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Nadat er voor de derde achtereenvolgende dag geen activiteit plaats vond ondanks de oorspronkelijke planning toch maar even uitgestapt om wat documentatiefoto's te maken. De lege Eaos'n is daags voor die drie dagen verlost van z'n lading bietenpulp en staat sindsdien te wachten op de eerstvolgende laaddag.

Mein Jesu, ich will dein gedenken

 

1.) Mein Jesu, ich will dein gedenken,

Du hast zuerst an mich gedacht

Und mir bei innerlichem Kränken

Das Leben wieder zugebracht,

Als ich in äußerster Gefahr

Der Höllen übergeben war.

 

2.) So weiche mir aus den Gedanken,

Du falsche Welt, du Lasterhaus!

Behalt mich nicht in deinen Schranken,

Mit Freuden geh ich jetzt hinaus.

Denn, Herr, nur dein Andenken macht,

Dass mein Herz alle Lust verlacht.

 

3.) Ach, denke meiner, liebstes Herze!

Denkst du an mich, mein schönstes Licht.

So bin ich frei von allem Schmerze,

So weiß ich, dass mir nichts gebricht. (a)

Denn, an wen Gott aus Liebe denkt,

Dem wird der Himmel mit geschenkt.

 

4.) Gedenke ja nicht meiner Sünden,

Die sich in meiner geilen Brust,

Als wie ein Feuer, leicht entzünden.

Sei du alleine meine Lust,

Mein Lebensquell'; mein Zufluchts-Ort,

Mein Schatz, mein König und mein Hort.

 

5.) Gedenke vielmehr an dein Leiden,

Das du für mich erduldet hast,

Und lass mich lieber alles meiden,

Als dich, den treuen Herzensgast,

Bei dem kein Mensch etwas vermisst,

Der mehr als Gold und Himmel ist.

 

6.) O, dass ich stets an Jesum dächte!

Denn was kann wohl vergnügter sein?

Und meine Zeit mit dem zubrächte,

Der, als ein heller Gnadenschein,

Mein dunkles Herz so ofte rührt

Und es mit Glaubensflammen ziert.

 

(a) fehlt

 

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Autor: Johann Gottlieb Horwein

Melodie: Wer nur den lieben Gott lässt walten

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Wiederholtes Halleluja der Kinder Gottes auf Erden

Das ist das neu aufgelegte und verbesserte

Gesangbuch der Stadt Dahma in dem Fürstenthum Sachsen-Querfurth

Verlag: Johann Joachim Ahlfeld

Wittenberg, 1764

Liednummer 496

Thema: Christuslied

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Johann Gottlieb Horwein (auch mit latinisierter Form des Vornamens: Johann Theophilus Horwein; * 4. Februar 1709 in Wittenberg; † 1770 in Dahme/Mark) war ein deutscher lutherischer Theologe.

Er wurde als Sohn des Lehrers an der Wittenberger Stadtschule Johann Horwein, geboren und immatrikulierte sich 1723 an der Universität Wittenberg. An der Wittenberger Hochschule erwarb er am 30. April 1729 den akademischen Grad eines Magisters der Philosophie und konnte, nachdem er am 18. Oktober 1730 als Magister Legens die Vorleseerlaubnis für Hochschulen erhalten hatte, Privatvorlesungen halten. Er absolvierte ein Studium der Theologie, wurde 1739 Diaconus in Seyda, 1742 Pastor in Lüsse, Neschholz sowie Kuhlowitz und 1748 erster Pastor sowie Superintendent in Dahme. Als solcher frequentierte er abermals die Wittenberger Hochschule, wo er 1755 das Lizentiat der Theologie erwarb und im gleichen Jahr zum Doktor der Theologie promoviert wurde. Horwein hat 33 geistliche Lieder für das Gesangbuch von Dahme geschaffen, welches er 1764 unter dem Titel 'Wiederholtes Halleluja der Kinder Gottes' in Wittenberg herausgab.

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Johann Gottlieb Horweins Lieder/ Hymns

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Advent

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Auf, lieber Christ und singe

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Darstellung des Herrn

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Wer auf Gottes Wegen wandelt

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Ach Herr, wir müssen klagen bei dieser teuren Zeit

Ach, höchster Gott, Herr Zebaoth

Ach, Schüler Christ, strebet nicht nach eitlem Ruhm

Ach, trachtet doch, ihr Menschenkinder

Auf Gott und Gottes Liebe baut stets ein frommer Christ

Auf und singe, schwacher Geist deinem Gott

Auf, auf, mein Geist, betrachte, heut ist der Ruhetag

Bedenke, Kind der Sünden, du bist der böse Knecht

Berühmte Weisen, ach, ihr seid bei Gott

Betrug und Falschheit, Tück und List

Blickst du Sonne, blickst du wieder

Böser Wahn, der viele Herzen in sehr großen Kummer

Darf ich dich, Held Gottes, fragen

Den Höchsten lass ich sorgen

Denke, Herz, an diese Zeiten

Du hast ja alle Stände, voraus den Ehestand

Ein Kind, das Tugand liebt und keine Tat verübt

Ermuntre dich, mein Herze, ihr Augen schließt euch auf

Freue dich an diesem Tage

Gelobet sei der Herr, mein Gott, es dient

Glaube muss bei allen Dingen unser Licht

Hat uns Gott an einem Tage Trost und Freude

Herr Jesu, großer Lehrer, du rechter Weisenstein

Herrscher auf dem großen Meere

Ich will mich zur Buße schicken

Ihr Seelen, die ihr euch an eurem Gott vergnüget

In Jesu liegt verborgen ein ungemeiner Schatz

Ist abermal ein Tag verschwunden

Jesu, bleibe bei den Deinen

Komm, du angenehme Stunde, eile mein Erlösungstag

Komm, o längst gewünschte Ruh

Mein Jesu, ich will dein gedenken

Merk auf, mein Herz, was sich begibet

Nun läuft das Sonnenlicht zu einer neuen Welt

O heilger Geist, du edler Gast

O reines, heilges Wasserbad

O starker Gott und Wundermann

O, du schöne Himmelsflamme

Seelenfreund, Schatz aller Schätze

Sieh Vater, an dein armes Kind

So ist nun abermal das Kirchenjahr beschlossen

Triumph, erschreckt ihr Feinde

Verwirf mich, lieber Vater, nicht

Weg, du dicke Finsternis, Mose stirbt

Wie ist doch der Mensch verkehrt

Willst du denn ganz entziehen, Herr, deine Hand

Willst du, Mein Christ, recht beten

Wo sind doch die alten Zeiten

Wohl dem, der dich, o Höchster, preist

Gaststätte Schweizer Häuschen im Biotopwildpark Anholter Schweiz

 

Wir freuen uns, Sie im sicherlich ersten Fertighaus Deutschlands begrüßen zu dürfen. Mit vielen Sternen können wir uns leider nicht “behängen”, doch die Umgebung, das Ambiente der Insel und der Anblick des mittlerweile 121 jährigen Häuschens ist es, was viele Besucher anzieht und immer wieder fasziniert.

 

Unsere Speisekarte ist zwar klein, doch bestimmt ist auch für Sie etwas dabei. Unsere Torten aus eigener Herstellung, finden großen Anklang bei Jung und Alt.

 

Im Erdgeschoß ist Platz für ca. 20 Personen, in der ersten Etage befinden sich Sitzplätze für ca. 50 Personen. Gerne erwarten wir Ihre Gruppenreservierung.

 

Für Gruppen ab 25 Personen haben wir für Sie Menüvorschläge vorbereitet, die wir Ihnen gerne schicken, faxen oder mailen.

 

Auf der Insel finden ca. 80 Personen an robusten Eichentischen Platz. Von dieser Stelle aus sehen Sie die Wasserfälle und die nachgeahmte Felsenlandschaft von Pilatus und Rigi. Leider ist es uns aus organisatorischen Gründen nicht möglich, dort während der Parköffnungszeiten Plätze zu reservieren.

 

Auf dem Festland vor der Brücke finden ca. 100 Personen Platz. Dies ist der geeignete Ort für Betriebs- oder Nachbarschaftsfeste. Der Biotopwildpark Anholter Schweiz ist das geeignete Ausflugsziel für Klassenausflüge, Seniorenfahrten oder sonstige Tagesfahrten aller Altersgruppen, die mit dem Bus, dem Auto oder dem Fahrrad anreisen.

Öffnungszeiten

 

Während der Parköffnungszeiten von 11:00 – 18:00 Uhr geöffnet.

 

Änderungen vorbehalten – siehe Aushang an der Kasse

 

Montag ist Ruhetag (außer an Feiertagen, montags für Gruppen nach Voranmeldung geöffnet)

Sie erreichen uns…

 

Telefonisch zu den Öffnungszeiten unter +49 (0) 2874 – 2038

 

Oder per Anfrage.

 

www.anholter-schweiz.de/de/schweizer-haeuschen/anfrage/

6. Thüringisches Infanterie-Regt. Nr.95 (Gotha, II BN Hildburghausen, III Bn Coburg) XI Armee Korps. On the reverse dated 13 September 1905, postal cancellation Ebersdorf / Werra. Armed with Gewehr 88 rifles and S71 bayonets.

 

An

Frau Fiederike Rülling

in Ebersdorf

... Werrabahn

 

Lobenstein, d(en) 13.9.1905

Liebe Mutter! Glücklich gestern abend 7:30 hier angekommen. – Das westfälische Elend ist schnell bei dem herrlichen Leben hier vergessen. Wir werden hier behandelt wie Badegäste. Heute der erste Ruhetag. Die ganze Gegend ist schön, und wir verschaffen uns reiche Entschädigung für die ersten 14 Tage. – Als Mittagskost für heute sind Kartoffelklöße und Braten angekündigt. Herzl(ichen) Gruß, Conrad.

 

English translation:

Lobenstein, 13 September 1905

 

Dear mother,

Safely arrived yesterday evening at 7:30. – The Westphalian misery is soon forgotten with the wonderful life here. We are treated like spa visitors. The entire area is beautiful, and we are getting ourselves richly compensated for the first 14 days. – For lunch today they've announced potato dumplings and pork roast. Best regards, Conrad.

 

Heute um 11:30 Uhr bin ich bei Regen und kuehlen 8 Grad in Lindau am Bodensee angekommen. Hier stehe ich am Hafen, auf Lindau - Insel, wo sich die sehr schoene Altstadt befindet Es war schon ein merkwuerdiges Gefuehl nach so langer Zeit wieder in meinem Heimatland zu sein.

 

Ich schreibe Dienstag, den 29.10.2019 aus Lindau am Bodensee.

 

Entlang des Lago Maggiore ging es fuer mich weiter in die Schweiz und den Kanton Tessin. Im Tessin wird italienisch gesprochen.

Ich habe mich doch entschlossen den Postbus durch den San Bernadino Tunnel zu nehmen, der sich aber auch noch auf stolzen 1600 m Hoehe befindet. In einer rasanten Abfahrt ging es anschliessend durch das wunderschoene Tal des Hinterrhein bis Chur, im Kanton Graubuenden. Hier war ich dann auch wieder im deutschsprachigen Raum. Durch das Rheintal und eine Fahrt durch das kleine Fuerstentum Lichtenstein habe ich Feldkirch in Oesterreich erreicht. Heute bin ich dann nach fast 7 Monaten am Bodensee ueber die deutsche Grenze gekommen. Einerseits habe ich mich gefreut wieder in meinem Heimatland zu sein, auf der anderen Seite wurde mir bewusst das eine weitere wunderschoene Tour nun dem Ende entgegen geht.

 

Die vergangen Tage waren nochmals super, auch wenn ich einige Regentage unterwegs hatte. Die Bergwelt fasziniert mich immer wieder, dazu die herbstlich gefaerbten Waelder - ein Traum! An den Regentagen, am Lago Maggiore und in Feldkirch, habe ich jeweils einen Ruhetag eingelegt.

 

Meine "Adriatour 2019" ueber fast 7 Monate und bis jetzt 4798 km war einfach nur wunderschoen. 120 km sind es nun noch bis Landsberg am Lech, so dass ich knapp unter 5000 km bleibe. Die Tour hat mich durch 13 Laender gefuehrt. Ich durfte wieder andere Kulturen, Lebensweisen und Landschaften hautnah erleben - was will man mehr!?

 

Auf der gesamten Strecke hatte ich nur einen Platten und auch sonst weder koerperliche Probleme, noch Defekte an meinem Fahrrad. Nun geniesse ich noch die verbleibenden Kilometerchen auf deutschem Boden. Morgen bleibe ich vielleicht noch in Lindau und werde wohl am Freitag Zuhause ankommen.

 

Insgesamt bin ich bis hier auf meiner " Nur ein Laecheln " Tour, seit dem 15.07.2012 durch 64 Laender geradelt und habe dabei 58.656 km auf fuenf Kontinenten zurueckgelegt.

 

Jetzt werde ich fuer einige Wochen mein Zuhause geniessen. Zwischendurch geht es in die Alpen zum Skifahren. Zudem freue ich mich natuerlich sehr darauf Verwandte und Freunde nach einigen Monaten wiederzusehen.

 

Wahrscheinlich werde ich im Februar fuer zwei Monate, oder so, auf die Kapverdischen Inseln zum "Ueberwintern" fliegen. Ob mit Lissy, oder als Backpacker, werde ich noch entscheiden, wenn ich mich mit den Kapverden naeher befasst habe. Danach geht es dann auf die naechste Tour. Wo es 2020 hingeht ist momentan noch offen, aber ich habe noch einige Ziele im Auge.

 

Ich moechte mich ganz herzlich bedanken fuer die Teilnahme an meiner Tour ueber Flickr, sowie die zahlreichen unterstuetzenden E-Mails, SMS, oder auch Kommentaren!

 

Das war der letzte Update auf meiner Flickr - Seite bis zur naechsten Tour 2020.

 

Ich wuensche Euch alles Gute, sowie eine schoene Adventszeit und verbleibe mit lieben Gruessen!

 

Euer globetrottender Radnomade Mike

 

So sieht meine Route durch Kiwiland aus. Von der Suedspitze in Invercargill plane ich den Bus zurueck nach Christchurch zu nehmen um mit dem Blechvogel nach Sydney zu fliegen.

Die Suedalpen sind absolut lohnenswert mit Mt. Cook und dem beruehmten Milford Sound. Da ich dort aber schon war habe ich mich fuer die abgebildete Route entschieden.

 

Es ist Zeit fuer einen Update und ich schreibe Montag, den 27.10. aus dem Staedtchen Blenheim auf der Suedinsel Neuseelands gelegen. Heute ist hier Feiertag, Labour - Day (Tag der Arbeit), und so habe ich einen Ruhetag eingelegt.

 

Nach 801 km schoener Radelei ueber die Nordinsel Neuseelands bin ich am 23.10. gut in der Hauptstadt Wellington angekommen. Gestern ging es dann mit der Faehre weiter ueber die Cook Strait zur Suedinsel.

 

Damit ist Teil 1 meiner Fahrt durch Neuseeland abgeschlossen und ich blicke auf sehr schoene 4 Wochen zurueck. Es ist eine Weile her, dass ich so entspannt radeln konnte. Es gibt genuegend Doerfer unterwegs in denen ich Lebensmittel kaufen kann und die Auswahl an Unterkuenften ist sehr gross.

 

Sehr angenehm sind die vielen Holiday - Parks an der Strasse. Dort gibt es Zeltplaetze, einfache Cabins und Apartements zu mieten. Ein Platz fuer das Zelt kostet etwa 12 Euro, eine einfache Cabin 12 - 30 Euro und ein Apartement 40 Euro und mehr. Egal welche Unterkunft, man hat meistens eine kleine Kuechenzeile dabei. Kaffeepulver, Teebeutel, sowie frische Milch werden ebenfalls oft bereitgestellt. Ueberall stehen Orangen- sowie Zitronenbaeume an denen ich mich reichlich bedient habe - wenn ich da an die schwierige Zeit in der Atacama Wueste zurueck denke.....!

 

Viele Kiwis die ich kennen gelernt habe sind europaeischer Abstammung. Auch gibt es viele Asiaten aus den verschiedensten Laendern. Lange Zeit war Neuseeland ein Land fuer Auswanderer. Gerade Europaer sind gerne nach Neuseeland ausgewandert, weil Klima und Landschaft Mitteleuropa doch sehr aehnlich sind. Durch neue Gesetze und einem Punktesystem hat man die Zahl der Einwanderer dann auf 45.000 pro Jahr begrenzt.

 

Momentan bin ich "tiefenentspannt" und auch mental nicht so gefordert. Fuer die Grundbeduerfnisse des Menschen ist ueberall gesorgt und auch ueber Baeren, Schlangen, Moskitos u.s.w. brauche ich mir nicht den Kopf zu zerbrechen, wenn man mal von angriffslustigen Voegeln absieht!

 

Liebe Gruesse von der Suedinsel Neuseelands!

Euer Mike

   

... Montags Ruhetag...

auf der ausgestorbenen Osterwiese.

Krähen und Tauben hatten heute dort ihr Reich.

Nach einem sehr gefaehrlichen Tag auf Tour, bedingt durch Sturm, bin ich an meiner suessen Cabin auf dem River RV Park in Rakaia angekommen. Ich habe alles stehen und liegen gelassen um mir nach diesem heftigen Tag zunaechst einen Kaffee zu kochen.

 

Es ist Mittwoch, der 05.11. und ich schreibe bei 25.609 km aus dem Dorf Rakaia, noch etwa 500 km von der Suedspitze Neuseelands entfernt.

 

Von Blenheim aus habe ich wieder den Pazifk angesteuert der fuer mich wie eine zweite Heimat geworden ist. Ueber viele Kilometer konnte ich Robben und Seeloewen am Ufer bewundern. Dann lagen die hohen, schneebedeckten Berge der Kaikoura Range zu meiner Rechten. Nach einer Traumtour ueber die Kaikoura - Halbinsel ging es dann in die Stadt Christchurch. Dort habe ich mich nicht lange aufgehalten, denn in etwa 3 Wochen fliege ich ja von hier nach Sydney.

 

Erschreckend sind die vielen toten Tiere an der Strasse die ich immer wieder umkurven muss. Meistens sind es Voegel, Igel aber auch Marder und Fuechse - schon traurig!

 

Ich bin meinem Zeitplan einige Tage vorraus und habe deshalb wieder Gas rausgenommen. Wo es mir gefaellt lege ich einen Ruhetage unterwegs ein und geniesse das Leben.

 

Am 03.11. habe ich den wohl gefaehrlichsten Tag meiner bisherigen Tour zu ueberstehen gehabt. Ein sehr starker Seitenwind mit unglaublichen Boeen hat mich mehrmals von der Strasse in die Wiese abgedraengt. Auf einer etwa 1 km langen Bruecke hat ein Lkw hinter mir sich breit gemacht um andere Autos vom ueberholen abzuhalten. Der nette Fahrer ist die ganze Zeit hinter mir hergefahren um mich zu schuetzen! Er hat sofort erkannt das ich nur noch ein unkontrollierter Spielball des Windes war! Zuvor auf einer anderen Bruecke musste ich Lissy sogar schieben, an fahren war nicht mehr zu denken! Nach einer Etappe im Sueden Chiles war es zum zweiten Mal auf meiner Tour das ich Lissy schieben musste - ist ja auch ein Fahrrad und kein Schieberad!

Das darf mir nie wieder passieren und es war der erste Tag auf meiner Tour an dem ich eine Situation nicht mehr unter Kontrolle hatte. Das aergert mich sehr! Solche Fehleinschaetzungen darf ich mir in Zukunft nicht mehr leisten und danke meinem Schutzengel!

 

Ich koennte mir gut vorstellen in Neuseeland mal meinen Lebensabend zu verbringen. Das Klima ist angenehm, es gibt hohe Berge mit Skigebieten, wunderschoene Sandstraende am Meer mit Palmen, sprudelnde Geysire, malerische Fjorde und diese immer gruenen Wiesen auf denen Millionen von Schafen weiden. Im Westen reichen die Gletscher noch fast bis zum Meeresspiegel. Neuseeland ist sicherlich eines der vielfaeltigsten Laender auf unserer wunderschoenen Erde.

 

Tena i Aotearoa! - Liebe Gruesse aus Neuseeland auf Maori!

Euer Globetrotter Mike

   

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Photo: Wiesbaden-Sauerland, Sylter Straße

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Berühmte Weisen, ach, ihr seid

 

1.) Berühmte Weisen, ach, ihr seid

Bei Gott hoch angeschrieben,

Ihr lebet in der goldnen Zeit,

Der Himmel muss euch lieben,

Ihr seid vor Tausenden beglückt,

Weil ihr ein solches Licht erblickt,

Das Gott nicht jedem zeiget.

 

2.) Ein Stern muss euch aus Morgenland

Nach Jesu Wohnung führen,

Ist hier nicht Gottes Wunderhand

Recht sonderbar zu spüren?

Wie kann ein Glanz, ein heller Schein

Von solcher starken Wirkung sein

Und euch nach Zion leiten!

 

3.) Am Himmel hat zwar manches Licht

Uns Menschen leuchten müssen,

Doch kann man, weil es oft geschicht,

Daher nichts rechtes schließen.

Allein ihr seid fast halb entzückt,

Habt ihr etwa ein Kind erblickt?

Dass ihr den Heiland suchet.

 

4.) Gott hat sich zwar geoffenbart,

Doch nicht an denen Sternen,

Er hat kein Heil an uns gespart,

Er kann sich nicht entfernen,

Dem hat ein Traum, dem ein Gesicht,

Dem Paulo ein groß' Wunderlicht,

Den Himmelsweg gebahnet.

 

5.) Ihr stellt mit Gott die Reise an,

Ein Stern ist selbst Gefährte,

Wer sich am Himmel halten kann,

Verlacht die schnöde Erde.

Und ob ihr gleich den Glanz verliert,

So bleibt doch euer Herz gerührt,

Ihr wollt den König grüßen.

 

6.) So ist auch dieser Kummerstein

Gar bald gehoben worden,

Als ihr des dritten Himmels Schein,

Das Haupt der Engelorden,

Zu Bethlehem nach Wunsche schaut,

Wie muss des Kindleins weiße Haut

Euch nicht entzücket haben.

 

7.) Hier fallet ihr aus Ehrfurcht hin,

Das Kindlein anzubeten,

Es lachet euer Herz und Sinn

Im Glauben hin zu treten.

Wie wohl nehmt ihr die Pflicht in Acht,

Und schenkt dem Kinde mit Bedacht

Gold, Weihrauch und auch Myrrhen.

 

8.) Will euch Herodes Heuchelmund,

Der Jesus-Feind, verführen,

So macht euch das der Höchste kund,

Den lasst ihr euch regieren.

Ihr wählet einen andern Ort

Und zieht mit tausend Segen fort,

In eure alte Grenzen.

 

9.) Ich dichte, was ich dichten kann,

Und kann doch nichts erdenken,

Ich treffe nirgends etwas an,

Mein Gott, dich zu beschenken.

Ach, nimm mein Herz und alles hin,

Weil ich dir solches schuldig bin,

Sonst kann ich dir nichts geben.

 

10.) Nun dieses hochgeschätzte Gut

Sollst du, mein Heiland, haben,

Es kostet dir dein teures Blut,

Ich will es nicht vergraben.

In deiner treuen Liebeshand

Ist dieses eingelöste Pfand

Am besten aufgehoben.

 

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Autor: Johann Gottlieb Horwein

Melodie: Nun freut euch, liebe Christengmein

oder: Allein Gott in der Höh sei Ehr

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Wiederholtes Halleluja der Kinder Gottes auf Erden

Das ist das neu aufgelegte und verbesserte

Gesangbuch der Stadt Dahma in dem Fürstenthum Sachsen-Querfurth

verlag: Johann Joachim Ahlfeld

Wittenberg, 1764

Liednummer 133

Thema: Epiphanias

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Johann Gottlieb Horwein (auch mit latinisierter Form des Vornamens: Johann Theophilus Horwein; * 4. Februar 1709 in Wittenberg; † 1770 in Dahme/Mark) war ein deutscher lutherischer Theologe.

Er wurde als Sohn des Lehrers an der Wittenberger Stadtschule Johann Horwein, geboren und immatrikulierte sich 1723 an der Universität Wittenberg. An der Wittenberger Hochschule erwarb er am 30. April 1729 den akademischen Grad eines Magisters der Philosophie und konnte, nachdem er am 18. Oktober 1730 als Magister Legens die Vorleseerlaubnis für Hochschulen erhalten hatte, Privatvorlesungen halten. Er absolvierte ein Studium der Theologie, wurde 1739 Diaconus in Seyda, 1742 Pastor in Lüsse, Neschholz sowie Kuhlowitz und 1748 erster Pastor sowie Superintendent in Dahme. Als solcher frequentierte er abermals die Wittenberger Hochschule, wo er 1755 das Lizentiat der Theologie erwarb und im gleichen Jahr zum Doktor der Theologie promoviert wurde. Horwein hat 33 geistliche Lieder für das Gesangbuch von Dahme geschaffen, welches er 1764 unter dem Titel 'Wiederholtes Halleluja der Kinder Gottes' in Wittenberg herausgab.

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Johann Gottlieb Horweins Lieder/ Hymns

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Advent

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Auf, lieber Christ und singe

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Christuslied

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Mein Jesu, ich will dein gedenken

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Darstellung des Herrn

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Wer auf Gottes Wegen wandelt

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Ach Herr, wir müssen klagen bei dieser teuren Zeit

Ach, höchster Gott, Herr Zebaoth

Ach, Schüler Christ, strebet nicht nach eitlem Ruhm

Ach, trachtet doch, ihr Menschenkinder

Auf Gott und Gottes Liebe baut stets ein frommer Christ

Auf und singe, schwacher Geist deinem Gott

Auf, auf, mein Geist, betrachte, heut ist der Ruhetag

Bedenke, Kind der Sünden, du bist der böse Knecht

Berühmte Weisen, ach, ihr seid bei Gott

Betrug und Falschheit, Tück und List

Blickst du Sonne, blickst du wieder

Böser Wahn, der viele Herzen in sehr großen Kummer

Darf ich dich, Held Gottes, fragen

Den Höchsten lass ich sorgen

Denke, Herz, an diese Zeiten

Du hast ja alle Stände, voraus den Ehestand

Ein Kind, das Tugand liebt und keine Tat verübt

Ermuntre dich, mein Herze, ihr Augen schließt euch auf

Freue dich an diesem Tage

Gelobet sei der Herr, mein Gott, es dient

Glaube muss bei allen Dingen unser Licht

Hat uns Gott an einem Tage Trost und Freude

Herr Jesu, großer Lehrer, du rechter Weisenstein

Herrscher auf dem großen Meere

Ich will mich zur Buße schicken

Ihr Seelen, die ihr euch an eurem Gott vergnüget

In Jesu liegt verborgen ein ungemeiner Schatz

Ist abermal ein Tag verschwunden

Jesu, bleibe bei den Deinen

Komm, du angenehme Stunde, eile mein Erlösungstag

Komm, o längst gewünschte Ruh

Merk auf, mein Herz, was sich begibet

Nun läuft das Sonnenlicht zu einer neuen Welt

O heilger Geist, du edler Gast

O reines, heilges Wasserbad

O starker Gott und Wundermann

O, du schöne Himmelsflamme

Seelenfreund, Schatz aller Schätze

Sieh Vater, an dein armes Kind

So ist nun abermal das Kirchenjahr beschlossen

Triumph, erschreckt ihr Feinde

Verwirf mich, lieber Vater, nicht

Weg, du dicke Finsternis, Mose stirbt

Wie ist doch der Mensch verkehrt

Willst du denn ganz entziehen, Herr, deine Hand

Willst du, Mein Christ, recht beten

Wo sind doch die alten Zeiten

Wohl dem, der dich, o Höchster, preist

Exklusive Fotostour: An einem Montag im Juni 2017cgingen zehn ambitionierte Fotografen auf exklusive Fototour. Dieses Mal war das Ziel das Historische Museum Saar am Schlossplatz in Saarbrücken. Bei über 30 Grad Außentemperatur kam der Besuch in die klimatisierten Ausstellungsräume einschließlich unterirdischer Burganlage mit Kasematten gerade recht. Museumsdirektor Simon Matzerath öffnete die Tore, obwohl montags das Museum Ruhetag hat.

 

Die Herausforderung für die Fotografen war enorm. Das Museum hat außergewöhnlich viel zu bieten. Allein die ständige Ausstellung über die Geschichte des Saarlandes umfasst spannende Eindrücke auf über 1.500 qm. Sie zeigt – in Epochen übersichtlich gegliedert- materielle Beweisstücke aus der Geschichte von 1870 bis etwa 1960 und fesselt Besucher auf ihrem Rundgang. Sie gibt einen emotionalen Eindruck, wie das Land zu dem wurde, was es heute ist. Hinzu kommen Sonderausstellungsflächen sowie als Überraschung der 14 Meter tiefe Burggraben mit den Überresten von Burg und Schloss seit dem Mittelalter. Hier fühlt man in der Tat die Vergangenheit – Geschichte zum Anfassen.

Nach einem ersten Rundgang machten sich die Fotografen ans Werk. Spannend war die Frage, wie das Museum aus unterschiedlichen Blickwinkeln fotografisch interpretiert wird, wie mit unterschiedlichen Lichteinwirkungen Details hervorgehoben werden. Wie schreib ein Fotograf danach: „ … Es war mir ein Fest in diesem wunderbaren Museum und ein irre interessantes Shooting! …“ Die Ergebnisse sind beeindruckend, aber schaut selbst …

Lust bekommen, das Historische Museum zu besuchen, die Geschichte des Saarlandes zu erleben?

Hier die Infos: www.historisches-museum.org

Foto: Marco Schäfer

«Heute Ruhetag» – Buchpremiere mit Matto Kämpf & Die Zorros @ Helsinki Zürich

© 27.04.2016 Patrick Principe

RTS G2000BB heeft een Ruhetag in Moers. 27-4-2014

Am 07. 01. bin ich nach jetzt 1217 geradelten Kilometern durch Australien in der Gosstadt Brisbane eingerollt. Von hier ging es nur noch ueber den Brisbane River nach Downtown. Der Brisbane River hat ein wenig die Form eines Omega und Downtown wurde in der Mitte erbaut. Dadurch ist der Stadtkern zu 3/4 vom Fluss umgeben.

 

Es ist an der Zeit fuer den 1. Update meiner Seite im Jahr 2015. Ich schreibe Donnerstag, den 8. Januar. Der Staat New South Wales liegt nun hinter mir und ich musste die Uhr um eine Stunde zurueckstellen. Zur Zeit befinde ich mich in der Stadt Brisbane, die mit 2 Millionen Einwohnern die Hauptstadt des Staates Queensland ist.

 

Zum Jahreswechsel war ich in dem Ort Maclean. Es war absolut ruhig. Keine Boeller und keine Feiern auf den Strassen waren zu hoeren oder zu sehen. War mir aber recht, denn ich wollte sowieso am naechsten Morgen frueh aufbrechen - zwei Bierchen habe ich mir aber trotzdem gegoennt!

 

Am Neujahrsmorgen um 10 Uhr habe ich unterwegs kurz Lissy geparkt und an Deutschland gedacht, denn um diese Zeit war in der Heimat der 31.12. und 24 Uhr. Ich habe Euch mit einem Schluck lauwarmem Wasser aus meiner Trinkflasche zugeprostet - ich hoffe es kam an!!!

 

Die Landschaft in den letzten Tagen war schon eher tropisch mit vielen Palmen, Mangroven und Bananenplantagen. Etwa 70 km vor Brisbane bin ich an die Urlauberstraende der Gold Coast gekommen, etwas dekadent und nicht so ganz meine Welt!

 

Etwas noerdlich von hier beginnt auch das weltbekannte Great Barrier Reef, welches sich auf einer Laenge von 2300 km, etwa 30 - 250 km vor der Kueste, bis rauf in den Norden Australiens erstreckt. Das Great Barrier Reef ist das groesste Korallenriff auf unserer wunderschoenen Erde.

 

Es geht mir gut und ich habe mich wieder an die hohen Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit gewoehnt. Man schwitzt unterwegs unglaublich, aber ich schuette nun genug Fluessigkeit in meinen Koerper. Bei etwa 40 Grad liegt meine "Schmerzgrenze" zum radeln und ich lege dann lieber einen Ruhetag ein.

 

Danke fuer die zahlreichen E-Mails, SMS und Kommentare zum Jahreswechsel! Ich wuensche Euch einen guten Start in das neue Jahr, verbunden mit lieben Gruesse aus Brisbane auf dem 27. Breitengrad!

Euer Mike

Paula und Arie Mertens hätten meine Kunden sein können. Mittelalten Alters, noch sehr viel Energie für das was in einigen Jahren nach der Pension kommen würde, in dieser paar Jahren wären sie älter, aber nicht zu alten Leuten geworden.

 

Jedoch trafen wir uns gar nicht an der Hotline. Das erste was ich von Paula Mertens kennenlernte; Ihre große Wunde am linken Ellenbogen.

 

Kurz bevor Sie gestürzt sein musste, war ich noch 20m entfernt und murmelte irgendwem, der mir mittig auf der falschen Radwegseite entgegenkam und das ohne Licht, ein abwesend gebrummtes mehr gedachtes "Kein Licht, falsche Straßenseite, Glückwunsch auch du bist ein Idiot. Trostpreise gibts im Krankenhaus" halblaut zu.

 

Noch die Kurve. Gut, keiner vor mir, die kleine Strecke die man mit Wiegetritt auf die Brücke jagen könnte, eine galante Kurve, Achtung, da steht das Blech ab, die Unterführung hoch, noch ein paar Mal "Glückwunsch" murmeln, dann kommt auch schon Deutschlands schlecht asphaltiertester Bahnhofsplatz, der letzte seiner Art in Deutschland bevor sich das Land ändert.

 

Brav die Hand an der Ampel heben, am Einkaufszentrum vorbei, bitte kein Zug, das ist keine normale Wartezeit, ich will gar nicht so sicher sein, wie die Länge des Wartens hier an dieser Bahnschranke ist, in einem Zug vorbei am großen Park, weiter die Straße, ein Kreisverkehr,

 

Vorsicht gefährliche Kreuzung, Chick Chick Chickeria, das Hähnchenetablissement neben dem Spar an der Tankstelle, noch ein Kreisverkehr, und noch einer, Trittfrequenz und Gangfrequenz erhöhen, gutes Training, Kreisverkehr runden,

 

Vorsicht Spurille und alles wieder zurück, diverse Groblochasphaltstellen des heimwärts führenden Radweges mit dem "NEGATIVWELTKULTURERBE RADWEG BÖHRINGEN" vergleichen, der genug Potential für eine eigene Geschichte hat.

 

Nie sind diese Stellen jedoch so beleidigt davon wie ich mir das vorstelle, dass sie sich am nächsten Tag bedingungslos in Flüsterasphalt verwandelt hätten.

 

Ab der Fahrradbrücke noch ein Sprint, an der Agip vorbei zur Aral und schon fast zu Hause, aber....

 

......kurz vor dem ersten Wiegetritt auf die Brücke lag eine Frau auf dem Boden und ihr Ehemann half ihr gerade wieder auf die Beine. Sie war gestürzt während ich ein paar Meter vornedran halblaut gemurmelt hatte.

 

Am Ellenbogen klaffte etwas was da nicht klaffen sollte. Das Hinterrad drehte noch leicht, eine graue wasserdichte Ortliebtasche lag daneben.

 

Die Polizei machte Bilder vom Rad und fragte nach dem Unfallhergang. Im Polizeireport wird "Radfahrerin, die keinen Helm trägt, stürzt in Eigenunfall" stehen.

 

Die beiden Keller aus dem Wirtshaus standen daneben und einer erzählte vom 7. Einsatz in der Woche. Gestern ein Herzinfarkt. Ein Herzinfarkt? Ja, ein Herzinfarkt. Nein! Doch!

 

Oh! Meinen Ausweis konnte ich der Polizei nicht zeigen, ich hatte keinen dabei, aber wirklich wichtig war der auch nicht.

 

Aus der Ecke drang eine schüchterne Stimme, von einer Dame in einem Petticoat, die schüchtern anmerken wollte, dass sie vielleicht gleich in Ohnmacht fiele, sie meine habe eine Panikattake und wenn da gerade ein Krankenwagen wäre, wollte sie mal vorbeischauen, das scheine der richtige Ort für den Moment. Die Petticoatdame stiefelte jedoch ohne Panikattake aber dafür mit gefundenem Begleiter weiter.

 

Ich verließ die Szenerie als sie sich auflöste und nachdem ich wirklich genau in die Bahnschranke der Wartezeit des Todes gefahren war, drehte ich und überließ die Wartezeit des Todes sich selber und fuhr zur Tankstelle.

 

Tag 1 ihrer großen Tour Konstanz-Rotterdam, immer dem Rhein entlang, endete mit wirklich nicht guten, aber den einzigen Croissants und drei Dosen Cola, die ich noch an der Tankstelle besorgt hatte, als ich die beiden in der Notaufnahme besuchte.

 

5 Stiche, Morgen Ruhetag, Nichts gebrochen, keine Gehirnerschütterung. Alles wird gut. Einfach nicht mit links bremsen. Das sollte mit links funktionieren.

 

Und ja, das Rad fuhr direkt ins Krankenhaus und wurde dort im Vorraum im Hellen abgeschlossen, die Verbotschilder betreffen nur Zigaretten, Hunde und Rollschuhe.

 

Die Geschichten über gestohlene Räder in Konstanz sind schließlich noch länger als das NEGATIVWELTKULTURERBE RADWEG BÖHRINGEN:

Exklusive Fotostour: An einem Montag im Juni 2017cgingen zehn ambitionierte Fotografen auf exklusive Fototour. Dieses Mal war das Ziel das Historische Museum Saar am Schlossplatz in Saarbrücken. Bei über 30 Grad Außentemperatur kam der Besuch in die klimatisierten Ausstellungsräume einschließlich unterirdischer Burganlage mit Kasematten gerade recht. Museumsdirektor Simon Matzerath öffnete die Tore, obwohl montags das Museum Ruhetag hat.

 

Die Herausforderung für die Fotografen war enorm. Das Museum hat außergewöhnlich viel zu bieten. Allein die ständige Ausstellung über die Geschichte des Saarlandes umfasst spannende Eindrücke auf über 1.500 qm. Sie zeigt – in Epochen übersichtlich gegliedert- materielle Beweisstücke aus der Geschichte von 1870 bis etwa 1960 und fesselt Besucher auf ihrem Rundgang. Sie gibt einen emotionalen Eindruck, wie das Land zu dem wurde, was es heute ist. Hinzu kommen Sonderausstellungsflächen sowie als Überraschung der 14 Meter tiefe Burggraben mit den Überresten von Burg und Schloss seit dem Mittelalter. Hier fühlt man in der Tat die Vergangenheit – Geschichte zum Anfassen.

Nach einem ersten Rundgang machten sich die Fotografen ans Werk. Spannend war die Frage, wie das Museum aus unterschiedlichen Blickwinkeln fotografisch interpretiert wird, wie mit unterschiedlichen Lichteinwirkungen Details hervorgehoben werden. Wie schreib ein Fotograf danach: „ … Es war mir ein Fest in diesem wunderbaren Museum und ein irre interessantes Shooting! …“ Die Ergebnisse sind beeindruckend, aber schaut selbst …

Lust bekommen, das Historische Museum zu besuchen, die Geschichte des Saarlandes zu erleben?

Hier die Infos: www.historisches-museum.org

Foto: Stefan Haben

Anschließend Besuch auf der Motorboot-WM an der Goitzsche. Leider hatten die aber auch Ruhetag - zu viel Wellen aufgrund des Windes. Die Hüpfburg hat uns aber gefallen!

Exklusive Fotostour: An einem Montag im Juni 2017cgingen zehn ambitionierte Fotografen auf exklusive Fototour. Dieses Mal war das Ziel das Historische Museum Saar am Schlossplatz in Saarbrücken. Bei über 30 Grad Außentemperatur kam der Besuch in die klimatisierten Ausstellungsräume einschließlich unterirdischer Burganlage mit Kasematten gerade recht. Museumsdirektor Simon Matzerath öffnete die Tore, obwohl montags das Museum Ruhetag hat.

 

Die Herausforderung für die Fotografen war enorm. Das Museum hat außergewöhnlich viel zu bieten. Allein die ständige Ausstellung über die Geschichte des Saarlandes umfasst spannende Eindrücke auf über 1.500 qm. Sie zeigt – in Epochen übersichtlich gegliedert- materielle Beweisstücke aus der Geschichte von 1870 bis etwa 1960 und fesselt Besucher auf ihrem Rundgang. Sie gibt einen emotionalen Eindruck, wie das Land zu dem wurde, was es heute ist. Hinzu kommen Sonderausstellungsflächen sowie als Überraschung der 14 Meter tiefe Burggraben mit den Überresten von Burg und Schloss seit dem Mittelalter. Hier fühlt man in der Tat die Vergangenheit – Geschichte zum Anfassen.

Nach einem ersten Rundgang machten sich die Fotografen ans Werk. Spannend war die Frage, wie das Museum aus unterschiedlichen Blickwinkeln fotografisch interpretiert wird, wie mit unterschiedlichen Lichteinwirkungen Details hervorgehoben werden. Wie schreib ein Fotograf danach: „ … Es war mir ein Fest in diesem wunderbaren Museum und ein irre interessantes Shooting! …“ Die Ergebnisse sind beeindruckend, aber schaut selbst …

Lust bekommen, das Historische Museum zu besuchen, die Geschichte des Saarlandes zu erleben?

Hier die Infos: www.historisches-museum.org

Foto: Marco Schäfer

Mein BMW 1802 touring am Cap l'Esterel in Frankreich, während des Ruhetags der Veranstaltung "Internationale Pässefahrt Revival" des BMW Veteranen Clubs Deutschland.

 

My BMW 1802 touring at the Cap l'Esterel in France during the resting day of the "Internationale Pässefahrt Revival" organized by the BMW Veteranen-Club Deutschland

 

Copyright © Pascal H.. All rights reserved. My images may not be reproduced in any form without my written permission

 

www.vipallica.deviantart.com

  

Ja Moin,ich war heute mit Frau Braunbein und Kami bei Mazda um 7:30 Uhr. Wir mussten unsere Miata in die Inspektion bringen.Dann sind wir aufgebrochen zu einer schönen Tour mit Onkel Adolfs Entchen.Natürlich nur Nebenstrecken !!! Wir sind durch das Schwarzbachtal zum Mauspfad nach Gut Knittkuhle,dort wollten wir was essen.aber ,scheiß Montag !!! Ja Montag ist doch immer Ruhetag !!! Also sind wir weiter zum Segelflugplatz und über den Aaper Höhenweg zu den Frauensteinen, ein mystischer Ort ,so wie die Externsteine.

Dann ging der Ackerschnacker und die von Mazda gaben Bescheid das unsere Miata fertig war.Wir sind dann sofort nach Mazda hin und haben bezahlt und unsere Miata wieder mit genommen. Ich bin dann mit der Miata zurück und Kami mit der Ente. Wir müssen zugeben das wir ein paar mal mit der Ente im Gelände stecken geblieben sind,aber Frau Braunbein hat uns immer wieder aus dem Dreck geschoben,die ist Spitze !

 

Die Guhwilmühle wird 1545 erstmals erwähnt. Der Mühle- und Sägereibetrieb wurde 1909 eingestellt. Heute ist die Guhwilmühle eine beliebte Gastwirtschaft.

 

In der «Guhwilmühle» ist alles hausgemacht: die Würste, das Brot, der Kuchen. Das Fleisch stammt von den Tieren des eigenen Bauernhofs und die Forellen, ganz frisch aus dem Mühleteich neben dem Haus.

 

ein herrlich, wild romantischer Spazierweg führt von Elgg via Fahrenbachtobel vorbei am Fahrenbachweiher zur Guhwilmühle ca.45Min. Montag und Dienstag Ruhetag

2008-06-13 International Fussball, Italien, Serie B, PIACENZA CALCIO www.piacenzacalcio.it, NOEN www.noen.at, BRUNNER STUB´N Öffnungszeiten Montag - Samstag 9´00-22´30Uhr, Sonntag 9`00-15`00 Uhr, kein Ruhetag, Reservierungen unter Telefon 02236 379699 od. Handy 06644101842, Daniel Wolf, Photografer Bernhard Mössner

Bild: Rose (nachbearbeitetes Photo)

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Des Herren großen Ruhetag

 

1.) Des Herren großen Ruhetag

Und Sabbat man wohl nennen mag,

An dem Gott nach der Schöpfung ruht,

Als Er gemacht hat alles gut.

 

2.) Ach, das war ein schön' Ruhetag,

Da Christus in der Erden lag,

Wie Er hatt' alles vollenbracht,

Sein Leben für uns hingewagt.

 

3.) Wie Er hatt' alle Schuld bezahlt,

Dem Tod und Teufel die Gewalt

Genommen, und uns frei gemacht,

Von dem, der uns vor Gott verklagt.

 

4.) An jenem Tage schuf Gott zwar

Dies Leben, das vorhin nicht war,

Heut hat und Christus wiederbracht

Das Leben, als Er niedermacht

 

5.) Den Tod, der uns gefangen hielt,

Zerbrechend seinen Schlangenschild

Und Stachel, dass man nun recht sagt:

Der andre trieb, ist selbst verjagt.

 

6.) Der andre schlug, jetzt ist geschlag'n,

Weil Christus trug der Sünden Plag'n,

Dass Er uns Ruh' und Friede bracht:

Ihm werde nun stets Lob gesagt.

 

7.) Von Ewigkeit zu Ewigkeit,

Er helf uns gnädig allezeit,

Mit ihm zu ruhn ohn' alle Klag

Im Himmelreich an jenem Tag.

 

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Autor: Joachim von Glasenapp

mögl. Melodie: Nun jauchzt dem Herren alle Welt

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Passionale Melicum, das ist:

Außerlesene Geist- und Trostreiche

Betrachtungen des allerschmertzlichsten

Leidens und Todes unser Einigen

Heilandes und Erlösers Jesu Christi

Zusammengetragen von Martino Jano

Druck: Christof Zipper

Görlitz, 1663

Liednummer 111

Thema: Passion

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Joachim von Glasenapp (* um 1600 vermutlich in Gramenz/Westpommern; † Anfang 1667) war ein geistlicher Dichter, Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft (Palmenorden), Haushofmeister der Herzogin-Witwe Hedwig von Pommern in Neustettin, Kurbrandenburgischer Rat, Burgrichter und Schlosshauptmann zu Saatzig.

Die 'Fruchtbringende Gesellschaft' (lateinisch societas fructifera), nach ihrem Emblem, dem indianischen Palmbaum auch bekannt als Palmenorden, war mit 890 Mitgliedern die größte literarische Gruppe des Barocks.

Eines von Glasenapps Werken ist die 'Apostolische Weinlese oder Evangelischer Weinberg' und wurde 1651 in Wolfenbüttel veröffentlicht. Sophia Elisabeth, Herzogin von Mecklenburg verfasste zu einigen Liedern Glasenapps die Melodien. Einige Lieder fanden Aufnahme in evangelische Kirchengesangbücher und Liedersammlungen. Die ab 1904 in Gütersloh von Albert Fischer herausgegebene Sammlung 'Das deutsche Kirchenlied' enthält fünf Lieder von Glasenapp.

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Vollständiger Bericht bei: agu.li/4Y

Am heutigen guidefreien Tag auch eine kleine, lockere Runde durch das Hinterland gefahren. Dabei wieder neue, interessante Entdeckungen machen können.

Photo: Fenster in der Rauenthaler Straße in Wiesbaden

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Seid stille, Sinn und Geist

 

1.) Seid stille, Sinn und Geist,

Und euch in Gott ergötzet,

Heut ist der Ruhetag,

Den er selbst hat gesetzet.

Er will in stiller Furcht

Und Lieb' geehret sein,

Wofern er soll bei uns

In Gnaden kehren ein.

 

2.) Heut ist der Tag des Heils,

Des Herren Wort zu hören.

Heut ist es rechte Zeit,

Ihn öffentlich zu ehren.

Wer dieses unterlässt,

Und willig bleibt davon,

Verdient nicht, dass er sei

Des großen Gottes Sohn.

 

3.) Ich will in Gottes Haus

Mit seinen Kindern gehen.

Ich will im reinen Schmuck

Vor seinem Altar stehen,

Mein Herz soll höchst vergnügt

In seinem Willen ruhn,

Der Leib soll nichts als Not-

Und Liebeswerke tun.

 

4.) Komm heute in mein Herz,

Du König aller Frommen!

Lass mit dir Segen, Heil

Und Seelenfrieden kommen.

Die Sonne deiner Gnad

Kehr heute bei mir ein,

So wird mir dieser Tag

Ein rechter Sonntag sein.

 

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Autor: Valentin Ernst Löscher

Melodie: Nun danket alle Gott

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gefunden in:

Vermehrtes Hannoverisches

[evangelisches] Kirchen-Gesang-Buch

Im Verlage seligen

Nicolai Försters und Sohnes Erben

Hannover, 1740

Liednummer 37

Thema: Sonntag und Gottesdienst

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Valentin Ernst Löscher (* 29. Dezember 1673 in Sondershausen/Thüringen; † 12. Februar 1749 in Dresden) war Kirchenlieddichter und ein lutherischer Superintendent in Dresden.

Löscher stammte aus einem alten evangelischen Pfarrgeschlecht. Bereits sein Urgroßvater Jodocus Löscher hatte bei Martin Luther die Vorlesungen besucht und aus dessen Nachkommenschaft sind viele evangelische Theologen hervorgegangen. Valentin Ernst besuchte zuerst die Schule in Zwickau, kam 1687 an die Schule in Wittenberg und immatrikulierte sich am 13. März 1690 an der Universität Wittenberg.

Hier nahm er ein Studium der Philologie, Geschichte und Theologie auf. So vorbereitet, avancierte er am 28. April 1692 zum Magister der Philosophie. Im Anschluss setzte er seine Studien fort, hielt Privatvorlesungen und begab sich 1694 für ein Jahr an die Universität Jena.

1698 wurde er vom Herzog Johann Georg von Sachsen-Weißenfels in das Amt des Superintendenten von Jüterbog berufen, wurde am 16. Dezember in Weißenfels ordiniert und trat am 29. Dezember 1698 sein Amt an.

Am 10. November 1691 erhielt Löscher vom Herzog von Merseburg einen Ruf als Superintendent nach Delitzsch, wo er sich immer mehr in ein intensives Bibelstudium vertiefte, um das Ziel zu erreichen die theologischen Wissenschaften zu beleben. Dabei verwendete er besondere Aufmerksamkeit darauf, dass die neuen Kandidaten in einem theologischen Amte speziell geschult wurden und als sittlich gereift ihr Pfarramt antraten. Auch trat er für eine Wiedereinführung der Visitationen ein. Zeit seines Lebens setzte er sich unbeugsam für die Fortführung der Reformation im ursprünglichen Sinn Martin Luthers ein und verwarf Annäherungen an reformierte und pietistische Glaubenskreise.

Nach kurzer akademischer Tätigkeit als Professor in Wittenberg (1707-1709) wurde er als Pfarrer an die Dresdner Kreuzkirche berufen. Gleichzeitig wurde er zum Oberkonsistorialassessor und Superintendenten ernannt. In Dresden, wo er bis zu seinem Tode wirkte, entfaltete er einen umfangreichen Wirkungskreis.

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Exklusive Fotostour: An einem Montag im Juni 2017cgingen zehn ambitionierte Fotografen auf exklusive Fototour. Dieses Mal war das Ziel das Historische Museum Saar am Schlossplatz in Saarbrücken. Bei über 30 Grad Außentemperatur kam der Besuch in die klimatisierten Ausstellungsräume einschließlich unterirdischer Burganlage mit Kasematten gerade recht. Museumsdirektor Simon Matzerath öffnete die Tore, obwohl montags das Museum Ruhetag hat.

 

Die Herausforderung für die Fotografen war enorm. Das Museum hat außergewöhnlich viel zu bieten. Allein die ständige Ausstellung über die Geschichte des Saarlandes umfasst spannende Eindrücke auf über 1.500 qm. Sie zeigt – in Epochen übersichtlich gegliedert- materielle Beweisstücke aus der Geschichte von 1870 bis etwa 1960 und fesselt Besucher auf ihrem Rundgang. Sie gibt einen emotionalen Eindruck, wie das Land zu dem wurde, was es heute ist. Hinzu kommen Sonderausstellungsflächen sowie als Überraschung der 14 Meter tiefe Burggraben mit den Überresten von Burg und Schloss seit dem Mittelalter. Hier fühlt man in der Tat die Vergangenheit – Geschichte zum Anfassen.

Nach einem ersten Rundgang machten sich die Fotografen ans Werk. Spannend war die Frage, wie das Museum aus unterschiedlichen Blickwinkeln fotografisch interpretiert wird, wie mit unterschiedlichen Lichteinwirkungen Details hervorgehoben werden. Wie schreib ein Fotograf danach: „ … Es war mir ein Fest in diesem wunderbaren Museum und ein irre interessantes Shooting! …“ Die Ergebnisse sind beeindruckend, aber schaut selbst …

Lust bekommen, das Historische Museum zu besuchen, die Geschichte des Saarlandes zu erleben?

Hier die Infos: www.historisches-museum.org

Foto: Christian Koch

Das Cap l'Esterel am französischen Mittelmeer, während des Ruhetags der Veranstaltung "Internationale Pässefahrt Revival" des BMW Veteranen Clubs Deutschland.

 

The Cap l'Esterel at the french coast of the Mediterranean Sea during the resting day of the "Internationale Pässefahrt Revival" organized by the BMW Veteranen-Club Deutschland

 

Copyright © Pascal H.. All rights reserved. My images may not be reproduced in any form without my written permission

 

www.vipallica.deviantart.com

  

Exklusive Fotostour: An einem Montag im Juni 2017cgingen zehn ambitionierte Fotografen auf exklusive Fototour. Dieses Mal war das Ziel das Historische Museum Saar am Schlossplatz in Saarbrücken. Bei über 30 Grad Außentemperatur kam der Besuch in die klimatisierten Ausstellungsräume einschließlich unterirdischer Burganlage mit Kasematten gerade recht. Museumsdirektor Simon Matzerath öffnete die Tore, obwohl montags das Museum Ruhetag hat.

 

Die Herausforderung für die Fotografen war enorm. Das Museum hat außergewöhnlich viel zu bieten. Allein die ständige Ausstellung über die Geschichte des Saarlandes umfasst spannende Eindrücke auf über 1.500 qm. Sie zeigt – in Epochen übersichtlich gegliedert- materielle Beweisstücke aus der Geschichte von 1870 bis etwa 1960 und fesselt Besucher auf ihrem Rundgang. Sie gibt einen emotionalen Eindruck, wie das Land zu dem wurde, was es heute ist. Hinzu kommen Sonderausstellungsflächen sowie als Überraschung der 14 Meter tiefe Burggraben mit den Überresten von Burg und Schloss seit dem Mittelalter. Hier fühlt man in der Tat die Vergangenheit – Geschichte zum Anfassen.

Nach einem ersten Rundgang machten sich die Fotografen ans Werk. Spannend war die Frage, wie das Museum aus unterschiedlichen Blickwinkeln fotografisch interpretiert wird, wie mit unterschiedlichen Lichteinwirkungen Details hervorgehoben werden. Wie schreib ein Fotograf danach: „ … Es war mir ein Fest in diesem wunderbaren Museum und ein irre interessantes Shooting! …“ Die Ergebnisse sind beeindruckend, aber schaut selbst …

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Foto: Wolfgang Tauchert

 

Liegt idyllisch mitten im Wald am Rande des Anninger-Plateau. Aber hat leider Montag seinen Ruhetag.

 

Lies idyllic amidst deep forests at the plateau border of Anninger. But is unfortunately out of service on Monday.

Photo: Mainzer Dom, Mainz

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Zween, um anzubeten, wallen

 

1.) Zween, um anzubeten, wallen

Hin zu des hohen Tempels Hallen,

Jehova Throne sich zu nahn.

Jener fern: der stolz und näher.

Der Zöllner und der Pharisäer,

Stehn beide da und beten an.

Der Stolze dankt, dass er

Kein Sünder ist, wie der,

Dieser Zöllner!

Der fleht, bereut,

Und seufzt und schreit:

Nur Gnade! Nur Barmherzigkeit!

 

2.) Ihr Gebet flieg auf zum Throne.

Da ward dem Stolzen Fluch zum Lohne,

Dem armen Zöllner, was er bat.

Alle Engel Gottes weihten

Den Tag mit Lobgesang, und freuten

Sich, dass ein Sünder Buße tat.

Gott hörte, Gott vergab:

Gerecht (a) ging er hinab,

Und in Friede!

Nun wandelt er,

Kein Sünder mehr,

Den Weg des Herrn getrost einher.

 

3.) Allerheiligster! Wir kommen,

Die armen Sünder mit den Frommen,

Auch uns anbetend dir zu nahn.

Lass uns, wie den Zöllner, kommen,

Die armen Sünder und die Frommen,

Und tu uns, wie du ihm getan!

Wer, herr, ist rein vor dir?

Nur Gnade bitten wir,

Gnad' in Christo!

Verwirf uns nicht!

Voll Trost und Licht,

Herr, leuchte uns dein Angesicht!

 

(a) gerechtfertigt

 

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Autor: Johann Georg Pfranger

Melodie: Wachet auf, ruft uns die Stimme

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Gedichte von Johann Georg Pfranger

Herausgegeben von I.E. Berger

bei Johann Gottfried Hanisch

Meiningen, 1794

Thema: Buß- und Bettag

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Johann Georg Pfranger, (* 5. August 1745 zu Hildburghausen, + 10. Juli 1790) war evangelischer Pfarrer, Kirchenlieddichter und Autor. Nachdem er in Jena Theologie studiert hatte, wurde ihm das Pfarramt in dem unweit seiner Vaterstadt gelegenen Dorf Stressenhausen übertragen. Schon 1777 aber berief ihn der Herzog Karl von Sachsen-Meiningen zu seinem Hofprediger in die Residenzstadt Meiningen. Später auch zum Konsistorialassessor ernannt starb er am 10. Juli 1790, von seinem Fürstenhaus wie von seiner Gemeinde in gleichem Grade geschätzt und geliebt. Er war Mitverfasser von Gesangbüchern und eigener Kirchenlieder.

Bekannt wurde er auch durch seinen Versuch, Lessings Drama ‚Nathan, der Weise‘ mit seinem Werk ‚Der Mönch vom Libanon‘ ein Gegenstück entgegenzusetzen, in welchem Lessings Werk aus dezidiert christlicher Sicht weiter- und zu Ende geführt wird. Zeitgenössische Kritiker lobten an Pfrangers Drama die viele tief gedachte und geistreiche Stellen und eine liebenswürdige Milde der Gesinnung.

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Johann Georg Pfrangers Lieder/ Hymns

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Es ist ein Gott, o fühl es, Herz

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Himmelfahrt

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Segnend schied er, segnend wird er kommen

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Reformationsfest

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Vor dir, Herr, denken wir erfreut

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Aus der Höhe strömt dein Segen

Des Lebens Tag ist schwer und schwül

Dich preisen, Herr, Gesang und Lieder

Dich, o Jesu, dich mein Freund, hab ich treu erfunden

Die Tiere, deren Herr du bist

Du sagst, ich bin ein Christ, wohl dir, wenn Werk

Du, Herr, hast ihn gegeben

Einsam irr ich um dein Grab

Erhabenster, dich preisen wir

Feier Gottes, Ruhetag

Gebt dem Tode seinen Raub

Ja, Seele, ja, es wird geschehn

Jerusalem, du meines Königs Stadt

Lasst dem Tod seinen Raub

Mehr als für die reichste Habe

O Jesu, wie beglückt sind wir

Strebt immer mehr zur Weisheit hin

Wer doch den lieben Gott nur walten

Wer weiß es, Gott, wie bald die Stunde

Wer weiß, wie bald in tiefer Stille die Stunde

Zum Trost in unsern Kümmernissen

Zween, um anzubeten, wallen

Der Weinausschank (Freitag Ruhetag)

Exklusive Fotostour: An einem Montag im Juni 2017cgingen zehn ambitionierte Fotografen auf exklusive Fototour. Dieses Mal war das Ziel das Historische Museum Saar am Schlossplatz in Saarbrücken. Bei über 30 Grad Außentemperatur kam der Besuch in die klimatisierten Ausstellungsräume einschließlich unterirdischer Burganlage mit Kasematten gerade recht. Museumsdirektor Simon Matzerath öffnete die Tore, obwohl montags das Museum Ruhetag hat.

 

Die Herausforderung für die Fotografen war enorm. Das Museum hat außergewöhnlich viel zu bieten. Allein die ständige Ausstellung über die Geschichte des Saarlandes umfasst spannende Eindrücke auf über 1.500 qm. Sie zeigt – in Epochen übersichtlich gegliedert- materielle Beweisstücke aus der Geschichte von 1870 bis etwa 1960 und fesselt Besucher auf ihrem Rundgang. Sie gibt einen emotionalen Eindruck, wie das Land zu dem wurde, was es heute ist. Hinzu kommen Sonderausstellungsflächen sowie als Überraschung der 14 Meter tiefe Burggraben mit den Überresten von Burg und Schloss seit dem Mittelalter. Hier fühlt man in der Tat die Vergangenheit – Geschichte zum Anfassen.

Nach einem ersten Rundgang machten sich die Fotografen ans Werk. Spannend war die Frage, wie das Museum aus unterschiedlichen Blickwinkeln fotografisch interpretiert wird, wie mit unterschiedlichen Lichteinwirkungen Details hervorgehoben werden. Wie schreib ein Fotograf danach: „ … Es war mir ein Fest in diesem wunderbaren Museum und ein irre interessantes Shooting! …“ Die Ergebnisse sind beeindruckend, aber schaut selbst …

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Foto: Wolfgang Tauchert

 

Exklusive Fotostour: An einem Montag im Juni 2017cgingen zehn ambitionierte Fotografen auf exklusive Fototour. Dieses Mal war das Ziel das Historische Museum Saar am Schlossplatz in Saarbrücken. Bei über 30 Grad Außentemperatur kam der Besuch in die klimatisierten Ausstellungsräume einschließlich unterirdischer Burganlage mit Kasematten gerade recht. Museumsdirektor Simon Matzerath öffnete die Tore, obwohl montags das Museum Ruhetag hat.

 

Die Herausforderung für die Fotografen war enorm. Das Museum hat außergewöhnlich viel zu bieten. Allein die ständige Ausstellung über die Geschichte des Saarlandes umfasst spannende Eindrücke auf über 1.500 qm. Sie zeigt – in Epochen übersichtlich gegliedert- materielle Beweisstücke aus der Geschichte von 1870 bis etwa 1960 und fesselt Besucher auf ihrem Rundgang. Sie gibt einen emotionalen Eindruck, wie das Land zu dem wurde, was es heute ist. Hinzu kommen Sonderausstellungsflächen sowie als Überraschung der 14 Meter tiefe Burggraben mit den Überresten von Burg und Schloss seit dem Mittelalter. Hier fühlt man in der Tat die Vergangenheit – Geschichte zum Anfassen.

Nach einem ersten Rundgang machten sich die Fotografen ans Werk. Spannend war die Frage, wie das Museum aus unterschiedlichen Blickwinkeln fotografisch interpretiert wird, wie mit unterschiedlichen Lichteinwirkungen Details hervorgehoben werden. Wie schreib ein Fotograf danach: „ … Es war mir ein Fest in diesem wunderbaren Museum und ein irre interessantes Shooting! …“ Die Ergebnisse sind beeindruckend, aber schaut selbst …

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Foto: Stefan Haben

Vandaag donderdag 3 oktober was het één van de Duitse vrije feestdagen. Op deze 'RuheTag' stond er veel op het rangeerterrein en reed er weinig.

 

DB 111 156 welke normaal gesproken de RB 35 ritten rijdt had ook een vrije dag.

[closed today]

 

Monolinear italic with Fraktur-like ‘H’ and binocular ‘g’

Schild für eine Pizzeria - Sign for a pizzeria

Exklusive Fotostour: An einem Montag im Juni 2017cgingen zehn ambitionierte Fotografen auf exklusive Fototour. Dieses Mal war das Ziel das Historische Museum Saar am Schlossplatz in Saarbrücken. Bei über 30 Grad Außentemperatur kam der Besuch in die klimatisierten Ausstellungsräume einschließlich unterirdischer Burganlage mit Kasematten gerade recht. Museumsdirektor Simon Matzerath öffnete die Tore, obwohl montags das Museum Ruhetag hat.

 

Die Herausforderung für die Fotografen war enorm. Das Museum hat außergewöhnlich viel zu bieten. Allein die ständige Ausstellung über die Geschichte des Saarlandes umfasst spannende Eindrücke auf über 1.500 qm. Sie zeigt – in Epochen übersichtlich gegliedert- materielle Beweisstücke aus der Geschichte von 1870 bis etwa 1960 und fesselt Besucher auf ihrem Rundgang. Sie gibt einen emotionalen Eindruck, wie das Land zu dem wurde, was es heute ist. Hinzu kommen Sonderausstellungsflächen sowie als Überraschung der 14 Meter tiefe Burggraben mit den Überresten von Burg und Schloss seit dem Mittelalter. Hier fühlt man in der Tat die Vergangenheit – Geschichte zum Anfassen.

Nach einem ersten Rundgang machten sich die Fotografen ans Werk. Spannend war die Frage, wie das Museum aus unterschiedlichen Blickwinkeln fotografisch interpretiert wird, wie mit unterschiedlichen Lichteinwirkungen Details hervorgehoben werden. Wie schreib ein Fotograf danach: „ … Es war mir ein Fest in diesem wunderbaren Museum und ein irre interessantes Shooting! …“ Die Ergebnisse sind beeindruckend, aber schaut selbst …

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Foto: Nico Schütz

Exklusive Fotostour: An einem Montag im Juni 2017cgingen zehn ambitionierte Fotografen auf exklusive Fototour. Dieses Mal war das Ziel das Historische Museum Saar am Schlossplatz in Saarbrücken. Bei über 30 Grad Außentemperatur kam der Besuch in die klimatisierten Ausstellungsräume einschließlich unterirdischer Burganlage mit Kasematten gerade recht. Museumsdirektor Simon Matzerath öffnete die Tore, obwohl montags das Museum Ruhetag hat.

 

Die Herausforderung für die Fotografen war enorm. Das Museum hat außergewöhnlich viel zu bieten. Allein die ständige Ausstellung über die Geschichte des Saarlandes umfasst spannende Eindrücke auf über 1.500 qm. Sie zeigt – in Epochen übersichtlich gegliedert- materielle Beweisstücke aus der Geschichte von 1870 bis etwa 1960 und fesselt Besucher auf ihrem Rundgang. Sie gibt einen emotionalen Eindruck, wie das Land zu dem wurde, was es heute ist. Hinzu kommen Sonderausstellungsflächen sowie als Überraschung der 14 Meter tiefe Burggraben mit den Überresten von Burg und Schloss seit dem Mittelalter. Hier fühlt man in der Tat die Vergangenheit – Geschichte zum Anfassen.

Nach einem ersten Rundgang machten sich die Fotografen ans Werk. Spannend war die Frage, wie das Museum aus unterschiedlichen Blickwinkeln fotografisch interpretiert wird, wie mit unterschiedlichen Lichteinwirkungen Details hervorgehoben werden. Wie schreib ein Fotograf danach: „ … Es war mir ein Fest in diesem wunderbaren Museum und ein irre interessantes Shooting! …“ Die Ergebnisse sind beeindruckend, aber schaut selbst …

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Foto: Stefan Haben

Bild: Kürbisse auf einer Erntedankfeier in der evangelischen Erlösergemeinde, Wiesbaden-Dotzheim

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Sei gepriesen, treuer Menschenvater

 

- Am Abend des Erntefests -

 

1.) Sei gepriesen, treuer Menschenvater,

Wie mein Herz im Staube es vermag,

Für des Lebens, für der Andacht Freude -

O, es war ein schöner Ruhetag.

 

2.) Deine Freuden zogen mir vorüber

In dem Schimmer der Vergangenheit.

Deine Milde stand vor meinen Augen,

Wie ein Mond in seiner Herrlichkeit,

 

3.) Wenn die Welt zu einem Tempel würde,

Jeder Schall zum hellen Glockenklang,

Jeder Hauch zum hohen Orgeltone,

Jeder Laut zum großen Lobgesang:

 

4.) O, sie könnten deine Macht nicht preisen,

Deine gnadenvolle Majestät,

Könnten deine Wunder nicht erzählen,

Du, der über Sonn' und Sternen geht.

 

5.) Wie die Klarheit in der Abendröte

Ist dein Blick, der für die Menschen wacht.

Und von deinem Throne wehet Ruhe,

Gleich dem Frieden in der Sommernacht.

 

6.) Herrlich hast du deine Welt erschaffen,

Alles wallt in süßer Lieblichkeit -

Doch am schönsten sieht der Mensch die Erde

In dem Lichte der Zufriedenheit,

 

7.) Wenn er nach der Weisheit Schätzen trachtet

Und sein Brot in stillem Frieden isst,

Sich nicht um den nächsten Morgen quälet,

nicht die frohe Gegenwart vergisst.

 

8.) Wenn er dir mit festem Sinn vertrauet,

Der die Lilien des Feldes schmückt,

Und auf dich mit stillem Mute hoffet,

Der mit Milde auf den Sperling blickt.

 

9.) Dieser kleine Stern der Muttererde

Ist ja nur der kurzen Freude Spiel.

Einst vergeht er unter seinen Füßen

Und wir sehnen der Vollendung Ziel.

 

10.) Warum dieses Drängen, dieses streben,

In dem Reiche der Vergänglichkeit?

Sehet, wenig braucht der Mensch hienieden,

Und dies Wenige nur kurze Zeit.

 

11.) Vater, lehr mich nach dem Reiche trachten,

Wo der Tugend reine Blume sprießt,

Nach dem schönen, großen Himmelreiche,

Wo das Licht aus reiner Quelle fließt.

 

12.) Dann wird mir der Lebenstag verschwinden,

Wie ein Traum im sanften Sternenschein,

Und mein stilles ruhevolles Ende

Wird der Anfang jener Ernte sein.

 

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Autor: Johann Heinrich Wilhelm Witschel

Melodie: ohne Angaben

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Sammlung geistlicher Lieder - Band 3 -

Herausgegeben von Nikolaus Joachim Guilliam Evers

Archediakonus an der Jakobi-Kirche, Hamburg

Druck und Verlag: G.F.Schniebes, E.E.Raths

Hamburg, 1818

Liednummer 1507

Thema: Aussaat und Ernte

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Johann Heinrich Witschel (* 9. Mai 1769 Henfenfeld bei Hersbruck (Mittelfranken); † 24. April 1847 in Kattenhochstatt bei Weißenburg in Bayern) war ein deutscher evangelischer Pfarrer, Kirchenlieddichter und Dekan in Kattenhochstatt.

Witschel wurde früh Prediger in Nürnberg. Anschließend war er 1801 Pfarrer in Igensdorf, 1815 Stadtpfarrer in Gräfenberg (Oberfranken) und schließlich 1819 Pfarrer und Dekan in Kattenhochstatt. Er zeichnete sich vor allem durch seine literarische Tätigkeit aus. So verfasste er mehrere erbauliche Schriften, Dichtungen, Prosa wie auch ein Schauspiel. Im Gedächtnis sind vor allem seine Spruchweisheiten geblieben.

Er heiratete Anna Margarete Karoline Thomasius. Die Ehe blieb kinderlos.

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Liebe Tourbegleiter,

ich schreibe Sonntag, den 10.04. aus der wuseligen Stadt Samut Songkhram, etwa 70 km suedwestlich der Hauptstadt Bangkok gelegen. Damit habe ich nach 2300 km, von Singapore aus, die Malayische Halbinsel nun verlassen. Jetzt geht es dann auch vom Meer weg immer gen Osten.

 

Die vergangenen Tage waren sehr schoen und erfolgreich fuer mich. Zunaechst habe ich den Khao Sam Roi Yot Nationalpark mit herrlichen, tropisch zugewachsenen Bergen und malerischen Straenden am Golf von Thailand besucht. Dort befindet sich auch die Phraya Nakhon Hoehle die besonders sehenswert ist. Den Tipp habe ich von meinen Freunden, Martin und Dorette erhalten - nochmals vielen Dank dafuer!

 

Am 05.04. bin ich schliesslich in der Stadt Hua Hin, etwa 200 km suedlich von Bangkok angekommen. Mit Lissy und allem Gepaeck bin ich gleich zum Immigration - Office geradelt. Dort habe ich einen Antrag auf Verlaengerung meines Visas gestellt. Gespannt bin ich mit Antrag, Passbild und Kopien des Reisepasses zum Schalter gelaufen und konnte ohne Fragen zu beantworten 30 Tage Verlaengerung bekommen. Die 48 Euro Gebuehr dafuer habe ich gerne in Kauf genommen. Nach einer Stunde war alles erledigt. Total happy bin ich anschliessend zu einem Hotel in Hua Hin gefahren. Am Abend musste ich die Verlaengerung und 38.000 km auf Tour natuerlich ordentlich feiern. Von Bier ueber Caipirinha, Mai Thai und Mojito habe ich die Getraenkekarte langsam abgearbeitet. Der Rueckweg zum Hotel verlief etwas schleppend und ich habe die ganze Strassenbreite ausgenutzt!!! Am Morgen hatte ich natuerlich einen Brummschaedel, aber egal es war die Sache wert. Mit der Verlaengerung kann ich wieder kuerzere Etappen radeln und auch Ruhetage einlegen - super! Vom Sueden Thailands bis Hua Hin bin ich immerhin 1000 km in 2 Wochen geradelt. Das ist zum Glueck jetzt nicht mehr noetig.

 

Seit einigen Wochen gibt es in Thailand sowie einigen benachbarten Laendern eine Duerreperiode. In einigen Regionen wurde deshalb der Notstand ausgerufen. Die Felder der Bauern vertrocknen und der Boden versalzt. Seit etwa einem Monat habe ich auch keinen Tropfen Regen mehr gesehen, gut zum radeln, aber schlecht fuer alle Lebewesen und die Natur. Im Norden des zuvor erwaehnten NP sah es eher nach einer Wueste aus, und das auf dem 10. noerdlichen Breitengrad in den Tropen. El Nino laesst gruessen!

 

Ich hab meinen Plan etwas abgeandert und werde doch in die Hauptstadt Bangkok radeln. Ich fahre ins Botschaftsviertel, leider mitten im Zentrum gelegen, um mir ein Visa fuer Vietnam zu besorgen. Wenn moeglich werde ich auch versuchen fuer China ein Visa zu bekommen, soll allerdings eigentlich nur ueber die Chinesische Botschaft in Deutschland moeglich sein. Na ja, mal sehen! Abhaengig von den Visas werde ich dann meine weitere Route planen.

 

Bis zur Grenze von Kambodscha in Poi Pet sind es dann noch schlappe 250 km von Bangkok aus.

 

Ich bin momentan koerperlich, wie auch mental in sehr guter Verfassung und koennte Baeume ausreissen! Malaysia, wie auch Thailand haben es mir als Radler aber auch sehr leicht gemacht. Gute Strassen, ueberall Unterkuenfte und leckeres, gesundes Essen erzeugen Wohlbefinden.

 

Etwas Bammel habe ich vor der morgigen Etappe in die 8 Millionen Einwohner zaehlende Stadt. Aber es wird sicherlich nicht so verrueckt wie die Einfahrt nach Buenos Aires 2012.

 

Liebe Gruesse!

Euer Mike

 

Ich schreibe Di, den 04.09. und 52. Tag meiner „Nur ein Lächeln“ Tour. Heute habe ich meinen 2. Ruhetag eingelegt, den ich bei schönem Wetter in Santiago so richtig genieße. Gestern bin ich nach 3122 km an der Kathedrale von Santiago de Compostela angekommen.

Leider ist nun auch die schöne Zeit auf dem Jakobsweg zu Ende, der in Santiago de Compostella seinen Abschluß findet.

Ich werde die Pilger vermissen, die ich ständig vor Augen hatte und die mir interessante Begegnungen und Gespräche verschafft haben. In der nächsten Zeit werde ich auch Abstand von Kathedralen und Kirchen halten, von denen ich wohl annähernd 50 besichtigt habe.

Aber es muss ja weitergehen und man soll dem Vergangenen nicht nachtrauern, sondern sich auf das Neue freuen. Auch die Zeit in Spanien geht damit langsam dem Ende zu und Portugal wartet auf mich, oder auch nicht!?

Nun habe ich eigentlich viel Zeit, denn Südamerika ist ja erst für Ende September geplant, na mal sehen!

Die Zeit in Spanien war sehr schön und problemlos, allerdings muss ich mein Spanisch noch deutlich verbessern, mir fehlt allerdings die Zeit! Hört sich vielleicht etwas merkwürdig an, aber ist so!

Vermissen werde ich die urigen Bergdörfer sowie das „Bon Camino“, welches einem ständig von den Peregrinos (Pilgern) zugerufen wurde.

Ich bin mir nicht sicher ob es mir wirklich möglich ist einfach mal an der Atlantikküste eine Woche Urlaub zu machen, denn ich habe mich so an den täglichen Rhythmus des Radelns gewöhnt, dass ich wohl relativ schnell Entzugserscheinungen bekomme!

Von den 52 Nächten bisher habe ich 32 in Hostals, Pensionen oder Pilgerunterkünften verbracht , 18 auf Campingplätzen und 2 in Jugendherbergen. Im Durchschnitt bin ich 62 km am Tag geradelt und habe 196 Stunden im Sattel gesessen.

Die Pannen bisher sind sehr überschaubar, denn bis auf einen gebrochenen Fahrradständer ist Lissy weiterhin voll funktionsfähig und zeigt keinerlei Ermüdungserscheinungen.

Morgen werde ich die Atlantikküste erreichen,worauf ich mich schon sehr freue! Bis Lissabon sind es nur noch schlappe 600 km, also ich kann langsam ausrollen lassen.

Saludos de Espana!

Mike

  

Exklusive Fotostour: An einem Montag im Juni 2017cgingen zehn ambitionierte Fotografen auf exklusive Fototour. Dieses Mal war das Ziel das Historische Museum Saar am Schlossplatz in Saarbrücken. Bei über 30 Grad Außentemperatur kam der Besuch in die klimatisierten Ausstellungsräume einschließlich unterirdischer Burganlage mit Kasematten gerade recht. Museumsdirektor Simon Matzerath öffnete die Tore, obwohl montags das Museum Ruhetag hat.

 

Die Herausforderung für die Fotografen war enorm. Das Museum hat außergewöhnlich viel zu bieten. Allein die ständige Ausstellung über die Geschichte des Saarlandes umfasst spannende Eindrücke auf über 1.500 qm. Sie zeigt – in Epochen übersichtlich gegliedert- materielle Beweisstücke aus der Geschichte von 1870 bis etwa 1960 und fesselt Besucher auf ihrem Rundgang. Sie gibt einen emotionalen Eindruck, wie das Land zu dem wurde, was es heute ist. Hinzu kommen Sonderausstellungsflächen sowie als Überraschung der 14 Meter tiefe Burggraben mit den Überresten von Burg und Schloss seit dem Mittelalter. Hier fühlt man in der Tat die Vergangenheit – Geschichte zum Anfassen.

Nach einem ersten Rundgang machten sich die Fotografen ans Werk. Spannend war die Frage, wie das Museum aus unterschiedlichen Blickwinkeln fotografisch interpretiert wird, wie mit unterschiedlichen Lichteinwirkungen Details hervorgehoben werden. Wie schreib ein Fotograf danach: „ … Es war mir ein Fest in diesem wunderbaren Museum und ein irre interessantes Shooting! …“ Die Ergebnisse sind beeindruckend, aber schaut selbst …

Lust bekommen, das Historische Museum zu besuchen, die Geschichte des Saarlandes zu erleben?

Hier die Infos: www.historisches-museum.org

Foto: Nico Schütz

Exklusive Fotostour: An einem Montag im Juni 2017cgingen zehn ambitionierte Fotografen auf exklusive Fototour. Dieses Mal war das Ziel das Historische Museum Saar am Schlossplatz in Saarbrücken. Bei über 30 Grad Außentemperatur kam der Besuch in die klimatisierten Ausstellungsräume einschließlich unterirdischer Burganlage mit Kasematten gerade recht. Museumsdirektor Simon Matzerath öffnete die Tore, obwohl montags das Museum Ruhetag hat.

 

Die Herausforderung für die Fotografen war enorm. Das Museum hat außergewöhnlich viel zu bieten. Allein die ständige Ausstellung über die Geschichte des Saarlandes umfasst spannende Eindrücke auf über 1.500 qm. Sie zeigt – in Epochen übersichtlich gegliedert- materielle Beweisstücke aus der Geschichte von 1870 bis etwa 1960 und fesselt Besucher auf ihrem Rundgang. Sie gibt einen emotionalen Eindruck, wie das Land zu dem wurde, was es heute ist. Hinzu kommen Sonderausstellungsflächen sowie als Überraschung der 14 Meter tiefe Burggraben mit den Überresten von Burg und Schloss seit dem Mittelalter. Hier fühlt man in der Tat die Vergangenheit – Geschichte zum Anfassen.

Nach einem ersten Rundgang machten sich die Fotografen ans Werk. Spannend war die Frage, wie das Museum aus unterschiedlichen Blickwinkeln fotografisch interpretiert wird, wie mit unterschiedlichen Lichteinwirkungen Details hervorgehoben werden. Wie schreib ein Fotograf danach: „ … Es war mir ein Fest in diesem wunderbaren Museum und ein irre interessantes Shooting! …“ Die Ergebnisse sind beeindruckend, aber schaut selbst …

Lust bekommen, das Historische Museum zu besuchen, die Geschichte des Saarlandes zu erleben?

Hier die Infos: www.historisches-museum.org

Foto: Peter Gratz

Exklusive Fotostour: An einem Montag im Juni 2017cgingen zehn ambitionierte Fotografen auf exklusive Fototour. Dieses Mal war das Ziel das Historische Museum Saar am Schlossplatz in Saarbrücken. Bei über 30 Grad Außentemperatur kam der Besuch in die klimatisierten Ausstellungsräume einschließlich unterirdischer Burganlage mit Kasematten gerade recht. Museumsdirektor Simon Matzerath öffnete die Tore, obwohl montags das Museum Ruhetag hat.

 

Die Herausforderung für die Fotografen war enorm. Das Museum hat außergewöhnlich viel zu bieten. Allein die ständige Ausstellung über die Geschichte des Saarlandes umfasst spannende Eindrücke auf über 1.500 qm. Sie zeigt – in Epochen übersichtlich gegliedert- materielle Beweisstücke aus der Geschichte von 1870 bis etwa 1960 und fesselt Besucher auf ihrem Rundgang. Sie gibt einen emotionalen Eindruck, wie das Land zu dem wurde, was es heute ist. Hinzu kommen Sonderausstellungsflächen sowie als Überraschung der 14 Meter tiefe Burggraben mit den Überresten von Burg und Schloss seit dem Mittelalter. Hier fühlt man in der Tat die Vergangenheit – Geschichte zum Anfassen.

Nach einem ersten Rundgang machten sich die Fotografen ans Werk. Spannend war die Frage, wie das Museum aus unterschiedlichen Blickwinkeln fotografisch interpretiert wird, wie mit unterschiedlichen Lichteinwirkungen Details hervorgehoben werden. Wie schreib ein Fotograf danach: „ … Es war mir ein Fest in diesem wunderbaren Museum und ein irre interessantes Shooting! …“ Die Ergebnisse sind beeindruckend, aber schaut selbst …

Lust bekommen, das Historische Museum zu besuchen, die Geschichte des Saarlandes zu erleben?

Hier die Infos: www.historisches-museum.org

Foto: Nico Schütz

Das versöhnt einen gleich mit dem erzwungenen Ruhetag

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