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Today is rest day!

Aujourd'hui Fermé!

Das Rathaus wurde 1894 durch die Firma E. und G. Schumacher aus Leer nach Entwürfen von Professor Henrici aus Aachen im deutsch-niederländischen Renaissancestil erbaut. Das Rathaus ist zweifellos das bekannteste Bauwerk von Leer. Marmorböden, Deckenmalereien, Festsääle, Glockenspiel und Ratskeller zeugen von früherem Reichtum. So wundert es nicht, dass das Standesamt im historischen Rathaus auch von Gästen der Stadt gerne für Trauungen gewählt wird. Rathausführungen, ggf. auch mit einem beeindruckenden Blick vom Rathausturm, können in der Touristinformation der Stadt Leer angefragt werden. Im Ratskeller erwartet heute wieder das gleichnamige Restaurant seine Gäste.

 

Die Waage am Ufer in Leer wurde 1714 in den Formen des niederländisch beeinflussten norddeutschen Barocks von der reformierten Gemeinde Leer erbaut. Auf die ehemalige Funktion des Gebäudes, in dem bis 1946 gewogen wurde, weisen die bekrönten Waagschalen über den korbbogigen Eingängen zum Wiegeraum hin, bezeichnet mit der Jahreszahl 1790. Heute ist die Waage im Besitz des Vereins für Heimatschutz und Heimatgeschichte e.V. in Leer. Kenner behaupten, dass dieses Haus zu den schönsten Bauten des Barocks in Ostfriesland gehört. Jetzt: Gaststätte "Zur Waage und Börse". Das Restaurant pflegt ostfriesische Tradition mit einer breiten Skala von einfacher ostfriesischer Hausmannskost bis zur erlesenen internationalen Spezialität. Die Ruhetage sind Montag und Dienstag.

 

Quelle: www.leer.de/Stadt-Leben/Rathaus-.php?object=tx,1778.12.1&...

 

This will be my last picture on Flickr. There seems to be no interest for the kind of photography I do alas.

With fresh mushrooms in a cream sauce and Spätzle (noodles) [Dori's favorite, and she ordered it, too!]

 

To all who visit and view, and – especially – express support and satisfaction: you are much appreciated!

 

Im Restaurant „Arche Noah“, das schwimmende Speiselokal im Hafen von Wiesbaden Schierstein – durchgehend warme Küche – kein Ruhetag

 

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Album – Pentecost Sunday afternoon in Schierstein – 20MAY2018:

 

Pentecost Sunday afternoon my friend Dori & her sister-in-law Edda took Joe and me to the Wiesbaden suburb of Schierstein to celebrate my 26th anniversary date of hire with the Company: I met Dori and her brother Peter at church in Wiesbaden 26 years ago!

 

Today we walked through the picturesque town of Schierstein to its riverbank, went on a river cruise to Biebrich & back, then ate dinner: we had reservations for a celebratory meal at the only floating restaurant in the Wiesbaden area, Noah's Ark!

 

After we strolled along the shoreline and returned downtown, Dori and Edda brought Joe and me back to the crew hotel in Mainz.

 

This delightfully awesome day was all to soon over, but not its superb memories: I'm happy to share these images with you and hope the narrative helps you vicariously join in with us.

 

The best of 87 photos on this layover are in a 2-album set:

 

• Mainz, Germany – 20MAY2018 – Pentecost Sunday morning

• Schierstein, Germany – 20MAY2018 – Pentecost afternoon

 

Hope you enjoy the 17% of 65 photos I took here this day!

Heute am Sonntag wird mal schön ausgespannt. :-)

Der Wirt hat Ruhetag, aber kein Wanderer soll verdursten. Bitte sich zu bedienen!

Dalbergplatz

 

Likes only, no comments please / Nur Likes, bitte keine Kommentare

Happy sunday to all my friends, contacts and visitors!

20220126_bacharach_0037 Kopie

Die Hansestadt Lübeck ist eine kreisfreie Stadt im Norden Deutschlands und im Südosten Schleswig-Holsteins an der Ostsee (Lübecker Bucht). Sie hat nach der Landeshauptstadt Kiel die meisten Einwohner und ist eines der drei Oberzentren des Landes. Flächenmäßig ist sie die größte Stadt in Schleswig-Holstein. Die 15 km vom Meer entfernte mittelalterliche Altstadt ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

 

de.wikipedia.org/wiki/L%c3%bcbeck

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Lübeck is the second largest city in Schleswig-Holstein, in northern Germany. It was for several centuries the "capital" of the Hanseatic League ("Queen of the Hanse") and because of its Brick Gothic architectural heritage is on UNESCO's list of World Heritage Sites.

 

Lübeck is situated at the Trave river with the largest German port at the Baltic Sea. The old part of the town is an island enclosed by the Trave river. The Elbe-Lübeck Canal connects the Trave with the Elbe river. Another important river near the town center is the Wakenitz. Autobahn 1 connects Lübeck with Hamburg and Denmark. The borough Travemünde is a sea resort and ferry port at the coast of the Baltic Sea.

 

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Halleluja, schöner Morgen

 

1. Halleluja, schöner Morgen!

Schöner. als man denken mag:

Heute fühl' ich keine Sorgen;

Denn das ist ein lieber Tag,

Der durch seine Lieblichkeit

Recht das Innerste erfreut.

 

2. Süßer Ruhetag der Seelen,

Sonntag, der voll Lichtes ist,

Heller Tag in dunklen Höhlen!

Zeit, der in die Seelenfließt!

Stunden voller Seligkeit,

Ihr vertreibt mir alles Leid.

 

3. Ach, wie schmeck ich Gottes Güte

Recht als einen Morgentau,

Die mich führt aus meiner Hütte

Zu des Vaters grüner Au':

Da hat wohl die Morgenstund'

Edlen Schatz und Gold im Mund.

 

4. Ruht nur, meine Weltgeschäfte!

Heute gilt's ein andres Tun;

Denn ich brauche alle Kräfte,

In dem höchsten Gott zu ruhn.

Heut' schickt keine Arbeit sich

Als nur Gotteswerk für mich.

 

5. Ich will in der Zionsstille

Heute voller Arbeit sein;

Denn da sammle ich die Fülle

Von den höchsten Schätzen ein,

Wenn mein Jesus meinem Geist

Mit dem Wort des Lebens speist.

 

6. Herr, ermuntre meine Sinne,

Wirke selbst in meiner Brust,

Dass ich Lehr' und Trost gewinne;

Gib' zu deinem Manna Lust (1)

Dass mir deines Wortes Schall

Tief im Herzen widerhall'.

 

7. Segne deiner Knechte (2) Lehren,

Öffne selber ihren Mund,

Mach mit allen, die dich hören,

Heute deinen Gnadenbund,

Dass, wenn man hier fleht und singt,

Solches in dein Herze dringt.

 

8. Gib, dass ich den Tag beschließe,

wie er angefangen ist.

Segne, pflanze und begieße,

Der du Herr des Sabbaths bist,

Bis ich einst auf jenen Tag

Ewig Sabbath halten mag.

 

(1) Gib, dass ich deinen Lehren gerne folge

(2) Pfarrer

 

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Text: Jonathan Krause

Melodie: Unser Herrscher, unser König

 

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gefunden in:

Evangelisch-lutherisches Gesangbuch

der Provinz Schleswig-Holstein, 1903

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Krause, Jonathan, geb. 1701 in Hirsch-

berg (Schlesien), lutherischer Theologe,

Hauslehrer, Diakon in Probsthain, Pfar-

rer und Superintendent in Liegnitz;

dort gestorben 1762.

 

111 177 rests in the afternoon sun at Donauwurth

 

Insel Hiddensee

Mecklenburg Vorpommern Germany

Am 06.10.18 konnte ich 2 ITB Maschinen die 201 742 und 228 412 im ehemaligen Bw Nordhausen Fotografieren

The snow eventually relented and there was a very slow thaw this morning. Today, Sunday, was “Ruhetag” so all shops apart from restaurants and cafes were shut. Nevertheless I took the S-Bahn to Marienplatz and had a gander around the area before walking to the Hauptbahnhof and catching a train back before tonight’s Mavericks concert. While in the Marienplatz area I paid my three Euros to climb the 299 steps of Alte Peter - St Peter’s church tower and despite the ice and snow still up there, I got this and other pics. I was scared I might drop my phone, but I was fine...

morgen lege ich wieder los......heute ist bei mir Ruhetag angesagt...

#302 explore...

SHA

74523 Schwäbisch Hall

 

Montag:Ruhetag?

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Highlights sind die saueren Kutteln und der Rostbraten mit super leckeren Bratkartoffeln.

 

Dazu gibt es Bier vom Fass und regionale Weine.

Dazu Dampfbier.

 

Dampfbier zählt zu den obergärigen Biersorten. Es wird bei höheren Umgebungstemperaturen bei 18 bis 20 °C vergoren. Der Name wird auf den stark schäumenden Gärvorgang zurückgeführt, bei dem die Schaumbläschen schnell platzen und eine dampfartige Zone sich über dem Gärschaum entwickelt.

-

Bis Ende des 19. Jahrhunderts weit verbreitet und wurde wegen der kostengünstigen Brauweise als „Arme-Leute-Bier“ bezeichnet.

Zum Brauen wurde vorwiegend Gerste genutzt und nur wenig karamellisiertes Malz zugesetzt. Der Gärprozess wurde mit überschüssiger Hefe aus Weißbierbrauereien gestartet. Aus Kostengründen wurde meist selbstangebauter Hopfen („Hinterhofhopfen“) zugesetzt.

 

Das Bier wurde nicht pasteurisiert und zur Verbesserung der Haltbarkeit in tiefgelegenen Kellern oder Felsenkellern gelagert. Der geringe Hopfengehalt führte zu einem phenolischen (an Gewürznelken erinnernden), mitunter leicht rauchigen Geschmack.

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Einige Brauer der Gründerzeit Ende des 19. Jahrhunderts titulierten ihr Bier ebenfalls als "Dampfbier", da sie eine Dampfmaschine bei der Bierherstellung benutzen. Sie drückten mit dem Namensbestandteil "Dampf"

Fortschritt und Modernität aus

Magdeburger Weihnachtsmarkt 2017

Magdeburg / Germany

 

See where this picture was taken. [?]

 

Here you can see the panorama with the interactive 360 degree viewer*

 

(8 single shots)

 

© All Rights Reserved - you may not use this image in any form without my prior permiss

Am 07.10.1989 war Betriebsruhe, der reguläre Obusbetrieb startete erst am 08.10.1989… An diesem Ruhetag besuchte ich den KV Schwarze Pumpe wiederholt, hinter dem Eröffnungswagen ist der von Potsdam ausgeliehene Obus zu erkennen, der zur Fahrleitungsmontage und auch zum Linienverkehr verwendet wurde. Nach seiner Rückkehr nach Potsdam erfolgte die Umsetzung nach Eberswalde im Tausch gegen Skoda 14Tr.

Magdeburger Weihnachtsmarkt 2017

Magdeburg / Germany

 

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(8 single shots)

 

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Deutschland / Nordrhein-Westfalen - Hilchenbach

 

Hilchenbacher Höhenring

 

Ginsburg

 

The Ginsburg, lying high above the constituent community of Grund was mentioned in 1255 as a Nassau border fortification. The castle achieved historic importance in 1568 when William I of Orange-Nassau drafted plans to free the Netherlands at the castle, also making final preparations for the campaign there. On the Ginsburg Heath was the meeting point for the third army group under Count Ludwig von Nassau, making the Ginsburg, and thereby also Hilchenbach, into a starting point for the Dutch struggle for freedom. Nowadays, only the castle's keep is still fully preserved, the rest of the complex lying in ruins.

 

(Wikipedia)

 

Dieser Rundweg ist ein Angebot für eine Tageswanderung rund um Hilchenbach. Auf dem Kammweg bieten sich dem Wanderer herrliche Panoramen, tiefe Wälder und urige Landschaften, die durch schöne Rastplätze und Einkehrmöglichkeiten ergänzt werden. Saubere Luft, tolle Aussichten und viel Ruhe stehen im Vordergrund und begleiten den Wanderer.

 

Die Wanderung muss nicht zwingend für eine Tagestour geplant werden. Eine Vielzahl von Zugangswegen teilt den kompletten Rundweg in 9 Einzelstücke auf, praktisch wie eine große Torte, so dass man 8 Möglichkeiten hat, auf markierten Zugangswegen nach Hilchenbach abzusteigen. Somit kann sich jeder schon vor dem Start seine „kleine individuelle Tour“ selbst zusammenstellen oder sich auch unterwegs für eine Abkürzung entscheiden. Start ist immer der Historische Marktplatz in Hilchenbach.

 

Im Uhrzeigersinn führt der Weg rechts an der evangelischen Kirche vorbei und biegt dann nach links ab, immer leicht bergauf. Schon bald verlässt man bebautes Gebiet, wandert durch freies Feld (ein Blick zurück auf Hilchenbach lohnt sich) bis zur 508 m hohen Dörrhöhe. Nach Überquerung der L728 geht es über herrliche Pfade bergauf zum 600 m hohen Wimberg. Weiter geht es auf schattigen Waldwegen über den Schartenberg und die Albaumer Höhe bis man eine schmale Straße erreicht, die von Hilchenbach nach Heinsberg führt. Hier links abbiegen bis die Wegemarkierung die Weiterführung nach rechts anzeigt. Ab hier führen schmale Wald- und Wiesenwege oberhalb einiger Windräder, vorbei an einer Schutzhütte mit Rastmöglichkeit, hinauf auf den 629 m hohen Berg „Drei Buchen“. Hier kann man auf einer Ruhebank eine herrliche Aussicht genießen.

 

Im weiteren Verlauf bieten sich immer wieder herrliche Aussichten bis man auf der Oberndorfer Höhe die Rothaarhütte erreicht. An Wochenenden ist die Hütte geöffnet und lädt zur Rast ein. Nach einer erholsamen Pause geht es weiter, vorbei an der neu gestalteten Ferndorfquelle (Trinkwasser) und ab hier auf dem Rothaarsteig immer auf etwa gleichbleibender Höhe bis zur Ginsberger Heide. Hier kann man im Hotel-Restaurant Ginsberger Heide täglich ab 9:00 Uhr einkehren.

 

Abstecher:

Wer noch genügend Kondition hat kann anschließend auf dem 654 m hohen Giller den 15 m hohen Aussichtsturm besteigen und wird mit einem weiten Rundblick belohnt. Eine gemütliche Sitzgelegenheit am Gillerturm lädt zu einem ausgiebigen Picknick ein.

Für den Weg zum Turm muss man am Ende des Sportgeländes nach links abbiegen und der Markierung des Rothaarsteiges folgen. Zurück geht es auf dem gleichen ca. 600 m langen Weg.

 

Bergab, vorbei an der Köhlerhütte (Schutz- und Grillhütte), befindet man sich kurze Zeit später am Zuweg zur geschichtsträchtigen Ginsburg. Auch hier besteht eine Einkehrmöglichkeit (Montag und Dienstag Ruhetag) und man kann vom Bergfried eine tolle Aussicht genießen.

 

Wieder geht es bergab. Nach Überquerung der B 508 befindet man sich am Haltepunkt „Bahnhof Vormwald“ und kann bei Bedarf mit der Bahn zurück nach Hilchenbach fahren.

Der Höhenring jedoch führt am Bahnhof vorbei durch herrlichen Misch- und Nadelwald bis man über das „Sechs-Wege-Kreuz“ und anschließender Überquerung der Bahngleise durch einen schönen Laubwald wieder den Hilchenbacher Marktplatz mit verschiedenen Einkehrmöglichkeiten erreicht.

 

(hilchenbach.de)

 

Die Ginsburg ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Höhenburg beim Hilchenbacher Stadtteil Grund im nordrhein-westfälischen Kreis Siegen-Wittgenstein.

 

Die nassauische Burganlage wurde im frühen 13. Jahrhundert auf den Resten eines Vorgängerbaus errichtet. Bis zum Jahr 1360 wechselte die Ginsburg mehrmals durch Erbschaften, Verpfändungen und Teilungen den Besitzer. Besondere Bedeutung erlangte sie im Jahr 1568, als Wilhelm I. von Oranien-Nassau auf der Burg seinen Feldzug zur Befreiung der Niederlande von spanischer Herrschaft plante. Im 17. Jahrhundert verfiel die Burg zur Ruine, deren Mauerreste in den 1960er Jahren freigelegt und restauriert wurden. Heute ist die Anlage mit dem im Zuge der Restaurierung wieder aufgemauerten Rundturm Ausflugsziel und Aussichtspunkt. Die Innenräume des Turms werden als Festsaal und Trauzimmer sowie für Lehrveranstaltungen genutzt.

 

Die Ruine Ginsburg steht im Süden des Rothaargebirges, das zum Ostflügel des Rheinischen Schiefergebirges gehört. Die Ruine befindet sich auf der Gemarkung des Hilchenbacher Dorfs Grund, das sich etwa 900 m (Luftlinie) westsüdwestlich der Ruine im Insbach-tal erstreckt. Im Siegerland war sie Teil des 1963 gegründeten Naturparks Rothaargebirge der 2015 im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge aufging.

 

Die Gipfelburg steht auf der Felskuppe des im Volksmund auch Geisenberg genannten Schloßbergs (587,6 m ü. NHN), die größtenteils aus Grauwacken-schiefer besteht und geomorphologisch ein Zeugenberg ist. Dessen Nachbarberge sind: Hüttenberg (626,9 m) im Nordnordosten, Pfaffenhain (658,5 m) im Osten, dessen Westgipfel Giller (653,7 m) nebst Gillerturm im Ostsüdosten, Hitzige Stein (564,5 m) im Südsüdwesten, Eiserhelle (460 m) im Westen und Kromberg (523,3 m) im Nordwesten.

 

Nordöstlich der Ginsburg verläuft auf einer Höhe von etwa 570 Metern zwischen dem Schloßberg und dem benachbarten Giller-Gebirge ein an der schmalsten Stelle etwa 30 Meter breiter Bergsattel, der in die etwa 800 Meter entfernte Ginsberger Heide auf dem Giller übergeht. Bereits seit etwa dem 8. Jahrhundert, vor der Entstehung der nassauischen Ginsburg, befand sich der erst später so benannte Schloßberg in strategisch bedeutender Lage an der Grenze zwischen den Herrschaftsgebieten der Sachsen und Franken. Der Standort auf der Bergkuppe ermöglicht sowohl einen Fernblick in das umliegende Siegerland und das südliche Sauerland bis zum Kölschen Heck, historische Grenzbefestigung zwischen dem Siegener Raum und dem kurkölnisch beherrschten Gebiet, als auch in die umliegenden Täler. Außerdem befand sich auf der Ginsberger Heide bereits vor der Errichtung der nassauischen Burg eine seit dem Hochmittelalter nachweisbare Kreuzung mehrerer bedeutender Altstraßen. Diese Fern- und Handelsstraßen führten über Höhenkämme vom Rhein-Main-Gebiet im Süden ins nördlich gelegene Sauerland. Die etwa 100 m ostnordöstlich der Ginsburg nahe dem Südwestrand der Ginsberger Heide gelegene Wegkreuzung (563,9 m) liegt auf der Rhein-Weser-Wasserscheide, welche die Einzugsgebiete von Rhein im Westen und Weser im Osten trennt und dort zugleich Wasserscheide der Sieg im Westen und der Eder im Osten ist. Das Wasser des südöstlich vom Berg entspringenden Insbachs fließt als südöstlicher Ferndorfbach-Zufluss über die Sieg in den Rhein, jenes des östlich quellenden Kleinen Wähbachs entwässert als Wähbach-Zufluss über Eder und Fulda in die Weser. Über die Ginsberger Heide führt unter anderem die ab dem Jahr 1345 nachgewiesene Eisenstraße und über die Wegkreuzung der am 6. Mai 2001 eröffnete Rothaarsteig als insbesondere auf dem Hauptkamm des Rothaargebirges (Rothaarkamm) verlaufender Wanderweg. Ziemlich genau unterhalb der Kreuzung verläuft die Bahnstrecke Kreuztal–Cölbe durch den 270 Meter langen Schloßberg-Tunnel und hufeisenförmig um den Schloßberg herum die Bundesstraße 508.

 

Im Jahr 1961 schloss der am 18. November 1960 in Siegen gegründete Verein zur Erhaltung der Ginsburg e. V. mit dem damaligen Kreis Siegen und der nordrhein-westfälischen Landesregierung einen Gestattungsvertrag zur Freilegung, Sicherung und Restaurierung des noch vorhandenen Mauerwerks der Ruine. Nach Beendigung der Ausgrabungsarbeiten wurde der noch drei Meter hohe Stumpf des Hauptturms in freier Rekonstruktion 1967/1968 aus Bruchsteinen neu aufgemauert und mit einer Aussichtsplattform versehen. Die Arbeiten wurden vom Land Nordrhein-Westfalen, vom Kreis Siegen, von der Stadt Hilchenbach sowie durch private Spenden finanziert und betrugen bis zum Jahr 1984 713.000 DM. Im zweiten Obergeschoss des Ginsburg-Turms richtete die Stadt Hilchenbach eine als Festsaal ausgestaltete Zweigstelle ihres Standesamtes ein, in der in den Sommermonaten Trauungen vollzogen werden können. Das dritte Obergeschoss erhielt einen modern ausgestatteten Raum für unterschiedliche Veranstaltungen, unter anderem für Schulunterricht und Seminare. Auf dem Gelände der ehemaligen Vorburg befindet sich außerdem eine Burgschänke.

 

Seit dem 22. November 2008 ist neben den historischen Ruinen auch der neue Turm in die Denkmalliste der Stadt Hilchenbach eingetragen. Er wurde von 2009 bis 2010 saniert, die Innenräume wurden renoviert. Heutiger Eigentümer der Ginsburg ist der Siegerländer Burgenverein e. V., der vom Verein zur Erhaltung der Ginsburg e. V. unterstützt wird.

 

Die Aussichtsplattform des Burgturms, von der man hinab zur Bahnstrecke Kreuztal–Cölbe mit dem Bahnhof des Dorfs Vormwald und hinüber auf einen kleinen Teil der Breitenbachtalsperre schaut, bietet einen Rundblick auf Teile von Rothaargebirge, Siegerland und südlichem Sauerland. Insbesondere sind im Nordwesten zwischen Bergen die nahen Ortschaften Vormwald und dahinter Hilchenbach zu sehen. Gerade noch ist über den Baumkronen das Dorf Grund auszumachen. An Tagen mit besonders klaren Sichtverhältnissen reicht der Blick bis zum Siebengebirge und zur 103 km südwestlich gelegenen Hohen Acht (747 m) in der Hocheifel.

 

Seit dem späten 18. Jahrhundert, mit Schwerpunkt der Veröffentlichungen im 19. Jahrhundert, war die Ginsburg mehrfach Gegenstand literarischer und bildlicher Darstellungen. Als prominentestes Beispiel kann der 1777 durch Johann Wolfgang von Goethe herausgegebene erste Teil der Autobiografie des in der Gemeinde Grund geborenen Johann Heinrich Jung-Stilling, Heinrich Stillings Jugend, gelten. In diesem auf die Epoche der Romantik vorgreifenden Werk spielt die Burgruine, die im Buch Geisenberger Schloss genannt wird, eine zentrale Rolle. Für die Familie des Protagonisten stellt die romantisch dargestellte Ruine sowohl einen persönlichen Wallfahrtsort als auch ein stilisiertes Symbol für die eigene Gemütslage sowie für die Vergänglichkeit des Lebens dar.

 

„Eine Stunde von diesem Orte südostwärts liegt ein kleines Dörfchen Tiefenbach, von seiner Lage zwischen Bergen so genannt […]. Unten am nördlichen Berge, der Geisenberg genannt, der wie ein Zuckerhut gegen die Wolken steigt, und auf dessen Spitze Ruinen eines alten Schlosses liegen, steht ein Haus, worinnen Stillings Eltern und Voreltern gewohnt haben.“

 

– Johann Heinrich Jung-Stilling: Henrich Stillings Jugend. Eine wahrhafte Geschichte. Berlin/Leipzig 1777.

 

Im 19. Jahrhundert schufen mehrere Lyriker von zumindest regionaler Bedeutung Gedichte über die Ginsburg, darunter die Netphener Dichterin Katharina Diez (Auf der Ruine Ginsberg, 1847) sowie der preußische Politiker Heinrich von Achenbach, der unter dem Eindruck eines Besuchs der Ruine 1850 sein Gedicht Ginsberg und Grund verfasste.

 

„Da oben auf der Kuppe, umkränzt vom Eichenhain,

zeugt von vergangenen Zeiten, zerbröckeltes Gestein;

da wieget jetzt die Diestel ihr Haupt im eilenden Wind –

Türme, Mauern und Ritter schon längst verschwunden sind.“

 

– Heinrich von Achenbach: Ginsberg und Grund

 

Als malerische Darstellungen der Burg sind unter anderem eine aquarellierte Bleistiftzeichnung des deutschen Landschaftsmalers Heinrich Stein von 1840 sowie ein um 1860 entstandenes Bild vom regional bekannten Dillnhütten-Geisweider Maler Wilhelm überliefert.

 

(Wikipedia)

Deutsch: siehe unten. English at the bottom.

 

Rond 21u20 stonden we in Pirna weer veilig met beide voetjes op de grond na onze ballonvaart vanuit Dresden.

 

We kregen na de ballonvaart nog letterlijk onze luchtdoop en ons ballonbrevet en werden dan na het opruimen van de ballon (en ja, we mochten meehelpen) netjes terug naar de startplaats aan de Dresdner Messe gebracht.

 

Op dinsdag 23 juli stond dan opnieuw een rustdagje op het programma - zeker omdat de zomertemperaturen nu echt wel hoog opliepen: het werd die dinsdag het begin van een heuse hittegolf die tot zaterdag zou duren!

 

Ik had daarom het plan opgevat om tegen de avond wat te gaan fotograferen langs het spoor. Mijn vrouw wou - gewapend met lees- en puzzelboekje - wel meegaan en dus kon ik wat vroeger vertrekken dan gepland. Er werd een picknick klaargemaakt en rond 15u45 stonden we vertrekkensklaar!

 

Eerste puntje werd - gezien de brandende zon - de parkeergarage 'Am Steinplatz' in Pirna. Vanop de hoogste verdieping van deze parkeergarage (geen nood, het gebouw heeft een dak dus ik stond in de schaduw) heb je namelijk een mooi zicht op het spoor, de Elbe en het 'Pirnaer Elbschlösschen' (een pensionnetje aan de oevers van de Elbe).

 

Eerste kandidaat voor fototoestel en videocamera was deze EC 'Hungaria' vanuit Budapest naar Hamburg. Aangezien op de foto slechts 1/3 van de totale sleep staat, toon ik jullie dus hier eens het filmpje van deze internationale trein, bestaande uit één rijtuig van de DB (dat volgens sommige bronnen vanaf oktober zou vervangen worden door een fietsrijtuig van de MAV!) en voor de rest rijtuigen van de MAV - waaronder nog één niet-gemoderniseerd rijtuig!

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Nach unserer Ballonfahrt war es am Dienstag für uns Ruhetag! Ab dem Dienstag wurde es auch sehr sonnig und heiss! Also, Zeit für die Fahrt nach Pirna um vom Parkhaus 'Am Steinplatz' aus einige Züge abzulichten.

 

Der erste Zug war dieser EC 'Hungaria' von Budapest in Richtung Hamburg. Aufs Bild steht nur ein Drittel des Zuges, deswegen sehen sie hier das Video ;-)

 

Sachsen, Pirna, KBS241.1 Schöna - Meißen. 23. Juli 2019, 16:37 Uhr.

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The day after our hot air balloon flight, it became very sunny and hot! It was the start of a heat wave untill Saturday!

 

So, it was nice weather to take some pictures on several places in the valley of the river Elbe. The first train that I could take from the parking garage 'Am Steinplatz' in Pirna, was this EC 'Hungaria' from Budapest to Hamburg. You can see here the video of this train!

 

Pirna (Germany, Saxony) - July 23, 2019 - 4:37 PM.

dans un jardin à Durbach

in einem Garten in Durbach

LEGAL NOTICE | protected work • All Rights reserved © B. Egger photographer retains ownership and all copyrights in this work.

 

licence | please contact me before to obtain prior a license and to buy the rights to use and publish this photo.more..

 

photographerBernard Eggercollectionssets

| Евразия Europe | mediterranean & alpine scapes

 

location | Bad Radkersburg, Styria💚 AT

📷 Restaurant Türkenloch :: rumoto images # 2756

 

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In der Steiermark variieren die Gastronomiepreise sehr stark. Weiter nördlich, am anderen Ende, gibt es für diesen Preis maximal ein Schmalzbrot und vielleicht noch ein paar unerwünschte Schlecker von Riesenhund des Wirtes...

 

Auch bei den Öffnungszeiten gibt es Unterschiede. So kann es selbst Mitten in der Hauptsaison vorkommen, dass sie in einer Tourismusregion im Norden der Steiermark hungrig zu einem Restaurant fahren und im Juli an einem Sonntag Nachmittag mit den Worten der "Wirtin": "Die Küche hat geschlossen, denn schließlich muss die Arbeit auch ein Ende haben..." abgespeist werden. Wegen Reichtum geschlossen oder nur zu faul? Zumindest die Preise sind Oberklasse.

 

Ich kann die Südsteiermark nur empfehlen! Dort ist das Klima mild, die Weine ausgezeichnet und die Tourismusbranche sowie Gastronomie noch motiviert und top.

Deutschland / Nordrhein-Westfalen - Hilchenbach

 

Hilchenbacher Höhenring - Ginsberger Heide

 

Dieser Rundweg ist ein Angebot für eine Tageswanderung rund um Hilchenbach. Auf dem Kammweg bieten sich dem Wanderer herrliche Panoramen, tiefe Wälder und urige Landschaften, die durch schöne Rastplätze und Einkehrmöglichkeiten ergänzt werden. Saubere Luft, tolle Aussichten und viel Ruhe stehen im Vordergrund und begleiten den Wanderer.

 

Die Wanderung muss nicht zwingend für eine Tagestour geplant werden. Eine Vielzahl von Zugangswegen teilt den kompletten Rundweg in 9 Einzelstücke auf, praktisch wie eine große Torte, so dass man 8 Möglichkeiten hat, auf markierten Zugangswegen nach Hilchenbach abzusteigen. Somit kann sich jeder schon vor dem Start seine „kleine individuelle Tour“ selbst zusammenstellen oder sich auch unterwegs für eine Abkürzung entscheiden. Start ist immer der Historische Marktplatz in Hilchenbach.

 

Im Uhrzeigersinn führt der Weg rechts an der evangelischen Kirche vorbei und biegt dann nach links ab, immer leicht bergauf. Schon bald verlässt man bebautes Gebiet, wandert durch freies Feld (ein Blick zurück auf Hilchenbach lohnt sich) bis zur 508 m hohen Dörrhöhe. Nach Überquerung der L728 geht es über herrliche Pfade bergauf zum 600 m hohen Wimberg. Weiter geht es auf schattigen Waldwegen über den Schartenberg und die Albaumer Höhe bis man eine schmale Straße erreicht, die von Hilchenbach nach Heinsberg führt. Hier links abbiegen bis die Wegemarkierung die Weiterführung nach rechts anzeigt. Ab hier führen schmale Wald- und Wiesenwege oberhalb einiger Windräder, vorbei an einer Schutzhütte mit Rastmöglichkeit, hinauf auf den 629 m hohen Berg „Drei Buchen“. Hier kann man auf einer Ruhebank eine herrliche Aussicht genießen.

 

Im weiteren Verlauf bieten sich immer wieder herrliche Aussichten bis man auf der Oberndorfer Höhe die Rothaarhütte erreicht. An Wochenenden ist die Hütte geöffnet und lädt zur Rast ein. Nach einer erholsamen Pause geht es weiter, vorbei an der neu gestalteten Ferndorfquelle (Trinkwasser) und ab hier auf dem Rothaarsteig immer auf etwa gleichbleibender Höhe bis zur Ginsberger Heide. Hier kann man im Hotel-Restaurant Ginsberger Heide täglich ab 9:00 Uhr einkehren.

 

Abstecher:

Wer noch genügend Kondition hat kann anschließend auf dem 654 m hohen Giller den 15 m hohen Aussichtsturm besteigen und wird mit einem weiten Rundblick belohnt. Eine gemütliche Sitzgelegenheit am Gillerturm lädt zu einem ausgiebigen Picknick ein.

Für den Weg zum Turm muss man am Ende des Sportgeländes nach links abbiegen und der Markierung des Rothaarsteiges folgen. Zurück geht es auf dem gleichen ca. 600 m langen Weg.

 

Bergab, vorbei an der Köhlerhütte (Schutz- und Grillhütte), befindet man sich kurze Zeit später am Zuweg zur geschichtsträchtigen Ginsburg. Auch hier besteht eine Einkehrmöglichkeit (Montag und Dienstag Ruhetag) und man kann vom Bergfried eine tolle Aussicht genießen.

 

Wieder geht es bergab. Nach Überquerung der B 508 befindet man sich am Haltepunkt „Bahnhof Vormwald“ und kann bei Bedarf mit der Bahn zurück nach Hilchenbach fahren.

Der Höhenring jedoch führt am Bahnhof vorbei durch herrlichen Misch- und Nadelwald bis man über das „Sechs-Wege-Kreuz“ und anschließender Überquerung der Bahngleise durch einen schönen Laubwald wieder den Hilchenbacher Marktplatz mit verschiedenen Einkehrmöglichkeiten erreicht.

 

(hilchenbach.de)

Für viele ist der Sonntag ein Ruhetag, nicht aber für unsere 01 202. Es steht nämlich direkt die nächste Extrafahrt nach Thun auf dem Programm. Heute verstärkt durch die nur 10 Jahre jüngere Re 4/4 I 10009 donnert sie hier der kleinen Station Worb SBB entgegen.

Sonntag ist Ruhetag.

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Sunday is a rest day.

«Heute Ruhetag» – Buchpremiere mit Matto Kämpf & Die Zorros @ Café Kairo

© 30.04.2016 Patrick Principe

Wann werden im Berggasthaus Baldern auf dem Albisgrat wieder Most und Würste aufgetischt? Das fragen sich Uetlibergianer jedes Mal, wenn sie am Ausflugsrestaurant vorbeiziehen, das seit Herbst 2000 geschlossen ist. Und jedes Mal erwachen von neuem die Erinnerungen an die rustikalen Wirtshausstuben: Arventäfer, rohe Holztische, gedrechselte Stühle, rote Tonfliesen, Wandleuchten, Aemtler-Wappenscheiben, Jagdtrophäen.

 

Frühestens in 5 Jahren wieder ... (c) Tagi, www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Seit-12-Jahren-Ruheta...

 

Deutschland / Nordrhein-Westfalen - Hilchenbach

 

Hilchenbacher Höhenring

 

Beech forest below the Ginsburg

 

Buchenwald unterhalb der Ginsburg

 

Dieser Rundweg ist ein Angebot für eine Tageswanderung rund um Hilchenbach. Auf dem Kammweg bieten sich dem Wanderer herrliche Panoramen, tiefe Wälder und urige Landschaften, die durch schöne Rastplätze und Einkehrmöglichkeiten ergänzt werden. Saubere Luft, tolle Aussichten und viel Ruhe stehen im Vordergrund und begleiten den Wanderer.

 

Die Wanderung muss nicht zwingend für eine Tagestour geplant werden. Eine Vielzahl von Zugangswegen teilt den kompletten Rundweg in 9 Einzelstücke auf, praktisch wie eine große Torte, so dass man 8 Möglichkeiten hat, auf markierten Zugangswegen nach Hilchenbach abzusteigen. Somit kann sich jeder schon vor dem Start seine „kleine individuelle Tour“ selbst zusammenstellen oder sich auch unterwegs für eine Abkürzung entscheiden. Start ist immer der Historische Marktplatz in Hilchenbach.

 

Im Uhrzeigersinn führt der Weg rechts an der evangelischen Kirche vorbei und biegt dann nach links ab, immer leicht bergauf. Schon bald verlässt man bebautes Gebiet, wandert durch freies Feld (ein Blick zurück auf Hilchenbach lohnt sich) bis zur 508 m hohen Dörrhöhe. Nach Überquerung der L728 geht es über herrliche Pfade bergauf zum 600 m hohen Wimberg. Weiter geht es auf schattigen Waldwegen über den Schartenberg und die Albaumer Höhe bis man eine schmale Straße erreicht, die von Hilchenbach nach Heinsberg führt. Hier links abbiegen bis die Wegemarkierung die Weiterführung nach rechts anzeigt. Ab hier führen schmale Wald- und Wiesenwege oberhalb einiger Windräder, vorbei an einer Schutzhütte mit Rastmöglichkeit, hinauf auf den 629 m hohen Berg „Drei Buchen“. Hier kann man auf einer Ruhebank eine herrliche Aussicht genießen.

 

Im weiteren Verlauf bieten sich immer wieder herrliche Aussichten bis man auf der Oberndorfer Höhe die Rothaarhütte erreicht. An Wochenenden ist die Hütte geöffnet und lädt zur Rast ein. Nach einer erholsamen Pause geht es weiter, vorbei an der neu gestalteten Ferndorfquelle (Trinkwasser) und ab hier auf dem Rothaarsteig immer auf etwa gleichbleibender Höhe bis zur Ginsberger Heide. Hier kann man im Hotel-Restaurant Ginsberger Heide täglich ab 9:00 Uhr einkehren.

 

Abstecher:

Wer noch genügend Kondition hat kann anschließend auf dem 654 m hohen Giller den 15 m hohen Aussichtsturm besteigen und wird mit einem weiten Rundblick belohnt. Eine gemütliche Sitzgelegenheit am Gillerturm lädt zu einem ausgiebigen Picknick ein.

Für den Weg zum Turm muss man am Ende des Sportgeländes nach links abbiegen und der Markierung des Rothaarsteiges folgen. Zurück geht es auf dem gleichen ca. 600 m langen Weg.

 

Bergab, vorbei an der Köhlerhütte (Schutz- und Grillhütte), befindet man sich kurze Zeit später am Zuweg zur geschichtsträchtigen Ginsburg. Auch hier besteht eine Einkehrmöglichkeit (Montag und Dienstag Ruhetag) und man kann vom Bergfried eine tolle Aussicht genießen.

 

Wieder geht es bergab. Nach Überquerung der B 508 befindet man sich am Haltepunkt „Bahnhof Vormwald“ und kann bei Bedarf mit der Bahn zurück nach Hilchenbach fahren.

Der Höhenring jedoch führt am Bahnhof vorbei durch herrlichen Misch- und Nadelwald bis man über das „Sechs-Wege-Kreuz“ und anschließender Überquerung der Bahngleise durch einen schönen Laubwald wieder den Hilchenbacher Marktplatz mit verschiedenen Einkehrmöglichkeiten erreicht.

 

(hilchenbach.de)

Rest day today in the pub.

Shit happens for the bird;-)

 

Eurasian Jay - Eichelhäher (Garrulus glandarius)

Lange moderte an dieser Stelle der Seewiese eine alte Hütte vor sich hin. Dann nahm Red Bull Gründer Mateschitz die Zügel in die Hand und entgegen aller Befürchtungen entstand dieses ortsübliche, hübsche, nicht zu große und absolut unaufdringliche Ensemble. Leider war bei unserem Rundweg um den Altausseer See am Montag Ruhetag, sonst wären wir gerne auch dort eingekehrt.

 

Long rotted at this place at Seewiese a old hut in itself. Then took Red Bull founder mateschitz the matters in his hand and against all concerns arose this customary, pretty, not to big and absolutely unobtrusive ensemble. Unfortunately was closing day on our circular walk around the Lake Altaussee at Monday, otherwise we'd have liked to stop by also there.

Das Projekt "Maaspark Well" verändert die Uferlandschaft an der Maas zwischen den Dörfern Aijen und Well am Rande der Maasduinen in der Provinz Limburg (NL). Gewinnung von Sand und Kies soll Flächen schaffen für Hochwasserschutzmaßnahmen mit anschließender Naturentwicklung und Entwicklung von Freizeit- und Erholungsgebieten.

Info www.maasparkwell.nl/#!kaart-maaspark-well/c1nlk -

Am Ende eines Ruhetages für Menschen und Maschinen habe ich einen kurzen Blick auf den Maschinenpark zu Wasser und auf dem Land werfen können, während die Sonne hinter der Maas unterging.

 

Foto vom Sonntag 19.07.2015 - 21:35 - Canon EF S 24mm f/2,8 STM

Sonntag ... Den lieben Gott nen guten Mann sein lassen und einfach mal "Nichts" tun.

  

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Magdeburger Weihnachtsmarkt 2017 - Ruhetag

Magdeburg / Germany

 

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Here you can see the panorama with the interactive 360 degree viewer*

 

(9 single shots)

 

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Sonnenschirm

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Hofkonditorei Café Seelos

Sigmaringen

im lokalen schwäbischen Dialekt Semmaringa

. Das Stadtgebiet liegt zwischen 578 und 794 Meter über Normalnull. Vor allem in den Wintermonaten sorgen Schneeschmelze und gefrorener Boden in Kombination mit Starkregenereignissen immer wieder für Hochwasser und somit kritischen Situationen im Donautal.

 

Eigene Konditorei mit großer Kuchenauswahl und ca. 20 Sorten Eis aus eigener Herstellung. Täglich wechselnde Mittagskarte mit günstigen Tagesessen. Große Frühstücksauswahl. Busse willkommen! Kein Ruhetag.

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Sigmaringen bildet ein Mittelzentrum mit Teilfunktion eines Oberzentrums der Region Bodensee-Oberschwaben. Der Mittelbereich umfasst die nördlichen Gemeinden des Landkreises Sigmaringen, im Einzelnen die Städte und Gemeinden (in alphabetischer Folge) Beuron, Bingen, Gammertingen, Hettingen, Hohentengen, Inzigkofen, Krauchenwies, Mengen, Neufra, Scheer, Schwenningen, Sigmaringen, Sigmaringendorf, Stetten am kalten Markt und Veringenstadt. Die Stadt ist Einkaufs- und Schulstadt für die umliegenden Gemeinden und als Kreisstadt zudem Verwaltungszentrum des Landkreises. Der Hochschulstandort zieht überdies zahlreiche junge Menschen aus der ganzen Region und dem Land an, für die es allerdings vor Ort an ausreichend Arbeitsplätzen mangelt.

 

de.wikipedia.org/wiki/Hohenzollernsche_Lande

 

Die grundlegenden Bestimmungen über die Organisation der Verwaltungsbehörden der Hohenzollernschen Lande traf die Verordnung vom 7.1.1852, deren im Zusammenhang wesentliche Bestimmungen lauten:

 

Es umfasste 114.225 Hektar oder 1142.25 Quadratkilometer mit (1910) gut 71.000 Einwohnern, die zu über 90 Prozent katholisch waren.

 

Die Hohenzollernsche Lande bildeten „einen besonderen Verwaltungsbezirk, dem die „Regierung, die in der Stadt Sigmaringen ihren Sitz nimmt“ sowie das „Konsistorium, das Provinzial-Schulkollegium, das Medizinalkollegium und das Oberbergamt der Rheinprovinz in den Angelegenheiten ihres Ressorts zunächst vorgesetzt sind. In militairischer Beziehung tritt dieser Verwaltungsbezirk in den Verband des achten Armeekorps [Koblenz] und wird in diesem der 16ten Landwehr-Brigade zugetheilt.

  

www.rheinische-geschichte.lvr.de/themen/Epochen%C3%BCberg...

 

Soweit in den Militair-Angelegenheiten den Oberpräsidenten eine Mitwirkung zusteht, wird solche für die Hohenzollernsche Lande durch den Oberpräsidenten der Rheinprovinz ausgeübt.“ (§ 1).

 

Weshalb am Ehrenbreitenstein in Koblenz so viele Hohenzollern dienten.

 

www.territorial.de/hohenz/hohenzla.htm

 

Der Landeskommunalverband der Hohenzollerischen Lande blieb nach 1945 im Land Württemberg-Hohenzollern und auch nach der Gründung Baden-Württembergs 1952 bis 1973 erhalten.

 

Die Bürger fühlen sich jedoch immer noch den Zollern verbunden.

Alte gewachsene Hilfen wie Feuerwehr und Militär blieben bis heute de fascto bestehen.

Bei Feuer und Katastrophen kommen die benachbarten Feuerwehren oder Dienstleister der Hohenzollern zu Hilfe.

 

Die kommunale Verwaltungsreform ist auf dem Reißbrett entstanden.

Freunde sollte man nicht trennen.

So hat Dettensee, ehemals Hohenzollern, immer noch das Emblem der Zollern auf ihrer selbst geschaffenen Dienstkleidung oder an Feuerwehrfahrzeug mittels Fahne.

  

m.flickr.com/#/photos/eagle1effi/8026394452/in/search_QM_...

der Leuchtturm ist begehbar, aber heute ist Ruhetag.

Camera: FED 3B, Industar-61 2,8/52mm. Film: Ilford FP4+, expired 07/2006, developed in Rodinal R09 One Shot.

Am Ruhetag unseres Chauffeurs, den wir im Luftkurort Predeal einlegten, der höchstgelegenen Stadt Rumäniens, war vom Mittag an definitiv kein Ausflugswetter.

Nach zwei ziemlich grossen Wanderungen fand Petrus, dass wir einen Ruhetag einfügen sollten, deshalb schickte er uns doch Nebel. So konnten wir auf der Alp Grüm weder den Palügletscher noch die Sicht ins Puschlav geniessen ;-)

Die Rhätische Bahn Tmf 2/2 87 hat Ruhetag in Reichenau-Tamins.

 

Rhätische Bahn Tmf 2/2 87 heeft dagrust in Reichenau-Tamins.

Ein Oktobertag an diesem schönen Stausee im Süden Frankreichs, wie man ihn öfter erleben möchte...

 

Foto vom 08.10.2014

Deutschland / Nordrhein-Westfalen - Hilchenbach

 

Hilchenbacher Höhenring - Bürgerwindpark

 

Dieser Rundweg ist ein Angebot für eine Tageswanderung rund um Hilchenbach. Auf dem Kammweg bieten sich dem Wanderer herrliche Panoramen, tiefe Wälder und urige Landschaften, die durch schöne Rastplätze und Einkehrmöglichkeiten ergänzt werden. Saubere Luft, tolle Aussichten und viel Ruhe stehen im Vordergrund und begleiten den Wanderer.

 

Die Wanderung muss nicht zwingend für eine Tagestour geplant werden. Eine Vielzahl von Zugangswegen teilt den kompletten Rundweg in 9 Einzelstücke auf, praktisch wie eine große Torte, so dass man 8 Möglichkeiten hat, auf markierten Zugangswegen nach Hilchenbach abzusteigen. Somit kann sich jeder schon vor dem Start seine „kleine individuelle Tour“ selbst zusammenstellen oder sich auch unterwegs für eine Abkürzung entscheiden. Start ist immer der Historische Marktplatz in Hilchenbach.

 

Im Uhrzeigersinn führt der Weg rechts an der evangelischen Kirche vorbei und biegt dann nach links ab, immer leicht bergauf. Schon bald verlässt man bebautes Gebiet, wandert durch freies Feld (ein Blick zurück auf Hilchenbach lohnt sich) bis zur 508 m hohen Dörrhöhe. Nach Überquerung der L728 geht es über herrliche Pfade bergauf zum 600 m hohen Wimberg. Weiter geht es auf schattigen Waldwegen über den Schartenberg und die Albaumer Höhe bis man eine schmale Straße erreicht, die von Hilchenbach nach Heinsberg führt. Hier links abbiegen bis die Wegemarkierung die Weiterführung nach rechts anzeigt. Ab hier führen schmale Wald- und Wiesenwege oberhalb einiger Windräder, vorbei an einer Schutzhütte mit Rastmöglichkeit, hinauf auf den 629 m hohen Berg „Drei Buchen“. Hier kann man auf einer Ruhebank eine herrliche Aussicht genießen.

 

Im weiteren Verlauf bieten sich immer wieder herrliche Aussichten bis man auf der Oberndorfer Höhe die Rothaarhütte erreicht. An Wochenenden ist die Hütte geöffnet und lädt zur Rast ein. Nach einer erholsamen Pause geht es weiter, vorbei an der neu gestalteten Ferndorfquelle (Trinkwasser) und ab hier auf dem Rothaarsteig immer auf etwa gleichbleibender Höhe bis zur Ginsberger Heide. Hier kann man im Hotel-Restaurant Ginsberger Heide täglich ab 9:00 Uhr einkehren.

 

Abstecher:

Wer noch genügend Kondition hat kann anschließend auf dem 654 m hohen Giller den 15 m hohen Aussichtsturm besteigen und wird mit einem weiten Rundblick belohnt. Eine gemütliche Sitzgelegenheit am Gillerturm lädt zu einem ausgiebigen Picknick ein.

Für den Weg zum Turm muss man am Ende des Sportgeländes nach links abbiegen und der Markierung des Rothaarsteiges folgen. Zurück geht es auf dem gleichen ca. 600 m langen Weg.

 

Bergab, vorbei an der Köhlerhütte (Schutz- und Grillhütte), befindet man sich kurze Zeit später am Zuweg zur geschichtsträchtigen Ginsburg. Auch hier besteht eine Einkehrmöglichkeit (Montag und Dienstag Ruhetag) und man kann vom Bergfried eine tolle Aussicht genießen.

 

Wieder geht es bergab. Nach Überquerung der B 508 befindet man sich am Haltepunkt „Bahnhof Vormwald“ und kann bei Bedarf mit der Bahn zurück nach Hilchenbach fahren.

Der Höhenring jedoch führt am Bahnhof vorbei durch herrlichen Misch- und Nadelwald bis man über das „Sechs-Wege-Kreuz“ und anschließender Überquerung der Bahngleise durch einen schönen Laubwald wieder den Hilchenbacher Marktplatz mit verschiedenen Einkehrmöglichkeiten erreicht.

 

(hilchenbach.de)

nicht vergessen, nach Ruhetag fragen !

I made a mistake buying this photo. I quickly made an offer to buy it without translating the text. I thought there was the Stosstrupp unit name but I was mislead.

 

According to google translate :"Stosstrupp's last day of rest before the storm .1917."

 

Identified: Bantheville (Meuse)

 

REF: 20-20-6

Gasthof Deutscher Peter 4.V.2009. Kärnten Austrija

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Familie Tschauko, German: Loiblpass or Ljubelj Pass - Slovene: prelaz Ljubelj

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Der urige Holzherd und der große Brotbackofen sind das traditionsreiche Herzstück in der modernen Küche des Gasthofes. Mit viel Liebe wird hier nach alten überlieferten Familienrezepten Kärntner Hausmannskost gekocht und neue Kreationen aus der modernen, leichten Küche zubereitet. Die Produkte stammen großteils von heimischen Nahversorgern und entsprechen den höchsten Qualitätsstandards. Nach alten Schriften und in geheimer Kunst hergestellt schmecken die aromatischen Destillate, wie der Tannenzapfenbrand, besonders nach einem Ausflug in die wildromantische Tscheppaschlucht, an deren Ausgang der Gasthof liegt. Bereits seit 500 Jahren bewirtet die Familie die Gäste, wie einst Kaiser Karl VI. Auch für große Feste und Familienfeiern ist der „Gasthof Deutscher Peter" bestens ausgestattet.

 

Ruhetag

Mo. + Di. (wenn die Tscheppa-Schlucht geöffnet ist (Mai-Ende Okt.) dann kein Ruhetag.

Öffnungszeiten

Warme Küche von 11.00 bis 20.00 Uhr. · Dopunjeno prije 29 min. · Snimljeno na lokaciji · Uređeno prije 38 sek.

1 2 4 6 7 ••• 40 41