und ohne Zungenpunkte. Die Füße sind fleischfarben.
Weihnachten ...
Ich beschließe zu vergessen,
was ich für andere getan habe,
und will mich daran erinnern,
was andere für mich taten;
ich will übersehen,
was die Welt mir schuldet,
und daran denken
was ich der Welt schulde.
Ich will erkennen,
daß meine Mitmenschen genauso
wirkliche Wesen sind wie ich,
und will versuchen,
hinter ihren Gesichtern
ihre Herzen zu sehn,
die nach Freude und Frieden hungern.
Ich will das Beschwerdebuch gegen die Leistungen
des Universums schließen
Und mich nach einem Platz umsehen,
wo ich ein paar Saaten Glücklichsein säen kann.
Henry van Dyke
...wünsche ich euch allen ein schönes, frohes, besinnliches Weihnachtsfest!
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Schwarzspecht (Dryocopus martius) - Black woodpecker
Viel Arbeit haben die Eltern beim Füttern ihrer immer hungrigen Jungen.
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Schwarzspecht (Dryocopus martius) - Black woodpecker
de.wikipedia.org/wiki/Schwarzspecht
Der Schwarzspecht (Dryocopus martius) ist ein Vertreter der Gattung Dryocopus innerhalb der Unterfamilie der Echten Spechte (Picinae). Der in Mitteleuropa durch seine überwiegende Schwarzfärbung und die rote Scheitelfärbung unverwechselbare Vogel ist etwa krähengroß und mit Abstand der größte europäische Specht. Die Art kommt in zwei Unterarten in weiten Teilen der nördlichen und zentralen Paläarktis vor.
Der Schwarzspecht ernährt sich im Sommer in erster Linie von holzbewohnenden Ameisen, deren Nester er auch in größeren Stämmen großflächig freilegt; im Winter werden auch Ameisenhaufen ausgebeutet. Er ist ein wichtiger Höhlenlieferant für zahlreiche Tierarten, die auf größere Baumhöhlen angewiesen sind. Die Bruthöhlen werden in Mitteleuropa vor allem in älteren, dick- und hochstämmigen Rotbuchen angelegt. Auf Grund forstwirtschaftlicher Umstrukturierungen konnte der Schwarzspecht im Laufe des 20. Jahrhunderts sein Brutareal in Europa stark nach Westen und Norden hin ausdehnen. In Westeuropa hält diese Arealausweitung weiterhin an. In Mitteleuropa ist er ein weit verbreiteter und regional häufiger Brutvogel, der selbst fragmentierte und kleinflächige Wälder besiedelt.
Beschreibung
Auf Grund seiner Größe und seines bis auf die roten Scheitelabzeichen einheitlich schwarzen Gefieders ist der Schwarzspecht nahezu unverwechselbar. Er erreicht fast die Größe einer Saatkrähe, ist aber schlanker und bedeutend langschwänziger als diese. Der Specht wirkt abgesehen vom Oberkopf einheitlich schwarz. Aus der Nähe bei gutem Licht betrachtet, sind kleine Schattierungsunterschiede feststellbar. Die Oberseite ist dunkler und glänzender, das Gefieder kann bläulich schimmern. Die Unterseite ist etwas matter, meist eine Spur heller, mit einem leichten Ton ins Dunkelgraue oder Schwarzbräunliche. Abgetragenes Gefieder ist einheitlich matt holzkohlenfarben. Oft sind die Handschwingen etwas heller und eine Spur bräunlicher als das übrige Obergefieder. Beim sitzenden Specht ist der lange, zeichnungslos schwarze, deutlich zweigeteilte Stützschwanz auffallend. Der an der Schnabelbasis breite, etwa 5–6 Zentimeter lange Schnabel ist grauweiß mit einer deutlichen dunkelgrauen Spitze. Die Iris erwachsener Spechte wirkt aus der Ferne weiß, aus der Nähe betrachtet ist sie hell cremefarben. Die Zehen sind hellgrau, die langen Krallen etwas dunkler. Wie bei den meisten vierzehigen Spechtarten ist die Zehenanordnung zygodactyl. Es weisen also zwei Zehen nach vorn und zwei nach hinten, wobei hier die nach vorne gerichtete dritte Zehe länger als die nach hinten gerichtete vierte Zehe ist.[1]
Weibchen sind im Mittel etwas kleiner und leichter als Männchen, jedoch ist dieser Unterschied feldornithologisch nicht verwertbar.[2] Das einzige deutliche Unterscheidungsmerkmal besteht in der Rotzeichnung des Scheitels, die beim adulten Männchen über dem Schnabelansatz beginnt und – sich verjüngend – bis fast in den Nacken reicht, während sie beim Weibchen nur das Hinterhaupt bis zum Nackenansatz bedeckt. Bei sehr guten Beobachtungsbedingungen ist zu erkennen, dass das Weibchengefieder insgesamt etwas blasser und weniger glänzend wirkt.
Männlicher Jungspecht
Auch juvenile Schwarzspechte sind leicht zu bestimmen. Ihr ebenfalls zeichnungslos schwarzes Federkleid ist deutlich heller, vor allem die Steuerfedern sind mehr dunkel graubraun als schwarz. Der Schnabel der Jungspechte ist elfenbeinfarben, die Iris ist schwarz. Die rote Kopfplatte weist annähernd die gleichen Dimensionen wie bei adulten auf, doch ist das Rot eher fleischfarben matt. Am Ende ihres ersten Lebensjahres sind Schwarzspechte ausgefärbt und lassen sich von älteren Spechten nicht mehr unterscheiden.
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Black woodpecker
en.wikipedia.org/wiki/Black_woodpecker
The black woodpecker (Dryocopus martius) is a large woodpecker that lives in mature forests across the northern Palearctic. It is the sole representative of its genus in that region. Its range is expanding. It does not migrate. This species is closely related to, and fills the same ecological niche in Europe as, the pileated woodpecker of North America.
Von dieser Anhöhe hat man einen schönen Blick in Richtung Süden gen Alpen.
In Real waren die Alpen gut zu erkennen, da dort auch die Sonne schien. Da der Himmel hier ziemlich trübe war, die Sonne aber trotzdem durch schien, hab ich mal eine Belichtungsreihe probiert.
Mit Lightroom zu einem HDR zusammen gefügt und in Photoshop einige störende Elemente entfernt.
Danach den Feinschliff mit ON1 Photo 10.
VII K 99 772 mit einem Zug der Fichtelbergbahn auf dem Weg nach Oberwiesenthal hinter Cranzahl. Am oberen rechten Bildrand grüßt der Bärenstein, mehr zu erahnen denn zu erkennen
Libellula quadrimaculata
Der Vierfleck ist an seiner markanten Flügelzeichnung zu erkennen: Neben den schwarzen Basalflecken finden sich in etwa auf der Mitte der Flügel an der Vorderkante weitere schwarze Flecken. Über die Vorderkante der Flügel zieht sich ein bernsteinfarben schimmernder Streifen. Der Körper ist braun, der Hinterleib hat gelbe Flecken an den Seuten und ist am Ende schwarz.
Quelle: NABU
Rom. Unter der Leitung Michelangelos wurde 1560 mit dem Bau der Kirche begonnen. Sie entstand in den Ruinen der Diokletiansthermen. Das Portal der Kirche befindet sich an der einstigen Innenseite des Caldariums, von dem heute nur noch Ruinen zu erkennen sind, die am Portal jedoch eine einzigartige Schauseite ergeben und deutlich die Umnutzung erkennen lassen. Durch das Portal gelangt man ins Innere der Kirche, das mit einer Vorhalle beginnt, die sich im ehemaligen Tepidarium der Thermen eingliedert, und dann in den Kirchenbau übergeht, der einem Großteil des Frigidariums entspricht. Die Kirche nimmt sich gegenüber der Thermenarchitektur der Antike vergleichsweise zurückhaltend aus.
In der Kirche sind zahlreiche bedeutende Personen der italienischen Geschichte bestattet, darunter Armando Diaz und Paolo Thaon di Revel.
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„Einlassen auf die Gegebenheiten. Zufrieden sein mit den Dingen, die da sind. Nicht umkehren, wenn der Weg scheinbar zu Ende ist... Fehler einfach zulassen. Manchmal bin ich selbst überbelichtet. Und an einem anderen Tag bin ich unterbelichtet. Aber was ändert das? Perfektion war nie mein Ziel. Ich zeige keine Industrieromantik. Sondern ich zeige die Orte so, wie sie tatsächlich sind. Oder zumindest sein können. Wenn ich mir als Betrachter die Zeit nehme, nicht nur die Oberflächlichkeit zu sehen. Den Stillstand lasse ich in solchen Momenten zu, ohne ihn funktioniert der Blick hinter die Fassade nicht... Ich habe gewartet, bis die Sonne ihren Platz gefunden hatte. Dabei haben meine Gedanken nicht aufgehört, einen anderen Weg zu nehmen... Hätte diese Szenerie Caspar David Friedrich angesprochen? Ich vergleiche meine Sichtweisen nicht mit seinem Genie. Aber ich teile mit ihm die Liebe zur melancholischen Schönheit, die diese Welt mir so oft anbietet... Mich interessiert es nicht mehr, wie viele meine Bilder auf Wänden und Zügen sehen. Oder ob es mir gelingt, meinen Bilder tatsächlich ein sichtbares Gefühl mitzugeben. So ähnlich ist es auch mit meinen Fotos. Ich muss etwas im Moment der Entstehung spüren. Ich selbst darf nicht seelenlos agieren, nicht einfach nur etwas produzieren. Kunst hat immer mehr etwas mit konsumieren zu tun. Die alltägliche Nabelschau, die ständige Reizüberflutung durch das nächste Superlativ. Warum nicht einfach sein? Einfach nur einfach sein? Wenn ich tatsächlich meinen eigenen Stil gefunden habe und dieser immer wieder erkennbar ist, ist das dann Gut oder Schlecht? Soll ich diesen Stil dann bis zur Perfektion vollenden oder sollte ich den Weg nicht vorher einfach verlassen, um mir ein letztes bisschen Rohheit und Unvollkommenheit zu bewahren? Um die Zweifel an mir selbst zulassen zu können. Um nicht an der Sattheit zu verzweifeln... Einige dieser Zeilen habe ich in meinem Tagebuch gefunden. Und erkenne mich gerade mehr denn je in diesen Worten wieder. Zum Glücklichsein können gehört dazu, die Trauer zulassen zu dürfen... Wäre da nicht die Trauer in mir, würde ich die Melancholie nicht sehen können. Ursache und Wirkung...“
Dogger & Mindstate feat. Verbz - Different Roads
fotografiert von der Halde an der Prosperstraße.
Das Haldenereignis Emscherblick, kurz Tetraeder, ist eine in Form einer dreiseitigen Pyramide erbaute und frei begehbare Aussichtsterrasse auf der Halde Beckstraße in Bottrop-Batenbrock. Die Stahl-Konstruktion mit einer Seitenlänge von 60 m ruht auf vier 9 m hohen Betonpfeilern und befindet sich auf der Kuppe der ca. 120 m über NN hohen Halde an der Beckstraße.[1] Die Halde hat eine Prominenz von etwa 90 Metern zum Umgebungsniveau. Bei klarer Sicht kann man das Wahrzeichen der Stadt Bottrop vom Essener Hauptbahnhof aus erkennen. Bis zum 19. Oktober 2014 wurde der Tetraeder (Plattform) im Sommerhalbjahr mit Midi-Wasserstoffhybridbussen angefahren, dieser Verkehr entfiel allerdings, da die Mittel der EU nicht mehr zur Verfügung standen. Alternativ gibt es eine Haltestelle am Fuße der Halde.
Quelle: [de.wikipedia.org/wiki/Tetraeder_(Bottrop)]
Bestimmt hattet ihr alle ein wunderschönes Osterfest -
das Wetter hier in Berlin hat mitgespielt.
Laßt dem Frühling Zeit, sich überall einzufinden, wir werden es an den Fotos erkennen können.
Dass hier der AF noch trifft, grenzt für mich an ein Wunder. Mit den Augen konnte man gerade noch erkennen, dass da was sein KÖNNTE...
Auf dem Bild sieht man den frühen Knospenstand des orangeroten Habichtskrautes. Je nach Art des Habichtskrautes befinden sich an den Knospen mehr oder weniger viele Zungenblüten. Es handelt sich um eine Wildpflanze.
Es gibt etwa 1000 verschiedene Arten des Habichtskrautes. Sämtliche Unterarten für den Laien zu erkennen ist sehr schwierig. Das Habichtskraut gehört zu den Korbblütlern und ist mit seinen Farben sehr dekorativ.
Das orangerote Habichtskraut gehört zu den Mausohr-Habichtskräuterarten. Häufig wächst die Pflanze auf Rasenflächen und verdrängt gerne die Graspflanzen. Vielfach wird es als Unkraut behandelt und bekämpft.
Früher wurde das Habichtskraut als Heilpflanze angesehen. Es sollte die Sehfähigkeit verbessern.
Makroaufnahme mit Raynox-150
Lieber Paul
die beiden Sesselchen stehen bereit - du und Lisbeth, ihr könnt Platz nehmen.
Durch die geöffnete Tür tritt zuerst ein Bäcker, der eine leckere Torte bringt und wenn dazu euer Kaffee eingeschenkt wurde, erscheint der Musiker, der das Ständchen spielt...
was anderes sollte es in einem Raum wie diesem sein, als Barockmusik?
Mit meiner kleinen Überraschung möchte ich dir herzlich zum Geburtstag gratulieren und dir alles Liebe und Gute wünschen.
Franz Kafka soll einmal gesagt haben: "Wer sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, ist nie wirklich alt!"
In diesem Sinne also, mögest du immer ein junger Mann bleiben ;))
Aktuell wird man wahrscheinlich keine Bienen mehr sehen. Die machen gerade ein verlängertes Wochenende bis zum Frühling. Daher ist nicht schwer zu erkennen, dass dieses Bild schon etwas älter ist. Es entstand auf einem Fotoworkshop im Tierpark Berlin.
Dafür hatte ich mir mal das neue EF 100-400mm f/4,5-5,6L IS USM II inkl. EF Extender 1,4x III ausgeliehen. Damit lassen sich auch super Makroaufnahmen direkt aus der Hand schießen. Wer das in Kombination mit der 80D verwendet wird viel Spaß haben mit den umgerechnet fast 900mm haben.
Fotografiert wurde aus der Hand. Ich hoffe euch gefällt die Bearbeitung. Das SOOC findet ihr auf meinre Facebookseite. www.facebook.de/tfshot
www.swp.de/suedwesten/staedte/schwaebisch-hall/vor-1000-j...
Die Krypta
und das große erstaunliche Rätsel von Unterregenbach
Bei archäologischen Ausgrabungen konnte eine über 1000-jährige Kirchenanlage, Spuren eines Klosters und eines Herrensitzes in Unterregenbach nachgewiesen werden.
Das Grabungsmuseum im alten Schulhaus zeigt Fundstücke und eine Dokumentation der Ausgrabungen in Unterregenbach. Im Keller des heutigen Pfarrhauses ist die Krypta der Regenbacher Basilika aus ottonischer Zeit frei zugänglich. Unter dem Fußboden der Dorfkirche ist noch der Grundriss der karolingischen Saalkirche zu sehen. Im Kircheninneren sind Teile des aufgehenden Mauerwerks der Kleinen Basilika aus dem 11. Jahrhundert zu erkennen.
Siedlungsbestrebungen werden auf die spätkeltische La-Tène-Zeit datiert. Darauf folgt eine Besiedlungslücke bis ins 8. Jahrhundert, die bis heute nicht geschlossen werden konnte. In fränkischer Zeit befand sich in Unterregenbach offenbar ein mit Mauer und Graben befestigter Herrensitz mit kleiner Saalkirche und einem Wirtschaftshof.
Zwischen 980 und 1020 wurde eine dreischiffige Kirche mit Hallenkrypta unter dem Ost-Querhaus errichtet, die dem Ort vermutlich überregionale Bedeutung einbrachte. Gestiftet wurde diese Große Basilika wahrscheinlich vom schwäbischen Herzogshaus, denn Kaiserin Gisela verschenkte 1033 Teile ihres Unterregenbacher Besitzes als Erbbesitz aus zweiter Ehe mit Ernst I. von Schwaben an das Hochstift Würzburg. Befunde und altes Marktrecht deuten auf einen Wallfahrtsort, der diese Funktion wohl bis in die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts innehatte.
Quelle: Netz
Das Weibchen hatte gerade sein Beuteinsekt verspeist und blieb noch eine ganze Weile auf ihrem Platz sitzen. Meine Annäherungen mit der Kamera beantwortete sie nur mit leichten Platzwechseln. Gut, dass sie gut gesättigt war. Die Reste der Mahlzeit sind noch gut auf dem Blatt zu erkennen.
Zum Sonnenaufgang sitzt das kleine Eichhörnchen neben einem Mülleimer in der Sonne, daneben steht eine alte Linde und im Hintergrund sind die Fenster vom Schloss Karlsruhe zu erkennen.
Das kaum bewaldete Naturschutzgebiet „Zickersche Berge“ (von den einheimischen „Zichersche Alpen“ genannt) gehört zum Biosphärenreservat Südost-Rügen und weist mit dem 69 Meter hohen „Baken“ die höchste Erhebung der Halbinsel Mönchgut auf. Von den Zickerschen Bergen erkennen Sie die 500 Meter entfernten Dörfer Gager, Groß Zicker und das ca. 3 Kilometer entfernte Ostseebad Thiessow. Bei guten Sichtverhältnissen kann man vom Baken selbst den ca. 20 Kilometer entfernten und 58 Meter hohen "Streckelsberg" auf Usedom, sowie die 11 Kilometer entfernte Insel „Ruden“ und die 15 Kilometer entfernte Insel „Greifswalder Oie“ sehen.
Wikipedia
Es ist ein Anblick, den man nicht alle Tage bekommt: Der markante Falkenstein ist komplett in Nebel eingehüllt, nur am Horizont sind einige Hügel zu erkennen, die aus dem Nebel ragen. Dafür lohnt es sich, zeitig aufzustehen.
Der Vorläufer des heutigen Kreuzgangs wurde bereits unter Abt Friedrich im ausgehenden 13. Jahrhundert errichtet. Abt Werner Glüttenhardt initiierte gut 200 Jahre später einen Neubau, aber erst seine Nachfolger Bernhard Rockenbauch und Johann von Fridingen konnten ihn am Anfang des 16. Jahrhunderts zu Ende führen. Der Kreuzgang diente den Zisterziensern als Aufenthaltsraum, Wandelgang, Prozessionsweg und Ort der Meditation in einem. Jedem Flügel kamen bestimmte Aufgaben zu.
Südflügel des Kreuzgangs mit Brunnenhaus von außen im Kloster und Schloss Bebenhausen
Im Nordflügel fand die abendliche Lesung statt.
Sitzplätze für Zuhörer
Der Nordflügel oder Collationsgang, direkt an der Klosterkirche gelegen, hatte eine besondere liturgische Bedeutung. Hier fand die allabendliche Lesung, auf Lateinisch „collatio“, statt. Am Gründonnerstag vollzog der Abt hier an den Laienmönchen und an ausgewählten Armen die Fußwaschung. Davon zeugt die Steinbank an der Kirchenwand, die allerdings im 19. Jahrhundert erneuert wurde. Im Ostflügel hörten die Laienmönche der Versammlung der Mönche zu, wenn sie im Kapitelsaal tagten, der an diesem Teil des Kreuzgangs liegt.
Detailansicht des Brunnens in Kloster Bebenhausen
Im Brunnenhaus wuschen sich die Mönche.
Plätscherndes Wasser
Vom Südflügel des Kreuzgangs aus geht es in das Brunnenhaus oder Lavatorium. Ein außergewöhnliches spätgotisches Schleifen-Sterngewölbe hebt diesen Gebäudeteil heraus. Der Brunnen selbst existiert heute nicht mehr. Im Lavatorium wuschen sich die Mönche vor und nach dem Essen die Hände. Hier wurden sie auch rasiert. Der Westflügel, zuletzt entstanden, blieb den Laienmönchen des Klosters vorbehalten, die die Klosterkirche und den inneren Klosterbereich durch eine eigene Pforte im Nordwesten betraten.
Innenansicht Brunnenhaus von Kloster Bebenhausen
Außergewöhnlich: das Schleifen-Sterngewölbe.
Kapitelsaal im Kloster und Schloss Bebenhausen
Im Kapitelsaal wurde der Toten gedacht.
Prächtiger Begräbnisort
In den vier Flügeln des Kreuzganges zeigt sich die ganze Kunst der spätgotischen Baumeister und Steinmetze: Herausragend sind die vielfältigen Maßwerkfenster, die raffinierten Netz- und Sterngewölbe und die fantasievollen Schlusssteine. Der Kreuzgang war eine begehrte Begräbnisstätte für den Adel der Umgebung. Zu erkennen ist dies an den vielen mittelalterlichen Grabplatten, die in den Boden eingelassen sind.
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Soeben hat ein abendlicher Postzug den Bahnhof Muri AG hinter sich gelassen und strebt nun weiter seinem Ziel in Härkingen zu.
Dieses Bild mit der wunderbaren Alpenkulisse gelang nur Sekunden vor Sonnenuntergang und auch nur dank starkem Nordföhn.
Leider habe ich keine Ahnung welche Bergmassive im Bild zu erkennen sind. Weiss dies jemand von Euch?
zwei Wände dieses Raumes bestehen aus tausenden von kleinen Quadraten, sie beginnen in schwarz und haben nach oben hin einen immer geringeren Abstand, bis sie sich berühren und dadurch weiße Quadrate im Schwarz entstehen, um dann zu einer komplett schwarzen Fläche zu werden, nach einer gewissen Höhe dann wieder mit weißen Quadraten und Abstand begonnen wird, bis sich die weißen Quadrate wieder berühren und dadurch in ihrer Mitte wieder schwarze Quadrate entstehen, die sich dann wieder im Abstand voneinander entfernen, bis die Fläche wieder komplett weiß wird ... unser Auge kann die Quadrate von weitem nicht erkennen und vermittelt uns runde Punkte ...
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
In einem kleinen Wäldchen am Feldrand, zwischen Sämlingen, kleinen Bäumen, Hecken und Sträucher, befindet sich ein Schlafplatz von Waldohreulen. Diese sitzen versteckt und getarnt zwischen den herbstlichen Blättern, wie auch dem dichten Geäst der Bäume und Sträucher. Es ist sehr schwer durch die Zweige und Äste zu Fokussieren und auch die Vögel zu erkennen. Diese Bilder sind in der Dämmerung entstanden und gehören zu meiner Waldohreulen Winterschlafplatz Serie.
In einem kleinen Wäldchen am Feldrand, zwischen Sämlingen, kleinen Bäumen, Hecken und Sträucher, befindet sich ein Schlafplatz von Waldohreulen. Diese sitzen versteckt zwischen dem grünen Blättern und Zweigen der Bäume und Sträucher. Es ist sehr schwer durch die Zweige und Äste zu Fokussieren, wie auch die Vögel zu erkennen. Zwischen mir und der Waldohreule liegt in diesem Fall ein stark begangener Hauptweg. Die vorbeilaufenden Menschen mit ihren Hunden und die lärmenden Kinder erregen immer wieder die Aufmerksamkeit der Eulen, diese reagieren sehr neugierig und interessiert auf das Geschehen auf dem Weg.
Der Connor Pass liegt auf der Dingle-Halbinsel im County Kerry im Südwesten der Republik Irland und ist mit einer Höhe von 456 m der zweithöchste Pass Irlands. Der Passbereich ist ein Refugium für eine „alpine Flora“, die das Ende der eiszeitlichen Vergletscherung überlebte.
Auf der Passhöhe liegt ein Parkplatz, von dem aus man einen Blick nach Norden in Richtung Brandon Bay und Mount Brandon hat. Im Tal liegen mehrere Toteislöcher, die vom Cloghane River durchflossen werden. Vom Ort Cloghane ausgehend sieht man eine schnurgerade Pilgerstraße, die an ihnen vorbeiführt.
Die Seen Lough Adoon, Lough Camclaun und Lough Doon, letzterer nur einen Kilometer vom Pass entfernt, nahe der Straße gelegen, mit einem kleinen Wasserfall, liegen in so genannten Corries (Karen). An wenigen Stellen ist die Wirkung des Eises eindeutiger zu erkennen als in den Corries.
Wasserburg am Inn bietet mit seiner landschaftlichen Lage eine Besonderheit: Die Altstadt liegt auf einer vom Inn fast vollständig (zu ca. 7/8) umflossenen Halbinsel, die nur über eine schmale Landzunge erreichbar ist. Vom gegenüberliegenden bis zu 70 Meter hohen Steilufer, der Innleiten, überblickt man die ganze Altstadt mit ihrer bis ins Mittelalter zurückreichenden Bausubstanz.
Wie am Grundriss der Altstadt und dem nach außen abnehmenden Alter der Bausubstanz unschwer zu erkennen ist, ist die Halbinsel im Lauf der vergangenen Jahrhunderte stetig nach Osten und Norden gewachsen, während der Inn das gegenüberliegende Steilufer abgetragen hat.
Dieser Prozess kam erst mit der Befestigung der Ufer im Rahmen des Kraftwerksbaus am Inn in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zum Stillstand. Auf alten Stadtansichten und Fotografien ist dementsprechend zu sehen, dass der gegenüberliegende Prallhang bis vor wenigen Jahrzehnten praktisch nicht bewachsen war, während er heute weitgehend bewaldet ist.
Entsprechend der geringen Höhe des angeschwemmten Landes gegenüber dem starken Schwankungen unterliegenden Wasserspiegel des Inns wurden weite Teile der Altstadt bei Hochwasser regelmäßig unter Wasser gesetzt, bis dies durch den Bau der Hochwasserfreilegung 1986 bislang unterbunden werden konnte.
Fast in der Mitte des Bildes links im oberen Drittel sieht man noch den Rest der Gletscherzunge leicht den Fels hinabgleiten.
Obwohl in diesem Jahr im Mai noch recht viel Schnee in den Bergen Norwegens lag, ist der Rückgang der Gletscher deutlich über die Jahre hinweg zu beobachten. Am Briksdalsbreen konnten wir den Rückgang noch viel deutlicher erkennen, da wir dort schon vor etlichen Jahren hin gewandert sind und jetzt den Unterschied mit ungläubigen Augen gesehen haben. (Vergleichsbilder Briksdalsbreen folgen noch)
Ein weiteres Vordringen hin zur Gletscherzunge ist zu gefährlich. Steinschlag oder Umknicken im Geröll haben hier eine natürliche Grenze - für mich - gezogen. Respekt vor der Kraft der Natur ist hier angebracht!
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Wer bei jedem Sonnenaufgang
neu zu leben anfängt
und jeden Tag
als alltäglichen Gewinn sieht,
wird beim Strahlen
jeder Abendröte erkennen,
dass jeder Tag
ein kleines Wunder ist.
(Diana Denk)
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„... Unter einem blauen Himmel kann ich meine Geschichte nicht erzählen. Die Dämonen in mir würden sich dann zu weit hervorwagen. Und ich würde sie in der Gelassenheit des Sonnenlichtes aus den Augen verlieren... Darum bin ich so gerne in den weißen und schwarzen Nächten unterwegs. Weil ich dann so viel vorsichtiger bin und mich entschlossen gegen die Expansionsversuche meiner inneren Dunkelheit stellen kann... Hier geht es mir um das Auffinden von Empfindungen und das Verlieren von Ängsten. Dafür schätze ich diese beklemmenden Orte. Ich muss mich mit mir selbst beschäftigen, muss eine geeignete Perspektive auf mich selbst finden. Denn nur so zeigt sich mir der Ort... So wie ich mich ihm gegenüber verhalte, so offenbart er sich mir... Das musst Du nicht verstehen. Und für Dich funktioniert vieles sicherlich komplett anders. Aber was macht das schon... Das Erleben dieses einen Augenblicks, an dem ich mich selbst an diesem Ort erkenne, bedeutet mir so viel mehr als das bleibende Ergebnis. Denn ohne mich selbst sagt dieses Foto überhaupt nichts aus... Du betrachtest dieses Bild und siehst dabei letztendlich mich.“
Marlon Craft - Right now
Die Alte Wasserkunst ist ein Bauwerk in Bautzen, das früher der Wasserversorgung der Stadt diente.
Das Bauwerk befindet sich am Rand der Altstadt nahe dem Mühltor. Es liegt an der Spree und ist für die Besucher von Bautzen, die über die Friedensbrücke in die Stadt fahren, ein markanter Blickfang. Die Alte Wasserkunst gilt gemeinsam mit der daneben gelegenen Michaeliskirche als Wahrzeichen der Stadt Bautzen.
Wikipedia weiß hierzu:
"An der Stelle eines hölzernen Vorbaus von 1495/96, der im Winter 1515 niederbrannte, wurde die Alte Wasserkunst in der heutigen Form im Jahre 1558 durch Wenzel Röhrscheidt den Älteren erbaut. Diese Wasserkunst diente zur Versorgung der Stadt mit Trinkwasser aus der Spree. 1597 wurde ein zweites Schöpfwerk eingebaut, um den steigenden Wasserbedarf zu decken... Ab 1798 wurden die morschen hölzernen durch eiserne Rohre ...ersetzt.
Der steinerne, siebengeschossige, 47 m hohe und sich nach oben verjüngende Rundturm diente gleichzeitig als Teil der Stadtbefestigung. Aus diesem Grund ist an seinem unteren Teil ein Wehrgang angebracht. Der in Richtung Stadt exzentrisch aufgesetzte Helm des Turmes ermöglichte einen Raumgewinn zum Aufstellen von Geschützen..."
Wie der geneigte Betrachter oder die *in unschwer erkennen kann, habe ich mich zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht auf oben erwähnter Friedensbrücke befunden, sondern darunter ;-)))
Gemeinsam mit Fotofreund Harald, der mit mir einen Spaziergang durch Bautzens Altstadt unternahm.
hier nochmal diesen "Riesen" mit seinen gewaltigen Maßen am späten Nachmittag fotografiert....CMA CGM ANTOINE DE ST EXUPERY Gesamtlänge x Grösste Breite : 400 x 59 m dieses Schiff ist in der Lage über 20 tsd Container aufzunehmen ....ich finde die Wirkung war zu dieser Tageszeit eine ganz andere..... seitlich legt gerade ein Versorgungsschiff an ....daran kann man sehr gut den Größenunterschied erkennen....
Als Kirche nicht gleich zu erkennen. Eine eigenwillige Architektur für eine Kirche. Sie ist dem Alpengebiet nachempfunden - Sprungschanze ( Schnee).
Das Innere ist in betonartiger Nüchternheit gestaltet.. Die Decke stellt einen Schneekristall dar und ist nur mit kleinen Fenstern für einen hoffnungsvollen Lichteinfall unterbrochen.
Die Kirche Seliger Pater Rupert Mayer ist die römisch-katholische Pfarrkirche der Pfarrei St. Michael in der Gemeinde Poing im bayerischen Landkreis Ebersberg. Sie wurde von Andreas Meck und Axel Frühauf geplant, von 2015 bis 2018 erbaut und trägt das Patrozinium des seligen Jesuiten Rupert Mayer. Wikipedia
Der Moorfrosch (Rana arvalis) gehört innerhalb der Ordnung der Froschlurche zur Familie der Echten Frösche.
Die intensive Blaufärbung der Männchen zur Laichzeit ist nicht überall und auch nur an wenigen Tagen zu beobachten
Während des Höhepunktes der Paarungszeit kann die Haut der Männchen durch spektrale Reflexionen bläulich-violett bis intensiv himmelblau erscheinen – entweder nur an einigen Körperpartien wie um das Trommelfell und an den Flanken oder auch an der gesamten Oberseite einschließlich der Extremitäten. Damit besteht beim Moorfrosch ein saisonaler Geschlechtsdimorphismus hinsichtlich der Färbung, wie er bei europäischen Froschlurchen sonst kaum beobachtet wird. Erst mit zunehmenden Balzaktivitäten im Gewässer ist eine sukzessive stärker werdende Blauverfärbung bei den Männchen zu erkennen, die individuell meist nur wenige Tage andauert.
The moor frog (Rana arvalis) is a slim, reddish-brown, semiaquatic amphibian native to Europe and Asia. It is a member of the family Ranidae, or true frogs. They vary from 5.5 to 6.0 cm long, but can reach up to 7.0 cm in length, and their heads are more tapered than those of the Common frog.The male can be coloured blue for a small period of two or three days a year.
In einem kleinen Wäldchen am Feldrand, zwischen Sämlingen, kleinen Bäumen, Hecken und Sträucher, befindet sich ein Schlafplatz von Waldohreulen. Diese sitzen versteckt und getarnt zwischen Brombeerblättern und Efeu, wie auch dem verschneiten Geäst der Bäume und Sträucher. Es ist sehr schwer durch die Zweige und Äste zu Fokussieren und auch die Vögel zu erkennen. Das Bild ist nach dem Sonnenuntergang entstanden.
... zu erkennen, ist für den Fotografen wesen-tlich ;-)
mit diesem Bild sende ich liebe Grüße an Ulrike, die mit mir gemeinsam die Charakterforschung an dem Bauwerk betrieben hat ;-))
f 7,1
1/60 s
100 ISO
24 mm
Und dann finde ich dich
in jedem schönen Moment wieder.
Es reicht die Schönheit des Fühlens,
das Streicheln deiner Sehnsucht,
das Flüstern deiner Gefühle,
und deine fühlende Seele bei mir,
um dich zwischen den Wundern
winziger Augenblicke zu erkennen.
Und zwischen all diesen Zaubern geborgen,
umarmt meine Liebe sanft deine Seele.
© Erika Flickinger
TP: Love Garden - maps.secondlife.com/secondlife/Love%20Garden/188/249/23
So manches Mal zaubert die Natur uns ein besonderes Lächeln ins Gesicht, wenn wir in ihr eine Herzform erkennen.
Zu sehen ist hier:
das Aussichtstürmchen der "Felsenburg Hohnstein"
Was aus dem Tale nur schemenhaft zu erkennen ist, entpuppt sich weiter oben als beeindruckende Festungsanlage.
Aber darum gings mir gestern nicht.
Beeindruckend war vor allem der Nebel. Stellenweise wars klar, dann wieder verhangen, die Sonne knallte voll von links. Ein "Knallerbsenstrauch" direkt am Bach kam da gerade richtig und der -firlie- hat sich gefreut wie ein kleines Kind, hat getanzt und gejuchzt wie Rumpelstilzchen ob der herrlichen Effekte die die Kamera oder vielmehr das Objektiv gezaubert hat.
Das Geäst in den Bubbles ist nicht etwa mit Software eingefügt sondern so ganz wunderherrliches Beiwerk und es kommt immer noch ganz viel Freude auf bei mir ....
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„Was meinst Du, was ich treibe, wenn ich wach bin? Und ja, ich frage mich selbst jeden Tag, ob alles okay ist... Ich bin der Panther und die Welt ist mein Käfig. Gegensätzlichkeiten, die sich tatsächlich anziehen... Diese Welt ist dabei so surreal und manchmal fast schon zynisch. Ausgänge, die keine Notausgänge sind... Mir gefällt diese Art von Ironie, erkenne ich mich doch selbst darin wieder. Weißt Du, alles ist gut, so wie es ist. Auch das sage ich mir jeden Tag. Und ich glaube mir selbst... Ich bin kein Held. Aber ich bin für mich da, wenn ich mich selbst brauche... Alles kan so schnell vorbei sein. Und nichts ist für immer. Denke daran, wenn Du selbst morgen wieder aufstehst... Stelle Dir die selbe Frage. Und beantworte sie ehrlich.“
Blick von Gumpoldskirchen in Richtung Seebensetin, wo man in der Ferne in den Hügeln sogar die Burg noch erkennen kann. Die Burg ist ca. 40km Luftlinie entfernt.
Dazwischen sieht man die Weingärten zwischen Gumpoldskirchen und Baden, wenige Tage bevor die Weinlese beginnt.
Aufgenommen mit der Sony A7M3 mit dem Tamron 70-200 F2.8 über den Sigma MC-11 Adapter.
Gestern war mal wieder einer dieser Tage, bei denen man von hier (sprich Pfullendorf, etwa 20km nördlich des Bodensees) wunderbar die Schweizer Alpen sehen konnte – obwohl die immerhin mehr als 80 km entfernt sind. Das ist manchmal der Wahnsinn, da meint man tatsächlich einzelne Berge sehen zu können. Was man real sieht, das ist die Sendeanlage auf dem 80km entfernten Säntis, die 123m hohe Antenne ist auf Bildern meist gut zu erkennen, bei Sonnenuntergang leuchtet die ganze Anlage und man ...
Weiterlesen könnt ihr hier: linzgaufotografie.com/2022/02/20/higher-then-a-mountain/