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I wasn't allowed to bring a "professional" camera to this show, which means no D200, yes Olympus C-3030 Zoom. Too bad a these pictures are grainy, but I am guessing that's because of the high ISO or something like that.
Enough of the technical information, here is the artist:
Her name is Tristan Prettyman. I have listened to her music for a while, well not that while, maybe like 10 months. I got her CD "Twentythree" when I was in Indonesia, surprisingly. She is from San Diego, a surfer and a musician, surely it can't get any better than this. A friend said she sounds like the female Jack Johnson. So if you like Jack Johnson, check her music out.
Tierportrait mit Jakobsschaf
Das Jakobschaf (auch Jacobschaf, Vier- oder Mehrhornschaf, Ovis ammon f. aries) ist ein vermutlich aus Kleinasien stammendes, heute in Großbritannien verbreitetes Schaf. Es hat seinen Namen aus der Bibel, laut der der Hirte Jakob für seine Herde die gefleckten Tiere bekam (1. Moses 30,25–43) bzw. diese züchtete.
Das besondere am Jakobschaf sind die meist vier Hörner und das gefleckte Fell. Es ist eins der wenigen Schafe, in dessen Rasse auch die weiblichen Tiere Hörner haben. Das Jakobschaf ist – wie alle Schafe – ein Pflanzenfresser und frisst hauptsächlich Gras, Blätter und Baumrinde. Es lebt durchschnittlich 15 Jahre.
Jakobschafe sind wie alle Schafe Herdentiere. Bei den weiblichen Tieren bildet sich eine stabile Herde, bei den männlichen Tieren ist die Horde hierarchisch angeordnet (nach Alter und Größe der Hörner).
Während der Paarungszeit treffen die Böcke auf die Zippen, wobei es teilweise zu Kämpfen unter den männlichen Tieren kommt. [de.wikipedia.org/wiki/Jakobsschaf]
Tierportrait mit grinsendem Walachenschaf
Das Walachenschaf ist kleinrahmig und feingliedrig mit langer, grober Mischwolle ursprünglich aus der Slowakei und Tschechien.
Heute lebt ein Bestand von ca. 100 reinrassigen Tieren in Deutschland, im Ursprungsland sind nur noch ca.100 nicht reinrassige Tiere bekannt.
Die Grundfarbe ist weiß, mit schwarzen Pigmentflecken im Gesicht (individuelle Gesichtszeichnung), es sind aber auch braune Tiere bekannt
Der Bock hat 2 spiralig, gewundene Hörner bis 50 cm Länge, die Muttertiere haben nur 2 kleine Hörner oder sind hornlos.
Die Walachenschafe sind sehr temperamentvoll, scheu und wachsam. Sie sind extrem robust, genügsam und widerstandsfähig gegen Parasiten. Ganzjährige Freilandhaltung ist möglich. Die Tiere sind spätreif und in ihrer Brunst stark vom kurzen Lichttag abhängig. Die Böcke fallen durch ihre spiralig gewundenen Hörner auf. In ihrer Heimat wurden sie früher gemolken, doch auch Fleisch und Wolle wurden vielfach genutzt, somit ist das Walachenschaf eine Dreinutzrasse.
Das Walachenschaf kam mit rumänischen Hirten, im Zuge der sogenannten Walachenkolonisation (13.-16. Jahrhundert), aus den Karpaten in die Slowakei. Hier war es über drei Jahrhunderte isoliert und entwickelte sich zu einer eigenständigen Rasse Tschechiens, der Slowakei und Südpolens. Im Rahmen der Planwirtschaft wurde die Rasse durch Einkreuzung von Milch- und Fleischschafen zum Valaskaschaf in der damaligen CSSR und zum Cakiel in Polen umgezüchtet. Durch die Initiative von privaten Züchtern wurde ein kleiner Restbestand aus der Hohen Tatra erhalten. Der Bestand wurde in Deutschland auf über 100 Tiere vergrößert. Seit 1991 finanziert die schweizerische Stiftung Pro Specie Rara in Tschechien ein Projekt, das ca. 25 Tiere umfaßt [www.vieh-ev.de/Rassen/Schafe/walachen.html].