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The coastline of Prince Edward Island, Canada just north of North Rustico is composed of the most incredible red stone that glows when the sun hits it just right. I guess there's iron in the stone and that's what probably gives the island a reputation as one of the world's best potato producers.

Deutsches Historisches Museum

Low light shot of the confederation bridge from the PEI side.

What better than a lobster trap, buoy or sign, as a reminder of a Prince Edward island holiday?

Greenwich Beach maybe one of PEI’s best kept secrets it is one the least visited parts of the PEI National Park and quite possibly the most photogenic. Km’s of hiking trails spill through the highest dunes on the Island with boardwalks like the one pictured here leading to all sorts of grand views or really in my humble opinion being the view itself. I love leading lines and they really come into their own when they are organic in nature like the soft curves of this boardwalk as it leads your eye through the frame.

  

I took this on Sept 15, 2022 with my D850 and Tamron 24-70 f2.8 G2 Lens at 24mm, 1/100s, f8 ISO 64 processed in LR, PS +Lumenzia ,Topaz, and DXO Nik

  

Disclaimer: My style is a study of romantic realism as well as a work in progress

 

Berlin

„It is not an exaggeration to say that light is the key to architecture.“

Ieoh Ming Pei

 

View of the dome of the Berlin Cathedral from between the two buildings of the German Historical Museum, founded in 1987, the baroque Zeughaus and the Pei New Building, both connected by a tunnel.

en.wikipedia.org/wiki/German_Historical_Museum

 

"Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass Licht der Schlüssel zur Architektur ist."

Ieoh Ming Pei

Blick auf die Kuppel des Berliner Doms zwischen den beiden Gebäuden des 1987 gegründeten Deutschen Historischen Museums, dem barocken Zeughaus und dem Pei-Neubau, die beide durch einen Tunnel miteinander verbunden sind.

de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Historisches_Museum

 

Klare geometrische Grundformen, die Inszenierung des Lichts und Natursteinplatten, die mit größter Präzision gefügt werden, prägen sein Spätwerk – auch den „Pei-Bau“ des Deutschen Historischen Museums in Berlin.

 

Text: Redecke, Sebastian, Berlin

In den 1980er Jahren waren die Proteste heftig, auch über Frankreich hinaus. Anlass war der Entwurf einer gläsernen, knapp 22 Meter hohen Pyra-mide mitten im Cour Napoléon des Grand Louvre in Paris als neues zentrales Entree für die Besuchermassen des Museums, damals bereits drei Millionen pro Jahr. Man wehrte sich gegen moderne Architektur an diesem besonderen Ort der Grande Nation. Die Pyramide als elementare Form der Baugeschichte wurde dann doch akzeptiert und 1989 fertiggestellt. Heute ist der Bau dort nicht mehr wegzudenken. Mehr noch, er ist am Ende der alten Königsachse zum Glanzlicht und Symbol des Louvre geworden.

Der US-amerikanische Architekt Ieoh Ming Pei, kurz I. M. Pei, hatte den Entwurf der Pyramide vorgelegt. Den Auftrag dazu erhielt er vom dama-ligen Staatspräsidenten François Mitterrand, der für seine „Grands Projets de l’Etat“ die Kraft der Symbole schätzte. Die Pyramide ist aber nur das „Dach“ des Entwurfs eines neuen Eingangs. I.M. Pei entwarf auch die unterirdische zentrale Halle und die breiten Wege in die Gebäudeflügel des Museums, gesäumt von Shops, Restaurants, Auditorium ... Dieser zweite, weitaus größere Teil des Projekts verlangt einer besonderen Betrachtung, denn hier zeigt sich unabhängig von der mutigen, feingliedrig konstruierten Pyramide das Können des Architekten. Die offenen und großzügigen Räume des Durchgangs fügen sich mit ihren Wänden, Böden, und Treppen zu einem Ganzen – alles ist bis in die Zuschnitte der Natursteinplatten und dem subtil behandelten Sichtbeton bewundernswert präzis.

Mit der Diskussion um dieses Großprojekt war der Architekt auf einem Schlag in Europa bekannt. Pei stammte aus Guanghzou, dem früheren Kanton. Mit 18 Jahren ging er in die USA, um am MIT und später in Harvard, u.a. bei Walter Gropius, Architektur zu studieren. Sein Vater war Bank-direktor und konnte ihm dies ermöglichen. Mies van der Rohe und Le Corbusier waren seine Vorbilder. In das China nach der Kulturrevolution kehr-te er nicht zurück. Es folgte ab 1955 der schnelle Aufstieg im neu gegründeten New Yorker Büro Pei Cobb Freed & Partners mit vielen Büro-, Hotel- und auch Wohnbauten, meist im Auftrag boomender Immobilienkonzerne. Das Büro entwarf in den 1980er Jahren das US Holocaust Memorial Museum in Washington. Richtig bekannt wurde Pei bereits vorher mit der John-F. Kennedy-Gedenkbibliothek. Schon damals ein Direktauftrag. Die Witwe Jackie Kennedy soll vom charismatischen Auftreten des Architekten sehr angetan gewesen sein. I. M. Pei war auch später in hohem Alter immer eine strahlende, oft humorvolle Präsenz in eleganter Kleidung.

Mit 73 Jahren löste sich der Pritzker-Preisträger vom Büro und es folgte sein eigenes Spätwerk mit mehreren Museen. Wichtigster Vorgänger dieser Museen war der Ostflügel der Nationalgalerie in Washington von 1978. Diese seine Architektursprache mit den klaren kubischen Baukörpern und den hellen Natursteinplatten blieb konstant – auch bei seinem Bau für Bundeskanzler Helmut Kohl. Der Historiker Kohl konnte sein Deutsches Historisches Museum in Berlin nicht bauen, da die deutsche Einheit dazwischen kam. Den Wettbewerb für dieses Projekt am heutigen Bundeskanzleramt hatte 1988 Aldo Rossi gewonnen. Mit der Maueröffnung ein Jahr später blieb es bei der Grundsteinlegung. Kohl setzte sich dann für die Erweiterung des Deutschen Historischen Museums im Zeughaus Unter den Linden ein. Wie sein Freund François Mitterrand erhielt Pei 1995 auch von Kohl einen Direktauftrag – sehr zum Ärger der deutschen Architektenkammer, die einen Wettbewerb forderte. Es war ein deutlich kleinerer Auftrag hinter dem eigentlichen Museum aber mit Blick auf die Rückseite der Neuen Wache von Schinkel. Diese Nähe zu Schinkel soll auch einer der Grün--de gewesen sein, dass der wählerisch gewordene I.M. Pei den Auftrag annahm. Schinkel kannte er durch Mies van der Rohe und verehrte seine Bauten.

Bei diesem Museum faszinieren die Zuordnung der verschiedenen Ebenen innerhalb des Volumens mit den Treppen, Rolltreppen, Brücken und Terrassen, gläsernen Brüstungen und die mächtigen Wände mit ihren überraschenden Öffnungen und Durchdringungen. Die Verkleidung wurde durchgehend aus dem Louvre-Kalkstein aus Burgund mit geschlossener Verfugung und eingekerbten Handläufen ausgeführt. Die Geschossdecken und Balken bestehen aus speziell gefärbtem Sichtbeton, dessen Struktur durch eine feingemaserte Holzverschaltung als Oregon Pine heraus-gearbeitet wurde. Die Flächen passen sich perfekt dem Kalkstein an. Für Böden und Treppen wählte Pei nordamerikanische Granitplatten. Deut-lich auffälliger als diese Halle ist für viele die vorgesetzte gläserne Treppenspindel. Zu ihrer Gestalt kann man jedoch geteilter Meinung sein.

Es folgten zwei weitere Museen in Luxemburg und Doha. I. M. Pei zog nochmals alle Register seiner Baukunst. In Doha war er als 93jähriger mit seiner Frau zur Eröffnung des Museums für islamische Kunst noch einmal angereist. Am 16. Mai ist Ieoh Ming Pei mit 102 Jahren in New York gestorben. Sein Werk lohnt einer genauen Betrachtung bis in alle Ecken, um sich gewahr zu werden, mit welcher Erhabenheit in der detaillierten Gestalt und mit welchem Verlangen nach einem klar definierten Raumerlebnis er sich seinen Entwürfen widmete.

aus Bauwelt 12.2019

   

Nighttime approaches on the north-eastern shore of Prince Edward Island, Canada

We were traveling along the shores of Prince Edward Island when we came across this beautiful sight. The shores of this beach were used by the local people and on this day, one lone person enjoys the solitude and beauty nature can offer.

The Covehead Harbour Lighthouse is square, tapered, 8.2 metre (26.9 ft) tall wooden tower surmounted by a square, wooden lantern. It is located among the sand dunes of Prince Edward Island National Park of Canada, on the beach just to the east of the entrance into Covehead Bay. It is the second lighthouse on the site, built in 1975 as a replacement for the original tower.

View of the sun setting over the water from Summerside, Prince Edward Island, Canada. Summerside Lighthouse can be seen on the left.

www.bauwelt.de/rubriken/betrifft/Ieoh-Ming-

  

Ieoh Ming Pei 1917–2019

Klare geometrische Grundformen, die Inszenierung des Lichts und Natursteinplatten, die mit größter Präzision gefügt werden, prägen sein Spätwerk – auch den „Pei-Bau“ des Deutschen Historischen Museums in Berlin.

 

Text: Redecke, Sebastian, Berlin

In den 1980er Jahren waren die Proteste heftig, auch über Frankreich hinaus. Anlass war der Entwurf einer gläsernen, knapp 22 Meter hohen Pyra-mide mitten im Cour Napoléon des Grand Louvre in Paris als neues zentrales Entree für die Besuchermassen des Museums, damals bereits drei Millionen pro Jahr. Man wehrte sich gegen moderne Architektur an diesem besonderen Ort der Grande Nation. Die Pyramide als elementare Form der Baugeschichte wurde dann doch akzeptiert und 1989 fertiggestellt. Heute ist der Bau dort nicht mehr wegzudenken. Mehr noch, er ist am Ende der alten Königsachse zum Glanzlicht und Symbol des Louvre geworden.

Der US-amerikanische Architekt Ieoh Ming Pei, kurz I. M. Pei, hatte den Entwurf der Pyramide vorgelegt. Den Auftrag dazu erhielt er vom dama-ligen Staatspräsidenten François Mitterrand, der für seine „Grands Projets de l’Etat“ die Kraft der Symbole schätzte. Die Pyramide ist aber nur das „Dach“ des Entwurfs eines neuen Eingangs. I.M. Pei entwarf auch die unterirdische zentrale Halle und die breiten Wege in die Gebäudeflügel des Museums, gesäumt von Shops, Restaurants, Auditorium ... Dieser zweite, weitaus größere Teil des Projekts verlangt einer besonderen Betrachtung, denn hier zeigt sich unabhängig von der mutigen, feingliedrig konstruierten Pyramide das Können des Architekten. Die offenen und großzügigen Räume des Durchgangs fügen sich mit ihren Wänden, Böden, und Treppen zu einem Ganzen – alles ist bis in die Zuschnitte der Natursteinplatten und dem subtil behandelten Sichtbeton bewundernswert präzis.

Mit der Diskussion um dieses Großprojekt war der Architekt auf einem Schlag in Europa bekannt. Pei stammte aus Guanghzou, dem früheren Kanton. Mit 18 Jahren ging er in die USA, um am MIT und später in Harvard, u.a. bei Walter Gropius, Architektur zu studieren. Sein Vater war Bank-direktor und konnte ihm dies ermöglichen. Mies van der Rohe und Le Corbusier waren seine Vorbilder. In das China nach der Kulturrevolution kehr-te er nicht zurück. Es folgte ab 1955 der schnelle Aufstieg im neu gegründeten New Yorker Büro Pei Cobb Freed & Partners mit vielen Büro-, Hotel- und auch Wohnbauten, meist im Auftrag boomender Immobilienkonzerne. Das Büro entwarf in den 1980er Jahren das US Holocaust Memorial Museum in Washington. Richtig bekannt wurde Pei bereits vorher mit der John-F. Kennedy-Gedenkbibliothek. Schon damals ein Direktauftrag. Die Witwe Jackie Kennedy soll vom charismatischen Auftreten des Architekten sehr angetan gewesen sein. I. M. Pei war auch später in hohem Alter immer eine strahlende, oft humorvolle Präsenz in eleganter Kleidung.

Mit 73 Jahren löste sich der Pritzker-Preisträger vom Büro und es folgte sein eigenes Spätwerk mit mehreren Museen. Wichtigster Vorgänger dieser Museen war der Ostflügel der Nationalgalerie in Washington von 1978. Diese seine Architektursprache mit den klaren kubischen Baukörpern und den hellen Natursteinplatten blieb konstant – auch bei seinem Bau für Bundeskanzler Helmut Kohl. Der Historiker Kohl konnte sein Deutsches Historisches Museum in Berlin nicht bauen, da die deutsche Einheit dazwischen kam. Den Wettbewerb für dieses Projekt am heutigen Bundeskanzleramt hatte 1988 Aldo Rossi gewonnen. Mit der Maueröffnung ein Jahr später blieb es bei der Grundsteinlegung. Kohl setzte sich dann für die Erweiterung des Deutschen Historischen Museums im Zeughaus Unter den Linden ein. Wie sein Freund François Mitterrand erhielt Pei 1995 auch von Kohl einen Direktauftrag – sehr zum Ärger der deutschen Architektenkammer, die einen Wettbewerb forderte. Es war ein deutlich kleinerer Auftrag hinter dem eigentlichen Museum aber mit Blick auf die Rückseite der Neuen Wache von Schinkel. Diese Nähe zu Schinkel soll auch einer der Grün--de gewesen sein, dass der wählerisch gewordene I.M. Pei den Auftrag annahm. Schinkel kannte er durch Mies van der Rohe und verehrte seine Bauten.

Bei diesem Museum faszinieren die Zuordnung der verschiedenen Ebenen innerhalb des Volumens mit den Treppen, Rolltreppen, Brücken und Terrassen, gläsernen Brüstungen und die mächtigen Wände mit ihren überraschenden Öffnungen und Durchdringungen. Die Verkleidung wurde durchgehend aus dem Louvre-Kalkstein aus Burgund mit geschlossener Verfugung und eingekerbten Handläufen ausgeführt. Die Geschossdecken und Balken bestehen aus speziell gefärbtem Sichtbeton, dessen Struktur durch eine feingemaserte Holzverschaltung als Oregon Pine heraus-gearbeitet wurde. Die Flächen passen sich perfekt dem Kalkstein an. Für Böden und Treppen wählte Pei nordamerikanische Granitplatten. Deut-lich auffälliger als diese Halle ist für viele die vorgesetzte gläserne Treppenspindel. Zu ihrer Gestalt kann man jedoch geteilter Meinung sein.

Es folgten zwei weitere Museen in Luxemburg und Doha. I. M. Pei zog nochmals alle Register seiner Baukunst. In Doha war er als 93jähriger mit seiner Frau zur Eröffnung des Museums für islamische Kunst noch einmal angereist. Am 16. Mai ist Ieoh Ming Pei mit 102 Jahren in New York gestorben. Sein Werk lohnt einer genauen Betrachtung bis in alle Ecken, um sich gewahr zu werden, mit welcher Erhabenheit in der detaillierten Gestalt und mit welchem Verlangen nach einem klar definierten Raumerlebnis er sich seinen Entwürfen widmete.

aus Bauwelt 12.2019

  

Tunnel under the Gulf Shore Parkway in Prince Edward Island National Park

Prince Edward Island coast

I had to take this shot quickly as the tide was coming in. The only way back was to climb the rocks in the opposite direction for about a kilometer to shore. Nevertheless, I was pained to leave this scene behind before the sun had fully descended.

in the summer they are at rest

Prince Edward Island, Canada

An old barn in Miscouche, Prince Edward Island, Canada.

National Gallery of Art

Washington, DC

Olympus digital camera

An old abandoned house in Rustico, Prince Edward Island, Canada.

Another beautiful sunrise when I was in PEI.

AAW: August 14 - 21: The Sky

Here we are in a bed and breakfast in Prince Edward Island. The beach is on the north shore, just 45 steps away (hence the name of the inn: The 45 Steps). It boasts beautiful sunsets, as you can see. Sunrise picture to come.

This one is from deep, deep in the archives. I think it was the very first abandoned house I ever shot. First time round, I smothered it in textures, I resurrected it to give it a new edit.

Prince Edward Island is one of eastern Canada's maritime provinces, off New Brunswick and Nova Scotia in the Gulf of St. Lawrence. The large island is marked by red-sand beaches, lighthouses, and fertile farmland, and is renowned for seafood like lobster and mussels.

 

Explored: Congrats on Explore! star May 22, 2021

PEI National Park - Greenwich

Much of the PEI coast is made of red sandstone and, of course red sand. Overall, this makes for colorful seascapes. Add some moss and a little sunset reflection and you have a colorful composition. The dark red makes you think the sand is mud but it is just sand and sandstone. Northumberland Strait, Prince Edward Island, Canada.

Sunset behind Confederation Bridge, PEI.

Confederation Bridge joins the eastern Canadian provinces of Prince Edward Island and New Brunswick, making travel throughout the Maritimes easy and convenient. The curved, 12.9 kilometre (8 mile) long bridge is the longest in the world crossing ice-covered water, and continues to endure as one of Canada’s top engineering achievements of the 20th century.

After four years of construction using crews of more than five thousand local workers, the Confederation Bridge opened to traffic on May 31, 1997.

An old barn and silo in Lower Montague, Prince Edward Island, Canada.

One of the many Lighthouse structures seen around PEI.This one still lit up at night and I was just in time to catch some rays in the clouds from the setting sun.

 

Explore #60, thanks

Prince Edward Island

sunset on the north beach of Prince Edward Island are some of the most beautiful I've seen.

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