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Ein kurzer Plausch vor der Abfahrt, dann setzt sich 60-1097 in Brad mit einem Eilzug nach Arad in Bewegung.

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Utrecht, The Netherlands

I can't do smalltalk, but I can take a picture.

Photographed from the Smart citybus.

 

Perforated bus window.

Kornmarkt in Wetzlar

Jannis the eye of the law keeps a small talk in a kafenion in Sivas village. Leica M6, M-Summicron 2,0/50mm, Ilford Delta 100, dev. with ID-11, sol. 1:3, scanned with Nikon Supercoolscan 8000ED.

Have also a look at my Crete album and the description.

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Waiting for tourists

Fiaker @Stephansplatz 1991

 

Scanned slide 35mm

www.youtube.com/watch?v=8YbLZ0JCAiM

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Herceg und Krissi beim Smalltalk

Winter-Pony-Shooting

Auf unserem Abendspaziergang um unser B&B herum (und auch zu den Kühen 😉), trafen wir einen Einheimischen, der ebenso mit Hund und Kindern einen Abendspaziergang machte. Nach einem Smalltalk über Fußball, gab er uns den Tipp auf dem Friedhof nach dem Grab von Mannion Fitzpatrick zu suchen. Es hätte einen einzigartigen "Grabstein", wir würden es nicht übersehen, wenn wir dort wären. Und in der Tat, so etwas habe ich zuvor noch nie gesehen!

Auch der Besuch auf einem Friedhof kann dazu beitragen die Menschen und Ihre Kultur und Geschichte zu verstehen. Friedhöfe in Irland sind etwas besonders.

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Please darken your room and

turn the brightness of your display all the way up,

lay back, press L and

enjoy this picture in full screen size ;-)

. . . . . . . . . . . . . . looks muuuch better. PROMISE !

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Thanks for your visit, 1000 thanks for commenting

Thanks for watching the picture before FAVing 😉

Wie es bekannt ist, mangelt es schon länger in der Pfalz an 642- und 643er. Deswegen trifft man auch schon seit mehreren Jahren wieder auf der Lautertalbahn und seit paar Monaten auch auf umliegenden Strecken die Baureihe 628 an, auch liebevoll als Wanderdüne bezeichnet. So wie ich es bei Gesprächen und Smalltalks mit den Anwohnern verstanden habe, treffen die alten Züge jedoch auf wenig Gegenliebe durch die fehlende Barrierefreiheit. Zum Beispiel auf der Kuseler Strecke wurde erst vor einigen Monaten der Haltepunkt in Obermohr Barrierefrei ausgebaut aber dieser hat aber seitdem wohl nur noch selten einen barrierefreien Zug gesehen, was logischerweise viel Unmut bei den Anwohnern auslöst. Ich persönlich finde diese Triebwagen aber deutlich angenehmer zum mitfahren als die "neuen" Niederflurfahrzeuge.

 

Durch den hohen Bedarf an 628ern kamen letzten Fahrplanwechsel 5 Triebwagen aus dem hohen Norden zur Verstärkung. Diese wurden bis dahin auf dem sogenannten Sylt Shuttle Plus eingesetzt. Der Sylt Shuttle Plus startete entweder in Husum, Bredstedt oder auch erst in Niebüll, wo er dann hinten an den Autozug, dem Sylt Shuttle nach Westerland angehängt wurde. Der einzige Sinn dahinter war wohl um Gleiskapazitäten durch das Rangieren des Triebwagens vom Autozugterminal zum eigens errichteten Bahnsteig und zurück, zu verbrauchen. Damit sollte eigentlich der Konkurrent gebremst werden, dieser kam aber trotzdem. Fahrgäste hatte dieser Zug wohl selten, da er nur mit Fernverkehrsfahrkarten nutzbar war aber trotzdem deutlich länger als der RE brauchte. Diesen Fahrplanwechsel wurde dieser Zug dann eingestellt und die Fahrzeuge arbeitslos. So kamen 5 der Sylt Shuttle Plus Triebwagen in die Pfalz um dort auszuhelfen. Auch schon vor der Einstellung wurden 2 Triebwagen an die Südostbayernbahn ausgeliehen, was zum lustigen Gegensatz führte, dass auf Strecken in den Bayrischen Voralpen Fahrzeuge mit Sylter Ortsnamenaufschriften zum Einsatz kamen.

smart(phone) talk instead of smalltalk

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Wir schreiben den 18. August 2024, noch immer irrten drei Schwarzwälder im Bereich Galati auf Fototour umher.

Nachdem am Tag 1 erst nachmittags aus dem vorherigen Fotogebiet angereist wurde und an Tag 2 morgens aufgrund des noch labilen Wetters eine angenehme 614 Mitfahrt durchgeführt wurde. Sollte heute am Tag drei auch ein wenig Frühprogramm abgefrühstückt werden. Da auf dem ersten Umlauf eh der hässliche Reko 614 verplant war, stürzten wir uns auf den zweiten Umlauf.

 

So wurde der Bahnhof Tulucesti gegen viertel nach 8 in Beschlag genommen. Nach kurzer Zeit kam 614 074 / 614 073 als R 10303 (Galati - Bârlad) in den Bahnhof gerollt und nachdem die Einfahrt im Kasten war, wurde schnurstracks per pedes auf die andere Seite gewechselt, um die Kreuzung und Ausfahrt zu fotografieren. Am 614er gingen jedoch die Lichter aus und der Schluss rein, sehr zum Unmut der anwesenden Fotografen. Nach ein paar Gesten gingen die Lichter dann wieder an. War es vielleicht doch ein Versehen?

 

Unser Zielobjekt setze sich in Bewegung, der kreuzende 76 1464 als R 10302 (Bârlad - Galati) war bereits abgefahren und verschwindet bereits im Hintergrund, als sich unser Zugpersonal zum Abwurf bereit macht.

Nein es flogen keine Gegenstände aus dem Führerstand sondern ein Zettel mit der Emailadresse des Lokführers. Bei der Kreuzung im Bahnhof Beresti gab es ein kurzes Wiedersehen bei dem auch ein Smalltalk stattfand und unser Tun sehr auf Wohlwollen des Zugpersonals stieß. Damit hätten wir beim Einschalten des Schlusslichtes nicht gerechnet, eine zweite Bildanfrage in diesem Urlaub sollte jedoch noch folgen.

conversations @ street

Der Fototag ist zuende. Noch ein Feuerchen und ein kleiner Schwatz vor dem Schuppen und Dann ab ins Bett.

 

The end of the day. A small fire, a bit of smalltalk and then good night.

Während meiner elend langen Wartezeit, habe ich mich meist durch Smalltalk mit den umherstehenden Fotoenthusiasten unterhalten. Ergebnis: jeder kocht mit Wasser. Der eine macht sein Wasser über dem Lagerfeuer warm, der andere hat ´nen Multimedia-Wasserkocher dabei. Ihr glaubt nicht, wie wohl einem wird, wenn er nicht Infos bekommt, dass man ja auf einem total falschen Weg ist. ;-)

Jedenfalls hab ich mich ab und zu auf dem Gelände bewegt um die Kälte rauszubekommen. Dabei ist mir dieses Schiff aufgefallen. Ich gehe Wetten ein, dass ich der Einzige war, der es abgelichtet hat. Jedenfalls wurde ich seltsam beäugt. :)

Photos by Irina Lee

AIGA/NY Small Talk No. 1: Ian Wright

Bumble and bumble, 9/22/2010

Photos by Irina Lee

AIGA/NY Small Talk No. 1: Ian Wright

Bumble and bumble, 9/22/2010

Photos by Irina Lee

AIGA/NY Small Talk No. 1: Ian Wright

Bumble and bumble, 9/22/2010

Être commerçant, c'est un peu comme être photographe de rue. Parfois il faut se poser et bavarder... Et c'est pas du loisir, malgré les apparences.

A typical street scene in Tuscany / Italy. In a narrow alley in Volterra two more elderly women entertain themselves. The old buildings look like a tunnel. Impressionist street photography in black and white.

In the morning the Swedish midsummerfest is a folkoristic venue wher the vilagers meet en enjoy themselves with smalltalk, food, drinks, music and dance. The rest of the it is a family venue.

Thanks to everyone who takes the time to view, comment, and fave my photo.

 

City of Osnabrueck, Lower Saxony, North West Germany

ts photo art street

// the bio guys //

street series "world through my eyes"

Sy from Wisconsin is 1/100 in my 100 strangers project.

Shot in Naples, Florida, USA.

 

As I passed this bearded man I thought "Oh - my! This is a perfect first stranger." Not only is his beard eye-catching, but he also has such a friendly face.

 

So I mustered up my courage and went back.

"You have such a lovely beard. Do you mind if I take a picture?"

He laughed heartly, quickly neated his beard and said: "Sure!"

 

Turns out Sy from Wisconsin is on holiday in Naples - after that he got more interested in me (Where are you from? Oh, Norway, why are you here? Paternity leave, I must say. Is that normal in Norway?), so I didn´t learn all that much about him.

 

I told him about the 100 strangers project and he was quite happy to be my first stranger and wished me good luck.

 

All in all: Superhappy with having startet the 100 strangers project. Picture was "ok" - nothing special photowise to it, but nice model. Didn´t feel that I learnt enough about my subject, so I guess my assignment for my next stranger is "more smalltalk".

  

Want your own 100 strangers? I highly suggest looking at 100 Strangers Flickr Group page for some unmatched inspiration.

Wir schreiben den 14. Februar. Am Valentinstag nahm ich meine Rückreise von Afrika in die Schweiz in Angriff. Da mein Zug ab Fès erst um 11 Uhr abfuhr, konnte ich den ersten Al Atlas nach Oujda noch fotografieren. Wir fuhren dafür an den Stadtrand von Fès und wurden schon bald von ein paar Schulkindern «entdeckt». Wir machten etwas Smalltalk, zumindest das, was aufgrund der arabischen bzw. französischen Sprachbarriere möglich war. Mein sehr guter Kollege «BMW-Lars» konnte von seiner beruflichen Erfahrung profitieren und konnte als waschechter Lehrer eine Lektion «recyceln». Nachdem er bereits Ende Januar ein paar Schulkindern in der Schweiz das Zählen von 1-30 auf Französisch beibringen musste, konnte er dieselbe Lektion auch auf dem Feld vor Fès halten. Die ganze Situation war äusserst amüsant und nachdem wir ihnen ein paar Dirham Sackgeld gegeben hatten, fanden sie an meinem Schnupftabak gefallen. Sie erkannten gleich um was es sich in der schwarzen Dose handelte. Sie hielten die Hand hin und nahmen eine Prise wie die Erwachsenen. Anschliessend zogen die Buben Leine. Ohne Ablenkung konnten wir uns nun dem Al Atlas widmen und zur Planzeit war das Foto der DH 413 im Kasten. Als wir anschliessend zum Auto zurücklaufen wollten, kam ein etwas merkwürdig anmutender Herr auf uns zu. Er wollte uns vor allen möglichen Gefahren warnen. Der Kontakt mit der lokalen Bevölkerung sei gefährlich, die Eisenbahn sei gefährlich und so weiter und so fort. Er fragte mehrmals, wo wir denn übernachten würden, worauf wir nie antworteten. Zu guter Letzt begleitete er uns ungewollt zum Auto, um unsere Sicherheit zu garantieren. Vor der Abfahrt machte er noch ein Foto von uns und vom Kennzeichen des Mietautos. Mit etwas ungutem Gefühl fuhren wir nun noch den Bahnhof Fès an, wo ich kurz darauf meine Rückreise in Angriff nehmen konnte. Eine Woche Fotoferien in Marokko nahm langsam sein Ende. Die Reise war ein voller Erfolg. Wir hatten eine gute Zeit und die Ausbeute war sehr divers. Von den lauten GM-Diesel über die Nez Cassé mit langen Phosphatzügen bis zum schnellen Al Boraq konnten wir sehr viele gute Fotos anfertigen. Was das Wetter anbelangt, mussten wir zwar dem guten Wetter hinterherfahren, doch mit nur einem Wolkenschaden können wir definitiv glücklich sein, insbesondere wenn man die Wetterprognose betrachtet. Die letzte Reise nach Marokko wird es hoffentlifch nicht gewesen sein.

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