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Industriekultur in Waltrop am Schiffshebewerk Henrichenburg

Vintage Zuiko 3.5 24 mm Shift lens on Sony A7RII

 

This is a lens which you can find very rarely on the second hand market as it was not produced in a large number. As a 24 mm lens, it works with a field angle of 84 degrees, but shifted to the maximum horizontal or vertical you get an angle of 100 degrees, equivalent of an 18 mm lens. The front lens consists of rare earth materials

 

At Waltrop / Germany the Dortmund-Ems-Kanal, a channel for inland water navigation meets a difference of the water level of about 14 m. For that, a ship`s hoist to lift up the freight boats is necessary. The oldest one is the ship lift Henrichenburg which was opened by the Emperor Wilhelm II. on 11.August 1899, this was also the official beginning of this channel. The purpose of this waterway is to connect the Ruhr (Ruhrgebiet) as the most important site of steel production with the North Sea harbour in Emden where the iron core from Sweden was shipped to.

 

Bei Waltrop trifft der Dortmund-Ems-Kanal auf eine Höhendifferenz von 14m. Um diese zu überwinden wurden an dieser Stelle im Laufe der Zeit verschiedene Schiffshebewerke erbaut. Das älteste, Henrichenburg, wurde am 11.August 1899 von Wilhelm II. eröffnet, dieses Datum war damit auch die offizielle Eröffnung der Kanalstrecke, die den Dortmunder Hafen mit der Stadt Emden / Niedersachsen, verbindet. Die Gesamtlänge des Kanals betrug 265 km. Der Zweck war, das Ruhrgebiet als wichtigster Stahlproduktionstandort Deutschlands mit dem in Emden aus Schweden angelandeten Eisenerz zu versorgen. Das Eisenbahnnetz reichte von der Kapazität her dafür nicht mehr aus.

Im Schiffshebewerk Henrichenburg, Waltrop. Bauwerft: N.V. Wiltons`s Maschinenfabrik en Scheepswerf (1903 - 1904)

impressions @ street

Schiffshebewerk Henrichenburg, 1899

125th Anniversary Party

 

Ford Model A, 1928

Das Dampfschiff "Cerberus" wurde im Jahr 1930 von der Werft Hubertina (ehem. W. H. Jacobs) im niederländischen Haarlem gebaut. Auftraggeber waren die Amsterdamer Häfen, bei denen das Fahrzeug den Namen "Havendienst 1" trug. Das Schiff wurde als Schlepper, als Polizei- und Feuerlöschboot und für allgemeine Arbeitszwecke eingesetzt. Die heutige "Cerberus" ist mit einer stehend eingebauten Zweizylinder-Verbund-Dampfmaschine ausgerüstet, die 180 PS leistet. Seit 1988 ist das Westfälische Industriemuseum Eigner des Schiffs.

Die Bilder aus dem Schleusenpark Waltrop habe ich im April 2010 aufgenommen und auch schon einmal auf Flickr präsentiert. Mit der Zeit gefiel mir aber die damalige Ausarbeitung nicht mehr so recht. Deshalb habe ich die Fotos noch einmal "entwickelt" und zeige sie nun erneut.

 

Englisch translation:

The steamship "Cerberus" was built in 1930 by the Hubertina shipyard (formerly W. H. Jacobs) in Haarlem, Netherlands. It was commissioned by the Amsterdam ports, where it was named "Havendienst 1" (Harbor Service 1). The ship was used as a tugboat, a police and fireboat, and for general work purposes. The current "Cerberus" is equipped with a vertically mounted, two-cylinder compound steam engine producing 180 hp. The Westphalian Industrial Museum has owned the ship since 1988.

 

I took the photos from the Waltrop Lock Park in April 2010 and have previously posted them on Flickr. Over time, however, I became less satisfied with the original presentation. Therefore, I have re-edited the photos and am now showing them again.

OBSERVE Collective

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Ehemaliges Zechengelände Waltrop.

After reaching the top of the dark stairs you saw in my last photo, you can continue some more steps up to the top of this tower.

The tower was built with wooden beams that were formerly used in the coal mines around.

 

Spurwerkturm, Halde Zeche Waltrop

Industriekultur in Waltrop am Schiffshebewerk Henrichenburg

impressions @ Dortmund-Ems-Kanal

Schiffshebewerk Henrichenburg, 1899

125th Anniversary Party

en.wikipedia.org/wiki/Henrichenburg_boat_lift

 

upper waterside in colour:

flic.kr/p/2q9sHTa

... wurde 1914 fertig gestellt und ist im Schleusenpark Waltrop zu finden.

No colorful polar lights visible last night... But we saw many other lights at sky and ground.

Route der Industriekultur

impressions @ Dortmund-Ems-Kanal

Schiffshebewerk Henrichenburg

 

en.wikipedia.org/wiki/Henrichenburg_boat_lift

impressions @ Dortmund-Ems-Kanal

Schiffshebewerk Henrichenburg

 

en.wikipedia.org/wiki/Henrichenburg_boat_lift

50mm anamorphic lens

 

OBSERVE Collective

All images are © Copyrighted and All Rights Reserved

SEL 120 144 + BLC 120 201 war mit einem Kesselzug am 28.01.2024 in den Feldern bei Waltrop unterwegs.

Spaziergang im Umfeld der Schiffshebeanlage Henrichenburg bei Waltrop - mit dem Dortmund-Ems-Kanal und dem Rhein-Herne-Kanal und dem Kraftwerk Datteln - Industriedenkmal und aktives Ruhrgebiet

 

Walk in the surroundings of the ship lift Henrichenburg near Waltrop - with the Dortmund-Ems canal, the Rhine-Herne canal and the Datteln power plant - industrial monument and active Ruhr area

Die schnell fortschreitende Industrialisierung des Ruhrgebiets machte neue und größere Transportwege insbesondere für schwere Güter wie Erz und Stahl notwendig. Längst schon war die Ruhr den immer größer werdenden eisernen Frachtkähnen nicht mehr gewachsen. Kaiser Wilhelm II. höchstpersönlich eröffnete 1899 nach sieben Jahren Bauzeit den Dortmund-Ems-Kanal und zugleich das in fünf Jahren erbaute Schiffshebewerk Henrichenburg - das weltweit erste Schiffshebewerk für große Binnenschiffe. Das Mehrschwimmer-Hebewerk galt mit einer Hebeleistung von stolzen 14 Metern zu seiner Zeit als technische Sensation. Tatsächlich waren die insgesamt 17 Stufen des Dortmund-Ems-Kanals und rund 70 zu überwindende Höhenmeter vom Ruhrgebiet bis zur Nordsee eine enorme Herausforderung für die Ingenieure.

 

Fortan kamen große Mengen Eisenerz über den Kanal ins östliche Ruhrgebiet; der hier produzierte Stahl ging auf gleichem Wege zurück - und meist direkt an die kaiserlichen Aufrüstungs- und Flottenbauprogramme. Mit dem Ausbau des westdeutschen Kanalnetzes, dem Bau moderner Schleusen und nicht zuletzt mit dem 1962 eröffneten neuen Schiffshebewerk wurde der Betrieb des alten Hebewerks 1970 überflüssig. Bürger verhinderten den Abriss; 1979 übernahm der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) das Werk, um es 1992 als Standort des LWL-Industriemuseum wiederzueröffnen.

 

Quelle: www.route-industriekultur.ruhr

Trein Poznan - Rotterdam tussen Lünen en Waltrop. 30 mei 2020.

Die ehemalige Zeche Waltrop überrascht ihre Besucher durch ihr einheitliches Erscheinungsbild, das mehr als 70 Jahre Zechenbetrieb überdauert hat. Neben Zollverein Schacht XII in Essen ist sie das größte Hallenensemble „aus einem Guss“ - kein Wunder also, dass Teile seit 1988 unter Denkmalschutz stehen. Für den Entwurf der Backsteingebäude in historisierenden Formen ist die Königlich Preußische Berginspektion Waltrop verantwortlich. Um sich für seine Eisenbahn und Kriegsflotte selbst mit Kohle zu versorgen, hatte der preußische Staat nach 1902 Grubenfelder im Ruhrrevier gekauft und eigene Zechenbetriebe gegründet. Die Königlich Preußische Bergwerksdirektion in Dortmund, später in Recklinghausen, verwaltete den westfälischen Bergwerksbesitz.

 

Als eine der ersten legte der preußische Staat die Zeche Waltrop an. 1903 wurde mit dem Abteufen begonnen, zwei Jahre später die Förderung aufgenommen. 1909 kam eine Kokerei hinzu, die später erweitert wurde. Die höchste Förderung erreichte die Zeche 1974 mit 1,13 Millionen Tonnen Kohle, für die 2.021 Beschäftigte schwer gearbeitet hatten. Ende der 1970er-Jahre, noch kurz vor der Stilllegung 1979, wurde die Zeche mit dem Bergwerk Minister Achenbach zusammengelegt.

 

Im Rahmen der Internationalen Bauausstellung IBA Emscher Park sind die Tagesbauten sorgfältig saniert worden und stehen heute einer gewerblichen Nutzung zur Verfügung.

 

Quelle: www.route-industriekultur.ruhr

   

Sturmzelle nördlich von Dortmund

Storm cell north of Dortmund

Steampunk impressions @ boat lift

Schiffshebewerk Henrichenburg, 1899

125th Anniversary Party

...im Schleusenpark Waltrop wirkt aus dieser Perspektive wie ein Schloss.

Ehemalige Zeche Waltrop.

Industriekultur in Waltrop am Schiffshebewerk Henrichenburg

to keep running with controlling

Explore: 99 on Thursday, September 20, 2007

Das Schiffshebewerk Henrichenburg war seinerzeit das spektakulärste Bauwerk des Dortmund-Ems-Kanals. Die feierliche Inbetriebnahme des Hebewerks fand mit der Eröffnung des Kanals am 11. August 1899 in Anwesenheit von Kaiser Wilhelm II. statt. Zusammen mit der alten Schachtschleuse von 1914 hat es zwei Weltkriege überdauert und wurde nach über 60 Jahren nahezu störungsfreiem Betrieb 1969 außer Betrieb genommen. Heute bildet es den Mittelpunkt und das LWL-Industriemuseum im Schleusenpark Waltrop.

The Henrichenburg Ship Lift was the most spectacular structure on the Dortmund-Ems Canal at its time. The lift's ceremonial commissioning took place with the canal's opening on August 11, 1899, in the presence of Kaiser Wilhelm II. Together with the old shaft lock from 1914, it survived two world wars and was decommissioned in 1969 after more than 60 years of virtually trouble-free operation. Today, it forms the focal point and houses the LWL Industrial Museum in the Waltrop Lock Park.

Source: Wikipedia

Industriekultur in Waltrop am Schiffshebewerk Henrichenburg

impressions @ Dortmund-Ems-Kanal

Schiffshebewerk Henrichenburg, 1899

125th Anniversary Party

 

Bytheway... you cannot use it to cook meals in it! ;-)

  

Steampunk Jubile auf dem Weihnachtsmarkt am Schiffshebewerk Waltrop

The Henrichenburg shiplift was able to lift canal vessels up to 600 tons. The difference of the water levels between the lower and the upper part of the canal (Dortmund-Ems-Kanal) was 14 meters (42ft). The shiplift was put into service in 1899 and replaced by a larger and more modern construction in 1970. Today the entire site is a museum. Here you see the powerhouse of the site with a reflection of the shiplift construction. Better don't ask me for technical details, but the mechanism of the device somehow made clever use of the buoyancy force.

Altes Schffshebewerk in Waltrop Oberwiese

The Henrichenburg boat lift facilitates a change in elevation of the Dortmund-Ems-Kanal in Waltrop-Oberwiese. The boat lift is part of the Waltrop Lock Park (Schleusenpark), which includes the old Henrichenburg boat lift built in 1899, a disused shaft lock from 1912, the new boat lift built in 1962 and a modern ship lock from 1989.

 

The Henrichenburg boat lift is a popular destination for cyclists along the canals of the northern Ruhr Area.

 

The new boat lift was opened in 1962 and has a trough length of 90 metres, a width of 12 metres, and a draft of 3 metres. It was capable of lifting vessels of up to 1350 tonnes. This lift utilizes the same construction principles as the old lift but using only two floats in two float chambers.

 

The new lift soon became too small for the navigation's requirements and a new ship lock allowing boats 190 metres long and 12 metres wide, allowing a 4-metre displaced depth was built next to the lift in 1989.

 

The new lift was taken out of use in December 2005 because of technical problems. The lift may not be repaired on the grounds of cost and the decreased usage of Dortmund Port. Without the lift, any problems or maintenance requirements on the modern lock would bring about the closure of Dortmund Port, as is the case in the Summer of 2021, when visitors to the site saw the lock gates dismantled and lying in the chamber for repair, causing a six week stoppage.

#Extraschicht - Die Nacht der Industriekultur.

 

Mich hat es wieder an den selben Ort gezogen.

Letztes Jahr hatte ich bereits das Schiffshebewerk in Henrichenburg besucht und das Feuerwerk fotografiert.

Dieses Jahr wollte ich vom - nahezu - selben Standpunkt mit anderem Equipment eine Vergleichsaufnahme schießen.

Damals MFT und Zoom - in diesem Jahr FF und Festbrennweite. Die Brennweiten sind nicht ganz vergleichbar; es sollte aber auch keine "wissenschaftliche Arbeit" werden :-) .

 

Seht und vergleicht selbst:

www.flickr.com/photos/154736973@N07/41336423480/in/datepo...

Spaziergang im Umfeld der Schiffshebeanlage Henrichenburg bei Waltrop - mit dem Dortmund-Ems-Kanal und dem Rhein-Herne-Kanal und dem Kraftwerk Datteln - Industriedenkmal und aktives Ruhrgebiet

 

Walk in the surroundings of the ship lift Henrichenburg near Waltrop - with the Dortmund-Ems canal, the Rhine-Herne canal and the Datteln power plant - industrial monument and active Ruhr area

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