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Dictionary: language of illusion

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s0316 2779 MeyA4B1 Alexander the Great Map Meyer's Conversation Lexicon First Volume Year 1885. Alexande

 

s0316 Alexande 2779 MeyA4B1 Alexander der Große Karte Meyers Konversations-Lexikon Erster Band Jahr 1885.

 

1) A. der Große, König von Makedonien (hierzu die Karte "Reich Alexanders d. Gr."), der größte Eroberer aller Zeiten, Sohn des Königs Philipp und der Olympias, einer Tochter des Äakiden Neoptolemos von Epeiros, war um die Zeit der Herbstnachtgleiche 356 v. Chr. geboren. Sein erster Erzieher war Leonidas, ein Verwandter der Königin und ein Mann von strengen Sitten, dann von seinem 13. Jahr ab der berühmte Philosoph Aristoteles. Diesem gebührt der Ruhm, in dem leidenschaftlichen Knaben den Gedanken der Größe, jene Hoheit und Strenge des Denkens geweckt zu haben, die seine Leidenschaften adelte und seiner Kraft Maß und Bewußtsein gab. A. bewies seinem Lehrer stets die innigste Verehrung; er sagte oft, seinem Vater danke er nur sein Leben, seinem Lehrer, daß er würdig lebe. Der Geist des Mannes offenbarte sich schon in dem Knaben und Jüngling: sein Vorbild war Achilleus. Wie dieser den Patroklos, so liebte er seinen Jugendfreund Hephästion. Jeder sinnlichen Ausschweifung feind, brannte A. nur vor Begierde nach Ruhm; voll Thatendurst klagte er bei den Siegen seines Vaters, daß diese ihm nichts zu thun übriglassen würden. Alexanders Äußeres, der heftige Gang, der funkelnde Blick, das zurückfliegende Haar, die Gewalt der Stimme, war das eines Helden. In ritterlichen Übungen übertraf er alle; schon als Knabe bändigte er das wilde Roß Bukephalos, das ihm später als Schlachtroß diente. Die erste Waffenprobe legte A. ab, als er, während Philipp Byzanz belagerte, die Mäder bezwang; die Schlacht bei Chäroneia (338) wurde durch seine persönliche Tapferkeit gewonnen. Philipp war stolz auf seinen Sohn und erkannte in ihm den Vollender seiner kühnsten Pläne und stolzesten Hoffnungen. Später jedoch störten die Verstoßung von Alexanders Mutter Olympias, die Heirat Philipps mit einer zweiten Gemahlin, Kleopatra, und die Zurücksetzungen und Kränkungen, die A. selbst erfuhr, das gute Einvernehmen zwischen Vater und Sohn. Das Gerücht schrieb dem letztern sogar einen Anteil an Philipps Ermordung zu.

 

A. bestieg im Herbst 336 den Thron von Makedonien unter den ungünstigsten Verhältnissen. Hellas sowie alle neubezwungenen barbarischen Völker hofften das makedonische Joch abschütteln zu können; Attalos, der Oheim der Königin Kleopatra, von Philipp mit einem Heer nach Asien gegen Persien geschickt, wollte die Krone dem neugebornen Sohn der Kleopatra übertragen und selbst für denselben herrschen. Mit Umsicht und Energie wurde A. aller Gefahren Herr. Attalos, Kleopatra und ihr Kind wurden getötet. A. selbst eilte nach Thessalien, durchzog die Thermopylen und rückte in Theben ein. Die Athener schickten Gesandte entgegen. A. verzieh ihnen und allen Hellenen; doch mußten sie Gesandte nach Korinth schicken, wo A. die Begegnung mit Diogenes hatte, und wo in einer allgemeinen Versammlung der Krieg gegen Persien beschlossen und A. als Oberbefehlshaber der Hellenen anerkannt wurde. Nur die Spartaner verweigerten den Beitritt. Darauf wandte sich A. gegen die barbarischen Nachbarn. Im Frühling 335 zog er von Amphipolis aus gegen den Hämos (Balkan), überstieg das Gebirge, drang in das Land der Triballer bis an die Donau, ging angesichts der Feinde über diese auf das nördliche, von den Geten besetzte Ufer und kehrte mit vieler Beute in sein Lager zurück, worauf Gesandte der Barbarenfürsten Frieden und Freundschaft erbaten. A. eilte nun nach Südwesten gegen die Päonier, Illyrier und Taulantiner und zwang auch diese zum Frieden. Das Gerücht, A. sei im Kampf gegen die Illyrier gefallen, veranlaßte einen neuen Aufstand in Griechenland, namentlich in Theben und Athen. Aber plötzlich stand A. mit 20,000 Mann Fußvolk und 3000 Reitern vor Theben, sein schnelles Erscheinen hielt die arkadischen Hilfsvölker am Isthmus zurück, die Athener blieben aus, und die Feinde der Thebaner (Orchomenier, Platäer, Thespier, Phoker etc.) schlossen sich dem König sogleich an. Dennoch wiesen die Thebaner Alexanders friedliches Anerbieten zurück; Theben wurde daher im Sturm erobert und auf Beschluß der Bundesgenossen dem Erdboden gleichgemacht, alle Thebaner mit Weib und Kind (30,000 Menschen) in die Sklaverei verkauft; nur Pindars Haus und Nachkommen wurden verschont. Den übrigen griechischen Staaten ward Amnestie zu teil, den Athenern wurde die Bestrafung der Schuldigen überlassen. A. kehrte im Herbst nach Makedonien zurück und benutzte den Winter zu Rüstungen zum Kriege gegen Persien. Antipatros wurde mit einem Heer von 13,500 Mann zum Reichsverweser in Makedonien bestellt.

 

Mit dem Beginn des Frühlings 334 brach A. auf; 30,000 Mann Fußvolk und 5000 Reiter setzte die 160 Dreiruderer starke makedonische Flotte bei Sestos nach Asien über, während A. selbst mit seinem Gefolge bei Eläos überfuhr, die Stätte von Troja besuchte und dort opferte. Dann zog er aus der Ebene von Arisbe nördlich. Am Granikos erwartete den König ein persischer Heerhaufe von 20,000 Reitern und ebensoviel Fußvolk, meist griechischen Söldnern. Im Monat Thargelion (Mitte Mai bis Mitte Juni) 334 kam es unweit Priapos (jetzt Karaboa) zur Schlacht. Noch im Flusse selbst begann das mörderische Reitergefecht, worin A., im dichtesten Gewühl kämpfend, nur durch seinen Freund Kleitos gerettet wurde. Trotz tapfern Widerstands wurden die Perser geschlagen, dann die griechischen Söldner niedergehauen bis auf 2000, die in Fesseln zu öffentlicher Strafarbeit nach Makedonien abgeführt wurden, weil sie, dem korinthischen Vertrag zuwider, gegen die Makedonier gedient hatten; nur die Thebaner darunter ließ der selbst im Zorn menschlich fühlende Sieger frei, weil ihr Haß ein gerechter sei. Um die im Ägeischen Meer kreuzende Perserflotte unschädlich zu machen, wollte sich A. zuvörderst der von stammverwandten Griechen bevölkerten Vor- und Küstenländer bemächtigen. Die meisten Städte unterwarfen sich freiwillig; selbst Sardes, die Hauptstadt Lydiens, ergab sich mit großen Schätzen und wurde ein Hauptwaffenplatz der Makedonier. Auch Ephesos fiel in Alexanders Hände. In fast allen diesen Städten stellte man die Volksherrschaft her. Milet wurde erstürmt und die 400 Schiffe starke persische Flotte durch Verschließung aller asiatischem Landungsplätze genötigt, sich nach Samos zurückzuziehen; seine eigne Flotte löste der König auf und behielt nur 20 athenische Schiffe zugleich als Pfand für der Athener Treue. Karien überlieferte ihm die Fürstin Ada; nur Halikarnassos widerstand, bis Memnon, der persische Befehlshaber, selbst die Stadt anzündete und mit der persischen Flotte nach den griechischen Inseln ging; seinen Plan, von da aus einen Zug nach Makedonien zu unternehmen, verhinderte sein Tod. A. ging dann landeinwärts nach Phrygien und dessen Hauptstadt Gordion. Hier hielt er Winterrast. Gegen Pharnabazos, Memnons Nachfolger, welcher Mytilene eroberte und Griechenland bedrohte, wurde eine neue Flotte geschaffen. Im Frühjahr 333 vereinigten sich alle Truppenabteilungen Alexanders, darunter 4000 Neugeworbene, in Gordion. Hier war es auch, wo A. auf des Königs Midas alter Burg an dessen Wagen den gordischen Schicksalsknoten mit dem Schwert zerhieb. Dann unterwarf er Paphlagonien und rückte über den Halys nach Kappadokien gegen die Kilikischen Thore vor. Das hier aufgestellte persische Heer zog ab, und A. erreichte Tarsos, wo er infolge eines kalten Bades im Kydnos erkrankte, jedoch durch seinen Arzt Philippos gerettet wurde.

 

Inzwischen hatte der Perserkönig 5-600,000 Mann, darunter 100,000 wohlbewaffnete asiatische Fußsoldaten und 30,000 griechische Söldner, aufgeboten. A. zog am Meeresstrand entlang über Mallos und Issos nach der Stadt Myriandros; Dareios aber, statt A. in der weiten, der Reiterei günstigen Ebene von Sochoi zu erwarten, ging ihm durch die amanischen Gebirgspässe entgegen, durch die man Alexanders Anmarsch erwartete, und gelangte so, ohne auf die Makedonier zu stoßen, in deren Rücken in die enge Ebene von Issos. Sofort kehrte A. um und traf einige Meilen südöstlich von Issos, in dem engen, unebenen Thal des Flusses Pinaros, die halbe Million Asiaten in einen kleinen Raum zusammengepreßt. Den Vorteil des Augenblicks erkennend, griff A. sofort an: er selbst warf sich auf das Zentrum der persischen Schlachtordnung, wo der Großkönig stand, und nach einem hitzigen Handgemenge, in dem die Umgebung des Dareios meist niedergemacht wurde, ergriff dieser die Flucht, in welche allmählich auch das übrige Heer mit fortgerissen wurde (November 333). Dareios selbst rettete sich, nachdem er Schlachtwagen, Schild, Mantel und Bogen im Stiche gelassen, und floh hinter den Euphrat. Das ganze persische Lager mit ungeheuern Schätzen ward Alexanders Beute; selbst Dareios' Mutter Sisygambis, seine Gemahlin Stateira und seine Kinder wurden gefangen. Unbekümmert um die Perser wandte sich A. gen Süden, um die Küsten zu besetzen und die Perser vom Meer abzuschneiden, und drang in Phönikien ein, wo die Inselstadt Tyros erst nach siebenmonatlicher Belagerung in einem allgemeinen Sturm (August 332) fiel. Anfang September zog er von Tyros durch Palästina, wo Jerusalem ihm die Thore öffnete und A. im Tempel Jehovahs ein feierliches Opfer darbrachte, gegen die ägyptische Grenzfestung Gaza, welche sich zwei Monate tapfer verteidigte; A. selbst wurde beim Sturm auf die Stadt verwundet. Als A. nach siebentägigem Wüstenmarsch bei Pelusion anlangte, übergab der Satrap Mazakes Ägypten ohne Schwertstreich. Die Bevölkerung, der persischen Herrschaft längst überdrüssig, leistete nirgends Widerstand, zumal da A. als Befreier auftrat und den heimischen Religionskultus, wie in Jerusalem, durch Opfer und Gebete ehrte, statt ihn, wie die Perser, zu verhöhnen. In Memphis opferte A. dem Apis, während in den Vorhöfen der Tempel griechische Wettkämpfe und Musenspiele stattfanden. Von Memphis fuhr er den Nil hinab und legte in der Nähe des westlichsten Nilarms bei der Insel Pharos den Grundstein zu seinem größten und dauerndsten Monument, zu der Stadt Alexandreia. Dann unternahm er einen Zug nach dem Heiligtum des Ammon in der Libyschen Wüste, wo ihn die Priester als den Sohn des Gottes begrüßten und ihm verkündeten, daß er die Welt beherrschen werde.

 

Währenddessen hatte Dareios, nachdem A. einen Friedensantrag desselben stolz zurückgewiesen und sich selbst als Herrn von Asien bezeichnet hatte, die Streitkräfte seines Reichs im Frühjahr 331 in die Ebene von Babylon entboten, wo sich ein Heer von mehreren Hunderttausend Mann Fußvolk, 40,000 Reitern, 200 Sichelwagen und 15 Elefanten sammelte, mit dem Dareios den Tigris nach Arbela hinaufmarschierte. Hierhin trat im Frühjahr 331 auch A. von Memphis aus den Zug an, zunächst nach Tyros, dann mit 40,000 Mann und 7000 Pferden nach dem Euphrat, den er bei Thapsakos, und nach dem Tigris, den er ohne bedeutenden Widerstand bei Bedzabde überschritt. Erst bei Gaugamela, unweit von Arbela, traf er im Herbst 331 auf den Feind. Dort kam es 1. Okt. zur Entscheidungsschlacht. Schon war Parmenions Flügel durchbrochen, die Perser standen im makedonischen Lager, da errang A., mit der Phalanx das feindliche Zentrum durchbrechend, den Sieg. In Arbela, bis wohin A. mit der Reiterei den Feind rastlos verfolgte, fielen den Siegern der königliche Schatz, alles Feldgerät und zum zweitenmal des Königs Waffen in die Hände. Dareios selbst entkam mit 8000 Mann nach Ekbatana, während Ariobarzanes mit 25,000 sich nach Persis warf; die übrigen Satrapen zerstreuten sich oder gingen zu A. über. Dem Perserreich war der Todesstoß gegeben. Babylon ergab sich, Susa wurde mit leichter Mühe genommen. Mitte Dezember 331 zog A. von Susa nach blutigen Kämpfen an dem persischen Engpaß und, da dieser uneinnehmbar war, auf mühseligen Umwegen nach Persepolis und Pasargadä, den alten Stammsitzen des persischen Königsgeschlechts. Unermeßliche Beute fiel dem siegreichen Heer zu. Um durch ein großartiges Opfer der Perser Schuld gegen Griechenland zu sühnen, schleuderte A. die Brandfackel in die alte Königsburg. Ende April 330 brach er nach Medien auf. Dort hatte Dareios die Trümmer seines Heers noch einmal gesammelt und beabsichtigte, eine Schlacht zu wagen. Aber auf die Kunde von Alexanders rascher Annäherung flüchtete er nach dem Nordosten, um durch die kaspischen Pässe das Oxusgebiet zu erreichen. Auf der Flucht wurde er von dem baktrischen Satrapen Bessos, der selbst nach der Krone strebte, gefesselt und, als A. in Eilmärschen die Fliehenden kurz vor den Kaspischen Thoren fast ereilt hatte, ermordet (Juli 330). A. ließ ihn in Persepolis feierlich bestatten.

 

Nach dem Tode des Dareios sahen die Völker Persiens in A. ihren legitimen Herrn, und die meisten persischen Großen schlossen sich ihm an. Um so mehr glaubte sich A. verpflichtet, des Dareios Tod an seinen Mördern zu rächen, die den Widerstand in den nordöstlichen Provinzen fortsetzten. Nachdem er Hyrkanien besetzt und bis Zadrakarta am Kaspischen Meer vorgedrungen, brach er nach Baktra auf, wo Bessos Streitkräfte zu fernerm Widerstand gesammelt und den Titel "König Artaxerxes von Asien" angenommen hatte. Auf dem Marsch zwang ihn jedoch ein Aufstand in Areia, nach Süden abzulenken, und nachdem er diesen gedämpft und Alexandreia Areion (Herat) gegründet hatte, beschloß er, um Bessos vom Süden abzuschneiden, erst Drangiana und Arachosien zu besetzen, was ohne Schwierigkeit gelang. Indessen begann Unzufriedenheit in Alexanders Heer sich zu regen. Denn um die Verschmelzung des Orients und Occidents anzubahnen, hob A. jeden Vorrang der Makedonier vor den Asiaten auf. Dies sowie der asiatische Prunk, mit dem der König sich umgab, verdroß die alten Krieger. Parmenion riet von den Neuerungen ab, sein Sohn Philotas tadelte sie offen, selbst der treue Kleitos wurde finster, und Krateros zog sich immer mehr zurück. Als der König im Herbst 330 sich zu Prophthasia in Drangiana aufhielt, ward eine Verschwörung entdeckt und Philotas als angeblicher Mitwisser hingerichtet, Parmenion aber in Ekbatana durch Meuchelmord beseitigt. In der strengsten Winterkälte trat nun A. den Marsch von Arachosien, wo er auch ein Alexandreia (Kandahar) gegründet, nach Baktrien an; er überschritt Anfang 329 die hohen, mit tiefem Schnee bedeckten Gebirgspässe des Hindukusch und erreichte ungehindert Baktrien, das Bessos, durch Alexanders kühnen Marsch erschreckt, ohne Widerstand räumte. A. verfolgte ihn über den Oxus nach Sogdiana, wo die treulosen Genossen des Bessos ihn an Ptolemäos auslieferten. Er ward gegeißelt und in Ketten nach Baktra gebracht, um dort gerichtet zu werden. A. besetzte Marakanda und drang darauf bis Kyropolis am Jaxartes vor. Da erhob sich in Alexanders Rücken Sogdiana unter Spitamenes, und mehrere Provinzen folgten; A. geriet in die höchste Gefahr. Doch wurde das verlorne Kyropolis wiedergenommen, die Skythen durch einen kühnen Zug in ihr Gebiet zum Frieden bewogen, am nördlichsten Punkte der Heerfahrt ein neues Alexandreia (Eschate, das "äußerste") angelegt, Sogdiana fast ganz verwüstet und entvölkert. Den Winter 329-328 brachte A. in Zariaspa unweit Baktra zu, wo Bessos verurteilt und danach verstümmelt und hingerichtet wurde. Dann hielt er längere Zeit in Marakanda glänzend Hof. Dort tötete er, vom Wein erhitzt, in einem Streit beim Gelage seinen Lebensretter Kleitos, der ihn durch Widerspruch gegen das ihm gespendete Lob und durch Vorwürfe über die den Barbaren geschenkte Gunst gereizt hatte. 327 erstürmte er die Felsenburg des Arimazes, wohin sich der Baktrier Oxyartes zurückgezogen, und eroberte Parätakene, worauf er in Baktra die Hochzeit mit Roxane, der Tochter des Oxyartes, und in ihr eigentlich die Verschmelzung Asiens und Europas aufs prächtigste feierte. Stärker als früher traten jetzt in A. Züge von orientalischem Despotismus hervor; auch von den Makedoniern wurde das Niederwerfen (Proskynesis) vor dem Könige gefordert. Kallisthenes, ein Neffe und Schüler des Aristoteles, der sich dem widersetzte, wurde nebst zwei Edelknaben, denen man eine Verschwörung gegen das Leben des Königs schuld gegeben, zum Tod verurteilt (327).

 

Der Wunsch, das mit den Neuerungen unzufriedene Heer durch neue Erfolge an sich zu fesseln, trieb A. zu der Unterwerfung Indiens fort. Gegen Ende 327 brach er mit 120,000 Mann von Baktrien über Alexandreia am Paropamisos nach dem nordwestlichen Indien (Pandschab) auf. Ein Teil des Heers, unter Hephästion und Perdikkas, sollte den Übergang über den Indus vorbereiten; A. selbst drang nordöstlich gegen die Aspasier, Guräer und Assakener vor und erreichte nach vielen heftigen Kämpfen den Indus im Frühjahr 326. Er wollte den Strom zu Schiff hinabfahren, um sich bei Taxila mit dem andern Teil des Heers zu vereinigen, fand aber eine Brücke bereits fertig und empfing eine Gesandtschaft von Taxilas, dem König von Taxila, der ihm reiche Geschenke schickte und ihm seine Residenz übergab. Poros, der Beherrscher des Gebiets vom Hydaspes bis zum Akesines, hatte sich mit einem großen Heer am jenseitigen Ufer des Hydaspes gelagert, ward aber im Mai 326 nach hartem Kampf trotz seiner Kriegselefanten besiegt und von Alexanders Reitern auf der Flucht eingeholt. Voll Bewunderung für den tapfern greisen Gegner bestätigte der Sieger ihn nicht nur in seiner Herrschaft, sondern erweiterte sogar sein Gebiet und gewann sich dadurch einen zweiten treuen Bundesgenossen. Dreißig Tage verweilte A. noch am Hydaspes unter Opfern und Spielen, gründete auch zwei Städte, Bukephala am westlichen Ufer und Nikäa auf dem östlichen, und rückte dann nach Norden in die bevölkerte Gegend der Glausen, über den Akesines nach dem Hyarotes. Der freie indische Stamm der Kathäer wurde unterworfen und sein Land unter die benachbarten Stämme verteilt. Unaufgehalten erreichte das Heer die Ufer des Hyphasis. Dort aber weigerten sich die erschöpften Truppen, A. nach dem Gangesgebiet zu folgen. Alle Bemühungen Alexanders blieben erfolglos; als auch Opferzeichen ungünstig ausfielen, kehrte er nach Errichtung von zwölf hohen turmähnlichen Altären als Denkmälern und Dankzeichen und nach der Feier großer Kampfspiele im Herbst 326 um. A. selbst schiffte sich mit 8000 Mann Kerntruppen auf einer Flotte ein; Oberbefehlshaber derselben war Nearchos. Einen andern Teil des Heers führte Krateros am rechten, einen dritten Hephästion am linken Ufer des Hydaspes hinab. Fast alle Völker ergaben sich freiwillig. Nur die Maller versuchten Widerstand; bei Erstürmung ihrer befestigten Hauptstadt wurde A. schwer verwundet. Nach mannigfachen Kämpfen und nach Unterwerfung des Fürsten von Pattala (im Indusdelta) wies A., der selbst bis zum Indischen Ozean hinabgesegelt war, Nearchos an, mit der Flotte längs der Küste hinzusegeln; er selbst zog mit dem Hauptheer (325) durch das Gebiet der Arbiten in das der Oreiten, befestigte Rambakia und brach gegen Gedrosien auf, dessen Hauptstadt Pura er nach einem mühseligen Marsch von 60 Tagen durch die Wüste unter furchtbaren Entbehrungen und Leiden der Soldaten erreichte; das Heer war auf ein Viertel zusammengeschmolzen. Nach gehaltener Rast brach er nach Karamanien auf, wo Krateros sich mit ihm vereinigte und Mitte Dezember Nearchos glücklich an der Küste landete. Dieser setzte die Fahrt längs der Küste des Persischen Meerbusens zu der Euphrat- und Tigrismündung fort, während Hephästion mit einem großen Teil des Heers die Straße nach Persis an der Küste hin einschlug, A. aber mit den berittenen Edelscharen und dem leichten Fußvolk durch das Gebirge über Pasargadä und Persepolis nach Susa durchdrang, wo die Ausschreitungen seiner Statthalter Abhilfe erheischten und auch ein strenges Gericht über sie erging.

 

Nun galt es, die Verschmelzung des Abend- und Morgenlands zu vollziehen, und um sie zu fördern, vermählte sich A. selbst neben Roxane noch mit des Dareios ältester Tochter, Stateira; gegen 80 seiner Großen und über 1000 andre Mazedonier vermählte er mit Perserinnen. Indem er mit 20,000 Talenten die Schulden der Soldaten bezahlte, hoffte er sie für sein Vorhaben zu gewinnen. Als aber 30,000 Barbaren auf makedonische Weise bewaffnet und eingeübt und in gleichen Rang mit den Makedoniern gestellt wurden, erregte das den bittersten Groll der Makedonier, der 324 während einer Heerschau bei der Stadt Opis am Tigris zum Ausbruch kam. Als A. die Veteranen und Gebrechlichen in die Heimat zu entlassen befahl, riefen die Mazedonier ihm zu, er möge fortan mit seinen jungen Barbaren und dem Vater Ammon in den Krieg ziehen. Da trat A. im heftigsten Zorn in die Mitte der tobenden Aufrührer und ließ 13 ergreifen und zum Tod führen. Er selbst zog sich in die Königsburg zu Opis zurück und behandelte die barbarischen Truppen ganz so wie bisher die makedonischen. Dadurch betroffen, baten die Mazedonier bald reuig um Verzeihung und erhielten sie. Ein großes Versöhnungsfest wurde gefeiert, der Platz zunächst dem König den Mazedoniern eingeräumt, die Opfer von griechischen und persischen Priestern gemeinsam dargebracht. Dann wurden 10,000 Veteranen ehrenvoll entlassen. Krateros führte sie zurück, um Antipatros' Stelle einzunehmen und letztern mit neuer Mannschaft nach Asien zu entbieten. Tief erschütterte A. der Tod Hephästions in Ekbatana, dem er 323 zu Babylon eine glänzende Leichenfeier veranstaltete. Nachdem er das wilde Gebirgsvolk der Kossäer vernichtet hatte, kehrte er nach Babylon zurück und sorgte mit Eifer für Hebung des Handels und Verkehrs durch Straßen, Entdeckungsreisen, Hafenbauten und Städtegründungen. Insbesondere trug er sich mit dem Plan einer großartigen Kolonisation an der Ostküste des Persischen Golfs und einer Umschiffung Arabiens, um Ägypten zur See mit dem Euphratland zu verbinden. Schon war der Tag der Abreise der Flotte unter Nearchos bestimmt, als der König nach einem dem Nearchos gegebenen Abschiedsmahl an einem Fieber erkrankte, dessen Stärke von Tag zu Tag zunahm. Bis zum 7. Tag konnte er baden, bis zum 10. opfern und von seinen Mazedoniern stummen Abschied nehmen. Am folgenden Tage gegen Abend ereilte ihn aber der Tod im Juni 323, im 32. Jahr seines Lebens, nachdem er 12 Jahre 8 Monate das Diadem getragen. Seine einbalsamierte Leiche wurde erst nach zwei Jahren mit unermeßlicher Pracht von Ptolemäos nach Ägypten gebracht und in Memphis bestattet, später aber nach Alexandreia geführt und in einem ihm eigens erbauten Tempel beigesetzt, von wo die Engländer den Sarkophag 1802 nach London schleppten, wo er sich im Britischen Museum befindet (vgl. Clarke, The tomb of A., Lond. 1805). Da A. keinen regierungsfähigen Nachfolger hinterließ, so entbrannte sofort nach seinem Tod unter seinen ehrgeizigen und habgierigen Feldherren der heftigste Zwist, in welchem Alexanders Haus zu Grunde ging und sein Reich zerfiel. Gleichwohl hatten seine großartigen Eroberungen die Folge, daß Vorderasien der griechischen Kultur erschlossen wurde und sich mit der griechischen Welt verschmolz, und daß aus dieser Verschmelzung die Kulturperiode des Hellenismus hervorging.

 

A. wurde schon bei Lebzeiten durch die bildende Kunst verherrlicht wie kein Held des Altertums vor ihm. Er selbst soll ein Edikt erlassen haben, daß ihn kein andrer als Apelles malen, kein andrer als Pyrgoteles in Stein schneiden und kein andrer als Lysippos in Erz gießen sollte. Doch spricht die außerordentliche Verbreitung seiner Bilder in der alten Welt dafür, daß dieses Edikt keine Beachtung fand. Von diesen sind jedoch nur wenige auf uns gekommen. Als die seine Züge am treuesten wiedergebende Büste gilt diejenige im Louvre, welche durch die Inschrift gesichert ist. Ein Kopf im kapitolinischen Museum ist ein Beispiel für die idealisierten Darstellungen seiner Persönlichkeit in Göttergestalt und mit göttlichen Attributen und vielleicht ein Bruchstück einer solchen Statue. Eine in Herculanum gefundene Bronze stellt A. in voller Rüstung zu Pferde dar. An seinen Namen knüpfen sich eine berühmte Marmorbüste in Florenz, der sogen. "sterbende A.", und das größte uns aus dem Altertum erhaltene Mosaik (s. Alexanderschlacht). Über die bildliche Darstellung Alexanders im Altertum vgl. Müller, Numismatique d'Alexandre-le-Grand (Kopenh. 1855); v. Lützow, Münchener Antiken (Münch. 1861); Stark, Zwei Alexanderköpfe der Sammlung Erbach und des Britischen Museums (Leipz. 1879). Auch die neuere Kunst hat sich viel mit ihm beschäftigt. Unter den ihm und seinen Thaten gewidmeten Darstellungen sind die berühmtesten ein Fresko des Soddoma in der Farnesina zu Rom: die Hochzeit Alexanders mit Roxane (auch Gegenstand eines Reliefs von Jerichau im Schloß Christiansborg zu Kopenhagen und bei dessen Brand 1884 zerstört), und der Alexanderzug, ein Relief Thorwaldsens (s. d.).

 

Alexanders Leben und Thaten sind von mehreren seiner Begleiter, wie Onesikritos, Kallisthenes, Anaximenes, Kleitarchos u. a., beschrieben worden. Aus solchen, wohl nicht immer zuverlässigen Geschichtswerken haben Diodor, Curtius und Trogus Pompejus (im Auszug bei Justinus) geschöpft. Arrian und meistens auch Plutarch dagegen folgten den von ihnen allein für glaubwürdig erklärten Erzählungen des Lagiden Ptolemäos und des Aristobulos aus Kassandreia und sind dadurch Hauptquellen für Alexanders Geschichte. Doch läßt sich aus diesen Werken über A. mit einiger Sicherheit nur das Militärische feststellen, die Organisation des Heers sowohl als die Feldzüge, welche durch neuere geographische Forschungen auch in dieser Beziehung aufgeklärt sind. Dagegen fehlt es fast ganz an Material über Alexanders Ideen und Ziele, seine politischen Organisationen und Pläne; die Entwickelung seines Charakters und Geistes während seiner Heldenlaufbahn läßt sich nicht auch nur mit einiger Sicherheit erkennen. Die Fragmente seiner gleichzeitigen Biographen wurden von Geier ("Alexandri M. historiarum scriptores aetate suppares", Leipz. 1844) und Dübner (in der Ausgabe Arrians, Par. 1846) gesammelt. Übrigens wurde A. auch frühzeitig der Mittelpunkt einer reich gegliederten Sage, die bereits im spätern Altertum, namentlich aber von den mittelalterlichen Dichtern des Abend- wie des Morgenlands mit Vorliebe bearbeitet wurde (s. Alexandersage). Vgl. Laudien, Über die Quellen zur Geschichte Alexanders d. Gr. (Königsb. 1875); Fränkel, Die Quellen der Alexanderhistoriker (Bresl. 1883); Droysen, Geschichte Alexanders d. Gr. (3. Aufl., Gotha 1880, mit Karten von Kiepert); Hertzberg, Die asiatischen Feldzüge Alexanders d. Gr. (2. Aufl., Halle 1875); Zolling, Alexanders Feldzug in Zentralasien (2. Aufl., Leipz. 1876); Lauth, A. in Ägypten (Münch. 1876).

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Dlr Lexicon is the official name for the Dun Laoghaire-Rathdown library and cultural centre, which opened to the public late last year.

 

The building became a highly debated issue in Dun Laoghaire asd was criticised as being a “monstrosity”.

 

DLR Lexicon is structured in vertical layers, from a staff basement to a peak 29 metres above street level. It includes adult, children's, and audiovisual lending libraries with 24-hour automated teller machines for lending and returns; general and local history reference libraries; archives, and library administration offices. There are large open spaces, smaller reading rooms, meeting rooms, an art gallery and workshop, and a performance space and auditorium. A Brambles Café concession on the lower level opens onto a terrace in Moran Park.

3763 Wolf3 Napoleon Bonaparte (1769-1821) Napoléon Bonaparte born Napoleone di Buonaparte Neues elegantestes Conversations-Lexicon Dr. Oscar Ludwig Bernhard Wolff Dritter Band Leipzig 1836. Verlag von Christian Ernst Kollmann Kunstverlag W. Creuzbauer

Sichling sculps.: um 1850 . - Stahlstich

Lazarus Gottlieb Sichling (* 1812 in Nürnberg; † 18. August 1863 in Leipzig) war ein deutscher Kupfer- und Stahlstecher.

 

Identificazione: Maschera funebre di Napoleone Bonaparte

Autore: Sichling Lazarus Gottlieb (1812/ 1863), incisore

de.wikipedia.org/wiki/Lazarus_Gottlieb_Sichling

 

Emperor of the French

Reign 18 May 1804 – 11 April 1814

20 March 1815 – 22 June 1815

Coronation 2 December 1804

Predecessor Himself as First Consul

Successor Louis XVIII (de jure in 1814)

King of Italy

Reign 17 March 1805 – 11 April 1814

Coronation 26 May 1805

Predecessor Himself as President of the Italian Republic

Successor None (kingdom disbanded, next king of Italy was Victor Emmanuel II)

Spouse Joséphine de Beauharnais

Marie Louise of Austria

Issue Napoleon II

Full name

Napoleon Bonaparte

HouseHouse of Bonaparte

Father Carlo Buonaparte

Mother Letizia Ramolino

Born 15 August 1769

Ajaccio Corsica, France

Died5 May 1821 (aged 51)

Longwood, Saint Helena

Burial Les Invalides Paris, France

Religion Roman Catholicism (excommunicated on June 10, 1809 - see Religions section)

  

Napoléon Bonaparte born Napoleone di Buonaparte; 15 August 1769 – 5 May 1821) was a French military and political leader who rose to prominence during the French Revolution and its associated wars. As Napoleon I, he was Emperor of the French from 1804 until 1814, and again in 1815. Napoleon dominated European affairs for nearly two decades while leading France against a series of coalitions in the Revolutionary Wars and the Napoleonic Wars. He won the large majority of his battles and seized control of most of continental Europe before his ultimate defeat in 1815. One of the greatest commanders in history, his campaigns are studied at military schools worldwide and he remains one of the most celebrated and controversial political figures in Western history. In civil affairs, Napoleon implemented several liberal reforms across Europe, including the abolition of feudalism, the establishment of legal equality and religious toleration, and the legalization of divorce. His lasting legal achievement, the Napoleonic Code, has been adopted by dozens of nations around the world.

 

Napoleon was born on the island of Corsica to a relatively modest family of noble Italian ancestry. From 1789, Napoleon supported the Revolution and tried to spread its ideals to Corsica, but he was banished from the island in 1793. In 1795, he saved the French government from collapse by firing on the Parisian mobs with cannons, an event known as the 13 Vendémiaire. The Directory appointed him as General of the Army of Italy at age 26. After marrying Joséphine de Beauharnais in March 1796, he started the Italian military campaign that transformed him into a well-known figure in Europe. In 1798 he launched a military expedition to Egypt, conquering the Ottoman province with a decisive victory at the Battle of the Pyramids and facilitating the rise of modern Egyptology.

 

The Directory collapsed when Napoleon and his supporters engineered a coup in November 1799. He was installed as First Consul of the Consulate and progressively extended his personal control over France. An important victory over the Austrians at the Battle of Marengo in 1800 cemented his political power. The Consulate witnessed a number of achievements for Napoleon, such as the Concordat of 1801 with the Catholic Church and the Treaty of Amiens in 1802. In 1804, the Senate declared him the Emperor of the French, setting the stage for the French Empire. Intractable differences with the British meant by 1805 the French were facing a Third Coalition. Napoleon shattered this coalition with decisive victories in the Ulm Campaign and a historic triumph at the Battle of Austerlitz. The Peace of Pressburg culminated in the elimination of the millennial Holy Roman Empire. In October 1805, however, a combined Franco-Spanish fleet was destroyed at the Battle of Trafalgar, allowing Britain to impose a naval blockade of the French coasts. In retaliation, Napoleon established the Continental System in 1806 to cut off European trade with Britain and the Fourth Coalition took up arms against him. The French crushed the Prussians at the battles of Jena and Auerstedt in October 1806, while in June 1807 Napoleon annihilated another Russian army at the Battle of Friedland. This forced the Russians to the peace table, with the Treaties of Tilsit in July 1807, often regarded as the high watermark of the French Empire.

 

Napoleon tried to compel Portugal to follow the Continental System by sending an army into Iberia. In 1808, he declared his brother Joseph Bonaparte the King of Spain, which precipitated the outbreak of the Peninsular War, widely noted for its brutal guerrilla warfare. In 1809 the Austrians launched another attack against the French. Napoleon defeated them at the Battle of Wagram, dissolving the Fifth Coalition formed against France. After the Treaty of Schönbrunn in the fall of 1809, he divorced Josephine and married Austrian princess Marie Louise in 1810. By 1811, Napoleon ruled over 70 million people across an empire that had near-total domination in Europe, which had not witnessed this level of political consolidation since the days of the Roman Empire. He maintained his strategic status through a series of alliances and family appointments to royal households. Napoleon launched a new aristocracy in France while allowing for the return of nobles who had been forced into exile by the Revolution.

 

Escalating tensions over the existence of a Polish State and the Continental System led to renewed enmity with Russia. To enforce his blockade, Napoleon launched an invasion of Russia in 1812 that ended in catastrophic failure for the French. In 1813, Prussia and Russia joined forces to fight France, and the Austrians also joined the Sixth Coalition. In October 1813, a large Allied army defeated Napoleon at the Battle of Leipzig. The next year, the Allies launched an invasion of France and captured Paris, forcing Napoleon to abdicate in April 1814. He was exiled to the island of Elba. The Bourbons were restored to power and the French lost most territories they had conquered since the Revolution. However, Napoleon escaped from Elba in February 1815 and returned to lead the French government, only to find himself at war against another coalition. This new coalition decisively defeated him at the Battle of Waterloo in June. He attempted to flee to the United States, but the British blocked his escape route. He surrendered to British custody and spent the last six years of his life in confinement on the remote island of Saint Helena. His death in 1821, at the age of 51, was received by shock and grief throughout Europe and the New World.

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36 storey apartment block called Lexicon, by City Road Basin on the Regent's Canal in Islington.

 

Designed by architects Squire & Partners and completed in 2017.

If there is any one classic album from the 1980's it must be this one.

 

The high production values, the songwriting, the inevitable toe-tapping danceability of this album is unsurpassed in my mind. Top notch all the way.

The Ames "Planogram" Facility, or just something out of the retail lexicon for a stock building used to stage displays and models for Ames stores, to be used in advertisements for weekly circulars. The site, across from the Corporate Offices, is no longer vacant and is now used by Scrub Wear House.

Dictionary: language of illusion

Photo 2011

DigitalArt 2011 /12

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On a few roundabouts near Bracknell, these huge orange apostrophes have appeared. It's all to do with the opening of The Lexicon Shopping Centre in Bracknell that uses this as part of it's logo.

... in a restaurant in the Lexicon, Bracknell.

3620 Wolff5 Victoria (1819-1901) Königin von England Großbritannien Conversations-Lexicon Dr. Oscar Ludwig Bernhard Fünfter oder Supplement Band Leipzig 1842 Eigenthum von Chr.E. Kollmann Property of Chr. E. Kollmann Leipzig

Das Porträt zeigt eine Frau im linken Profil. Sie trägt ein schulterfreies Kleid und sitzt auf einem Stuhl. Als Schmuck hat sie tropfenförmige Ohrringe angelegt. Ihr Haar ist zu einen Dutt aufgesteckt und mit einem Blumenkranz geschmückt.

 

Victoria (Alexandrina Victoria; 24 May 1819 – 22 January 1901) was Queen of the United Kingdom of Great Britain and Ireland from 20 June 1837 until her death. From 1 May 1876, she used the additional title of Empress of India.

 

Victoria was the daughter of Prince Edward, Duke of Kent and Strathearn, the fourth son of King George III. Both the Duke of Kent and King George III died in 1820, and Victoria was raised under close supervision by her German-born mother Princess Victoria of Saxe-Coburg-Saalfeld. She inherited the throne at the age of 18, after her father's three elder brothers had all died, leaving no legitimate, surviving children. The United Kingdom was already an established constitutional monarchy, in which the sovereign held relatively little direct political power. Privately, Victoria attempted to influence government policy and ministerial appointments. Publicly, she became a national icon, and was identified with strict standards of personal morality.

 

Victoria married her first cousin, Prince Albert of Saxe-Coburg and Gotha, in 1840. Their nine children married into royal and noble families across the continent, tying them together and earning her the nickname "the grandmother of Europe". After Albert's death in 1861, Victoria plunged into deep mourning and avoided public appearances. As a result of her seclusion, republicanism temporarily gained strength, but in the latter half of her reign, her popularity recovered. Her Golden and Diamond Jubilees were times of public celebration.

 

Her reign of 63 years and seven months, which is longer than that of any other British monarch and the longest of any female monarch in history, is known as the Victorian era. It was a period of industrial, cultural, political, scientific, and military change within the United Kingdom, and was marked by a great expansion of the British Empire. She was the last British monarch of the House of Hanover. Her son and successor, Edward VII, belonged to the House of Saxe-Coburg and Gotha, the line of his father.

3953 Wolff4 Leonardo da Vinci (1452-1519) Engraved by Raffaello Sanzio Morghen 1817. engraving F. Weber sculp Stahlstich Neues elegantestes Conversations-Lexicon Dr. Oscar Ludwig Bernhard Wolff Vierter Band Leipzig 1837. Verlag von Christian Ernst Kollmann Kunstverlag W. Creuzbauer.

 

Raffaello Sanzio Morghen (19 June 1758 – 8 April 1833) was an Italian engraver.

 

He was born in Naples, apparently to a German family of engravers. He received his earliest instructions from his father, himself an engraver; but, to obtain more advanced training, he was placed as a pupil under the celebrated Giovanni Volpato. He assisted this master in engraving the famous pictures of Raphael in the Vatican City, and the print which represents the miracle of Bolsena is inscribed with his name. He married Volpato's daughter, and, being invited to Florence to engrave the masterpieces of the Florentine Gallery, he removed thither with his wife in 1782. His reputation now became so great as to induce the artists of Florence to recommend him to the grand duke as a fit person to engrave the Last Supper of Leonardo da Vinci; apart, however, from the dilapidated state of the picture itself, the drawing made for Morghen was unworthy of the original, and the print, in consequence, although an admirable production, fails to convey a correct idea of the style and merit of Leonardo. Morghen's fame, however, soon extended over Europe; and the Institute of France, as a mark of their admiration of his talents, elected him an associate in 1803. In 1812 Napoleon invited him to Paris and paid him the most flattering attentions. He died in Florence.

 

A list of the artist's works, published at Florence in 1810, comprised 200 compositions; the number was afterwards considerably increased. Amongst the most remarkable, besides those already mentioned, may be noticed the Transfiguration from Raphael, a Magdalen from Murillo, a Head of the Saviour from da Vinci, the Car of Aurora from Guido, the Hours and the Repose in Egypt from Poussin, the Prize of Diana from Domenichino, the Monument of Clement XIII. from Canova, Theseus vanquishing the Minotaur, Francesco Moncado after Van Dyck, portraits of Dante, Petrarch, Leonardo, Ariosto, Tasso, and a number of other eminent men. His prints have hardly maintained the reputation which they enjoyed during the artists lifetime. Though carefully and delicately executed, they are somewhat mechanical and wanting in force and spirit. A pupil of Volpato, then of Morghen himself, was Giovanni Folo of Bassano. Giovacchino Cantini was also a pupil of Morghen.

  

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Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896:

 

"Leonardo da Vinci (spr. wintschi) oder Lionardo, ital. Maler, geb. 1452 in Vinci, einem Kastell bei Empoli, als der natürliche Sohn Ser Pieros, Notars der Signoria von Florenz, widmete sich schon in seiner Jugend dem Studium der exakten Wissenschaften, insbesondere der Mathematik und Mechanik wie der Erlernung der schönen Künste. Über die ersten 40 Jahre seines Lebens sind nur spärliche Nachrichten vorhanden. In der Biographie L.s von Vasari und in der kürzern, mehr sachlichen des sog. Anonymus des Milanesi finden sich die etwa dreißig Jahre nach dem Tode L.s umlaufenden Traditionen über sein Leben niedergelegt. Fest bezeugt ist, daß er bereits 1472 als selbständiger Maler thätig war. In den folgenden Jahren arbeitete er im Atelier des Florentiner Bildhauers und Malers Verrocchio; doch ist kein Skulpturwerk L.s erhalten. 1480 malte L. ein Altarbild, Die Anbetung der heiligen drei Könige, für die Mönche von San Donato bei Florenz (jetzt in der Uffiziengalerie in Florenz). Aus derselben Zeit etwa stammt das ebenso wie das vorhergehende nur untermalte Bild des heil. Hieronymus (Rom, Vatikanische Galerie). Nach Vasari hat L. auch einen Engel in dem Bilde Verrocchios, Die Taufe Christi, jetzt in der Florentiner Akademie der schönen Künste, gemalt. Die übrigen ihm zugeschriebenen Werke derselben Epoche sind nicht beglaubigt.L. verließ 1482 Florenz, wahrscheinlich, um außerhalb Italiens eine Stellung zu suchen. Aus einzelnen dem L. zugeeigneten Briefen haben einzelne Forscher geschlossen, daß er sich als Ingenieur in den Dienst des Sultans von Ägypten begeben hätte und in Armenien mit der Mission betraut worden wäre, den Ablauf eines durch Bergstürze neu gebildeten Sees zu regulieren. Um 1487 kam L. nach Mailand und trat in den Dienst der Herzöge Galeazzo und Lodovico il Moro. Dem letztern hatte er seine Dienste angeboten in einem noch erhaltenen Schreiben, worin von seinen künstlerischen Befähigungen nur beiläufig die Rede ist, während auf dem Gebiete des Kriegsingenieurwesens eine lange Reihe außerordentlicher Leistungen hervorgehoben wird. Seine wichtigste Thätigkeit im Mailändischen war die Gründung einer Malerschule, deren hervorragendste Vertreter Boltraffio, Cesare da Sesto, Sodoma, Marco da Oggionno und Salaino gewesen sind. Das Projekt des Herzogs, dem Gründer der Dynastie, Francesco Sforza, ein Reiterstandbild zu errichten, kam angeblich darum nicht zur Ausführung, weil L.s Entwurf zu groß angelegt war. Das Modell ging im Anfang des 16. Jahrh. zu Grunde, und da keine Nachbildungen des Originals auf uns gekommen sind, so kann man sich nur nach den Skizzen L.s eine Vorstellung davon verschaffen. Das 28 Fuß lange Wandgemälde des heiligen Abendmahls (s. die beigefügte Tafel: Das heilige Abendmahl; nach dem Kupferstich R. Morghens vom J. 1800) im Refektorium des ehemaligen Klosters Sta. Maria delle Grazie zu Mailand (jetzt Kaserne) wurde 1498 nach fast vierjähriger Arbeit vollendet. Häufige Restaurationen haben dieses Meisterwerk jetzt stark verändert, aber zahllose Nachbildungen haben es zu einem der populärsten Bilder der Welt gemacht. Eine Zeichnung des Christuskopfes im Abendmahl ist in der Brera zu Mailand aufbewahrt (s. Tafel: Italienische Kunst Ⅶ, Fig. 1); eine alte gute Kopie des Bildes mit den Namensunterschriften der Apostel befindet sich in Ponte Capriasca bei Lugano. Von Tafelbildern haben sich aus der Mailänder Zeit von ihm noch erhalten: das unter dem Namen La belle Ferronière bekannte Frauenbildnis (im Louvre), die Vierge au basrelief (bei Lord Warwick in Gatton-Park), die Vierge aux rochers (im Louvre und in der Londoner Nationalgalerie).

 

Bei dem Sturze des Herzogs 1499 ging L. nach Florenz. 1502 ernannte ihn Cesare Borgia zum Inspektor der Befestigungsbauten in seinen mittelital. Staaten; doch die polit. Ereignisse des folgenden Jahres veranlaßten L. wieder nach Florenz zu gehen. Nachdem er hier das Porträt der Mona Lisa, der schönen Frau des Francesco del Giocondo (jetzt im Louvre in Paris) gemalt hatte, wurde ihm der Auftrag, im Ratssaal des Palazzo della Signoria die Schlacht bei Anghiari im J. 1440 zu malen. Intriguen veranlaßten im Mai 1506 die Unterbrechung der Arbeit. Schließlich teilte das Werk das Los, welches auch Michelangelos Konkurrenzarbeit, der Komposition der «Badenden Krieger», nicht erspart blieb: selbst die Kartons wurden zerstört; von beiden sind nur noch die Vorstudien und schlechte alte Reproduktionen einzelner Gruppen (Der Kampf um die Fahne) erhalten. In den folgenden Jahren verweilte L. abwechselnd in Mailand und Florenz. Im Herbst 1514 ging er mit mehrern Mailänder Schülern nach Rom, wo Giuliano de' ^[Spaltenwechsel] Medici ihm im Vatikan Wohnung gab. Weder dort noch in Frankreich, wohin ihn bald nachher Franz Ⅰ. berief, ist L. mit monumentalen künstlerischen Arbeiten betraut worden. Er starb 2. Mai 1519 in Cloux bei Amboise; seinem Begleiter, dem jungen Mailänder Edelmann Francesco Melzi, hatte er seine zahlreichen Manuskripte und Zeichnungen testamentarisch vermacht. Die als echt angenommenen Werke L.s zeigen eine sichere anatom. Zeichnung und eine durch zarte Übergänge der Farbentöne hervorgerufene Körperlichkeit der Gestalten; auf seinen Frauenbildnissen liegt ein wundersamer Liebreiz des Lächelns.

 

Der Inhalt der Handschriften bestätigt die Aussagen der Biographen über seine außerordentlichen wissenschaftlichen Kenntnisse. Sie erstrecken sich auf die Kunstlehre («Trattato della, pittura»; Übersetzung und Kommentar von H. Ludwig in den «Quellenschriften für Kunstgeschichte», Bd. 15–17, Wien 1882), Architektur, Anatomie, Astronomie, physische Geographie, Mechanik und verwandte Gebiete, und enthalten auch Fabeln, humoristische «Prophezeiungen» u. dgl. m. In der Wissenschaft vertritt er überall die Grundsätze der analytisch-empirischen Methode. Er war linkshändig, seine Handschrift läuft von rechts nach links und ist auch wegen der mehr phonetischen als grammatikalen Orthographie schwer zu entziffern. Ravaisson-Mollien hat die vollständige Ausgabe der in Paris, Mailand und London verstreuten Manuskripte L.s (Les Manuscrits de Léonard de Vinci, Par. 1880 fg.) begonnen, in welcher der faksimilierten Reproduktion des Originals die Transskription und franz. Übersetzung zur Seite geht. Den «Codex atlanticus» in der Ambrosianischen Bibliothek zu Mailand veröffentlicht die Accademia dei Lincei (Mail. 1894 fg.). Eine reiche Auswahl aus den Handschriften L.s, systematisch geordnet und mit vielen Illustrationen versehen, bietet Richter in The literary works of L. da Vinci (2 Bde., Lond. 1883). Vgl. ferner: Amoretti, Memorie storiche sulla vita di L. da Vinci (Mail. 1803); G. Uzielli, Ricerche intorno a L. da Vinci (zwei Folgen, Flor. 1872 und Turin 1884); Belgiojoso, Saggio delle opere di L. da Vinci (Mail. 1872); Heaton und Black, L. da Vinci and his works (Lond. 1874); Grothe, L. da Vinci als Ingenieur und Philosoph (Berl. 1874); A. Houssaye, Histoire de Léonard de Vinci (2. Aufl., Par. 1876); P. Müller-Walde, L. da Vinci. Lebensskizze und Forschungen (Münch. 1889 fg.)".

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Scotsman Bay at sunset with Dun Laoghaire lexicon in the background

I forgot to upload this one September 5. Taken at dawn around 5am from the Royal Marine Hotel where I stayed after a wedding of good friends. I woke early and snapped with the phone. No editing here folks.

Dictionary: language of illusion

Photo 2011

DigitalArt 2011 /10

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This €36 million building was, and may still be, detested by many in Dun Laoghaire and they often referred to it as a monstrosity or a total waste of taxpayers’ money.

 

DLR Lexicon sits on a narrow site. It is bounded by the DART railway track, the Royal Marine Hotel and the National Maritime Museum of Ireland (a protected structure) so the designers were highly constrained.

 

As I worked for a company based in Haigh Terrace I well remember the site before construction began and I avoided it after 7pm because the area was not safe. It was a run-down park, home to lots of feral cats, drug addicts, dealers and drunks.

 

The initial job that had to be completed before work could begin was a sweep of the site for hazardous items such as needles, bottles and drink cans. The enabling works involved the dewatering of the existing pond and removal of the sludge. The sludge contained particular hazards which required the material to be dried on site and disposed of in an engineered landfill.

 

Based on the above it could be argued that what is there now is much better than what was there a few years ago.

 

The design, by Cork-based architects Carr Cotter & Naessens, was chosen after an international architectural competition in 2006 that attracted an initial 139 entries. During the planning phase there were very few submissions from the public mainly objecting to the scale of the project and the location. Once construction commenced the project attracted a massive amount of public protest and outrage.

 

For more information about the building please visit www.ccnarchitects.net/dlr-lexicon/

This €36 million building was, and may still be, detested by many in Dun Laoghaire and they often referred to it as a monstrosity or a total waste of taxpayers’ money.

 

DLR Lexicon sits on a narrow site. It is bounded by the DART railway track, the Royal Marine Hotel and the National Maritime Museum of Ireland (a protected structure) so the designers were highly constrained.

 

As I worked for a company based in Haigh Terrace I well remember the site before construction began and I avoided it after 7pm because the area was not safe. It was a run-down park, home to lots of feral cats, drug addicts, dealers and drunks.

 

The initial job that had to be completed before work could begin was a sweep of the site for hazardous items such as needles, bottles and drink cans. The enabling works involved the dewatering of the existing pond and removal of the sludge. The sludge contained particular hazards which required the material to be dried on site and disposed of in an engineered landfill.

 

Based on the above it could be argued that what is there now is much better than what was there a few years ago.

 

The design, by Cork-based architects Carr Cotter & Naessens, was chosen after an international architectural competition in 2006 that attracted an initial 139 entries. During the planning phase there were very few submissions from the public mainly objecting to the scale of the project and the location. Once construction commenced the project attracted a massive amount of public protest and outrage.

 

For more information about the building please visit www.ccnarchitects.net/dlr-lexicon/

Dictionary: language of illusion

Images: illusion of language

Photo 1982

DigitalArt 2011 /07

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