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From the poetic cycle "The 13 Months" by German Author Erich Kästner.

Please excuse,dear friends, no translation.

Wishing you a peaceful and happy Sunday of 2nd Advent.

_______

 

Nachdenkliches aus dem Gedichtzyklus "Die 13 Monate"

von Erich Kästner.

Ich liebe diesen kleinen Gedichteband,in dem Kästner die Schönheit, aber auch die melancholischen Seiten der jeweiligen Jahreszeit beschreibt.

Eines seiner romantischsten und idyllischsten Werke.

 

Ich wünsche Euch einen friedvollen 2. Advent.

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Der Dezember

 

Das Jahr ward alt. Hat dünnes Haar.

Ist gar nicht sehr gesund.

Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.

Kennt gar die letzte Stund.

  

Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.

Ruht beides unterm Schnee.

Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.

Und Wehmut tut halt weh.

  

Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.

Nichts bleibt. Und nichts vergeht.

Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.

Nützt nichts, dass man's versteht.

  

Und wieder stapft der Nikolaus

durch jeden Kindertraum.

Und wieder blüht in jedem Haus

der goldengrüne Baum.

  

Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,

wie hold Christbäume blühn.

Hast nun den Weihnachtsmann gespielt

und glaubst nicht mehr an ihn.

  

Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.

Dann dröhnt das Erz und spricht:

"Das Jahr kennt seinen letzten Tag,

und du kennst deinen nicht."

 

(Erich Kästner)

  

Wichita Mountains, Oklahoma

Und diesen Neuanfang beschreite ich nun auch nach langer Zeit der Genesung. Vielen lieben Dank für eure lieben Worte!

September bis Dezember ist Rübensaison in der Schweiz. Die Anlaufstelle ist die Zuckerfabrik in Frauenfeld, wo jedes Jahr verschiedene EVU ihre Rübenzüge hin transportieren. Für HSL im Einsatz steht dieses Jahr das TR 421 Tandem. Die 11393 und 11387 sind hier mit einem Leerzug nach Straubing bei Villnachern am Bözberg zu sehen.

Vor kurzem mal zum fotografieren bei der Wamsel gewesen... Sie füterte seid ein paar Tagen... Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite nach der Arbeit.... Wasserstand des Baches auch.. Somit ist meine Sandbank frei und man kann sich dort hinlegen... Ihr typisches Verhalten freut jeden Fotografen wenn sie Junge haben...Immer fleissig bei der Futtersuche.... Wünsche euch ein schönes Wochenede und viele schöne Momente in der Natur....

⭐️Thank you in Advance for your kind ‘Faves’ Visits and Comments they are so very much appreciated. 👍

 

I cannot always ‘Thank’ everyone individually, for their Visits and ‘Faves’ however, I will always try to respond and thank all those that leave a ‘Comment’. If I do not reply to your 'Comment', it is not because I am ignoring you, it's because I have not seen the 'Comment'.

 

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Im Februar 2021 lag etwas in der Luft: tonnenweise wehte der Wind Saharastaub bis ins ferne Deutschland - und das sogar dreimal! Ein an sich seltenes Ereignis, aber was ist in Zeiten des Klimawandels schon selten. Im Ergebnis brachte der Staub einen rötlich bis gelb verfärbten Himmel, an dem die Sonne kaum durchkam. Und so reichte der Blick vom Lilienstein in der Sächsischen Schweiz auch nur bis zur Festung Königstein und verlor sich dann im rot-orangen Staubdunst.

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Das Strandbild von SPO ist geprägt von den bis zu 7 m hohen Pfahlbauten, die längst zum Wahrzeichen des Ortes geworden sind. Seit mehr als 100 Jahren tragen die Holzhütten auf Stelzen, aus Lärchenholz, maßgeblich zur Gestaltung des Strandbildes St. Peter-Ordings bei. An jedem Strand in Ording, Bad, Dorf und Böhl befinden sich Pfahlbauten nah an der Küste.

@ Commune Utopia

Alplochschlucht

 

Die knapp 30 Kilometer lange Dornbirner Ach ist ein wichtiger Abfluss für die kleinen Bäche im Bregenzerwaldgebirge in Vorarberg. Südöstlich von Dornbirn hat sich der Fluss dabei in Form der beiden tiefen und engen Schluchten des Rappenlochs und des Alplochs in die hier teils senkrecht stehenden Kalksteinschichten des Gebirges eingeschnitten. Die etwa 700 Meter lange Alplochschlucht wurde 1902 durch einen schmalen Weg erschlossen. Dabei verläuft der Steg teils frei über dem Wasser der Dornbirner Ach. Durch den Felsen rechterhand verläuft zu dem ein Wassertunnel, welches das Kraftwerk Ebensand mit Wasser zur Stromerzeugung versorgt.

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The Alploch Gorges near Dornbirn is one of the largest gorges in Central Europe. Some adventurous footbridges lead through them since 1902.

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Haus Welbergen - voller Romantik und Ursprünglichkeit

Haus Welbergen ist vielleicht eines der schönsten Geheimnisse des Münsterlandes. Obwohl die Wasserburg nicht so bekannt ist wie manch anderes Schloss in Westfalen, steht sie ihnen jedoch an Schönheit und Reiz in Nichts nach. Eingebettet in ein kleines Waldgebiet befindet sich das Haus Welbergen ca. 5 km von Ochtrup entfernt.

 

Vom Gräftenhof zur Wasserburg

Ein Gräftehof ist dort, wo jetzt Haus Welbergen steht, zum ersten Mal 1282 erwähnt. Die "Herren von Welleberghe" wohnten 1298 bis 1330 auf dem Gut. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde es zur Wasserburg ausgebaut. Die Anlage besteht aus einer Vor- und einer Hauptburg und ist von einem Gräftenring umgeben.

Der Besucher gelangt über eine Zugbrücke in den Wirtschaftshof der Vorburg, der vom Torhaus und den Wirtschaftsgebäuden und Stallungen auf der einen Seite und von einer Mauer mit runden Ecktürmchen und Kapelle auf der anderen Seite begrenzt wird. Inmitten des Innenhof der Schlossanlage befindet sich der kleine, jedoch sehr sehenswerte Garten. Ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit.(muensterland-tourismus)

...und der wohl erste Schlossbau in Deutschland: Blick über die Elbe auf die Albrechtsburg in Meißen. Das Ensemble besteht aus drei Bauteilen: (1) das Bischofsschloss (links), die Residenz der Bischöfe des Bistum Meißen, (2) der Meißner Dom mit seinen markanten Türmen im Hintergrund und (3) die eigentliche Albrechtsburg (rechts), der Sitz der Markgrafen und Burggrafen von Meißen.

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the late gothic Albrechtsburg (Meissen Castle)

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Am Federsee Bad Buchau

Der Federseesteg ist der einzige Zugang zum Federsee.

Das Federseemoor bietet Naturgenuss zu jeder Jahreszeit. Das Wahrzeichen Bad Buchaus, der Federseesteg, ist die schönste Möglichkeit, die Moorlebensräume kennen zu lernen. Er beginnt am Federseeparkplatz und führt den Besucher trockenen Fußes auf einer Strecke von 1,5 km mitten hinein in die Moorlandschaft.

(Quelle: Website Bad Buchau)

...und eigentlich hatte auch ich an diesem zweiten Sonnabend im Mai auf einen regenfreien Tag gehofft - zumindest ging die Wettervorhersage davon aus, dass es bis in den Nachmittag hinein trocken bleiben sollte. In der Realität holte mich der für später angesagte Regen jedoch schon vor dem Mittag ein. Bei schönem kräftigen Dauerregen ging es trotzdem durch die Hintere Sächsische Schweiz und u.a. auf den Teichstein hinauf. Der auf den warmen Waldboden tropfende Regen ließ sofort Nebelschwaden aufsteigen und auch das Frühlingsgrün kam mir farblich viel satter vor. War halt nur schade, dass der Himmel in so einem strukturlosen grau in grau verschwand.

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Nach Hollywood und Görliwood folgt nun Pirnywood? Zumindest zeitweise war dem so. Für Filmaufnahmen zum neuen Imagefilm der Stadt wurde für knapp 48 Stunden der Namenszug der Stadt mit knapp 3 Meter hohen Buchstaben am Schlossberghang installiert. Ein Hauch von Hollywood lag über den Gassen der Altstadt und lud zu interessanten Blickwinkeln ein - hier bei der Ansicht von der Schmiedestraße aus.

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Der „Google Dublin Campus“ wurde vom Schweizer Architekturbüro Camenzind Evolution in Zusammenarbeit mit dem irischen Architekten Henry J. Lyons entworfen.

 

Für das Gesamtkonzept mussten die Architekten eine Lösung für ein fast unmöglich zu lösendes Problem finden: Einen inspirierenden und interaktiven Campus schaffen, der sich innerhalb eines geschäftigen Umfelds im Zentrum der Stadt befindet.

 

Für die Stockwerke gibt es verschiedene Themen, genau wie für jedes Bürogebäude, einschließlich der fünf Restaurants, 42 Küchenbereiche, Spielräume, Fitnessstudios und über 400 Besprechungsräume.

 

Nun ist es schon 8 Jahre her, dass dieses Foto entstand.

Der Gebäudekomplex wurde inzwischen noch erweitert, aber diese schwungvolle Mall zwischen den Hochhäusern ist immer noch ein schöner Blickfang.

Hach ja - Irland wäre durchaus mal wieder eine Reise wert!

ich war letzte Woche in mehreren wunderbaren romanischen Kirchen.

In dieser sangen die Ordensschwestern das hörte sich himmlisch an.

 

Die Brüder und Schwestern dieser katholischen Ordensgemeinschaft, die übrigens erst vor 42 Jahren gegründet wurde, wollen zeigen, dass Gott überall ist – im Lärm und in der Ruhe, im Gedränge und in der Einsamkeit. Sie arbeiten halbtags und sind dann ganz bewusst Teil der Großstadt denn 'Gott ist in der Stadt'. Während der anderen Hälfte des Tages widmen sie sich dem Gebet.

 

Ihre Berufung legt einen besonderen Akzent auf die Harmonie und Schönheit der Liturgie, verstanden als eine Oase des Friedens, an der jeder Kraft schöpfen kann, um am Abend, am Morgen oder am Mittag im aufreibenden Rhythmus der Stadt Atem zu holen.

 

Wir hatten das Glück, einen Teil dieser Liturgie miterleben zu können und dem wunderbaren Gesang lauschen zu dürfen.

Text von Sylvia abgeschrieben.Danke.

Für mich hatte der Aufenthalt was meditatives mystisches, Die Schwestern sangen wunderbar.

www.abtei-st-hildegard.de/musik/03ErsteLesung.mp3

  

Weißer Granit ist der erdgeschichtlich älteste Stein.

Seine Kristalle beginnen bei Sonneschein zu leuchten.

Wegen seiner Härte ist er gut zu pflegen undverschmutzt nicht so leicht , wie andere weiße Materialien -

die Hülle dieses Hauses fällt sofort auf

  

Der Limburger Unternehmer Reinhard Ernst hatte zwei von ihm entwickelte Firmen, die Spezialantriebe für Robotik und Mobilitätslösungen produzieren, an japanische Teilhaber veräußert und gemeinsam mit seiner Frau eine Stiftung gegründet. Um die Jahrtausendwende machte er sich Gedanken, wie er seine seit den 1980er-Jahren parallel dazu aufgebaute stattliche Kunstsammlung der Öffentlichkeit präsentieren könnte, durch Schenkung an ein Museum zum Beispiel. Die Sammlung Reinhard Ernst ist Europas bedeutendste Privatkollektion abstrakter Kunst und umfasst mehr als 900 Arbeiten aus Europa, den USA und Japan aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis heute.

Innenhof mit Skulptur Buscando la LuzIII von Eduardo Chillida ( Bild © Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung, Museum Reinhard Ernst, Foto: Helbig Marburger, 2023)

Blick aus dem zweiten Obergeschoss (Bild © Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung, Museum Reinhard Ernst, Foto: Helbig Marburger, 2024)

 

Die Furcht aller Stifter, dass ihre Privatsammlung dann bis auf wenige herausgepickte Highlights im Depot verschwindet, bewog ihn, ein eigenes Museum zu bauen. Ernst hatte mit Fumihiko Maki im japanischen Natori die Begegnungsstätte »Haus der Hoffnung«, ein Sozialprojekt für Tsunami-Opfer, realisiert und beauftragte ihn mit dem Entwurf für ein Museum zunächst an seinem Sitz in Limburg. Doch die dortigen Stadtväter hatten abgewinkt. Sie werden sich heute grämen.

 

Ernsts neuer Wohnort Wiesbaden nahm das Angebot an und stellte das Filetgrundstück Wilhelmstraße 1 im Zentrum des Kurviertels in Erbpacht zur Verfügung. Über die gemeinnützige Reinhard & Sonja Ernst Stiftung, die im Immobiliensektor agiert und soziale und kulturelle Projekte betreibt, investierte Reinhard Ernst 70 Millionen Euro in den Neubau und garantiert den dauerhaften Betrieb des Museums.

 

Fumihiko Maki schlägt mit seiner Architektur die Brücke von der japanischen Moderne, der narrative, figurative Elemente fremd sind, die diszipliniert statt verspielt, empfindsam statt vorlaut ist, zum Rationalismus und Utilitarismus Amerikas, wo er lange gelehrt und gearbeitet hat. Sein Museum in Wiesbaden ist Ausdruck dieser sensitiven, teilweise artifiziellen Moderne, die aller postmodernen Formalismen bar von der Gestaltung des Lichts, von Transparenz, von delikater Detaillierung Mies’scher Perfektion und von der Wirkung sorgsam ausgewählter Materialien lebt. Wie auch eine Werkschau, die zurzeit in den Wechselausstellungsräumen des Museums zu sehen ist, zeigt, ist die extravagante Großform von signature buildings Makis Sache nicht. Die Kubatur des mre reiht sich in die Bauflucht des Boulevards ein und reflektiert die Bauhöhe der Nachbarn. Die breite Front ist optisch in zwei hochrechteckige »Häuser« geteilt.

 

Das mit samtig schimmerndem weißen Granit »Bethel White« aus New Hampshire in makelloser Sortierung verkleidete Haus. Präzise geschnitten, mit gestockter Oberfläche und kaum merklicher Fügung – die Silikonfugen wurden mit Steinmehl gepudert – wird die Anmutung dünner Steintapeten vermieden. Die Kanten zeigen keine Stoßfuge, denn die Eckschalen sind aus dem vollen Stein geschnitten.

 

»Dieses Gebäude gehört der Kunst und die Kunst gehört allen«, das Zitat von Sonja und Reinhard Ernst an der Wand im Foyer ist Programm. Die Kunstvermittlung steht im Vordergrund. Das Haus wendet sich im Erdgeschoss voll verglast der Wilhelmstraße zu und weckt die Neugier der Passanten. Vor allem das Café mit Freisitz, aber auch der Museumsshop und natürlich der dazwischenliegende Haupteingang, dieser etwas geschützt zurückgesetzt, laden als gebaute Willkommensgeste die Passanten niederschwellig ins Haus ein.

 

Im Foyer mit dem anschließenden gläsernen Atrium bietet sich ein Rundblick, der den Besuchern Übersicht und Orientierung bis in die Obergeschosse ermöglicht. Zur Rechten folgt auf Shop und Empfang das experimentelle Farblabor für Jugendliche und der Eingang zum Maki-Forum. Mit seinen gestuft hinterleuchteten Seitenwänden und exquisiten Hängeleuchten ist der Veranstaltungssaal eine Augenweide und bietet 250 Besuchern Platz.

Querschnitt: Maki and Associates

Längsschnitt: Maki and Associates

 

Makis präzise geschnittene Architektur ist klar, transparent, licht und hell. Diese luzide Baukunst profitiert ganz entscheidend von der exquisiten Qualität der Materialien, der Detailausbildung und der außergewöhnlichen Perfektion der Bauausführung. Dafür steht der Bauherr Reinhard Ernst, dessen Lebensinhalt das präzise Konstruieren war und der die Bauarbeiten fast täglich mit Argusaugen kritisch überwacht und jede Entscheidung selbst getroffen hat.

 

Der Rundgang führt durch Räume unterschiedlicher Prägung und Größe. Dazwischen gibt es helle Zonen, erholsame Ausblicke in die Stadt und ins Grüne, und immer wieder rings um das Atrium reizvolle Durchblicke, Himmelslicht, Wolkenzug. Kunstgenuss und Architekturerlebnis wechseln sich ab.

In einer Ecke des Obergeschosses überrascht eine zweiteilige Monumentalskulptur von Tony Cragg, für die der Standort eigens geplant worden war. Ein Kran hatte das Objekt übers Dach gehievt. Gut gesichert und eingepackt, überstand es die restliche Bauzeit. Auch der Standort für eine in den Innenhof gekrante tonnenschwere Großplastik von Eduard Chillida musste für die Schwerlast eigens gegründet werden.

Die Farbtöne sind gedeckt, die Räume weiß, die Fußböden wunderbar dunkles Holz oder Terrazzoflächen. Farben bringt die Kunst ins Spiel, und das nicht zu knapp. In jedem Saal erlebt der Besucher ein neues Feuerwerk. Wer erwartet hat, ein ganzes Museum abstrakter Kunst müsse langweilig sein, wird sehr überrascht sein.

 

Der Stifter hat kein akademisches Interesse, in thematischen Ausstellungen einzelne Strömungen, Künstler und deren Werdegang mit ganzen Werkgruppen kunsthistorisch korrekt dokumentieren zu wollen. Er sammelt nur, was ihm gefällt, Arbeiten mit »Wow-Effekt«. Und so wird der Rundgang zum erfüllenden sinnlichen Erlebnis, führt von Höhepunkt zu Höhepunkt, ohne Durststrecken. Sicher gibt es bewusste thematische Zusammenstellungen korrespondierender Werke. »Farbe hoch drei« untersucht Farbräume mit Helen Frankenthaler, Sam Francis oder Morris Luis, »Gegen den Strich« vom kraftvollen Pinsel geprägte Bilder von Katharina Grosse, Inoue Yūichi oder Robert Motherwell. »From Zero to Action« ist ein Raum überschrieben, »Die Befreiung der Farbe« ein anderer. »The Beat Goes On« zeigt Werke von Esteban Vicente, Ernst Wilhelm Nay, Thomas Scheibitz oder Tal R, die bis in die 2000er-Jahre reichen. Ein Tageslichtraum ist Frank Stella für drei monumentale Metallreliefs seiner Moby Dick-Serie (1989) vorbehalten.

 

Das Museum ist ein Musterbeispiel an Perfektion in jeder Hinsicht. Es hat die für einen Museumsbesuch angemessene Größe, hohe Aufenthaltsqualität und für den Betrieb großzügig bemessene Neben- und Funktionsräume. Wenngleich Ernst das Kostenmanagement fest im Griff hatte, mussten das Büro Maki und die Architekten der Ausführungsplanung schneider+schumacher nirgendwo an der Qualität sparen. Es gab keine Bürgerproteste, keine Bauskandale, keine Kritik der Nutzung und der Architektur gegenüber, keine missmutige Presse. Wie kein weiteres aktuelles Großbauprojekt derzeit erfreut sich das mre allgemeiner Wertschätzung – auch weil sich Sonja und Reinhard Ernst der Förderung der Kunst verschrieben haben. Deshalb ist die Architektur darauf ausgelegt, Besucher und Passanten mit offenen Armen zu empfangen. Ein umfangreiches didaktisches Programm für Schulklassen und Jugendliche (die bis 18 Jahren freien Eintritt haben) soll speziell der Jugend Kunst vermitteln. Das Museum wird Anlaufpunkt für Kunstfreunde aus nah und fern sein, ist aber auch zum architektonischen und urbanen Aktivposten im Zentrum der Kurstadt geworden.

Jobs

  

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Gruseliges Szenario am DonnerstagAbend !

Eine, bis über die Ohren vermummte, männliche Gestalt, stakst in der Dämmerung durch die schon leicht vom Nebel verhangene Wiese. Stetig schwingt er ein stabförmiges Etwas über den Kopf, fuchtelt damit nach den fresswütigen Insekten, die über ihm schwärmen. Von der nahegelegenen Straße ein Hupen, die Gestalt blickt jaulend auf, denn sofort stürzt sich der Schwarm auf das Gesicht ...

Der jaulende Verrückte wurde von der im Auto sitzenden Person sofort als -firlie- erkannt. Die wenig später ankommende SMS :

"Eh Alter - wir haben +20° , was willstn im Winter anziehen ?" bestätigt mir meine Verrücktheit ...

Was ich hier schildere, hat sich wahrhaft zugetragen !

Am Wochenende hatte ich eine Stelle ausgemacht, bei der gegen 9e am Abend das Licht herrlich einfiel. Aber nicht jedes Foto gelingt und dies hier war am Donnerstag mein 3ter Versuch und auch der letzte, denn heute wird die Wiese gemäht. Der Schwarm waren Mücken, tausende - ich wollte es selbst nicht glauben, ahnte es aber und hatte mit einem GanzKörperKondom vorgesorgt ....

Es geht mal nicht um Technik. David duChemin beschreibt seine Art zu fotografieren. Sehr spannend erzählt, die meiner Meinung nach jede Art der Fotografie anspricht. Ich lerne noch, Danke David

3633 2020 05 03

Jed Johnson Lake

Wichita Mountains Wildlife Refuge (Oklahoma)

 

Jed was a great German Shepherd that a friend of mine had. He named him Tennessee Jed, but we just called him Jed. And true to his breed, he was an imposing figure, but he was a gentle pet.

Jedes Jahr im Frühling beginnt die Bestandsaufnahme der Vegetationspflege an den Bahnstrecken. So kann es sein das durch umfangreiche Knickarbeiten völlig neue Stellen entstehen. So war es auch 2018. Nachdem einige Stellen der Lärmschutzsanierung zum Opfer gefallen, war ich ganz froh das in der Einfahrt Wrist neue Blickwinkel entstanden sind.

So konnte ich am 18.04.18 EG 3102 mit einem Güterzug ablichten während sie langsam an das Esig von Wrist heran fuhr.

- Er hat seinen Platz gefunden und verteidigt ihn gegen fast jeden Eindringling seiner Gattung! Leider steht er mit seiner Gefiederfärbung in der Hierachie seiner Gattung nicht im höchsten Rang und weicht freiwillig wenn sich ein dunkelgefärbtes Männchen nähert. -

Heute konnte ich auf 1700 müM den kleinsten als auch einer der grössten Vögel der Schweiz fotografieren. Nachdem ich den Steinadler ablichten konnte, entdeckte ich auch noch diesen flinken kleinen Vogel.

Mit nur 4-8 Gramm Gewicht ist das Wintergoldhähnchen der kleinste Vogel Europas. Es ernährt sich ganzjährig von winzigen, weichhäutigen Insekten und Spinnen. Ein Vogel dieser Grösse muss Erstaunliches leisten, um seine Körperfunktionen aufrecht zu erhalten. Jeden Tag braucht er Nahrung im Umfang des eigenen Körpergewichts. Während der kurzen Wintertage muss er in 6-7 Stunden genügend Insekten fangen, um die rund 17-stündige Nacht bei kalten Temperaturen im Freien zu überstehen.

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.

Franz Kafka (1883-1924), deutschsprach. Schriftsteller

 

Anyone who keeps the ability to see beauty never grows old.

Franz Kafka (1883-1924), German language. writer

 

Having to spend so much time indoors with this Coronavirus hanging around has had me scratching about the house cleaning (of all things), so when our rescue cat joined me in the attic he managed to knock some old fairy lights from a shelf - and thus..inspiration was kindled.

Naturally, abandoning the Spring chores was then priority, I grabbed the 50mm f/1.8 lens and put him on the bed for a photoshoot!

 

Stay healthy everyone.

 

© Ben Stacey All Rights Reserved - Any use, reproduction or distribution of this image without my explicit permission is strictly prohibited.

Verzasca Richtung Barone ...

 

Von der Postautohaltestelle in Sonogno (918 m), folgen wir vorerst der Strasse in Richtung Nordosten, die kürzlich mit einem neuen Belag versehen wurde und ins Valle Vogornesso führt. Wir bleiben vorläufig auf der rechten Seite dieses malerischen Bergtales auf der ebenen Strasse, die noch ein Stück weit asphaltiert ist. In Monte Secada (992 m) überqueren wir den Fluss Verzasca und folgen dem linken Ufer bis zu der bäuerlichen Siedlung Cabioi mit dem schönen Kirchlein, auf 1079 m ü.M. Bis hierher haben wir von Sonogno aus zu Fuss etwa eine Stunde gebraucht.

 

In Cabioi wechseln wir wieder auf die andere Seite der Verzasca und benützen den bequemen Weg, der dem Fluss entlang durch die Weiden gegen Sprüg (1309 m) ansteigt. Der Name Sprüg wird von den typischen Bauten abgeleitet, die unter schützenden Felsen errichtet wurden. Einige sind am Rande des Weges zu sehen. Nachweiteren rund anderthalb Stunden erreichen wir Corte di Fondo (1487 m), im weitläufigen Weidegebiet der Alpe Vogornesso, immer noch auf einem bequemen Weg. Nachdem wir zum drittenmal den Fluss überquert haben, steigen wir zur Alpe di Piodoo (1950 m) und schliesslich zur Alpe Barone auf. Hier steht die gleichnamige Berghütte (2172 m), Eigentum der Società Escursionistica Verzaschese, die in weiteren zwei erreicht ist.

 

Von der Berghütte kann man in einer halben Stunde zum Lago Barone (2391 m) aufsteigen oder sogar den Passo überqueren, um zur Capanna Alpe Sponda oberhalb Chironico in der Leventina zu gelangen.

Sergio Fraschina

 

Der Autor und TICINO-TOURISM lehnen bei Unfällen jede Verantwortung ab.

 

PS:

...wir haben diese Wanderung nicht gemacht ...nur einen kl. Teil davon.

Die Zeit reichte nicht - man müsste vor Ort Ferien mahen.. :))

Jede Landschaft hat ihre Seele

Auch die Luft über dir und die Bäume, alles hat einen Einfluss.

SW4

Am Eingang zur Halbinsel Fischland-Darß-Zingst liegt Dierhagen.1.609 Einwohner zählt das Ostseebad, welches sich auf gut 28 km² zwischen Meer und Bodden erstreckt. Sechs Ortsteile gehören zu Dierhagen, die das Gebiet zwischen Ostsee und Bodden ausspannen - jeder einzelne von ihnen besticht durch seinen eigenen Charme.

Eine Abkühlung kann bei diesem Wetter sicher jeder gebrauchen.

Hier die optische Variante ;-)

INDONESIEN, Bali ,Kungklung - Taman Gili und Kerta Gosa (Park und Gerichtsgebäude)

 

Semerapura war einst das Zentrum von Balis wichtigstem Königreich. Am 28. April 1908 war es Schauplatz eines puputan. Dabei handelt es sich um einen Kampf (der Balinesen) gegen die kolonialen Niederländer, bei dem der Tod jedem Aufgeben vorgezogen wurde. Der Regierungsbezirk ist berühmt für seine balinesischen Gemälde, die meist Geschichten aus Epen wie dem Mahabharata oder Ramayana darstellen. Diese Bilder im klassischen Stil entstammen den Fresken der balinesischen Paläste und sind auch im Puri Kerta Gosa (Hochgerichtspalast) in der Innenstadt von Semarapura zu finden.

Noch immer weine ich ein wenig dem Château hinterher, weil die Zeit einfach nicht genug war, die vor Ort hatte. dort gibt es 1000 Ecken und 1000 Motive, die man ganz sicher ablichten kann. Mittlerweile ist der Spot leider nur schon so bekannt, das ich jeden der dort hin möchte nur raten kann sich zu beeilen. Die Bude wird von Tag zu Tag weiter abgerockt.

 

Schön wäre es, wenn die alten Pläne mal wider aufgegriffen werden würden und sich ein Investor findet, der das Gebäude wider restauriert. Angefangen wurde ja schon einmal. Das Château hätte es auf jeden Fall verdient.

 

Ihr dürft natürlich gerne Teilen, kommentieren, konstruktiv kritisieren und Folgen.

 

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Please feel free to share, to commentate and to follow me.

  

Gut, ich will es nicht leugnen: ich gehöre zu denen, auf die Friedhöfe eine gewisse Faszination ausüben. Die Kombination von Stille, Vergangenheit und einem Hauch Verfall schaftt oft eine ganz besondere Atmosphäre - und entsprechende Fotomomente. Zumindest motivtechnisch kann ich also eine gewisse Zuneigung zu Tod und Vergänglichkeit nicht abstreiten. Andererseits: mein Album "Friedhöfe & Grabmale" (flic.kr/s/aHskmSm9xX) umfasst gerade einmal reichlich 60 Fotos - das ist nun auch nicht gerade überwältigend viel. Aber welcher Hobbyfotograf hätte bei einem solchen Motiv, wie auf dem aufgegeben wirkenden Teil des alten Friedhofs Döhlen südlich von Dresden nicht auf den Auslöser gedrückt?

 

PS: Und Dirk John - wann geht's für dich nach Döhlen?

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EGP 182 502 und 212 024 bespannen am 01.05.2011 bei Benhausen einen Zementzug von Geseke nach Neustrelitz.

Für jeden der 4 Tage meiner Radreise hatte ich eine etwas längere Alternativstrecke zusammengetackert - je nachdem wie ich mich mich fühle und was mein Knie dazu sagen würde, so würde ich fahren.

Und so entdecke ich beim Planen der MaxiStrecke mehr durch Zufall, auf der Radkarte des ADFC, den

"Aussichtsturm am Schweren Berg" ***

und der liegt nördlich gegenüber vom Kraftwerk Boxberg, im Braunkohlegebiet, in der Niederlausitz.

Ich liebäugle schon im Vornherein mit dieser längeren Tagesstrecke und ich werde nicht enttäuscht.

Ein sehr gut fahrbarer Radweg, östlich um den stillgelegten Tagebau Nochten, führt zu diesem Aussichtspunkt.

Obwohl ringsherum relativ flaches Land, so bekommt man doch einen Ausblick auf das, was der Mensch der Erde antat und tut. Denn rechts von mir liegt "Nochten 2" und da wird noch gewühlt und gefördert was das Zeug hält...

 

*** unbedingt ersteigenswert und ausblickscool !

 

Auf einem späteren Foto das aufgeschlitzte, vernarbte Land von "Nochten 2"

Gesamtstrecke:

www.alltrails.com/de/explore/map/track-2020-08-12-174554-...

Gewöhnungsbedürftig sind die vielen individuellen Rauchabzüge in den Häusern in GB. Jedem Zimmer im Haus wird ein eigener Schornstein zugeordnet, so erkennt man von der Straße aus wieviele Zimmer (Kamine) das Haus hat.

darf ich vorstellen? Tibor, ein 4-järiger Hengst, der sich bei jedem Besuch sein Leckerli abholt

Saw this doggie at the park and couldn't resist taking a photo of those sad eyes.

Yay! Golden retriever puppy photoshoot! Too much fun!

Auckland, New Zealand

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