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im Treptower Park

CEZANNE

25. JANUAR – 25. MAI 2026

Zum ersten Mal in ihrer Geschichte widmet die Fondation Beyeler eine Einzelausstellung Paul Cezanne (1839–1906) – einem Pionier der modernen Kunst und zentralen Künstler ihrer Sammlung. Mit rund 80 Werken konzentriert sich die Ausstellung auf die letzte und bedeutendste Phase im Schaffen des französischen Malers und zeigt Cezanne in Hochform: Zu sehen sind geheimnisvolle Porträts, paradiesische Badende, Sehnsuchtslandschaften aus der Provence und sein Lieblingsberg, die Montagne Sainte-Victoire, die der Künstler in immer neuen Ansichten darstellte. In seinem Atelier im Süden Frankreichs brachte Cezanne mit meisterhaftem Gespür Licht, Farbe und Form in ein kraftvolles Spannungsverhältnis. Er gestaltete revolutionäre Bilder, die Generationen von Künstlern und Künstlerinnen bis heute inspirieren. Die Ausstellung macht anschaulich, wie Cezanne die Malerei veränderte und er so, wie Pablo Picasso sagte, zum «Vater von uns allen» wurde.

Ich badend in einer orangfarbigen Plasteschüssel

Skulptur Die Badende an der Strandpromenade, Karlheinz Goedtke 1961 - Fotos von Timmendorfer Strand, Ortsteil der gleichnamigen Gemeinde im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein. © www.christoph-bellin.de Der Name „Timmendorf“ wurde vermutlich von einem deutschen Siedler des Ortes mit dem Namen Timmo. Timmendorfer Strand entwickelte sich um 1880 aus einzelnen am Strand gelegenen Ansiedlungen zu einem reinen Seebad. Im Jahr 1951 erhielt Timmendorfer Strand die Anerkennung als Ostseeheilbad. Für den Kurbetrieb erfolgte der Neubau einer Reihe von Bauwerken - 1952 die Trinkkurhalle und 1969 Eröffnung des Kongreß- und Hotelzentrums Maritim. In der Gemeinde Timmendorfer Strand leben auf einer Fläche von 20,1 km² ca. 8 650 Menschen - 2022 gab es in der Gemeinde 1 310 788 Übernachtungen von TouristInnen.

Spontanes Gedicht...

Klares Wasser fliesst durch mich hindurch als wäre es nicht möglich mich zu umgehen.

Es durchfliesst mein Herz mit erfrischendem, erquickendem Nass.

Sie nahmen uns die Worte und gaben uns die Sünde. Mit einem verklärten Blick zum Himmel, ausmachend, erhoffend - trug ich mich heim.

Es gab den einen Moment in dem wir an der Quelle unsere Seelen badeten und das Geräusch der Quelle uns den Atem gab. Die Fliessrichtung war hierbei so gesenkt, dass wir unsere Häupter im nassen Bad erniedrigen mussten. Demut uns vor der Schönheit des kristall, prismendurchflutenden goldenen Raums. Sie und ich. Gemeinsam geben wir unsere Hand die zuvor noch aus Pergament nun beschrieben mit den silbernen Weisen der Andacht, behutsam und springklar aus der Stirn an die Stirn gewandt. Nicht ein Moment der kostbarer, nicht ein Wort das dem gewahr wurde, die Vergangenheit beschämt mich, raubt mir nun den Odem. Mit jedem Schluck weniger. "Springlig" fliessend wunderbar voll und nicht endend der Fluss sich erhebend in mir zum über alle Maßen größten Hengstross des Himmels aller Zeiten. Ich erhebe mich gestärkt in alle Winde, von hier auf den Gipfel, in einem Moment das All umfassend. Herabschauend in sich findend ja neu erfindend, glückselig einzigartig abermals duchatmend in dir wohnend, dich weisgrüßend, mit dir tragend dich umfassend und geborgen EINS zu sein. Das Wort nicht suchend in sich wissend. Dem Wasser küssend, mehr verzehrend nach dem Einen Vater Mutter Sein der Geburt. Die Nabelschnur durch und durch pumpend saugend ewig stillend. Ein Stern herab sich blicken lässt auf dass du mich nicht fallen lässt. Ins Herz, Gott, im Herz Gott, im Schoß, Gott, im Bauche tragend mich in der Hand halten, windend ich mich wolllust badend in dir erneut dein Stimmweis Wortes Geist begnadend, dir zur Freude, mir zur Leide, durch die Feuer, reissig Wind ich warte. Strömung, flussweis, Flussweis Strömung durch und durch den Wellen hebend, strebend in dir Wachstum, wirklich Wachstum gebend.

 

Egal. Die Quelle von En Gedi ist sagenhaft!

Bather with a Griffon Dog

La Baigneuse au Griffon

Öl auf Leinwand, 183,5 × 115 cm

São Paulo Museum of Art

[GB-1899483, mapcardcollector → 434 km in 5 days]

Der Hapuna Beach ist rund 800m lang, ebenfalls hell und bietet ziemlich große Wellen, die für uns toll aussehen und für viele Badende offensichtlich einen Heidenspaß bedeuten.

Die unterschiedlichen Ebenen, die sich aus der Geländeformation ergeben, werden schön sichtbar. Auch vom See aus haben die Badenden ein schönes Bild der Burganlage

CEZANNE

25. JANUAR – 25. MAI 2026

Zum ersten Mal in ihrer Geschichte widmet die Fondation Beyeler eine Einzelausstellung Paul Cezanne (1839–1906) – einem Pionier der modernen Kunst und zentralen Künstler ihrer Sammlung. Mit rund 80 Werken konzentriert sich die Ausstellung auf die letzte und bedeutendste Phase im Schaffen des französischen Malers und zeigt Cezanne in Hochform: Zu sehen sind geheimnisvolle Porträts, paradiesische Badende, Sehnsuchtslandschaften aus der Provence und sein Lieblingsberg, die Montagne Sainte-Victoire, die der Künstler in immer neuen Ansichten darstellte. In seinem Atelier im Süden Frankreichs brachte Cezanne mit meisterhaftem Gespür Licht, Farbe und Form in ein kraftvolles Spannungsverhältnis. Er gestaltete revolutionäre Bilder, die Generationen von Künstlern und Künstlerinnen bis heute inspirieren. Die Ausstellung macht anschaulich, wie Cezanne die Malerei veränderte und er so, wie Pablo Picasso sagte, zum «Vater von uns allen» wurde.

im Treptower Park

Badender Schwan im Stadtpark von Lund. Objektiv: Sigma EX 105mm Makro

Sandstrand an der Ostsee, Badende im Wasser - Fotos von Scharbeutz, Ortsteil der gleichnamigen Gemeinde im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein. © www.christoph-bellin.de Der Ort war früher landwirtschaftlich geprägt - 1850 lebten in Scharbeutz weniger als 200 Menschen. Ab 1837 entwickelte sich der Badetourismus und 1970 wurde Scharbeutz ein staatlich anerkanntes Seeheilbad; von den rund 7500 Wohnungen in dem Ort sind ca. 5000 Ferien- und Zweitwohnsitze. In der Gemeinde Scharbeutz leben auf einer Fläche von 52,54 km² ca. 12 300 Menschen.

CEZANNE

25. JANUAR – 25. MAI 2026

Zum ersten Mal in ihrer Geschichte widmet die Fondation Beyeler eine Einzelausstellung Paul Cezanne (1839–1906) – einem Pionier der modernen Kunst und zentralen Künstler ihrer Sammlung. Mit rund 80 Werken konzentriert sich die Ausstellung auf die letzte und bedeutendste Phase im Schaffen des französischen Malers und zeigt Cezanne in Hochform: Zu sehen sind geheimnisvolle Porträts, paradiesische Badende, Sehnsuchtslandschaften aus der Provence und sein Lieblingsberg, die Montagne Sainte-Victoire, die der Künstler in immer neuen Ansichten darstellte. In seinem Atelier im Süden Frankreichs brachte Cezanne mit meisterhaftem Gespür Licht, Farbe und Form in ein kraftvolles Spannungsverhältnis. Er gestaltete revolutionäre Bilder, die Generationen von Künstlern und Künstlerinnen bis heute inspirieren. Die Ausstellung macht anschaulich, wie Cezanne die Malerei veränderte und er so, wie Pablo Picasso sagte, zum «Vater von uns allen» wurde.

In der Elbe bei Niedrigwasser Badende bei Boizenburg. Foto: Heiko Wruck

Skoura Palmeraie

Een lokale man glimlacht terwijl hij met zijn ezel en kar door de Skoura Palmeraie rijdt, een weelderige oase in het Marokkaanse landschap, badend in het warme middaglicht.

 

Locatie: Skoura Palmeraie, Skoura Ahl El Oust, Marokko

De Skoura Palmeraie, gelegen in de Drâa-Tafilalet regio van Marokko, is een van de grootste palmbossen van het land. Dit vruchtbare gebied, gevoed door de rivier de Dadès, is al eeuwenlang een belangrijk landbouwcentrum en een oase van leven in de droge omgeving.

 

Technische informatie

* belichting: 1/100 sec at Æ’ / 11

* focal length: 85 mm

* lens: 24.0-120.0 mm f/4.0

* ISO: ISO 72

* Camera model: NIKON D850

* Camera make: Nikon

* Fotograaf: Jacob Otten

CEZANNE

25. JANUAR – 25. MAI 2026

Zum ersten Mal in ihrer Geschichte widmet die Fondation Beyeler eine Einzelausstellung Paul Cezanne (1839–1906) – einem Pionier der modernen Kunst und zentralen Künstler ihrer Sammlung. Mit rund 80 Werken konzentriert sich die Ausstellung auf die letzte und bedeutendste Phase im Schaffen des französischen Malers und zeigt Cezanne in Hochform: Zu sehen sind geheimnisvolle Porträts, paradiesische Badende, Sehnsuchtslandschaften aus der Provence und sein Lieblingsberg, die Montagne Sainte-Victoire, die der Künstler in immer neuen Ansichten darstellte. In seinem Atelier im Süden Frankreichs brachte Cezanne mit meisterhaftem Gespür Licht, Farbe und Form in ein kraftvolles Spannungsverhältnis. Er gestaltete revolutionäre Bilder, die Generationen von Künstlern und Künstlerinnen bis heute inspirieren. Die Ausstellung macht anschaulich, wie Cezanne die Malerei veränderte und er so, wie Pablo Picasso sagte, zum «Vater von uns allen» wurde.

badender Eichelhäher

CEZANNE

25. JANUAR – 25. MAI 2026

Zum ersten Mal in ihrer Geschichte widmet die Fondation Beyeler eine Einzelausstellung Paul Cezanne (1839–1906) – einem Pionier der modernen Kunst und zentralen Künstler ihrer Sammlung. Mit rund 80 Werken konzentriert sich die Ausstellung auf die letzte und bedeutendste Phase im Schaffen des französischen Malers und zeigt Cezanne in Hochform: Zu sehen sind geheimnisvolle Porträts, paradiesische Badende, Sehnsuchtslandschaften aus der Provence und sein Lieblingsberg, die Montagne Sainte-Victoire, die der Künstler in immer neuen Ansichten darstellte. In seinem Atelier im Süden Frankreichs brachte Cezanne mit meisterhaftem Gespür Licht, Farbe und Form in ein kraftvolles Spannungsverhältnis. Er gestaltete revolutionäre Bilder, die Generationen von Künstlern und Künstlerinnen bis heute inspirieren. Die Ausstellung macht anschaulich, wie Cezanne die Malerei veränderte und er so, wie Pablo Picasso sagte, zum «Vater von uns allen» wurde.

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