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Kloster Hirsau war in den Jahren 1082 bis 1091 das größte deutsche Kloster und umfasste den größten romanischen Kirchenbau Deutschlands.

 

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Das Maria Himmelfahrt geweihte Kloster der Zisterzienserinnen geht auf die Gründung 1240 durch die Herren von Hohenfels und von Ehrenfels zurück. 1542 kam das Kloster während der Reformation im Herzogtum Pfalz-Neuburg unter weltliche Verwaltung. 1655 wurde es als Subpriorat dann dem Reichsstift Kaisheim einverleibt. Im Zuge der Säkularisation in Bayern wurde es 1803 aufgelöst, die Klosterkirche wurde Pfarrkirche. 1806 bezogen die Karmelitinnen aus München und Neuburg an der Donau die Klosteranlage als Sammelkloster. 1838 kauften die Salesianerinnen das Kloster und errichteten ein Institut für Höhere Töchter. Von 1981 bis zum Jahr 2013 waren in Pielenhofen die Grundschule Pielenhofen mit dem angeschlossenen Internat der Regensburger Domspatzen untergebracht. Im Jahr 2010 wurde das Kloster von den Schwestern aus Personalmangel aufgegeben. Die letzten fünf noch verbliebenen Schwestern zogen in das Kloster Zangberg um. Im Jahr 2013 wurden die Klostergebäude an den Herder-Schulverein verkauft. Der Verein betreibt in den Gebäuden nun eine Realschule sowie eine Fachoberschule für Gestaltung.

 

Quelle: Wikipedia

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©Andreas Dlugosch

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www.kloster-benediktbeuern.de/Kloster/Geschichte-des-Klos...

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Das Kloster Lluc oder auch als Santuari de Lluc bezeichnet, liegt auf 500 m Höhe im Tramuntana Gebirge im Nordwesten Mallorcas und ist schon seit dem Mittelalter der bedeutendste Wallfahrtsort der Insel.

Anfang der Woche wurde es durch den Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten. Wir hatten jedoch bei unserem Besuch das beste Wetter und sind auch schon wieder zu Hause

Braunschweig/Niedersachsen GER

Klosterhof Benediktbeuren in Bayern

Kloster Sanahin ist ein Kloster der Armenischen Apostolischen Kirche., das 966 gegründet wurde. Es ist seit 1996 UNESCO-Weltkulturerbe. Auf dem Gelände befinden sich zahlreiche Chatschkare und mehrere Gräber von Bischöfen. Im Zentrum des Komplexes liegt das größte Bauwerk, die Erlöserkirche. Ältestes Gebäude ist die nördlich anschließende Muttergotteskirche aus dem zweiten Viertel des 10. Jahrhunderts. 1063 wurde auf dem Gelände eine Bibliothek errichtet. Bis in das 13. Jahrhundert wurde der Komplex weiter ausgebaut. Heute gilt es als die am besten erhaltene mittelalterliche Klosteranlage Armeniens.

(Auszug Wikipedia)

Hildesheim/Niedersachsen GER

 

Marienrode Priory is a Benedictine nunnery in Marienrode, a district of Hildesheim in Germany.

HD Pentax-DA 16-85mm F3.5-5.6 ED DC WR

  

Geschichte

 

1247

Gründung

 

1247-1407

Ansiedlung durch Zisterzienserinnen

 

1427-1432

Übernahme durch Wilhelmiten

 

1432-1596

Besiedlung durch Kreuzherren

 

1626-1773

Jesuiten, seit Mitte 16. Jh. lutherisch

 

1773

endgültige Aufhebung durch die Landesherren

 

Über mehrere Jahrhunderte hindurch prägte es das geistliche und kirchliche Leben im Südosten Lippes: das Kloster Falkenhagen. Die Anfänge der bis heute nahezu komplett erhaltenen spätmittelalterlichen Klosteranlage finden sich im Jahre 1247 als das Kloster Burchhagen nach Falkenhagen verlegt und dem Orden der Zisterzienser unterstellt wurde. 1407 während der Eversteiner Fehde zerstört, lag das Kloster anschließend rund zwanzig Jahre wüst. 1427 versuchten einige Mönche des Wilhelmitenordens in Falkenhagen den Neuaufbau, scheiterten aber schon fünf Jahre später an den ungünstigen wirtschaftlichen Bedingungen. Noch im gleichen Jahr, 1432, hielten die Kreuzherren Einzug und brachten das heruntergewirtschafteten Anwesen zu neuer wirtschaftlicher und geistiger Blüte.

 

Nachdem im Oktober 1538 die neue lippische Kirchenordnung eingeführt worden war, bekannte sich die Grafschaft nun zur evangelisch-lutherischen Lehre. Dennoch blieb der Konvent der Falkenhagener Kreuzherren seinem Glauben treu und erst Jahrzehnte später, im Jahr 1596, kam es zur Auflösung des Klosters und zum Teilungsvertrag zwischen Lippe und Paderborn. Klostergebäude und Kirche fielen Graf Simon VI. zur Lippe zu. Der Paderborner Fürstbischof, Dietrich von Fürstenberg (Theodor von Fürstenberg), der mit den Wirtschaftsgebäuden die andere Hälfte der Besitztümer erhielt, schenkte 1604 seinen Anteil an das Paderborner Jesuitenkolleg mit dem Auftrag der Betreuung der katholischen Kirchengemeinde.

 

Im sog. „Jesuitenhaus“ wurde ab 1695 eine Hauskapelle für die katholische Pfarrei St. Michael eingerichtet, im Laufe der Zeit erweitert, umgebaut und bis heute betrieben.

 

Das im Jahr 1509 errichtete Dormitorium – heute evangelisches Pfarrhaus – ist das älteste Fachwerkhaus Lippes. Das von den Jesuiten 1695 erbaute sogenannte “Jesuitenhaus” dient heute als katholische Pfarrkirche. Die ehemalige Klosterkirche ist Eigentum der evangelischen Kirchengemeinde.

 

Quellen:

 

Karl Hengst: Westfälisches Klosterbuch

August Drewes: Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes, Lemgo 1881, Seiten 277-291

Willy Gerking (Hrsg.): 750 Jahre Kloster Falkenhagen

Sonderveröffentlichung des Naturwissenschaftlichen und Historischen Vereins für das Land Lippe e.V. Band 49

Festschrift zur 750jährigen Wiederkehr der Klostergründung und zum 500jährigen Jubiläum der Kirchweihe; 1997 Ev.-ref. Kirchengemeinde Falkenhagen.

Internetseiten der Stadt Lügde: www.luegde.de

Internetseite der OstWestfalenLippe Marketing GmbH/Teutoburger Wald Tourismus: www.teutoburgerwald.de

  

Nach der Säkularisation 1803 wurde das Inselkloster in ein Schloss umgewandelt und diente dem europäischen Hochadel und Geschäftsleuten als Unterkunft. Es wurde als Heilbad, Erholungsheim und Kaserne genutzt. Das Spital und die Bibliothek wurden abgebrochen und ein Damm zum Festland angelegt.

 

In der Zeit zwischen 1852 und 1934 war die Familie der Herzöge von Leuchtenberg im Besitz der ehemaligen Klostergebäude. Im Jahr 1989 wurde der Gebäudekomplex vom Bezirk Oberbayern erworben und konnte 1993 nach längerer Renovierungszeit als Kultur- und Bildungszentrum wieder eröffnet werden. Heute werden hier Konzerte, Ausstellungen sowie Seminare, Tagungen und Workshops abgehalten.

 

© de.wikipedia.org/wiki/Seeon_%28Seeon-Seebruck%29

Das Kloster Benediktbeuern ist eine ehemalige Abtei der Benediktiner und heute eine Niederlassung der Salesianer Don Boscos in der Diözese Augsburg unweit des Kochelsees.

Das Kloster Falkenhagen ist ein ehemaliges Zisterzienserinnenkloster am Fuße des Köterberges in Lügde im früheren Land Lippe.

 

HD Pentax-DA 16-85mm

 

A former Benedictine monastry - now a place for conferences or other private events

Das Kloster Knechtsteden ist eine ehemalige Prämonstratenserabtei aus dem frühen 12. Jahrhundert, die sich seit 1896 im Besitz des Spiritanerordens befindet. Sie liegt westlich von Dormagen unweit der Ortschaft Delhoven.

 

Die Klosteranlage liegt auf einer sanften Anhöhe neben der Senke eines ehemaligen Rheinarmes. Sie besteht aus einem Gelände, aus dem das Torhaus und die Klosterbasilika St. Andreas herausragen. Auf dem Klostergelände befinden sich auch das katholische Norbert-Gymnasium und eine Gaststätte. Das Kloster liegt in einem Naherholungs- und Naturschutzgebiet.

 

Knechtsteden Monastery is a former Premonstratensian abbey from the early 12th century, which has been in the possession of the Spiritan Order since 1896. It is located west of Dormagen not far from the town of Delhoven.

 

The monastery complex is located on a gentle hill next to the depression of a former arm of the Rhine. It consists of an area from which the gatehouse and the St. Andreas monastery basilica protrude. The Catholic Norbert grammar school and a restaurant are also located on the monastery grounds. The monastery is located in a local recreation and nature reserve.

Die Klosterkirche, ein bedeutender Bau des schwäbischen Rokoko, wurde von 1752 bis 1758 nach Plänen von Simpert Kraemer in Kreuzform erbaut. Der einschiffige Saalbau mit Querhauserweiterung und Doppeltürmen ist 70 m lang, 35 m breit und hat eine Innenhöhe von 28 m. Die beiden Türme sind 70 Meter hoch. Das Kirchengebäude ist, wie bei Prämonstratensern üblich, in die Klosteranlage integriert und hat daher keine Eingangsfassade in der Längsachse. Die Kirche wird heute als Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt genutzt.

 

Vermutlich wurde der Stuck von Stuckateuren der Wessobrunner Schule gefertigt. Die Deckenfresken schuf der Maler Franz Martin Kuen. Sie gelten als dessen Hauptwerk, sind aber nicht erhalten, da die Decke 1845 einstürzte. Nach deren Wiederherstellung wurden 1900 neue Fresken durch den akademischen Maler Waldemar Kolmsperger angebracht. Wie in vielen Kirchen der Prämonstratenser stellt das zentrale Deckengemälde das Weihnachtsgeschehen dar, ein Hinweis auf die Gründung des Ordens am Weihnachtsfest 1121.

 

Die Altarblätter des Hochaltars und der Seitenaltäre stammen ebenfalls von Franz Martin Kuen. Die großen Figuren am Hochaltar wurden von Anton Sturm geschaffen und stellen links den heiligen Augustinus als Verfasser der Ordensregel und rechts den Ordenspatron Johannes der Täufer dar. Aus der Vorgängerkirche stammen die von Christoph Rodt 1628 geschaffenen Figuren das Kreuzaltars und der Querschiffaltäre. Auch das Chorgestühl mit Platz für 50 Chorherren stammt aus der Vorgängerkirche.

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Urheberrecht bei Andreas Dlugosch

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©Andreas Dlugosch

Benediktbeuern Abbey - cloister

Benediktbeuern Abbey

 

is a monastery of the Salesians of Don Bosco, originally a monastery of the Benedictine Order, in Benediktbeuern in Bavaria, near the Kochelsee, 64 km south-south-west of Munich.

@Wikipedia

Reduzierung auf die Basilika im Kloster Knechtsteden.

 

Doppelchörige Gewölbebasilika romanischen Stils mit Ost- und Westchor.

 

Reduced to the basilica in Knechtsteden Monastery.

 

Double-choir vaulted basilica in Romanesque style with east and west choir.

 

flic.kr/p/2kRsbeH

Als Dank für seine wohlbehaltene Rückkehr nach Bayern gründete Kaiser Ludwig der Bayer 1330 das Benediktinerkloster Ettal. Nach einem Großbrand 1744 wurde die Kirche in der heutigen Form durch Enrico Zucalli (Hofarchitekt) und dem Wessobrunner Josef Schmutzer umgestaltet. Der Zentralbau mit 12-eckigem Grundriss beeindruckt vor allem durch die herausragende Stuckdekoration von Johann Baptist Zimmermann und Johann Georg Üblherr sowie durch das Deckenfresko.

Emperor Ludwig of Bavaria fulfilled his vow made in exchange for his safe return to Bavaria and founded the Benedictine Abbey Ettal in 1330. In 1744, following a serious fire and the destruction of both church and abbey, the abbey site is completely redesigned by Enrico Zucalli (architect at court) and Josef Schmutzer from Wessobrunn in the form still evident today. The central building with a 12-sided floor plan is impressive due to its outstanding stucco decoration by Johann Baptist Zimmermann and Johann Georg Üblherr as well as the ceiling fresco .

www.ammergauer-alpen.de/en/Media/Attraktionen/Abbey-of-Ettal

 

hier noch ne andere Perspektive und bissle bunter ;-)

In dem über 1.250-jährigen ehemaligen Benediktinerkloster Benediktbeuern, am Rande des Loisach-Kochelsee-Moores, wirken seit 1930 die Salesianer Don Boscos, eine katholische Ordensgemeinschaft, die sich weltweit für junge Menschen einsetzt.

www.kloster-benediktbeuern.de/

Benediktbeuern Abbey is a monastery of the Salesians of Don Bosco, originally a monastery of the Benedictine Order (founded around 740 AD), in Bavaria.

en.wikipedia.org/wiki/Salesians_of_Don_Bosco

 

Schäftlarn Abbey

 

is a Benedictine monastery on the Isar in Schäftlarn, south of Munich in Bavaria, Germany.

@Wikipedia

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