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sehr schön und exakt dekoriert.
Unsere Nachbarstochter hatte Anfangs Juni 2010 die praktische Lehrlingsabschlussprüfung als Confiseurin. Alle diese feinen Sachen hat sie an diesem Tag gemacht.
Eigentlich müsste auf dem Foto eine Sternschnuppe sein, weil sie sich genau in diesem Bildausschnitt während der Aufnahme über den Himmel zog. Sie leuchtete aber zu schwach, also bleibt mir nur das Flugzeug als Trost.
Etwa 5 Sternschnuppen konnte ich in meinem Blickfeld während einer Stunde beobachten (ein riesiger Zufall, wenn die auf einem Foto wären). Davon waren zwei Sternschnuppen "Monsterschnuppen" mit einem tollen Lichtspektakel.
Übrigens - je tiefer man in der Nähe von Lichtquellen ist (nächste grössere Ortschaft ~ 15 km entfernt), desto eher ergeben sich aus der Luftverschmutzung Verfärbungen (wie hier der Rotstich).
Hauptproblem aber ist, wie man in absoluter Dunkelheit (und hier gab es keine für die Kamera geeignete Fokusiermöglichkeit) eine exakte "unendlich" Schärfe einstellt. Hier gelang es ziemlich gut.
Am besten wirken Sternenbilder, wenn noch - wie hier - etwas Zusätzliches im Bild ist, wie hier die Bäume.
Die grösste Chance (wenn auch noch immer eine kleine Chance) Sternschnuppen einzufangen, hat man bei der Verwendung eines Weitwinkelobjektives (sofern man es dann hat).
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Deswegen auch hier S/W...
Die Fahrgeschäfte waren so gut wie leer, entweder war ich zu spät oder die anderen zu früh :P
Es sind zwar ein paar Kilometer von meinem Zuhause aber eine Fahrt in den Zoo nach Landau ist immer wieder ein schöner Tagesausflug. Die Eintrittspreise sind relativ moderat und man bekommt Einiges zu sehen.
Um fotographisch gesehen die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen empfehle ich Brennweiten zwischen 70 und 300mm. Für kürzere Brennweiten sind schlicht die Tiere nicht nah genug am Beobachter um das Format ordentlich zu füllen, was aber in den meisten Zoos der Fall ist, und viel länger muss es auch nicht sein, da die Gehege in Landau nicht übermässig groß sind und so das extrem schwere Gepäck von über 300mm nicht nötig ist.
Ich hatte bei diesem Besuch das Sigma 120-300mm F2.8 EX DG OS HSM, das Canon EF 100mm f2.8 L Macro IS USM und das Canon EF 70-200 f4 L IS USM im Einsatz. Alle drei an meiner Canon EOS 7D.
... aus dem Blog www.waitingforthegig.com
Als die blaue TRI-111 mit ihrer skurrilen Überführungsfuhre aus Retro-IR-Wagen, Dostos, Wittenberger und PRESS-185 am Freitag den hannöverschen Hauptbahnof passierte, stand ich auf dem falschen Gleis. Ich hatte keine Ahnung von diesem Zug gehabt. Aufgeben oder Notschuss? Zuletzt hatte ich vermehrt die Idee, den hannöverschen Hauptbahnhof mit Bildern wartender Fahrgäste, charakteristischer Fronten, aber auch Silhouetten und Seitenansichten der Fahrzeugen, schönen Wolken über den Dächern und den Mini-Wolkenkratzern am Raschplatz aufzunehmen. Eigentlich hatte ich dafür typische Fahrzeuge, wie ICE und S-Bahn im Sinn. Aber so hatte ich nun die Illusion, eine blaue 111 mit einem IR wäre das Normalste der Welt in Hannover und sie hätte mehr oder weniger zufällig in diesem Bild gestanden und mir wäre es mehr um eine Impression vom Hauptbahnhof gegangen. Und so gefällt mir das Bild viel besser als mit dem Gedanken an einen verzweifelten Notschuss.
A "Notschuss" is a special german word, when you are a train photographer and a special train passes under bad circumstances. I was on the wrong platform, when TRIs Heritage-111 in the Blue Livery the 111 never had (but the older 110!) with two Retro-InterRegio-Cars, other special cars and a Class 185 passes the Mainstation of Hannover. But I remembered my idea, that I wanted to take pictures of waiting passengers, of the architecture, the Mini-Skyscrapers, clouds and typical liverys and silhouettes of trains in Hannover. I thought of ICEs and Commuter trains. So I made this picture. It seems less as a Notschuss for me, because the train is so badly documentated, you wouldnt think I wanted to take a photo of this train. And this creates the Illusion, even for me who made this picture, a blue-coloured 111 with InterRegio-Cars is not something special you have to photograph in the perfect angle, rather its the most usual in Hannover and I just wanted this train in the background for an typical Impression of this station. I love the Imagination trains like this would be typical here and this is just the next train to the North-Sea or the Ruhrgebiet.
Radio Eins hatte von Montag bis Freitag von 19 - 21 Uhr live das Radioprogramm vom Dach des Stilwerk in der Kantstraße gesendet.
Daniel Finger
ist zwar ein anderes Kreuz, aber möglicherweise ist auch dieses auf der Seite zu finden?
www.kleindenkmaeler.at/detail/galgenhuetten_kreuz
Weitere Infos zur Galgenhütte unter:
Weitere Informationen: www.UrlaubaufderAlm.com
Aber ich werde wohl bis zu den grossen Ferien-Wochenenden Warten müssen, um die Scheinwerfer- und Rücklichter als je eine Linie aufnehmen zu können...
Heute war das Wetter etwas stürmisch und bewölkt. So bin ich nicht in die Berge, sondern von meinem neuen Zuhause, 5 km von Santa Cruz entfernt, in die Stadt gelaufen. Hier habe ich mir einen gemütlichen Tag gemacht - muss auch mal sein!
Hinter mir sieht man das große Postamt und links davon einen Außenaufzug in die Oberstadt, der noch relativ neu ist.
Ich schreibe am Freitag, den 13.01.2023 aus dem Küstenort Los Cancajos von der Insel La Palma.
Nach nunmehr 5 1/2 Wochen auf La Palma habe ich mich wieder gut eingelebt und fühle mich "Zuhause". Leider musste ich mein sehr gemütliches und ruhiges Häuschen in Los Llanos am 06. Januar verlassen und bin an die Ostseite der Insel gezogen. In diesem Jahr ist es schwierig mit Übernachtungen. Viele Hotelzimmer und Ferienwohnungen sind an Einheimische vergeben worden, die bedingt durch den Vulkanausbruch Haus und Hof verloren haben - natürlich haben diese so hart vom Schicksal getroffenen Menschen absoluten Vorrang! Zudem kommen viele "Vulkantouristen", die hauptsächlich wegen dem Cumbre Vieja für einige Tage von den Nachbarinseln nach La Palma kommen und einige Tage bleiben. Dazu noch der wieder erstarkte Tourismus nach Corona, also hier ist was los!
Im alten Jahr habe ich noch Jarlath wiedergesehen, der mir 2020 für vier Monate sein Apartment auf La Palma vermietet hatte. Es war der Start der Coronazeit. Wir haben einen wirklich schönen Abend zusammen verbracht und bei gutem Essen über den harten Lockdown damals auf La Palma gesprochen. Jetzt treffen wir uns immer mal wieder auf einen Drink oder ein leckeres Essen zwischendurch.
Seit meiner Ankunft auf La Palma bin ich nun schon wieder um die 300 km gewandert. Zu meiner Freude finde ich auch nach so vielen Wanderungen auf La Palma in den vergangenen Jahren immer noch Pfade und Wege die ich noch nicht kenne.
Zwischendurch konnte ich auch viel über den Vulkanausbruch vom 19.09.2021 erfahren und die Auswirkungen auf Mensch und Natur hautnah erleben. Es ist schon faszinierend wie hilflos der Mensch gegenüber solchen Naturgewalten ist. Dabei sind wir doch zum Mond geflogen, können Gene verändern, Atomkerne spalten und vieles mehr, aber einen Vulkanausbruch verhindern, oder zumindest die Lava stoppen - das können wir nicht...
Besonders beeindruckt hat mich ein Video, welches Feuerwehrleute in dem ausgelöschten Dorf Todoque gedreht haben. Sie mussten alle tatenlos zuschauen als die Lava kam und das Dorf zerstört hat - da war diese absolute Hilflosigkeit und Verzweiflung der Menschen in den Augen abzulesen...
Man hatte noch versucht in den Tagen zuvor eine Rinne zu schaffen um die Lava umzuleiten, leider ohne Erfolg.
Ende Dezember gab es auch wieder den für die Kanaren so typischen "Calima", bei dem der Saharasand durch Ostwind, was allerdings relativ selten vorkommt, auf die Insel getragen wird. Der Himmel färbt sich dann braunrot. Der feine Sand liegt überall und dringt durch die kleinsten Ritzen ein.
Wie schon in den vergangenen Jahren, wenn ich zum überwintern ausgerissen bin, so kommt auch dieses mal mein Freund Martin zu Besuch. Vom 29.01. bis zum 09.02. wollen wir noch einige schöne, gemeinsame Wanderungen unternehmen und am Abend die kulinarischen Spezialitäten La Palmas genießen.
Ich gehe momentan davon aus am 10.02. La Palma zu verlassen und mit der Fähre nach Teneriffa zu schippern. Dort werde ich an der Costa del Silencio noch knappe drei Wochen mein Haupt betten, rumlungern und abhängen, um am 01.03. zurück nach München zu fliegen. So jedenfalls ist mein Plan.
Ich melde mich wieder, wahrscheinlich am 27.01 oder 28.01. vor der Ankunft meines Freundes.
Ich hoffe Ihr seit gesund und munter im Jahr 2023 angekommen. Ich wünsche Euch jedenfalls ein schönes Jahr mit positiven Erlebnissen und Eindrücken.
Liebe Grüße von der Isla Bonita
Mike
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Er führt ein kleines Reisebüro, bei ihm kann man alles buchen, ob kleine Ausflüge, Bahnfahrten, oder Flugtickets, sowie auch Hotelzimmer.
Bei diesem freundlichen Inder gingen wir jeweils ins Internet - auch Geld wechseln konnten wir in seinem kleinen Büro und erst noch zu günstigen Kursen.
Diese vom "Bündnis für Frieden-Berlin" veranstaltete Demonstration dürfte ein Vorgeschmack auf den Berliner Ostermarsch sein. Bezüglich des Schulterschlusses der verschwörungsideologisch und rechtsoffen orientierten Pandemieleugner:innen, die jetzt das Friedensthema für sich entdeckt haben, mit den Resten der alten Friedensbewegung von der Berliner Friko (Friedenskoordination), vollzieht sich ein Prozess den Antifaschist:innen schon länger vorausgesehen haben. Für diesen Schulterschluss muß man maßgeblich die "Grande Dame" der Berliner Friko Laura von Wimmersperg verantwortlich machen. Offensichtlich träumt sie von einem Revival der alten großen Friedensbewegung aus den 1980er Jahren.
Der Berliner Friko und Laura von Wimmersperg scheint es entgangen zu sein (wir glauben das nicht wirklich), dass die Teilnehmer:innen dieser Friedensdemos tendenziell extrem rechts zu verorten sind, unterschwellig aber zumindest mit der AfD sympathisieren und meilenweit von progressiven Visionen gesellschaftlichem Zusammenlebens entfernt sind. Insofern sind die Bestrebungen der Berliner Friko, Bündnispolitik in dieser Konstellation zu betreiben, natürlich massiv zu kritisieren. Hat die Berliner Friko das nicht verstanden bzw. will sie es nicht verstehen oder liegt es doch an ihrer politischen Agenda, dass sie sich dieser Kritik überhaupt nicht stellt und diese als üble Diffamierung bezeichnet – Fragen über Fragen. Wir haben neben dem oben beschriebenen Klientel auch diverse rechtsorientierte Video-Streamer:innen gesehen, die hier ungehindert ihren "Job" erledigen konnten, während Journalist:innen die solche Veranstaltungen eher kritisch begleiten immer wieder angefeindet werden.
Wir wollen es nicht unerwähnt lassen, dass in der Flughafenstr. sich sieben junge Menschen auf die Fahrbahn setzten und somit die rechtsoffene Demo blockieren wollten. Es blieb quasi nur eine symbolische Blockade, denn sie wurden umgehend von der Polizei geräumt. Um solche Aktionen erfolgreich zu gestalten, braucht es schon eine erheblich größere Anzahl von Menschen.
Wiederum, wie auch schon am 05.11.2022, war der Anti-Imp-Sektierer "Ernesto" Teil dieser rechtsoffenen Friedens-Demo. Im Anschluß der Demo vom 05.11.2022 bedrohte "Ernesto" in der U-Bahn Antifaschist:innen, die sich zuvor am Gegenprotest beteiligt hatten. Dieser Anti-Imp-Macker ist ein Fan von Bob Avakian, dem Vorsitzenden der maoistisch ausgerichteten RCP (Revolutionary Communist Party) der USA. "Ernesto" wurde in Berlin vor 12 Jahren, im Umfeld von der antisemitisch geprägten Gruppe ZK (Zusammen Kämpfen) und später auch im Umfeld des maoistisch/stalinistischen "Jugendwiderstand", von Antifaschist:innen als übergriffiger und gewaltbereiter Akteur wahrgenommen.
Zum Abschluß sei noch gesagt, dass das "Bündnis für Frieden-Berlin" nunmehr in der Orga-Struktur des diesjährigen Ostermarsch vertreten ist, und somit sitzen die verschwörungsideologisch orientierten, rechtsoffenen Querdenker:innen mit am Tisch.
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Paul Hanewacker
E-Mail: paulhanewacker@yahoo.de
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Hier ist eines meiner ersten Bilder mit meinem neuen Telezoom (Canon 55-250 IS). Das Teil ist der Hammer !!!
Kategorie Produktionsablauf und Logistik
PRÄWEMA Antriebstechnik GmbH
Automatische Schneidanlage für Werkzeugspanner
v.li. Michael Stey, Pascal Sterzing, Jannis Walther, Dominik Schott,
Valentin Thunert