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Der Wasserturm Stetternich ist ein Wasserturm im Stadtteil Stetternich in Jülich, Kreis Düren.
Der 42 m hohe Wasserturm wurde 1902 erbaut. Nach der Zerstörung des damals in Jülich stehenden Turms im Zweiten Weltkrieg am 16. November 1944 wurde er am Ortsrand von Stetternich 1957 neu aufgebaut.
Der Wasserturm auf dem Wadenberg wurde 1925 durch die Gewerkschaft Sophia-Jacoba errichtet.
Der Wasserturm hat einen quadratischen Grundriss von etwa 8 × 8 m und eine Traufhöhe von etwa 13 m.
Quelle: Wikipedia
Wasserturm - wohnen einmal anders.
Der Bau des Neustrelitzer Wasserturm im Jahr 1901 war eine ingenieurtechnische Meisterleistung und ein Ausdruck von Modernität und technischen Fortschritt. Heute ist der Turm ein technisches Denkmal und mit seiner exponierten Lage eines der Wahrzeichen von Neustrelitz.
1998 verkaufte die Stadt den Wasserturm an die Architektenfamilie Heller.
Die Familie Heller baute das Gebäude zu einem Wohnhaus um, wobei es viele Probleme zu lösen gab, die sie aber mit Bravur meisterten.
Mit dem Umbau des Wasserturms erfüllte sich die Familie einen Traum.
Aus großer Höhe hat man einen herrlichen Ausblick auf den nahe gelegenen Glambeker See.
Der Wasserturm Rheindahlen steht im Stadtteil Rheindahlen in Mönchengladbach.
Der 1913 entstandene, runde Wasserturm ist 41,6 m hoch und ganz aus Backstein ausgeführt. Er besteht aus Unterbau, Schaft und Kopfstück. Das Wasserreservoir fasst etwas mehr als 150 m³.
[EN] The Wasserturm Prenzlauer Berg is Berlin's oldest water tower, completed in 1877 and in use until 1952. The structure was designed by Henry Gill and built by the English Waterworks Company. It is situated between Knaackstraße and Belforter Straße in Kollwitzkiez, in the Prenzlauer Berg locality of Berlin (part of Pankow district) and worked on the principle of using piped water to supply the rapidly growing population of workers.
Below the storage tank were the homes of the machinery operators who worked in the tower; these apartments - a landmark of Prenzlauer Berg - are still inhabited and in much demand. As a landmark, the tower was a part of two district coat of arms from 1920 to 1987 and 1987 to 1992.
An adjacent machine hall was the first concentration camp in Nazi Germany in the first half of 1933. The building was demolished in 1935.
[DE] Der Wasserturm Prenzlauer Berg ist der älteste Berliner Wasserturm, fertiggestellt 1877 und in Betrieb bis 1952. Er steht zwischen Knaackstraße und Belforter Straße im Kollwitzkiez des Ortsteils Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow) von Berlin und diente nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren zur Versorgung des rasch wachsenden einstigen Arbeiterbezirks. Unterhalb des Wasserbehälters befanden sich die Wohnungen der Maschinenarbeiter des Turms; diese Wohnungen im Wahrzeichen des Prenzlauer Berges sind auch heute noch bewohnt und sehr begehrt. Als Symbol war er Bestandteil der beiden Bezirkswappen von 1920 bis 1987 und 1987 bis 1992.
Gedenktafel an die Zeit, als der Wasserturm ein wildes Konzentrationslager war.
Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten diente das zum Wasserturm gehörende Maschinenhaus I der SA im Frühjahr 1933 als „wildes Konzentrationslager“, in dem Kommunisten, Sozialisten, Juden und andere den neuen Machthabern unliebsame Personen ohne Gerichtsurteil interniert und ermordet wurden. An diese Verbrechen erinnert seit 1981 eine Gedenkwand auf dem Gelände des Wasserturms. Ab Juni 1933 erfolgte der Umbau des KL zum „SA-Heim Wasserturm“. Das 1877 errichtete, rund 1000 m² große Maschinenhaus I diente den SA-Mitgliedern als Speise- und Aufenthaltsraum, das Maschinenhaus II als Schlafsaal. Im Herbst 1934 wurde das SA-Heim aufgelöst und mit der Umgestaltung des Geländes zu einer öffentlichen Grünanlage begonnen. Im Zuge dieser Maßnahme wurde das Maschinenhaus I im Juni 1935 gesprengt. Die Einweihung der Grünanlage erfolgte am 1. Mai 1937. Am Standort des Maschinenhauses I befindet sich heute ein Spielplatz.
(Wikipedia)
Der 47 Meter hohe Wasserturm in der Cuxhavener Innenstadt (das heimliche Wahrzeichen Cuxhavens)
Baujahr: 1897
Ausser Dienst seit: 2004
The 47 meter high water tower in the center of Cuxhaven (the secret landmark of Cuxhaven)
Built: 1897
Out of service since: 2004
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Lucerne, Switzerland. As part of the bridge complex, the Kapellbrücke includes the octagonal 140 ft (43 m) tall Wasserturm, which literally translates to "water tower." However, the tower is not a water tower in the usual sense, but the name comes from the fact that the tower is standing in the water. The tower predated the bridge by about 30 years. Throughout the centuries, the tower was variably used as a prison, torture chamber, and later a municipal archive. (Wikipedia)
Scanned from a Kodachrome slide.
Der östliche Turm ist größtenteils hell verkleidet und im unteren Teil durch neuromanische Formen gegliedert. Er wurde 1907 bis 1908 erbaut und 1935 um fast 19 Meter mit Hilfe von Hydraulikstempeln erhöht. Im Kriegsjahr 1944 wurde der Turm durch einen Bombentreffer erheblich beschädigt, kurz nach Kriegsende provisorisch und 1948 endgültig repariert. Er fasst in seinem Stahlbehälter 2.000 Kubikmeter Trinkwasser und hat keine weiteren begehbaren Innenräume
Der Rangierbahnhof Wedau war ein großer Verschiebebahnhof in Duisburg-Wedau. Er wurde von 1890 bis 2000 betrieben und 2006 endgültig stillgelegt.
Der Wasserturm steht am ehemaligen Ablaufberg Süd.
Das ehemalige Bahnhofsgelände soll in ein Wohngebiet umgewandelt werden.
RSE VT 9: Bo, MAN 1969/151436, ex SWEG VT 9, 2011 an RSE, 2016 vermietet an Osning-Bahn, letztgebauter MAN-Schienenbus, NVR-Nr. 95 80 0302 009-5 D-RSE
Der Lüttringhauser Wasserturm ist ein das Orts- und Landschaftsbild prägendes Gebäude in der bergischen Großstadt Remscheid in Nordrhein-Westfalen.
Der Wasserturm steht östlich des Ortsteils Lüttringhausen nahe der Bundesautobahn 1 in der Garschager Heide.
Er wurde im Jahre 1914 zur Wasserversorgung der damals noch selbständigen Stadt Lüttringhausen auf der Garschager Heide auf einer etwa 330 Meter über Normalnull hohen Erhebung erbaut. Bis 1973 hatte der Turm diese Funktion inne..
Auf dem Friedhof an der Bergstraße, Berlin Steglitz
Der 42 Meter hohe Turm wurde von Hans Heinrich Müller entworfen und in den Jahren 1915 bis 1919 errichtet. Vermutlich wurde der Wasserturm mit seinem Klönne-Behälter jedoch nie für die Wasserversorgung der Bevölkerung genutzt, weil Steglitz kurz nach seiner Fertigstellung an das Wasserversorgungsnetz der Berliner Städtischen Wasserwerke angeschlossen wurde. Architektonisch entspricht der gewaltige Rundbau aus roten Backsteinen dem Stil des aufkommenden Ziegelexpressionismus.
Zur Zeit seiner Erbauung stand der Wasserturm auf den Rauhen Bergen am Rande des Friedhofes und wurde erst später durch dessen Erweiterung von ihm umschlossen. Der Turm steht unter Denkmalschutz und wird derzeit als Verlagsgebäude des medizinischen Verlags A.T.I. GmbH (Herausgeber des Arznei-Telegramms) genutzt, (wikipedia)