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The coastline of Prince Edward Island, Canada just north of North Rustico is composed of the most incredible red stone that glows when the sun hits it just right. I guess there's iron in the stone and that's what probably gives the island a reputation as one of the world's best potato producers.
Das Mudam von I.M. Pei
ein schöner Tag mir meiner Freundin Sylvia
Das Mudam verfügt auf drei Etagen über 4.000 m2 Ausstellungsfläche. Einfache Volumina, großzügig geschnittene Räume und das raffinierte Spiel zwischen Innen und Außen erlauben vielfältige Ausblicke durch die kühnen Glasdächer auf den umliegenden Park wie auch auf die Weite des Himmels. Die meisterhafte Arbeit von I. M. Pei wird noch betont durch die Verwendung des Magny Doré, eines honigfarbenen Kalksteins, der das Licht zu jeder Tages- und Jahreszeit in subtilen Nuancen wiedergibt.20180606_4783afsr
The only problem that I have traveling around by car no matter where in the world is trying not stop every two minutes because I see a shot I want to take. PEI is a landscapers dream with backdrops of water, red sandstone cliffs, sandy beaches and verdant forests mixed in with changeable weather and islander propensity to keep things tidy you have plenty to occupy your obsession. This little scene can be found on Eddie Murphy Rd just off the 20 on the way to the Cape Tryon Lighthouse and had the right feel to it or at least enough for me to pull over and set up a shot on this cute little barn.
I took this on Sept 14, 2022 with my D850 and Tamron 24-70 f2.8 G2 Lens at 32mm, 1/25s, f11 ISO 64 processed in LR, PS +Lumenzia ,Topaz, and DXO Nik
Disclaimer: My style is a study of romantic realism as well as a work in progress
Klare geometrische Grundformen, die Inszenierung des Lichts und Natursteinplatten, die mit größter Präzision gefügt werden, prägen sein Spätwerk – auch den „Pei-Bau“ des Deutschen Historischen Museums in Berlin.
Text: Redecke, Sebastian, Berlin
In den 1980er Jahren waren die Proteste heftig, auch über Frankreich hinaus. Anlass war der Entwurf einer gläsernen, knapp 22 Meter hohen Pyra-mide mitten im Cour Napoléon des Grand Louvre in Paris als neues zentrales Entree für die Besuchermassen des Museums, damals bereits drei Millionen pro Jahr. Man wehrte sich gegen moderne Architektur an diesem besonderen Ort der Grande Nation. Die Pyramide als elementare Form der Baugeschichte wurde dann doch akzeptiert und 1989 fertiggestellt. Heute ist der Bau dort nicht mehr wegzudenken. Mehr noch, er ist am Ende der alten Königsachse zum Glanzlicht und Symbol des Louvre geworden.
Der US-amerikanische Architekt Ieoh Ming Pei, kurz I. M. Pei, hatte den Entwurf der Pyramide vorgelegt. Den Auftrag dazu erhielt er vom dama-ligen Staatspräsidenten François Mitterrand, der für seine „Grands Projets de l’Etat“ die Kraft der Symbole schätzte. Die Pyramide ist aber nur das „Dach“ des Entwurfs eines neuen Eingangs. I.M. Pei entwarf auch die unterirdische zentrale Halle und die breiten Wege in die Gebäudeflügel des Museums, gesäumt von Shops, Restaurants, Auditorium ... Dieser zweite, weitaus größere Teil des Projekts verlangt einer besonderen Betrachtung, denn hier zeigt sich unabhängig von der mutigen, feingliedrig konstruierten Pyramide das Können des Architekten. Die offenen und großzügigen Räume des Durchgangs fügen sich mit ihren Wänden, Böden, und Treppen zu einem Ganzen – alles ist bis in die Zuschnitte der Natursteinplatten und dem subtil behandelten Sichtbeton bewundernswert präzis.
Mit der Diskussion um dieses Großprojekt war der Architekt auf einem Schlag in Europa bekannt. Pei stammte aus Guanghzou, dem früheren Kanton. Mit 18 Jahren ging er in die USA, um am MIT und später in Harvard, u.a. bei Walter Gropius, Architektur zu studieren. Sein Vater war Bank-direktor und konnte ihm dies ermöglichen. Mies van der Rohe und Le Corbusier waren seine Vorbilder. In das China nach der Kulturrevolution kehr-te er nicht zurück. Es folgte ab 1955 der schnelle Aufstieg im neu gegründeten New Yorker Büro Pei Cobb Freed & Partners mit vielen Büro-, Hotel- und auch Wohnbauten, meist im Auftrag boomender Immobilienkonzerne. Das Büro entwarf in den 1980er Jahren das US Holocaust Memorial Museum in Washington. Richtig bekannt wurde Pei bereits vorher mit der John-F. Kennedy-Gedenkbibliothek. Schon damals ein Direktauftrag. Die Witwe Jackie Kennedy soll vom charismatischen Auftreten des Architekten sehr angetan gewesen sein. I. M. Pei war auch später in hohem Alter immer eine strahlende, oft humorvolle Präsenz in eleganter Kleidung.
Mit 73 Jahren löste sich der Pritzker-Preisträger vom Büro und es folgte sein eigenes Spätwerk mit mehreren Museen. Wichtigster Vorgänger dieser Museen war der Ostflügel der Nationalgalerie in Washington von 1978. Diese seine Architektursprache mit den klaren kubischen Baukörpern und den hellen Natursteinplatten blieb konstant – auch bei seinem Bau für Bundeskanzler Helmut Kohl. Der Historiker Kohl konnte sein Deutsches Historisches Museum in Berlin nicht bauen, da die deutsche Einheit dazwischen kam. Den Wettbewerb für dieses Projekt am heutigen Bundeskanzleramt hatte 1988 Aldo Rossi gewonnen. Mit der Maueröffnung ein Jahr später blieb es bei der Grundsteinlegung. Kohl setzte sich dann für die Erweiterung des Deutschen Historischen Museums im Zeughaus Unter den Linden ein. Wie sein Freund François Mitterrand erhielt Pei 1995 auch von Kohl einen Direktauftrag – sehr zum Ärger der deutschen Architektenkammer, die einen Wettbewerb forderte. Es war ein deutlich kleinerer Auftrag hinter dem eigentlichen Museum aber mit Blick auf die Rückseite der Neuen Wache von Schinkel. Diese Nähe zu Schinkel soll auch einer der Grün--de gewesen sein, dass der wählerisch gewordene I.M. Pei den Auftrag annahm. Schinkel kannte er durch Mies van der Rohe und verehrte seine Bauten.
Bei diesem Museum faszinieren die Zuordnung der verschiedenen Ebenen innerhalb des Volumens mit den Treppen, Rolltreppen, Brücken und Terrassen, gläsernen Brüstungen und die mächtigen Wände mit ihren überraschenden Öffnungen und Durchdringungen. Die Verkleidung wurde durchgehend aus dem Louvre-Kalkstein aus Burgund mit geschlossener Verfugung und eingekerbten Handläufen ausgeführt. Die Geschossdecken und Balken bestehen aus speziell gefärbtem Sichtbeton, dessen Struktur durch eine feingemaserte Holzverschaltung als Oregon Pine heraus-gearbeitet wurde. Die Flächen passen sich perfekt dem Kalkstein an. Für Böden und Treppen wählte Pei nordamerikanische Granitplatten. Deut-lich auffälliger als diese Halle ist für viele die vorgesetzte gläserne Treppenspindel. Zu ihrer Gestalt kann man jedoch geteilter Meinung sein.
Es folgten zwei weitere Museen in Luxemburg und Doha. I. M. Pei zog nochmals alle Register seiner Baukunst. In Doha war er als 93jähriger mit seiner Frau zur Eröffnung des Museums für islamische Kunst noch einmal angereist. Am 16. Mai ist Ieoh Ming Pei mit 102 Jahren in New York gestorben. Sein Werk lohnt einer genauen Betrachtung bis in alle Ecken, um sich gewahr zu werden, mit welcher Erhabenheit in der detaillierten Gestalt und mit welchem Verlangen nach einem klar definierten Raumerlebnis er sich seinen Entwürfen widmete.
aus Bauwelt 12.2019
The Covehead Harbour Lighthouse is square, tapered, 8.2 metre (26.9 ft) tall wooden tower surmounted by a square, wooden lantern. It is located among the sand dunes of Prince Edward Island National Park of Canada, on the beach just to the east of the entrance into Covehead Bay. It is the second lighthouse on the site, built in 1975 as a replacement for the original tower.
This one is from deep, deep in the archives. I think it was the very first abandoned house I ever shot. First time round, I smothered it in textures, I resurrected it to give it a new edit.
www.bauwelt.de/rubriken/betrifft/Ieoh-Ming-
Ieoh Ming Pei 1917–2019
Klare geometrische Grundformen, die Inszenierung des Lichts und Natursteinplatten, die mit größter Präzision gefügt werden, prägen sein Spätwerk – auch den „Pei-Bau“ des Deutschen Historischen Museums in Berlin.
Text: Redecke, Sebastian, Berlin
In den 1980er Jahren waren die Proteste heftig, auch über Frankreich hinaus. Anlass war der Entwurf einer gläsernen, knapp 22 Meter hohen Pyra-mide mitten im Cour Napoléon des Grand Louvre in Paris als neues zentrales Entree für die Besuchermassen des Museums, damals bereits drei Millionen pro Jahr. Man wehrte sich gegen moderne Architektur an diesem besonderen Ort der Grande Nation. Die Pyramide als elementare Form der Baugeschichte wurde dann doch akzeptiert und 1989 fertiggestellt. Heute ist der Bau dort nicht mehr wegzudenken. Mehr noch, er ist am Ende der alten Königsachse zum Glanzlicht und Symbol des Louvre geworden.
Der US-amerikanische Architekt Ieoh Ming Pei, kurz I. M. Pei, hatte den Entwurf der Pyramide vorgelegt. Den Auftrag dazu erhielt er vom dama-ligen Staatspräsidenten François Mitterrand, der für seine „Grands Projets de l’Etat“ die Kraft der Symbole schätzte. Die Pyramide ist aber nur das „Dach“ des Entwurfs eines neuen Eingangs. I.M. Pei entwarf auch die unterirdische zentrale Halle und die breiten Wege in die Gebäudeflügel des Museums, gesäumt von Shops, Restaurants, Auditorium ... Dieser zweite, weitaus größere Teil des Projekts verlangt einer besonderen Betrachtung, denn hier zeigt sich unabhängig von der mutigen, feingliedrig konstruierten Pyramide das Können des Architekten. Die offenen und großzügigen Räume des Durchgangs fügen sich mit ihren Wänden, Böden, und Treppen zu einem Ganzen – alles ist bis in die Zuschnitte der Natursteinplatten und dem subtil behandelten Sichtbeton bewundernswert präzis.
Mit der Diskussion um dieses Großprojekt war der Architekt auf einem Schlag in Europa bekannt. Pei stammte aus Guanghzou, dem früheren Kanton. Mit 18 Jahren ging er in die USA, um am MIT und später in Harvard, u.a. bei Walter Gropius, Architektur zu studieren. Sein Vater war Bank-direktor und konnte ihm dies ermöglichen. Mies van der Rohe und Le Corbusier waren seine Vorbilder. In das China nach der Kulturrevolution kehr-te er nicht zurück. Es folgte ab 1955 der schnelle Aufstieg im neu gegründeten New Yorker Büro Pei Cobb Freed & Partners mit vielen Büro-, Hotel- und auch Wohnbauten, meist im Auftrag boomender Immobilienkonzerne. Das Büro entwarf in den 1980er Jahren das US Holocaust Memorial Museum in Washington. Richtig bekannt wurde Pei bereits vorher mit der John-F. Kennedy-Gedenkbibliothek. Schon damals ein Direktauftrag. Die Witwe Jackie Kennedy soll vom charismatischen Auftreten des Architekten sehr angetan gewesen sein. I. M. Pei war auch später in hohem Alter immer eine strahlende, oft humorvolle Präsenz in eleganter Kleidung.
Mit 73 Jahren löste sich der Pritzker-Preisträger vom Büro und es folgte sein eigenes Spätwerk mit mehreren Museen. Wichtigster Vorgänger dieser Museen war der Ostflügel der Nationalgalerie in Washington von 1978. Diese seine Architektursprache mit den klaren kubischen Baukörpern und den hellen Natursteinplatten blieb konstant – auch bei seinem Bau für Bundeskanzler Helmut Kohl. Der Historiker Kohl konnte sein Deutsches Historisches Museum in Berlin nicht bauen, da die deutsche Einheit dazwischen kam. Den Wettbewerb für dieses Projekt am heutigen Bundeskanzleramt hatte 1988 Aldo Rossi gewonnen. Mit der Maueröffnung ein Jahr später blieb es bei der Grundsteinlegung. Kohl setzte sich dann für die Erweiterung des Deutschen Historischen Museums im Zeughaus Unter den Linden ein. Wie sein Freund François Mitterrand erhielt Pei 1995 auch von Kohl einen Direktauftrag – sehr zum Ärger der deutschen Architektenkammer, die einen Wettbewerb forderte. Es war ein deutlich kleinerer Auftrag hinter dem eigentlichen Museum aber mit Blick auf die Rückseite der Neuen Wache von Schinkel. Diese Nähe zu Schinkel soll auch einer der Grün--de gewesen sein, dass der wählerisch gewordene I.M. Pei den Auftrag annahm. Schinkel kannte er durch Mies van der Rohe und verehrte seine Bauten.
Bei diesem Museum faszinieren die Zuordnung der verschiedenen Ebenen innerhalb des Volumens mit den Treppen, Rolltreppen, Brücken und Terrassen, gläsernen Brüstungen und die mächtigen Wände mit ihren überraschenden Öffnungen und Durchdringungen. Die Verkleidung wurde durchgehend aus dem Louvre-Kalkstein aus Burgund mit geschlossener Verfugung und eingekerbten Handläufen ausgeführt. Die Geschossdecken und Balken bestehen aus speziell gefärbtem Sichtbeton, dessen Struktur durch eine feingemaserte Holzverschaltung als Oregon Pine heraus-gearbeitet wurde. Die Flächen passen sich perfekt dem Kalkstein an. Für Böden und Treppen wählte Pei nordamerikanische Granitplatten. Deut-lich auffälliger als diese Halle ist für viele die vorgesetzte gläserne Treppenspindel. Zu ihrer Gestalt kann man jedoch geteilter Meinung sein.
Es folgten zwei weitere Museen in Luxemburg und Doha. I. M. Pei zog nochmals alle Register seiner Baukunst. In Doha war er als 93jähriger mit seiner Frau zur Eröffnung des Museums für islamische Kunst noch einmal angereist. Am 16. Mai ist Ieoh Ming Pei mit 102 Jahren in New York gestorben. Sein Werk lohnt einer genauen Betrachtung bis in alle Ecken, um sich gewahr zu werden, mit welcher Erhabenheit in der detaillierten Gestalt und mit welchem Verlangen nach einem klar definierten Raumerlebnis er sich seinen Entwürfen widmete.
aus Bauwelt 12.2019
I had to take this shot quickly as the tide was coming in. The only way back was to climb the rocks in the opposite direction for about a kilometer to shore. Nevertheless, I was pained to leave this scene behind before the sun had fully descended.
The Doucet House was built around 1772 on Grand-Père Point, across the bay from where it now sits. Jean Doucet was an influential Acadian on the Island. In 1785, he was authorized to officiate at marriages and baptisms throughout the Island, in the absence of a French-speaking priest. His house, made of hewn logs with dovetailed joints, was larger than most. It is the only remaining example of 18thcentury Acadian vernacular construction in Prince Edward Island. It illustrates the way of life of the Acadians who escaped the Deportation in the 1750s, who had lost everything and had to start all over again.
At Covehead on Prince Edward Island's North Shore.
Title is a bit of "tongue in cheek" humour. I love PEI the way it is.
Sunset behind Confederation Bridge, PEI.
Confederation Bridge joins the eastern Canadian provinces of Prince Edward Island and New Brunswick, making travel throughout the Maritimes easy and convenient. The curved, 12.9 kilometre (8 mile) long bridge is the longest in the world crossing ice-covered water, and continues to endure as one of Canada’s top engineering achievements of the 20th century.
After four years of construction using crews of more than five thousand local workers, the Confederation Bridge opened to traffic on May 31, 1997.
This is near West Point in Prince Edward Island, with the Northumberland Strait in the background.
Thanks for looking, etc.:)
Seacow Head Lighthouse, PEI, at dusk. Built in 1864, as one of the five original colonial era or pre-Confederation lighthouses in Prince Edward Island. It is one of the oldest remaining wooden lighthouse in the Maritimes.
I stumbled upon the Cape Traverse Free Church at dusk as I was driving to another location in PEI. Built in 1887, the church windows give it the only colour in an otherwise monochrome photo, invitingly.
One of the many Lighthouse structures seen around PEI.This one still lit up at night and I was just in time to catch some rays in the clouds from the setting sun.
Explore #60, thanks
East coast of Canada on Prince Edward Island situated on Point Prim over looking Hillsborough Bay is a very well kept lighthouse
Established in 1881, this iconic lighthouse sits on PEI's South-eastern shore. This square, three storey structure with gabled windows has been moved twice, in 1946 and 2015, due to bank erosion.
A Marconi Wireless Telegraph Station was built next to the lighthouse in 1905 and served to communicate with ships at sea. On the night of April 14, 1912, Thomas Bartlett received the first distress signal in Canada from the Titanic as it was sinking off the coast of Newfoundland.