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geop_0014483
Selbstportraits – ohne daß das Bild insgesamt drauf hinausliefe.
Fleckig. Die Glasmembranen vervielfältigen zwischen den Layern die einfallenden Landschaftsbilder.
[Es gibt nicht nur die Spiegelwirkungen der Doppelglasscheiben, am Eingang besonders verschachtelt, sondern auch die Reflexionen und Brechungen an den Grenzflächen der Gläser. Das alles schlicht, bescheiden, verschmutzt, dem, banalen Charakter von Flachglasflächen angemessen.]
So sieht es aus, wenn ich eine zeitlang am selben Ort stand, und einer Pferdeveranstaltung zu schaute, OMG das ist ja nur noch eine Matschwüste, alles kurz und klein zermalmt
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BETONALE
Betonale-Foto-Sets
- Betonale I *
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626630393442
- Betonale II *
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626506175927
- Betonale III *
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626631790772
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Wolfgang Sterneck:
DIE BETONALE ALS FREIRAUM
Ein leerstehendes Hochhaus in Tenever, einem Ghetto-Vorort in Bremen.
Das dreckige Grau der Betonfassaden scheint Lebensenergie zu verschlucken.
Vor den Abriss wurde der Betonbunker einer Projektgruppe zur Verfügung gestellt,
welche die einzelnen Wohnungen des neuen 'Sproutbaus' wiederum an KünstlerInnen vermittelte.
Diese stellten ihre dort entstandenen Arbeiten auf der 'Betonale' vor.
Und so erblickten plötzlich auf den Wänden skurrile Figuren das Tageslicht,
in den Rissen des Betons erkämpften sich kleine Pflanzen ihren Raum und
im Treppenhaus zierte eine Comic-Geschichte die Wand,
die im Erdgeschoss began und erst auf dem Dach endete.
Ein Zimmer glich einem Spinnennetz,
hinter der nächsten Tür hing ein Krankenbett von der Decke,
dann kamen den Gästen unvermittelt Ziegen entgegen
und ein Telefon bot den direkten Kontakt zu Gott an.
Realitäten wurden aus ihren Zusammenhängen gerissen und neu zusammengesetzt.
Betonierte Räume erhielten eine neue befreiende Energie
Überall entstanden innere und äußere Freiräume.
(2007).
www.sproutbau.de/deutsch/betonale.html
www.sterneck.net/stern/betonale/
- * -
Fotos : Betonale, 2007 : Wolfgang Sterneck (& Friends) : www.sterneck.net
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Fahrraddemo am 14. August zum dreckigen Kasseler Kohlekraftwerk an der Dennhäuser Straße (Foto: kassel kohlefrei)
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BETONALE
Betonale-Foto-Sets
- Betonale I *
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626630393442
- Betonale II *
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626506175927
- Betonale III *
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626631790772
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Wolfgang Sterneck:
DIE BETONALE ALS FREIRAUM
Ein leerstehendes Hochhaus in Tenever, einem Ghetto-Vorort in Bremen.
Das dreckige Grau der Betonfassaden scheint Lebensenergie zu verschlucken.
Vor den Abriss wurde der Betonbunker einer Projektgruppe zur Verfügung gestellt,
welche die einzelnen Wohnungen des neuen 'Sproutbaus' wiederum an KünstlerInnen vermittelte.
Diese stellten ihre dort entstandenen Arbeiten auf der 'Betonale' vor.
Und so erblickten plötzlich auf den Wänden skurrile Figuren das Tageslicht,
in den Rissen des Betons erkämpften sich kleine Pflanzen ihren Raum und
im Treppenhaus zierte eine Comic-Geschichte die Wand,
die im Erdgeschoss began und erst auf dem Dach endete.
Ein Zimmer glich einem Spinnennetz,
hinter der nächsten Tür hing ein Krankenbett von der Decke,
dann kamen den Gästen unvermittelt Ziegen entgegen
und ein Telefon bot den direkten Kontakt zu Gott an.
Realitäten wurden aus ihren Zusammenhängen gerissen und neu zusammengesetzt.
Betonierte Räume erhielten eine neue befreiende Energie
Überall entstanden innere und äußere Freiräume.
(2007).
www.sproutbau.de/deutsch/betonale.html
www.sterneck.net/stern/betonale/
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Fotos : Betonale, 2007 : Wolfgang Sterneck (& Friends) : www.sterneck.net
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Ich habe dort meine Kindheit verbracht und es war eine schöne Zeit!
Jetzt wohne auf dem flachen Land zwischen Scheune und Kuhweide und kann es gar nicht fassen, dass ich in der großen und dreckigen Stadt mal glücklich war.
Hier mal einige wenige Eindrücke bei Regen und in s/w!
(Oberhausen hat auch schönere Seiten!)
Gummistiefel im wald und schlamm - sehr dreckig :)
Rubber boots in the forest and mud - very dirty :)
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BETONALE
Betonale-Foto-Sets
- Betonale I *
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626630393442
- Betonale II *
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626506175927
- Betonale III *
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626631790772
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Wolfgang Sterneck:
DIE BETONALE ALS FREIRAUM
Ein leerstehendes Hochhaus in Tenever, einem Ghetto-Vorort in Bremen.
Das dreckige Grau der Betonfassaden scheint Lebensenergie zu verschlucken.
Vor den Abriss wurde der Betonbunker einer Projektgruppe zur Verfügung gestellt,
welche die einzelnen Wohnungen des neuen 'Sproutbaus' wiederum an KünstlerInnen vermittelte.
Diese stellten ihre dort entstandenen Arbeiten auf der 'Betonale' vor.
Und so erblickten plötzlich auf den Wänden skurrile Figuren das Tageslicht,
in den Rissen des Betons erkämpften sich kleine Pflanzen ihren Raum und
im Treppenhaus zierte eine Comic-Geschichte die Wand,
die im Erdgeschoss began und erst auf dem Dach endete.
Ein Zimmer glich einem Spinnennetz,
hinter der nächsten Tür hing ein Krankenbett von der Decke,
dann kamen den Gästen unvermittelt Ziegen entgegen
und ein Telefon bot den direkten Kontakt zu Gott an.
Realitäten wurden aus ihren Zusammenhängen gerissen und neu zusammengesetzt.
Betonierte Räume erhielten eine neue befreiende Energie
Überall entstanden innere und äußere Freiräume.
(2007).
www.sproutbau.de/deutsch/betonale.html
www.sterneck.net/stern/betonale/
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Fotos : Betonale, 2007 : Wolfgang Sterneck (& Friends) : www.sterneck.net
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Fahrraddemo am 14. August zum dreckigen Kasseler Kohlekraftwerk an der Dennhäuser Straße (Foto: kassel kohlefrei)
Ich habe dort meine Kindheit verbracht und es war eine schöne Zeit!
Jetzt wohne auf dem flachen Land zwischen Scheune und Kuhweide und kann es gar nicht fassen, dass ich in der großen und dreckigen Stadt mal glücklich war.
Hier mal einige wenige Eindrücke bei Regen und in s/w!
(Oberhausen hat auch schönere Seiten!)
Ich habe dort meine Kindheit verbracht und es war eine schöne Zeit!
Jetzt wohne auf dem flachen Land zwischen Scheune und Kuhweide und kann es gar nicht fassen, dass ich in der großen und dreckigen Stadt mal glücklich war.
Hier mal einige wenige Eindrücke bei Regen und in s/w!
(Oberhausen hat auch schönere Seiten!)
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BETONALE
Betonale-Foto-Sets
- Betonale I *
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626630393442
- Betonale II *
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626506175927
- Betonale III *
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626631790772
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Wolfgang Sterneck:
DIE BETONALE ALS FREIRAUM
Ein leerstehendes Hochhaus in Tenever, einem Ghetto-Vorort in Bremen.
Das dreckige Grau der Betonfassaden scheint Lebensenergie zu verschlucken.
Vor den Abriss wurde der Betonbunker einer Projektgruppe zur Verfügung gestellt,
welche die einzelnen Wohnungen des neuen 'Sproutbaus' wiederum an KünstlerInnen vermittelte.
Diese stellten ihre dort entstandenen Arbeiten auf der 'Betonale' vor.
Und so erblickten plötzlich auf den Wänden skurrile Figuren das Tageslicht,
in den Rissen des Betons erkämpften sich kleine Pflanzen ihren Raum und
im Treppenhaus zierte eine Comic-Geschichte die Wand,
die im Erdgeschoss began und erst auf dem Dach endete.
Ein Zimmer glich einem Spinnennetz,
hinter der nächsten Tür hing ein Krankenbett von der Decke,
dann kamen den Gästen unvermittelt Ziegen entgegen
und ein Telefon bot den direkten Kontakt zu Gott an.
Realitäten wurden aus ihren Zusammenhängen gerissen und neu zusammengesetzt.
Betonierte Räume erhielten eine neue befreiende Energie
Überall entstanden innere und äußere Freiräume.
(2007).
www.sproutbau.de/deutsch/betonale.html
www.sterneck.net/stern/betonale/
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Fotos : Betonale, 2007 : Wolfgang Sterneck (& Friends) : www.sterneck.net
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BETONALE
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- Betonale I *
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626630393442
- Betonale II *
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- Betonale III *
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Wolfgang Sterneck:
DIE BETONALE ALS FREIRAUM
Ein leerstehendes Hochhaus in Tenever, einem Ghetto-Vorort in Bremen.
Das dreckige Grau der Betonfassaden scheint Lebensenergie zu verschlucken.
Vor den Abriss wurde der Betonbunker einer Projektgruppe zur Verfügung gestellt,
welche die einzelnen Wohnungen des neuen 'Sproutbaus' wiederum an KünstlerInnen vermittelte.
Diese stellten ihre dort entstandenen Arbeiten auf der 'Betonale' vor.
Und so erblickten plötzlich auf den Wänden skurrile Figuren das Tageslicht,
in den Rissen des Betons erkämpften sich kleine Pflanzen ihren Raum und
im Treppenhaus zierte eine Comic-Geschichte die Wand,
die im Erdgeschoss began und erst auf dem Dach endete.
Ein Zimmer glich einem Spinnennetz,
hinter der nächsten Tür hing ein Krankenbett von der Decke,
dann kamen den Gästen unvermittelt Ziegen entgegen
und ein Telefon bot den direkten Kontakt zu Gott an.
Realitäten wurden aus ihren Zusammenhängen gerissen und neu zusammengesetzt.
Betonierte Räume erhielten eine neue befreiende Energie
Überall entstanden innere und äußere Freiräume.
(2007).
www.sproutbau.de/deutsch/betonale.html
www.sterneck.net/stern/betonale/
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Fotos : Betonale, 2007 : Wolfgang Sterneck (& Friends) : www.sterneck.net
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Ich habe dort meine Kindheit verbracht und es war eine schöne Zeit!
Jetzt wohne auf dem flachen Land zwischen Scheune und Kuhweide und kann es gar nicht fassen, dass ich in der großen und dreckigen Stadt mal glücklich war.
Hier mal einige wenige Eindrücke bei Regen und in s/w!
(Oberhausen hat auch schönere Seiten!)
Staub markiert auf dem Bein von Olivier die Hoehe der Socke, am Mittwoch, 1. August 2007, nach einer Mountainbiketour auf den Monte Lema.
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BETONALE
Betonale-Foto-Sets
- Betonale I *
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626630393442
- Betonale II *
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626506175927
- Betonale III *
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626631790772
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Wolfgang Sterneck:
DIE BETONALE ALS FREIRAUM
Ein leerstehendes Hochhaus in Tenever, einem Ghetto-Vorort in Bremen.
Das dreckige Grau der Betonfassaden scheint Lebensenergie zu verschlucken.
Vor den Abriss wurde der Betonbunker einer Projektgruppe zur Verfügung gestellt,
welche die einzelnen Wohnungen des neuen 'Sproutbaus' wiederum an KünstlerInnen vermittelte.
Diese stellten ihre dort entstandenen Arbeiten auf der 'Betonale' vor.
Und so erblickten plötzlich auf den Wänden skurrile Figuren das Tageslicht,
in den Rissen des Betons erkämpften sich kleine Pflanzen ihren Raum und
im Treppenhaus zierte eine Comic-Geschichte die Wand,
die im Erdgeschoss began und erst auf dem Dach endete.
Ein Zimmer glich einem Spinnennetz,
hinter der nächsten Tür hing ein Krankenbett von der Decke,
dann kamen den Gästen unvermittelt Ziegen entgegen
und ein Telefon bot den direkten Kontakt zu Gott an.
Realitäten wurden aus ihren Zusammenhängen gerissen und neu zusammengesetzt.
Betonierte Räume erhielten eine neue befreiende Energie
Überall entstanden innere und äußere Freiräume.
(2007).
www.sproutbau.de/deutsch/betonale.html
www.sterneck.net/stern/betonale/
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Fotos : Betonale, 2007 : Wolfgang Sterneck (& Friends) : www.sterneck.net
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Foto: Joerg Farys/BUND
Aktivist*innen vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben anlässlich des heutigen Weltgesundheitstages am Bundesverkehrsministerium in Berlin gegen Luftbelastungen durch Diesel-Stickoxide demonstriert. Vor dem Ministeriumsgebäude bauten sie Krankenbetten auf, in denen "Patient*innen" lagen und forderten auf Transparenten "Schluss mit schmutzig, Herr Dobrindt. 10.600 Tote durch Stickoxide. Verkauf dreckiger Diesel-Neufahrzeuge stoppen!"
So sehen sie nach einem Matsch aus. Da habe ich den Rasen so richtig durchgestochen. Stell dir vor wie der Rasen da aussah ! Da habe ich richtig verwüstet. Die Stollen gruben sich ein und haben alles so richtig durchgeknetet und gelöchert. OMG da hatte der Rasenwart wieder viel zu tun. ......
Willst du der Boden auch sehen ? Ich habe ein Foto wo ich mich aufgewärmt habe wie es dann da aussah.
Ob nun ein Fluss oder ein See, der GuaÃba ist ziemlich gross und wahrscheinlich auch ziemlich dreckig.
Sea un rÃo o un lago, igual, el GuaÃba es muy grande y probablemente también muy sucio.
Foto: Joerg Farys/BUND
Aktivist*innen vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben anlässlich des heutigen Weltgesundheitstages am Bundesverkehrsministerium in Berlin gegen Luftbelastungen durch Diesel-Stickoxide demonstriert. Vor dem Ministeriumsgebäude bauten sie Krankenbetten auf, in denen "Patient*innen" lagen und forderten auf Transparenten "Schluss mit schmutzig, Herr Dobrindt. 10.600 Tote durch Stickoxide. Verkauf dreckiger Diesel-Neufahrzeuge stoppen!"
Man hat offensichtlich beim Erneuern des Roten Fadens (die Lokalpresse berichtete) den edlen Boden der Luisenstraße ausgespart. Wahrscheinlich will man dort kein ungewaschenes Fußgängervolk (wenn man sich das dreckige Trottoir links im Bild ansieht, kann man es fast verstehen). Ich werde das mal recherchieren.
Ich habe dort meine Kindheit verbracht und es war eine schöne Zeit!
Jetzt wohne auf dem flachen Land zwischen Scheune und Kuhweide und kann es gar nicht fassen, dass ich in der großen und dreckigen Stadt mal glücklich war.
Hier mal einige wenige Eindrücke bei Regen und in s/w!
(Oberhausen hat auch schönere Seiten!)
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BETONALE
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- Betonale I *
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626630393442
- Betonale II *
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626506175927
- Betonale III *
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626631790772
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Wolfgang Sterneck:
DIE BETONALE ALS FREIRAUM
Ein leerstehendes Hochhaus in Tenever, einem Ghetto-Vorort in Bremen.
Das dreckige Grau der Betonfassaden scheint Lebensenergie zu verschlucken.
Vor den Abriss wurde der Betonbunker einer Projektgruppe zur Verfügung gestellt,
welche die einzelnen Wohnungen des neuen 'Sproutbaus' wiederum an KünstlerInnen vermittelte.
Diese stellten ihre dort entstandenen Arbeiten auf der 'Betonale' vor.
Und so erblickten plötzlich auf den Wänden skurrile Figuren das Tageslicht,
in den Rissen des Betons erkämpften sich kleine Pflanzen ihren Raum und
im Treppenhaus zierte eine Comic-Geschichte die Wand,
die im Erdgeschoss began und erst auf dem Dach endete.
Ein Zimmer glich einem Spinnennetz,
hinter der nächsten Tür hing ein Krankenbett von der Decke,
dann kamen den Gästen unvermittelt Ziegen entgegen
und ein Telefon bot den direkten Kontakt zu Gott an.
Realitäten wurden aus ihren Zusammenhängen gerissen und neu zusammengesetzt.
Betonierte Räume erhielten eine neue befreiende Energie
Überall entstanden innere und äußere Freiräume.
(2007).
www.sproutbau.de/deutsch/betonale.html
www.sterneck.net/stern/betonale/
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Fotos : Betonale, 2007 : Wolfgang Sterneck (& Friends) : www.sterneck.net
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The end of the (wandering around to a damn dam and taking no pictures of it because it didn't look good, but making pictures of railguards because im bored) day, i found an old parking space in a forest and this slightly ironic sign (Parking space, please keep clean)
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BETONALE
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- Betonale I *
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- Betonale II *
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- Betonale III *
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Wolfgang Sterneck:
DIE BETONALE ALS FREIRAUM
Ein leerstehendes Hochhaus in Tenever, einem Ghetto-Vorort in Bremen.
Das dreckige Grau der Betonfassaden scheint Lebensenergie zu verschlucken.
Vor den Abriss wurde der Betonbunker einer Projektgruppe zur Verfügung gestellt,
welche die einzelnen Wohnungen des neuen 'Sproutbaus' wiederum an KünstlerInnen vermittelte.
Diese stellten ihre dort entstandenen Arbeiten auf der 'Betonale' vor.
Und so erblickten plötzlich auf den Wänden skurrile Figuren das Tageslicht,
in den Rissen des Betons erkämpften sich kleine Pflanzen ihren Raum und
im Treppenhaus zierte eine Comic-Geschichte die Wand,
die im Erdgeschoss began und erst auf dem Dach endete.
Ein Zimmer glich einem Spinnennetz,
hinter der nächsten Tür hing ein Krankenbett von der Decke,
dann kamen den Gästen unvermittelt Ziegen entgegen
und ein Telefon bot den direkten Kontakt zu Gott an.
Realitäten wurden aus ihren Zusammenhängen gerissen und neu zusammengesetzt.
Betonierte Räume erhielten eine neue befreiende Energie
Überall entstanden innere und äußere Freiräume.
(2007).
www.sproutbau.de/deutsch/betonale.html
www.sterneck.net/stern/betonale/
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Fotos : Betonale, 2007 : Wolfgang Sterneck (& Friends) : www.sterneck.net
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