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Photograph from The Future-Proof Network Roadshow - held in Delhi (5 September 2012), Mumbai (7 September 2012) and Bangalore (12 September 2012), India, homespun by Saltmarch Media. Only non-commercial use permitted with attribution and linkback to this page on Saltmarch's Flickr photostream. All other rights reserved.
Nine Network Senior Producer Jim Kircherr talks with Dr. Celeste Williams, teacher at Riverview Gardens High School, and Stephanie Krauss, principal of the Shearwater High School, at the 11.7.11: Teacher Town Hall
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7. Umbenennungsfest für die Berliner M-Straße am Sonntag, 23. August 2020, dem
am Internationalen Tag zur Erinnerung an den Versklavungshandel und an seine Abschaffung.
Am 23. August 2020 jährt sich die Revolution der Versklavten auf Haiti zum 229. Mal. In Anerkennung der erfolgreichen Selbstbefreiung von Menschen afrikanischer Herkunft hat die UNO den 23. August 1998 zum Internationalen Tag der Erinnerung an den Versklavungshandel und an seine Abschaffung erklärt.
Die Mitgliedsorganisationen des Bündnisses Decolonize Berlin e.V. feierten an diesem Tag zugleich das 7. Umbenennungsfest für die diskriminierende Berliner M-Straße, die in Zukunft Anton Wilhelm Amo, Deutschlands ersten Schwarzen Universitätsgelehrten ehren soll. Amo steht nicht nur für die über dreihundertjährige Präsenz Schwarzer Menschen in Preußen, sondern auch für ihren anhaltenden Widerstand gegen rassistische Diskriminierung.
An Veranstaltung, Demonstration und Fest nahmen rund 300 Menschen teil.
Die Auftaktveranstaltung fand ab 13 Uhr am Lustgarten gegenüber dem Humboldt Forum im Berliner Schloss statt, um gegen Deutschlands neu errichtetes, größtes Kolonialdenkmal zu protestieren.
Dabei wurde nicht nur gegen die Ausstellung von geraubten Kulturgütern im Schloss der Hohenzollern-Herrscher Einspruch erhoben. Es wurde auch daran erinnert, dass in dem imperialen Gebäude mit goldenem Kuppelkreuz einst verschleppte und in der Schlosskapelle zwangsgetaufte minderjährige Schwarze als Hof- und Kammer-M. dienen mussten.
Gegen 15 Uhr zog die Demonstration vom Lustgarten zum Hausvogteiplatz/Ecke M-Straße.
Dort begann ab ca. 15:30 Uhr das 7. Straßenumbenennungsfest mit Musik, Redebeiträgen, Paneldiskussionen und endete gegen 19 Uhr mit der letzten symbolischen Straßenumbenennung in Anton-Wilhelm-Amo-Straße. Ab nächstes Jahr wird dann hier das Anton-Wilhelm-Amo-Fest in der Anton-Wilhelm-Amo-Straße stattfinden.
Die Bezirksverordneten-Versammlung von Berlin Mitte hatte Mitte August 2020 beschlossen, die M-Straße in Anton-Wilhelm-Amo-Straße umzubenennen. Dies dauert laut Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel voraussichtlich nur rund ein halbes Jahr, wie er auf dem Fest erklärt hat.
Veranstalter: Bündnis Decolonize Berlin e.V.
Im Bündnis Decolonize Berlin e.V. sind vertreten:
AfricAvenir International, AFROTAK TV cyberNomads, Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag, Berlin Postkolonial, Each One Teach One, FuturAfrik, glokal, Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, NARUD, Tanzania-Network.de
© Bernd Sauer-Diete Auf dem Foto: Konzert der Berliner Band ONE DROP.
Maj. Gen. Megan P. Tatu, Commanding General of the 79th Sustainment Support Command, and her command hosted a Legislative Networking Mixer for the Legislative Affairs Committee of West Orange County at Joint Forces Training Base, Los Alamitos, Calif., on Friday, August 23. Represented at the mixer were the cities of Cypress, Los Alamitos, Seal Beach, and Stanton. (U.S. Army photo by Spc. Heather Doppke/Released)