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In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.
Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".
Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Yvonne Falckner, Gründerin und Organisatorin des CareSlams (r.) und Daniel Drepper, Journalist (correctiv, "Jeder pflegt allein") (l.).
Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Monja Schünemann, examinierte Krankenschwester, Fachkrankenschwester und Historikerin mit ihrem Slam:„" Die letzten Heiligen" eine historische Reise der Krankenpflege durch die emotionale Ausbeutung!“.
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Rosetta Ferrari.
Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Eva- Maria Endruweit, examinierte Krankenschwester, Pflegelehrerin und Pflegemanagerin mit ihrem
Slam: „Pflegeplanung Note 6-! Durchgefallen, Herr Gröhe!“.
The 2016 edition of our annual Sick or Treat Charity Ball was held on October 28 at Doltone House, Hyde Park in Sydney!
It was a spectacular night and a fantastic end to our wonderful Sick or Treat campaign which ran all of October! Every year in Australia there are over 42,000 diagnoses of rare or less common cancers and around 24,000 deaths, but with your help we can change this and make sure people fighting rare cancers have access to the drugs and treatment they need.
You can find out more about the work that Sick or Treat supports at www.rarecancers.org.au and make a donation yourself here: www.sickortreat.org.au/donations
The 2016 edition of our annual Sick or Treat Charity Ball was held on October 28 at Doltone House, Hyde Park in Sydney!
It was a spectacular night and a fantastic end to our wonderful Sick or Treat campaign which ran all of October! Every year in Australia there are over 42,000 diagnoses of rare or less common cancers and around 24,000 deaths, but with your help we can change this and make sure people fighting rare cancers have access to the drugs and treatment they need.
You can find out more about the work that Sick or Treat supports at www.rarecancers.org.au and make a donation yourself here: www.sickortreat.org.au/donations
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
The 2016 edition of our annual Sick or Treat Charity Ball was held on October 28 at Doltone House, Hyde Park in Sydney!
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Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
The 2016 edition of our annual Sick or Treat Charity Ball was held on October 28 at Doltone House, Hyde Park in Sydney!
It was a spectacular night and a fantastic end to our wonderful Sick or Treat campaign which ran all of October! Every year in Australia there are over 42,000 diagnoses of rare or less common cancers and around 24,000 deaths, but with your help we can change this and make sure people fighting rare cancers have access to the drugs and treatment they need.
You can find out more about the work that Sick or Treat supports at www.rarecancers.org.au and make a donation yourself here: www.sickortreat.org.au/donations
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.
Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".
Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.
Zum siebten Mal findet der CareSlam in Berlin Friedrichshain statt.
Im Kulturhaus Alte Feuerwache werben acht Teilnehmer für eine bessere Pflege mit menschlichen Bedingungen sowohl für die Patienten, als auch für die Pflegenden.
Dieser CareSlam steht unter dem Eindruck des Internationalen Tages der Pflege der jährlich am Geburtstag von Florence Nightingale stattfindet. Dieses Jahr haben mehrere Initiativen einen bundesweiten Aktionstag in Berlin stattfinden lassen, um auf die dramatische Lage der Pflegelandschaft in Deutschland aufmerksam zu machen.
Als Abschluss des Aktionstages öffnet der CareSlam seine Bühne. Unter den Zuschauern ist auch Elisabeth Scharfenberg, MdB (Bündnis90/Die Grünen).
Die Initiatorin der an den Poetry Slam angelehnten Veranstaltungsreihe, Yvonne Falckner, führt durch den Abend. Als das böse, profitorientierte Gesicht der Pflege malträtiert sie die Auftretenden, wiegelt ab, beschönigt und schreddert eine Gefährdungsanzeige nach der anderen, die wieder und wieder auf der Bühne landen.
Der CareSlam beginnt mit einem Grußwort des Schirmherrn der Veranstaltung, Prof. Dr. Michael Bossle mit seiner Forderung "Hängt endlich die Uhren ab!". Dieses wird von Yvonne Falckner vorgetragen. Diesem folgt ein Slam von Yvonne Falckner, mit dem sie fordert, Resonanzräume zu schaffen.
Als nächstes kommt Dagmar Stegler, examinierte Krankenschwester, auf die Bühne. Berührend slammt sie über das Leben als Leasingschwester, von den Vorteilen, aber auch von Mobbing und Ausgrenzung.
Ihr folgt die Studentin der dualen Pflege Lena Herbrandt mit ihrem Slam "Braucht Ihr uns nicht?". Die erste Hälfte des CareSlams beschließt vor der Pause Cornelia Maria Zinke, examinierte Altenpflegerin und Pflegepädagogin mit ihrem Slam "Im Niemandsland des Theorie-Praxis-Transfers". Sie beschreibt die Widersprüchlichkeiten der Ausbildung und der Wissensvermittlung, aber auch die Ausbeutung und Überforderung von Auszubildenden.
Yvonne Falckner beginnt den zweiten Teil des CareSlams mit einer Einführung in chinesische Übungen, stets zu Lächeln, bevor Roger Konrad mit seinem Slam "Wir wollen nur pflegen oder worum geht's hier eigentlich?" übernimmt. Roger Konrad ist eaxaminierter Krankenpfleger und im Vorstand des Vereins "Pflege in Bewegung", sowie einer der Mitorganisatoren der "Bundesweiten Gefährdungsanzeige".
Zusammen mit Yvonne Falckner folgt Marcus Jogerst-Ratzka, examinierter Krankenpfleger und Pflegeunternehmer. Kafkaesk stellen sie im Slam "Prozess" den Widerspruch zwischen gesetzlichen Vorgaben und den Bedingen inder Pflegerealität dar.
Während Bühne und Publikum noch in den emotionalen Nachwirkungen des "Prozess" gefangen ist, betritt Florence Nightingale die Bühne. Es ist ja ihr Geburtstag. Eva Maria Endruweit, examinierte Krankenschwester und Lehrerin für Pflegeberufe, slammt als Nightingale eine zeitgemäße Version dessen was die Begründerin der modernen Pflege gesagt hat und vielleicht gesagt hätte - angesichts der Zustände der Pflege und der Welt.
Nun versammeln sich alle Slammer auf der Bühne, um im Chor den Text über die "heiligen Johannen der Pisstöpfe" zu verlesen.
Zum Abschluss des CareSlams slammt Dr. Markus Mai, Präsident der Pflegekammer Rheinland-Pfalz unter dem Titel "Wir stehen dafür!?" und fordert die Pflegenden auf, für ihre Interessen und Rechte einzustehen.
The 2016 edition of our annual Sick or Treat Charity Ball was held on October 28 at Doltone House, Hyde Park in Sydney!
It was a spectacular night and a fantastic end to our wonderful Sick or Treat campaign which ran all of October! Every year in Australia there are over 42,000 diagnoses of rare or less common cancers and around 24,000 deaths, but with your help we can change this and make sure people fighting rare cancers have access to the drugs and treatment they need.
You can find out more about the work that Sick or Treat supports at www.rarecancers.org.au and make a donation yourself here: www.sickortreat.org.au/donations
Im Bild: Ricarda Maschke.
Am 01.11.2019 findet in Berlin Friedrichshain der zwölfte CareSlam! statt.
Dieser CareSlam! steht ganz im Zeichen des unter seinem Zitiertitel RISG bekannt gewordenen "Gesetz zur Stärkung von Rehabilitation und intensivpflegerischer Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung", einem Referentenentwurf aus dem Bundesministerium für Gesundheit unter Jeans Spahn (CDU).
Dieser Entwurf löste Entsetzen unter den Betroffenen aus, besonders unter den beatmeten Patienten, da erstmals der Grundsatz Ambulante Versorgung vor Heimunterbringung gebrochen werden soll und für die Patienten mit Vollendung des 18. Lebensjahres eine Unterbringung in Heimen die Regel werden soll. Dies würde ein Ende eines, soweit die Krankheit es zulässt, selbstbestimmten Lebens bedeuten. Die Würde des Menschen würde ökonomischen Zwängen unterworfen.
Die Betroffenen vermuten, dass Ziel des Vorhabens ist, die hervorragend ausgebildeten Pflegefachkräfte, die als persönliche Assistenten arbeiten, wieder in die Heime zu bringen.
Zum Auftakt zum zwölften CareSlam betritt die Initiatorin Yvonne Falckner die Bühne und erklärt, warum es Ohrenzeugen braucht. Sie übergibt dann das Wort an die Betroffenen.
Ricarda Maschke, Anästhesie- und Intensiv-Krankenpflegerin, beschreibt mit bewegenden Worten, wie es ist, wenn man um das Leben eines Menschen kämpft. Sie lässt jedoch zugleich die Frage im Raum stehen, welche Grenzen hier gesetzt werden sollten und welche Folgen entstehen.
Ihr folgt Jörg Klemme, einer der persönlichen Assistenten von Sarah George, der die Auswirkungen des Gesetzentwurfes auf das Leben der beatmeten Patienten hat.
Als nächstes rollt Sarah George auf die Bühne. Die beatmete 23jährige Kunststudentin schuldert, was ein normales Leben für sie bedeutet und bringt mit eindringlichen Worten ihre Verzweiflung und die tiefen psychischen Qualen, durch die Androhung einer Heimunterbringung durch RISG zum Ausdruck.
Nach einer Pause folgt Ute-Ulrike Meißner, die in ihrem zweiten Auftritt bei einem CareSlam die wahren Gründe für den Gesetzentwurf offenbart und die Rolle von Erwin Rüddel (CDU) beleuchtet.
Felicitas Ingendahl spielt mit Zahlen und legt dar, wie absurd und ohne bzw. falschen Grundlagen die vom Gesundheitsministerium ins Feld geführte Zahlen als Untermauerung von RISG sind.
Den Abschluss bildet Martin Seidler, Ansprechpartner für Öffentlichkeitsarbeit bei Ambulante Dienste e.V.. Aufgrund seiner motorischen Einschränkungen beim Sprechen, wird das Statement zu RISG von Ambulante Dienste von Ute Ulrike Meißner vorgetragen.
Yvonne Falckner beendet den Abend mit dem Text "Re".
The 2016 edition of our annual Sick or Treat Charity Ball was held on October 28 at Doltone House, Hyde Park in Sydney!
It was a spectacular night and a fantastic end to our wonderful Sick or Treat campaign which ran all of October! Every year in Australia there are over 42,000 diagnoses of rare or less common cancers and around 24,000 deaths, but with your help we can change this and make sure people fighting rare cancers have access to the drugs and treatment they need.
You can find out more about the work that Sick or Treat supports at www.rarecancers.org.au and make a donation yourself here: www.sickortreat.org.au/donations
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Yvonne Falckner, Gründerin und Organisatorin des CareSlams (l.) und Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz (r.).
The 2016 edition of our annual Sick or Treat Charity Ball was held on October 28 at Doltone House, Hyde Park in Sydney!
It was a spectacular night and a fantastic end to our wonderful Sick or Treat campaign which ran all of October! Every year in Australia there are over 42,000 diagnoses of rare or less common cancers and around 24,000 deaths, but with your help we can change this and make sure people fighting rare cancers have access to the drugs and treatment they need.
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Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Christian Mulzof, Rolli- Breakdancer und Travestiekünstler.
During a door-to-door visit, health extension workers are greeted by a pregnant woman at her home in the Chancho Buba neighbourhood in Oromia Region, Ethiopia.
John Snow, Inc. (JSI) works with the Federal Ministry of Health (FMOH) on a variety of health system strengthening interventions. These include training and capacity building for health extension workers, developing and implementing strategies to administer immunizations and HIV testing services and treatment, and improving service delivery. JSI’s work supports the long-term development of primary health care in Ethiopia at all levels to improve the health of people across the country.
Health Management Information System (HMIS) uses health information to improve service delivery within specific administrative areas and contributes to the creation of an enabling environment that supports a culture of information use at health center and woreda levels, and contributes towards improvement in decision making for better health services management.
Photo by Shahzad Noorani
Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Yvonne Falckner (l.) und Mona Löffler-Jahraus (r.).
The 2016 edition of our annual Sick or Treat Charity Ball was held on October 28 at Doltone House, Hyde Park in Sydney!
It was a spectacular night and a fantastic end to our wonderful Sick or Treat campaign which ran all of October! Every year in Australia there are over 42,000 diagnoses of rare or less common cancers and around 24,000 deaths, but with your help we can change this and make sure people fighting rare cancers have access to the drugs and treatment they need.
You can find out more about the work that Sick or Treat supports at www.rarecancers.org.au and make a donation yourself here: www.sickortreat.org.au/donations
The 2016 edition of our annual Sick or Treat Charity Ball was held on October 28 at Doltone House, Hyde Park in Sydney!
It was a spectacular night and a fantastic end to our wonderful Sick or Treat campaign which ran all of October! Every year in Australia there are over 42,000 diagnoses of rare or less common cancers and around 24,000 deaths, but with your help we can change this and make sure people fighting rare cancers have access to the drugs and treatment they need.
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Western Maryland Health Systems new Western Maryland Regional Medical Center opened, to the public, on Saturday, November 21, 2009.
Information About WMHS:
Welcome to the New Western Maryland Regional Medical Center located on Willowbrook Road in Cumberland. Our new facility offers a comprehensive range of general and specialty services for medical, surgical, pediatric and obstetrical patients. Sophisticated diagnostic testing services and state-of-the-art procedures are now available in one centralized location that is convenient to everyone in the tri-state area. We are extremely proud of our new Western Maryland Regional Medical Center and look forward to providing our community with superior care, surprisingly close.
Information obtained at: www.wmhs.com/
The 2016 edition of our annual Sick or Treat Charity Ball was held on October 28 at Doltone House, Hyde Park in Sydney!
It was a spectacular night and a fantastic end to our wonderful Sick or Treat campaign which ran all of October! Every year in Australia there are over 42,000 diagnoses of rare or less common cancers and around 24,000 deaths, but with your help we can change this and make sure people fighting rare cancers have access to the drugs and treatment they need.
You can find out more about the work that Sick or Treat supports at www.rarecancers.org.au and make a donation yourself here: www.sickortreat.org.au/donations
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Yvonne Falckner, Gründerin und Organisatorin des CareSlams (l.) und Marika Lazar (r.).
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
The 2016 edition of our annual Sick or Treat Charity Ball was held on October 28 at Doltone House, Hyde Park in Sydney!
It was a spectacular night and a fantastic end to our wonderful Sick or Treat campaign which ran all of October! Every year in Australia there are over 42,000 diagnoses of rare or less common cancers and around 24,000 deaths, but with your help we can change this and make sure people fighting rare cancers have access to the drugs and treatment they need.
You can find out more about the work that Sick or Treat supports at www.rarecancers.org.au and make a donation yourself here: www.sickortreat.org.au/donations
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It was a spectacular night and a fantastic end to our wonderful Sick or Treat campaign which ran all of October! Every year in Australia there are over 42,000 diagnoses of rare or less common cancers and around 24,000 deaths, but with your help we can change this and make sure people fighting rare cancers have access to the drugs and treatment they need.
You can find out more about the work that Sick or Treat supports at www.rarecancers.org.au and make a donation yourself here: www.sickortreat.org.au/donations
The 2016 edition of our annual Sick or Treat Charity Ball was held on October 28 at Doltone House, Hyde Park in Sydney!
It was a spectacular night and a fantastic end to our wonderful Sick or Treat campaign which ran all of October! Every year in Australia there are over 42,000 diagnoses of rare or less common cancers and around 24,000 deaths, but with your help we can change this and make sure people fighting rare cancers have access to the drugs and treatment they need.
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HSPI social media ambassador and IISE instructor Issac Mitchell (left) chats with attendees during the conference speed networking event.
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
Western Maryland Health Systems new Western Maryland Regional Medical Center opened, to the public, on Saturday, November 21, 2009.
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Welcome to the New Western Maryland Regional Medical Center located on Willowbrook Road in Cumberland. Our new facility offers a comprehensive range of general and specialty services for medical, surgical, pediatric and obstetrical patients. Sophisticated diagnostic testing services and state-of-the-art procedures are now available in one centralized location that is convenient to everyone in the tri-state area. We are extremely proud of our new Western Maryland Regional Medical Center and look forward to providing our community with superior care, surprisingly close.
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The 2016 edition of our annual Sick or Treat Charity Ball was held on October 28 at Doltone House, Hyde Park in Sydney!
It was a spectacular night and a fantastic end to our wonderful Sick or Treat campaign which ran all of October! Every year in Australia there are over 42,000 diagnoses of rare or less common cancers and around 24,000 deaths, but with your help we can change this and make sure people fighting rare cancers have access to the drugs and treatment they need.
You can find out more about the work that Sick or Treat supports at www.rarecancers.org.au and make a donation yourself here: www.sickortreat.org.au/donations
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
During a door-to-door visit, while one health extension worker gives iron folic tablets to a pregnant woman, another records information in the family folder and health card in Chancho Buba neighbourhood, Oromia Region, Ethiopia.
John Snow, Inc. (JSI) works with the Federal Ministry of Health (FMOH) on a variety of health system strengthening interventions. These include training and capacity building for health extension workers, developing and implementing strategies to administer immunizations and HIV testing services and treatment, and improving service delivery. JSI’s work supports the long-term development of primary health care in Ethiopia at all levels to improve the health of people across the country.
Health Management Information System (HMIS) uses health information to improve service delivery within specific administrative areas and contributes to the creation of an enabling environment that supports a culture of information use at health center and woreda levels, and contributes towards improvement in decision making for better health services management.
Photo by Shahzad Noorani