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(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)

 

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern

 

Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik

Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.

An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.

Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“

Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.

Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.

Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“

Zur Auszeichnung

„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“

Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.

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Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern

 

Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik

Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.

An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.

Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“

Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.

Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.

Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“

Zur Auszeichnung

„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“

Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.

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Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik

Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.

An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.

Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“

Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.

Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.

Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“

Zur Auszeichnung

„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“

Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.

Lithuanian and Portuguese forces are teamed up with U.S. Marines with the Black Sea Rotational Force for Exercise Saber Strike at the Pabrade Training Area, Lithuania, June 11, 2015. Their different military equipment and knowhow melded during offensive operations to promote regional security, strengthen partnerships, and foster trust. (U.S. Marine Corps photo by Sgt. Paul Peterson/Released)

Matchbox PK-174 M19 Tank Transporter

 

As a departure from their die-cast toy line Matchbox introduced plastic kits for modellers in 1972. At this time plastic building kits were an extremely popular hobby and this fact didn't go unnoticed by the Lesney Directors. Matchbox already had the knowhow with injection moulded plastic because the interiors and accessories for the toy cars were made in this medium. So it was just a natural progression to move into this market. One of the selling points to the younger builder was that the Matchbox kits were moulded in different colours.

 

PK-174 was part of the Orange range and issued in 1979. Here is the full history provided by Matchbox on the instruction sheet:

 

"With the increasing weight of the tank due to increased armour protection, the need for heavier transporter and recovery vehicles was of the upmost priority by the mid-1940's, in order to maintain the fighting efficiency of the tanks who's tracks, engines and suspension suffered heavily when driving over long distances. the task of developing a Transporter/Recovery vehicle was undertaken by the US Ordnance Corps for the british Government thus leaving existing heavy vehicle production uninterrupted. By 1941 the outcome of the development was the M19 Transporter/Recovery 45 ton. The vehicle consisted of a 980 Diamond 'T' Prime Mover M20 coupled with the Rodgers Lowloader trailer M9. These vehicles saw service in Egypt and Italy playing a vital role in the conveyance of armoured units to and from the battle areas. They also served with both British and American Amoured units throughout NW Europe. The M19 remained in service with the British Army until being withdrawn from service in the Mid-1950's."

 

Chris

Matchbox PK-174 M19 Tank Transporter

 

As a departure from their die-cast toy line Matchbox introduced plastic kits for modellers in 1972. At this time plastic building kits were an extremely popular hobby and this fact didn't go unnoticed by the Lesney Directors. Matchbox already had the knowhow with injection moulded plastic because the interiors and accessories for the toy cars were made in this medium. So it was just a natural progression to move into this market. One of the selling points to the younger builder was that the Matchbox kits were moulded in different colours.

 

PK-174 was part of the Orange range and issued in 1979. Here is the full history provided by Matchbox on the instruction sheet:

 

"With the increasing weight of the tank due to increased armour protection, the need for heavier transporter and recovery vehicles was of the upmost priority by the mid-1940's, in order to maintain the fighting efficiency of the tanks who's tracks, engines and suspension suffered heavily when driving over long distances. the task of developing a Transporter/Recovery vehicle was undertaken by the US Ordnance Corps for the british Government thus leaving existing heavy vehicle production uninterrupted. By 1941 the outcome of the development was the M19 Transporter/Recovery 45 ton. The vehicle consisted of a 980 Diamond 'T' Prime Mover M20 coupled with the Rodgers Lowloader trailer M9. These vehicles saw service in Egypt and Italy playing a vital role in the conveyance of armoured units to and from the battle areas. They also served with both British and American Amoured units throughout NW Europe. The M19 remained in service with the British Army until being withdrawn from service in the Mid-1950's."

 

Chris

(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)

 

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern

 

Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik

Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.

An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.

Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“

Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.

Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.

Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“

Zur Auszeichnung

„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“

Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.

Matchbox PK-174 M19 Tank Transporter

 

As a departure from their die-cast toy line Matchbox introduced plastic kits for modellers in 1972. At this time plastic building kits were an extremely popular hobby and this fact didn't go unnoticed by the Lesney Directors. Matchbox already had the knowhow with injection moulded plastic because the interiors and accessories for the toy cars were made in this medium. So it was just a natural progression to move into this market. One of the selling points to the younger builder was that the Matchbox kits were moulded in different colours.

 

PK-174 was part of the Orange range and issued in 1979. Here is the full history provided by Matchbox on the instruction sheet:

 

"With the increasing weight of the tank due to increased armour protection, the need for heavier transporter and recovery vehicles was of the upmost priority by the mid-1940's, in order to maintain the fighting efficiency of the tanks who's tracks, engines and suspension suffered heavily when driving over long distances. the task of developing a Transporter/Recovery vehicle was undertaken by the US Ordnance Corps for the british Government thus leaving existing heavy vehicle production uninterrupted. By 1941 the outcome of the development was the M19 Transporter/Recovery 45 ton. The vehicle consisted of a 980 Diamond 'T' Prime Mover M20 coupled with the Rodgers Lowloader trailer M9. These vehicles saw service in Egypt and Italy playing a vital role in the conveyance of armoured units to and from the battle areas. They also served with both British and American Amoured units throughout NW Europe. The M19 remained in service with the British Army until being withdrawn from service in the Mid-1950's."

 

Chris

The work is performed by automated robots at the SIMIC factory, Porto Marghera, Venice, Italy. Ten of the 18 TF coils will be delivered by F4E and its suppliers.

Matchbox PK-174 M19 Tank Transporter

 

As a departure from their die-cast toy line Matchbox introduced plastic kits for modellers in 1972. At this time plastic building kits were an extremely popular hobby and this fact didn't go unnoticed by the Lesney Directors. Matchbox already had the knowhow with injection moulded plastic because the interiors and accessories for the toy cars were made in this medium. So it was just a natural progression to move into this market. One of the selling points to the younger builder was that the Matchbox kits were moulded in different colours.

 

PK-174 was part of the Orange range and issued in 1979. Here is the full history provided by Matchbox on the instruction sheet:

 

"With the increasing weight of the tank due to increased armour protection, the need for heavier transporter and recovery vehicles was of the upmost priority by the mid-1940's, in order to maintain the fighting efficiency of the tanks who's tracks, engines and suspension suffered heavily when driving over long distances. the task of developing a Transporter/Recovery vehicle was undertaken by the US Ordnance Corps for the british Government thus leaving existing heavy vehicle production uninterrupted. By 1941 the outcome of the development was the M19 Transporter/Recovery 45 ton. The vehicle consisted of a 980 Diamond 'T' Prime Mover M20 coupled with the Rodgers Lowloader trailer M9. These vehicles saw service in Egypt and Italy playing a vital role in the conveyance of armoured units to and from the battle areas. They also served with both British and American Amoured units throughout NW Europe. The M19 remained in service with the British Army until being withdrawn from service in the Mid-1950's."

 

Chris

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Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern

 

Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik

Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.

An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.

Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“

Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.

Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.

Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“

Zur Auszeichnung

„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“

Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.

(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)

 

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern

 

Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik

Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.

An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.

Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“

Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.

Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.

Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“

Zur Auszeichnung

„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“

Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.

Matchbox PK-174 M19 Tank Transporter

 

As a departure from their die-cast toy line Matchbox introduced plastic kits for modellers in 1972. At this time plastic building kits were an extremely popular hobby and this fact didn't go unnoticed by the Lesney Directors. Matchbox already had the knowhow with injection moulded plastic because the interiors and accessories for the toy cars were made in this medium. So it was just a natural progression to move into this market. One of the selling points to the younger builder was that the Matchbox kits were moulded in different colours.

 

PK-174 was part of the Orange range and issued in 1979. Here is the full history provided by Matchbox on the instruction sheet:

 

"With the increasing weight of the tank due to increased armour protection, the need for heavier transporter and recovery vehicles was of the upmost priority by the mid-1940's, in order to maintain the fighting efficiency of the tanks who's tracks, engines and suspension suffered heavily when driving over long distances. the task of developing a Transporter/Recovery vehicle was undertaken by the US Ordnance Corps for the british Government thus leaving existing heavy vehicle production uninterrupted. By 1941 the outcome of the development was the M19 Transporter/Recovery 45 ton. The vehicle consisted of a 980 Diamond 'T' Prime Mover M20 coupled with the Rodgers Lowloader trailer M9. These vehicles saw service in Egypt and Italy playing a vital role in the conveyance of armoured units to and from the battle areas. They also served with both British and American Amoured units throughout NW Europe. The M19 remained in service with the British Army until being withdrawn from service in the Mid-1950's."

 

Chris

(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)

 

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern

 

Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik

Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.

An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.

Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“

Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.

Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.

Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“

Zur Auszeichnung

„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“

Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.

(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)

 

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern

 

Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik

Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.

An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.

Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“

Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.

Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.

Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“

Zur Auszeichnung

„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“

Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.

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(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)

 

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern

 

Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik

Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.

An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.

Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“

Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.

Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.

Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“

Zur Auszeichnung

„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“

Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.

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Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern

 

Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik

Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.

An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.

Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“

Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.

Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.

Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“

Zur Auszeichnung

„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“

Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.

(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)

 

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern

 

Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik

Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.

An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.

Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“

Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.

Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.

Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“

Zur Auszeichnung

„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“

Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.

Matchbox PK-174 M19 Tank Transporter

 

As a departure from their die-cast toy line Matchbox introduced plastic kits for modellers in 1972. At this time plastic building kits were an extremely popular hobby and this fact didn't go unnoticed by the Lesney Directors. Matchbox already had the knowhow with injection moulded plastic because the interiors and accessories for the toy cars were made in this medium. So it was just a natural progression to move into this market. One of the selling points to the younger builder was that the Matchbox kits were moulded in different colours.

 

PK-174 was part of the Orange range and issued in 1979. Here is the full history provided by Matchbox on the instruction sheet:

 

"With the increasing weight of the tank due to increased armour protection, the need for heavier transporter and recovery vehicles was of the upmost priority by the mid-1940's, in order to maintain the fighting efficiency of the tanks who's tracks, engines and suspension suffered heavily when driving over long distances. the task of developing a Transporter/Recovery vehicle was undertaken by the US Ordnance Corps for the british Government thus leaving existing heavy vehicle production uninterrupted. By 1941 the outcome of the development was the M19 Transporter/Recovery 45 ton. The vehicle consisted of a 980 Diamond 'T' Prime Mover M20 coupled with the Rodgers Lowloader trailer M9. These vehicles saw service in Egypt and Italy playing a vital role in the conveyance of armoured units to and from the battle areas. They also served with both British and American Amoured units throughout NW Europe. The M19 remained in service with the British Army until being withdrawn from service in the Mid-1950's."

 

Chris

(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)

 

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern

 

Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik

Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.

An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.

Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“

Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.

Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.

Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“

Zur Auszeichnung

„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“

Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.

Matchbox PK-174 M19 Tank Transporter

 

As a departure from their die-cast toy line Matchbox introduced plastic kits for modellers in 1972. At this time plastic building kits were an extremely popular hobby and this fact didn't go unnoticed by the Lesney Directors. Matchbox already had the knowhow with injection moulded plastic because the interiors and accessories for the toy cars were made in this medium. So it was just a natural progression to move into this market. One of the selling points to the younger builder was that the Matchbox kits were moulded in different colours.

 

PK-174 was part of the Orange range and issued in 1979. Here is the full history provided by Matchbox on the instruction sheet:

 

"With the increasing weight of the tank due to increased armour protection, the need for heavier transporter and recovery vehicles was of the upmost priority by the mid-1940's, in order to maintain the fighting efficiency of the tanks who's tracks, engines and suspension suffered heavily when driving over long distances. the task of developing a Transporter/Recovery vehicle was undertaken by the US Ordnance Corps for the british Government thus leaving existing heavy vehicle production uninterrupted. By 1941 the outcome of the development was the M19 Transporter/Recovery 45 ton. The vehicle consisted of a 980 Diamond 'T' Prime Mover M20 coupled with the Rodgers Lowloader trailer M9. These vehicles saw service in Egypt and Italy playing a vital role in the conveyance of armoured units to and from the battle areas. They also served with both British and American Amoured units throughout NW Europe. The M19 remained in service with the British Army until being withdrawn from service in the Mid-1950's."

 

Chris

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Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern

 

Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik

Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.

An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.

Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“

Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.

Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.

Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“

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„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“

Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.

(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)

 

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern

 

Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik

Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.

An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.

Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“

Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.

Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.

Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“

Zur Auszeichnung

„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“

Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.

James Freeman, head of San Francisco’s Blue Bottle Coffee, will join us for a full-day workshop on what makes a great cup of coffee. From roasting the beans and tampering espresso, all the way through to understanding the brewing process and refining the perfect brew. You’ll then leave with your own bag of perfectly roasted whole bean coffee and the knowhow on how to prepare it.

 

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(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)

 

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern

 

Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik

Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.

An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.

Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“

Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.

Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.

Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“

Zur Auszeichnung

„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“

Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.

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(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)

 

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern

 

Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik

Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.

An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.

Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“

Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.

Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.

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Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.

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aqui entao a saia da minha arvore de natal, inteira. ela ficou com 1.08X1.08cm. a ideia da maricea de fazer tudo ;sanduiche e coisa e tal e so fazer o furo e corte no final foi genial, deu super certo!!nao quiltei pq nao deu tempo, e ainda nao tenho muito knowhow...ela ficou mesmo assim muito bonita!!

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GIULIA GTA IN MAATPAK MET NEDERLANDS TINTJE

1 MEI 2020

 

Giulia GTA krijgt door Centro Stile Alfa Romeo ontworpen op maat gemaakte outfit met Nederlandse tintje. Om er zeker van te zijn dat het esthetische past bij het technische aspect van de auto heeft het Centro Stile Alfa Romeo specifiek voor de Giulia GTA aanpassingen gedaan. De aanpassingen die zijn doorgevoerd passen bij Alfa Romeo’s unieke historie. Daarnaast wordt de auto hierdoor nog aantrekkelijker voor verzamelaars en race-fans. De Giulia GTA en Giulia GTAm worden aangeboden vanaf respectievelijk €230.000 en €236.000.

 

De presentatie van de Giulia GTA op 2 maart wekte grote belangstelling bij autoliefhebbers. Al deze opwinding is een bron van trots voor Alfa Romeo. Dit is ons eeuwfeest, dat het merk samen met alle liefhebbers van typisch Italiaanse stijl, prestaties, design en “knowhow” viert. De beste manier om – in lijn met de geschiedenis van Alfa Romeo – feest te vieren is terug te gaan naar de oorsprong en een van de legendes van de autosport nieuw leven in te blazen: de Giulia GTA.

 

Best-in-class verhouding gewicht/vermogen, in lijn met zijn voorganger

Vanuit technisch oogpunt en qua concept is de nieuwe Giulia GTA geïnspireerd op de Giulia GTA uit 1965: de “Gran Turismo Allegerita” ontwikkeld door Autodelta op basis van de Giulia Sprint GT die wereldwijd sportieve successen boekte. De nieuwe GTA is gebaseerd op de Giulia Quadrifoglio en is uitgerust met een krachtigere versie van de Alfa Romeo 2.9 V6 Bi-Turbo-motor met 540 pk. Door het uitgebreide gebruik van ultralichte materialen is hij 100 kg lichter in vergelijking met de Giulia Quadrifoglio, wat een ongeëvenaarde gewicht/vermogensverhouding van 2,82 kg/pk oplevert. Zijn uiterlijk, van binnen en van buiten, weerspiegelt het concept van de historische auto en weerspiegelt het DNA van het merk: technische uitmuntendheid gecombineerd met rijplezier.

 

Alfa Romeo Giulia GTAm

 

De 500 Giulia GTA en GTAm, “tailor-made”

Voor de 500 gelukkige eigenaren van de Giulia GTA en GTAm wilde Alfa Romeo een “project binnen het project” aanbieden. De Giulia GTA betekent veel meer dan, alléén maar de aankoop van een wagen, het is een echte ervaring. Er is veel werk verzet om een ideale vorm voor het exterieur en interieur van de auto te creëren. Dit project moest in lijn zijn met de spirit en het karakter van het oorspronkelijk model. Maar wat is er mooier dan in een Alfa Romeo Giulia GTA te stappen? Slechts één ding: om in je eigen GTA van je dromen te komen. Daarom heeft Alfa Romeo een reeks ad-hoc aanpassingen en aanpassingen aan het exterieur en interieur van de auto ontwikkeld, die een unieke en authentiek op maat gemaakte ervaring bieden.

 

Alfa Romeo Giulia GTA dedicated Livery 99

 

Heritage en creativiteit ten dienste van de klant

De creatieve en technische toewijding van ‘Centro Stile Alfa Romeo’ bij het ontwerpen van de auto omvatte uitgebreid onderzoek naar de kleurstellingen. Deze zijn geassocieerd met de historie van de GTA en een lange lijst met overwinningen. De kleurstellingen zijn geanalyseerd en opnieuw geïnterpreteerd. De voorkant, gekenmerkt door het historische witte ‘masker in combinatie met de zijstrepen zijn ongetwijfeld de eerste onderscheidende elementen. De motorkap bevat iconische elementen van het Alfa Romeo-logo zoals het kruis, de Biscione en de Italiaanse vlag. Enkele van de meest representatieve en suggestieve kleurstellingen zijn die in oker en wit en in rood en geel.

 

Wat de rode en gele kleurstelling aan de andere kant betreft, kwam de keuze van geverfde fronten voort uit de noodzaak om de coureurs in dezelfde race van elkaar te onderscheiden. Bij het ontwikkelen van de kleurstellingen heeft Centro Stile Alfa Romeo op coherente en creatieve wijze gebruik gemaakt van de geschiedenis van het merk. Zo was de geverfde voorkant van de Sprint GTA 1965-1968 niet symmetrisch, maar wel in de GTA 1300 Junior. Een gele voorkant markeerde de auto die de Europese toerwagen kampioenschappen van 1971 en 1972 won, terwijl in bepaalde races in 1971 Gianluigi Picchi met auto’s reed met het onderste gedeelte van de voorkant geel geverfd. Dit waren allemaal verbanden met de meest prestigieuze overwinningen van de GTA.

 

Nederlands tintje

Voor wat betreft de oker en wit kleurstelling, dit is een herinnering aan de 1750 GTAm en de 2000 GTAm. Hierin heeft de Nederlander Toine Hezemans respectievelijk in 1970 en 1971 het Europees kampioenschap toerwagens gewonnen. De symbolische kenmerken waren onder meer de Biscione op de motorkap en de lijnen aan de zijkanten, beide specifiek voor de GTA 1300 Junior.

 

Personalisatie ten top

Individuele klanten kunnen één van deze kleurstellingen voor hun auto aanvragen, met een extra optie om het zijnummer en een Goodwool-autohoes in dezelfde kleurstelling te kiezen.

 

Naast de kleuren van de Centro Stile (beperkte beschikbaarheid), komen de Giulia GTA en GTAm in Rosso GTA, Bianco Trofeo en Verde Montreal, een reeks kleuren die een eerbetoon zijn aan de Italiaanse vlag. Andere kleurkeuzes zijn er voor de remklauwen en in het interieur voor de rolbeugel, veiligheidsgordels en stiksels.

 

Een speciale online configurator biedt de klant de mogelijkheid om de verschillende mogelijke combinaties op Giulia GTA en GTAm te bekijken, beschikbaar op gta.alfaromeo.com.

 

Het belang van een unieke klantervaring

In lijn met het exclusieve karakter van de Giulia GTA en GTAm wordt diezelfde toon gezet op het vlak van klantervaring, een unieke interactie tussen de 500 gelukkige eigenaren en Alfa Romeo.

 

Voor de gelukkigen die hebben besloten om een GTA aan te schaffen en al een exemplaar hebben gereserveerd, zal er een speciaal verkoopproces worden gevolgd. Dit proces zal worden bewandeld samen met een Brand Ambassador-productspecialist. Deze Brand Ambassador zal elke klant van bestelling tot levering volgen.

 

De aankoop is een totaal gepersonaliseerde ‘experience package’. Tot dit pakket behoren onder meer een helm van het merk Bell met gepersonaliseerde GTA afwerking, een op maat gemaakte Goodwool beschermhoes om de GTA of GTAm veilig in de garage te stallen en een specifieke rijcursus van de Alfa Romeo Driving Academy. Voor de mensen die de GTAm aanschaffen is er nog iets extra’s weggelegd, namelijk een volledige Alpinestars racing outfit (kleding, handschoenen en schoenen); deze optie is verkrijgbaar op aanvraag bij de GTA.

 

Maar er is meer! Klanten kunnen ook vragen om hun GTA of GTAm af te leveren op een van de meest iconische locaties van het merk, de Autodelta-werkplaats in Balocco. Uniek en exclusief zijn bepalende factoren voor elke Alfa Romeo-fan en voor elke verzamelaar en daarom heeft Alfa Romeo hiervoor gekozen…

 

De nieuwe Giulia GTA en Giulia GTAm zijn (voorlopig) geprijsd vanaf respectievelijk €230.000 en €236.000.

The new curtains are fitted and cemented to the laths with 5 minute Araldite.The ends of the curtains are simply folded around the laths.

Thermal mats cover the entire coil to raise the temperature of the component so that the resin injected hardens as it fills in the space between the coil and its case. The work is performed at the SIMIC factory, Porto Marghera, Venice, Italy. Ten of the 18 TF coils will be delivered by F4E and its suppliers.

My Dad's been making maple syrup almost every year since I can remember. I swear it tastes different (and better) than any other syrup around. :)

 

Having less free time, he's had to skip a few years, so this year he finally bought himself a whole set of new equipment. Though there may be a little less nostalgia than with his homemade set-up, it's a lot less time-consuming.

Team Knowhow / D.H.L

DAF CF 440

M5 Almondsbury

22-3-2022

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern

 

Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik

Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.

An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.

Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.

Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“

Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.

Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.

Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“

Zur Auszeichnung

„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“

Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.

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