View allAll Photos Tagged Neustart
Als meine Oma dement wurde und ihre Sprache langsam verlor, habe ich versucht mir das Unvorstellbare vorzustellen: Wie sieht es in ihrem Kopf aus? Ist das Ganze eine stille und friedliche Landschaft oder eher ein Schlachtfeld, auf dem um jedes Wort gekämpft wird? Sind die Dinge noch da und können nur nicht benannt werden oder verschwinden sie auch im Laufe der Zeit? Was blieb von ihrer Welt übrig als die Sprache verloren ging?
»KRIMSKRAMS« verarbeitet diese Gedanken und nimmt sie zum Anlass, das Verhältnis zwischen Sprache und Realität ausgehend vom Alltäglichen hin zur allgemeinen Ordnung unserer Welt zu hinterfragen.
Angel Krastev, 1985 in Haskovo, Bulgarien geboren hat von 2007-2014 ein Studium der Theaterwissenschaften bei Hans-Thies Lehmann an der Goethe-Universität absolviert. Er war als Regieassistent am Stadttheater Gießen (2014-17) und zwei Jahre am Schauspiel Frankfurt (17-19) engagiert. Am Schauspiel Frankfurt konnte er auch seine Regiearbeit »Am Galgenfeld 17 - Chronik eins Viertels« verwirklichen. Bei uns wirkte er noch als Student 2012 bei dem Projekt »Heim@Ich« als Schauspieler mit.
Das Projekt und die Wiederaufnahme werden gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt und vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR, sowie unterstützt durch das Gallus Theater Frankfurt. Das Projekt wurde außerdem durch die Naspa Stiftung gefördert.
Die geplante Uraufführung von Angel Krastevs »KRIMSKRAMS« konnte wegen Verlängerung des Lockdowns nur eine digitale Premiere feiern. Nun kommt es zur Premiere in unserem Theater.
Regie und Fassung: Angel Krastev
Mit: Marlene-Sophie Haagen, Camil Morariu
Bühne, Licht und Kostüme: Loriana Casagrande
Musik: Joachim Steffenhagen
Video und Schnitt: Oliver Rossol
Choreografische Bewegungsarbeit: Katharina Wiedenhofer
Foto: Ervis Qafa
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Im Bild: Marline Pereia.
Zum dreizehnten Mal und nunmehr im fünften Jahr findet am 25.01.2020 in Berlin Friedrichshain ein Careslam! statt.
Die Veranstaltungsreihe gibt Menschen aus dem Bereich der Pflege die Möglichkeit auf der Theaterbühne in Slamform, jedoch ohne jeden Wettkampfcharakter über die ihre Erlebnisse und ihre Anligeen im vom Pflegenotstand gekennzeichneten deutschen Gesundheitssystem zu berichten.
Der Auftakt wird von Yvonne Falckner, Begründerin des CareSlams, gestaltet. Ihr Text "Trauer" ist ein Aufruf an die Pflege, um ihre Profession und deren Zustand zu trauern, aber auch kämpferisch für sich einzustehen und sich auch nicht von Verbänden und Lobbyismus davon abhalten zu lassen.
Ihr folgt Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin, mit ihrem dritten CareSlam!-Auftritt: "Ohne Titel - im blauen Kittel". Sprachlich tief gehend und gleichzeitig emotional beschreibt sie ihre Situation in der Pflege. Ihr folgt Marline Pereia. Die portugiesische Kommunikationswissenschaftlerin und Altenpflegerin slammt unter dem Titel "Kein Mensch ist nur ein Mensch" über Demenz und Alleinsein.
Vor der Pause bringt die Altenpflegerin und angehende Musiktherapeutin Elisabeth Schwarz mit zwei ihrer eindrücklichen Songs das Publikum zum Nachdenken: "Kind Mutter Mensch" und "Chaharta".
Den zweiten Teil des CareSlams eröffnet Mafalda Lakobrija, Sozialassistentin und Auszubildende zur Erzieherin mit dem Text "Rauhe Tage", eine Auftragsproduktion des CareSlams, über die Notwendigkeit der Kommunikation, dem Virus Pflexit und dem Aufbrechen rauher Schalen.
Ihr folgt der Journalist Christoph Lixenfeld, der sich mit seinem Buch demnächst erscheinenden Buch "Schafft die Pflegeversicherung ab!: Warum wir einen Neustart brauchen" mit den Tücken des jetzigen Systems beschäftigt hat. Er legt auf der Bühne dar, warum die Pflegeversicherung systembedingt für viele der Probleme in der Pflege verantwortlich ist.
Sabrina Maar, Altenpflegerin, liest bei ihrem dritten CareSlam!-Auftritt ihren "Brief an Frau Merkel" vor. Sie traf im Rahmen einer TV-Aufzeichnung bei RTL auf die Bundeskanzlerin, bezeichnenderweise wurde das Thema Pflege damals aus Zeitgründen aus der Sendung genommen. Sabrina Maar schildert eindrucksvoll auch das einsame Sterben in Altenpflegeeinrichtungen.
Den Abschluss des Abends bildet wieder Elisabeth Schwarz mit einem weiteren ihrer Songs "Im Flur".
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Pirouette Eiskunstlaufmagazin
04-2017 April (ET 15. April)
Hier kaufen: www.pirouette-online.de
WM Helsinki: Hanyu schlug den Rest der Welt…
… und Silber mit Goldrand für Aljona Savchenko und Bruno Massot. Lesen Sie hierzu auch unser zweiseitiges Interview. Der Großteil dieser Ausgabe ist den Weltmeisterschaften gewidmet.
Topthemen:
·Weltmeisterschaften
·Junioren-WM
·Deutschland-Pokal
Weiteres aus dem Inhalt:
·Rollkunst: Trends & Entwicklungen 2017
·Interview: Lea Johanna Dastich
·Interview: Aljona Savchenko & Bruno Massot
·Diverse Wettbewerbe: Nordische Meisterschaften, Coupe du Printemps, Special Olympics, Skate Berlin Adult
·Cup of Tyrol in Innsbruck
·Budapest Cup 2017
·Synchron: Junioren-WM
·Junioren-WM: Zagitova und Honda brilliant, Zhou springt zum Gold, Knapper Sieg für Parsons/Parsons
·Deutschland-Pokal
·Weltmeisterschaften: Stolbova/Klimovs Aufholjagd, Hase/Seegert verpassen Finale, Bronze für Boyang Jin, Fentz mit guter Leistung, Virtue/Moir schlagen Papadakis/Cizeron, Shibutanis wieder Dritte, Lorenz/Polizoakis verpassten Olympiaplatz, Mihara von Platz 15 auf 5, Schott holt Olympiaplatz
·Wer holte in Helsinki Olympiastartplätze?
·Österreich: Neustart für WIFA
Titelbild: Yuzuru Hanyu (Foto: Höppner)
Adler was a German automobile and motorcycle manufacturer from 1900 until 1957. Adler is German for eagle.
(Wikipedia)
- - -
Der Adler Trumpf Junior ist ein Kleinwagen, den die Automobilfirma Adler 1934 herausbrachte. Der Wagen hatte Frontantrieb wie sein großer Bruder, der Trumpf, jedoch einen Motor mit nur knapp 1 Liter Hubraum. Für die moderne Konstruktion zeichnete Hans Gustav Röhr verantwortlich. Dieses Modell 1G wurde bis 1935 24.013 mal verkauft.
Vom verbesserten Nachfolgemodell 1E wurden 1936-1941 78.827 Fahrzeuge gebaut. Nach dem Krieg sollte dieser Wagen in abermals verbesserter Form den Adlerwerken zum Neustart im Pkw-Bau verhelfen. Nachdem 1948 zwei Prototypen mit Karosserien von Wendler und Karmann entstanden waren, entschied sich die Geschäftsleitung, künftig nur noch Motorräder herzustellen. Die Prototypen wurden verschrottet.
(Wikipedia)
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Adler was a German automobile and motorcycle manufacturer from 1900 until 1957. Adler is German for eagle.
(Wikipedia)
- - -
Der Adler Trumpf Junior ist ein Kleinwagen, den die Automobilfirma Adler 1934 herausbrachte. Der Wagen hatte Frontantrieb wie sein großer Bruder, der Trumpf, jedoch einen Motor mit nur knapp 1 Liter Hubraum. Für die moderne Konstruktion zeichnete Hans Gustav Röhr verantwortlich. Dieses Modell 1G wurde bis 1935 24.013 mal verkauft.
Vom verbesserten Nachfolgemodell 1E wurden 1936-1941 78.827 Fahrzeuge gebaut. Nach dem Krieg sollte dieser Wagen in abermals verbesserter Form den Adlerwerken zum Neustart im Pkw-Bau verhelfen. Nachdem 1948 zwei Prototypen mit Karosserien von Wendler und Karmann entstanden waren, entschied sich die Geschäftsleitung, künftig nur noch Motorräder herzustellen. Die Prototypen wurden verschrottet.
(Wikipedia)
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Für Sonntag den 17. November 2019 kündigte „Hogesa“-Mitbegründer Dominik Roeseler einen Neustart von Pegida NRW in Duisburg an. Das ist insofern gelungen, weil nach einem Jahr Pause mehr als 50 Teilnehmer*innen dem Aufruf gefolgt sind. Mehr als 300 waren es aber in der Spitze nicht. Die Polizei war, wenn man die Anzahl der eingesetzten Beamt*innen betrachtet, auf wesentlich mehr Menschen vorbereitet.
Von Beginn an war die Stimmung angespannt. Immer wieder kam es zu kleineren, aber rein verbalen Rangeleien. Leidtragende waren hier immer wieder Journalist*innen.
Nach ellenlangen Redebeiträgen, die selbst die Anwesenden langweilten, kam es mit Verzögerungen dann zum ebenfalls geplanten „Spaziergang“. Die Demo wurde dauerhaft vom Lautsprecherwagen mit Schlagern beschallt.
Nach ca. der halben Wegstrecke kam es zu einem spontanen Blockadeversuch von sehr wenigen, aber beherzten Antifaschist*innen. Den Einsatz der Polizei an der Stelle halte ich für überzogen. Beispiele im Dortmunder Norden zuletzt zeigten, dass nur wenige Beamte die kleine Blockade hätten abschirmen können. Die Demo hätte ohne große Probleme passieren können. Stattdessen wurde geräumt. Immer wieder unschöne Szenen.
Nach einer kleinen Zwangspause gingen die Nazis weiter.
Das war auch der Moment, wo meine Begleiterin tätlich angegriffen wurde. Ein vorbeigehender Nazi versetze ihr mit seinem Ellenbogen einen Hieb und traf direkt den Kopf. Das ganze Video zeigt, dass der Angriff geplant war. Der Vorgang wurde entsprechend zur Anzeige gebracht. Auch wurden wir und andere immer wieder massiv bedrängt, beleidigt und es gab weitere versuche von Übergriffen. Diese Angriffe und Versuche nehmen leider stetig zu. Viele Kolleg*innen haben sich darauf eingestellt und sind oft in Teams mit eigenen Sicherheitsleuten unterwegs. So auch heute in Duisburg. Traurig eigentlich, aber eben notwendig geworden.
Nach einer Zwischenkundgebung im unbeleuchteten Kantpark trat die mittlerweile geschrumpfte Demo den Rückweg zum Hbf an.
Meiner Einschätzung nach, hat das heute nicht gereicht um Pegida NRW wiederzubeleben. Wir werden es bald wissen.
Das derzeitige System ist nicht mehr zu reformieren oder zu reparieren. Denn die Problematik im Kern ist systemisch. Es hilft lediglich ein kompletter Neustart einschließlich einem Teil des so genannten "Great Resets". Alles andere ist eine Illusion. Auch wenn es hart kling. DESHALB: Einer hält!
Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit. (Offenbarung 1,17; Offenbarung 22,13)
Een mooie tentoonstelling in het Deutsches Technik Museum Berlin, NeuStart. Mobil ohne öl?, over de toekomst van de automobiliteit roept vragen op over 's-mens individuele, onafhankelijke en ongelimiteerde verplaatszucht, die door de fetisjistische auto het best te bevredigen lijkt.
Het is een bevlogen verhaal over de vrijheid van bewegen en technische fascinatie die in 1900 startte, en in de zestiger jaren explosief groeide met grote gevolgen voor natuur en infrastructuur .
Klimaatverandering en schaarsheid van, en groeiende vraag naar grondstoffen dwingen tot denken over alternatieven voor de toekomst.
"als DEICHMANN am 1. Juni 2005 die Markenrechte für Elefanten-Kinderschuhe erwarb, war dies das Signal für den Neustart der traditionsreichsten deutschen Kinderschuhmarke – eine Tradition, die ihren Anfang in Kleve am Niederrhein nahm. Dort gründete Gustav Hoffmann, das älteste von sechs Kindern eines Händlers für Schuhmacherbedarf, mit seinem aus Berlin stammenden Schwager Fritz Pannier 1896 eine Fabrik, die ausschließlich Kinderschuhe herstellte."
Produkt: Schuhe
Entstehungsjahr: 1886
Unternehmen: Heinrich Deichmann-Schuhe GmbH & Co. KG
www.deichmann.com/AT/de/corp/downloads/Die_Elefanten-Gesc...
Schellhorn auf Enquete: Land Salzburg will die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen umsetzen
Salzburger Landeskorrespondenz, 26. Februar 2014
(LK) "Wir brechen jetzt auf und machen uns auf den Weg." Dies erklärte Sozialreferent Landesrat Dr. Heinrich Schellhorn heute, 26. Februar, bei der Eröffnung der Enquete "Selbstbestimmtes Wohnen für alle Menschen mit Behinderungen" im Parkhotel Brunauer in Salzburg. Das "auf den Weg machen" beziehe sich auf viele Bereiche dieser Querschnittsmaterie, betonte der Sozialreferent: "Wir wollen in Salzburg die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen umsetzen. Das reicht vom gemeindenahen Wohnen bis zu barrierefreien Museen, vom Arbeitsmarkt bis zum öffentlichen Verkehr, von allen öffentlichen Einrichtungen bis zu den Schulen, von der Bewusstseinsbildung bis zu anderen Begriffen und einer anderen Sprache."
So seien etwa immer noch verbreitete Diktionen wie die "Ärmsten der Armen", wenn es um Menschen mit Behinderungen geht, nicht böse gemeint, aber veraltet und eigentlich beleidigend.
Schellhorn betonte die Notwendigkeit der Novellierung des schon mit dem Namen "Behindertengesetz" veralteten Landesgesetzes aus dem Jahr 1981. Das neue Gesetz trage den Arbeitstitel "Inklusionsgesetz", was schon für einen anderen Geist spreche. Schellhorn: "Das alte Gesetz ermöglicht uns eine gut funktionierende 'Behindertenhilfe', ist aber einfach nicht mehr zeitgemäß und kann viele Themen, die in der UN-Konvention eingefordert werden, nicht mehr abdecken."
Eine durchgehend inklusive Haltung
Das Land Salzburg gebe im aktuellen Budget 81 Millionen Euro für "Behindertenhilfe" aus. Allein von 2013 auf 2014 seien die Gelder von 76 auf 81 Millionen Euro gestiegen. "Aber", so der Landesrat, "es geht nicht nur um das leider sehr knappe Geld, sondern vor allem auch um eine durchgehend inklusive Haltung".
Ein Eckpunkt des neuen Gesetzes würden neue Wohnformen sein, die auch den geäußerten Wünschen nach Selbständigkeit und Individualität entsprechen. Der etwa in Schernberg/Schwarzach begangene Weg der Peer-Befragung (Menschen mit Behinderungen befragen Menschen mit Behinderungen) zu den Wohnwünschen oder die Peer-Befragungen in den Werkstätten der Lebenshilfe seien dafür vorbildlich. Persönliche Assistenz als Grundpfeiler für ein selbstbestimmtes Leben werde ebenfalls im neuen Gesetz verankert werden.
Schellhorn: "Die Wohnformen müssen sich an die Bedürfnisse der Menschen anpassen und nicht umgekehrt. Auch unsere angebotenen Produkte müssen flexibler und spezifischer werden, sowohl in der Tagesbetreuung wie auch im Wohnbereich. Wichtig ist auch der weitere Ausbau ambulanter Dienste. Wir brauchen so viel Vollbetreuung wie nötig, aber auch nicht mehr als notwendig."
Mit dem neuen Gesetz werde auch der Behindertenbeirat, der schon einmal einen zaghaften Anlauf genommen habe, eine Revitalisierung bzw. einen Neustart als beratendes und forderndes Gremium erleben.
Der über den Erwartungen liegende zahlreiche Besuch der Enquete zeige die hohe Erwartungshaltung und das sich rapide verändernde Bewusstsein. Schellhorn betonte, dass er das als Auftrag empfinde und bedankte sich bei den Organisatorinnen und Organisatoren aus der Sozialabteilung des Landes und aus seinem Büro. Sie hätten tolle Arbeit geleistet.
Monika Rauchberger, Projektleiterin von WIBS ("Wir Informieren und Beraten Selbst") aus Innsbruck hielt ihr Eröffnungsreferat zum Thema "Mein langer Weg von einer Großeinrichtung in eine eigene Wohnung. Ein persönlicher Erfahrungsbericht."
Seifert: Kultur des Zusammenlebens, die niemanden ausschließt
Die Vorsitzende der Deutschen Heilpädagogischen Gesellschaft, Dr. Monika Seifert, Berlin, betonte in ihrem Impulsreferat "Selbstbestimmt Leben – mittendrin. Neue Herausforderungen für Einrichtungen, Dienste und das Gemeinwesen", dass in Österreich noch rund 13.000 Menschen mit Behinderungen in Wohn- und Pflegeeinrichtungen leben, ein Sachverhalt, der nicht mit den Zielen der UN-Behindertenrechtskonvention vereinbar ist. Die Österreichische Bundesregierung erkläre in ihrem Nationalen Aktionsplan Behinderung (2012 – 2020) im Bereich des Wohnens ein umfassendes Programm der De-Institutionalisierung in allen neun Bundesländern für notwendig. Schwerpunkte des Programms sind der Abbau von Großeinrichtungen und der Aufbau von Unterstützungsleistungen, die auch Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen. Im Vortrag wurden Chancen, mögliche Probleme und grundlegende Voraussetzungen der Veränderungsprozesse dargestellt und Impulse zur Weiterentwicklung der Wohnangebote gegeben. Deutlich wurde, dass es im Zeichen von Inklusion nicht allein um individuell passende selbst gewählte Wohnformen mit entsprechender Unterstützung geht, sondern immer auch um die soziale Einbindung in den Stadtteil, das Dorf oder die Gemeinde. Ziel sei eine neue Kultur des Zusammenlebens, die niemanden ausschließt. "Sozialraumorientierte Ansätze sind ein geeignetes Medium zur Annäherung an dieses Ziel. Die Verbesserung der Teilhabechancen wird gestützt durch örtliche Teilhabeplanungen in kommunaler Verantwortung", so Seifert.
Schulze: Menschen mit Behinderungen nicht in Watte wickeln
Menschenrechtskonsulentin Dr. Marianne Schulze aus Wien plädierte in ihrem Impulsreferat: "Selbstbestimmung und Wohnortwahl aus menschenrechtlicher Sicht" dafür, herkömmliche Bilder zu hinterfragen. "Der Umgang mit Menschen mit Behinderungen muss selbstverständlich auf Augenhöhe passieren. Tendenzen, Menschen mit Behinderungen 'in Watte zu wickeln' müssen einem chancengleichen Recht, Fehler zu machen, Platz machen." Die Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen umschreibe den bekannten Menschenrechtskatalog in barrierefreier und inklusiver Weise. Zentrales Anliegen sei die Sicherstellung, dass Menschen mit Behinderungen als Rechtssubjekte und damit als Träger/innen von Rechten und Pflichten wahrgenommen werden. "Selbstbestimmung ist für die gesellschaftspolitische Mitte eine Selbstverständlichkeit. Das muss sie auch für Menschen mit Behinderungen sein. Nicht zuletzt, weil es ungesund ist, nicht selbst zu entscheiden", so Schulze.
Artikel 4 der Konvention schreibt unter anderem vor, dass Praktiken und Handlungen durch staatliche Behörden und öffentliche Einrichtungen in Einklang mit dieser sein müssen, das betrifft unter anderem die Verwirklichung von selbstbestimmtem Leben. "Wo und mit wem man wie lebt, ist Teil von Identität, ist Teil von Selbstbestimmung. Die Konvention betont, dass die Wahlmöglichkeiten – also die Optionen für verschiedene Wohnformen – chancengleich sichergestellt werden müssen. Für Vertreter/innen der gesellschaftspolitischen Mitte ist es denkunmöglich in einer 'Institution' zu leben, für alle Menschen mit Behinderungen hat das ebenso zu sein. Die Konvention legt dies verbindlich fest", sagte Schulze.
Weitere Referenten bei der Enquete waren Wolfgang Waldmüller, Geschäftsführer des Hauses der Barmherzigkeit aus Wien, Mag. Barbara Weibold vom Ludwig Boltzmann Institut für Sozialpsychiatrie, die Tiroler Sozialreferentin Landesrätin Dr. Christine Baur, Mag. Monika Schmerold, Obfrau des Vereins knack:punkt – Selbstbestimmt Leben Salzburg, Mag. Christian Berger, Geschäftsführer des Vereins für Sachwalterschaft und Bewohner/innenvertretung, Volksanwalt Dr. Günther Kräuter sowie Martin Ladstätter, Gründungsmitglied des ersten österreichischen Zentrums für Selbstbestimmtes Leben. s43-70
service.salzburg.gv.at/lkorrj/Index?cmd=detail_ind&na...
1 Reihe vlnr.: Martin Ladstaetter, Zentrum für selbstbestimmtes Leben, Theresa Lugstein, Erwachsenenbildnerin, Monika Rauchberger, Projektleiterin WIBS, Dr. Monika Seifert, Vorstitzende deutschen Heilpaedagog. Gesellschaft, Mag. Christian Berger, GS Verein Sachwalterschaft, 2 Reihe vlnr.: Landesrat Dr. Heinrich Schellhorn, Mag. Barbara Weibold, Boltzmann Institut Sozialpsychiatrie, Dr. Guenther Kraeuter, Volksanwalt, Dr. Marianne Schulze, Menschenrechtskonsulentin, Wolfgang Waldmueller, GS HABIT
Im Rahmen von "Ins Freie", Hessens Programm zum kulturellen Neustart, spielte antagon theaterAKTion unter dem Motto "sichtbar machen" die neue Produktion "Klima X" in Frankfurt-Fechenheim.
Just when I was bored in the underground station and wanted to read the news on the public screen, it started to reboot itself.
Wishes from Hannes Swoboda:
Nach einem turbulenten Jahr 2012 brauchen wir ein Jahr 2013 mit klaren Prioritäten: Kampf gegen Arbeitslosigkeit, insbesondere der Jugend als Teil eines Sozialen Europas. Wir brauchen einen Neustart für unser Europa!
Frohes neues Jahr 2013,
After a turbulent 2012, we now need a 2013 with clear priorities: fighting unemployment, especially among the young, as part of a Social Europe. We need a new start for our Europe!
Happy new year 2013
These photos are copyright free, but must be credited: © European Union 2012 - European Parliament. (Attribution-NonCommercial-NoDerivs Creative Commons license). If you need high resolution files do not hesitate to contact us. Please do not forget to send the link or a copy of the publication to us: webcom-flickr(AT)europarl.europa.eu
Mein Swisscom VDSL Desaster:
Ab dem 9. März 2012 gab es regelmässige Ausfälle.
Nur manueller Neustart des Modem war möglich,
da das Gerät zu primitiv war den Ausfall zu erkennen und sich neu zu verbinden.
Total-Ausfall durch Modem-Deaktivierung durch den Anbieter,
wahrscheinlich durch fehlerhafte Aktualisierung.
Zwei Austauschgeräte (der Umwelt zu Liebe einfach mal so umtauschen) wurden zugestellt.
Techniker der Swisscom Vorort war ahnungslos und suchte ziellos nach Fehlern:
- angeblich falsches Kabel (zu viele Adern)
- angeblich falsches Telefon (ISDN), hängt nicht am ISDN-Netz der Swisscom
- angeblich falsches Telefon (PSTN), gekauft im Swisscom Laden
Keine Informationen seitens des Anbieters.
Anderweitige Quellen deuten auf regionale Umstellungsarbeiten.
Kein Konzept der Fehlerbehebung (ausser Gerät aus- und einschalten).
Keine Fehleranalyse, mangelnde Information (Kunde und Techniker).
Kein professionelles Vorgehen, mangelhafte innerbetriebliche Koordination.
Bild: DSC06505
Detox Handelspolitik: EU-Mercosur-Abkommen stoppen!
Das EU-Mercosur-Abkommen dient Konzerninteressen. Dabei steht es in direktem Widerspruch zu Umwelt- und Klimaschutz, Ernährungssouveränität und gefährdet die Einhaltung von Menschenrechten. Das kann nicht der Weg in die Zukunft sein. Für eine tragfähige Zukunft muss ein Handelsmodell für das 21. Jahrhundert die Bemühungen unterstützen, sozial gerechte und ökologisch widerstandsfähige Gesellschaften zu schaffen, anstatt diese zu untergraben.
Für die Bekämpfung von Hunger und Armut, für Klimaschutz, für die Durchsetzung der Menschenrechte erfort es den Dialog mit der brasilianischen Zivilgesellschaft. Das geplante Abkommen der EU mit dem Mercosur geht jedoch genau in die falsche Richtung und priorisiert die Interessen der Agrar-, Holz- und Viehwirtschaft.
Nach der Wahl Lulas zum neuen Präsidenten brauchen wir jetzt einen Neustart der Handelsbeziehungen zum Mercosur-Raum!