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Haus der Wirtschaft (2004) der Industrie- und Handelskammer zu Kiel, Kiel-Damperhof.

Treppenhaus im Haus der Bayerischen Wirtschaft (vbw) in München (Architekten Hilmer & Sattler 1997), aufgenommen aus der Hand ohne Stativ – mit freundlicher Genehmigung der vbw

 

Staircase in the house of the Bavarian Business (vbw) in Munich (architects Hilmer & Sattler 1997), taken from the hand without a tripod - with the kind permission of vbw

 

View On Black

 

I appreciate your visits, faves, constructive comments and invites! Thank you!

 

www.haehli.ch/

 

Herzlich willkommen in der Wirtschaft zum Hähli

 

Geniessen Sie das gemütliche Ambiente.

 

Sie finden das heimelige Restaurant ganz einfach, direkt bei der Bahnstation Thörishaus oder einfach an der Hauptstrasse zwischen Bern und Freiburg.

 

Thörishaus ist eine Ortschaft, welche teilweise zur Gemeinde Köniz bei Bern und teilweise zur Gemeinde Neuenegg bei Bern gehört.

 

Historisches Lexikon der Schweiz über Thörishaus :

mobile.hls-dhs-dss.ch/m.php?article=D8371.php

Do not even think of coming back from Munich without experiencing the amazing Olympiapark, the breathtaking views from the top of The Olympia Turm, and the interior and exterior of the incredible BMW Welt building.

   

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im Biergarten der Tafernwirtschaft "Ehrn" vom Freilichtmuseum des Bezirks Niederbayern in Finsterau

 

An einer Straßenkreuzung bei Kollnburg im Landkreis Regen gelegen, hatte das Wirtshaus „Ehrn“ Bauern und Handwerker aus der Umgebung zu Gästen – und Fuhrleute, die auf der Straße unterwegs waren,. Die zugehörige Landwirtschaft diente der Selbstversorgung der Wirtsleute. Einige Schweine wurden mit Küchenabfällen gefüttert.

 

www.freilichtmuseum.de/ehrn

 

www.freilichtmuseum.de/museum-finsterau/museum-finsterau

 

de.wikipedia.org/wiki/Finsterau_(Mauth)

 

Das Haus der Wirtschaft (HDW)

 

Baden-Württemberg ist ein Tagungs- und Kongresszentrum im Herzen Stuttgarts.

 

Außerdem sind in diesem Gebäude Teile des Wirtschaftsministeriums, die Gesellschaft Baden-Württemberg International (BW_i) und weitere Institutionen untergebracht.

 

Café und Catering der Firma Logo.

 

Im Haus befindet sich auch das Design Center Baden-Württemberg und das Patent- und Markenzentrum Baden-Württemberg des Regierungspräsidiums Stuttgart.

 

Das imposante Gebäude im Zentrum Stuttgarts wurde 1890 bis 1896 nach Entwurf des Architekten Skjøld Neckelmann (1854–1903) als Königlich Württembergisches Landesgewerbemuseum für die Königliche Zentralstelle für Gewerbe und Handel errichtet und mit einer „Ausstellung für Elektrotechnik und Kunstgewerbe“ am 6. Juni 1896 feierlich eröffnet. Das Gebäude, ursprünglich vorwiegend Ausstellungsstätte, beherbergte ab 1921 auch das Landesgewerbeamt Baden-Württemberg, dessen Namen es fortan trug.

 

Im Zuge der Beseitigung der Kriegsschäden wurde es weitgehend zu einem Bürogebäude umgebaut. 1986 bis 1990 erfolgte ein durchgreifender Umbau. Seitdem trägt es die Bezeichnung Haus der Wirtschaft.

 

 

Im Haus der Wirtschaft findet das gesamte Jahr über eine Vielzahl an Großveranstaltungen statt.

Preisverleihungen und Themen bezogene Foren der Zukunft.

 

FMX

FMX was described by Forbes magazine in January 2020 as one of the "global events getting immersive [entertainment] right"

 

FMX – Film & Media Exchange is one of Europe's most influential conferences dedicated to animation, effects, interactive and immersive media organized by Filmakademie Baden-Württemberg.

 

Film Movie & more

 

Five weeks of FMX On Demand went by in a flash, giving conference participants

the opportunity to enjoy presentations they couldn't catch On Site - and offering

all those who were unable to come to Stuttgart a taste of what FMX 2024 was all about.

FMX is supported financially by the Ministry of Science, Research and Arts and the Ministry of Economic Affairs, Labour and Tourism of the State of Baden-Wuerttemberg, as well as the City of Stuttgart and also Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg.

Van 1 tot en met 3 oktober 2005 werd onder het motto 'Tempo, Takt und Dampf 2005' een groot plandampfevenement georganiseerd in de 'Vorderpfalz'. Het evenement was een 'gratis' Plandampf. Het werd gefinancierd door het Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau van de deelstaat Rheinland-Pfalz, in samenwerking met het Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd, het Verkehrverbund Rhein-Neckar en DB Regio. De technisch uitvoering was in handen van Revierdampf. Aanleiding was het 150 jarig bestaan van de Maximiliansbahn (Neustadt an der Weinstraße naar Wissenbourg), 10 jaar reactivering van de spoorlijn Winden – Bad Bergzabern en 15 jaar Plandampf in Duitsland, maar vooral om het grote publiek met het reizen per trein bekend en vertrouwd te maken. In totaal werden negen stoomloc’s (en een dieselloc) ingezet, vanuit Neustadt an der Weinstraße naar Wissenbourg en naar Karlsruhe, zowel via Winden als via Speyer en Germersheim. Vanuit Winden werd naar Bad Bergzabern gereden.

Op 30 september 2005 was er een opmaat in het depot van Neustadt an der Weinstraße.

Op 4 oktober 2005 organiseerde Rivierdampf nog ‘ein Tag in der Alsenz’: Plandampf en fototreinen in het nordpfälzische Bergland en aan de Nahe.

In het depot Neustadt an der Weinstraße staan op de avond van 30 september 2005 (van links naar rechts) de loc’s: 01 519 van de Eisenbahnfreunde Zollernbahn, 41 018 van de Dampflokgemeinschaft 41 018 e.V., 01 118 van de Historische Eisenbahn Frankfurt, 03 1010 van DB Museum en 89 7159 van de DGEG, de 'Mollsche T3'.

 

Vom 1. bis zum einschließlich den 3. Oktober 2005 wurde nach dem Motto 'Tempo, Takt und Dampf 2005' eine große Plandampfveranstaltung in der Vorderpflanz organisiert. Die Veranstaltung war einen ‚freien‘ Plandampf. Es wurde von dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Bundeslandes Rheinland-Pfalz finanziert, in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd, dem Verkehrverbund Rhein-Neckar und DB Regio. Die technischen Ausführung war in den Händen des Revierdampfes. Anlass war die 150 Jahre Feier der Maximiliansbahn (Neustadt an der Weinstraße nach Wissenbourg), 10 Jahre Reaktivierung der Strecke Winden – Bad Bergzabern und 15 Jahre Plandampf in Deutschland, aber über Allem um das große Publikum mit dem Bahnreisen bekannt und vertraut zu machen. Insgesamt wurden neun Dampflokomotiven (und eine Diesellok) eingesetzt, aus Neustadt an der Weinstraße nach Wissenbourg und nach Karlsruhe, sowohl über Winden sowie auch über Speyer und Germersheim. Ab Winden wurde nach Bad Bergzabern gefahren.

Am 30. September 2005 gab es einen Auftakt im Bahnbetriebswerk Neustadt an der Weinstraße.

Am 4. Oktober 2005 organisierte Rivierdampf noch ‘ein Tag in der Alsenz’: Plandampf und Fotozüge im nordpfälzischen Bergland und an der Nahe.

Im Bahnbetriebswerk Neustadt an der Weinstraße stehen am Abend des 30. Septembers 2005 (von links nach rechts) die Lokomotiven: 01 519 der Eisenbahnfreunden Zollernbahn, 41 018 der Dampflokgemeinschaft 41 018 e.V., 01 118 der Historischen Eisenbahn Frankfurt, 03 1010 des DB Museums und 89 7159 der DGEG, die 'Mollsche T3'.

Wirtschafts- bzw. Nebengelände von Schloss Hämelschenburg zu Emmerthal, Landkreis Hameln - Pyrmont (Niedersachsen).

Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg

Stuttgart

Schloss-Straße

City Ring

Neben DGB und Börse Stuttgart

 

KING CARL BUILDING

1896

 

Von der Börse aus gesehen.

Morgens um 7.30.

 

Festveranstaltung Abbau auf dem Börsenplatz, summit start up

Baden-Württemberg

PROMOTION

www.wolfgangstaudt.de

 

Die Koenigsbachalm liegt auf 1190 m Hoehe zwischen Schoenau und der Gotzenalm in den Berchtesgadener Alpen im Landkreis Berchtesgadener Land. Die Alm liegt am Rande der Gotzenberge, oestlich des Koenigssees und suedlich des Jenners, in der Pflegezone des Nationalparks Berchtesgaden.

 

Der Aufstieg von Koenigssee aus dauert ueber den Hochbahnweg ca. 1,5 Stunden. Von der Koenigsbachalm aus gelangt man auf verschiedenen Wegen zur Koenigstalalm, zur Priesbergalm, zum Schneibsteinhaus und zur Gotzentalalm.

 

Insgesamt umfasst die Koenigsbachalm sieben Almhuetten, davon fuenf almwirtschaftlich und zwei forstwirtschaftlich genutzte. Vier dieser Huetten sind in Blockbauweise errichtet, bei drei Huetten handelt es sich um gemauerte Kaser. Der ehemalige Hainzenkaser als achtes Gebaeude befindet sich heute im Freilichtmuseum Glentleiten, da es sich um den aeltesten datierten, vollstaendig erhaltenen Rundumkaser in Bayern handelt.

 

From Wikipedia, the free encyclopedia

  

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus

Baden-Württemberg

 

Haus der Wirtschaft - HDW

 

Baden-Württemberg ist ein Tagungs- und Kongresszentrum im Herzen Stuttgarts. Außerdem sind in diesem Gebäude Teile des Wirtschaftsministeriums, die Gesellschaft Baden-Württemberg International (BW_i) und weitere Institutionen untergebracht.

 

Im Haus befindet sich auch das Design Center Baden-Württemberg und das Patent- und Markenzentrum Baden-Württemberg des Regierungspräsidiums Stuttgart.

 

Erbaut von König Karl von Württemberg

 

Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg

9 Uhr Meeting am WiSo-Campus (Wirtschaft & Soziales) der Uni in Nürnberg in der Langen Gasse. Paper-Besprechung mit den Ökonomie-Kollegen; Projektanträge, Absprachen mit Doktoranden, ... Danach wohl Mittagessen; wahrscheinlich wird es wieder der Thailänder an der Äußeren Läufer Gasse. Rechtzeitig aufgestanden, um noch Vorbereitungszeit zu haben. Ab zu Brezen Kolb, eine Brezen mit Butter und ein Cappuccino: Sparangebot 2,10€. "Frohes Wochenende". "Ja, Ihnen auch. Danke!" Was für eine Jetzt-noch-ein-guter-Arbeitstag-am-Freitag-Idylle. Standard. Läuft.

Nichts da!

200 Meter weiter, angelangt am WiSo-Campus wartet ein Polizeiaufgebot. "Bitte nur den Haupteingang nutzen." Ja, ok ... ist halt ein Umweg - baasd schoa. Warum ist da jetzt eine lange Schlange von Menschen, die ansteht, um vorne kontrolliert zu werden? Komisch. Den ersten Kollegen getroffen - "Keine Ahnung, was hier los ist." Die nächste Kollegin trabt heran - in Gedanken - wird, ohne bei uns für ein "Hallo" vorbeikommen zu können direkt weggefischt. Sie hat wichtige Positionen inne, muss Entscheidungen treffen - wohl auch jetzt. Kurz darauf ein Anruf von ihr: "Geht 'mal in ein Café und arbeitet da - ich melde mich."

Gesagt. Getan. Was ist los? Nach und nach stellt sich raus: Es gibt eine Drohung bzgl. eines Amoklaufes am WiSo-Campus der FAU. Vorab: Relativ schnell gab es Entwarnung. Nichts passiert. War es ein Gag? Ein Student, der kein Bock auf die Prüfung hatte, die heute hätte stattfinden sollte? Wirklich ein Wahnsinniger in Trenchcoat, der vielleicht noch bowlen war und gleich um sich schießen will? Weiß man aktuell nicht. Ermittelt wird, den Medien zufolge, in alle Richtungen.

Aber was ist hier eigentlich los? Kurz nachdem ich letztes Jahr aus Hanoi abgereist bin, ist in Bangkok ein Anschlag verübt worden - 2 Wochen vorher war ich noch da. Meine Ex-Frau wohnte zur Zeit der Pariser Anschläge noch dort - mein Cousin war auf dem Weg dahin zu einer Konferenz. Ein sehr guter Freund ist gerade aus Nürnberg nach Istanbul gezogen. Beim dortigen Terroranschlag vom 12. Januar haben wir uns große Sorgen um seine bereits damals dort wohnende Freundin gemacht. Ein sehr guter Freund von mir aus Hannover schickt mir heute noch Fotos in seinem Astronauten-Kostum. Er ist gerade in Köln angekommen. Ja, genau, die Stadt mit der Silvester-Geschichte, die beim diesjährigen Karneval das größte Polizeiaufgebot der Karnevalsgesichte auffährt. Und heute sind es bei mir selbst nur 200 Meter zwischen meiner Frühstücksbutterbrezel und der polizeilichen Evakuierung eines kompletten Campus.

Um eine Sache klarzustellen: Die Ereignisse waren nicht dramatisch. Zumindest nicht für uns. Es ist - im Nachhinein betrachtet - gar nichts passiert. Das Perverse ist aber doch aber die Historie der (angekündigten) Anschläge, die immer näher kommen und immer direkter aufeinander folgen. Was ist denn hier eigentlich los? Keine Ahnung. Mag alles verwirrend klingen, was ich hier schreibe. Kann sein. So long ... ich musste es wohl halt einfach 'mal runterschreiben.

In diesem Sinne: Beste Wochenendgrüße aus dem beschaulichen Nürnberg mit seinem schönen Brunnen, seiner Frauenkirche, seinem durch den Christkindlesmarkt berühmten Hauptmarkt, und seiner durch die Amok-Lauf-Ankündigung-Uni-Räumungs-Meldung medial präsenten Uni. Ich hoffe, es geht euch gut.

Martin (www.schmaidt.de)

Fußweg des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

Wirtschafts- und Küchengebäude der Heilstätten Beelitz

Die Windengewächse (Convolvulaceae) sind eine Pflanzenfamilie in der Ordnung der Nachtschattenartigen (Solanales). Typisch für die Vertreter dieser Familie sind die Blüten mit fünf trichterförmig verwachsenen Kronblättern und die meist windende Wuchsform. Die 55 bis 60 Gattungen mit etwa 1600 bis 1700 Arten kommen weltweit vor allem in Tropen vor, sind aber auch bis in die gemäßigten Gebiete zu finden. Die wirtschaftlich bedeutendste Art der Familie ist die Süßkartoffel, die als Nahrungsmittel kultiviert wird, einige Arten werden als Zierpflanzen gezogen. In Windengewächsen wurden bisher als einziger Familie der höheren Pflanzen Mutterkornalkaloide nachgewiesen.

 

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Windengew%C3%A4chse

Norwegen / Nordland / Lofoten / Moskenesøya - Flakstadbruene

 

In the background you can see Flakstadøya with the Volandstind.

 

Im Hintergrund sieht man Flakstadøya mit dem Volandstind.

 

Moskenesøya (lit. 'Moskenes Island') is an island at the southern end of the Lofoten archipelago in Nordland county, Norway. The 186-square-kilometre (72 sq mi) island is shared between Moskenes Municipality and Flakstad Municipality. The tidal whirlpool system known as Moskstraumen, one of the strongest in the world, is located between Moskenesøya's Lofoten Point and the island of Mosken.

 

Geography

 

The island consists of an agglomeration of glaciated hills with the highest peak being the 1,029-metre-tall (3,376 ft) Hermannsdalstinden mountain. It is elongated from southwest to northeast and it is about 40 kilometres (25 mi) long and 10 km (6 mi) wide. It also has a very uneven shoreline. The island is connected to the nearby island of Flakstadøya by the Kåkern Bridge which is part of the European route E10 which ends on the Moskenesøya island at the village of Å.

 

Population

 

There are many villages on the island. Flakstad Municipality, on the northern part of the island, has several small villages including Fredvang, Selfjord, and Krystad. Moskenes Municipality, on the southern part of the island, has the villages of Å, Hamnøya, Moskenes, Reine, Sakrisøy, Sørvågen, and Tind, all located on the eastern side of the island. There were settlements on the western coast, but the last ones were abandoned in 1950s owing to severe storms.

 

Attractions

 

Most villages are frequently visited by tourists and have designed small exhibits of local peculiarities. So Sakrisøy has a museum of 2,500 dolls from all over Europe. Sørvågen contains a local department of Norsk Telemuseum (Norwegian Telecom Museum) which reflects the local history of telegraphy. In 1861, the island became part of the 170-kilometre-long (110 mi) Lofoten telegraph line with a station in Sørvågen (which became the Sørvågen museum in 1914), and in 1867 the line was connected with Europe. In 1906, a wireless telegraph system was installed in Sørvågen – the second in Europe after Italy – connecting Sørvågen with Røst island.

 

The village of Å is a traditional fishing place and nearly its entire territory is the 150 years old Norwegian Fishing Village Museum, which includes the Lofoten Stockfish Museum, a forge, a bakery, and a cod liver oil factory.

 

History

 

In the beginning of World War II, the island was occupied by the German Army. In December 1941, it was the venue of the Operation Anklet – a British Commando raid carried out by 300 men from No. 12 Commando and the Norwegian Independent Company 1. The landing party was supported by 22 ships from three navies – British, Norwegian and Polish. As a result, two German radio transmitters were destroyed and several small boats were captured or sunk. Importantly an operational Enigma coding machine was obtained from one of the sunken German patrol ships. Also, about 200 local Norwegians volunteered to serve in the Free Norwegian Forces.

 

(Wikipedia)

 

Moskenesøy ist eine Insel im südlichen Teil der Lofoten in Norwegen. Der Hauptort ist Reine, weitere Orte auf Moskenesøy sind unter anderem Moskenes, Å, Sørvågen, Sund, Sakrisøy und Hamnøy.

 

Zwischen Moskenesøy und der südlichen Nachbarinsel Værøy gibt es besondere Gezeitenströmungen, genannt Moskenstraumen, die als Vorbild für den mythischen „Mahlstrom“ gelten.

 

Seit 2018 gehört die Westküste von Moskenesøy und vorgelagerte Inseln als Lofotodden-Nationalpark zu den Nationalparks in Norwegen.

 

Wirtschaft und Verkehr

 

Die Fischerei ist auch heute noch der wichtigste Wirtschaftsfaktor. Aber auch der Tourismus und die Zucht von Lachsen gewinnt an Bedeutung.

 

Die Europastraße 10 verbindet die Insel Moskenesøy mit den anderen nördlichen Inseln Lofotens und seit 2007 fährenfrei mit dem Festland. Fährverbindungen gibt es mit dem Festland bei Bodø sowie mit den südlichen Inselkommunen in Lofoten, Værøy und Røst.

 

Es gibt nach Leknes, Svolvær und Stamsund gute Busverbindungen. In Leknes ist ein Flugplatz mit Verbindung nach Bodø, in Svolvær und in Stamsund halten die Schiffe der Hurtigruten.

 

Sehenswürdigkeiten

 

Telekommunikationsmuseum in Sørvågen

Ortsbild in Reine

Museumsdorf Å

Stockfischmuseum in Å

Puppen- und Spielzeugmuseum in Sakrisøy

Kollhellaren, Höhle mit Höhlenmalereien auf der Westseite der Insel

 

(Wikipedia)

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin

Invaliden-/Scharnhorststraße

(im Bild: Ostseiten der Gebäude A, B und D an der Scharnhorststraße)

 

Architekten:

- Isaac Jakob Petri (1746-1748)

- Cremer & Wolffenstein (1905-1910)

- Baumann & Schnittger (1991-1999)

 

ehem. Invalidenhaus (eingeweiht 1748);

Akademie für das militärärztliche Bildungswesen (1910-1919);

Reichsarbeitsministerium (1919-1934);

militärärztliche Akademie (1934-1945);

Militärlazarett, zu DDR-Zeiten Regierungs- und Diplomatenkrankenhaus und das Ministerium für Gesundheitswesen, die Generalstaatsanwaltschaft und das Oberste Gericht der DDR;

ab 1991 Restaurierung

 

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Literatur:

Zeiträume. Geschichte und Architektur des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. History and Architecture of the Federal Ministry of Economics and Technology. Herausgegeben vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Berlin: 2006

Wirtschafts Universität, Wien

Haus der Deutschen Wirtschaft

Berlin, Gertraudenstraße/Ecke Breite Straße

 

Innenhof mit Glasnetz-Dach

 

Architekten: Schweger & Partner

1998-1999

 

Seit 1999 gemeinsamer Sitz des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgerverbände (BDA).

 

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eine urtümliche Gaststätte in Bayern mit eine ca. 1,5 Meter langen Theke

im Biergarten der Tafernwirtschaft "Ehrn" vom Freilichtmuseum des Bezirks Niederbayern in Finsterau

 

An einer Straßenkreuzung bei Kollnburg im Landkreis Regen gelegen, hatte das Wirtshaus „Ehrn“ Bauern und Handwerker aus der Umgebung zu Gästen – und Fuhrleute, die auf der Straße unterwegs waren,. Die zugehörige Landwirtschaft diente der Selbstversorgung der Wirtsleute. Einige Schweine wurden mit Küchenabfällen gefüttert.

 

de.wikipedia.org/wiki/Tafernwirtschaft

 

www.freilichtmuseum.de/ehrn

 

www.freilichtmuseum.de/museum-finsterau/museum-finsterau

 

de.wikipedia.org/wiki/Finsterau_(Mauth)

 

Gebäude Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

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