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Beschreibung:
In der vorliegenden Folge des "Probe Podcasts", dem gemütlichen Talk aus dem Proberaum, begrüßen wir unser Moderatorenteam und ihren Gast Peter. Peter ist ein Indie-Softwareentwickler von Synthesizer-Plug-ins. In dieser Folge erzählt er von seinem Werdegang, seinen Firmen und warum Farben, Strukturen und Klanggestaltung miteinander verschmelzen. Die Gesprächsrunde macht dabei einen ausführlichen Exkurs in die Welt der künstlichen Intelligenz, beleuchtet deren Bedeutung für Kreative und diskutiert, warum KI-Systeme lediglich wie Zaubertricks wirken. Schließlich endet dieser Exkurs in unterhaltsamen Anekdoten über Gleitgel und Schwangerschaftsprodukte. Anschließend erläutert Peter seine Philosophie und Vision für seine Produkte sowie die Leitplanken, die ihm bei der Produktentwicklung helfen. Er greift dabei Gedanken aus der Wahrnehmungspsychologie auf, um die Benutzeroberflächen seiner Plug-ins zu gestalten. Er verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz, der nicht nur technische Parameter benutzerfreundlich gestaltet, sondern auch Farben und Strukturen in die Benutzeroberfläche integriert, um die Bedienung von Synthesizern intuitiver zu machen. Die Proberaum-Besucher diskutieren im Anschluss über den Einsatz von MIDI-Controllern und tauschen ihre Ansichten über das Roli Seaboard, das Haken Continuum und das Expressivee Osmose aus. Zum Abschluss teilt Peter seine Pläne für zukünftige Produkte und Feature-Anfragen mit.
Fortezza di Monte Altura
(1889-1891)
Palau, Sardinien
In Anbetracht des wichtigen Schussfeldes und seiner Ausdehnung, da sie die Wasserfläche vor dem westlichen Sperrwerk und die hohe See bis zum Hafen von Liscia sowie die Tempio-Straße und das Sorao-Tal beschießen musste, wurde die Festung bewaffnet mit
- 6 280 mm Haubitzen vom Typ "B";
- 2 verdeckten 149-mm-Kanonen des Typs "C", die auf Gelenkschächten montiert waren;
- 4 "75 mm" Kanonen vom Typ "1";
4 "57 mm"-Kanonen Mod. "H";
- 2 "25 mm" Maschinengewehre Typ "'A".
In den " Proberäumen ", die sich unterhalb der Feuerstellungen befanden, waren:
1 Das Telefonbüro;
2 Wachhaus;
3 Offiziersräume;
4 Waffenkammer
5 Lebensmittellager;
6 Lagerhaus;
7 Munitionsmagazine für 75-mm-Kanonen;
8 Pulvermagazine; 9 Werkzeugmagazine;
10 Laden von 280 mm Haubitzengranaten;
11 280-mm-Haubitzen-Patronenkästen;
12 Lagerraum;
13 Reserven für 280-mm-Haubitzengranaten;
14 Reserven für 280 mm Haubitzengranaten;
15 57-mm-Haubitzen-Munitionsreserven;
16 Gemischtes Feuerdepot.
Die Verteidigungsanlagen wurden durch eine Reihe von Zisternen vervollständigt, die zum Teil mit Trinkwasser gefüllt waren, das von Tankwagen transportiert wurde, und zum Teil mit Arbeitswasser, das geschickt durch ein ausgeklügeltes und kapillares Kanalsystem gesammelt wurde. Außerdem war die gesamte Oper von imposanten Mauern aus Granitquadern umgeben, die vor Ort gebrochen und bearbeitet wurden.