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(Der Himmel schlieĆt, die Erzengel verteilen sich.)
Mephistopheles (allein):
Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern,
Und hüte mich, mit ihm zu brechen.
Es ist gar hübsch von einem groĆen Herrn,
So menschlich mit dem Teufel selbst zu sprechen.
A Prolog is held each time one year before the actual Klausenrace. This serves as a platform to launch the Klausenrace of the following year; on the other hand, the Prolog is to be understood as an independent event, which reflects the spirit of Klausenrace:
Saturday 29th September 2012
A Prolog is held each time one year before the actual Klausenrace. This serves as a platform to launch the Klausenrace of the following year; on the other hand, the Prolog is to be understood as an independent event, which reflects the spirit of Klausenrace:
Saturday 29th September 2012
Prolog im Himmel.
Der Herr. Die himmlischen Heerscharen. Nachher Mephistopheles.
Mephistopheles:
Da du, o Herr, dich einmal wieder nahst
Und fragst, wie alles sich bei uns befinde,
Und du mich sonst gewƶhnlich gerne sahst,
So siehst du mich auch unter dem Gesinde.
Verzeih, ich kann nicht hohe Worte machen,
Und wenn mich auch der ganze Kreis verhƶhnt;
Mein Pathos brächte dich gewià zum Lachen,
HƤttst du dir nicht das Lachen abgewƶhnt.
Von Sonn' und Welten weiĆ ich nichts zu sagen,
Ich sehe nur, wie sich die Menschen plagen.
Der kleine Gott der Welt bleibt stets von gleichem Schlag,
Und ist so wunderlich als wie am ersten Tag.
Ein wenig besser würd er leben,
HƤttst du ihm nicht den Schein des Himmelslichts gegeben;
Er nennt's Vernunft und braucht's allein,
Nur tierischer als jedes Tier zu sein.
Er scheint mir, mit Verlaub von euer Gnaden,
Wie eine der langbeinigen Zikaden,
Die immer fliegt und fliegend springt
Und gleich im Gras ihr altes Liedchen singt;
Und lƤg er nur noch immer in dem Grase!
In jeden Quark begrƤbt er seine Nase.
DER HERR:
Hast du mir weiter nichts zu sagen?
Kommst du nur immer anzuklagen?
Ist auf der Erde ewig dir nichts recht?
...