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This traditional ship is no longer in regular service on the Lago di Garda

I learned to know this ship and appreciate at wine olives and olive oil tasting. Many other events are offered on this ship.

 

Dieses Traditions Schiff fährt nicht mehr im Linienverkehr am Lago di Garda.

Ich habe dieses Schiff kennen und schätzen gelernt bei Wein-Oliven- und Olivenölproben. Auch viele andere Veranstaltungen werden auf diesem Schiff angeboten.

 

This steamboat was built in 1903 by Escher shipyards in Zurich. It is named after Giuseppe Zanardelli, Italian prime minister who died the same year.

During WWII it was requisitioned by German and then by Allied forces, and employed also for war activities.

This ship was revamped in 1982 and then in 2002. By now it’s one of the few vintage ships sailing on Italian lakes. This motor vessel is equipped with two large halls, furnished with art-nouveau style furniture, and outdoor areas hosting over 100 seats, located forward and aft, while the kitchen can provide over 150 meals. When needed, the upper deck hall can be arranged as a ballroom.

This ship has been accurately revamped many times along the decades, taking care to save as much as possible of its original appearance and its original materials, which contribute to enrich any cruise with a highly romantic and evocative atmosphere.

 

Dieser Dampfer wurde 1903 von der Escher Werften in Zürich gebaut. Benannt wurde er nach Giuseppe Zanardelli, italienischer Ministerpräsident, der im gleichen Jahr starb.

Während des zweiten Weltkrieges wurde es requiriert, von deutschen und dann durch die Alliierten und auch zu Kriegs-Aktivitäten eingesetzt.

Dieses Schiff wurde im Jahr 1982 und dann im Jahr 2002 auf Vordermann gebracht. Inzwischen ist es eines der wenigen Vintage Schiffe das auf italienischen Seen fährt. Das Motorschiff ist ausgestattet mit zwei großen Räumen, möbliert mit Jugendstil-Möbeln und die Außenbereiche umfassen über 100 Sitzplätze. Sie befindet sich vorn und achtern, während die Küche über 150 Mahlzeiten zur Verfügung stellen kann. Bei Bedarf kann die Oberdeck-Halle als ein Ballsaal umarrangiert werden.

Dieses Schiff wurde oft umgearbeitet, während der Jahrzehnte kümmert man sich um möglichst viel von ihr ursprüngliches Aussehen und seine original-Materialien zu erhalten, die dazu beitragen, eine Kreuzfahrt mit einer sehr romantischen und eindrucksvollen Atmosphäre bereichern zu speichern.

 

www.navlaghi.it/eng/g_flotta1.asp?ID=32

 

streetart, streetlife

 

Ehemalige Industriebrache des R.A.W., des früheren Reichsbahnausbesserungswerkes. Nach über hundert Jahren industrieller Nutzung bieten Teile des Geländes seit Beginn des 21. Jahrhunderts künstlerischen, kulturellen und gewerblichen Angeboten ein Zuhause.

 

Former industrial wasteland of the R.A.W., the former Reichsbahn repair workshop. After more than a hundred years of industrial use, parts of the site have been home to artistic, cultural, and commercial activities since the beginning of the 21st century.

 

Located in the south of Réunion, between Le Bras de la Plaine and Le Bras de Cilaos, the characterful village of L'Entre-Deux, which remained unspoilt for a long time due to being hard to access, has preserved a number of typical Creole cottages known as cases créoles. To discover them, a map of a Creole house circuit is available from the Tourist Office. There is also a guided tour of 1h30 for built heritage enthusiasts. And for a little rest after touring the village's delightful homes, what could be nicer than a short stop by the beautiful arboretum full of native tree varieties, located near the Tourist Office…

 

This charming, green holiday resort in the Hauts area of the island is also known for its crafts and in particular weaving giant cabuya, a succulent plant from the agavaceae family that is known locally as choca. This traditional activity, which is still kept alive in L'Entre-Deux, is honoured every July at the Choca Festival, with a programme of craft demonstrations and giant cabuya-based dishes!

 

(france-voyage.com)

 

Im Süden der Insel Réunion zwischen Bras de la Plaine und Bras de Cilaos liegt der Ort mit Charakter L'Entre-Deux, der lange Zeit wegen seiner früher schwierigen Erreichbarkeit abgeschnitten und somit geschützt war, was nicht zuletzt dazu führte, das noch viele der typisch kreolischen Hütten von einst gut erhalten sind. Um diese Hütten zu erkunden, können Sie sich beim Fremdenverkehrsbüro einen Plan mit dem Rundweg der kreolischen Häuser abholen. Für Architekturfreunde wird auch eine 1,5-stündige Führung angeboten. Und wenn Sie sich nach der Besichtigung dieser schönen Wohnbauten des Dorfes ausruhen möchten, geht nichts über eine Pause in dem schönen Arboretum mit den vielen endemischen Arten, das sich beim Fremdenverkehrsbüro befindet.

 

Dieser charmante grüne Ferienort auf den Anhöhen der Insel verdankt seine Berühmtheit auch dem Handwerk und ganz besonders dem Flechten von Choca, ein Agavengewächs. Diese traditionelle Aktivität hat noch heute in L'Entre-Deux ihren festen Platz und steht jedes Jahr im Juli im Mittelpunkt des Choca-Festes, bei dem neben handwerklichen Vorführungen auch Gerichte mit dieser Pflanze geboten werden.

 

(france-voyage.com)

Die "Golden Pass Linie" der Montreux-Oberland-Bahn führt von Luzern über den Brünig nach Interlaken und weiter über Gstaad nach Montreux.

Nebst den modernen Panoramazügen werden auch restaurierte Salonzüge angeboten.

www.goldenpass.ch/de

 

The "Golden Pass Line" of the Montreux-Oberland Railway from Lucerne over the Brünig to Interlaken and Gstaad to Montreux.

Besides the modern panoramic trains also restored Salon trains offered.

www.goldenpass.ch/en

Lizard Point (from Cornish an Lysardh, meaning 'the high court') in Cornwall is at the southern tip of the Lizard Peninsula. It is situated half-a-mile (800 m) south of Lizard village in the civil parish of Landewednack and about 11 miles (18 km) southeast of Helston.

 

Lizard Point is the most southerly point on mainland Great Britain at 49° 57' 30" N. With the exception of parts of the Isles of Scilly, it is the southernmost part of England.

 

Lizard Point is for many ships the starting point of their ocean passage and a notorious shipping hazard. The Lizard Lighthouse is situated at Lizard Point. Immediately below the lighthouse, situated in what used to be a hotel, is the YHA Lizard Youth Hostel. Lizard Point is situated within Caerthillian to Kennack SSSI (Site of Special Scientific Interest), noted for its biological and geological interest. Polpeor Cove is a small cove to the east of Lizard Point.

 

The area is famous for its carved serpentine items, which range from ornaments to the pump handles in the local public house, the Lizard Inn (The Top House). The geology of Lizard can be interesting to some, with a number of planned walks available from local tourist authorities to discover more about the local rocks.

 

The first sighting of the Spanish Armada on mainland Britain was off Lizard Point at 3 pm on 29 July 1588. This was one of the greatest invasion fleets in history and consisted of 120 ships armed with over 1,000 cannon and with 29,000 men on board.

 

The Battle at the Lizard, a naval battle, took place off The Lizard on 21 October 1707.

 

(Wikipedia)

 

Lizard Point in Cornwall ist der südlichste Punkt der Lizard-Halbinsel und gleichzeitig der südlichste Punkt Englands auf der Hauptinsel Großbritanniens. Sein nördliches Gegenstück ist Dunnet Head in Schottland.

 

Lizard Point markiert die nördliche Einfahrt in den Ärmelkanal und ist der einzige Landpunkt der britischen Hauptinsel, der – wenn auch nur eine Winzigkeit – südlicher als der 50. Breitengrad gelegen ist (entspricht dem deutschen Mainz oder dem nordfranzösischen Amiens); selbst Land’s End, das fälschlicherweise oft als der südlichste Punkt Englands angesehen wird, liegt nördlich des 50. Breitengrades.

 

Die Spitze ist das am besten erhaltene Beispiel für eine exponierte ozeanische Kruste in Großbritannien. Der Felsen der Spitze besteht weiterhin aus Serpentinit und metamorphen Gestein. Geologische Rundtouren in denen die besondere geologische Situation erklärt wird, werden vor Ort angeboten. Der Spitze vorgelagert sind noch einige Felsen, die Velan Drang, Taylor’s Rock, Snag Rock und Man O’War genannt werden.

 

Direkt auf der Spitze befinden sich einige Häuser, der eigentliche Ort The Lizard befindet sich etwa einen Kilometer nördlich. Unterhalb der Häuser an der Spitze befindet sich die alte Station der Royal National Lifeboat Institution, die aber nicht mehr in Betrieb ist. Des Weiteren stehen etwas östlich der Spitze die beiden Leuchttürme Lizard Lighthouse, von denen nur noch einer in Betrieb ist. Daneben befindet sich das in viktorianischer Zeit gebaute Hotel, das vom National Trust verwaltet wird, um es vor dem Verfall zu schützen. Es wird heute als Jugendherberge genutzt (YHA Lizard Youth Hostel). Ebenso wie das Hotel befindet sich auch Lizard Point im Besitz des National Trust und steht damit seit 1987 unter dessen Schutz.

 

Im Sommer kommen pro Tag bis zu 2500 Besucher an den Lizard Point. Um die Landschaft zu schützen, und den Durchgangsverkehr vom Besucherverkehr zu trennen, hat der National Trust Wege und Parkplätze angelegt. Zur Verschönerung der Landschaft wurden oberirdisch verlegte Strom- und Telefonkabel in den Boden verlegt und 51 Telegrafenmasten entfernt.

 

Erhaltungswürdig ist neben der Landschaft auch die noch ursprünglich erhaltene Pflanzenwelt an der Spitze. Über 600 Arten von Wildblumen sind hier beschrieben, darunter wild wachsender Spargel, Brachsenkräuter und Cornwall-Heide. Fünfzehn der seltensten in Großbritannien heimischen Pflanzen kommen hier vor.

 

Der erste Punkt Großbritanniens, der von den Schiffen der Spanischen Armada gesehen wurde, war Lizard Point am 29. Juli 1588. Kurz danach kam es zur berühmten Seeschlacht zwischen Engländern und Spaniern.

 

Das Seegebiet vor Lizard Point ist ebenso wie das vor Land’s End ein ausgedehnter Schiffsfriedhof. Schiffe aus dem Ärmelkanal mit Ziel Irische See umrunden beide Spitzen in geringer Entfernung. So sank zuletzt am 15. Januar 2004 der französische Fischkutter Bugaled Breizh vor Lizard Point, wobei fünf Seeleute ertranken; Ursache des Untergangs könnte eine Kollision mit einem U-Boot gewesen sein. Das letzte große Segelschiff, das am Lizard unterging, war der deutsche Fünfmaster Adolf Vinnen am 9. Februar 1923.

 

(Wikipedia)

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Blue Hour

 

Blaue Stunde

 

White Sands National Monument is a U.S. National Monument located in the state of New Mexico on the north side of Route 70 about 16 miles (26 km) southwest of Alamogordo in western Otero County and northeastern Doña Ana County. The monument is situated at an elevation of 4,235 feet (1,291 m) in the mountain-ringed Tularosa Basin and comprises the southern part of a 275 sq mi (710 km2) field of white sand dunes composed of gypsum crystals. The gypsum dune field is the largest of its kind on Earth.

 

Gypsum rarely occurs as sand because it is water-soluble. Normally, rain would dissolve the gypsum and carry it to the sea. The Tularosa Basin has no outlet to the sea, so it traps rain that dissolves gypsum from the surrounding San Andres and Sacramento Mountains. Thus water either sinks into the ground, or forms shallow pools that subsequently dry out and leave gypsum on the surface in a crystalline form called selenite. Groundwater that flows out of the Tularosa Basin flows south into the Hueco Basin. During the last ice age, a lake now called Lake Otero covered much of the basin. When it dried out, it left a large flat area of selenite crystals that is now the Alkali Flat. Another lake, Lake Lucero, at the southwest corner of the park, is a dry lake bed, at one of the lowest points of the basin, which occasionally fills with water.

 

The ground in the Alkali Flat and along Lake Lucero's shore is covered with selenite crystals that reach lengths of up to three feet (1 m). Weathering and erosion eventually break the crystals into sand-size grains that are carried away by the prevailing winds from the southwest, forming white dunes. The dunes constantly change shape and slowly move downwind. Since gypsum is water-soluble, the sand that composes the dunes may dissolve and cement together after rain, forming a layer of sand that is more solid and could affect wind resistance of dunes. This resistance does not prevent dunes from quickly covering the plants in their path. Some species of plants, however, can grow fast enough to avoid being buried by the dunes.

 

Various forms of dunes are found within the limits of White Sands. Dome dunes are found along the southwest margins of the field, transverse and barchan in the core of the field, and parabolic dunes occur in high numbers along the northern, southern, and northeastern margins. From the visitor center at the entrance of the park, the Dunes Drive leads 8 miles (13 km) into the dunes. Four marked trails allow one to explore the dunes by foot. During the summer, there are also Ranger-guided orientation and nature walks.

 

Unlike dunes made of quartz-based sand crystals, the gypsum does not readily convert the sun's energy into heat and thus can be walked upon safely with bare feet, even in the hottest summer months. In areas accessible by car, children frequently use the dunes for downhill sledding. Because the park lies completely within the White Sands Missile Range, both the park and U.S. Route 70 between Las Cruces, New Mexico and Alamogordo are subject to closure for safety reasons when tests are conducted on the missile range. On average, tests occur about twice a week, for a duration of one to two hours. Located on the northernmost boundaries of White Sands Missile Range, the Trinity Site can be found, where the first atom bomb was detonated.

 

(Wikipedia)

 

Das White Sands National Monument [waɪt ˌsændz -] (deutsch Weißer Sand) ist ein rund 25 km südwestlich von Alamogordo (New Mexico) gelegenes Naturschutzgebiet am nördlichen Ende der Chihuahua-Wüste. Es umfasst in einem weiten Tal – dem Tularosa-Becken – den südlichen Teil eines 712 km² großen Gipsfeldes, auf dem sich riesige Dünen gebildet haben.

 

Der Gips, aus dem die White Sands bestehen, lag auf dem Grund eines flachen Meeres, das diese Region vor 250 Millionen Jahren bedeckte. Schließlich wurde der Gips zu mit Meeresablagerungen angereichertem Stein, der vor rund 70 Millionen Jahren, als die Rocky Mountains sich formten, zu einer gigantischen Kuppel aufgeworfen wurde. Vor rund zehn Millionen Jahren begann die Mitte dieser Kuppel einzustürzen und bildete fortan das Tularosa Basin. Die verbliebenen Ränder der abgesackten Kuppelformation bilden heute die San Andres Mountains und Sacramento Mountains.

 

Der Gips (dihydriertes Kalziumsulfat) ist ein Mineral, das weit oben in den San Andres und Sacramento Mountains vorkommt. Durch die Hebung der Berge wurde er im Laufe der Zeit durch Schnee und Regen aus den Felsen gelöst. Anschließend gelangte er in das Tularosa Basin und wurde dort sukzessive als Sediment abgelagert. Dieses würde von Flüssen normalerweise in das Meer getragen werden, doch da es im Tularosa-Becken keinen Abfluss gibt, sind der Gips und andere gelöste Sedimente innerhalb des Tals gefangen. Nachdem das Wasser aus dem Sediment verdunstete, kristallisierte der Gips aus. Die Kristalle zerbrachen wiederum zu Körnern, die durch den Wind zu riesigen weißen, staubigen Dünen aufgetürmt wurden.

 

Einer der tiefsten Punkte des Tals ist ein großer ausgetrockneter See, der sich zeitweilig mit Wasser füllt: der Lake Lucero. Sobald dessen Wasser wieder verdunstet, sammelt sich gelöster Gips auf der Oberfläche.

 

Während der letzten Eiszeit gab es noch mehr Gipsablagerungen, da ein großer See – der Lake Otero – den größten Teil des Tals bedeckte. Er trocknete aus und hinterließ eine große Alkali-Ebene.

 

Während feuchter Wetterperioden, in denen das Wasser langsam verdunstet, lagert sich der Gips am Grund des trockenen Sees in kristalliner Form ab, bekannt als Selenit. Entlang der Küste des Lake Lucero und der Alkali-Ebene bedecken Selenitkristalle den Boden, manche bis zu einem Meter lang, und bilden Lagen. Die Kräfte der Natur, Kälte und Wärme sowie Feuchte und Trockenheit zerbrechen die Kristalle schließlich zu kleinen Sandpartikeln, die leicht genug sind, um vom Wind davongetragen zu werden.

 

Starke Winde blasen über den trockenen See, nehmen Gipspartikel auf und tragen sie mit sich. Wenn sich die Sandkörnchen zu Dünen aufhäufen, prallen sie gegen die sanftgeschwungene, windwärts gelegene Seite der Düne und produzieren kleine Wellen auf deren Oberfläche. Am steilen Kamm der Düne baut sich der Sand solange auf, bis ihn die Schwerkraft abrutschen lässt; dadurch bewegt sich die Düne vorwärts.

 

Ausgehend vom Besucherzentrum am Eingang des National Monuments führt der Dunes Drive zwölf Kilometer mitten in die Dünen hinein, von wo aus sie über vier markierte Wege zu Fuß erkundet werden können. Im Sommer werden von den Rangern zudem auch geführte Touren angeboten. Etwa ein- bis zweimal in der Woche wird der Park jedoch aus Sicherheitsgründen gesperrt, wenn in der dem Park umgebenden White Sands Missile Range (White-Sands-Raketenbasis) Raketentests durchgeführt werden.

 

Im Jahr 2008 wurde das National Monument in die Tentativliste zur Nominierung für das UNESCO-Welterbe aufgenommen.

 

(Wikipedia)

Digitalisiertes Bild (M-Color 200)

 

Am Abend des 30. August 1985 fährt der RBDe 4/4 II 227 "Emmental" der EBT (Baujahr 1984) mit Steuerwagen Bt 327 und zwei Verstärkungswagen bei Oberburg in Richtung Burgdorf-Solothurn. Der Zug trägt noch keine Nummer an der Stirnfront, diese wurden erst im Jahr 1988 angebracht, zudem wurde damals auch keine 1. Klasse angeboten.

 

On the evening of 30 August 1985, EBT's RBDe 4/4 II 227 ‘Emmental’ (built in 1984) with driving trailer Bt 327 and two reinforcement coaches is heading towards Burgdorf-Solothurn near Oberburg. The train does not yet have a number on the front, these were only added in 1988, and no 1st class was offered at that time.

 

23. ADAC Oldtimerfahrt Hessen-Thüringen 2017

 

Die Modelle Kapitän, Admiral und Diplomat der Serie B, kurz auch als KAD B bezeichnet, wurden von März 1969 bis Juli 1977 gebaut. Sie sind nach Meinung mancher Autoren die letzten Oberklassemodelle von Opel, was die Adam Opel AG anders sieht.

Der Diplomat wurde mit dem 2,8-l-Reihensechszylindermotor mit Saugrohreinspritzung und einer Leistung von 121 kW (165 PS) sowie dem 5,4 Liter großen Chevrolet-Achtzylinder-V-Motor mit 169 kW (230 PS) angeboten, der gegenüber dem Vorgänger geringfügig verbessert wurde. Entsprechend den hohen erreichbaren Höchstgeschwindigkeiten wurden Versionen mit V8-Motor mit vier innenbelüfteten Scheibenbremsen ausgerüstet.

Quelle: wikipedia

 

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4. KLASSIK TOUR KRONBERG 2017

 

Der W 113 ist ein zweisitziges Faltdach-Cabriolet von Mercedes-Benz, das im März 1963 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt wurde. Er sollte gleichzeitig die Typen 190 SL und 300 SL ersetzen. Wegen seines zusätzlich lieferbaren, nach innen gewölbten Hardtops erhielt er den Spitznamen Pagode. Er wurde in den Versionen 230 SL (1963–1967), 250 SL (1967) und 280 SL (1968–1971), wahlweise mit Schalt- oder Automatikgetriebe insgesamt 48.912 mal gebaut.

Gegen Aufpreis gab es den Wagen auch als Roadster (2+2) mit Hardtop ohne Verdeck/Verdeckkasten und einer durchgehenden Rücksitzbank. Dieses California-Modell wurde von Mercedes als „Sonderausführung ohne Roadsterverdeck mit vergrößertem Fond“ angeboten.

Quelle: wikipedia

 

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Korsika - Col de Bavella

 

Le col de Bavella (en corse Foci di Bavedda) est un col de Corse entre Aléria et Sartène. Il relie ainsi Sari-Solenzara à Zonza dans l'Alta Rocca.

 

Il est, avec les cols de Vergio, Vizzavona et Verde, l'un des quatre « grands cols » de Corse, permettant de relier les deux versants de l'île par l'intérieur. Il est le plus méridional.

 

(Wikipedia)

 

Der Col de Bavella ist ein Gebirgspass im Regionalen Naturpark Korsika. Über ihn führt die D 268 von Sari-Solenzara nach Zonza und weiter nach Sartène. Die Passstraße gilt als eine der landschaftlich schönsten Routen auf der Insel.

 

Die 1218 Meter hoch gelegene Passhöhe ist ein Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen und Klettertouren in das Bavella-Massiv. Nach Süden führt ein Wanderweg zum Trou de la Bombe (dt.: Bombentrichter), einem riesigen Loch in einer Felswand. Im Nordwesten liegen die eindrucksvollen Granitfelsen Aiguilles de Bavella. Der Wanderweg GR20 führt über den Col de Bavella und südlich an den Felsspitzen vorbei. Die alpine Variante des GR20 bietet eine etwas anspruchsvollere Klettertour durch die Felslandschaft und hinauf zu den Spitzen.

 

Am Rande der Straße auf der Passhöhe steht die Marienstatue Notre Dame de la Neige, die vor Gefahren im Gebirge schützen soll. Jedes Jahr Anfang August findet eine Wallfahrt (Pélerinage) dorthin statt.

 

Unterhalb des Col de Bavella in Richtung Solenzara werden in den Schluchten Canyon de la Purcaraccia und Canyon de la Pulischella geführte Canyoning-Touren angeboten.

 

(Wikipedia)

Im offiziellen Verkaufsprogramm gab es 1966 und 1967 den Kombiwagen „Universal“, vorausgegangen war 1965 die Fertigung auch des 190er als Kombi in geringer Zahl.

 

Die Fahrzeuge, die ab Anfang 1965 in Lizenz der Daimler-Benz bei I.M.A. in Mechelen (Belgien) unter dem Namen „Universal“ nach Mercedes-Qualitätsspezifikationen gefertigt wurden, waren zunächst ausschließlich Kombis. Es wurden drei „kleine“ Modelle angeboten (200, 200 D, 230) und ein „großes“ (230 S, W 111). Insgesamt wurden 2754 IMA-Universal-Heckflossenkombis produziert.

IMA-Kombis gelten wegen der Kooperationsvereinbarungen mit Daimler-Benz als die einzigen „offiziellen“ Kombis der Heckflossen-Modelle; andere Kombis gelten als Umbauten.

Quelle: wikipedia

 

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Die vierte Thunderbird-Generation, wiederum als Coupé, Landau Coupé und Cabriolet erhältlich, besaß kantigere Karosserien. Die Technik blieb weitgehend unverändert. Den Sport Roadster gab es nicht mehr, allerdings ließ sich bei den Händlern eine passende Fiberglasabdeckung der Rücksitze aus dem Zubehörhandel montieren. An Motoren wurden ein 6,4-Liter-V8 mit 300 oder 330 SAE-PS angeboten.

Quelle: wikipedia

 

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Lizard Point (from Cornish an Lysardh, meaning 'the high court') in Cornwall is at the southern tip of the Lizard Peninsula. It is situated half-a-mile (800 m) south of Lizard village in the civil parish of Landewednack and about 11 miles (18 km) southeast of Helston.

 

Lizard Point is the most southerly point on mainland Great Britain at 49° 57' 30" N. With the exception of parts of the Isles of Scilly, it is the southernmost part of England.

 

Lizard Point is for many ships the starting point of their ocean passage and a notorious shipping hazard. The Lizard Lighthouse is situated at Lizard Point. Immediately below the lighthouse, situated in what used to be a hotel, is the YHA Lizard Youth Hostel. Lizard Point is situated within Caerthillian to Kennack SSSI (Site of Special Scientific Interest), noted for its biological and geological interest. Polpeor Cove is a small cove to the east of Lizard Point.

 

The area is famous for its carved serpentine items, which range from ornaments to the pump handles in the local public house, the Lizard Inn (The Top House). The geology of Lizard can be interesting to some, with a number of planned walks available from local tourist authorities to discover more about the local rocks.

 

The first sighting of the Spanish Armada on mainland Britain was off Lizard Point at 3 pm on 29 July 1588. This was one of the greatest invasion fleets in history and consisted of 120 ships armed with over 1,000 cannon and with 29,000 men on board.

 

The Battle at the Lizard, a naval battle, took place off The Lizard on 21 October 1707.

 

(Wikipedia)

 

Lizard Point in Cornwall ist der südlichste Punkt der Lizard-Halbinsel und gleichzeitig der südlichste Punkt Englands auf der Hauptinsel Großbritanniens. Sein nördliches Gegenstück ist Dunnet Head in Schottland.

 

Lizard Point markiert die nördliche Einfahrt in den Ärmelkanal und ist der einzige Landpunkt der britischen Hauptinsel, der – wenn auch nur eine Winzigkeit – südlicher als der 50. Breitengrad gelegen ist (entspricht dem deutschen Mainz oder dem nordfranzösischen Amiens); selbst Land’s End, das fälschlicherweise oft als der südlichste Punkt Englands angesehen wird, liegt nördlich des 50. Breitengrades.

 

Die Spitze ist das am besten erhaltene Beispiel für eine exponierte ozeanische Kruste in Großbritannien. Der Felsen der Spitze besteht weiterhin aus Serpentinit und metamorphen Gestein. Geologische Rundtouren in denen die besondere geologische Situation erklärt wird, werden vor Ort angeboten. Der Spitze vorgelagert sind noch einige Felsen, die Velan Drang, Taylor’s Rock, Snag Rock und Man O’War genannt werden.

 

Direkt auf der Spitze befinden sich einige Häuser, der eigentliche Ort The Lizard befindet sich etwa einen Kilometer nördlich. Unterhalb der Häuser an der Spitze befindet sich die alte Station der Royal National Lifeboat Institution, die aber nicht mehr in Betrieb ist. Des Weiteren stehen etwas östlich der Spitze die beiden Leuchttürme Lizard Lighthouse, von denen nur noch einer in Betrieb ist. Daneben befindet sich das in viktorianischer Zeit gebaute Hotel, das vom National Trust verwaltet wird, um es vor dem Verfall zu schützen. Es wird heute als Jugendherberge genutzt (YHA Lizard Youth Hostel). Ebenso wie das Hotel befindet sich auch Lizard Point im Besitz des National Trust und steht damit seit 1987 unter dessen Schutz.

 

Im Sommer kommen pro Tag bis zu 2500 Besucher an den Lizard Point. Um die Landschaft zu schützen, und den Durchgangsverkehr vom Besucherverkehr zu trennen, hat der National Trust Wege und Parkplätze angelegt. Zur Verschönerung der Landschaft wurden oberirdisch verlegte Strom- und Telefonkabel in den Boden verlegt und 51 Telegrafenmasten entfernt.

 

Erhaltungswürdig ist neben der Landschaft auch die noch ursprünglich erhaltene Pflanzenwelt an der Spitze. Über 600 Arten von Wildblumen sind hier beschrieben, darunter wild wachsender Spargel, Brachsenkräuter und Cornwall-Heide. Fünfzehn der seltensten in Großbritannien heimischen Pflanzen kommen hier vor.

 

Der erste Punkt Großbritanniens, der von den Schiffen der Spanischen Armada gesehen wurde, war Lizard Point am 29. Juli 1588. Kurz danach kam es zur berühmten Seeschlacht zwischen Engländern und Spaniern.

 

Das Seegebiet vor Lizard Point ist ebenso wie das vor Land’s End ein ausgedehnter Schiffsfriedhof. Schiffe aus dem Ärmelkanal mit Ziel Irische See umrunden beide Spitzen in geringer Entfernung. So sank zuletzt am 15. Januar 2004 der französische Fischkutter Bugaled Breizh vor Lizard Point, wobei fünf Seeleute ertranken; Ursache des Untergangs könnte eine Kollision mit einem U-Boot gewesen sein. Das letzte große Segelschiff, das am Lizard unterging, war der deutsche Fünfmaster Adolf Vinnen am 9. Februar 1923.

 

(Wikipedia)

Porsche Museum Stuttgart

 

Der Porsche 964 ist ein Sportwagen des Automobilherstellers Porsche. Er ist das Nachfolgemodell des Porsche 911 „G-Modells“ und kam 1989 auf den Markt.

Der 964 wurde sowohl mit Heckantrieb Carrera 2, als auch mit Allradantrieb Carrera 4 angeboten. Generell waren für den Porsche 964 Ausstattungen erhältlich, die beim Vorgängermodell nicht angeboten wurden, wie zum Beispiel Servolenkung und Antiblockiersystem.

Die Motorleistung des 964 reicht von 184 kW (250 PS) bei den Carrera-Modellen bis zu 265 kW (360 PS) beim Turbo-Modell.

Quelle: wikipedia

 

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Der Opel Chevette war ein Pkw der unteren Mittelklasse, der von 1980 bis 1982 angeboten wurde. Er wurde von der britischen GM-Konzerntochter Vauxhall als linksgelenkte Version des von 1975 bis 1982 produzierten Modells Vauxhall Chevette hergestellt. Der Chevette war das britische GM-T-Car und entsprach bis auf die Frontgestaltung, die sogenannte Droop Snoot (deutsch etwa „Hängeschnauze“ oder „Hängenase“), die der des Opel Manta B ähnelte, sowie dem Motor mit 1256 cm³ Hubraum dem Opel Kadett C.

Qulle: wikipedia

 

23. Oldtimerausfahrt amc-Starkenburg 2017

 

Imagonos' Albums

Autoportraets - Car Portraits

OPEL Classics

OPEL Total

Asphalt Veteranen - Blacktop Veterans

Convertibles, Cabrios, Targas, Landaulets

PONIES AND CRUISERS

EMPIRE CARS

COUPÉS, GTs, BERLINAS, BERLINETTAS

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Das Umwelbildungsprogramm wird vom Verein "Agrar-Börse" angeboten, der auch für die Pflege des Parks und der Schafe sorgt. Auf seiner Website schreibt er dazu: "Im Rahmen unseres umweltpädagogischen Programms bieten wir Gruppen (Kitas, Schulen, Erwachsene) sowie interessierten Einzelpersonen jeden Alters Führungen, Workshops oder regelmäßige Naturerlebnisangebote zu allen Jahreszeiten an. Die Veranstaltungen werden von erfahrenen und qualifizierten Pädagogen aus dem Bereich Natur, Umwelt und Kunst durchgeführt und sind für Kitas an das Berliner Bildungsprogramm und für Schulen an den Rahmenlehrplan angelehnt."

 

The environmental education programme is offered by the "Agrar-Börse" (Agricultural Exchange") non-profit association, which also takes care of the park and the sheep. On its website, it writes: "As part of our environmental education programme, we offer guided tours, workshops and regular nature experiences at all times of the year to groups (nurseries, schools, adults) and interested individuals of all ages. The events are run by experienced and qualified educators from the fields of nature, the environment and art and are based on the Berlin education programme for nurseries and the framework curriculum for schools."

 

Italien / Südtirol - Schloss Prösels

 

Prösels Castle (German: Schloss Prösels; Italian: Castello di Presule) is a castle in the Gothic style which stands on the high plain below the Schlern mountain, in South Tyrol. Prösels is a location within the municipal boundaries of the commune of Völs am Schlern (Fiè allo Sciliar).

 

History

 

The castle was first named in a document from 1279, as castrum Presil, whereas the settlement close to the castle compares in 1373 as Bresels. It is believed that the lords of Völs, feudatories of the Bishopric of Brixen, had built the castle here just by 1200. Today the central palace with a Romanesque archway are surviving parts of this first fortress.

 

In Italian it is sometimes called Castel Colonna, reflecting the fact that around the time of Leonhard II the Völs (Fiè) family started to add the Colonna family name to their own. The reason for this is unclear, although a number of hypotheses have been advanced. According to some the family originated as a branch of the Colonnas who came to Tyrol in the twelfth century; others believe that Leonhard II, fighting alongside Marcantonio Colonna (1535–1584) at the Battle of Lepanto, was affirming his family’s origins in the Colonnas of Tusculum. A third version speculates that Marcantonio adopted Leonhard in order to enable the latter to display his membership of the noble Roman dynasty. Most probably, perhaps, Leonhard II simply requested and obtained the right to add the name Colonna to his own.

 

The Gothic castle of today was built by Leonhard of Völs (born 1458). He was the administrator of the salt mines of Hall in Tirol, a highly profitable position, furthermore he was married three times to wealthy noblewomen, which enabled him to spend extravagantly on the expansion of his castle. In 1498 Leonhard, thanks to his friendship with the Holy Roman Emperor Maximilian I and Archduke of Austria, became governor of the County of Tyrol. Leonhard showed his gratitude by including the emperor on one of the frescoes in the newly built arcade of his castle.

 

During the Peasants' War of 1525 the castle was briefly occupied by the revolting subservient farmers, who burnt all the documents in the vain hope of destroying all proof of their debts and tithes. The uprising was squashed and six leaders executed. Leonhard of Völs also instigated the burning of nine local woman for witchcraft. To deflect blame placed on him by his subjects for a high infant mortality rate, Leonhard found nine women, had them tortured and after they confessed burnt at the stake for witchcraft. Most probably the high infant mortality was due to the farmers being starved and very poor owing to Leonhard's very high taxes. The woman confessed that they had "stolen the babies and ridden on their brooms to the Schlern where they had eaten the babies together with the devil." The many local legends about the so-called Schlernhexen (Schlern witches) date back to this time.

 

The castle remained in the hands of the family until its last member, Felix, Freiherr von Völs, died childless in 1810. For the next 50 years the castle stood empty and nearly fell into ruins. Between 1860 and 1978 the castle changed hands no fewer than 14 times, suffering periods of decay followed by attempted restoration before finally being abandoned to its fate. However, in 1981 the Kuratorium Schloss Prösels (Prösels Castle Curatorship) was formed to restore the building; the work was completed the following year.

 

Visiting the castle

 

Guided visits are available during the summer months and during the Christmas holidays, various cultural events are held here including concerts, exhibitions and theatrical performances. Permanent displays include:

 

A collection of weapons and suits of armour

The "Batzenhäusl" restaurant collection of paintings (The "Batzenhäusl" being the oldest restaurant in the city of Bolzano)

A modern art collection

 

(Wikipedia)

 

Das Schloss Prösels liegt in der Gemeinde Völs am Schlern östlich von Bozen in Südtirol. Es ist die Stammburg der Herren von Völs, erstmals im Jahr 1279 urkundlich als „castrum Presil“ genannt, jedoch wahrscheinlich schon um 1200 errichtet. Ihre Blütezeit erlebte die Burg Anfang des 16. Jahrhunderts, als sie Leonhard der Ältere von Völs zu einer prunkvollen, spätgotischen Schlossanlage ausbauen ließ. Nach dem Aussterben der Herren von Völs und etlichen Besitzerwechseln wurde das Schloss im Jahr 1978 vom Kuratorium Schloss Prösels GmbH erworben. Heute finden auf dem Schlossgelände neben den traditionellen Schlossführungen auch zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt, wie z. B. Konzerte, Ausstellungen und Theateraufführungen.

 

Geographische Lage

 

Auf dem Weg vom im Talgrund des Eisacktals gelegenen Blumau ins mittelgebirgige Schlerngebiet befindet sich auf der rechten Seite ein markanter Felskopf, auf dem sich das alte Schloss Prösels erhebt. Es liegt in der Ortschaft Prösels, welche zur Gemeinde Völs am Schlern zählt und zwischen den beiden größeren Gemeindefraktionen Völs und Völser Aicha liegt.

 

Geschichte

 

Historische Anfänge

 

Erstmals wird die mittelalterliche Burg („castrum Presil“) in einer Urkunde aus dem Jahre 1279 erwähnt, während die Burgsiedlung im Jahr 1373 als „Bresels“ bezeugt ist. Laut Schneller liegt dem Namen lateinisch praesulis ‚dem Bischof gehörig‘ zugrunde. Erbaut wurde die Burg von den Herren von Völs, welche zunächst den Bischöfen von Brixen dienten. Zuerst wurde die Burg nach der dortigen Kapelle benannt, anschließend jedoch als Burg Prösels oder Burg Völs bezeichnet, da sie sich nicht weit vom Hauptdorf Völs befand. Nachdem der Machtbereich der Bischöfe von Brixen und Trient eingeschränkt wurde, erhielten die Herren von Völs als landesfürstliche Ministerialen die Burg.

 

Leonhard der Ältere von Völs war der bedeutendste Burgherr. Er nahm in jungen Jahren am Krieg gegen Venedig (1508–1516) teil und bekleidete von 1498 bis zu seinem Tod im Jahre 1530 das Amt des Landeshauptmannes an der Etsch und Burggrafen zu Tirol. Leonhard wirkte vor allem als Gutsverwalter und war mit dem Habsburgerkaiser Maximillian I. eng befreundet. Sein Leben war aber nicht nur durch seine administrativen Aufgaben gekennzeichnet, sondern fand auch in den Völser Hexenprozessen von 1506 und 1510 und dem Bauernaufstand von 1525 einen Höhepunkt. Leonhards größte Hinterlassenschaft stellt aber sicherlich das Schloss selbst dar, das er zum größten Teil erbauen ließ und bis heute fast gänzlich erhalten ist.

 

Völser Hexenprozesse

 

Vor 500 Jahren fanden auf Schloss Prösels Hexenprozesse statt, die für ungefähr 30 Menschen mit dem Todesurteil durch Verbrennen endeten. Nicht nur Frauen wurden der Hexerei beschuldigt, auch zwei Männer kosteten die Prozesse das Leben. Den Schuldigen warf man vor, sich dem Teufel unterworfen zu haben. Die Anklageschriften bezichtigten die Angeklagten des Mordes an den eigenen Kindern und beschuldigten sie, auf Besen durch die Luft geritten zu sein und an Teufelstänzen teilgenommen zu haben. Allerdings konnte bis heute nicht einwandfrei geklärt werden, an welcher Stelle die Hexenverbrennungen stattfanden.

 

Zum Gedenken an den ersten Hexenprozess im südlichen Teil Tirols haben die Gemeinden Völs und Kastelruth 2006 eine Skulptur mit Gedenktafel auf Schloss Prösels angebracht. Am 18. August 2006 wurde das historische Drama Anna Jobstin im Burghof von Schloss Prösels uraufgeführt. Anna Jobstin war die erste Angeklagte in der Hexenverfolgung von 1506.

 

Kuratorium Schloss Prösels

 

1978 erwarb das neu gebildete Kuratorium Schloss Prösels die Burg. Dieses Konsortium aus Privatpersonen und den Gemeinden des Schlerngebietes (Kastelruth, Völs) sowie der Gemeinde Tiers ist bis heute der Schlossbesitzer. Nach abgeschlossener Restaurierung der Anlage wird sie seit dem Jahr 1982 als Austragungsort von verschiedenen kulturellen Veranstaltungen und für Führungen genutzt.

 

Am 5. Juli 2014 trafen sich Ministerpräsident Matteo Renzi und Bundeskanzler Werner Faymann anlässlich einer Tagung auf Schloss Prösels, womit es erstmals zu einer Zusammenkunft eines italienischen und österreichischen Regierungschefs auf Südtiroler Boden kam.

 

Sehenswertes

 

Kapelle

 

Ebenso von Leonhard erbaut wurde die Kapelle auf Schloss Prösels, welche der Heiligen Anna geweiht ist. Durch die Form des Portals und des Netzrippengewölbes erkennt man deutlich, dass die Kapelle aus dem 3. Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts stammt. Besonders bemerkenswert am Gebäude ist ohne Zweifel die handwerklich herausragende Ausführung der baulichen Details.

 

Waffensammlung

 

Die Waffensammlung des Franz Anton von Kofler kam nach der Restaurierung des Schlosses als Leihgabe der Südtiroler Landesregierung auf die Burg. Die meisten der ausgestellten Objekte stammen aus dem 19. Jahrhundert und kommen unter anderem von den Schlachtfeldern in Solferino und Custoza (Italienische Unabhängigkeitskriege). Aber auch Stücke aus der Zeit Leonhards sind im Waffensaal zu finden. Besonders kurios ist die Rüstung eines Samuraikämpfers aus dem fernen Orient.

 

Ausstellungsgalerie

 

Im sogenannten „Tischlerhaus“ auf Schloss Prösels finden seit dem Jahre 1982 in den Sommermonaten immer wieder Kunstausstellungen verschiedener Maler und Bildhauer statt. Jeder Künstler, der im Schloss seitdem zu Gast war, hinterließ jeweils ein Werk seiner Ausstellung. Somit bildete sich im Laufe der Jahre eine umfangreiche Bilder- und Skulpturensammlung, die im Rahmen der Schlossführungen besichtigt werden kann. In den Räumlichkeiten der Burg sind auch Kunstwerke der bekannten Künstlerin Lotte Copì zu finden. Außerdem sind im ehemaligen Wohntrakt der Herren von Völs die 98 verbliebenen Werke der berühmten Batzenhäusl-Sammlung aus Bozen zur Besichtigung ausgestellt.

 

Pulverturm

 

Etwas oberhalb von Schloss Prösels befindet sich der geschichtlich eng mit der Anlage verbundene Pulverturm, ein bergfriedartiger Wehrturm.

 

Kulturelle Darbietungen

 

Im Sommer werden im Schloss täglich Führungen angeboten. Außerdem finden kulturelle Veranstaltungen mit Musik, Kunst und Theater statt. Das Schloss kann für private Veranstaltungen, wie z. B. Hochzeiten oder sonstige Feiern, für einen Tag angemietet werden.

 

(Wikipedia)

Sternfahrt zum Hessentag Ruesselsheim 2017

 

Der Ford Zephyr war ein Personenwagen der Ford Motor Company in Großbritannien und Australien.

Der Zephyr und dessen Luxusausführung, Ford Zodiac, der ab 1955 angeboten wurde, waren zwanzig Jahre lang die größten Personenwagen im Angebot des britischen Ford-Unternehmens.

Das Modell Mk II (interne Typbezeichnung 206E) wurde von 1956 bis 1961 produziert. Zephyr und Zodiac bekamen nun einen neuen Familien-Look gemeinsam mit dem Consul II.

Von Zephyr und Zodiac Mk II zusammen wurden 294.506 Limousinen und 6911 Cabriolets hergestellt.

Quelle: wikipedia

 

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AHR ROTWEIN KLASSIK 2017

 

Der W 113 ist ein zweisitziges Faltdach-Cabriolet von Mercedes-Benz, das im März 1963 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt wurde. Er sollte gleichzeitig die Typen 190 SL und 300 SL ersetzen. Wegen seines zusätzlich lieferbaren, nach innen gewölbten Hardtops erhielt er den Spitznamen Pagode. Er wurde in den Versionen 230 SL (1963–1967), 250 SL (1967) und 280 SL (1968–1971), wahlweise mit Schalt- oder Automatikgetriebe insgesamt 48.912 mal gebaut.

Gegen Aufpreis gab es den Wagen auch als Roadster (2+2) mit Hardtop ohne Verdeck/Verdeckkasten und einer durchgehenden Rücksitzbank. Dieses California-Modell wurde von Mercedes als „Sonderausführung ohne Roadsterverdeck mit vergrößertem Fond“ angeboten.

Quelle: wikipedia

 

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fahren die Triebwagen der Eisenbahngesellschaft agilis im Regensburger E-Netz. Das betriebene Streckennetz von agilis reicht dabei vom niederbayerischen Plattling bis ins schwäbische Ulm. Ingesamt fährt das Unternehmen vier Regionalbahn bzw. Expresslinien in Bayern. Die Fahrzeuge im E-Netz der agilis sind aktuell ausschließlich Triebwagen der Baureihe 440 (Alstom Coradia Continental). In der Folgeausschreibung konnte sich das Unternehmen ebenfalls durchsetzen - somit ist ein Betrieb bis 2036 im Regensburger Netz gesichert. Ab 2024 geht der RE50 von DB Regio auch auf agilis über. Angeboten soll ein Stundentakt zwischen Nürnberg und Regensburg werden, der alle zwei Stunden weiter nach Plattling verlängert wird. Um die zusätzliche Verkehrsleistung hierfür abzudecken wurden bei Siemens Triebwagen des Typs Mireo geordert. Am 16. März 2023 wusste 440 412 noch nichts von ihren neuen Kollegen als der Zug als RB 51 unterwegs in Richtung Neumarkt (Oberpf) war.

  

Since 2010

 

The railcars of the agilis railway company have been running on the Regensburg network since 2010. The route network operated by agilis extends from Plattling in Lower Bavaria to Ulm in Swabia. The company runs a total of four regional trains and express lines in Bavaria. The vehicles are currently exclusively railcars from the 440 series (Alstom Coradia Continental). The company was also able to prevail in the subsequent tender - thus ensuring operation in the Regensburg network until 2036. From 2024, the RE50 from DB Regio will also be served by agilis. An hourly service will be offered between Nuremberg and Regensburg, which will be extended every two hours to Plattling. In order to cover the additional traffic volume, Mireo railcars were ordered from Siemens. On March 16, 2023, 440 412 didn't know anything about their new colleagues when the train was on its way to Neumarkt (Oberpf) as RB 51.

Juli 2015: tatsächlich habe ich eine neue Bleibe für einen Teil meiner Kunst gefunden bei einem wahren Mäzen, der mir 3 Räume in seiner Villa angeboten hat.

Dort kann ich in einem Raum alles für die 1qm-Kunst lagern, in einem Raum kann ich arbeiten und in einem dritten Raum wohnen.

 

July 2015: in fact I have a new home for some of my art found in a true patron who offered me 3 rooms in his mansion.

There I can store everything for 1 square meter art in one room, in one room I can work and live in a third room.

Located in the south of Réunion, between Le Bras de la Plaine and Le Bras de Cilaos, the characterful village of L'Entre-Deux, which remained unspoilt for a long time due to being hard to access, has preserved a number of typical Creole cottages known as cases créoles. To discover them, a map of a Creole house circuit is available from the Tourist Office. There is also a guided tour of 1h30 for built heritage enthusiasts. And for a little rest after touring the village's delightful homes, what could be nicer than a short stop by the beautiful arboretum full of native tree varieties, located near the Tourist Office…

 

This charming, green holiday resort in the Hauts area of the island is also known for its crafts and in particular weaving giant cabuya, a succulent plant from the agavaceae family that is known locally as choca. This traditional activity, which is still kept alive in L'Entre-Deux, is honoured every July at the Choca Festival, with a programme of craft demonstrations and giant cabuya-based dishes!

 

(france-voyage.com)

 

Im Süden der Insel Réunion zwischen Bras de la Plaine und Bras de Cilaos liegt der Ort mit Charakter L'Entre-Deux, der lange Zeit wegen seiner früher schwierigen Erreichbarkeit abgeschnitten und somit geschützt war, was nicht zuletzt dazu führte, das noch viele der typisch kreolischen Hütten von einst gut erhalten sind. Um diese Hütten zu erkunden, können Sie sich beim Fremdenverkehrsbüro einen Plan mit dem Rundweg der kreolischen Häuser abholen. Für Architekturfreunde wird auch eine 1,5-stündige Führung angeboten. Und wenn Sie sich nach der Besichtigung dieser schönen Wohnbauten des Dorfes ausruhen möchten, geht nichts über eine Pause in dem schönen Arboretum mit den vielen endemischen Arten, das sich beim Fremdenverkehrsbüro befindet.

 

Dieser charmante grüne Ferienort auf den Anhöhen der Insel verdankt seine Berühmtheit auch dem Handwerk und ganz besonders dem Flechten von Choca, ein Agavengewächs. Diese traditionelle Aktivität hat noch heute in L'Entre-Deux ihren festen Platz und steht jedes Jahr im Juli im Mittelpunkt des Choca-Festes, bei dem neben handwerklichen Vorführungen auch Gerichte mit dieser Pflanze geboten werden.

 

(france-voyage.com)

Print Shop - Now Opens

 

Many people have asked me about the possibility of ordering my prints online, so I am very pleased to announce that you can now order some of my prints at → prints.format.com/shop/u/slavicek/professional-prints

 

I have carefully selected some of my favourite images and some of my personal favourites. A lot of work has gone into this collection.

 

This is the first time anywhere that I have made prints of my work available for ordering on the website. All of the prints to date have been commissioned.

 

I will be updating the site regularly with new works and paintings that are not on the site for printing can be commissioned as custom orders.

 

Professional printing and execution meets the standards of a large community of artists and photographers.

 

All prints include delivery almost anywhere in the world.

 

If you have any questions, please send me a message. Thank you all for your positivity and support!

 

You can follow me → bio.site/maslavista

  

Deutch

 

Druckerei - Jetzt geöffnet

 

Viele Leute haben mich nach der Möglichkeit gefragt, meine Abzüge online zu bestellen. Ich freue mich daher sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie nun einige meiner Abzüge unter folgender Adresse bestellen können → prints.format.com/shop/u/slavicek/professional-prints

 

Ich habe sorgfältig einige meiner Lieblingsbilder und einige meiner persönlichen Favoriten ausgewählt. In diese Sammlung ist viel Arbeit geflossen.

 

Es ist das erste Mal, dass ich Abzüge meiner Arbeiten auf der Website zum Kauf anbiete. Alle bisherigen Drucke sind Auftragsarbeiten.

 

Ich werde die Seite regelmäßig mit neuen Werken aktualisieren und Gemälde, die nicht auf der Seite zum Druck angeboten werden, können als Sonderbestellungen in Auftrag gegeben werden.

 

Professioneller Druck und Ausführung entsprechen den Standards einer großen Gemeinschaft von Künstlern und Fotografen.

 

Alle Drucke werden fast überall auf der Welt geliefert.

 

Wenn Sie irgendwelche Fragen haben, senden Sie mir bitte eine Nachricht.

 

Vielen Dank an alle für Ihre positive Einstellung und Unterstützung!

 

Sie können mir folgen → bio.site/maslavista

 

23. ADAC Oldtimerfahrt Hessen-Thüringen 2017

 

Der Jaguar XK 140 war ein zweisitziger Sportwagen, den Jaguar 1954 als Nachfolger des Jaguar XK 120 auf den Markt brachte.

In technischer Hinsicht basierte der XK 140 auf seinem Vorgänger. Dessen Chassis und Fahrwerk wurden weitgehend unverändert übernommen.

Äußerlich wurde das Design des XK 120 mit Hüftschwung und zweiteiliger Windschutzscheibe weitgehend übernommen.

Der XK 140 wurde weiterhin in drei Karosserieversionen angeboten:

als XK 140 OTS (Open Two Seater),

als XK 140 DHC (Drop Head Coupé) und

als XK 140 FHC (Fixed Head Coupé).

Innerhalb von drei Jahren wurden insgesamt 3347 Roadster OTS, 2797 Coupés FHC und 2740 Cabriolets DHC hergestellt.

Quelle: wikipedia

 

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Die Markthalle wurde 1865 gebaut und hat zu mehreren Zwecken gedient bis sie ihre erste Handelsberufung als Verkaufshalle 2010 wiedergefunden hat. Circa 20 Händler bieten das ganze Jahr Qualitätsprodukte, Biogemüse aus lokalem Anbau, elsässische Spezialitäten, Wurst, Käse, Wein oder Bäckereien werden hier angeboten.

 

The covered markethall was built in 1865 and has served for several purposes until it has recovered its first commercial call as a sales hall in 2010. Around 20 retailers offer quality products all year round, organic local produce, Alsatian specialties, sausage, cheese, wine or bakeries.

Ich habe mal wieder meine Setzkästen mit altem Filmmaterial durchforstet. Dabei stolperte ich über einen in Silberpapier eingewickelten Film. Normalerweise lasse ich die in diesem Zustand aber eigentlich kenne ich das eingewickelte nur von 120ger, 127ger oder Karat(Rapid) Film. Wegen der Größe und der Tatsache geschuldet das es in einer Ilford Dose war, wickelte ich es aus. Und so unvorstellbar es war, es ist eine KB Spule wie sie normalerweise in einer Patrone daher kommt. Zwar ist sie, ähnlich wie bei Rollfilm, noch mal mit Lichtdichtem Papier Umwickelt. Gesehen oder gehört hatte ich noch nie davon.

Nach etwas intensiver Reichere stellte ich fest dass es bei Ilford zu der Zeit wohl gängig war. Auch wenn ich die Spule, Patrone, Dose und Schachtel nicht zweifelfrei so zusammen zuordnen kann, scheint es mir doch sehr wahrscheinlich dass die einen Systeme angehören welches Ilford zu der Zeit angeboten hat.

 

Google Translation

 

Once again I went through my type cases with old film material. I stumbled across a film wrapped in silver paper. Normally I leave them in this condition but actually I only know the wrapped ones from 120ger, 127ger or Karat (Rapid) film. Due to the size and the fact that it was in an Ilford tin, I unwrapped it. And as incredible as it was, it's a KB spool as it normally comes in a cartridge. Similar to roll film, it is again wrapped in light-proof paper. I had never seen or heard of it.

After some intense research I found that it was probably common at Ilford at the time. While I can't categorize the spool, cartridge, can, and box together with any certainty, it seems very likely to me that they belong to the one system that Ilford was offering at the time.

 

Digitalisiertes Bild (Kodak Gold 200)

 

Im Jahr 1998 wurde der Regionalverkehr am Thunersee noch auf der Schiene angeboten. Das Bild zeigt den ABDe 4/8 752 der BLS als Regionalzug 4231 Thun- Reichenbach im Kandertal am 26. Juni bei der ehemaligen Haltestelle Kumm.

 

In 1998, regional transport along Lake Thun was still offered by rail. The picture shows the ABDe 4/8 752 of BLS as regional train 4231 Thun- Reichenbach in the Kander valley on 26 June at the former stop Kumm.

 

Schweiz / Wallis - Gsponer Höhenweg

 

Why Hike Gspon to Kreuzboden (Gspon Hohenweg)

 

The panoramic Gspon Hohenweg traverses high above the east side of the Saastal (Saas Valley) with splendid views of the Mischabel Range. The range, separating the Saas Valley from the Mattertal – with Zermatt at it head, is a magnificent wall of mountains with twelve peaks over 13,000-ft. (4,000-meters) high including the Dom – the highest mountain entirely in Switzerland.

 

Starting in Gspon, a sun-drenched hamlet on the high slopes near the foot of the Saas Valley, the trail travels south/southeast through meadows and forest high above the valley floor with ever evolving views of the Mischabel Range. Initially the Seetalhorn, Bigerhorn and Balfrin dominate the view. Halfway along the route the jagged profiles of the Taschhorn, Dom and Lenzspitze join the stunning scene.

 

Soon views open to the southwest where the massive Fee Glacier spills down the slopes between the Allalinhorn and Alphubel. These peaks, along with the Taschhorn, Dom and Lenzspitze, form an amazing cirque of 4,000-meter summits surrounding Saas Fee. Huge glaciers cling to the flanks of the peaks while waterfalls, fed by glacial meltwater, gush down the mountainsides.

 

The trail ends at Kreuzboden where a scenic gondola whisks hikers down to the Saas Gund for a bus ride back to Saas Fee. Purists can walk down to Saas Grund along a very steep trail plunging over 2,700-ft. to the valley floor.

 

This walk is a slightly easier and shorter alternative to the challenging Saas Fee Hohenweg across the valley, making it a good option for parties looking for a great hike with lovely views. Please note: Due to the up and down nature of the trail, the elevation gain and loss is much greater than it appears by simply looking at the trailhead elevation and the high point on the hike. Total elevation gain for the hike is 2,485-ft and the loss is 2,780-ft.

 

The trail can be walked in either direction, I recommend walking up valley, from Gspon to Kreuzboden, for the best views.

 

(hikingwalking.com)

 

Der Gsponer Höhenweg ist ein Bergwanderweg am Osthang – somit orographisch rechts – des Saastals im Schweizer Kanton Wallis.

 

Er startet in Gspon (1892 m ü. M.) und führt auf aussichtsreicher Strecke zum 14 Kilometer weiter südlich liegenden Kreuzboden (2398 m ü. M.). In dieser Gehrichtung sind 740 Höhenmeter im Auf- und 236 im Abstieg zu überwinden, wofür man fünf Stunden Gehzeit einplanen sollte. Der Kulminationspunkt liegt bei 2470 m ü. M. kurz vor dem Ziel (Flurname Chrizbode).

 

Der Ausgangspunkt ist mit einer Luftseilbahn von Stalden erreichbar und vom Ziel kann man ebenfalls mit einer Seilbahn nach Saas-Grund gelangen. Zwischen beiden Talstationen gibt es eine Busverbindung; Stalden ist zudem mit der Bahn erreichbar. Es wird ein Kombi-Ticket angeboten, welches Berg- und Talfahrt mit den Seilbahnen sowie die PostAuto-Fahrt zwischen den Talstationen in beliebiger Richtung enthält.

 

Weitere Wanderwege

 

Zunächst verläuft der Weg zusammen mit der nationalen Route 6 – Alpenpässe-Weg – bis Linde Bode (Wegweiser 2229 m ü. M.), wo dieser ins Tal abzweigt, um jenseits mit der regionalen Route 27 – Swiss Tour Monte Rosa – wieder talaus zu führen.

 

Vom Kreuzboden führt die lokale Route 159 – Höhenweg Almagelleralp – hinab nach Saas-Almagell, wo ebenfalls eine Busanbindung besteht.

 

Auf der Karte zeigt die rote Linie noch die Verlängerung bis zur Weissmieshütte, zu der weitere 328 Höhenmeter zu steigen wären. Alternativ kann man vom Kreuzboden auch die Luftseilbahn nach Hohsaas nehmen und 416 Hm bis zur Hütte absteigen. Der Zeitaufwand dürfte etwa gleich sein, nur wäre man mit der Seilbahn auf 3142 m ü. M. gestiegen und dem Triftgletscher sehr nahegekommen.

 

(Wikipedia)

Der Actros wird auch als gepanzerte Militärversion angeboten, die beispielsweise von den kanadischen Streitkräften genutzt wird.

 

The Actros is also offered as an armoured military version, which is used, for example, by the Canadian armed forces.

View into the Caldera de Taburiente

 

Caldera de Taburiente National Park (Spanish: Parque Nacional de la Caldera de Taburiente) is a national park on the island of La Palma, Canary Islands, Spain. It contains the enormous expanse of the Caldera de Taburiente, once believed to be a huge crater, but nowadays known to be a mountain arch with a curious crater shape, which dominates the northern part of the island. It was designated as a national park in 1954.

 

The caldera is about 10 km across, and in places the walls tower 2000 m over the caldera floor. The highest point is the Roque de los Muchachos on the northern wall, at 2426 m altitude, which can be reached by road. The telescopes of the Roque de los Muchachos Observatory are situated very close to the summit.

 

During the Spanish conquest of the Canary Islands in the 15th century, the caldera was the site of the last stand of the indigenous people of the archipelago, the Guanches. It proved impregnable to the invading Spaniards, and they only defeated the Guanches by luring their leader out on the pretext of holding talks.

 

The Cumbrecita is at a lower point in the south-eastern part of the caldera's rim, giving a good view into the Caldera. In the south-west the caldera opens to the sea, through a riverbed known as Barranco de las Augustias. The Cumbre Nueva is a ridge that starts at the caldera and continues to the south.

 

The main flora of the national park comprises a large forest of Canary Island Pine, with important population of the endangered Canary Islands Juniper also present.

 

(Wikipedia)

 

Der Nationalpark Caldera de Taburiente, (spanisch: Parque Nacional de La Caldera de Taburiente), liegt auf der Kanarischen Insel La Palma. Er bildet eine nach Westen offene krater- oder calderaähnliche Vertiefung im Zentrum der Insel.

 

Die Caldera de Taburiente misst etwa neun Kilometer im Durchmesser und hat einen Umfang von etwa 28 Kilometern. Ihre tiefste Stelle liegt bei etwa 430 Metern ü. Meeresspiegel. Den höchsten Punkt von 2.426 Metern ü. Meeresspiegel erreicht der Kraterrand im Norden mit dem gleichzeitig höchsten Punkt La Palmas, dem Roque de los Muchachos. Das in der Caldera anfallende Wasser fließt über die Schlucht Barranco de Las Angustias (spanisch: Schlucht der Ängste, Beklemmungen) dem Meer zu.

 

1954 wurde das Gebiet zum Nationalpark erklärt, dem Parque Nacional de la Caldera de Taburiente. Der Nationalpark ist über den Roque de Los Muchachos (über die Zufahrtsstraße zum Observatorium), durch den Barranco de Las Angustias (über die Zufahrtsstraße von Los Llanos aus) und von El Paso über den Aussichtspunkt La Cumbrecita zugänglich, in dessen Nähe die Parkverwaltung ICONA (Instituto Nacional para la Conservación de la Naturaleza, Nationales Institut für Naturschutz) ein Besucherzentrum unterhält. Hier werden unter anderem geführte Wanderungen angeboten.

 

(Wikipedia)

  

7 Euro, von AliExpress aus China, inklusive Versand! Wird bei Etsy als "Handarbeit" (!) für 35 Euro plus 21 Euro Versand angeboten, reduziert von 59 Euro.

 

Korsika - Scala di Santa Regina

 

On the old mule track through the gorge.

 

Auf dem Maultierpfad durch die Schlucht.

 

Enjoy a scenic drive in the glorious landscapes of the Défilé da la Scala di Santa Regina located in the heart of Corsica. This dramatic route meanders through a deep rocky granite gorge eroded by lively waters of the Golo torrent offering an unforgettable experience of an untamed Corsican wilderness.

 

The spectacular 300 m high gorge connects East Corsica with the wild Niolo micro-region overlooked by Corsica’s highest peaks- the emblematic Monte Cinto (2706 m), Capu a u Perdatu (2586 m), Punta Minuta (2556 m), or the shark’s fin-like summit of Paglia Orba (2525 m).

 

The D84 road built in the late 19th century winding through the eroded corridor may be reached by taking a turning from the main T20 at Francardo, just north of Corte, or from the west via the famous Col de Verghio, the highest pass on the island, ending a dramatic climb from Evisa and the beautiful Porto Gulf.

 

Surrounded by Corsica’s highest peaks and braced by the Golo, the island’s longest river, the solitary Niolo valley embodies ‘the soul of Corsica’. This sheep rearing region firstly inhabited by the tribes of Corsi and later by the Niolans remained isolated for centuries until dangerous mule tracks were replaced by a road in the 19th century.

 

These days Niolo’s population concentrates in the region’s main villages with Calacuccia, Albertacce and Casamaccioli being most frequently visited. Local attractions include delicious gastronomic delicacies- strong goat’s cheese or highest quality charcuterie while mysterious Corsican polyphonic singing may be best experienced at Santa di u Niolu fair in Casamaccioli in early September.

 

Due to an array of scenic highlights such as the magical Lac de Nino, the summit of Monte Cinto and Paglia Orba, or the Forest de Valdo-Niolo this wild region remains especially popular with hikers and outdoor adventure enthusiasts.

 

The most dramatic 10 km part of the Scala di Santa Regina drive follows the Golo’s twists and turns between Ponte Castrirla and Corscia.

 

(coolcorsica.com)

 

La Scala di Santa Regina (A Scala di Santa Regina / Santa r'ghjina en langue corse) est le chemin longtemps unique voie de circulation entre le Niolo et la plaine. Son nom évoque de magnifiques lacets en pierres dessinés dans la roche granitique. Il vient des escaliers (scala) qui semblent taillés dans le roc. Ce monument architectural témoigne du savoir-faire des hommes (technique de la pierre sèche) et des pratiques ancestrales (la transhumance).

 

De François Giacobbi qui fut président du parc naturel régional de Corse, président de la Fédération des parcs naturels régionaux, président de la fédération des parcs naturels et nationaux d'Europe : « Si Porto évoque la Grèce et Phidias, la Scala di Santa Regina rappelle Michel-Ange et ses corps de Titans foudroyés ».

 

Le sentier part de Corscia (810 m), un typique village de bergers aux multiples hameaux, et conduit jusqu'à Funtana di i Vignenti (504 m), une fontaine en bordure de la route D84. Son tracé de quatre kilomètres environ, longe le cours du Golo sur sa rive gauche dans un remarquable défilé creusé dans de la roche de granite rouge. Entretenu, balisé et remis au goût du jour, cet ancien sentier est signalé en bordure de route par un panneau d'information du parc naturel régional de Corse.

 

Le sentier de la Scala di Santa Regina fait partie du Sentier de la transhumance, un chemin millénaire qui reliait Aléria à Galéria, soit la façade orientale à la façade occidentale de la Corse.

 

Aujourd'hui, pour accéder à Calacuccia à travers ce site exceptionnel, c'est la route D 84 qui dessert la microrégion du Niolo depuis Ponte-Castirla (Castirla). Cette route est aussi une des voies d'accès au parc naturel régional de Corse. La voie nouvelle du défilé avait été ouverte à la fin du XIXe siècle.

 

Le défilé de la Scala di Santa Regina est un très long ravin désolé, hostile, sauvage, un étrange corridor de roches de granite rouge, de rocaille et de caillasse. La rare végétation est représentée essentiellement par des genévriers cades qui poussent sur les parois rocheuses, on se demande comment car il n'y a pas de terre, et curieusement des romarins ras, cette plante ne poussant pas partout dans le centre de l'île. Les bords du fleuve sont peuplés d'aulnes et de quelques pins maritimes.

 

Au fond des gorges, le Golo a créé de nombreuses piscines naturelles. Elles ne sont pas prises d'assaut par les estivants comme dans la vallée d'Asco voisine, car la baignade y est interdite, des délestages des eaux du barrage étant toujours possibles. Les places de stationnement sont rares le long du défilé.

 

Une passerelle permet de franchir le défilé à pied. Elle est située en amont, à la sortie du défilé.

 

À l'entrée du défilé, au lieu-dit Santa Regina, se trouve un oratoire dédié à la Vierge.

 

Les « Gorges de Scala di Santa Regina », défilé rocheux situé entre Ponte-Castirla et Corscia et qui relie le sillon central de la région du Niolu, sont aussi une zone naturelle d'intérêt écologique, faunistique et floristique de 2e génération, couvrant une superficie de 1 860 ha3.

 

(Wikipedia)

 

Das Niolu zählt zu den romantischsten Landschaften Korsikas. Am östlichen Ausgang des Hochtales hat sich der Golo tief ins Gestein eingegraben und die bizarre Schlucht Santa Regina gebildet.

 

Wer von Corte aus Richtung Calacuccia oder weiter nach Evisa fährt, kennt die wildreiche Schluchtenlandschaft der Scala Regina bereits durch die Windschutzscheibe. Doch von der Straße aus bietet sich kaum die Gelegenheit, die ganze Schönheit dieser Engstelle zu erleben. Es gibt kaum Ausweichen, um stehenzubleiben, oder gar Aussichtsplätze, um die bizarren Felsformationen zu genießen. Deshalb wird von Corscia aus ein markierter Wanderweg angeboten, der teilweise den alten Saumpfad nutzt, der bereits im 14. Jahrhundert zum Zwecke der Transhumanz angelegt wurde. Darunter verstehen die Volkskundler eine Form der Wanderviehwirtschaft, die durch einen jahreszeitlichen Wechsel der Weidegebiete charakterisiert ist. Früher zogen Lohn- oder Wanderhirten von Francardo und Corte aus mit den Schafherden durch die Schlucht ins Niolu, um die saftigen Sommerweiden zu beziehen. Im Herbst kehrten die Tiere gestärkt von den Hochweiden zur Einstallung für den Winter wieder ins Tal zurück. Die Treppe der Heiligen Königin, die dem Tal ihren Namen gab, soll der Legende nach ein Fluchtweg gewesen sein. Er wurde in die überhängenden Felswände geschlagen, um dem heiligen Martin beim Kampf gegen den Teufel zu helfen. Dabei lösten sich massive Granitbrocken, die sich oben im Tal zum Monte Cinto, zur Paglia Orba und zur Niolu-Hochebene aufgetürmt haben.

 

(kompass.de)

Italien / Belluno - Lago di Sorapiss und Dito di Dio

 

Sorapiss, also referred to as Sorapis or Punta Sorapiss, is a mountain in the Dolomites within the Veneto region of northern Italy. Situated in the comune of Cortina d'Ampezzo, it has an elevation of 3,205 metres (10,515 ft). In its vicinity is a mountain pass of the same name, as well as Sorapiss Lake (Lago di Sorapiss), at the foot of the mountain. The mountain range is part of the "Natural Park of the Ampezzo Dolomites".

 

Description

 

Sorapiss, with its huge perpendicular faces, forms part of the mountainous backdrop to the resort town of Cortina, situated roughly 9 kilometres (5.6 mi) to the southeast of the town. The limestone dolomite formations, which are irregular, rugged and sharp-edged peaks, are part of the Eastern Alps. The Cristallo group lies to the north past the Passo Tre Croci, and its southern neighbour is the Antelao. A path to Sorapiss starts at Passo Tre Croci and continues along an easy slope, reaching the refuge at the base of the Sorapiss range, close to Lago di Sorapiss, which is at an elevation of 1,923 metres (6,309 ft).

 

The elevation of Sorapiss is 3,205 metres (10,515 ft). The mountain has three ridges: a central ridge, a southern ridge, which is the part of the mountain that can be seen from Cortina, and, beyond a high pass and little to the west, a northern ridge that culminates in the skiing area of Mount Faloria. There are three glaciers on the mountain's slopes, although these have been melting considerably in recent years. Lago Sorapiss, at the foot of the mountain, is a glacial lake at an elevation 1,925 metres (6,316 ft).

 

History

 

There are three refuges in the vicinity: Rifugio Tondi di Faloria at 2,327 metres (7,635 ft), Rifugio Alfonso Vandelli at 1,926 metres (6,319 ft) and Rifugio San Marco. Rifugio Alfonso Vandelli was built by Austrians in 1891 on the banks of Lago di Sorapiss. In 1895 it was destroyed by an avalanche, but was rebuilt the following year in a more sheltered spot. At the end of World War I in 1918, Cortina d'Ampezzo became part of the Kingdom of Italy (1918) and the refuge became the property of the CAI (Club Alpino Italiano) of Venice. In 1924, thanks to a donation by Cesare Luigi Luzzati, a new refuge was built.[10] A fire destroyed it completely in 1959, and it was again reconstructed; the current shelter was opened on 18 September 1966 and was named after the president of the CAI of Venice, Alfonso Vandelli.

 

Paul Grohmann made the first ascent of the mountain in September 1864, taking 8 hours and 30 minutes. There are at least two routes to the summit: the Grohmann-Weg, which crosses the mountain's west flank, joining the S. Vito route near the summit, and the Muller-Weg, which traverses the east glacier and ascends direct over the precipices on the northeast side.

 

Flora

 

The flora on Sorapiss includes Festucetum pulchellae (slopes), Euphrasio-Globularietum (base), and Drabetum hoppeanae (on the range).

 

Legend

 

There is a legend associated with the name of Sorapiss, which in local dialect means "above the waterfall". A "peace-loving" king named Sorapiss turned himself into a rocky mountain during a course of unexpected events. A witch had bewitched the king's impulsive daughter Misurina by promising her a magical mirror as a reward for providing shade to her house. This was honoured by her doting father, who turned himself into a mountain. At a later date, Misurina, demonstrating a sense of gratitude towards her father, cried and shed tears which formed the Lago di Sorapiss at the foot of the large cliff of Sorapiss, the immobilized form of her father.

 

(Wikipedia)

 

Lago di Sorapiss (Italian: Lago di Sorapiss; German: Sorapissee) is a lake in the mountain range Sorapiss in the Dolomites, province of Belluno, c. 12 km away from Cortina d'Ampezzo. The lake has an altitude of 1,925 metres (6,316 ft.) above sea level.

 

The strong turquoise color is dust from the glacier. The lake can only be reached by foot or by helicopter. The hiking trail has a length of 10.5 km and takes 1.5 hours one way starting from Passo tre Croci.

 

(Wikipedia)

 

Sorapiss (ladinisch Sorapísc) ist eine Berggruppe in den italienischen Dolomiten südöstlich von Cortina d’Ampezzo. Die Gruppe überragt das Valle del Boite (Boitetal). Höchster Gipfel ist die Punta Sorapiss mit 3205 m s.l.m. Als Teil der von der UNESCO unter „Nördliche Dolomiten“ zusammengefassten Dolomitengruppen, gehört die Sorapiss-Gruppe mit allen Untergruppen seit dem 26. Juni 2009 zum UNESCO Welterbe Dolomiten.

 

Weitere bekannte Gipfel sind die Croda Marcora (3154 m) und der Dito di Dio (2603 m).

 

Durch das Massiv führen die Dolomiten-Höhenwege Nummer 3 und 4. Im von der Gruppe eingeschlossenen Kessel liegt der Sorapisssee neben der Sorapisshütte (Rifugio Vandelli) (1928 m).

 

(Wikipedia)

 

Der Dito di Dio (italienisch für Finger Gottes) ist ein 2603 m s.l.m. hoher, ausgesprochen markanter Gipfel in den Dolomiten in der italienischen Provinz Belluno. Zusammen mit dem darunter gelegenen Lago di Sorapiss bildet er das bekannteste Fotomotiv der Sorapissgruppe.

 

Lage und Umgebung

 

Der Dito di Dio liegt in der zentralen Sorapissgruppe nordöstlich der Punta Sorapiss, mit der ihn über die Punta Zurlon (2720 m) ein Grat verbindet. Westlich und östlich des Gipfels vereinigen sich zwei Kare zum Circo del Sorapiss, in das sich der Lago di Sorapiss bettet. Der türkisblaue See gilt als eines der Herzstücke des Parco Naturale delle Dolomiti d’Ampezzo sowie des UNESCO-Welterbes „Nördliche Dolomiten“. Der nächstgelegene Stützpunkt ist das Rifugio Vandelli (1928 m) südlich vom Passo Tre Croci in unmittelbarer Nähe des Seeufers. Hier verlaufen die Dolomiten-Höhenwege 3 und 4.

 

Alpinismus

 

Die Erstbesteigung der kühnen Felsnadel glückte 1899 Viktor Wolf von Glanvell mit Günther Freiherr von Saar. Dennoch wird der Gipfel heute vor allem mit Emilio Comici in Verbindung gebracht, der hier zwei für die damalige Zeit bahnbrechende Routen eröffnete. Am 24. August 1929 gelang ihm mit Giordano Bruno Fabjan die erste Durchsteigung der rund 500 Meter hohen Nordwestwand (V). Im September 1936 bewältigte er mit Piero Mazzorana und Sandro Del Torso die Nordwand (VI). Für dieses heikle Unterfangen benötigte er insgesamt 13 Stunden. Diese Route wird auch heute noch begangen und von heimischen Bergführern angeboten. Die Nordostkante (V) wurde am 29. Juni 1958 durch zwei Mitglieder der Scoiattoli di Cortina erschlossen.

 

Aufstieg

 

Der äußerst anspruchsvolle Aufstieg erfolgt heute zumeist über die von Comici/Mazzorana/Torso erstbegangene Nordwand. Die Route im VI. Schwierigkeitsgrad erfordert neben ausgezeichneter Kondition, sehr gute Kletterfähigkeiten sowie entsprechendes Equipment. Als Ausgangspunkt für die 10- bis 12-stündige Tour dient das Rifugio Vandelli.

 

(Wikipedia)

Der Fotograf dieses Brautpaares hatte nach der Hochzeit alle Fotos gelöscht! Sie hatten nicht ein Bild! Daher hatte ich ihnen das Afterwedding Shooting angeboten...

 

The photographer of this bridal couple deleted all photos of their wedding. They didn´t have a single photo! So I offered them an after wedding shooting.

  

www.dtews.fotograf.de

www.facebook.com/Doris.Tews.Photography

Today was a beautiful day as you can see on the image. Blue skies, nice long shadows and beautiful reflections.

 

Deutsch: Apeldoornkanal

 

Der Apeldoornkanal ist ein Kanal in der niederländischen Provinz Gelderland. Er verläuft in nord-südlicher Richtung von Hattem, durch Apeldoorn, bis nach Dieren, wodurch er einem Seitenarm des Flusses IJssel gleichkommt. Die Länge des Kanals beträgt 52 km.

Der Kanal wurde ursprünglich zur Förderung des Handels und der Industrie in Apeldoorn angelegt. Außerdem sollte er der Schifffahrt eine Ausweichmöglichkeit zur oft zu schnell fließenden IJssel bieten. Mit den Grabungsarbeiten wurde 1825 begonnen und 1829 wurde das nördliche Teilstück zwischen Hattem und Apeldoorn in Betrieb genommen. Die Kosten von 300.000 fl wurden zum größten Teil durch König Wilhelm I. der Niederlande getragen. Mit dem Bau des südlichen Teilstücks zwischen Apeldoorn und Dieren wurde erst 1858 begonnen. Es wurde 1869 fertiggestellt. Einzigartig war die dreistufige Schleuse, die in Dieren den Anschluss an die IJssel ermöglichte.

Mit dem Aufkommen der Eisenbahn und des motorisierten Straßenverkehrs nahm die Bedeutung des Apeldoornkanals als Verkehrsader ab. 1962 wurde das nördliche Teilstück außer Betrieb genommen. Trotzdem wurde noch mit der Verbreiterung und Erneuerung des südlichen Teilstücks begonnen. Es wurde jedoch deutlich, dass sich dies nicht lohnen würde, und 1972 wurde auch dieser Teil des Kanals außer Betrieb genommen.

Heutzutage ist der Apeldoornkanal nicht mehr schiffbar, da die Brücken, unter anderem Klappbrücken, und Schleusen nicht mehr bedient werden können. Außerdem wurden inzwischen an verschiedenen Stellen eine Anzahl niedriger Brücken angelegt, die Schifffahrt unmöglich machen.

Entlang des Apeldoornkanals befinden sich mehrere Sehenswürdigkeiten, so zum Beispiel Wassermühlen und Schleusen. Entlang des gesamten südlichen Teilstücks verläuft ein Radweg und an verschiedenen Stellen des Kanals werden Kanufahrten und Tretboote angeboten. Es bestehen Pläne, den Kanal auf seiner gesamten Länge für Freizeitboote wieder zugänglich zu machen. Die hierdurch entstehenden Kosten sind jedoch erheblich, da erst alle Hindernisse beseitigt und die noch vorhandenen beweglichen Brücken restauriert werden müssten.

 

Source: de.wikipedia.org/wiki/Apeldoornkanal

  

Français: Canal d'Apeldoorn

 

Géographie

 

Le Canal d'Apeldoorn se présente comme une branche de l'IJssel : il s'en détache près de Hattem, au nord, il passe à Epe, Apeldoorn et Ermelo, pour rejoindre l'IJssel à Dieren. Sa longueur est de 52 kilomètres.

De nos jours, le canal n'est accessible ni au transport pluvial ni à la plaisance (sauf petites embarcations), les ponts ne s'ouvrent plus, les écluses ne sont plus en fonction, et à plusieurs endroits des constructions ont été établies par-dessus la rivière.

 

Histoire

  

Le canal a été creusé afin de promouvoir et de stimuler le commerce et l'industrie à Apeldoorn, jusque-là dépourvu de liaison fluviale. En plus, il pouvait servir comme itinéraire alternative à l'IJssel, dont le débit est parfois important.

La construction de la partie septentrionale entre Hattem et Apeldoorn a débuté en 1825 et achevé en 1829. Le coût de 300 000 florins fut essentiellement supporté par le roi Guillaume Ier. La partie méridionale entre Apeldoorn et Dieren ne fut réalisée qu'à partir de 1858 et achevée en 1868. L'écluse à trois niveaux qui assurait la connexion avec l'IJssel était unique pour l'époque.

Après l'essor des transports ferroviaires et routiers, l'importance du canal a rapidement diminué. La partie septentrionale fut fermée en 1962. Étonnamment, il a été décidé d'élargir et renover la partie méridionale, et les travaux dans ce sens ont été commencés. Toutefois, le projet ne s'avérant pas rentable, cette partie fut définitivement fermée en 1972.

 

Source: fr.wikipedia.org/wiki/Canal_d%27Apeldoorn

Käfertreffen Mühlheim 2017

 

Die vierte Thunderbird-Generation, wiederum als Coupé, Landau Coupé und Cabriolet erhältlich, besaß kantigere Karosserien. Die Technik blieb weitgehend unverändert. Den Sport Roadster gab es nicht mehr, allerdings ließ sich bei den Händlern eine passende Fiberglasabdeckung der Rücksitze aus dem Zubehörhandel montieren. An Motoren wurden ein 6,4-Liter-V8 mit 300 oder 330 SAE-PS angeboten.

Die Modelle 1965 konnten erstmals gegen Aufpreis mit vorderen Scheibenbremsen geordert werden.

Quelle: wikipedia

 

Some of my groups and albums

DIES UND DAS - BITS AND PIECES

STRASSENPHOTOGRAPHIE - STREET PHOTOGRAPHY

VINTAGE PHOTOGEAR

AUTOPORTRAETS - CAR PORTRAITS

ASPHALT VETERANEN - BLACKTOP VETERANS

OPEL TOTAL

OPEL / VAUXHALL CLASSICS

OPEL RARITIES AND SPECIALS

MASCHINE UND BEWEGUNG - MACHINE AND MOVING

NIMM PLATZ - TAKE A SEAT

MONOCHROME

 

TO SEE ONLY IN 30/60 OPTED OUT GROUPS !

NUR IN GRUPPEN OHNE 30/60 RESTRIKTION ZU SEHEN

Schweiz / Schwyz - Vierwaldstättersee

 

seen from Huser Stock

 

gesehen vom Huser Stock

 

The two Mythen peaks to the right; to the left, first the Riemenstalden valley, then Lake Uri – a succession of sweeping vistas! Chairlift ascent to the Klingenstock and scenic hike to Fronalpstock with panoramic ridge views as well as extensive views from the mountain house. Valley descent to Stoos again via chairlift.

 

Description

 

From the Klingenstock, the path leads in westerly direction to Rot Turm and Nollen. A climb to the Huserstock is also an option - or alternatively you hike directly down to Furggeli. The constructed mountain path has in places been cut into the rock face and is secured with chains. Being both stable on your feet and free of vertigo is however highly recommended! Final departure point for possible ascents to the Fronalpstock summit is from the Furggeli mountain hut. Please note the summer timetable for use of the chairlift.

 

(myswitzerland.com)

 

Lake Lucerne (German: Vierwaldstättersee, literally "Lake of the four forested settlements" (in English usually translated as forest cantons), French: lac des Quatre-Cantons, Italian: lago dei Quattro Cantoni) is a lake in central Switzerland and the fourth largest in the country.

 

Geography

 

The lake has a complicated shape, with several sharp bends and four arms. It starts in the south–north bound Reuss Valley between steep cliffs above the Urnersee from Flüelen towards Brunnen to the north before it makes a sharp bend to the west where it continues into the Gersauer Becken. Here is also the deepest point of the lake with 214 m (702 ft). Even further west of it is the Buochser Bucht, but the lake sharply turns north again through the narrow opening between the Unter Nas (lower nose) of the Bürgenstock to the west and the Ober Nas (upper nose) of the Rigi to the east to reach the Vitznauer Bucht. In front of Vitznau below the Rigi the lake turns sharply west again to reach the center of a four-arm cross, called the Chrütztrichter (Cross Funnel). Here converge the Vitznauer Bucht with the Küssnachtersee from the north, the Luzernersee from the west, and the Horwer Bucht and the Stanser Trichter to the south, which is to be found right below the northeast side of the Pilatus and the west side of the Bürgenstock. At the very narrow pass between the east dropper of the Pilatus (called Lopper) and Stansstad the lake reaches its southwestern arm at Alpnachstad on the steep southern foothills of the Pilatus, the Alpnachersee. The lake drains its water into the Reuss in Lucerne from its arm called Luzernersee (which literally translates as Lake of Lucerne).

 

The entire lake has a total area of 114 km² (44 sq mi) at an elevation of 434 m (1,424 ft) a.s.l., and a maximum depth of 214 m (702 ft). Its volume is 11.8 km³. Much of the shoreline rises steeply into mountains up to 1,500 m above the lake, resulting in many picturesque views including those of the mountains Rigi and Pilatus.

 

The Reuss enters the lake at Flüelen, in the part called Urnersee (Lake of Uri, in the canton of Uri) and exits at Lucerne. The lake also receives the Muota at Brunnen, the Engelberger Aa at Buochs, and the Sarner Aa at Alpnachstad.

 

It is possible to circumnavigate the lake by train and road, though the railway route circumvents the lake even on the north side of the Rigi via Arth-Goldau. Since 1980, the A2 motorway leads through the Seelisberg Tunnel in order to reach the route to the Gotthard Pass in just half an hour in Altdorf, Uri right south of the beginning of the lake in Flüelen.

 

Steamers and other passenger boats ply between the different villages and towns on the lake. It is a popular tourist destination, both for native Swiss and foreigners, and there are many hotels and resorts along the shores. In addition, the meadow of the Rütli, traditional site of the founding of the Swiss Confederation, is on the Urnersee shore. A 35 km commemorative walkway, the Swiss Path, was built around the Lake of Uri to celebrate the country's 700th anniversary in 1991.

 

Archaeologists surveying the lake-bed (during the construction of a pipeline) from 2019 to 2021 found the remains of a Bronze Age village with artifacts dating to around 1000 BC. Later, the new findings indicated that the area was settled 2,000 years earlier than historians previously thought.

 

Lake Lucerne borders on the three original Swiss cantons of Uri, Schwyz, and Unterwalden (which today is divided into the cantons of Obwalden and Nidwalden), as well as the canton of Lucerne, thus the name Vierwaldstättersee (lit.: Lake of the Four Forested Settlements). Many of the oldest communities of Switzerland are along the shore, including Küssnacht, Weggis, Vitznau, Gersau, Brunnen, Altdorf, Buochs, and Treib.

 

Lake Lucerne is singularly irregular and appears to lie in four different valleys, all related to the conformation of the adjoining mountains. The central portion of the lake lies in two parallel valleys whose direction is from west to east, the one lying north, the other south of the ridge of the Bürgenstock. These are connected through a narrow strait, scarcely one kilometre wide, between the two rocky promontories called respectively Unter Nas and Ober Nas (Lower and Upper Nose). It is not unlikely that the southern of these two divisions of the lake—called Buochser Bucht—formerly extended to the west over the isthmus whereon stands the town of Stans, thus forming an island of the Bürgenstock. The west end of the main branch of the lake, whence a comparatively shallow bay extends to the town of Lucerne, is intersected obliquely by a deep trench whose south-west end is occupied by the branch called Alpnachersee, while the north-east branch forms the long arm of Küssnacht, Küssnachtersee. These both lie in the direct line of a valley that stretches with scarcely a break in between the Uri Alps and the Emmental Alps. At the eastern end of the Gersauer Becken, where the containing walls of the lake-valley are directed from east to west, it is joined at an acute angle by the arm of Uri, or the Urnersee, lying in the northern prolongation of the deep cleft that gives a passage to the Reuss, between the Uri Alps and the Glarus Alps.

 

The Urnersee occupies the northernmost and deep portion of the great cleft of the Reuss Valley, which has cut through the Alpine ranges from the St Gotthard Pass to the neighbourhood of Schwyz. From its eastern shore the mountains rise in almost bare walls of rock to a height of from 3,000 to 4,000 ft (910 to 1,220 m) above the water. The two highest summits are the Fronalpstock and the Rophaien (2078 m). Between them the steep glen or ravine of the Riemenstaldener Tal descends to Sisikon, the only village with Flüelen right on the shore on that side of the Urnersee. On the opposite or western shore, the mountains attain still greater dimensions. The Niederbauen Chulm is succeeded by the Oberbauenstock, and farther south, above the ridge of the Scharti, appear the snowy peaks of the Gitschen and the Uri Rotstock (2,928 m). In the centre opens the Reuss Valley, backed by the rugged summits of the Urner and Glarner Alps.

 

The breadth of these various sections of the lake is very variable, but is usually between one and two miles (3 km). The lake's surface, whose mean height above the sea is 434 metres, is the lowest point of the cantons of Uri, Obwalden and Nidwalden. Originally the lake was susceptible to variations in level and flooding along its shoreline. Between 1859 and 1860, the introduction of a needle dam in the Reuss in the city of Lucerne, just upstream from the Spreuerbrücke, allowed the lake level to be stabilised.

 

The culminating point of the lake's drainage basin, as well as Central Switzerland, is the Dammastock at 3,630 metres above sea level.

 

Name

 

The name of Vierwaldstättersee is first used in the 16th century. Before the 16th century, the entire lake was known as Luzerner See "Lake Lucerne", as remains the English (and partly Italian, as Lago di Lucerna) usage. The (three) "Waldstätte(n)" (lit.: "forested sites/settlements", in English usually translated as forest cantons[6]) since the 14th century were the confederate allies of Uri, Schwyz and Unterwalden. The notion of "Four Waldstätten" (Vier Waldstätten), with the addition of the canton of Lucerne, is first recorded in the 1450s, in an addition to the "Silver Book" of Egloff Etterlin of Lucerne.

 

The nine different parts of the lake have individual designations:

 

Urnersee ("Lake of Uri"): The first part of the lake, at the mouth of the Reuss between Flüelen and Brunnen.

Gersauer Becken ("Basin of Gersau") next to Gersau below the Rigi massif is the deepest part of the lake.

Buochser Bucht ("Bay of Buochs"): The bay of Bouchs, where the Engelberger Aa enters the lake.

Vitznauer Bucht ("Bay of Vitznau"): The part between the Bürgenstock and Rigi.

Alpnachersee ("Lake of Alpnach"): the almost separate, southern arm below the southern mountainside of Pilatus near Alpnach.

Stanser Trichter ("Funnel of Stans"): The part north of the Pilatus, west of Bürgenstock, and in front of Hergiswil and Stansstad.

Küssnachtersee ("Lake of Küssnacht"): The most northern arm, west of the Rigi with Küssnacht SZ at its northern end.

Chrütztrichter ("Cross Funnel"): The meeting point of Stanser Trichter, Luzernersee, Küssnachtersee, and Vitznauer Bucht.

Luzernersee ("Lake of Lucerne"): in German usage now limited to the bay at Lucerne as far as Meggenhorn, with its effluence of the Reuss.

 

Navigation

 

The lake is navigable, and has formed an important part of Switzerland's transport system for many centuries, and at least since the opening of the first track across the Gotthard Pass in 1230. This trade grew with the opening of a new mail coach road across the pass in 1830. This road had its northern terminus at Flüelen at the extreme eastern end of the lake, and the lake provided the only practical onward link to Lucerne, and hence the cities of northern Switzerland and beyond.

 

Whilst the development of Switzerland's road and rail networks has relieved the lake of much of its through traffic, it continues to be used by a considerable number of vessels, both private and public. Much of this usage is tourist or leisure oriented, but the lake continues to provide practical public and cargo transport links between the smaller lakeside communities.

 

Passenger boats of the Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) provide services on the lake, including many run by historic paddle steamers. The SGV serves 32 places along the shore of the lake, with interchange to both main line and mountain railways at various points. Under separate management, the Autofähre Beckenried-Gersau provides a car ferry service between Beckenried, on the south bank of the lake, and Gersau on the north.

 

Cargo barges, to a local design known as Nauen, are still used on the lake. Some have been converted for use as party boats. Other barges are used by the gravel dredging industry that operates on the lake, using large dredgers to obtain sand and gravel for use in the construction industry.

 

Cultural references

 

Beethoven's Moonlight Sonata derives its name from an 1832 description of the first movement by poet and music critic Ludwig Rellstab, who compared it to moonlight shining upon Lake Lucerne.

 

Gioacchino Rossini uses this in his William Tell Overture Section A: Sunrise over the Alps.

 

Rowing

 

Lake Lucerne has twice been used as a venue for the European Rowing Championships: in 1908 and then in 1926. The nearby Rotsee has since 1933 been used for rowing regattas instead.

 

Tourism

 

On the way south, the English discovered the mountains of central Switzerland. Several spa and bathing resorts such as Weggis or Gersau were created. In 1871, the very first rack railway in Europe, the Vitznau-Rigi Railway, was opened. In 1889 the steepest cog railway in the world was built from Alpnachstad to Mount Pilatus. Mark Twain described an ascent to the Rigi, which led to the blossoming of Swiss tourism in the United States in the 19th century. One of the largest steamship fleets in Europe operates with five steamships on Lake Lucerne.

 

In the area surrounding the lake and on terraces at medium height (for example Morschach and Seelisberg) there are numerous places for tourists. The Rigi, Pilatus, the Bürgenstock, the Stanserhorn, the Buochserhorn, and the two legends, the Urirotstock and the Fronalpstock are attractive panoramic mountains near Lake Lucerne. Most of them can be reached by mountain railways, some of which have their valley station near boat stations on the lake.

 

There are numerous locations on the lake that are important in Swiss cultural and tourism history: Rütli, Tellsplatte, Tell Chapel, Carving Tower of Stansstad, Neu-Habsburg, Schillerstein, Treib, Astrid Chapel (Küssnacht) and Meggenhorn Castle.

 

Watersports

 

Different sports are possible in some separate areas due to the water and wind conditions. The lake is accessible from boat and yacht harbors, to lake resorts and pools (e.g. the Lido pool in Lucerne, built in 1929 by Arnold Berger). Therefore, the lake can be easily accessible from both shores. The See-Club Luzern was founded in 1881, which is now Switzerland's largest rowing club, as well as the Reuss Luzern rowing club (Ruderclub Reuss Luzern) in 1904. The Lucerne Yacht Club (Yachtclub Luzern) has existed since 1941 and has been running since 1966 a boathouse and buoy field on Churchill-Quai in Lucerne.

 

The Brunnen water sports club (Wassersportclub Brunnen), founded in 1958, held on Lake Lucerne in the first years of its existence international motorboat races and water ski championships. In 1965 the association chose a new name for the club: Lake Lucerne Water Sports Club (Wassersport-Club Vierwaldstättersee). The Central Switzerland Motorboat Club (Motorbootclub Zentralschweiz) was established in 1980 and the Hergiswil Water Sports Club (Wassersportclub Hergiswil) in 1986. SchweizMobil has created a canoe tour across Lake Lucerne between Brunnen and Gersau. Due to the wind in the Reuss Valley, the southern part of Lake Uri between the campground at Gruonbachstrand in Flüelen and Isleten is a center of windsurfing.

 

Diving

 

There are about ten places where you can dive without a boat in Lake Lucerne. The water is rather chilly all year round and therefore mostly very clear. In Lake Uri, at Sisikon, one can dive to a fragmented steep vertical wall, at the northern portal of the Schieferneggtunnel. The Lediwrack Bruno lies in front of Brunnen at a depth of 15 meters. Other well-known diving spots are in front of Vitznau, Weggis, Gersau and Hergiswil.

 

(Wikipedia)

 

The Fronalpstock is a mountain in Switzerland, in the Schwyzer Alps and the canton of Schwyz. It has an elevation of 1,921 metres (6,302 ft) above sea level. The summit is accessible by a chair lift from the village of Stoos.

 

(Wikipedia)

 

Der Gratwanderweg Stoos vom Klingenstock zum Fronalpstock bietet Aussicht auf über 10 Schweizer Seen und unzählige Alpengipfel der Zentralschweiz. Neben dem faszinierenden Panorama gibt es eine Vielzahl von auserlesenen Alpenblumen zu betrachten.

 

Beschreibung

 

Steil, steiler, Stoos: Bereits die Anreise zum Start der Wanderung ist ein Erlebnis. Ins autofreie Dorf Stoos auf 1300 m.ü.M. fährt neben der Luftseilbahn Morschach-Stoos auch die steilste Standseilbahn der Welt (Schwyz/Schlattli-Stoos). Sie weist an der steilsten Stelle eine Neigung von 110 Prozent auf. Nach einem Fussmarsch durch das kleine Bergdorf folgt die Fahrt mit der Sesselbahn zum Klingenstock (Betriebszeiten saison- und wetterabhängig). Natürlich kann der Aufstieg auch zu Fuss gemacht werden.

 

Auf dem Gipfel startet der luftige Gratweg: Bei ständiger 360º-Panoramasicht wird in westlicher Richtung via Rot Turm bis Nollen gewandert. Der Blick hinunter auf den Vierwaldstättersee begleitet einen auf diesem Abschnitt. Der Weg ist schmal, aber gut ausgebaut. Einige Auf-und Abstiege sind mit Treppen durchsetzt, abschüssige Stellen mit Ketten gesichert. Damit auf diesem meist gut besuchten Höhenweg nicht so oft gekreuzt werden muss, empfiehlt sich die angegebene Richtung. Nach Nollen kann der Aufstieg zum Huser Stock zusätzlich in ein paar Minuten gemacht werden. Der Gratweg umrundet den Sattel jedoch links. Hinter dem Huserstock schlängelt sich ein kurzer, in den Fels gehauener und mit Ketten gesicherter Bergweg im Zickzack hinunter zum Furggeli. Der Weg setzt Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraus, ist aber breit genug, damit sich zwei Personen queren können.

 

Bei der Alphütte im Furggeli beginnt ein kurzer, letzter Aufstieg zum höchstgelegenen Restaurant des Kantons Schwyz auf dem Fronalpstock-Gipfel. Dieses Stück kostet nochmals ordentlich Puste. Doch die Belohnung kann sich sehen lassen. Das Panorama von der ausladenden Aussichtskanzel ist ein Höhepunkt der Wanderung: Der Blick schweift über die Arme des Vierwaldstättersees bis zum Schwarzwald. Die beiden Mythen, Glärnisch, Tödi, die Luzerner Hausberge Rigi und Pilatus sind zu sehen. Beeindruckend ist auch der Tiefblick zum Rütli, ins Urner Reusstal und bis nach Luzern.

 

(myswitzerland.com)

 

Der Vierwaldstättersee (französisch Lac des Quatre-Cantons; italienisch Lago dei Quattro Cantoni, Lago di Lucerna; rätoromanisch Lai dals Quatter Chantuns) ist ein von Bergen der Voralpen umgebener Alpenrandsee in der Zentralschweiz. Er liegt auf dem Gebiet der Kantone Uri, Schwyz, Unterwalden (d. h. Nid- und Obwalden) und Luzern. Die grössten Orte am Ufer sind Luzern, Küssnacht, Horw und Brunnen. Der See ist 114 km² gross, liegt auf einer Höhe von 433 m ü. M. und ist 214 m tief. Da es sich um einen charakteristischen Zungenbeckensee mit mehreren Zweigbecken handelt, ist die Uferlänge im Bezug zur Seefläche mit etwa 150 km relativ gross.

 

Name

 

Seinen Namen hat der Vierwaldstättersee von den vier an ihn angrenzenden Waldstätten (heutige Kantone). Bis ins 16. Jahrhundert wurde die Bezeichnung Luzerner See verwendet.

 

Entstehung

 

Der Vierwaldstättersee entstand in den Eiszeiten, u. a. der letzten Eiszeit, durch Erosion des Reussgletschers. Der See bildete sich als Gletscherrandsee am Ende der Eiszeit vor rund 12'000 Jahren. Im Gletschergarten Luzern zeigt eine Dokumentation die Geschichte der Alpen, der Eiszeiten und der Gletscher in den Zentralalpen.

 

Geographie

 

Zufluss

 

Die Hauptzuflüsse des Vierwaldstättersees sind die Reuss mit der Einmündung bei Flüelen und Seedorf, die Engelberger Aa bei Buochs, die Sarner Aa bei Alpnachstad und die Muota bei Brunnen. Die Reuss fliesst mit einem starken Gefälle aus dem Gotthardmassiv und führt grosse Mengen Geschiebe mit sich, so dass sich das Reussdelta im Laufe der Zeit um 10 km nach Norden in den Urnersee hinein erweitert hat.

 

Im Urnersee im Bereich des Reussdeltas zwischen Flüelen und Seedorf wurde von 2001 bis 2005 mit dem Ausbruchmaterial des Umfahrungstunnels Flüelen und des Gotthard-Basistunnels der Seegrund teilweise wieder aufgeschüttet. Es entstanden Flachwasserzonen, die durch den Kiesabbau verschwunden waren, und einige neue Inseln: die Neptuninseln und die Inselgruppe Lorelei. Einige der Inseln sind Vogelschutzgebiet. Im Naturschutzgebiet erlaubt der Reussdeltaturm die Beobachtung der Fauna.

 

Kleinere in den Vierwaldstättersee einmündende Gewässer sind der Gruonbach, der Isitaler Bach, der Riemenstaldnerbach, der Cholbach von Emmetten, der Lielibach bei Beckenried, der Teuffibach, der Melbach, die Kleine Schliere bei Alpnachstad, zehn Bäche am Ostabhang des Pilatus (darunter Mülibach, Steinibach bei Horw, Widenbach, Fridbach, Feldbach und Steinibach bei Hergiswil) und der Würzenbach in Luzern.

 

Gliederung

 

Der Vierwaldstättersee besteht aus mehreren Seebecken und Buchten:

 

Der Urnersee erstreckt sich von der Einmündung der Reuss bei Seedorf 11 km in nördlicher Richtung bis nach Brunnen

Der Gersauer See (auch Gersauer Becken oder Gersauerbecken) führt 14 km von Ost nach West von Brunnen nach Ennetbürgen, wo die Engelberger Aa in den See mündet. In der Mitte zwischen Beckenried und Gersau erreicht der See mit 214 m Tiefe seine tiefste Stelle.

Der Chrüztrichter (Kreuztrichter) bildet im Westen des Weggiser Beckens das eigentliche Zentrum des nördlichen Seeteils. Von ihm zweigen vier Hauptarme (Trichter) ab:

Das Weggiserbecken (östlicher Arm des Kreuztrichters) liegt südlich von Weggis und verläuft von Ost nach West. Es führt zwischen Hertenstein im Norden und dem Bürgenstock im Süden hin zur Seemitte. Es wird auch Vitznauerbecken genannt.

Der Stanser Trichter (südwestlicher Arm des Kreuztrichters). Im Südwesten davon liegen

die Horwerbucht und

der Alpnachersee, der zwischen Acheregg und Stansstad durch eine nur 100 Meter breite Engstelle, über die eine Brücke führt, vom restlichen See abgetrennt wird und am Südfuss des Pilatus liegt.

der Küssnachtersee (nordöstlicher Arm aus dem Kreuztrichter) zweigt zwischen Hertenstein und Meggenhorn in nordöstlicher Richtung nach Küssnacht, am Nordrand des Rigimassivs gelegen, ab.

der relativ kurze Luzernersee (auch Luzerner Bucht) ist zugleich nordwestlicher Arm des Kreuztrichters und Schlussteil des Sees. Er verläuft nach Nordwesten nach Luzern.

Abfluss

In Luzern verlässt die Reuss den See, kontrolliert mit einem Regulierwehr, und fliesst durch das Mittelland zur Aare.

 

Strömungen

 

Durch das verhältnismässig warme Wasser der Reuss und den Föhn, der das Wasser ständig umschichtet, ist der Urnersee am Grund wärmer und leichter als das Wasser im Gersauer Becken. Durch diesen Temperaturunterschied strömen jeden Frühling gewaltige Wassermassen vom Gersauer Becken in die Tiefen des Urnersees. Ähnliche Tiefenwasserströmungen bestehen auch vom Alpnachersee in das Gersauer Becken.

 

Wasserqualität und Temperaturen

 

Das Wasser bleibt durchschnittlich dreieinhalb Jahre im Seebecken und hat Trinkwasserqualität. Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Limnologie der Eawag überwacht die Wasserqualität. Im Sommer erreicht der See eine Temperatur von 22 °C. 1929 und 1963 froren der Alpnachersee und die Luzerner Bucht zu. Aus dem 17. und 19. Jahrhundert sind Vereisungen des ganzen Vierwaldstättersees dokumentiert. 1684 und 1685 konnte das Gersauer Becken auf dem Eis überquert werden.

 

Klima und Vegetation

 

Das Klima rund um den föhnbegünstigten und von Bergen geschützten Vierwaldstättersee ist im Vergleich zu anderen Regionen der deutschsprachigen Schweiz relativ mild; die Vegetation gleicht zum Teil derjenigen des Kantons Tessin. Die mittlere Tageshöchst-/-tiefsttemperatur beträgt in Luzern 2,6 °C (Januar) und 23,5 °C (Juli). In Altdorf südlich des Sees liegen die Werte bei 3,9 °C (Januar) und 23,0 °C im Juli (Klimamittel der Jahre 1961–1990). An den Seeufern wachsen Hanfpalmen, Feigen, Yuccas, Zypressen, Opuntien, Edelkastanien und andere südländische Pflanzenarten.

 

Die Edelkastanien wurden bis ins 19. Jahrhundert wirtschaftlich als Nahrungsmittel genutzt. Mit der Verbreitung der Kartoffel nahm die Bedeutung der Kastanie jedoch ab. Noch heute findet in Greppen regelmässig ein Kastanienmarkt, die sogenannte Chestene-Chilbi statt. An den Marktständen werden Kastanienprodukte und regionale Spezialitäten angeboten.

 

Naturgefahren

 

Hochwasser in Luzern August 2005

 

Nach dem Erdbeben vom 18. September 1601 entstanden Tsunamis im Vierwaldstättersee mit vermutlich bis zu 4 Meter hohen Flutwellen. Ein weiteres solches Ereignis soll im Jahr 1687 stattgefunden haben. Auch vom Genfersee ist ein Binnentsunami-Ereignis aus dem Jahr 563 bekannt, und vom Lauerzersee aus dem Jahr 1806.

 

Die Folgen der allgemeinen Erderwärmung in den Alpen werden auch für den Vierwaldstättersee und seine Umgebung diskutiert. Das Hochwasser 2005 mit diversen Muren und Erdrutschen könnte als Warnsymptom verstanden werden.

 

Seit 1861 wird der Wasserspiegel des Vierwaldstättersees durch die Reusswehranlage in Luzern etwa zwei bis drei Meter über dem natürlichen mittleren Wasserstand gehalten.

 

Verkehr

 

Schifffahrt

 

Auf dem See verkehren die Schiffe der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) zu den zahlreichen Schiffstationen. Bis zum Bau der Axenstrasse in den Jahren 1863 bis 1865 war der Wasserweg die einzige aus dem Norden mögliche Verbindung zum Kanton Uri, zum Gotthardpass und damit auch der einzige Weg von den Städten im Nordwesten Europas nach Mailand und zu den italienischen Häfen am Mittelmeer. Das gilt auch für die Pilgerwege des Mittelalters nach Rom. Noch heute verkehren auf dieser Strecke die grossen Raddampfer der SGV Stadt Luzern (das Flaggschiff der SGV) Uri, Unterwalden, Gallia und Schiller.

 

Autofähre Beckenried–Gersau

 

Zwischen Beckenried und Gersau verkehrt die Autofähre Beckenried–Gersau. Auf dem See fahren ausserdem Lastschiffe privater Transportunternehmen.

 

Beim Zusammenstoss des Nauens Schwalmis mit dem Motorschiff Schwalbe vor Horw starben am 12. Oktober 1944 zwanzig Gäste einer 33-köpfigen Hochzeitsgesellschaft aus der Region Entlebuch. Die Unfallursache konnte nicht restlos geklärt werden. Es war das bislang grösste Unglück der Schweiz mit einem motorisierten Schiff.

 

Strasse und Schiene

 

Seit dem Bau der Gotthardstrasse, der Gotthardbahn (Eröffnung 1882), der Gotthardautobahn (1982) und der Eisenbahnschnellfahrstrecken von AlpTransit (NEAT) zum Gotthard-Basistunnel (2016) tangieren grosse internationale Verkehrswege die Gegend um den Vierwaldstättersee. In Flüelen wechselten vor dem Bau der Eisenbahn die Reisenden von den Bergpässen vom Maultier oder der Postkutsche auf das Schiff. Am östlichen Ufer führt die Axenstrasse mit vielen Tunnels und Galerien von Flüelen über Sisikon nach Brunnen. Sie ist Bestandteil der A4. Die Bahnlinie führt mehrheitlich unterirdisch von Flüelen nach Brunnen. Auf dem Weg nach Küssnacht erinnern alte, restaurierte Hotelbauten an die Zeit des frühen Tourismus im 19. Jahrhundert.

 

Zwischen Hergiswil und Stansstad führen Strassenbrücken (Kantonsstrasse und Autobahn A2) und eine Eisenbahnbrücke der Luzern-Stans-Engelberg-Bahn bei der Lopper-Halbinsel über eine Landenge im See.

 

Der 1991 auf alten Verkehrswegen angelegte Wanderweg mit der Bezeichnung Weg der Schweiz führt rund um den südlichsten Teil des Sees, den Urnersee.

 

Luftverkehr

 

Zwischen Buochs und Ennetbürgen bei Stans liegt der Flugplatz Buochs, der früher fast nur von der Schweizer Armee und den Pilatus-Flugzeugwerken benutzt wurde. Heute steht der Flugplatz dem zivilen Flugverkehr offen. Der Militärflugplatz Alpnach wird von der Schweizer Armee als Helikopterbasis genutzt.

 

Hängegleiter und Gleitschirme nutzen bei geeignetem Wetter die Thermik der Felswände über den steilen Ufern des Sees. Die beliebtesten Fluggebiete für Gleitschirme um den Vierwaldstättersee sind der Pilatus, die Rigi, das Gebiet von Emmetten, das Stanserhorn und das ganze Engelbergertal. Beim Fliegen sind die Kontrollzonen der Flugplätze Alpnach, Buochs und Emmen zu beachten.

 

Geschichte

 

Zu den frühesten menschlichen Spuren am See gehörten die neolithischen Seeufersiedlungen aus dem 5. bis 4. Jahrtausend v. Chr. bei Stansstad-Kehrsiten. Zahlreiche Ortsnamen weisen auf eine keltische, später gallorömische Besiedlung hin. In Alpnach fand sich eine römische Villa. Spätestens im 7. Jahrhundert liessen sich Alemannen nieder.

 

Am Ausfluss der Reuss entstand im 12. und 13. Jahrhundert die Stadt Luzern, rund um den See die Länderorte Uri, Schwyz und Unterwalden. Diese erlangten die Hoheit über das sie verbindende Gewässer bis hin zur Seemitte, sieht man von der Fläche in der Verlängerung des Bürgenbergs bis vor Hertenstein ab. Diese gelangte 1378 zusammen mit dessen Nordflanke an Luzern. Dennoch kam es bis 1967 – zwischen Nidwalden und Luzern – zu Auseinandersetzungen um Fischereirechte und Grenzstreitigkeiten. Da es extrem schwierig war, Strassen um den See zu bauen, war das Gewässer zugleich eine Hauptverkehrsader.

 

Kirchlich bildete der Raum vom Hochmittelalter bis 1821 das Dekanat Luzern bzw. das Vierwaldstätterkapitel im Bistum Konstanz. Danach wurde der Raum auf die Bistümer Chur und Basel aufgeteilt. Über den See oder an ihm entlang führten früher Pilgerwege nach Rom. Auch der westwärts nach Santiago de Compostela führende Jakobsweg führt von Einsiedeln nach Brunnen. Von hier führt er weiter westlich mit dem Schiff nach Luzern oder über den Alpnachersee nach Süden zum Brünigpass.

 

Im Gegensatz zum offenen See, auf dem frei gefischt werden durfte, gehörten die Uferstreifen zur Gemeinmarch der Siedlungsgenossen. Nur ihre Fischer durften dort ausfahren. Daneben bestanden herrschaftliche Rechte wie die Fischämter von St. Leodegar in Luzern. Aus derlei Organisationsformen gingen etwa 1465 die Luzerner Rohrgesellen oder 1607 die St.-Niklausen-Bruderschaft von Stansstad hervor. Auch hier konnten Fischereirechte zu heftigen Auseinandersetzungen führen, wie 1655 zwischen Luzern und Nidwalden. Statuten für den Fischmarkt finden sich in Luzern schon im ältesten Ratsbüchlein (um 1318).

 

Nach der Helvetik wurde die Fischerei in allen Orten zu einem Hoheitsrecht der Kantone. 1890 schlossen sich die Kantone zum Fischereikonkordat Vierwaldstättersee zusammen. Noch Ende des 20. Jahrhunderts beschäftigten 27 Betriebe rund 40 Vollzeitarbeitskräfte.

 

Der regionale Markt mit Luzern als Mittelpunkt und der Verkehr über den Gotthard führten zum Aufbau eines Transportwesens. In Flüelen wurde 1313 ein Reichszoll erwähnt, Anfang des 14. Jahrhunderts sind in Luzern Lagerhäuser bezeugt, ähnlich wie in anderen Orten.

 

Im 17. Jahrhundert bestanden in Alpnach fünf Fahrrechte, in Brunnen arbeiteten 60 Schiffsleute. 1687 kam es zum Abschluss eines Schifffahrtsvertrags, der bis ins 19. Jahrhundert Bestand hatte. 1837 begann die Dampfschifffahrt, 1870 entstand die Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees. Sie verdrängte die lokalen Schifffahrtsgenossenschaften. Ab 1859 entstand im Einzugsgebiet des Sees ein Eisenbahn-, Bergbahn- und Strassennetz, was den Tourismus stark anwachsen liess und eine entsprechende Infrastruktur hervorbrachte. Ab Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Sand- und Kiesgewinnung zu einem expandierenden Industriezweig.

 

1859–1860 wurde mit dem Bau des Luzerner Nadelwehrs die Basis für eine Regulierung des Wasserpegels gelegt. Zugleich belasteten Kiesabbau, das Wachstum der Orte und der unkontrollierte Häuserbau, dazu Gewässerverschmutzung und Wassersport den See. Daher entstand 1916 das Hydrobiologische Laboratorium (1960 in die ETH Zürich integriert), das im Bereich des Gewässerschutzes tätig wurde und bis heute die Kantone berät. 1953 wurde der Gewässerschutz in der Bundesverfassung verankert, aber erst das revidierte Gewässerschutzgesetz von 1971 ermöglichte es schliesslich die Sanierung des Sees bis 1987 voranzutreiben. Bereits ab 1980 versorgten sich Luzern, Bürgenstock sowie Küssnacht, Horw und Weggis mit Trinkwasser aus dem See. 1973 setzten die Uferkantone einen Landschaftsschutzplan in Kraft, dessen Umsetzung der 1984 gegründete Landschaftsschutzverband Vierwaldstättersee vorantreibt.

 

Kulturelle und historische Eigenheiten des Seegebietes sind der Kommunalismus, die eigenständige Rezeption der italienischen Renaissance und des Barock oder der Einfluss der Gegenreformation, aber auch die Kleinräumigkeit des lokalen Brauchtums und der Mundarten.

 

Tourismus

 

Fremdenverkehr

 

Auf dem Weg in den Süden entdeckten Engländer die Bergwelt der Innerschweiz. Es entstanden mehrere Kur- und Badeorte wie Weggis oder Gersau. 1871 eröffnete man die allererste Zahnradbahn Europas, die Vitznau-Rigi-Bahn. 1889 baute man von Alpnachstad auf den Pilatus die heute immer noch steilste Zahnradbahn der Welt. Einen Aufstieg auf die Rigi beschrieb Mark Twain, was in den USA des 19. Jahrhunderts zum Aufblühen des Schweizer Tourismus führte. Auf dem Vierwaldstättersee verkehrt mit fünf Dampfschiffen eine der grössten Dampfschiffflotten Europas.

 

In der Umgebung des Sees und auf Terrassen in mittlerer Höhe (wie z. B. Morschach und Seelisberg) liegen zahlreiche Tourismusorte. Attraktive Aussichtsberge nahe am Vierwaldstättersee sind die Rigi, der Pilatus, der Bürgenstock, das Stanserhorn, das Buochserhorn, die beiden Mythen, der Uri Rotstock und der Fronalpstock. Die meisten davon sind mit Bergbahnen erreichbar, die teilweise ihre Talstation in der Nähe von Schiffstationen am See haben.

 

Am See befinden sich zahlreiche Örtlichkeiten mit Bedeutung in der Schweizer Kultur- und Tourismusgeschichte: Rütli, Tellsplatte, Tellskapelle, Schnitzturm von Stansstad, Neu-Habsburg, Schillerstein, Treib, Astrid-Kapelle (Küssnacht) und Schloss Meggenhorn.

 

Wassersport

 

In den einzelnen Seebereichen sind wegen den Wasser- und den Windverhältnissen verschiedene Sportarten möglich.Von Boots- und Yachthäfen, See- und Strandbädern (z. B. das 1929 von Arnold Berger gebaute Strandbad Lido in Luzern) und von andern Uferabschnitten aus ist der See zugänglich. 1881 wurde der See-Club Luzern gegründet, der heute der grösste Ruderclub der Schweiz ist, 1904 der Ruderclub Reuss Luzern. Seit 1941 besteht der Yachtclub Luzern, der am Churchill-Quai in Luzern seit 1966 ein Bootshaus und ein Bojenfeld betreibt. Der im Jahr 1958 gebildete Wassersportclub Brunnen führte in den ersten Jahren seines Bestehens auf dem Vierwaldstättersee internationale Motorbootrennen und Wasserskimeisterschaften durch. 1965 wählte der Verein den neuen Namen Wassersport-Club Vierwaldstättersee. 1980 entstand der Motorbootclub Zentralschweiz, 1986 der Wassersportclub Hergiswil. SchweizMobil hat eine Kanutour über den Vierwaldstättersee zwischen Brunnen und Gersau beschrieben. Der südliche Teil des Urnersees zwischen dem Campingplatz am Gruonbachstrand in Flüelen und Isleten ist wegen des Windes im Reusstal ein Zentrum des Windsurfens.

 

Tauchsport

 

Es gibt etwa zehn Plätze, an denen man ohne Boot im Vierwaldstättersee tauchen kann. Das Wasser ist ganzjährig eher kühl und deshalb meist sehr klar. Die zerklüftete Steilwand bei Sisikon, am nördlichen Portal des Schieferneggtunnels, kann man seit einem Erdrutsch und dem Verschütten eines Parkplatzes, der auch als Einstieg genutzt wurde, nicht mehr von Land aus betauchen. Vor Brunnen liegt das Lediwrack Bruno auf 15 Meter Tiefe. Weiter bekannte Tauchplätze liegen vor Vitznau, Weggis, Gersau und Hergiswil.

 

Wirtschaft

 

In mehreren Gemeinden am Vierwaldstättersee befinden sich an den leicht zugänglichen Bergflanken im Uferbereich seit Jahrhunderten Steinbrüche, die teilweise noch heute genutzt werden. Das Gestein gelangt auf dem Seeweg kostengünstig zu Verbrauchern oder Bahnhöfen. Die auffälligen Eingriffe in die Naturlandschaft stiessen schon früh auf Kritik seitens der Landschaftschutzorganisationen. 1930 wies ein Bericht auf die Zunahme der Grossanlagen hin: «Zwei Steinbrüche [liegen] im Urner See zwischen Seedorf und Isleten, vier zwischen Beckenried und Treib, einer in der Matt unter dem Bürgenstock, einer zwischen Kehrsiten und Stansstad, fünf im Alpnachersee, einer am Lopperberg zwischen Stansstad und Hergiswil, einer bei Greppen, einer zwischen Vitznau und Gersau, zwei zwischen Gersau und Brunnen». Bei Kehrsiten am Bürgenstock baut die Holcim in einem Schotterwerk harten Kieselkalk ab, der auch in den Brüchen Schwibogen und Rotzloch gewonnen wird, während vier andere Nidwaldner Steinbrüche im Uferbereich aufgelassen sind. Der Landschaftschutzverband Vierwaldstättersee begleitet die Entwicklung einzelner Steinbruchprojekte.

 

Seit 1891 baut das Unternehmen Arnold & Co. Sand- und Kieswerk AG bei Flüelen mit Schwimmbaggern Kies aus dem Schwemmfächer vor dem Delta der Reuss ab, wofür sie dem Kanton Uri Konzessionsgebühren entrichtet. Heute sind nur noch der vierte und fünfte Schwimmbagger aus den 1950er und 1960er Jahren in umgebautem Zustand im Einsatz. Die Flotte der Arnold + Co. AG umfasst etwa fünfzehn Nauen. Zwischen 2001 und 2005 legte das Unternehmen im Urnersee mit Schutt aus dem NEAT-Stollen Amsteg und der Umfahrung Flüelen sechs Inseln an.

 

Auch bei Beckenried und anderen Stellen wird vor den Flussmündungen Kies abgebaut.

 

Mitte April 1957 wurde ein Telefonkabel von Spissenegg nach Stansstad im See verlegt. Die Teilverkabelung des Vierwaldstättersees hatte zwei Gründe: Die damalige Bezirkskabelanlage war durch den Bau des neuen Autobahnabschnittes Horw-Stans erheblich gefährdet. Der Schutz der Kabel hätte aber zu kostspieligen Sicherungsmassnahmen geführt. Da die Seekabellegung in diesem Fall preiswerter und der Bedarf an zusätzlichen Leitungen gross war, bewilligte die Telefondirektion in Bern das Projekt.

 

100 Jahre zuvor, 1854, wurde exakt auf dieser Strecke das erste, in den Telegrafenwerkstätten in Bern eigens hergestellte Seetelefonkabel verlegt. Es diente zur Verbindung der anschliessenden oberirdischen Telegrafenlinien Luzern-Brünig-Interlaken.

 

Belastung mit Munition

 

Zwischen 1918 und 1967 entsorgten Schweizer Munitionsfabriken ihre Produktionsabfälle im Vierwaldstätter-, Brienzer- sowie Thunersee. Die Gesamtmenge, welche in bis zu 200 Metern Tiefe im Vierwaldstättersee versenkt wurde, wird auf 3'300 Tonnen geschätzt, 2'800 Tonnen im Urnersee sowie 500 Tonnen im Gersauer Becken.

 

Namensverwandtschaften

 

Der Jacobiweiher im Stadtwald von Frankfurt am Main wird im Volksmund seiner Form wegen Vierwaldstättersee genannt.

Auch ein künstlicher See im Zoo Berlin wird aus dem gleichen Grund Vierwaldstättersee genannt.

 

(Wikipedia)

 

Der Fronalpstock ist ein 1921 m ü. M. hoher Berg der Schwyzer Alpen im Kanton Schwyz auf Morschacher Gemeindegebiet. Der Westhang des Fronalpstocks endet am Vierwaldstättersee (Urnersee). Entlang dieses Hanges verläuft ein Teil des „Wegs der Schweiz“ und in Ufernähe die Axenstrasse. Die Bahnverbindung Arth-Goldau – Erstfeld schlängelt sich ebenfalls durch viele Tunnels durch den Fels des Fronalpstocks.

 

Einen Berg gleichen Namens gibt es auch in den Glarner Alpen im benachbarten Kanton Glarus.

 

Tourismus

 

Der Fronalpstock wird wegen seiner Aussicht auf den Vierwaldstättersee oft besucht. Er ist vom autofreien Dorf Stoos aus erschlossen. Im Sommer ist der Fronalpstock ein Wander- sowie Bikerevier und im Winter ein Skigebiet mit einer Standseilbahn, zwei Sesselliften und fünf Skiliften.

 

Der Fronalpstock ist Endpunkt des Gratwanderwegs Stoos vom Chlingenstock entlang der Fronalpstock-Kette. Nebst dem Wanderweg vom Stoos wird der Fronalpstock auch durch einen Alpinwanderweg (T4 auf der SAC-Wanderskala) vom Gebiet Schwyzerhöhe aus erschlossen.

 

Trivia

 

Auf dem Fronalpstock ist der weltweit höchstgelegene Amateurfunkrelais für das 10-Meter-Band installiert.

 

(Wikipedia)

Who can spot the climbers?

 

Wer entdeckt die Kletterer?

 

Lizard Point (from Cornish an Lysardh, meaning 'the high court') in Cornwall is at the southern tip of the Lizard Peninsula. It is situated half-a-mile (800 m) south of Lizard village in the civil parish of Landewednack and about 11 miles (18 km) southeast of Helston.

 

Lizard Point is the most southerly point on mainland Great Britain at 49° 57' 30" N. With the exception of parts of the Isles of Scilly, it is the southernmost part of England.

 

Lizard Point is for many ships the starting point of their ocean passage and a notorious shipping hazard. The Lizard Lighthouse is situated at Lizard Point. Immediately below the lighthouse, situated in what used to be a hotel, is the YHA Lizard Youth Hostel. Lizard Point is situated within Caerthillian to Kennack SSSI (Site of Special Scientific Interest), noted for its biological and geological interest. Polpeor Cove is a small cove to the east of Lizard Point.

 

The area is famous for its carved serpentine items, which range from ornaments to the pump handles in the local public house, the Lizard Inn (The Top House). The geology of Lizard can be interesting to some, with a number of planned walks available from local tourist authorities to discover more about the local rocks.

 

The first sighting of the Spanish Armada on mainland Britain was off Lizard Point at 3 pm on 29 July 1588. This was one of the greatest invasion fleets in history and consisted of 120 ships armed with over 1,000 cannon and with 29,000 men on board.

 

The Battle at the Lizard, a naval battle, took place off The Lizard on 21 October 1707.

 

(Wikipedia)

 

Lizard Point in Cornwall ist der südlichste Punkt der Lizard-Halbinsel und gleichzeitig der südlichste Punkt Englands auf der Hauptinsel Großbritanniens. Sein nördliches Gegenstück ist Dunnet Head in Schottland.

 

Lizard Point markiert die nördliche Einfahrt in den Ärmelkanal und ist der einzige Landpunkt der britischen Hauptinsel, der – wenn auch nur eine Winzigkeit – südlicher als der 50. Breitengrad gelegen ist (entspricht dem deutschen Mainz oder dem nordfranzösischen Amiens); selbst Land’s End, das fälschlicherweise oft als der südlichste Punkt Englands angesehen wird, liegt nördlich des 50. Breitengrades.

 

Die Spitze ist das am besten erhaltene Beispiel für eine exponierte ozeanische Kruste in Großbritannien. Der Felsen der Spitze besteht weiterhin aus Serpentinit und metamorphen Gestein. Geologische Rundtouren in denen die besondere geologische Situation erklärt wird, werden vor Ort angeboten. Der Spitze vorgelagert sind noch einige Felsen, die Velan Drang, Taylor’s Rock, Snag Rock und Man O’War genannt werden.

 

Direkt auf der Spitze befinden sich einige Häuser, der eigentliche Ort The Lizard befindet sich etwa einen Kilometer nördlich. Unterhalb der Häuser an der Spitze befindet sich die alte Station der Royal National Lifeboat Institution, die aber nicht mehr in Betrieb ist. Des Weiteren stehen etwas östlich der Spitze die beiden Leuchttürme Lizard Lighthouse, von denen nur noch einer in Betrieb ist. Daneben befindet sich das in viktorianischer Zeit gebaute Hotel, das vom National Trust verwaltet wird, um es vor dem Verfall zu schützen. Es wird heute als Jugendherberge genutzt (YHA Lizard Youth Hostel). Ebenso wie das Hotel befindet sich auch Lizard Point im Besitz des National Trust und steht damit seit 1987 unter dessen Schutz.

 

Im Sommer kommen pro Tag bis zu 2500 Besucher an den Lizard Point. Um die Landschaft zu schützen, und den Durchgangsverkehr vom Besucherverkehr zu trennen, hat der National Trust Wege und Parkplätze angelegt. Zur Verschönerung der Landschaft wurden oberirdisch verlegte Strom- und Telefonkabel in den Boden verlegt und 51 Telegrafenmasten entfernt.

 

Erhaltungswürdig ist neben der Landschaft auch die noch ursprünglich erhaltene Pflanzenwelt an der Spitze. Über 600 Arten von Wildblumen sind hier beschrieben, darunter wild wachsender Spargel, Brachsenkräuter und Cornwall-Heide. Fünfzehn der seltensten in Großbritannien heimischen Pflanzen kommen hier vor.

 

Der erste Punkt Großbritanniens, der von den Schiffen der Spanischen Armada gesehen wurde, war Lizard Point am 29. Juli 1588. Kurz danach kam es zur berühmten Seeschlacht zwischen Engländern und Spaniern.

 

Das Seegebiet vor Lizard Point ist ebenso wie das vor Land’s End ein ausgedehnter Schiffsfriedhof. Schiffe aus dem Ärmelkanal mit Ziel Irische See umrunden beide Spitzen in geringer Entfernung. So sank zuletzt am 15. Januar 2004 der französische Fischkutter Bugaled Breizh vor Lizard Point, wobei fünf Seeleute ertranken; Ursache des Untergangs könnte eine Kollision mit einem U-Boot gewesen sein. Das letzte große Segelschiff, das am Lizard unterging, war der deutsche Fünfmaster Adolf Vinnen am 9. Februar 1923.

 

(Wikipedia)

Deutschland / Rheinland-Pfalz - Burg Eltz

 

Eltz Castle (German: Burg Eltz) is a medieval castle nestled in the hills above the Moselle River between Koblenz and Trier, Germany. It is still owned by a branch of the same family (the Eltz family) that lived there in the 12th century, 33 generations ago. Bürresheim Castle (Schloss Bürresheim), Eltz Castle and Lissingen Castle are the only castles on the left bank of the Rhine in Rhineland-Palatinate which have never been destroyed.

 

The castle is surrounded on three sides by the Elzbach River, a tributary on the north side of the Moselle. It is on a 70-metre (230 ft) rock spur, on an important Roman trade route between rich farmlands and their markets. The Eltz Forest has been declared a nature reserve by Flora-Fauna-Habitat and Natura 2000.

 

The castle is a so-called Ganerbenburg, or castle belonging to a community of joint heirs. This is a castle divided into several parts, which belong to different families or different branches of a family; this usually occurs when multiple owners of one or more territories jointly build a castle to house themselves. Only a very rich medieval European lord could afford to build a castle on his land; many of them only owned one village, or even only a part of a village. This was an insufficient base to afford a castle. Such lords lived in a knight's house, which was a simple house, scarcely bigger than those of his tenants. In some parts of the Holy Roman Empire of the German Nation, inheritance law required that the estate be divided between all successors. These successors, each of whose individual inheritance was too small to build a castle of his own, could build a castle together, where each owned one separate part for housing and all of them together shared the defensive fortification. In the case of Eltz, the family comprised three branches and the existing castle was enhanced with three separate complexes of buildings.

 

The main part of the castle consists of the family portions. At up to eight stories, these eight towers reach heights of between 30 and 40 metres (98 and 131 ft). They are fortified with strong exterior walls; to the yard they present a partial framework. About 100 members of the owners' families lived in the over 100 rooms of the castle.

 

(Wikipedia)

 

Die Burg Eltz ist eine Höhenburg aus dem 12. Jahrhundert. Sie liegt im Tal der Elz, die das Maifeld von der Eifel trennt, südlich der Ortslage auf der Gemarkung der Ortsgemeinde Wierschem in Rheinland-Pfalz auf 320 m ü. NHN. Das Bauwerk gehört zu den bekanntesten Burgen Deutschlands. Wie das Schloss Bürresheim und die Burg Lissingen ist es eine jener Befestigungsanlagen in der Eifel, die niemals gewaltsam erobert werden konnten.

 

Die Burg im Tal des Elzbaches (auch: Elz) wurde wahrscheinlich zu Beginn des 12. Jahrhunderts an einem Handelsweg zwischen dem Moselland und dem fruchtbaren Maifeld erbaut. Der Name Eltz wird erstmals 1157 in einer Schenkungsurkunde Friedrichs I. Barbarossa erwähnt, in der „Rudolphus de Elze“ als Zeuge auftritt. Der spätromanische Bergfried Platt-Eltz und Reste des romanischen Wohnhauses sind heute noch erhalten.

 

Die Burg wird auf drei Seiten von der Elz umflossen und ragt auf einem bis zu 70 Meter hohen, elliptischen Felskopf empor. Die Erbauer orientierten sich bei der Anlage an der Form der Felsformation. Dadurch entstanden die teilweise ungewöhnlichen Grundrisse der einzelnen Räume.

 

Ein Teil der Burg kann in den Sommermonaten besichtigt werden. Führungen werden zwischen dem 1. April und dem 1. November täglich angeboten.

 

Die aus dem Familienbesitz aus verschiedenen Jahrhunderten zusammengetragene Einrichtung bietet sich in dem der Öffentlichkeit zugänglichen Bereich dem Besucher als Museum dar. Zu sehen sind z. B. im Rübenacher Haus eine im 19. Jahrhundert eingerichtete Waffensammlung, ein Salon sowie ein Schlafgemach mit Kapellenerker von 1531 und Himmelbett von 1520. Im Rodendorfer Haus durchläuft die Führung ein mit barockem und Rokoko-Mobiliar eingerichtetes Kaminzimmer, den sogenannten Rittersaal, der ursprünglich als Verhandlungs- und Festsaal aller drei Familienstämme diente, ein Kinderzimmer mit einem der letzten noch erhaltenen, bemalten Renaissancebetten von 1525 sowie eine von ursprünglich drei Küchen. Das Kempenicher Haus ist von der Führung ausgeschlossen.

 

Bei der dritten Banknotenserie der Deutschen Mark trug die 500-DM-Banknote auf der Rückseite eine Abbildung der Burg Eltz.

 

(Wikipedia)

Juli 2015: tatsächlich habe ich eine neue Bleibe für einen Teil meiner Kunst gefunden bei einem wahren Mäzen, der mir 3 Räume in seiner Villa angeboten hat.

Dort kann ich in einem Raum alles für die 1qm-Kunst lagern, in einem Raum kann ich arbeiten und in einem dritten Raum wohnen.

 

July 2015: in fact I have a new home for some of my art found in a true patron who offered me 3 rooms in his mansion.

There I can store everything for 1 square meter art in one room, in one room I can work and live in a third room.

Die vierte Thunderbird-Generation, wiederum als Coupé, Landau Coupé und Cabriolet erhältlich, besaß kantigere Karosserien. Die Technik blieb weitgehend unverändert. Den Sport Roadster gab es nicht mehr, allerdings ließ sich bei den Händlern eine passende Fiberglasabdeckung der Rücksitze aus dem Zubehörhandel montieren. An Motoren wurden ein 6,4-Liter-V8 mit 300 oder 330 SAE-PS angeboten.

Quelle: wikipedia

 

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Kurzer Abriss zur Geschichte des Schiffes:

Auf den Namen "Gorch Fock" wurde das Segelschulschiff am 03. Mai 1933 während des Stapellaufes getauft. Der Name ist das Pseudonym des niederdeutschen Dichters Johann Kinau.

Im 2. Weltkrieg wurde der Segelbetrieb eingestellt. Durch eine Eigenversenkung ging das 1. Schiffsleben im April 1945 jäh zu Ende.

1947 begann das 2. Schiffsleben durch die Hebung der Sowjets. Es wurde repariert und der Handelflotte der Sowjetunion einverleibt.

Im Jahr 2003 kaufte der Verein "Tall-Ship Friends e.V" das Schiff und holten es nach Stralsund zurück. Die Hansestadt hatte einen kostenlosen Liegeplatz angeboten.

Mit dem Zusatz "I" sollte sich das Segelschiff von der Gorch Fock der Bundesmarine unterscheiden.

 

Short summary of the history of the ship:

The sail training ship was christened "Gorch Fock" on 03 May 1933 during its launching. The name is the pseudonym of the Low German poet Johann Kinau.

During the 2nd World War the sailing operation was stopped. Due to a self-sinking, the 1st ship's life came to an abrupt end in April 1945.

In 1947 the 2nd ship life began by the lifting of the Soviets. It was repaired and incorporated into the merchant fleet of the Soviet Union.

In 2003 the association "Tall-Ship Friends e.V" bought the ship and brought it back to Stralsund. The Hanseatic city had offered a berth free of charge.

The addition of the "I" was intended to distinguish the sailing ship from the Gorch Fock of the German Navy.

 

Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

Norwegen / Innlandet - Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark

 

seen from Viewpoint Snøhetta

 

gesehen vom Viewpoint Snøhetta

 

Dovrefjell–Sunndalsfjella National Park (Norwegian: Dovrefjell-Sunndalsfjella nasjonalpark) is a National Park in Norway. It was established in 2002 to replace and enlarge the former Dovrefjell National Park which had been established in 1974. The park occupies 1,693 square kilometres (654 sq mi) and encompasses areas in three Norwegian counties: Innlandet, Trøndelag, and Møre og Romsdal and includes large parts of the mountain range of Dovrefjell along with the Sunndalsfjella mountains. Together with the National Park, there are eight landscape protected areas and two biotope protected areas that were established adjacent to the park in 2002, comprising a total protected area of 4,366 square kilometres (1,686 sq mi). The park itself lies within the municipalities of Dovre and Lesja (in Innlandet county), Oppdal municipality (in Trøndelag county), and Sunndal and Molde municipalities (in Møre og Romsdal county).

 

Ecology

 

The National Park was established to

 

preserve a large, continuous and essentially untouched mountain area,

preserve an alpine ecosystem with its natural biodiversity,

preserve an important part of the range of the stocks of wild reindeer in Snøhetta and Knutshø,

safeguard a variation in habitats,

preserve the landscape morphology and its distinctive geological deposits,

protect cultural heritage.

The public do have access to experience the nature through the exercise of the traditional and simple outdoor life, with technical infrastructure only established to a very modest extent.

 

In short: To preserve an intact alpine ecosystem with its indigenous wild reindeer. Together with the reindeer in Rondane National Park the last remaining population of wild Fennoscandian reindeer of possible Beringia origin (other wild Norwegian reindeer are of European origin and have interbred with domesticated reindeer to a various extent), wolverine, and various large birds as golden eagle and gyrfalcon can be seen, and also the recently (1947) imported (and potentially dangerous) musk oxen. Arctic fox was common a hundred years ago, diminished gradually from around 1900 and went extinct in the area around the year 1990. A reintroduction program Archived 2021-05-15 at the Wayback Machine from 2010 on has so far been successful.

 

Some of the plant life predates the last ice age. There are many endemisms in the area.

 

Although it is a harsh environment, the mountains make for spectacular hiking during the summer and skiing in the winter. The highest mountain in the park is the 2,286-metre (7,500 ft) Snøhetta. Due to rather long walks between mostly unstaffed huts, great areas without huts and trails and harsh and unstable weather conditions, this area is recommended for experienced and well-equipped wanderers only.

 

An unequaled natural attraction in Norway is the 156-metre (512 ft) high waterfall down in Åmotan (62°30′36.14″N 9°03′32.26″E).[3] It is located at along Road 70 between Oppdal and Sunndalsøra at the northern border of Åmotan-Grøvudalen Landscape Protected Area, on the northern edge of Dovrefjell–Sunndalsfjella National Park.

 

Administration

 

The park is divided into a major western part and a minor eastern part by the European route E6 paralleled with the main railway between Oslo and Trondheim. Altogether the protected area amounts 4,365 square kilometres (1,685 sq mi) and also includes areas in the county of Hedmark in addition to the three of the National Park.

 

The park, its five adjacent landscape protection areas, and two biotope-protected areas are managed by the National Park Board of Dovrefjell.[5] This is a governmental board: the members are from the same eight municipalities and four counties as the former Dovrefjell Council. They are nominated by those municipalities and counties, and appointed by the Ministry for the Environment. The members are much the same persons (local mayors) as in the Dovrefjell council and one may still consider Dovrefjell–Sunndalsfjella National Park as being managed locally.

 

The former management model from July 2003 was a trial intended to last until July 2007. The final decision on the permanent management model was made in August 2010[6] and the new board was formally established on 4 January 2011. The Dovrefjell council was closed down during 2011 and its website closed.

 

From 2007 to 2011 the Dovrefjell Council managed the National Park and co-ordinated the management of the other areas. The council consisted of the eight involved municipalities and four counties, with political representatives, usually the mayors, elected by the members. Except for the National Park, the conservation areas were managed by the municipality or municipalities (some PAs comprises more than one municipality). The council's responsibility for coordinating regional planning and society development, mainly through the European Charter for Sustainable Tourism of The EUROPARC Federation are now being transferred to the new board.

 

(Wikipedia)

 

Der norwegische Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark wurde am 1. Juni 2002 gegründet. Er ersetzte den Dovrefjell-Nationalpark, der 1974 gegründet worden war. Der Nationalpark ist 1.693 km² groß. Er liegt in den Fylken Innlandet, Møre og Romsdal und Trøndelag und wird durch die E 6 in einen größeren West- und einen kleineren Ostteil geteilt. Das Nationalpark-Zentrum mit einer Ausstellung und einem kleinen botanischen Garten befindet sich in Kongsvoll an der E 6.

 

Übersicht

 

Die Hauptattraktion des Nationalparks sind die Moschusochsen, die vor 70 Jahren aus Grönland eingeführt worden sind und sich innerhalb des Parks frei bewegen. In Kongsvoll wird eine geführte Moschusochsen-Tour angeboten (kostenpflichtig). Die besten Chancen, Moschusochsen zu sichten, hat man im Stroplsjødalen und im Kaldvelldalen.

 

Beliebtestes Wanderziel im Westteil des Parks ist die Snøhetta (2286 moh.), der höchste Gipfel des Gebiets. Zu seinen Füßen liegt die selbstbediente DNT-Hütte Reinheim (Schlüssel in Kongsvoll erhältlich). Man benötigt zwei bis drei Tage, Bergausrüstung und -erfahrung sind zu empfehlen.

 

Am Nordrand, gerade außerhalb der Nationalparkgrenze, befindet sich an der Straße 70 zwischen Oppdal und Sunndalsøra ein beeindruckender Wasserfall, über den sich aus bis zu 156 m Höhe drei Flüsse in den Åmotan ergießen.

 

Im Ostteil des Parks lebt etwa von Mitte Juni bis Mitte August eine Herde Fjordpferde. Bester Zugang ist von der E 6 über die RV 29 bis Dalen und weiter nach Bekkelegret, der (staatlichen) Pferdestation.

 

Südlich des Parks befindet sich das Naturschutzgebiet Fokstumyra, das in erster Linie dem Vogelschutz dient. Während der Brutzeit von Ende April bis Anfang Juli ist der Zutritt streng reglementiert. Der Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark gilt als eines der wichtigsten Brutgebiete der Doppelschnepfe. Dort brüten etwa 400 Brutpaare dieser von der IUCN als gering gefährdet eingestuften Art.

 

(Wikipedia)

(for English scroll down)

 

In der Zeit vom 01. Juli bis 27. August 2016 öffnete immer donnerstags bis sonntags die ERBEN Pop-up-Bar in Berlin-Neukölln. Auf einer 450 qm großen Dachterrasse wurde ein Urban Wineyard mit echtem Moselflair geboten. - Neben den Weinen wurde ein abwechslungsreiches Programm mit Workshops und Expertenvorträgen zum Thema Wein und Genuss, sowie Entertainment (Swing-Tanzen, Poetry Slam, Open-Air-Kino, Live-Musik) angeboten.

 

Programm heute: Swingin' Erben Rooftop Bar

Musik: DJ Impulse alias Jörg Heidemann

06. August 2016

 

www.facebook.com/erbenrooftopwinebar/?locale=de_DE

www.erben-wein.de

 

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ERBEN Rooftop Winebar 2016

 

From July 1 to August 27, 2016, the ERBEN pop-up bar in Berlin-Neukölln was open every Thursday to Sunday. An urban wineyard with real Mosel flair was offered on a 450 m² roof terrace. - In addition to the wines, a varied program was offered with workshops and expert lectures on the subject of wine and enjoyment, as well as entertainment (swing dancing, poetry slam, open-air cinema, live music).

 

Today's program: Swingin' Erben Rooftop Bar

Music: DJ Impulse alias Jörg Heidemann

August 06, 2016

 

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10. Saarländische ADAC Oldtimertage 'Rund um den Linslerhof'

 

Der Escort wurde in Deutschland als Grundversion Escort, L, GL, Ghia, Sport und RS2000 angeboten, Volumenmodell war der Escort L.

1976 legte Ford vom „RS2000 Spezial“ 400 Einheiten als „Gruppe-1b“-Homologationsversion für den Rallye-/Rennsport auf. Diese Modellvariante war mit Kotflügelverbreiterungen aus GFK und tief geschüsselten 7,5Jx13-Rädern im typischen RS-Kreuzdesign mit 235/60x13-Reifen versehen. Weitere Merkmale waren eine mittlere „Köln“-Achse mit etwas schmalerer Spur und 75-%-Sperrdifferenzial, die auch im Capri verwendet wurde, ein dreifach gelagerter Stabilisator an der Vorderachse und ein Bilstein-Gasdruckfahrwerk. Der Kunststofftank fasste 60 Liter, um dem während einer Rallye relativ hohen Kraftstoffbedarf gerecht zu werden. Der 2,0-Liter-OHC-Motor erhielt eine andere Nockenwelle, größere Ventile, zwei Doppelvergaser des Typs 44 IDF vom italienischen Hersteller Weber sowie einen größeren Hosenrohr-Auspuffkrümmer, womit eine Leistung von 97 kW (132 PS) erreicht wurde.

Quelle: wikipedia

 

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Das Kunsthaus DAS MINSK ist ein im September 2022 eröffnetes Museum für zeitgenössische Kunst. Seinen Namen verdankt das Kunsthaus der früheren Nutzung des Gebäudes. Es war eine Gaststätte mit dem Namen Café Minsk, in dem belarussische Küche angeboten wurde und dessenInneres von belarussischen Künstlern mit folkloristischen Schnitzereien ausgestattet worden war. Äußerlich jedoch ist das Gebäude ein bedeutendes Beispiel der Arhcitektur der "Ostmoderne".. Seit dem Jahr 2000 war die einst beliebte Gaststätte geschlossen und verfiel zusehends, sodass gegen den Protest der Bürger sogar ihr Abriss erwogen wurde. Schließlich erwarb die gemeinnützige Stiftung des in Potsdam lebenden Milliardärs und Kunstmäzens Hasso Platter die Fast-Ruine und ließ sie in ein Museum umbauen, das Kunst aus der DDR im Dialog mit zeitgenössischen Werken zeigt. Während in den Innenräumen kaum noch etwas an die ursprüngliche Gestaltung erinnert, bis auf zwei Säulen und die Wendeltreppe, wurde die Außenansicht im Wesentlichen originalgetreu wiederhergestellt, wenn auch unter Verwendung besserer Materialien. Das Minsk ist nach dem Museum Barberini im Nachbau des ehamaligen Palais Barberini das zweite Kunstmuseum der Hassso-Plattner-Stiftung in Potsdam. Die Eröffnungsschau ist dem bedeutenden Maler und Bildhauer Wolfgang Mattheuer (1927-1904) gewidmet, von dem Plattner zahlreiche Werke besitzt. Mattheuer malte u. a. oft seinen Garten im heimatlichen Vogtland. Und so wurden als moderner Kontrapunkt eine Fotoserie und eine Videoinstallation des kanadischen Fotografen Stan Douglas über Schrebergärten in Potsdam in den 1990-er Jahren ausgewählt.

 

DAS MINSK Art House is a museum for contemporary art that opened in September 2022. The Art House owes its name to the former use of the building. It was a restaurant called Café Minsk, which offered Belarusian cuisine and whose interior was decorated with folkloric carvings by Belarusian artists. Externally, however, the building is a significant example of "Eastern Modernist" architecture. Since 2000, the once popular restaurant had been closed and was falling into disrepair, so that its demolition was even considered against the protest of the citizens. Finally, the charitable foundation of Hasso Platter, a billionaire and patron of the arts who lives in Potsdam, acquired the almost-ruin and had it converted into a museum that shows art from the GDR in dialogue with contemporary works. While there is hardly anything left in the interior to remind us of the original design, except for two columns and the spiral staircase, the exterior has been restored essentially true to the original, albeit using better materials. The Minsk is the Hassso Plattner Foundation's second art museum in Potsdam after the Museum Barberini in the replica of the former Palais Barberini. The opening exhibition is dedicated to the important painter and sculptor Wolfgang Mattheuer (1927-1904), of whom Plattner owns numerous works. Among other things, Mattheuer often painted his garden in his native region of Vogtland. And so, as a modern counterpoint, were chosen a photo series and a video installation by the Canadian photographer Stan Douglas about allotment gardens in Potsdam in the 1990s.

Porsche Museum, Stuttgart

 

Der Porsche 930, besser bekannt als Porsche 911 Turbo, ist ein Sportwagen, der von 1974 bis 1989 auf Basis des Porsche 911 produziert wurde.

Bei seiner Einführung war das Fahrzeug der schnellste in Serie hergestellte Sportwagen in Deutschland. Der 930 war der erste Seriensportwagen, in den Porsche einen Turbolader einbaute. Er war das Spitzenmodell von Porsche, das zunächst nur als Coupé, ab 1987 auch in den Karosserieversionen Targa und Cabriolet angeboten wurde.

Quelle: wikipedia

 

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