View allAll Photos Tagged ems
Um die Kohlenfelder im Dortmunder Norden abzubauen, bildete sich 1859 die „Gewerkschaft Vereinigte Borussia“, die 1871 in „Gewerkschaft Minister Stein“ umbenannt wurde.
Die Abteufarbeiten für den ersten Schacht des neuen Bergwerks begannen 1871, doch konnte die Förderung wegen starker Wassereinbrüche erst 1875 aufgenommen werden. Nach dem Zusammenschluss mit der Bergwerksgesellschaft Fürst Hardenberg wurde auf Minister Stein 1891 ein zweiter und 1901 ein dritter Schacht abgeteuft. Seit Eröffnung des Dortmund-Ems-Kanals im Jahre 1899 stand an der Zeche Fürst Hardenberg ein Hafen zur Verfügung. Mit der Umwandlung von Minister Stein in eine Großschachtanlage wurde ein vierter Schacht erstellt. Über Schacht IV entstand ein moderner Hammerkopfturm in Stahlbauweise, der mit seiner charakteristischen Form zum Wahrzeichen des Stadtteils wurde. Dank der Fortschritte im Stahlbau konnten die beiden Fördermaschinen Platz sparend im Kopf des Turmes über dem Schacht aufgestellt werden.
Als letzte Dortmunder Zeche wurde Minister Stein am 31. März 1987 stillgelegt. Die meisten Tagesanlagen wurden abgebrochen. Der Hammerkopfturm mit den beiden Fördermaschinen von 1932 und 1959 und die Verwaltungs- und Kauengebäude sind der Abrissbirne entgangen. Im Rahmen des IBA-Projektes Neue Mitte Dortmund-Eving wurden die ehemaligen Betriebsflächen zu einem Dienstleistungszentrum und Gewerbegebiet umgestaltet und die noch vorhandenen Industriedenkmäler in die neuen Nutzungen eingebunden. Auf diesem Wege erhielt der Stadtteil auch einen neuen Mittelpunkt.
Quelle: www.route-industriekultur.ruhr
SL Model - Emily
Photo - Emily Barton
Oh là là mx - CountChanel
SL File - 026
www.flickr.com/photos/____emily____/
Thank You Kindly Emily... for allowing me to mix your photo :))
Emden - East Frisia
Das Emder Hafentor wurde 1635 vom Emder Stadtbaumeister Martin Faber erbaut. Es ist eines von mehreren künstlerisch bedeutenden Stadttoren, die in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts errichtet wurden – und das einzig erhalten gebliebene. Allerdings wurden im Laufe der Jahrhunderte mehrfach Restaurierungen vorgenommen, so dass der jetzige Zustand zwar den Originalzustand zeigt, jedoch keine ursprünglichen Materialien mehr aufweist. Auf dem Torbogen steht der lateinische Sinnspruch „Et pons est Embdae et portus et aura deus“ („Gott ist für Emden Brücke, Hafen und Segelwind“).
Der Ditzumer Hafen und die Kirche waren mehrfach Drehorte der Friesland-Krimireihe des Zweiten Deutschen Fernsehens (Titel: Friesland – Familiengeheimnisse, Friesland – Mörderische Gezeiten).
aus Wikipedia
Emergycare 34-7 (unit 29) responding to Townville for an overdose/cardiac arrest call. Becoming all to frequent everywhere!
Südlich von Lingen in Hanekenfähr quert der Bahnverkehr auf der Emslandstrecke den Fluß Ems auf einer alten Eisenbahnbrücke.
Zu Dampflokzeiten war das eine beliebte Fotostelle, damals ließen sich die Züge noch aus erhöhter Warte ablichten.
Das ist heute leider nicht mehr möglich, so habe ich den Triebwagen der Westfalenbahn von unten aufs Korn genommen.
Local 911 EMS service. I have some better pics from our annual FD fundraiser I'll be posting shortly.