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Der neu gefundene 3. Koloss im Areal von Kom el Hetan.
Tempel von Amenophis III.
New discoveries in the excavation area Kom el Hetan.
Temple of Amenhotep III.
Griechenland / Greece / Hellas
Rhodos (griechisch Ρόδος Rodos (f. sg.), osmanisch bis 1912 Rodos, italienisch 1912–1947 Rodi) ist eine Stadt an der Nordspitze der gleichnamigen griechischen Insel Rhodos. Sie ist seit der Verwaltungsreform 2010 Verwaltungssitz der Gemeinde Rhodos (Δήμος Ρόδου Dímos Ródou) und bildet dort den gleichnamigen Gemeindebezirk Rhodos (Δημοτική Ενότητα Ρόδου Dimotikí Enótita Ródou). Sie besteht aus einer modernen Neustadt und einer Altstadt, die vollständig von einer Stadtmauer umgeben ist. Über der Stadt finden sich auf dem Monte Smith die Reste einer antiken Akropolis. Es gibt zwei Häfen. Am Eingang des antiken Mandraki-Hafens stand angeblich der Koloss von Rhodos. Im Jahr 2011 hatte die Stadt 50.636 Einwohner.
de.wikipedia.org/wiki/Rhodos_(Stadt)
Rhodes (Greek: Ρόδος, Ródos [ˈroðos]) is the principal city and a former municipality on the island of Rhodes in the Dodecanese, Greece. Since the 2011 local government reform, it is part of the municipality Rhodes, of which it is the seat and a municipal unit.[2] It has a population of approximately 50,000 inhabitants (near 90,000 in its metropolitan area). Rhodes has been famous since antiquity as the site of Colossus of Rhodes, one of the Seven Wonders of the Ancient World. The citadel of Rhodes, built by the Hospitalliers, is one of the best-preserved medieval towns in Europe. The Medieval city is designated as a UNESCO World Heritage Site.[3]
Today, the city of Rhodes is an important Greek urban center and popular international tourist destination.
Je ziet hier de enorme drukte in het Noord-Oostzeekanaal. De grote
scheepvaart mag maar langzaam varen en e.e.a. wordt vanaf afstand en via de
marifoon gecoördineerd. Je kan zien dat de jachtjes enorm in het niet vallen
bij deze kolossen.
Anneke
Apliquei às 07:00 da manhã e tirei esta foto às 13:30 da tarde.
O que vcs acham meninas, durou? O da Artdeco dura mais ...
A dry cleaning shop in Islington, London.
The shop name set in Koloss is saved by the TM mark set in Optima.
An Block IV des ehemaligen KdF-Bades, auch "Koloß von Prora" genannt, sind die Sanierungsarbeiten in vollem Gange. Einige Segmente sind reine Ruinen, anderen schon fertiggestellt.
Auch wenn es nicht direkt zu sehen ist: das ist das nördliche Ende des ehemaligen KdF-Bades, auch "Koloß von Prora" genannt. Die beiden nördlichsten Blöcke wurden nach dem Zweiten Weltkrieg gesprengt. Vom letzten blieb dabei etwa die Hälfte stark beschädigt stehen, die andere Hälfte als Schutt einfach liegen. Die Natur rückte im Laufe der Jahre näher und näher heran, so daß sie den Schutt heute überwuchert. Auf dem Bild sind die im Hintergrund sichtbaren kleinen Hügel die letzten überwachsenen Schuttreste am Ende des ehemaligen Bauwerks.
Die beiden nördlichsten Blöcke des ehemaligen KdF-Bades, auch "Koloß von Prora" genannt, wurden nach dem Zweiten Weltkrieg gesprengt. Vom vorletzten blieb dabei diese eine Segment stehen. Links und rechts neben ihm ist heute Wald,der jedoch lediglich den liegengebliebenen Bauschutt überwuchert.
Ein wirklich unglaubliches Bild. Man kann sich vorstellen wie aufgeregt der arme Fotograph gewesen sein muss!;) Danke für die Toleranz...Copyright by Alexander Weise 2004
Auf der linken Seite des Empfangsgebäudes des ehemaligen KdF-Bades, auch "Koloß von Prora" genannt, kann man den Ruinenstatus des Baus sehr gut sehen. Hier steht quasi nur das Grundgerüst. Der Bau wurde nie fertiggestellt.
Zwischen den einzelnen Blöcken des ehemaligen KdF-Bades, auch "Koloß von Prora" genannt, waren stets kleinere Zwischenterrassen vorgesehen, die zum Strand reichen, diesen aber nicht wie die Seebrückenterrasse unterbrechen sollten. Eine davon existiert heute noch am Ende von Block V. Auf ihr wurde 1976 die von Jürgen Raue geschaffene Figurengruppen "Sportler" aufgestellt.
Die beiden nördlichsten Blöcke des ehemaligen KdF-Bades, auch "Koloß von Prora" genannt, wurden nach dem Zweiten Weltkrieg gesprengt. Vom letzten blieb dabei etwa die Hälfte stark beschädigt stehen. Die Natur rückte im Laufe der Jahre näher und näher heran, so daß er heute weitestgehend von Wald umgeben ist.
Hier ist ein stark beschädigter Seitenflügel zu sehen, der den Blick auf das Treppenhaus freigibt. Das Gebäude setzte sich ursprünglich dahinter noch fort, wurde durch die Sprengung aber zum Einsturz gebracht.