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Blick vom Gewerbegebiet auf die Fuldafelder, wo Bioland-Bauer Bernhard Wicke gerade Kartoffeln erntet.
Fulda, DeutschlandHeute dienen Teile des Stadtschlosses als Sitz der Stadtverwaltung.
Viele der historischen Räume können besichtigt werden und befinden sich nahezu im Originalzustand. Außerdem ist eine große Anzahl Kunstwerke ausgestellt (u. a. Gemälde, Stuckarbeiten, Porzellan). Ein besonderer Raum ist der Spiegelsaal (auch Spiegelkabinett genannt). Der ehemalige Ankleideraum des Fürstabtes ist mit hunderten kleiner und großer Spiegel ausgestattet.
Fulda, Dom.
Der Dom St. Salvator zu Fulda ist die ehemalige Abteikirche des Klosters Fulda und Grabeskirche des heiligen Bonifatius. Seit 1752 ist der Dom Kathedralkirche des Bistums Fulda.
Fulda Cathedral is the former abbey church of Fulda Abbey and the burial place of Saint Boniface. Since 1752 it has also been the cathedral of the Diocese of Fulda, of which the Prince-Abbots of Fulda were created bishops.
(Wikipedia)
Fuldaer Stadtschloss
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Barock, erbaut 1706-14, Architekt: Johann Dientzenhofer, ehemalige Residenz der Fuldaer Fürstäbte und später der Fürstbischöfe, 1818-66 Residenz des kurhessischen Kurprinzen
Der Dom St. Salvator zu Fulda (Hoher Dom zu Fulda) ist die Kathedralkirche des Bistums Fulda und als Grabeskirche des heiligen Bonifatius Ziel der Bonifatiuswallfahrt. Er stellt den Mittelpunkt des Fuldaer Barockviertels dar und ist zugleich das Wahrzeichen der Stadt Fulda. Unter Fürstabt Adalbert von Schleifras wurde er 1704–1712 von Johann Dientzenhofer als dreischiffige Basilika errichtet und am 15. August 1712 auf das Patrozinium Christus Salvator geweiht. Der Dom diente zunächst als Abteikirche des Klosters Fulda und wurde 1752 Kathedrale des Bistums (Wikipedia).