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Das Schloss Belvedere in Wien ist eine von Johann Lucas von Hildebrandt (1668–1745) für Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736) erbaute Schlossanlage (seit 1850 im Bezirk Landstraße). Das Obere Belvedere und das Untere Belvedere (benannt aufgrund ihrer Lage auf einem südlich der damaligen Stadt ansteigenden Hang) bilden mit der verbindenden Gartenanlage ein barockes Ensemble. Die beiden Schlossbauten beherbergen heute die Sammlungen des Belvedere (Österreichische Galerie Belvedere) und Räumlichkeiten für Wechselausstellungen. Am 15. Mai 1955 wurde im Oberen Belvedere der Österreichische Staatsvertrag unterzeichnet.
Lange Nacht der Kichen am 09.06.2017
Kunstinstallation
VERHÜLLUNGEN | Lebenszeit Herkunft Geschlecht Ein dialektisches Projekt der Wiener Künstlerin Victoria Coeln für den Stephansdom, das als Trilogie von Leben und Tod, Licht und Schatten, Sehen und Nicht-Sehen den religiösen Ort künstlerisch transformiert.
Stephansdom und Haas-Haus
Mamiya 7II, 4,5/150 mm, Kodak CN 400
Lithprint SE5 auf Kentmere Kentona (2006)
Selentonung MT1 1+9
I deliberately wanted to show the contradiction in the architecture of the two buildings. I consider Hans Hollein one of the greatest Austrian architects of the 20th century and have admired his controversial design from the beginning. How can you build against a Gothic cathedral? Against the landmark of Vienna, the Austrian national shrine? No matter what you do, it will be used against you.
I think mirroring them is a brilliant idea.
Ich wollte bewusst den Widerspruch in der Architektur der beiden Bauten darstellen. Ich halte Hans Hollein für einen der größten österreichischen Architekten des 20. Jahrhunderts und habe seinen umstrittenen Entwurf von Anfang an bewundert. Wie soll man gegen eine gotische Kathedrale anbauen? Gegen das Wahrzeichen Wiens, das österreichische Nationalheiligtum? Egal was du machst, es wird gegen dich verwendet werden. Sie zu spiegeln halte ich für eine geniale Idee.
Kronprinzengarten und "Garten am Keller" .
An der Ostfassade vom Schloss Schönbrunn in Wien liegt ein seit 1865 als Kronprinzengarten bezeichneter vertiefter Teil mit Parterrefeldern, die mit Rabatten eingefasst sind. Über die Sommermonate stehen hier windgeschützt besondere Exemplare der wertvollen Zitrussammlung der Bundesgärten.
An den Kronprinzengarten schließt der sogenannte Garten „Am Keller“ an, dessen Name sich von der erhöhten Lage über dem vermutlich bereits um 1700 errichteten und noch heute existierenden Keller herleitet. Dieser Gartenbereich ist von einem hufeisenförmigen Laubengang eingefasst, in dem fünf Treillagepavillons eingefügt sind, von denen der um 1950 abgetragene zentrale Pavillon in der Bogenmitte im Jahr 2001 durch einen an das historische Vorbild angelehnten modernen Pavillon mit Aussichtsplattform ersetzt wurde.
die Freyung -Passage (auch Ferstel-Passage genannt) ist eine Einkaufspassage in Wien. Sie stammt aus dem Jahr 1860 und wurde vom österreichischen Architekten Heinrich von Ferstel entworfen. Der Name Ferstel-Passage bezieht sich also auf das Design, während der Name Freyung-Passage auf die Lage verweist. Die Passage befindet sich in der Nähe des Freyunger Platzes.
Wien
Leopoldstadt
Welthandelsplatz
WU- Campus
Wirtschaftsuniversität Wien
Vienna University of Economics and Business
Library and Learning Centre
Arch: Zaha Hadid
2008-13
project info: WU- Campus Library and Learning Centre
09.04.2015
Das Wiener Rathaus am Rathausplatz im 1. Wiener Gemeindebezirk, Innere Stadt, bis 1960 zur Unterscheidung vom Alten Rathaus Neues Rathaus genannt, wurde von 1872 bis 1883 nach Entwürfen des Architekten Friedrich von Schmidt im Stil der Neogotik errichtet. Hier befinden sich die Amtsräume des Wiener Bürgermeisters und Landeshauptmanns, seit 1885 des Gemeinderates und seit 1920 des Landtages, von Wiener Stadtsenat und Wiener Landesregierung, des Magistratsdirektors und diverser Magistratsabteilungen. Wikipedia