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Das Schloss Tarasp ist weitherum im Tal sichtbar.

Es war der einzige Tag, an welchem wir schlechtes Wetter hatten. Und wie das nächste Foto zeigt, gab es zwischendurch sogar noch Sonennschein

(Spaziergang Pontresina-Stazersee-St.Moritz)

Today on the way home

 

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Heute auf dem Heimweg fotografiert :) Piz da la Margna und St. Moritz Bad.

UN-Studio: Residences for the Hotel Castell in Zuoz

Double-Karin und Kusi nach getaner Arbeit.

Eine wunderschöne Landschaft, die viele Möglichkeiten bietet.

Sie sind überall anzutreffen...

Ein Abstecher ins Bergell, mit einem bekannten Paar auf der Brücke.

(225)

Kanton Graubünden

 

de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Graub%c3%bcnden

 

Der Kanton Graubünden (Romanisch: Grischun; Italienisch: Grigioni; Französisch: Grisons; Jenisch: T'obe[Quelle?] (manchmal auch Bündner[Quelle?])) ist der östlichst gelegene und flächenmässig grösste Kanton der Schweiz. Seine Einwohner werden als Bündner bezeichnet.

 

Der Kanton Graubünden trägt den Namen des ehemals politisch gewichtigsten der Drei Bünde, aus denen er entstanden ist. Der 1367 gegründete Graue Bund wurde 1442 erstmals Grauer Bund genannt, vermutlich ein Spottname der Zürcher und Österreicher, der von den Bundsleuten vor 1486 übernommen wurde. Schon im 15. Jahrhundert erscheint der Name dann für die sonst Drei Bünde genannte Gesamtheit der Bünde. Im 16. Jahrhundert wurde von Humanisten der Name der römischen Provinz Rätia als Rätien auf das Gebiet der Drei Bünde übertragen. 1799 wurden die Bünde als Kanton Rätien der Schweiz eingegliedert. Die Bezeichnung ist heute noch für Institutionen wie die Rhätische Bahn und das Rätische Museum in Chur üblich. Seit der Konstituierung des modernen Kantons der Schweizerischen Eidgenossenschaft 1803 ist der Name Graubünden offiziell.[1][2] Das Kantonswappen setzt sich entsprechend aus den einzelnen Wappen der Drei Bünde zusammen.

 

www.gr.ch/DE/kanton/Seiten/Willkommen.aspx

 

Schweiz Kanton Graubünden Album www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157622389701534/

Muottas Muragl auf 2456 m

Engadin, Switzerland

 

This photo is available for publication. Please contact me at www.takkiwrites.com

 

Please note that the fact that This photo is public doesn't mean it is public domain or a free stock image. Therefore, its use without written consent by the author is illegal and punished by law.

 

Kleiner Bergsee auf dem Schellenursli-Weg.

Nachmittags-View nach 5 Stunden rumbrettern.

Kanton Graubünden

 

de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Graub%c3%bcnden

 

Der Kanton Graubünden (Romanisch: Grischun; Italienisch: Grigioni; Französisch: Grisons; Jenisch: T'obe[Quelle?] (manchmal auch Bündner[Quelle?])) ist der östlichst gelegene und flächenmässig grösste Kanton der Schweiz. Seine Einwohner werden als Bündner bezeichnet.

 

Der Kanton Graubünden trägt den Namen des ehemals politisch gewichtigsten der Drei Bünde, aus denen er entstanden ist. Der 1367 gegründete Graue Bund wurde 1442 erstmals Grauer Bund genannt, vermutlich ein Spottname der Zürcher und Österreicher, der von den Bundsleuten vor 1486 übernommen wurde. Schon im 15. Jahrhundert erscheint der Name dann für die sonst Drei Bünde genannte Gesamtheit der Bünde. Im 16. Jahrhundert wurde von Humanisten der Name der römischen Provinz Rätia als Rätien auf das Gebiet der Drei Bünde übertragen. 1799 wurden die Bünde als Kanton Rätien der Schweiz eingegliedert. Die Bezeichnung ist heute noch für Institutionen wie die Rhätische Bahn und das Rätische Museum in Chur üblich. Seit der Konstituierung des modernen Kantons der Schweizerischen Eidgenossenschaft 1803 ist der Name Graubünden offiziell.[1][2] Das Kantonswappen setzt sich entsprechend aus den einzelnen Wappen der Drei Bünde zusammen.

 

www.gr.ch/DE/kanton/Seiten/Willkommen.aspx

 

Schweiz Kanton Graubünden Album www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157622389701534/olympus

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