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Das sind sozusagen stillgelegte Eingänge zu den Maulwurfsbewohnungen. Das gefährliche daran ist, dass in diese Löcher die Pfoten kleiner Hunde reinpassen und wenn mal ein Hund beim Rennen dort rein tritt, kann er sich die Knochen brechen. Ich habe schon einige Mal den Vorstand (auch schriftlich) darauf hingewiesen, dass so etwas eine Gefahr darstellt und dass man dafür sorgen sollte, dass dort Erdreich vorhanden ist, dass man solche und auch Buddellöcher zumachen kann.

Auch sollte auf der Wiese immer Erdreich, eine Schaufel und eine Schubkarre vorhanden sein, dass eine solche Gefahr sofort unterbinden kann.

Selbst auf der letzten Jahreshauptversammlung habe ich das angesprochen aber die Sicherheit der Tiere scheint niemanden zu interessieren. Da muss man sich auch noch vom 1. Vorsitzenden einen sinnfreien Kommentar anhören, wie "da kann man doch mal eine Schaufel am Wochenende mitbringen und dass dann machen".

 

Klar, im Verein stehen im Schuppen über 20 Schaufeln und ich packe mir am Wochenende meine dreckige Schaufel in mein Auto... am besten noch hinten zu den Hunden, dass sie sich daran auch noch verletzen... kann ja von Zuhause dann auch noch Erdreich mitbringen... hallo geht´s noch?

Manchmal frage ich mich, ob unser 1. Vorsitzender etwas genommen hat!?

 

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BETONALE

 

Betonale-Foto-Sets

 

- Betonale I *

www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626630393442

- Betonale II *

www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626506175927

- Betonale III *

www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626631790772

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Wolfgang Sterneck:

 

DIE BETONALE ALS FREIRAUM

 

Ein leerstehendes Hochhaus in Tenever, einem Ghetto-Vorort in Bremen.

Das dreckige Grau der Betonfassaden scheint Lebensenergie zu verschlucken.

 

Vor den Abriss wurde der Betonbunker einer Projektgruppe zur Verfügung gestellt,

welche die einzelnen Wohnungen des neuen 'Sproutbaus' wiederum an KünstlerInnen vermittelte.

Diese stellten ihre dort entstandenen Arbeiten auf der 'Betonale' vor.

 

Und so erblickten plötzlich auf den Wänden skurrile Figuren das Tageslicht,

in den Rissen des Betons erkämpften sich kleine Pflanzen ihren Raum und

im Treppenhaus zierte eine Comic-Geschichte die Wand,

die im Erdgeschoss began und erst auf dem Dach endete.

 

Ein Zimmer glich einem Spinnennetz,

hinter der nächsten Tür hing ein Krankenbett von der Decke,

dann kamen den Gästen unvermittelt Ziegen entgegen

und ein Telefon bot den direkten Kontakt zu Gott an.

 

Realitäten wurden aus ihren Zusammenhängen gerissen und neu zusammengesetzt.

Betonierte Räume erhielten eine neue befreiende Energie

Überall entstanden innere und äußere Freiräume.

 

(2007).

 

sproutbau.blogspot.com

www.sproutbau.de/deutsch/betonale.html

 

www.sterneck.net/stern/betonale/

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Fotos : Betonale, 2007 : Wolfgang Sterneck (& Friends) : www.sterneck.net

 

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Brandenburg, Prignitz, Horst, Oktober 2013

DUNKEL, DRECKIG & VIEL ZU LAUT / STEREO Lounge Stuttgart

 

27.07.2012

BenG & Tom Tyron

 

WENIGER YO! MEHR UTZ!

Wir verlassen endlich die total dreckige kleine Stadt Campeni, um über Abrud nach Alba Lulia, dem ehemaligen Karlsburg, zu kommen. Ein weiterer Pass ist zu bezwingen, diesmal nur etwa 900 m. Auf dem Weg treffen wir Nick und Paula wieder, denen wir auch dieses Foto verdanken. Wir fahren den Pass gemeinsam hoch und essen nachher zusammen in Zlatna. In Alba Ludia kaufen wir am Banhof Karten für uns und die Räder nach Targu Mares, ehemals Neumark. Die Schaffner wollen uns nicht in den Zug lassen, da es kein Fahrradabteil gibt, aber wir schaffen es im letzten Moment. Im Zug veranstalten wir mit der netten rumänischen Studentin Julia ein original "Roumanian Chainsaw Massacre", kurzum, es ist eine lustige Fahrt.

In Targu Mares regnet es. Morgen wollen wir 130 km fahren - schaun mer mal.

Ja, schon blöd, wenn die Hose dreckig ist ;-)

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BETONALE

 

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- Betonale I *

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- Betonale II *

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- Betonale III *

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Wolfgang Sterneck:

 

DIE BETONALE ALS FREIRAUM

 

Ein leerstehendes Hochhaus in Tenever, einem Ghetto-Vorort in Bremen.

Das dreckige Grau der Betonfassaden scheint Lebensenergie zu verschlucken.

 

Vor den Abriss wurde der Betonbunker einer Projektgruppe zur Verfügung gestellt,

welche die einzelnen Wohnungen des neuen 'Sproutbaus' wiederum an KünstlerInnen vermittelte.

Diese stellten ihre dort entstandenen Arbeiten auf der 'Betonale' vor.

 

Und so erblickten plötzlich auf den Wänden skurrile Figuren das Tageslicht,

in den Rissen des Betons erkämpften sich kleine Pflanzen ihren Raum und

im Treppenhaus zierte eine Comic-Geschichte die Wand,

die im Erdgeschoss began und erst auf dem Dach endete.

 

Ein Zimmer glich einem Spinnennetz,

hinter der nächsten Tür hing ein Krankenbett von der Decke,

dann kamen den Gästen unvermittelt Ziegen entgegen

und ein Telefon bot den direkten Kontakt zu Gott an.

 

Realitäten wurden aus ihren Zusammenhängen gerissen und neu zusammengesetzt.

Betonierte Räume erhielten eine neue befreiende Energie

Überall entstanden innere und äußere Freiräume.

 

(2007).

 

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Blick durch die dreckigen Fenster Alcatraz auf die Golden Gate Bridge

Fahrraddemo am 14. August zum dreckigen Kasseler Kohlekraftwerk an der Dennhäuser Straße (Foto: kassel kohlefrei)

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BETONALE

 

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- Betonale I *

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- Betonale III *

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DIE BETONALE ALS FREIRAUM

 

Ein leerstehendes Hochhaus in Tenever, einem Ghetto-Vorort in Bremen.

Das dreckige Grau der Betonfassaden scheint Lebensenergie zu verschlucken.

 

Vor den Abriss wurde der Betonbunker einer Projektgruppe zur Verfügung gestellt,

welche die einzelnen Wohnungen des neuen 'Sproutbaus' wiederum an KünstlerInnen vermittelte.

Diese stellten ihre dort entstandenen Arbeiten auf der 'Betonale' vor.

 

Und so erblickten plötzlich auf den Wänden skurrile Figuren das Tageslicht,

in den Rissen des Betons erkämpften sich kleine Pflanzen ihren Raum und

im Treppenhaus zierte eine Comic-Geschichte die Wand,

die im Erdgeschoss began und erst auf dem Dach endete.

 

Ein Zimmer glich einem Spinnennetz,

hinter der nächsten Tür hing ein Krankenbett von der Decke,

dann kamen den Gästen unvermittelt Ziegen entgegen

und ein Telefon bot den direkten Kontakt zu Gott an.

 

Realitäten wurden aus ihren Zusammenhängen gerissen und neu zusammengesetzt.

Betonierte Räume erhielten eine neue befreiende Energie

Überall entstanden innere und äußere Freiräume.

 

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Fotos : Betonale, 2007 : Wolfgang Sterneck (& Friends) : www.sterneck.net

 

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So sieht ein Zimmer eines 18 Jährigen MÄDCHENS aus, das in Ruhpolding wohnt!!!!!!!!!

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BETONALE

 

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- Betonale I *

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- Betonale II *

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- Betonale III *

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Ein leerstehendes Hochhaus in Tenever, einem Ghetto-Vorort in Bremen.

Das dreckige Grau der Betonfassaden scheint Lebensenergie zu verschlucken.

 

Vor den Abriss wurde der Betonbunker einer Projektgruppe zur Verfügung gestellt,

welche die einzelnen Wohnungen des neuen 'Sproutbaus' wiederum an KünstlerInnen vermittelte.

Diese stellten ihre dort entstandenen Arbeiten auf der 'Betonale' vor.

 

Und so erblickten plötzlich auf den Wänden skurrile Figuren das Tageslicht,

in den Rissen des Betons erkämpften sich kleine Pflanzen ihren Raum und

im Treppenhaus zierte eine Comic-Geschichte die Wand,

die im Erdgeschoss began und erst auf dem Dach endete.

 

Ein Zimmer glich einem Spinnennetz,

hinter der nächsten Tür hing ein Krankenbett von der Decke,

dann kamen den Gästen unvermittelt Ziegen entgegen

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BETONALE

 

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- Betonale I *

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DIE BETONALE ALS FREIRAUM

 

Ein leerstehendes Hochhaus in Tenever, einem Ghetto-Vorort in Bremen.

Das dreckige Grau der Betonfassaden scheint Lebensenergie zu verschlucken.

 

Vor den Abriss wurde der Betonbunker einer Projektgruppe zur Verfügung gestellt,

welche die einzelnen Wohnungen des neuen 'Sproutbaus' wiederum an KünstlerInnen vermittelte.

Diese stellten ihre dort entstandenen Arbeiten auf der 'Betonale' vor.

 

Und so erblickten plötzlich auf den Wänden skurrile Figuren das Tageslicht,

in den Rissen des Betons erkämpften sich kleine Pflanzen ihren Raum und

im Treppenhaus zierte eine Comic-Geschichte die Wand,

die im Erdgeschoss began und erst auf dem Dach endete.

 

Ein Zimmer glich einem Spinnennetz,

hinter der nächsten Tür hing ein Krankenbett von der Decke,

dann kamen den Gästen unvermittelt Ziegen entgegen

und ein Telefon bot den direkten Kontakt zu Gott an.

 

Realitäten wurden aus ihren Zusammenhängen gerissen und neu zusammengesetzt.

Betonierte Räume erhielten eine neue befreiende Energie

Überall entstanden innere und äußere Freiräume.

 

(2007).

 

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Fotos : Betonale, 2007 : Wolfgang Sterneck (& Friends) : www.sterneck.net

 

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France / Auvergne / Cantal/ St.Flour - April 2009

Fotos für das ZoomLab und den Blogbeitrag über den Victorinox Nailclip:

 

Man kennt diese Situation, ein wichtiger Termin steht an und man merkt, das die Fingernägel doch etwas zu lang sind. Oder dreckig. Oder beides. Glücklich ist derjenige, der das dieses kleine Victorinox Messer am Schlüsselbund oder in der Hosentasche hat.

 

Das wirklich kleine Taschenmesser hat nicht nur den Red Dot Award 2016 im Bereich Product Design bekommen, es hat neben einem kleinen Messer, einer Nagelfeile und Schere auch einen Nail-Clip an Board. (Auszug)

 

Alles lesen: www.zoomlab.de/victorinox-nailclip/

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BETONALE

 

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- Betonale I *

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- Betonale III *

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DIE BETONALE ALS FREIRAUM

 

Ein leerstehendes Hochhaus in Tenever, einem Ghetto-Vorort in Bremen.

Das dreckige Grau der Betonfassaden scheint Lebensenergie zu verschlucken.

 

Vor den Abriss wurde der Betonbunker einer Projektgruppe zur Verfügung gestellt,

welche die einzelnen Wohnungen des neuen 'Sproutbaus' wiederum an KünstlerInnen vermittelte.

Diese stellten ihre dort entstandenen Arbeiten auf der 'Betonale' vor.

 

Und so erblickten plötzlich auf den Wänden skurrile Figuren das Tageslicht,

in den Rissen des Betons erkämpften sich kleine Pflanzen ihren Raum und

im Treppenhaus zierte eine Comic-Geschichte die Wand,

die im Erdgeschoss began und erst auf dem Dach endete.

 

Ein Zimmer glich einem Spinnennetz,

hinter der nächsten Tür hing ein Krankenbett von der Decke,

dann kamen den Gästen unvermittelt Ziegen entgegen

und ein Telefon bot den direkten Kontakt zu Gott an.

 

Realitäten wurden aus ihren Zusammenhängen gerissen und neu zusammengesetzt.

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Fotos : Betonale, 2007 : Wolfgang Sterneck (& Friends) : www.sterneck.net

 

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BETONALE

 

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- Betonale I *

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Ein leerstehendes Hochhaus in Tenever, einem Ghetto-Vorort in Bremen.

Das dreckige Grau der Betonfassaden scheint Lebensenergie zu verschlucken.

 

Vor den Abriss wurde der Betonbunker einer Projektgruppe zur Verfügung gestellt,

welche die einzelnen Wohnungen des neuen 'Sproutbaus' wiederum an KünstlerInnen vermittelte.

Diese stellten ihre dort entstandenen Arbeiten auf der 'Betonale' vor.

 

Und so erblickten plötzlich auf den Wänden skurrile Figuren das Tageslicht,

in den Rissen des Betons erkämpften sich kleine Pflanzen ihren Raum und

im Treppenhaus zierte eine Comic-Geschichte die Wand,

die im Erdgeschoss began und erst auf dem Dach endete.

 

Ein Zimmer glich einem Spinnennetz,

hinter der nächsten Tür hing ein Krankenbett von der Decke,

dann kamen den Gästen unvermittelt Ziegen entgegen

und ein Telefon bot den direkten Kontakt zu Gott an.

 

Realitäten wurden aus ihren Zusammenhängen gerissen und neu zusammengesetzt.

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Da wird das Brot noch ein weiteres mal einfach überrollt, vom Pneu meiner Füsse dem Moonboot mit der Saugnapfsohle

Foto: Joerg Farys/BUND

 

Aktivist*innen vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben anlässlich des heutigen Weltgesundheitstages am Bundesverkehrsministerium in Berlin gegen Luftbelastungen durch Diesel-Stickoxide demonstriert. Vor dem Ministeriumsgebäude bauten sie Krankenbetten auf, in denen "Patient*innen" lagen und forderten auf Transparenten "Schluss mit schmutzig, Herr Dobrindt. 10.600 Tote durch Stickoxide. Verkauf dreckiger Diesel-Neufahrzeuge stoppen!"

Nach dem Spass mit dem Hurricane ein dreckiges Auto. Ist aber echt klasse und fährt gut.

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BETONALE

 

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- Betonale I *

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Ein leerstehendes Hochhaus in Tenever, einem Ghetto-Vorort in Bremen.

Das dreckige Grau der Betonfassaden scheint Lebensenergie zu verschlucken.

 

Vor den Abriss wurde der Betonbunker einer Projektgruppe zur Verfügung gestellt,

welche die einzelnen Wohnungen des neuen 'Sproutbaus' wiederum an KünstlerInnen vermittelte.

Diese stellten ihre dort entstandenen Arbeiten auf der 'Betonale' vor.

 

Und so erblickten plötzlich auf den Wänden skurrile Figuren das Tageslicht,

in den Rissen des Betons erkämpften sich kleine Pflanzen ihren Raum und

im Treppenhaus zierte eine Comic-Geschichte die Wand,

die im Erdgeschoss began und erst auf dem Dach endete.

 

Ein Zimmer glich einem Spinnennetz,

hinter der nächsten Tür hing ein Krankenbett von der Decke,

dann kamen den Gästen unvermittelt Ziegen entgegen

und ein Telefon bot den direkten Kontakt zu Gott an.

 

Realitäten wurden aus ihren Zusammenhängen gerissen und neu zusammengesetzt.

Betonierte Räume erhielten eine neue befreiende Energie

Überall entstanden innere und äußere Freiräume.

 

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BETONALE

 

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Ein leerstehendes Hochhaus in Tenever, einem Ghetto-Vorort in Bremen.

Das dreckige Grau der Betonfassaden scheint Lebensenergie zu verschlucken.

 

Vor den Abriss wurde der Betonbunker einer Projektgruppe zur Verfügung gestellt,

welche die einzelnen Wohnungen des neuen 'Sproutbaus' wiederum an KünstlerInnen vermittelte.

Diese stellten ihre dort entstandenen Arbeiten auf der 'Betonale' vor.

 

Und so erblickten plötzlich auf den Wänden skurrile Figuren das Tageslicht,

in den Rissen des Betons erkämpften sich kleine Pflanzen ihren Raum und

im Treppenhaus zierte eine Comic-Geschichte die Wand,

die im Erdgeschoss began und erst auf dem Dach endete.

 

Ein Zimmer glich einem Spinnennetz,

hinter der nächsten Tür hing ein Krankenbett von der Decke,

dann kamen den Gästen unvermittelt Ziegen entgegen

und ein Telefon bot den direkten Kontakt zu Gott an.

 

Realitäten wurden aus ihren Zusammenhängen gerissen und neu zusammengesetzt.

Betonierte Räume erhielten eine neue befreiende Energie

Überall entstanden innere und äußere Freiräume.

 

(2007).

 

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im Persianermantel. Papas Auto war dreckig - das ist ein seltener Anblick und muß nach einer langen Reise gewesen sein. Papas Auto war nämlich eigentlich immer schön sauber. Wir waren fasziniert vom Auto-Pudding - "Papa, kann man den essen?"

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BETONALE

 

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- Betonale III *

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Ein leerstehendes Hochhaus in Tenever, einem Ghetto-Vorort in Bremen.

Das dreckige Grau der Betonfassaden scheint Lebensenergie zu verschlucken.

 

Vor den Abriss wurde der Betonbunker einer Projektgruppe zur Verfügung gestellt,

welche die einzelnen Wohnungen des neuen 'Sproutbaus' wiederum an KünstlerInnen vermittelte.

Diese stellten ihre dort entstandenen Arbeiten auf der 'Betonale' vor.

 

Und so erblickten plötzlich auf den Wänden skurrile Figuren das Tageslicht,

in den Rissen des Betons erkämpften sich kleine Pflanzen ihren Raum und

im Treppenhaus zierte eine Comic-Geschichte die Wand,

die im Erdgeschoss began und erst auf dem Dach endete.

 

Ein Zimmer glich einem Spinnennetz,

hinter der nächsten Tür hing ein Krankenbett von der Decke,

dann kamen den Gästen unvermittelt Ziegen entgegen

und ein Telefon bot den direkten Kontakt zu Gott an.

 

Realitäten wurden aus ihren Zusammenhängen gerissen und neu zusammengesetzt.

Betonierte Räume erhielten eine neue befreiende Energie

Überall entstanden innere und äußere Freiräume.

 

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Kaum zu glauben, das sich dieser Hund für adelig hält...

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